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Partizipation Wien

115 Teilnehmer
27 Kommentare
131 Stimmen
28 Ideen

Digitale Agenda Wien 2020

Endet am: 31.01.2018

Im Jahr 2015 wurde die Digitale Agenda Wien publiziert, die gemeinsam mit den Wienerinnen und Wienern entstanden ist. Die Digitale Agenda ist Wiens Strategie für den Umgang mit den Veränderungen, welche die Digitalisierung mit sich bringt. Zahlreiche Ideen aus dem Jahr 2014 sind bereits umgesetzt worden: Sag's Wien, wien.at live-App, digitale Partizipationskultur, Public WLAN, Open Data, etc.

Viele weitere Projekte werden momentan erarbeitet. Und wir hören nicht auf. Gemeinsam mit Ihnen möchten wir die Digitale Agenda Wien fit für 2020 machen. Dazu brauchen wir Ihre Inputs:

Sind die damals getroffenen Annahmen noch aktuell? Was fehlt und was ist bereits überholt? Wo sehen Sie die "Digital City" Wien im Jahr 2020? Welche Entwicklungen müssen von der Stadt Wien aufmerksam beobachtet werden, um 2020 weiterhin an der Spitze zu sein? 

 

Bitte helfen Sie mit, folgende Fragen aus Ihrer Sicht zu beantworten:

1) Mit Sicherheit vernetzt

Auf welche Entwicklungen soll sich Wien im Zusammenhang mit Angriffen auf Computersysteme einstellen (z. B. Cloud-Services, Internet der Dinge, Umgang mit Schadsoftware, Social-Engineering-Angriffen)? Wie wirkt sich die neue Datenschutzgrundverordnung aus? Was sind die Voraussetzungen, dass sich IT-Sicherheit und Datenschutz im Jahr 2020 auf höchstem Niveau bewegen?

2) Digitale Services der Stadt

Auf welche Entwicklungen soll sich Wien im Zusammenhang mit Blockchain, elektronischen Identitäten (E-ID), digitalen Amtswegen, virtuellen Realitäten (AR/VR), künstlicher Intelligenz, etc. einstellen? Welche smarten digitalen Services der Stadt Wien erwarten Sie sich im Jahr 2020?

3) Stadt der digitalen Kompetenz

Auf welche Entwicklungen soll sich Wien im Zusammenhang mit papierlosen Klassenzimmern, analytischem-digitalen Denken, elektronischem Lernen, etc. einstellen? Was ist essentiell, um die nächste Generation zu IT-Koryphäen zu machen, dem IT-Fachkräftemangel entgegen zu wirken und digitale Kompetenzen zu stärken?

4) IT-Wirtschaft & Start-Ups

Wie wird Wien das europäische Zentrum für innovative IT-Unternehmen? Wie können Start-Ups und Wirtschaft auch 2020 DIE starke Triebkraft für die Smart City Wien bleiben?

5) Digitale Infrastruktur

Auf welche Entwicklungen soll sich Wien im Zusammenhang mit 5G-Technologiestandard, Big Data, Netzen für das Internet der Dinge, Neues Arbeiten, etc. einstellen? Welche zukunftsorientierte, digitale Infrastruktur – DAS „Nervensystem“ einer intelligenten Stadt – ist für Wien bereitzustellen?

 

Gemeinsam machen wir Wien. Mobiler. Persönlicher. Vernetzter. Und noch ein bisschen smarter. Mit der Digitalen Agenda Wien 2020 !

 
028

Bitte an "Wien" alternative Methoden nicht nur anzudenken sondern auch zu suchen und versuchen.

STEM visuelles programmieren

Integration der Programmierung in den Mathematikunterricht.

     Visuelle Programmierung der Mathematik Übungen.

Integration der Programmierung am Arbeitsplatz.

     Visuelle Programmierung und Wartung von e-gov online Amtswegen und die "dahinter" liegenden Tätigkeiten (als konkretes Beispiel Feedback Anregung und Beschwerde Formulare ).

 

Hinzugefügt von: Clemens Ott

13.12.2017
Kategorie: Digitale Kompetenz
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027

Leider dreht sich bei der Digitalisierung fast alles um (IT-)Technik. Ja, damit werden viele Dinge auch erst möglich. Wir vergessen dabei jedoch gerne, wie abhängig wir mittlerweile von diesen Systemen sind. Noch weniger wissen wir, wie fragil die einzelnen Infrastrukturen mittlerweile sind und welche weitreichenden Folgen etwa ein sehr realistischer europaweiten Strom- und Infrastrukturausfall ("Blackout") hätte. Daher könnte dieser Traum sehr abrupt platzen. Damit das nicht so weit kommen muss, sollten wir bei den ganzen Vorteilen auch die möglichen Schattenseiten nicht außer Acht lassen. Etwa, indem wir dafür sorgen, dass wesentliche Infrastrukturleistungen wieder robuster gestaltet bzw. von uns definierte Rückfallebenen möglich sind. Etwa durch die Einrichtung von innerstädtischen notversorgungsfähigen Energiezellen und die Vorbereitung von Selsthilfe-Basen. Auch hier wird einiges an Technik notwendig sein. Zum anderen geht es auch um die Selbstwirksamkeit der Menschen ("Resilienz"). Wenn wir heute wissen, dass sich etwa 1/3 der Bevölkerung spätestens am 4. Tag einer blackout-bedingten Versorgungsunterbrechung nicht mehr in der Lage sieht, sich ausreichend selbst versorgen zu können und es nach 7 Tagen bereits rund 2/3 sind, dann fehlt uns hier jegliche Widerstandsfähigkeit. Insbesondere, wenn zu erwarten ist, dass nach einem solchen Ereignis die Versorgung nicht vor einer Woche wieder anlaufen wird.

Natürlich will sich die Digital City 2020 mit anderen / positiven Entwicklungen beschäftigen. Wenn wir aber diese Schattenseiten nicht gleich mitberücksichtigen, dann werden sie uns wahrscheinlich einholen. Auch wenn es uns im Alltag nicht wirklich bewusst ist, weil eh immer alles funktioniert, sollte das Thema Robustheit/Resilienz bei einem so wichtigen Zukunftsthema nicht fehlen! Auch, weil damit viele Chancen verbunden sind. Ein wesentlicher Aspekt dabei ist nämlich auch, dass es nicht nur um Technik, sondern vor allem um uns Menschen und um Kommunikation geht. Nur so wird es uns auch gelingen, bei hoffentlich nie oder nur selten eintretenden Ausnahmesituationen - was auch durch einen schweren Cyber-Angriff ausgelöst werden kann - gestärkt herauszugehen. Daher ist IKT-Sicherheit zwar wichtig, aber es gibt kein System, das Hundertprozent sicher ist und immer störungsfrei funktioniert. Wir müssen auch mit möglichen schweren Störungen umgehen können!

Hinzugefügt von: Herbert Saurugg

10.12.2017
Kategorie: Digitale Infrastruktur
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026

Um den UnternehmernInnen und vor allen den künftigen EPUs die Bedeutung der Digitalisierung näher zu bringen, wäre ein Speakers Corner hilfreich.

Format: Speaker können digital kostenlos 60-Min-Slots in diesem Setup buchen und für ein live anwesendes Publikum von 100 Menschen (10 Reihen a 10 Plätze) sprechen.

20 Minuten Vortrag + 20 Minuten Fragen&Antworten + 20 Minuten Interviews Backstage

Präsentation am Beamer und Speaker wird gefilmt + live gestreamt + in einem "Vienna Digital Talks" YouTube-Channel ins Web gestellt.

Hinzugefügt von: HelmutKarasAwar...

07.12.2017
Kategorie: Digitale Wirtschaft
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025

Ein Haus, das die neuesten Technologien, die gerade in der Welt entwickelt werden, in interessanter und einfacher Form verständlich und begreifbar macht. Jeder Raum ein Thema. In jedem Raum interaktive Formate und für alle Altersgruppen verständlich - vom Kind über Jugend, Erwachsene, 55+. Was es ist, was es bedeutet, was wir damit tun können. Welche Ziele können wir für eine bessere Welt damit in Angriff nehmen

Hinzugefügt von: HelmutKarasAwar...

07.12.2017
Kategorie: Digitale Kompetenz
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1 Stimme
 
024

Wenn wir Partizipation wollen, sollte das mit den selben Methoden geschehen, wie Menschen erfolgreiche digitale Formate neugierig und niederschwellig benutzen.

Für eine Millionenstadt ist die Beteiligung in dieser Form viel zu gering und viel zu "analog". Es wird zuviel gesucht, was Sinn machen könnte, anstatt die Neugier attraktiv zu wecken und der digitalen sozialen Dynamik danach lernend zu folgen.  Die Abfolge von Aufmerksamkeit -> Attraktion -> Emotion -> Call-to-action gilt auch für nicht-kommerzielle Ziele: So funktioniert "Mensch", wie wir aus erfolgreichen digitalen Formaten wissen.
Unser Ziel sollte die digitale Kompetenz aller BürgerInnen sein. Durch interessante physisch-digitale Begegnungs-Formate für alle Altersgruppen (Kinder/ Jugend, Erwachsene, 55+) in einem "digitalen Musterraum". Themen sind aus dem aktuellen und zukünftigen Leben ausreichend vorhanden. Ich möchte die Menschen in ihren Fähigkeiten fördern und die Neugier für die positive, aktive, gemeinsame Erforschung der Potenziale nutzen.

 

 

 

Hinzugefügt von: HelmutKarasAwar...

07.12.2017
Kategorie: Digitale Kompetenz
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0 Stimmen
 
023

Es gibt das Thema zwar schon seit Längerem, aber so richtig praktisch wurde eine digitale Box für persönliche Dokument noch nocht umgesetzt bzw. angeboten. Die Stadt Wien könnte hier Vorreiter sein und eine Bürgerbox zur Verfügung stellen, wo man als Bürger sicher mit der Stadt kommunizieren kann (verschlüsselt und mit Signatur) und auch wichtige Dokument sicher ablegen kann (ebenfalls verschlüsselt und nur mit Signaturkarte oder Ähnlichem) zugänglich. Es gibt ja schon seit Langen sehr gut etablierte Lösungen (zB bei den Notaren "cyberDOC" und den Anwälten "Archivium"). Das passt auch perfekt zum eGovernment!

Hinzugefügt von: Lion123

29.11.2017
Kategorie: Digitales Stadtservice
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3 Stimmen
 
022
Neue digitale Ideen werden aus der Sicht der Bürgerin designed. Dabei werden von Anfang an klare Zuständigkeiten innerhalb der unterschiedlichen Ministerien und anderen Akteuren dargestellt. Dadurch können langfristig Strukturen innerhalb der Ministerien entlang funktionierender Ideen geschaffen werden. Durch im Vorhinein gesetzte qualitative und quantitative Ziele können wir Nachhaltigkeit erreichen, in dem wir nicht funktionierende Ideen wieder entfernen.

Hinzugefügt von: rolandbair

29.11.2017
Kategorie: Digitale Kompetenz
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2 Stimmen
 
021

Nach dem Ölschock in den 70igern war er allgegenwärtig, der autofreie Tag in den Windschutzscheiben... die gute Idee von damals würde ich gerne in die Gegenwart übertragen. Als Anreiz hätte ich 2 Gedanken an die Wiener Verkehrsbetriebe, bzw. den parkraumbewirtschaftenden Magistrat:
1.) freie Öffi Fahrt für autofreie Tage für die Fahrzeuglenker
2.) freies Parken (ohne Kurzparkzone) für autofreie Tage
Umzusetzen wäre das relative einfach mit einer zentralen webbasierten Meldestelle, bei der die Fahrzeug- & Lenkerdaten hinterlegt werden und auch der freie Wochentag eingegeben wird. So könnte sowohl bei der Parkraum Prüfung als auch bei einer Fahrscheinkontrolle problemlos geprüft und "erlaubt" werden....

und vielleicht lebt ja mit der einen oder anderen Windschutzscheibenreminiszenz auch das "Ja zu A" aus den 70igern wieder auf

Hinzugefügt von: Alexander Chvojka

28.11.2017
Kategorie: Digitales Stadtservice
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2 Stimmen
 
020

es hängt im Eingangsbereich des Wohnhauses, alt, hölzern mit Notrufnummern, aushangpflichtigen Informationen aus dem Jahre Schnee und den unvermeidlichen Installateur- / Schlüsseldienstwerbungen gespickt. Wir gehen täglich daran vorbei - eine gewaltige Frequenz...
Meine Idee geht über den Ersatz des Holzbrettes durch vandalismussichere Touchscreens hinaus (das gibt's eh schon) - ich bin überzeugt, daß kleine soziale Netze über den Austausch von "ich suche / brauche / biete" funktionieren, idealerweise nahe, persönlich, bewährt - Basena Tratsch eben.
Dazu braucht es nicht viel - zunächst einen zentralen Platz (gab's da nicht früher die Telefonhüttln...?) in der unmittelbaren Nachbarschaft. Dann einen barrierefreien Zugang für Jeden der mag und zuletzt kleine Nützlinge wie Schnittstellen zu den Botendiensten (Paket Hinterlegung wo genau), zu den Stadtwerken, zu "Sag's Wien" oder der Apothekennachtdienstübersicht und der entlaufenen Katze sowie der angebotenen Englisch Nachhilfe ... Viele der "Schnittstellen" zu Diensten könnten zentral versorgt werden, alle anderen Gretzl Grundfunktionen sind leicht in bestehenden sozialen Softwareplattformen abbildbar
Location based services - eine urwiener Tradition neu interpretiert

Hinzugefügt von: Alexander Chvojka

28.11.2017
Kategorie: Digitales Stadtservice
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0 Stimmen
 
019

Die Stadt Wien hat mit dem Glasfaserangebot Blizznet der Wien Energie ein hervorragendes Produkt. Damit haben auch Private kostengünstig eine Möglichkeit zu 100/100 Mbit Leistung zu kommen

Leider stockt der Ausbau und findet nur vereinzelt statt.

In Wien werden in den nächsten Jahren sehr viele neue Wohnbauten errichtet werden Spezielle die Stadtentwicklungsgebiete bieten sich für flächendeckende Lösungen an.

Ein Musterprojekt kann zB. der Nordbahnhof sein. Hier entstehen noch 5000 Wohnungen, 10000 Arbeitsplätze.

 

 

Hinzugefügt von: Ripperl

28.11.2017
Kategorie: Digitale Infrastruktur
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1 Stimme
 
018

Wer die HandySignatur unter www.a-trust.at/handystat betrachtet sieht sofort, dass das die digitale Zukunft für Österreich sein kann. Immerhin benutzen diese fast schon 1. Mio Nutzer.
Es gibt dafür schon 200 ANwendungen und mehr (online Baubewilligungen, Pensionskonto, Finanz, Hundeanmeldungen, Formular digital unterschreiben, usw....) alles auf www.handysignatur.at nachzulesen.

 

Mit dem zugehörigen kostenlosen Handysignaturkonto kann man z.B. seine Rechnungen digital in Empfang nehmen, oder Lohnzettel, oder oder oder! Man müsste nicht bei jedem Energieversorger, der Bank, der Versicherung, etc. sich x Passwörter merken, weil man ja alles in seinem Handysiganturkonto vereint. Und das ist kostenlos bei der Handysiganur dabei, man hat es ja bereits.

Jetzt müssten noch einfach Features z.B. in der App für HandySignatur ergänzt werden wie z.B.:

-digiatle Ausweisfunktion
-Ausweiskontrolle und Identitätsnachweis

-anonymen Alterskontrollen

-elektronische Eröffnung von Bankkonten

-Vollmachten

-Vertretungsservices

-Versicherungsabschlüsse

-Staats-Portal

-Reisepässe

-Personalausweise

-Führerscheine ohne Behördenwege

-Desktopformulare & Webformulare
-Wision bei Lehrern
-Weiterbildungsangebote
-Informationszugang z.B. wien.gv.at oder zukünftig oesterreich.gv.at

-Online Anmeldungen und Terminvereinbarungen bei z.B. Ärzten oder Behörden, etc.

-Antragstellen bei Amt mit Handysignaturapp da die Ausweis im Handysignaturkonto vorliegen, also z.B. Meldezettel, Staatsbürgerschaftsnachweise, etc.

-ganz davon abgesehen, dass die Handysignatiur in der Wirtschaft genutzt wird um analoge Workflows zu ersetzen. wie etwa eine digitale Unterschriftenmappe z.B. oder Dokumente im Haus bleiben müssen aus Compliancegründen (Patientendaten) und trotzdem mittels Siganturbox digital unterschrieben werden können

..... 

Hinzugefügt von: Mamsch

27.11.2017
Kategorie: Digitale Infrastruktur
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4 Stimmen
 
017

Die Fähigkeit mit Webservices umzugehen ist in der Bevölkerung sehr ungleich verteilt. Das hat jedenfalls nicht nur mit Alter zu tun. Solange offizielle Webservices nicht wie tinder oder whatapp "funktionieren" (lifeskills) wird es doch für gewisse Teile der Bevölkerung nicht leicht sein sich die Webservices der Stadt Wien, ihrer Einreichtungen oder auch des Bundes zu nutzte zu machen (work skills).

Da die userbility der Webservices wohl - selbst bei bestem Willen - nur langsam voranschreiten wird und letztlich auch an grenzen stoßen wird. Könnte versucht werden Menschen die es brauchen niederschwellig, über hilfsbereite Strukturen vermittelt zumindest einige Basiskenntnisse im Umgang mit Webservices zu vermitteln und das nicht in abstrakten Kursen (die eh keinen interessieren) sondern ganz konkret als Hilfe beim Erfassen / Antragstellen etc. aber eben mit dem Fokus, dass dann nicht nur der Antrag eingebracht ist, sondern auch mehr von der Logik und Zugangsweise verstanden worden ist.

Als Struktur in der soetwas angeboten werden kann, würde mir die Social City Wien einfallen... hier könnten sich Digital City und Social City doch synergetisch für die Wienerinnen und Wiener erweisen.

Hinzugefügt von: RazzorFish

25.11.2017
Kategorie: Digitale Kompetenz
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2 Stimmen
 
016

Formularen/Anträgen etc. sind typischer weise auf einem PC gemütlicher auszufüllen als auf einem Handy/Tablet. Ein Engpass entsteht dann wenn neben dem ausfüllen (eintippen von Text) auch "Nachweise" hochzuladen sind. Dann wäre es bequem mit einem Bild / Scann über Tablet/Handy  diesen Teil des Formulars bearbeiten zu können. Eine Möglichkeit wäre das anbieten von QRCode(generatoren) die auf das gerade offene Formular (sofern es als url vorliegt) einen Verweis machen und auf dass dann über ein anderes Gerät ein Bild, pdf, etc. hochgeladen werden kann. Sodass am Ende der am PC ausgefüllte Antrag und der über Handy hochgeladene Nachweis zusammen vor liegt.

Hinzugefügt von: RazzorFish

25.11.2017
Kategorie: Digitale Infrastruktur
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3 Stimmen
 
015

Ich stehe immer wieder mal vor dem Theme z.b. für meine Tochter einen Sportkurs, Sprachkurs für die Tante etc.. suchen zu sollen. Die üblichen Such weisen auf ein wohl sehr großes Angebot in Wien hin, mit vielen vielen Anbietern und Kursen. Aber die Angebote sind tw. veraltet, undatiert, etc. Es wäre sehr hilfreich für den aktiven Teil der wiener Bevölkerung von sich die Stadt Wien bemühen würden hier eine Systematik herzustellen, ober von jemanden herstellen zu lassen. Das ganze sollte Anbieterunabhängig und Qualitätsgesichert sein. Suche sollte entlang von Schlagworten, aber auch Zeiten und Regionen möglich sein. In einer Ausbauvariante könnte auch ersichtlich sein, welche Kurse noch frei Plätze haben etc.

Spannend wären dabei vorallem auch Freizeitaktivitäten, Sportaktivitäten, Sozialeaktivitäten. 

Hinzugefügt von: RazzorFish

25.11.2017
Kategorie: Digitales Stadtservice
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1 Stimme
 
014

Die Webformulare der Gemeinde Wien sind etwas in die Jahre gekommen. Es müssen sehr viele Felder ausgefüllt werden, diverses Formular-Ausfüllhilfen funktionieren nicht korrekt.

Ich schlage vor, dass die Formulare technisch auf aktuellen Stand gebracht werden. Es wäre gut, wenn angemeldete Nutzer ihre eigenen Daten (Name, Adresse, E-Mail, ...) nicht jedes mal neu eingeben müssten, sondern die Daten aus den Account-Daten vorausgefüllt werden. Die E-Mail Bestätigung sollte die eingegebenen Daten nicht in einem HTML-Attachment darstellen, sondern direkt in der E-Mail in optisch ansprechender Form. Generell sollte für alle Einmeldungen eine E-Mailbestätigung gesandt werden, dies passiert bei manchen Formularen scheinbar nicht. Im Idealfall kann sich jeder angemeldete Nutzer alle seine elektronischen Eingaben in einer Liste ansehen, sowie alle zugehörigen Rückmeldungen der Gemeinde Wien. Wie bei einem modernen Ticketsystem sollte auch der aktuelle Status des Tickets einsehbar sein.

Hinzugefügt von: tez

17.11.2017
Kategorie: Digitales Stadtservice
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2 Stimmen
 
013

Aktuell bekommen Wiener Rechnungen der Gemeinde Wien (Wasser/Abwasser, Müll/Grundsteuer, Förderungen, Gebühren, ...) per Post zugesandt. Dies verursacht Druck- und Versandkosten; der Empfänger wirft die Rechnung entweder nach Durchsicht weg, oder archiviert sie platzintensiv in Ordnern oder Mappen.

Idealerweise gibt es für jeden (auch privaten) Rechnungsempfänger ein elektronisches Postfach der Gemeinde Wien, in dem alle (!) Rechnungen gesammelt werden; dieses Postfach kann optional verwendet werden; dann wird keine Papierrechnung mehr zugestellt. Alternativ kann weiter die Papierrechnung bezogen werden. Der Rechnungsempfänger erhält bei vorliegen einer neuen Rechnung ein E-Mail mit einem Link, über den die Rechnung im PDF-Format angesehen bzw. geladen werden kann. Alternativ können zu einem beliebigen Zeitpunkt ältere Rechnungen im Archiv eingesehen werden.

Sollte dies zu aufwändig sein, kann als "Sparvariante" auch ein direkter E-Mailversand der PDF-Rechnung angeboten werden.

Hinzugefügt von: tez

17.11.2017
Kategorie: Digitales Stadtservice
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4 Stimmen
 
012

96% aller Informationen nur schriftlich

In unserem täglichen Umfeld begegnen wir Informationen meist in geschriebenem Wort. Die Gesamtmenge an dieser Informationsdarbietung entspricht etwa 96%. Wir finden Geschriebenens überall - Tafeln, Schilder, Orientierungssysteme, Tickets, Sicherheitsinformationen, Produktinformationen, Nutzungshinweise, Beipackzettel, Broschüren, Zeitungen, Bücher, Programme, Menüs, Preislisten, Mails, Verträge, Formulare, Dokumente, Medizinische Berichte, Bürgerinformationen, Bankbenachrichtigungen, Websites, Kochbücher, Touristeninformationen, Poster, Displays und vieles mehr.

Nur 50% aller Bürger haben uneingeschränkten Zugang zu Informationen

Um die Fülle an Informationen auch aufnehmen, verarbeiten und entsprechend reagieren zu können, ist Lesen und Verstehen eine Voraussetzung. Das können aber nur etwa 50-60% der Bevölkerung. Der verbleibende Rest von 40-50% der Bürger setzt sich zusammen aus funktionalen Analphabeten (13%), Menschen mit Sprachdefiziten aufgrund von Zuzug (10%), blinde oder stark sehbehinderte Menschen (3%) und Menschen über 65, die aufgrund ihres Alters oder krankheitsbedingt auf Sehbehelfe angewiesen sind (25%). Dieser Umstand bedingt, daß man bei Erstellung von Information die körperlichen und geistigen Fähigkeiten der Zielgruppe kennen muss.

2 Sinne Prinzip

Bietet man Information mit einem zusätzlichen "Sinneskanal" an, erreicht man bereits über 90% der Bevölkerung. Hier bietet sich ein Audiokanal zum Geschriebenen als ideal an. Aber wie macht man das im öffentlichen Raum? Wie geht das an Orten, wo keine Stromversorgung oder Netzwerk vorhanden ist? Wie kann man einen zusätzlichen Audiokanal schaffen, der auch auf Drucksorten ohne Mehrkosten funktioniert?

SpeechCode, ein Audiokanal für Jedermann/frau - jederzeit und überall

Speech Codes sind kleine Datencodes oder NFC Tags, die den Audiokanal in sich bergen. Diese Codes können gedruckt oder geklebt werden, kosten nur wenige Cents und funktionieren immer und überall. Dabei wird Audioinformation in diese Codes oder Tags enkodiert und mittels dem eigenen Smartphone dekodiert. Diese Audioinformation kann ganz einfach über die Website speechcode.eu generiert werden. Hier muss nur Text eingegeben werden, der dann am Smartphone über eine TTS Engine wiedergegeben wird. Über 40 Sprachen und bis zu 40 Minuten Sprachausgabe je Code/Tag sind möglich!

Einsatzbereiche?

Mit SpeechCode erreicht man über 90% aller Menschen. Gemeinden und Städte können damit Bürger-Informationen barrierefrei anbieten. Auch für den Tourismus ist SpeechCode hervorragend geeignet:
- historische Stadtkerne
- Schösser und Paläste
- Kunstinstallationen und Monumente
- Museen und Ausstellungen
- Schaugärten und Urban Gardening Projekte
- Grätzlinformationen
- Natur- und Tierparks
- Rad- und Wanderwege
- Infrastrukturanbieter (Bahn, Bus, etc)
- Messen und Kongresse
- Hotels und Restaurants
und vieles mehr.

Kontakt

Richard G. Hopf
CTO SpeechCode GmbH
+43 664 3846418
www.speechcode.eu

Hinzugefügt von: Richard G. Hopf

16.11.2017
Kategorie: Digitales Stadtservice
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3 Stimmen
 
011

Es sollte möglich sein, online Ambulanztermine in den Spitälern der Gemeinde Wien zu vereinbaren. Dies hätte den Vorteil, dass die Wartezeiten in den Ambulanzen verkürzt werden und würde auch volkswirschaftlich sich positiv durch Zeitgewinn bei arbeitenden Personen auswirken. Um Missbrauch zu vermeiden, wäre die Anmeldung mit Bürgerkarte oder Handy-App (analog ELGA) vorzusehen

Hinzugefügt von: Kreativling

15.11.2017
Kategorie: Digitales Stadtservice
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3 Stimmen
 
010

Zum Thema vernetzt, Digital und Services passen Stromtankstellen. Diese Entwicklung ist nicht mehr aufzuhalten und wird sich demnächst vor allem zuerst im städtischen Bereich durchsetzen. Stromtankstellen werden daher kurzfristig verstärkt nachgefragt werden.

Zum Stichtag 31.12.2014 waren in Wien 844.911 Kraftfahrzeuge angemeldet. 80,9 Prozent davon entfielen auf Personenkraftwagen. Das sind ca. 683.000 PKWs. Bis Ende 2020 werden in Wien 1.000 neue E-Ladestellen errichtet. Laut "e-tankstellen-finder.com" gibt es derzeit 128 Stromtankstellen. 2020 wird es daher 1.128 Stromtankstellen geben. Somit dürfte im Jahr 2020 nur jedes 600. Fahrzeug ein E-Fahrzeug sein (0,165%).

Quellenverzeichnis:
https://www.wien.gv.at/statistik/verkehr-wohnen/kfz/ (Statistik)
https://kurier.at/chronik/wien/500-neue-e-tankstellen-in-wien-bis-2020/290.178.687

Hinzugefügt von: G Kirschner

13.11.2017
Kategorie: Digitale Infrastruktur
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3 Stimmen
 
009

Eine personalisierbare wiederverwendbare Trinkflasche (aus Glass, Hartgummi zum Beispiel) entwickeln welche über einen Sensor die Trinkstatistiken an eine App liefert. Die Flasche wäre über ein Konto an eine Zahlungsquelle verbunden, welche automatisch an Zapfanlagen in der gesamten Stadt Geld für das gezapfte Getränk abbuchen würde. Als Beispiel: Man ist im Stadtpark unterwegs und an statt den nächsten Supermarkt zu suchen zu müssen begibt man sich zur Zapfstation wo das Vöslauer direkt in die Flasche kommt und bezahlt wird.

Vorteile: verringert den Verbrauch an Plastikflaschen, pay as you drink, smartphone App zur Visualisierung der Flüssigkeitsaufnahme und daraus entstehende Gesundheitsstatistiken.

Hinzugefügt von: fp

08.11.2017
Kategorie: Digitales Stadtservice
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