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Partizipation Wien

95 Teilnehmer
6 Kommentare
75 Stimmen
14 Ideen

Digitale Agenda Wien 2020

Endet am: 30.11.2017

Im Jahr 2015 wurde die Digitale Agenda Wien publiziert, die gemeinsam mit den Wienerinnen und Wienern entstanden ist. Die Digitale Agenda ist Wiens Strategie für den Umgang mit den Veränderungen, welche die Digitalisierung mit sich bringt. Zahlreiche Ideen aus dem Jahr 2014 sind bereits umgesetzt worden: Sag's Wien, wien.at live-App, digitale Partizipationskultur, Public WLAN, Open Data, etc.

Viele weitere Projekte werden momentan erarbeitet. Und wir hören nicht auf. Gemeinsam mit Ihnen möchten wir die Digitale Agenda Wien fit für 2020 machen. Dazu brauchen wir Ihre Inputs:

Sind die damals getroffenen Annahmen noch aktuell? Was fehlt und was ist bereits überholt? Wo sehen Sie die "Digital City" Wien im Jahr 2020? Welche Entwicklungen müssen von der Stadt Wien aufmerksam beobachtet werden, um 2020 weiterhin an der Spitze zu sein? 

 

Bitte helfen Sie mit, folgende Fragen aus Ihrer Sicht zu beantworten:

1) Mit Sicherheit vernetzt

Auf welche Entwicklungen soll sich Wien im Zusammenhang mit Angriffen auf Computersysteme einstellen (z. B. Cloud-Services, Internet der Dinge, Umgang mit Schadsoftware, Social-Engineering-Angriffen)? Wie wirkt sich die neue Datenschutzgrundverordnung aus? Was sind die Voraussetzungen, dass sich IT-Sicherheit und Datenschutz im Jahr 2020 auf höchstem Niveau bewegen?

2) Digitale Services der Stadt

Auf welche Entwicklungen soll sich Wien im Zusammenhang mit Blockchain, elektronischen Identitäten (E-ID), digitalen Amtswegen, virtuellen Realitäten (AR/VR), künstlicher Intelligenz, etc. einstellen? Welche smarten digitalen Services der Stadt Wien erwarten Sie sich im Jahr 2020?

3) Stadt der digitalen Kompetenz

Auf welche Entwicklungen soll sich Wien im Zusammenhang mit papierlosen Klassenzimmern, analytischem-digitalen Denken, elektronischem Lernen, etc. einstellen? Was ist essentiell, um die nächste Generation zu IT-Koryphäen zu machen, dem IT-Fachkräftemangel entgegen zu wirken und digitale Kompetenzen zu stärken?

4) IT-Wirtschaft & Start-Ups

Wie wird Wien das europäische Zentrum für innovative IT-Unternehmen? Wie können Start-Ups und Wirtschaft auch 2020 DIE starke Triebkraft für die Smart City Wien bleiben?

5) Digitale Infrastruktur

Auf welche Entwicklungen soll sich Wien im Zusammenhang mit 5G-Technologiestandard, Big Data, Netzen für das Internet der Dinge, Neues Arbeiten, etc. einstellen? Welche zukunftsorientierte, digitale Infrastruktur – DAS „Nervensystem“ einer intelligenten Stadt – ist für Wien bereitzustellen?

 

Gemeinsam machen wir Wien. Mobiler. Persönlicher. Vernetzter. Und noch ein bisschen smarter. Mit der Digitalen Agenda Wien 2020 !

 
014

Die Webformulare der Gemeinde Wien sind etwas in die Jahre gekommen. Es müssen sehr viele Felder ausgefüllt werden, diverses Formular-Ausfüllhilfen funktionieren nicht korrekt.

Ich schlage vor, dass die Formulare technisch auf aktuellen Stand gebracht werden. Es wäre gut, wenn angemeldete Nutzer ihre eigenen Daten (Name, Adresse, E-Mail, ...) nicht jedes mal neu eingeben müssten, sondern die Daten aus den Account-Daten vorausgefüllt werden. Die E-Mail Bestätigung sollte die eingegebenen Daten nicht in einem HTML-Attachment darstellen, sondern direkt in der E-Mail in optisch ansprechender Form. Generell sollte für alle Einmeldungen eine E-Mailbestätigung gesandt werden, dies passiert bei manchen Formularen scheinbar nicht. Im Idealfall kann sich jeder angemeldete Nutzer alle seine elektronischen Eingaben in einer Liste ansehen, sowie alle zugehörigen Rückmeldungen der Gemeinde Wien. Wie bei einem modernen Ticketsystem sollte auch der aktuelle Status des Tickets einsehbar sein.

Hinzugefügt von: tez

17.11.2017
Kategorie: Digitales Stadtservice
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013

Aktuell bekommen Wiener Rechnungen der Gemeinde Wien (Wasser/Abwasser, Müll/Grundsteuer, Förderungen, Gebühren, ...) per Post zugesandt. Dies verursacht Druck- und Versandkosten; der Empfänger wirft die Rechnung entweder nach Durchsicht weg, oder archiviert sie platzintensiv in Ordnern oder Mappen.

Idealerweise gibt es für jeden (auch privaten) Rechnungsempfänger ein elektronisches Postfach der Gemeinde Wien, in dem alle (!) Rechnungen gesammelt werden; dieses Postfach kann optional verwendet werden; dann wird keine Papierrechnung mehr zugestellt. Alternativ kann weiter die Papierrechnung bezogen werden. Der Rechnungsempfänger erhält bei vorliegen einer neuen Rechnung ein E-Mail mit einem Link, über den die Rechnung im PDF-Format angesehen bzw. geladen werden kann. Alternativ können zu einem beliebigen Zeitpunkt ältere Rechnungen im Archiv eingesehen werden.

Sollte dies zu aufwändig sein, kann als "Sparvariante" auch ein direkter E-Mailversand der PDF-Rechnung angeboten werden.

Hinzugefügt von: tez

17.11.2017
Kategorie: Digitales Stadtservice
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012

96% aller Informationen nur schriftlich

In unserem täglichen Umfeld begegnen wir Informationen meist in geschriebenem Wort. Die Gesamtmenge an dieser Informationsdarbietung entspricht etwa 96%. Wir finden Geschriebenens überall - Tafeln, Schilder, Orientierungssysteme, Tickets, Sicherheitsinformationen, Produktinformationen, Nutzungshinweise, Beipackzettel, Broschüren, Zeitungen, Bücher, Programme, Menüs, Preislisten, Mails, Verträge, Formulare, Dokumente, Medizinische Berichte, Bürgerinformationen, Bankbenachrichtigungen, Websites, Kochbücher, Touristeninformationen, Poster, Displays und vieles mehr.

Nur 50% aller Bürger haben uneingeschränkten Zugang zu Informationen

Um die Fülle an Informationen auch aufnehmen, verarbeiten und entsprechend reagieren zu können, ist Lesen und Verstehen eine Voraussetzung. Das können aber nur etwa 50-60% der Bevölkerung. Der verbleibende Rest von 40-50% der Bürger setzt sich zusammen aus funktionalen Analphabeten (13%), Menschen mit Sprachdefiziten aufgrund von Zuzug (10%), blinde oder stark sehbehinderte Menschen (3%) und Menschen über 65, die aufgrund ihres Alters oder krankheitsbedingt auf Sehbehelfe angewiesen sind (25%). Dieser Umstand bedingt, daß man bei Erstellung von Information die körperlichen und geistigen Fähigkeiten der Zielgruppe kennen muss.

2 Sinne Prinzip

Bietet man Information mit einem zusätzlichen "Sinneskanal" an, erreicht man bereits über 90% der Bevölkerung. Hier bietet sich ein Audiokanal zum Geschriebenen als ideal an. Aber wie macht man das im öffentlichen Raum? Wie geht das an Orten, wo keine Stromversorgung oder Netzwerk vorhanden ist? Wie kann man einen zusätzlichen Audiokanal schaffen, der auch auf Drucksorten ohne Mehrkosten funktioniert?

SpeechCode, ein Audiokanal für Jedermann/frau - jederzeit und überall

Speech Codes sind kleine Datencodes oder NFC Tags, die den Audiokanal in sich bergen. Diese Codes können gedruckt oder geklebt werden, kosten nur wenige Cents und funktionieren immer und überall. Dabei wird Audioinformation in diese Codes oder Tags enkodiert und mittels dem eigenen Smartphone dekodiert. Diese Audioinformation kann ganz einfach über die Website speechcode.eu generiert werden. Hier muss nur Text eingegeben werden, der dann am Smartphone über eine TTS Engine wiedergegeben wird. Über 40 Sprachen und bis zu 40 Minuten Sprachausgabe je Code/Tag sind möglich!

Einsatzbereiche?

Mit SpeechCode erreicht man über 90% aller Menschen. Gemeinden und Städte können damit Bürger-Informationen barrierefrei anbieten. Auch für den Tourismus ist SpeechCode hervorragend geeignet:
- historische Stadtkerne
- Schösser und Paläste
- Kunstinstallationen und Monumente
- Museen und Ausstellungen
- Schaugärten und Urban Gardening Projekte
- Grätzlinformationen
- Natur- und Tierparks
- Rad- und Wanderwege
- Infrastrukturanbieter (Bahn, Bus, etc)
- Messen und Kongresse
- Hotels und Restaurants
und vieles mehr.

Kontakt

Richard G. Hopf
CTO SpeechCode GmbH
+43 664 3846418
www.speechcode.eu

Hinzugefügt von: Richard G. Hopf

16.11.2017
Kategorie: Digitales Stadtservice
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011

Es sollte möglich sein, online Ambulanztermine in den Spitälern der Gemeinde Wien zu vereinbaren. Dies hätte den Vorteil, dass die Wartezeiten in den Ambulanzen verkürzt werden und würde auch volkswirschaftlich sich positiv durch Zeitgewinn bei arbeitenden Personen auswirken. Um Missbrauch zu vermeiden, wäre die Anmeldung mit Bürgerkarte oder Handy-App (analog ELGA) vorzusehen

Hinzugefügt von: Kreativling

15.11.2017
Kategorie: Digitales Stadtservice
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010

Zum Thema vernetzt, Digital und Services passen Stromtankstellen. Diese Entwicklung ist nicht mehr aufzuhalten und wird sich demnächst vor allem zuerst im städtischen Bereich durchsetzen. Stromtankstellen werden daher kurzfristig verstärkt nachgefragt werden.

Zum Stichtag 31.12.2014 waren in Wien 844.911 Kraftfahrzeuge angemeldet. 80,9 Prozent davon entfielen auf Personenkraftwagen. Das sind ca. 683.000 PKWs. Bis Ende 2020 werden in Wien 1.000 neue E-Ladestellen errichtet. Laut "e-tankstellen-finder.com" gibt es derzeit 128 Stromtankstellen. 2020 wird es daher 1.128 Stromtankstellen geben. Somit dürfte im Jahr 2020 nur jedes 600. Fahrzeug ein E-Fahrzeug sein (0,165%).

Quellenverzeichnis:
https://www.wien.gv.at/statistik/verkehr-wohnen/kfz/ (Statistik)
https://kurier.at/chronik/wien/500-neue-e-tankstellen-in-wien-bis-2020/290.178.687

Hinzugefügt von: G Kirschner

13.11.2017
Kategorie: Digitale Infrastruktur
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009

Eine personalisierbare wiederverwendbare Trinkflasche (aus Glass, Hartgummi zum Beispiel) entwickeln welche über einen Sensor die Trinkstatistiken an eine App liefert. Die Flasche wäre über ein Konto an eine Zahlungsquelle verbunden, welche automatisch an Zapfanlagen in der gesamten Stadt Geld für das gezapfte Getränk abbuchen würde. Als Beispiel: Man ist im Stadtpark unterwegs und an statt den nächsten Supermarkt zu suchen zu müssen begibt man sich zur Zapfstation wo das Vöslauer direkt in die Flasche kommt und bezahlt wird.

Vorteile: verringert den Verbrauch an Plastikflaschen, pay as you drink, smartphone App zur Visualisierung der Flüssigkeitsaufnahme und daraus entstehende Gesundheitsstatistiken.

Hinzugefügt von: fp

08.11.2017
Kategorie: Digitales Stadtservice
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2 Stimmen
 
008

Situation: durch lfd Ausweitung der "Parkpickerl"-Zonen gibt es immer mehr PKW-Nutzer mit "Pickerl".

Nutzung/Mehrwert: auf streng anonymisierter Basis könnten diese Pickerl für die permanente Messung & vor allem zur Analyse von innerstädtischen Verkehrsströme genutzt werden. Gilt sinngemäß auch für das App "Wien zu Fuß".

 

Hinzugefügt von: H.Tempsch

02.11.2017
Kategorie: Digitales Stadtservice
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3 Stimmen
 
007

Die Verkehrsdaten der Wiener Linien zählen zu den erfolgreichsten offenen Datensätzen in Österreich: 37 Anwendungen und Visualisierungen sind auf Basis dieser Daten der initial veröffentlichten Daten bereits entstanden.

Die zusätzliche, kürzlich erfolgte Veröffentlichung der Wiener Linien Verkehrsdaten auch im international standardisierten GTFS Format führte nicht nur dazu, dass öffentliche Verkehrmittel auch für z.B. Touristen auf Google Maps sichtbar wurde, sondern auch zur kurzfristigen Adaptierung international verfügbarer Anwendungen und aktuell 5 weiteren neuen Apps und Visualisierungen.

Über die proprietäre Open Data-Schnittstelle ist es möglich, auch Echtzeitdaten abzurufen - über die OpenData GTFS Schnittstelle hingegen nur Plandaten. D.h. die tatsächlichen Abfahrtszeiten, wie sie auch auf den Infomonitoren an den Haltestellen sichtbar sind, können über die OpenData GTFS Schnittstelle nicht abgerufen werden.

Um diesen Mangel zu beheben, wäre es daher sehr wünschenswert, wenn die Verkehrsdaten der Wiener Linien auch im standardisierten GTFS RT (Realtime) Format zur Verfügung gestellt werden würden. Die Fahrgäste würden durch genaueren Verkehrsauskünfte und Informationen zum Planen von Routen davon profitieren & auch ein weiterer Innovationsschub durch lokale und internationale EntwicklerInnen wäre meiner Einschätzung nach die Folge.

Hinzugefügt von: robertharm

24.10.2017
Kategorie: Digitale Infrastruktur
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21 Stimmen
 
006
City could be connected with sensors which would provide various valuable information. About pollution, noise, parking, etc. With this data city government could get clear picture which part of city has some problem and how big problem is. Also prioritization could be made and biggest problems could be solved first.

Hinzugefügt von: Duca.dule@gmail.com

24.10.2017
Kategorie: Digitale Infrastruktur
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4 Stimmen
 
005

Ein sehr banales Thema, aber ohne Akku geht gar nichts. In vielen anderen Städten sehe ich Aufladestationen in den Öffis, in Fußgängerzonen etc. Das fehlt meiner Meinung nach in Wien.

Hinzugefügt von: Sabine

24.10.2017
Kategorie: Digitale Infrastruktur
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11 Stimmen
 
004

Man muss für fast jeden Antrag immer wieder die gleichen Dokumente (z.B. Meldezettel, Ausweis, ..) im Original und Kopie vorlegen. Teilweise bei dem gleichen Amt mehrmals. Könnte man nicht die ganzen Dokumente endlich mal digitalisieren und verifizieren. Das würde extrem viel Zeit sparen und gewissen Anträge könnten bestimmt online durchgeführt werden.

 

 

 

Hinzugefügt von: Jueumb

20.10.2017
Kategorie: Digitales Stadtservice
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10 Stimmen
 
003

Nach der Wahl gibt es immer wieder Klagen und Meldungen in den Medien, dass manche Wahlkarte nicht rechtzeitig bei dem/der WählerIn einlangt ist bzw. am Postweg verloren gegangen ist. Bei Paketen kann man ja nachverfolgen, wo sich die Sendung gerade befindet und wo sie "hängen geblieben" ist. Lässt sich so etwas nicht auch für Wahlkarten einrichten?

Hinzugefügt von: Wanzenböck

20.10.2017
Kategorie: Digitales Stadtservice
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7 Stimmen
 
002

Ich hätte gerne eine personalisierte wien.at-Startseite, wo auf - meine Person und meine Lebenslage zugeschneiderte - Online-Services der Stadt angeboten werden. Auf der Startseite gibt es dann Informationen über mein Wohngrätzl, über Online-Angebote bevorstehender Amtswege (Passverlängerung - Erinnerung), etc. Dafür würde ich der Stadtverwaltung meine Interessen (z. B. Hundebesitz) und Lebenslage (z. B. bevorstehende Geburt) mitteilen und zustimmen, mich an notwendige Amtswege zu erinnern bzw. diese gleich im No-Stop-Verfahren durchzuführen.

Hinzugefügt von: thomas.schuhboeck

20.10.2017
Kategorie: Digitales Stadtservice
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7 Stimmen
 
001

Viele Leistungen, die den Wienerinnen und Wienern zustehen, müssen beantragt werden. Oftmals fehlt BürgerInnen jedoch das Wissen um ihre Rechte und Möglichkeiten. Hier könnte die Stadt neue Technologien nutzen um mittels Informationen über Lebenslagen ihrer BürgerInnen von selbst aktiv zu werden und BürgerInnen individuell über Ansprüche und Rechte aufzuklären. Der Erhalt  von bestimmten Services und Leistungen könnte vielleicht sogar ganz automatisiert werden und die BürgerInnen erreichen, ohne dass diese einen Antrag stellen müssen. Ein Beispiel ist die ArbeitnehmerInnenveranlagung, die seit 2017 nicht mehr beantragt werden muss, sondern automatisch vom Finanzamt ausbezahlt wird. 

Hinzugefügt von: Dreiklang

19.10.2017
Kategorie: Digitales Stadtservice
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