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Partizipation Wien

1489 Teilnehmer
1513 Kommentare
23884 Stimmen
491 Ideen

Mitmach - Budget PENZING

Endet am: 13.04.2021

Liebe Teilnehmer und Teilnehmerinnen vom Mitmach Budget Penzing!

Lange hat es gedauert, aber jetzt haben endlich alle Online Ideen eine Antwort von uns auf der Homepage erhalten. Alle TeilnehmerInnen sollten jetzt Bescheid wissen, was mit Ihrer Idee weiter passiert.

Da diese Plattform so gar nicht benutzerInnenfreundlich ist, haben wir beschlossen, die weitere Kommunikation nicht mehr über die Homepage laufen zu lassen, sondern über Mail. Sollten Sie Fragen zu Ihrem Vorschlag – zum Stand der Dinge - haben, schreiben Sie uns bitte ein Mail an post@bv14.wien.gv.at

Ich bin noch immer überwältigt von der Fülle an tollen Ideen für Penzing. Das MitmachBudget Penzing ist auch schon im Ausland bekannt. In etlichen Gesprächen habe ich unser MitmachBudget schon vorgestellt. Ihre Ideen werden unsere Arbeit in der Bezirksvertretung Penzing in den nächsten Jahren prägen. Sie sind uns ein Auftrag, den wir als Bezirksvertretung Penzing gemeinsam erfüllen möchten.

Liebe Grüße,

Michaela Schüchner

Bezirksvorsteherin Penzing

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251

Die Einfamilienhaus- und Kleingartensiedlungen im westlichen Teil Penzings gehören zum Gesamtbestand des Biotops "Park- und Gartenanlagen" der Stadt und tragen daher zur Lebensqualität und Biodiversität unserer Großstadt bei. 
Wie überall ändern sich aber auch Menge der unverbauten Flächen, Bodenversiegelung und Pflanzenvielfalt geändert.
Die Anzahl der unverbauten, verwilderten Grundstücke, die wertvolle Grüninseln im Siedlungsgebiet waren, nehmen ab, verbaute und versiegelte Flächen, nicht nur von größeren Wohnhäusern nehmen zu.
Die Verminderung der ökologischen Qualität erfolgt aber im meisten Fall nicht böswillig, die Leute wollen ja im Grünen wohnen, sondern, daran, dass man der ökologischen Komponente im Zuge vieler anderer Planungen zu wenig Beachtung schenkt, oder es einfach an der entsprechenden Kenntnis fehlt.
In Nö gibt es mit "Niederösterreich gestalten" ein tool, mit dem unter Anderem auch ökologische Aspekte gefördert werden (Heckenaktion mit billigen Pflanzen) bzw. Aufklärungsarbeit geleistet wird. 
Eine Initiative der Stadt oder der betroffenen (Rand)Bezirke wäre sehr hilfreich. Niemand soll Rasen und Thujen(seit neuestem Kirschloorbeer)Hecke weggenommen werden, aber eine Motivation, Förderung, Aufklärung bzw. Hilfestellung, den Freiraum auf dem Grundstück ökologischer zu gestalten, wäre hilfreich.
In welcher Form es dann verwirklicht wird, wäre eine Aufgabe von den entsprechenden Fachleuten aus Ökologie, Marketing und Pädagogik. 
 

Hinzugefügt von: Montloup

21.02.2021
Kategorie: Umweltschutz
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33 Stimmen
 
250

Familienmütter, gestandene Familienväter .. sobald sie in ihr Fahrzeug einsteigen, sind plötzlich in einem anderen Modus: Verkehrszeichen werden übersehen, insbesondere alles was mit der Zahl 30 zu tun hat (30er-Zone, max. 30 km/h) und sie geben selbst auf kleinsten Fahrabschnitten Gas, als gelte es die Vergangenheit einzuholen. Das gilt nicht nur für Hügel und leichte Steigungen: hier wird angegast wie zu Zeiten von k.u.k.-Pferdekutschen - wer weiß, ob man sonst den Aufstieg schafft - sondern auch für kurze Streckenabschnitte mit parkenden oder haltenden Fahrzeugen: schnell durch, wer weiß, wann ich wieder eine Gelegenheit habe.

Schutzwege, Hinweise auf Schulen oder Kindergärten etc. werden komplett ignoriert. Einparkende oder sonst wie manövierende Fahrzeuge erhalten eine Karenzzeit von maximal 5s, sonst werden sie weggehupt oder unter Missachtung aller Verkehrsregeln überholt.

Ich habe jahrelang in Berlin gelebt. Berliner sind per se unentspannt. Ich habe mich auf Wien gefreut und die neue, entspannte, Langsamkeit. So etwas habe ich noch nie in meinem Leben erlebt. Ich bin mir beim Betreten von Schutzwegen meines Lebens nicht sicher, muss vorab mit Blickkontakt um Erlaubnis fragen und werde von Fahrzeuglenkern noch blöd angemacht, warum ich den Verkehrsfluss störe.

Wo ist die Wiener Gemütlichkeit? 

Hinzugefügt von: ulrichboldt

21.02.2021
Kategorie: Verkehr
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53 Stimmen
 
249

Es wäre super, wenn es in der Nähe des Wienflussweges einen Fahrradspielplatz / Radmotorikpark (nicht zu verwechseln mit einem Skaterpark) wie in der Donaustadt geben würde:

https://www.wien.gv.at/freizeit/spielplatz/radmotorikpark.html

Dafür bietet sich z.B. die Fläche östlich des P&R Parkplatzes bei Wolf in der Au an, die als Parkanlage gewidmet ist, aber derzeit von einem Baustoffhändler genutzt wird.

Hinzugefügt von: Trixy

21.02.2021
Kategorie: Soziales
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65 Stimmen
 
248

Der Brot.Back.Platz am Wolfersberg (Ignaz-Binder-Platz) hat sich als lokaler Treffpunkt etabliert. Durch eine Erweiterung der von Asphalt eingegrenzten Grüninsel könnte der Platz  deutlich an Aufenhaltsqualität gewinnen und versiegelte Fläche in Grünfläche verwandelt und Platz für Bäume und Sitzbänke gewonnen werden (siehe Symbolbild). Für eine Umplanung wäre ein Bürgerbeteiligungsprozess optimal.

Hinzugefügt von: Trixy

21.02.2021
Kategorie: Grünflächen
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46 Stimmen
 
247

Leider wurde die Praxis von Dr. Zimmermann nicht mehr nachbesetzt. Somit ist der äußere Bezirk ohne HNO Arzt. Es gibt zwar ein großes Ärztezentrum im Auhof Center , aber dieser Spezialist fehlt einfach. Die nächste Praxis befindet sich in der Breitenseer Str., Hadikg. oder Penzinger Str.. Wie weit die Politik hier Einfluss nehmen kann, wäre interessant zu erfahren. 

 

Hinzugefügt von: Margit Palman

21.02.2021
Kategorie: Gesundheit
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20 Stimmen
 
246

Die Aussicht vom Wolfersberg ist super, könnte aber noch besser sein, wenn man über die Bäume drüber schauen könnte. Also warum nicht einen schönen Aussichtsturm bauen?

Der Turm könnte auch gut als Orientierungspunkt dienen, wenn man die Westeinfahrt reinkommt und man dann weiß: Jetzt bin ich in Wien!

Hinzugefügt von: Trixy

21.02.2021
Kategorie: Kultur
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66 Stimmen
 
245

 

Der Verkehr in der Westausfahrt wird immer mehr und immer lauter. Nicht wenige Anrainer sind direkt oder, weil sie um die Ecke wohnen, indirekt davon betroffen. Außerdem sind Schule (Astgasse) und zahlreiche Kindergärten direkt an der Straße gelegen. Die UBahn wird offen geführt und der Hietzinger Kai ist ohne einen Baum, Strauch oder ähnliches relativ desolat. Wäre es nicht möglich mithilfe einer eigenen Arbeitsgruppe hier Akzente zur Verbesserung der Situation zu setzen? Neben der Wientalbegrünung könnten auch Schallreduzierende Maßnahmen , punktuelle Begrünungen und kleine Versammlungsorte in den dahinterliegenden Gassen entstehen. Das Freizeitangebot könnte erhöht werden , zum Bsp könnte im Wiental auch eine stehende Welle zum Surfen entstehen, Fitnessgeräte könnten installiert werden etc. In den umliegenden Gassen könnte der Gastronomie mehr Platz gegeben werden und auch eine Gastronomiemeile von Altpenzing hinaus mit zahlreichen Schanigärten entstehen. Die Neupenzinger die nun auf Höhe der Nisselgasse einziehen sollten nicht direkt den Weg nach Hietzing suchen sondern ihre Freizeit in Fussweite sich in Penzing verbringen wollen!

 

 

.

 

 

 

 

 

 

Hinzugefügt von: stu

21.02.2021
Kategorie: Verkehr
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40 Stimmen
 
244

Der Park im Schloss Loudon ist Privatgrund und darf daher nicht von Spaziergängern betreten werden. Das dieses Schulungszentrum bereits seit einiger Zeit zum Verkauf steht würde ich mich freuen wenn die Gemeinde dieses Grundstück erwerben würde, um somit der Bevölkerung Zutritt gewähren kann.

Hinzugefügt von: Du

20.02.2021
Kategorie: Grünflächen
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50 Stimmen
 
243

Da der 450er von Mauerbach bis Hütteldorf fährt und ab der Stadtgrenze immer voller wird würde ich mir wünschen, dass der Bus ab der Stadtgrenze häufiger fährt. Dabei wäre ein Intervall von 10 statt bisher 15 Minuten um in die Arbeit zu gelangen optimal. Gleichzeitig wäre dieses Intervall am Nachmittag zum nach Hause fahren wünschenswert. Ab der Stadtgrenze könnte dieser Bus im gewohnten Intervall oder auch seltener fahren.

Hinzugefügt von: Du

20.02.2021
Kategorie: Verkehr
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14 Stimmen
 
242

Lebenswerte Heinrich-Collin-Straße umfasst 3 Schwerpunkte:

1.) Direkt hinter dem Kindergarten Waidhausenstraße befindet sich eine Stützmauer, die von Sprayern "verziert". Schöner wäre es, wenn die Kinder aus dem Kindergarten oder einer naheliegenden Volksschule diese bemalen. Dadurch wird auch der Fußweg dort aufgewertet.

2.) Die Heinrich-Collin-Straße wird von Autofahrern in der Früh als Schleichweg genützt. Sie fahren in der Pachmanngasse oder eine der nächsten hinauf um dann über die Ameisbachzeile zum Flötzersteig zu gelangen. In diesem Gebiet befinden sich das Pflegewohnheim Baumgarten, ein städtischer Kindergarten und das Hanuschkrankenhaus.

Es wäre schön, wenn die Kinder und erholungsbedürftigen Menschen dort vom Durchzugsverkehr entlastet werden. Konkret kann die Straße beim Pflegeheim Baumgarten mit einer Betonschutzwand abgetrennt werden. Die Privatgaragen und die öffentlichen Parkplätze sind von der Salis- oder der Seckendorferstraße befahrbar.

3.) Am Ende der Heinrich-Collin-Straße befindet sich der Lotte-Lenya-Park, derzeit eine eingezäunte Grünfläche mit Bänken. Dieser Park kann vergrößert werden, wenn man auch den dazugehörigen Lotte-Lenya-Platz dazunimmt.

Der motorisierte Verkehr könnte noch immer neben der ehemaligen Gummi-Fabrik von der Hütteldorferstraße in die Heinrich-Collin-Straße biegen. Die Durchfahrt Richtung Tiefendorferstraße ist nicht mehr möglich. Von der Verkehrsberuhigung profitieren auch die beiden Kindergärten in der Sackgasse.

Hinzugefügt von: Hammetter Herbert

20.02.2021
Kategorie: Straßen
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26 Stimmen
 
241

Um öffentlich vom Wolfersberg zum Auhof Center zu gelangen benötigt man den Autobus 50B. Da dieser nur einmal in der Stunde geführt wird und dieser Bus auch nur im Kreis fährt, (ein zurückgelangen vom Auhof Center zurück zur Wohnung ist ausgeschlossen) ist es praktisch unmöglich von zu Hause aus öffentlich zum Auhof Center zu fahren. Da ich gerne mit Öffis unterwegs bin würde ich mir wünschen, dass der 50B sowohl häufiger geführt wird sowie auch in die Gegenrichtung fährt.

Hinzugefügt von: Du

20.02.2021
Kategorie: Verkehr
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24 Stimmen
 
240

Obwohl der Park streng genommen im 15. Bez. liegt, wird er doch von vielen Menschen aus Penzing frequentiert. Ich ersuche Sie um eine Lösung für die fehlenden Toilettenanlagen (bzw. dass Sie sich mit den Zuständigen im 15. Bez. in Verbindung setzen)! Eventuell könnten einfach die bestehenden Toilettenanlagen im eingezäunten Bereich (Sportplatz) zugänglich gemacht werden.  

Hinzugefügt von: kho

20.02.2021
Kategorie: Gesundheit
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38 Stimmen
 
239

In Penzing soll ein Indoor-Spielplatz errichtet werden, der gemeinschaftlich genutzt werden kann - nach dem Vorbild des Projekts im 7. Bezirk. Bei Schlechtwetter bleibt Familien (in der Gegend U4 Hietzing) nur der Gang ins Technische Museum oder Ähnliches. 

(Symbolbild)

Hinzugefügt von: kho

20.02.2021
Kategorie: Soziales
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29 Stimmen
 
238

Der Radweges zwischen Pulverstampftor und Hofjägerstraße ist eine sehr angenehme autofreie Möglichkeit/Ausweichroute bei Hochwasser, wenn man vom Wienflussradweg nach Hütteldorf Richtung Auhofcenter/Stadt des Kindes fahren möchte. Leider ist der Weg nachts komplett unbeleuchtet. Dies ist nachts sehr gefährlich, da dort auch immer wieder natürlich FußgängerInnen, LäuferInnen sowie Hunde auch in der Dunkelheit unterwegs sind. Es gibt inzwischen so viele stromsparende nachhaltige Solarbetrieben Beleuchtungen. Es müssen ja keine Flutlichtstrahler sein, die noch mehr zur Lichtverschmutzung beitragen, aber ein bisschen Beleuchtung wäre gut und würde für mehr Sicherheit sorgen.

Hinzugefügt von: Birgit Gmeindl-Oser

19.02.2021
Kategorie: Fuß & Radweg
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43 Stimmen
 
237

Als großes Ziel könnte man sich setzen den gesamten Wolfersberg als Begegnungszone auszugestalten. Die Straßen sollten von Grundstücksgrenze zu Grundstücksgrenze in einer Ebene ausgestaltet werden. Auch das Problem der schmalen Gehsteige wäre so gelöst.

Hinzugefügt von: student

19.02.2021
Kategorie: Straßen
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43 Stimmen
 
236

Auf der Liegenschaft des ehemaligen "Holzfürst - Grundes Linzerstraße 346, entsteht ein großer, dreiteiliger Wohnbau.
https://www.msbau.at/. Aufgrund der festgelegten Baulinie wird der Baukörper deutlich aus der bestehenden Baulinie hervorragen und auch deutlich höher werden, als die angrenzenden Wohnbauten stadtauswärts. Durch die vorverlegte Baulinie und im weiteren Verlauf durch den geplanten Weg von der Linzerstraße nach oben in die Minorgasse, würden offenbar fast alle Bäume gerodet werden. Sowohl der markante, schöne, gesunde Baum an der Linzerstraße, als auch die hohen Pappeln und weitere Bäume auf der Liegenschaft. Eigentlich wäre das Grundstück aber groß genug, um den Neubau so zu platzieren, dass keine Bäume gefällt werden müssen. Die Bäume tragen, wie immer wieder von der Politik und Stadtplanung eingefordert wird, zum Klima und zum Hitzeschutz/Lichtschutz, etc. bei. Eine durchgehende Baumreihe in diesem Bereich wird sogar in der Stadtplanung eingefordert! Große gesunde Bäume zu fällen und kleine Jungpflanzen irgendwo am Grund nach zupflanzen, ist für die HütteldorferInnen wohl nicht die gewünschte Option. Retten wir die markanten Bäume, die auch das "Ortsbild" prägen!

Hinzugefügt von: Mellow

19.02.2021
Kategorie: Sonstiges
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37 Stimmen
 
235

Sg. Damen und Herren 
Viele Fahrzeuglenker nehmen  folgende Abkürzung, Linzerstrasse, Rosentalgasse, Heschweg, Sanatoriumstraße- Richtung Ottakring. Außer der Linzerstrasse, sind alle angeführten Straßenzüge, Tempo 30 Zonen. Speziell in den Morgenstunden, 06.00 bis 08.00 Uhr werden eklatante Geschwindigkeitsübertretungen von bis zu 30 bis 40 km/h ( sprich gefahrene Geschwindigkeiten von 60-70 km/h ) erzielt. Besonders am Heschweg, bzw.  in der Sanatoriumstraße, von der Dehnegasse bis zur Kreuzung Sanatoriumstraße/ An der Niederhaid. Auch den restlichen Tag werden diese Straßenzüge vermehrt als Abkürzung befahren. Die meisten Fahrzeuge kommen aus Richtung Rosentalgasse und nicht aus Richtung Ottakring. 
Da in den letzten Jahren immer mehr Kindergartengruppen , sowie Volkschulklassen zum Spielen in den Dehnepark kommen, wäre eine Verkehrsberuhigung mehr als angebracht. Es ist immer wieder zu beobachten, daß die  Begleitpersonen  erheblich gefordert sind die Kinder vor dem starken Verkehr zu schützen. Auch der im November 2020 begonnene Bau des Gehsteiges von der Endstelle des 48 A  Richtung Dehnegasse hat nicht viel gebracht. Um eine Nachhaltige Verkehrsberuhigung zu erreichen, wäre es notwendig die Rosentalgasse, vom Heschweg in Richtung Rosentalgasse bis zum Kleinen Schutzhaus zur Einbahnstraße zu führen. Damit kann man die Umfahrung Richtung Ottakring stoppen.

 

 

Hinzugefügt von: Emil231

19.02.2021
Kategorie: Verkehr
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28 Stimmen
 
234

Wenn ich mir viele der angeführten Beiträge ansehe, dann könnte man das schon überlegen, oder? Würde ein paar Probleme gleich auf einmal lösen. Natürlich müsste das insgesamt super gut durchdacht sein mit allen möglichen wichtigen Rückfragen: wie sieht es mit Lieferung von Gütern aus? Wie sieht es mit bewegungseingeschränkten Personen aus? Familien? Etcetc. -> autofrei wird nicht ganz autofrei heißen, aber doch autobefreit im Sinne von sehr, sehr viel weniger Verkehr.

Ich tu mir da grad selber noch etwas schwer mit mir das richtig vorstellen, weil ich auch immer wieder mit Auto unterwegs bin und das aus verschiedenen Gründen auch schätze. Aber ich glaube, ein Umdenken wäre möglich, wenn alles gut aufgesetzt ist. Auf die verschiedenen Personengruppen und ihre Bedürfnisse geshcaut werden würde.

Bestimmt gibt es auch Best practice Beispiele, die helfen.

Habt ihr Ideen? Vorschläge? Best practice Beispiele?

Bitte vernichtet mich jetzt nicht, ich weiß, das Thema ist hochemotional. Ich bin selbst noch am Überlegen, aber irgendwie hat die Idee doch was. Und ehrlich: für ganz viele der Vorschläge im Forum würde dann auch echt viel Platz entstehen!!

Alles Liebe und schon jetzt ein schönes und sonniges Wochenende!

Christine

Hinzugefügt von: Christine Gasse...

19.02.2021
Kategorie: Verkehr
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86 Stimmen
 
233

Die Anzbachgasse zwischen Merkurweg und Bierhäuslberggasse wird immer wieder als ungelöstes Problem für das Durchkommen des öffentlichen Busses geschildert. Von der STVO her gesehen, ist die Sachlage ohnehin eindeutig.
Erstens: Sämtliche parkenden Fahrzeuge stehen im Parkverbot. (außer an zwei Stellen)
Zweitens: Es herrscht aufgrund der Tatsache, dass die stadteinwärts führende Fahrspur verparkt ist, ohnehin eine Wartepflicht für stadteinwärts fahrende Fahrzeuge.
Trotzdem kommt es immer wieder zu einer Behinderung des stadtauswärts führenden Verkehrs.
Als Wünsche würde ich dreierlei deponieren:
Erstens eine ausreichende Ausstattung der stadteinwärts führenden Spur mit Ausweichstellen auch für mehrere Fahrzeuge (unter Einbeziehung der Ausfahrten).
Zweitens das Auftragen von markierten Parkplätzen auf der stadteinwärts führenden Fahrspur, um die derzeit im Parkverbot stehenden Fahrzeuge legal abstellen zu können.
Drittens das Aufstellen entweder eines Verkehrsschilds "Wartepflicht bei Gegenverkehr" (wobei die STVO derlei ohnehin vorschreibt) oder zumindestens einer Hinweistafel, dem Gegenverkehr die Vorfahrt zu überlassen.

Hinzugefügt von: Montloup

19.02.2021
Kategorie: Verkehr
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23 Stimmen
 
232

Auf der Höhe Merkur / Ecke Hickelgasse sollte ein zusätzlicher Zebrastreifen angebracht werden. An dieser Stelle ist ein hohes Fussgängeraufkommen, hier gibt es auch sehr viele Kinder und teilweise kommt es zu langen Wartezeiten,  bis man die Straße überqueren kann. 

Gut wäre außerdem zwischen Station Breitensee und U-Bahn Hütteldorfer Straße eine 30er Zone für den Autoverkehr.

Hinzugefügt von: GL

19.02.2021
Kategorie: Verkehr
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32 Stimmen

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