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Partizipation Wien

1488 Teilnehmer
1140 Kommentare
23870 Stimmen
491 Ideen

Mitmach - Budget PENZING

Endet am: 13.04.2021

Liebe Penzingerinnen, Liebe Penzinger,

wir sind mittlerweile nur mehr bei der Abstimmungsphase. Vorschläge nach der Nummer 477 werden nicht mehr beachtet, da diese nach der Einreichfrist eingelangt sind.

Die Seite dient nur mehr der Abstimmung wird am 14.04 wieder geschlossen!

Auf der Homepage penzing.wien.gv.at finden Sie noch einmal alle nützlichen Informationen zum Ablauf des Mitmach - Budgets (in anderen Bezirken auch Partizipatives Budget genannt), sowie die Aufgabenbereiche des Bezirkes leicht umrissen.

Ich freue mich sehr über Ihre Teilnahme!

Ihre Bezirksvorsteherin

Michaela Schüchner

 
171

Ich würde mir wünschen leichter einen Überblick dazu erhalten zu können, was in einem bestimmten Zeitraum im eigenen Bezirk (=> leicht zu erreichen, ressourcenschonend) für welche Alters/Zielgruppen, in welchem Zeitraum und zu welchen Kosten angeboten wird an Theater, Konzerten, OpenAirKino, Tag der offenen Tür, Kennenlernangeboten. Das erscheint mir regional vielfältiger und förderungswürdiger zu sein, als was die üblichen, wienweiten Infostellen so bereitstellen. Etwas, wo der Greissler von nebenan einen Spezialtag verlautbaren lässt und ein Kindertheater im Bezirk seinen Kennenlerntermin oder die Parkbetreuung eine kostenfreie SkateboardSchulung etc. etc. Sollte diese Frage schon durch irgendein Angebot abgeckt sein, dann freue ich mich über Links :-))) ...

Wo wir soviel von einander fern gehalten worden sind, erscheint es nun noch viel attraktiver. Ich bin sicher nicht die einzige, die hungrig ist nach leistbaren, ressourcenschonenden Aktionen außerhalb der eigenen vier Wände und der Natur. Ich will wieder Menschen erleben die Möglichkeiten schaffen für mehr, als was ich alleine zustandebringe - das war ursprünglich auch einer der GUTen Gründe FÜR EINE STADT, oder?!? ;-) DANKE!!

Hinzugefügt von: KPic

13.02.2021
Kategorie: Soziales
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21 Stimmen
 
170

Ich würde um Verkehrsspiegel im Bereich unterhalb des 48er-Platzes ersuchen (z.B. Kreuzung Wawragasse/Stauffergasse, Scherfweg/Stauffergasse, Scherfweg/48er Platz, usw.). Und dann weiter nach unten bei den Seitengassen, die zur Donhartgasse führen.

Da hier nämlich der Verkehr teils in beide Richtungen geführt wird, ist die Einsicht dieser Kreuzungen oft nicht gegeben und man muss sich mal eher nach Gefühl raus tasten  ... und wenn dann jemand kommt, ist es ein ewiges zurück schieben und wieder vortasten. Dieses Manövrieren ist auch für die Fußgänger gefährlich, die wegen der schmalen Gehsteige oftmals auch auf der Straße gehen!

Hinzugefügt von: Xenfil

15.02.2021
Kategorie: Verkehr
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3 Stimmen
 
169

Auch ich sehe, dass es viel Fläche im Matznerpark gibt, die potentiell auch älteren Stadtkindern coole Bewegungsmöglichkeiten außer Ballgruppensportarten bietet (das geht in den kleinen Parks viel schwerer) ich möchte dem Pumptrack - eine supercoole Idee, besonders wenn er breit genug für BMX, Skater UND InlineskaterInnen wird - eine weitere Möglichkeit hinzufügen:

Ein Motorikpark wie z.B. in Hauptbahnhofnähe wäre ein echter Hit http://www.motorikpark-wien.at/

Hinzugefügt von: KPic

13.02.2021
Kategorie: Gesundheit
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48 Stimmen
 
168

 

 

Guten Tag!

Ich möchte drei Verbesserungsvorschläge zur Verbesserung der Verkehrssituation in meiner unmittelbaren Wohnumgebung einbringen.

1.) Kefergasse: Errichten einer Schwelle auf Höhe oder kurz vor/nach Kreuzung Felbigergasse, damit die Autos in der Straße nicht mehr als die erlaubten 30 km/h fahren. Besonders in der Nacht fahren häufig Autos mit hoher Geschwindigkeit durch, was nicht nur gefährlich, sondern auch eine Lärmbelästigung darstellt. 

2.) Es wurde bereits erwähnt, ich finde, dieser Punkt ist  der wichtigste: Der offizielle Radweg ins Zentrum führt über die Hackingerstraße bis zur Zehetnergasse, wo man rechts abbiegen muss. Hier muss man als Radfahrer absteigen (am offiziellen Radweg ins Zentrum), um dann in die Cumberlandstraße zu gelangen, wo man weiterkommt. Ich bin kein Stadtplaner und habe keine Lösung für diese Verkehrssituation, aber die Unterführung unter der Bahn mit der Einbahn ist eine schlechte Lösung. 

3.) Kefergasse/Linzer Straße: Hier braucht es unbedingt einen Zebrastreifen, damit Fußgänger gefahrlos die Linzer Straße queren können. Durch die breite Straße und die Kurve ist der Verkehr nicht gut einsichtig. 

Ich bin sehr gespannt auf die Rückmeldungen und freue mich über die Möglichkeit, unsere Vorschläge hier einbringen zu können. 

Freundliche Grüße,

Julia Wegerer

Hinzugefügt von: Julia Wegerer

13.02.2021
Kategorie: Verkehr
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31 Stimmen
 
167

Sehr geehrte PenzingerInnen, das seit vielen Jahren nutzbare Wienflussbecken ist eine wichtige Verbindung bis Auhof, die von RadfahrerInnen, Läufer- und FußgängerInnen gemeinsam genutzt wird. Zugänge zum Wienfluss gibt es viele, es gibt aber eigentlich keine sichere Zufahrt für Fahrräder! Bei der Astgasse kann man zum Wienfluss runterfahren, allerdings zB vom Gruschaplatz kommend gibt es keine sichere Möglichkeit, dort mit dem Fahrrad überhaupt hin zu fahren. Am ehemaligen Mistplatz bei der Zehetnergasse ist Einbahn. Ich fände ein Verkehrskonzept für Fahrräder mit sicherem Direktanschluss zum Wienfluss erforderlich. Habe mich jahrelang der Gefahr ausgesetzt, die Hochsatzengasse zu nutzen (Fahrrad mit Kinderanhänger bzw. später mit den Kindern in einer Reihe), die Unterführung in der Hochsatzengasse ist aufgrund der schlechten Lichtverhältnisse für Autofahrer und Fahrräder gleichsam ein Problem. Am Ende der Unterführung führt ein getrennter Radweg leider in die falsche Richtung... also auch hier ist keine Abfahrt zum Wienfluss möglich.

 

 

Hinzugefügt von: KontraBoss

13.02.2021
Kategorie: Straßen
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91 Stimmen
 
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Hinzugefügt von: nagli123

13.02.2021
Kategorie: Grünflächen
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13 Stimmen
 
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Hinzugefügt von: nagli123

13.02.2021
Kategorie: Grünflächen
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11 Stimmen
 
164

Breitensee, ein Dorf in der Großstadt, ein Grätzl mit Charme und Schmäh!

Ein paar Ideen, Visonen, Vorschläge damit unser Breitensee noch lebens- und liebenswerter wird:

...ein Trinkbrunnen am Laurentiusplatz

...einige Regenbogen Parkbänke

... Regenbogen-Zebrastreifen bei der Kreuzung Breitenseertsrasse/Kendlerstrasse

...ein öKlo an der Ecke Laurentiusplatz/Kuefsteingasse

...jeden Freitag nachmittags ein Bauern-/Biomarkt am Laurentiusplatz, kombiniert mit einem Kunst-/Flohmarkt

...Samstag tagsüber den Laurentisuplatz als Spielstrasse nutzbar machen

...eine 30er-Beschränkung auf der Breitenseerstrasse vor der Volksschule Josefinum

Hinzugefügt von: Gerhard14

14.02.2021
Kategorie: Sonstiges
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41 Stimmen
 
163

In den letzten Jahren hat sich Breitensee sukzessive verändert. Einstöckige, "urige" und nette Häuser mussten neuen, riesigen Wohnbauprojekten weichen. Die gewohnte Umgebung verändert sich ständig und es ist schwer, sich in einem solchen Umfeld "zu Hause" zu fühlen. Soeben weicht eine riesige Grünfläche, der Kasernenpark Spallartgasse, einem gigantischen Wohnbauprojekt, mit mehreren plattenbauähnlichen Hochhäusern. Frau Schüchner, Sie haben im Wahlkampf angekündigt, mehr für den sozialen Wohnbau tun zu wollen. Für mich ist solch ein Satz mit der Errichtung neuer Wohnbauprojekte verknüpft (zB Mix aus freifinanzierten und geförderten Wohnungen) und daher sehr negativ besetzt. Also: Stoppt die Veränderung des Bezirks durch Wohnbauprojekte! Stoppt die Versiegelung von Grünflächen! Mehr Ideen für die Nutzung leerstehender Gebäude!

Hinzugefügt von: ChrisPhil

13.02.2021
Kategorie: Sonstiges
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46 Stimmen
 
162

Der Laurentiusplatz (Bereich Breitenseerstraße/Kendlerstraße - Breitenseerstraße Muthsamgasse) ist ein wunderschöner Platz mit Baumbestand, Gasthäusern, Kindergarten, Kirche - er hat fast dörflichen Charakter. Leider hält man sich aufgrund des Individualverkehrs und fehlender, ansprechender Gestaltung nicht sehr gerne dort auf.

Vorschlag: Reduktion des Individualverkehrs auf diesem Platz, Gestaltung als Platz, auf dem man gerne zusammenkommt, ev. Begegnungszone?

Hinzugefügt von: ChrisPhil

13.02.2021
Kategorie: Verkehr
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39 Stimmen
 
161

Hallo!

Der Ausbau der Citybikes in den 14. Bezirk wäre sehr wünschenswert.
Stationen könnten
- beispielsweise an öffentliche Verkehrsmittel anbinden (Breitensee, U4- Stationen/entlang des Wienflusses)
- an Straßen liegen, mit denen man gut stadteinwärts gelangt (entlang von Märzstraße oder Goldschlagstraße).
- oder an prägnanten Orten wie CasinoPark, Hanusch Krankenhaus, Pflegewohnhaus Baumgarten, etc

Hinzugefügt von: superbanana

12.02.2021
Kategorie: Sonstiges
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66 Stimmen
 
160

Die Kreuzung bei der Straßenbahnstation Gusenleithnergasse (52er) ist als Fußgänger derzeit nur ungesichert von einer Straßenseite zur anderen möglich. Weder bei der Station stadtauswärts noch bei der Station stadteinwärts geht einer der Zebrastreifen von einer Straßenseite zur anderen durch. Die nächsten, gesicherten Überquerungen sind bei der Lützowgasse oder der Zehentnergasse, also beide Male eine ganze Straßenbahnstation entfernt! Dies ist besonders überraschend, weil ein großer Supermarkt des Grätzls auf der einen Seite beheimatet ist und täglich sehr viel Menschen diese Stelle auf dem Weg dorthin oder von dort zurück überqueren.

Besonders stört es mich jedoch wegen unserer Tochter, die von der Gusenleithnergasse stadtauswärts zwar durch einen Zebrastreifen gesichert zur Bim und damit zu ihrer Schue fahren kann. Auf dem Weg nach Hause stadteinwärts aber kann sie erst bei der Lützowgasse aussteigen um einen gesicherten Übergang vorzufinden.

Einen der Zebrastreifen zu verlängern kann nicht viel Geld kosten, aber würde den Alltag der Wohnenden um diese Kreuzung sehr erleichtern.

Hinzugefügt von: KPic

12.02.2021
Kategorie: Verkehr
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22 Stimmen
 
159

Die Linzer Straße ist stark befahren und dient vielen als Durchzugsstraße in die Stadt, was Penzing mit Lärm und Abgasen belastet. Vor allem hindert es Penzinger AnwohnerInnen daran, ihre Erledigungen zu Fuß zu machen, wenn sie bei jedem Wetter - bei brütender Hitze, im Regen oder Schnee - und vor allem immer im Lärm und Abgasnebel lange auf ihre Grünphasen zum Überqueren der Straße warten müssen. Dies führt auch oft dazu, dass Fußgänger die Straße irgendwo queren, was bei dem starken Verkehrsfluss gefährlich ist.

Eine Neugestaltung der Linzer Straße sollte unbedingt geplant werden, allerdings ist dies ein langfristiges Projekt. Was man aber sofort und kostenneutral umsetzen kann ist, die Ampelschaltungen für Fußgänger zu verbessern, damit die Linzer Straße wieder primär den AnrainerInnen des Bezirks und nicht dem Durchzugsverkehr dient.

Hinzugefügt von: Do_Ris

12.02.2021
Kategorie: Verkehr
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62 Stimmen
 
158

In der Bahnhofstrasse wurde leider nur der untere Teil mit Bäumen begrünt. Im oberen Bereich dieser sehr stark befahrenen Strasse sind leider keine Bäume gepflanzt worden. 
in letzter Zeit habe ich viele Baumpflanzungen an Orten gesehen an denen schon viele Bäume stehen umgekehrt werden in solchen Strassen leider keine Bäume gepflanzt. 
Die Idee wäre auf der Seite und Höhe Umspannwerk und Restaurant Casa Nino, Bäume zu pflanzen um a.) die Luft zu verbessern b.) etwas den Lärm zu verbesser und c.) das nicht wirklich schöne Umspannwerk etwas grüner zu gestalten. Alernativ oder zusätzlich könnte man auch das Umspannwerk begrünen wie es zB in Wien Rotenturmstrasse bei Häusern passiert ist.  Beste Grüße

 

Hinzugefügt von: Gosewinkel

12.02.2021
Kategorie: Umweltschutz
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41 Stimmen
 
157

Dieses Grundstück gegenüber der Bahnhofstrasse 9 ist das letzte freie Grundstück in der Bahnhofstrasse mit schönem alten Baumbestand und leider sehr verwahrlost hinter den Werbetafeln versteckt. 

Idee wäre dieses Grundstück zu erwerben und für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen, auch könnte man einen Durchgang zwischen Bahnhofstrasse und der Rettichgasse dahinter schaffen. Sollten die Budgetmittel nicht ausreichen so wäre ev. ein Aufruf an die Anwohner und Firmen inder nähe zu spenden um hier einenPark zu schaffen. Man könnte auch eine Tafel mit Spendern anbringen bzw. den Namen des Parks entsprechend benennen.

Hinzugefügt von: Gosewinkel

12.02.2021
Kategorie: Grünflächen
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38 Stimmen
 
156

Das Ruckhaltebecken Auhof ist eine grosse flache hochwertige landschaft das man für grill platze, auslauf und kleiner parkanlagen nutzen könnte.

Der gesamte Wienfluss is sehr schön geworden, und es ware ideal das gesmate ruckhatebecken daufür auch zu nutzen.

LG

Erlend

Hinzugefügt von: Erlend I

12.02.2021
Kategorie: Grünflächen
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43 Stimmen
 
155

Die Hütteldorfer Straße ist ab der Johnstraße bis zu S-Bahn Station Breitensee ein grauer Schlauch. Es wäre schön, wenn hier Bäume gepflanzt werden würden oder es generell auf dem Abschnitt mehr grüne Oasen geben würde. Außerdem ist die gerade Straße für Autos eine Einladung zu rasen und sich nicht an Tempolimits zu halten. Für Anrainer*innen wäre es angenehmer wenn Bäume und andere Einrichtungen den Lärm und die Emissionen von Autos und Kleinlastern schlucken würden. Auch im Sommer ist der Weg in der prallen Sonne von Breitensee bis zur U-Bahnstation Hütteldorfer Straße nicht angenehm. Das Begrünen von Straßenzügen hilft dabei, die Temperatur in ihrem Umfeld zu regulieren. 
Vielen Dank!

 

 

Hinzugefügt von: Christina

12.02.2021
Kategorie: Grünflächen
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83 Stimmen
 
154

Der Pumptrack ist eine Bahn mit einer speziell geformten, gewellten Oberfläche und geformten Kurven. Er besteht aus einer Kehre (gegebenenfalls mit Abzweigungen, die zusätzliche Kehren bilden und die Anzahl möglicher Strecken zu erhöhen).  Er kann sowohl für Freizeitradfahren für Kinder sowie für Trainings für Fortgeschrittene geeignet sein, darunter für Sportler aus vielen Disziplinen des Radfahrens unter anderem  BMX-Rennen (olympische Disziplin). 

Quelle: https://www.modular-pumptrack.de 

Vorteile:

- Verhältnismäßig günstige Anschaffung und Instandhaltungskosten

- Wenig Platz wird benötigt

- Spaß für die ganze Familie und verwendbar mit unterschiedlichen Sportgeräten (Skateboards, Fahrräder, Scooter, Inline-Skates)

- Exzellentes Kraft, Ausdauer und Koordinationstraining

- Verbessert den Umgang mit dem Fahrrad und trägt so zu mehr Verkehrssicherheit, insbesondere für Kinder bei

... und Pumptracks liegen im Trend! Nicht umsonst sprießen sie in ganz Österreich wie Schwammerl aus dem Boden.

 

Hinzugefügt von: Badgerboi1985

12.02.2021
Kategorie: Sonstiges
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33 Stimmen
 
153

Wenn die Fahrer der Postbusse so wie bisher den Fahrgästen das Einsteigen nur ganz kurz vor der Abfahrt zu ermöglichen, sollte wenigstens ein ausreichender Wetter- und Windschutz auf dem Bahnhofsvorplatz errrichet. werden.

Zeitgemäß, wie bei vielen anderen Busterminals in Österrich, sollten durchgehende Schutzdächer mit Windschutz-Querfeldern und ausreichende Sitzplätze geschaffen werden. Dabei sollte auch ein Vordach für das Bahnhofsgebäude einbezogen werden.

Mir ist schon klar, dass das Bezirksbudget eine solche Investition nicht alleine hergeben kann. Aber zuständig wären primär ÖBB mit Postbus, VOR und Wiener Linien um für eine dem heutigen Standard dieser wichtigen Umsteigerelation entsprechende Ausstattung zu sorgen.

Ich ersuche die Bezirksvertretung um eine entsprechenden Initiative. 

    

Hinzugefügt von: Günter Zimmermann

12.02.2021
Kategorie: Verkehr
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60 Stimmen
 
152

 

Bereits im August 2020 gab es in der Bezirkszeitung eine Umfrage zum Leben mit Kindern im 14. Bezirk.

meinen Kommentar dazu habe ich ebenfalls der Bezirksvertetung zur Kenntnis gebracht - und wurde dann auf diese "Mitmachmöglichkeit" verwiesen.


Das Thema, ob es im 14. Bezirk ausreichend Auslauf und Spielplätze gibt, kommt nicht grundlos.

Im Bereich unterer Bierhäuselberg / Wolf in der Au gibt es weit und breit keinen Spielplatz in akzeptabler Nähe.

Jedoch gibt es bzw gäbe es einen sehr geeigneten Platz, der sich mit relativ wenig Aufwand als Spielplatz umwandeln liesse.

und zwar am Kolonieweg. Richtung Promenadenstrasse /unterer Wolfenweg /Hans Muhrpromenade.

da gibt es eine grosse Grünfläche /Wiese. die leider leider als Hundeklo missbraucht wird.

Kinder, die am Kolonieweg autofrei radfahren oder auf der Wiese Ball spielen riskieren immer wieder in Hunde Exkremente zu rutschen.... Mahlzeit....

Einen Teil der Wiese mit ein paar Spielgeräten auszustatten, und niedrig einzuzäunen, vielleicht eine Bank für Eltern dazu - das wäre sicher nicht aufwendig fürs Bezirksbudget.  Und die in den letzten Jahren zugezogenen Jungfamilien wären wohl glücklich darüber, nicht kilometerweit zum nächsten Spielplatz laufen zu müssen.

ein weiterer Teil dieser Wiese, bzw die Böschung , Hans Muhrpromenade 33, könnte teilweise als Hundezone eingezäunt werden.

Damit wäre ein Nebeneinander von Kindern und Hundeinteressen durchaus möglich.


Aber bitte - die Wiese nicht zubetonieren !!!! Lassen Sie die Kinder auf der für sie eingezäunten Wiese spielen !

Über die Eigentumsverhältnisse der Wiese bin ich mir nicht im Klaren - Gemeinde Wien ? oder doch ÖBB ? das wäre zu klären.

HMJ

Hinzugefügt von: HMJ

12.02.2021
Kategorie: Grünflächen
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