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Partizipation Wien

866 Teilnehmer
634 Kommentare
9374 Stimmen
349 Ideen

Mitmach - Budget PENZING

Endet am: 28.02.2021

Liebe Penzingerinnen, Liebe Penzinger,

auf dieser Seite ist es nun möglich, Vorschläge für das Mitmach - Budget, das wir heuer das erste Mal in Penzing erproben, einzubringen.

Wenn Sie es bis hierher geschafft haben, ist es nun ein Leichtes, in den verschiedenen Kategorien Ihrer Kreativität und Ihren Ideen freien Lauf zu lassen.

Auf der Homepage penzing.wien.gv.at finden Sie noch einmal alle nützlichen Informationen zum Ablauf des Mitmach - Budgets (in anderen Bezirken auch Partizipatives Budget genannt), sowie die Aufgabenbereiche des Bezirkes leicht umrissen.

Ich freue mich sehr über Ihre Teilnahme!

Ihre Bezirksvorsteherin

Michaela Schüchner

 
349

Sehr geehrte Frau Schüchner, als ich vor 36 Jahren auf die Baumgartner Höhe zog, war der westliche der 3 Teile des Steinhofer Parks ein "Zauberwald", in dem sich an warmen Nachmittagen v.a. Pensionisten auf den Bänken sonnten. Die Hundelobby hat es mithilfe Ihre Vorgängerin geschafft, den größten, schönsten und wärmsten Teil des Parks für sich zu reservieren und den Park komplett zu übernutzen. An der Südostseite stinkt es oft erbärmlich. Wenn nun dieser schöne Park schon für die Mehrheitsbevölkerung nicht mehr nutzbar ist, so könnte man wenigstens die äußere optische Verschandelung durch den hässlichen verzinkten Bauzaun beseitigen, indem man diesen Zaun durch einen gleichen aber dunkelbraunen, wie er z.Bsp. für die Heldenplatz-Hundezone verwendet wurde, ersetzt. Dann wäre der Park zwar noch immer für die Mehrheit verloren, aber wenigstens von außen nicht so hässlich anzuschauen.

Mit freundlichen Grüßen

Christine Musger

Hinzugefügt von: Christine Musger

24.02.2021
Kategorie: Allgemein
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348

Vor der Volksschule in der Felbigerggasse Nr. 97 gibt es genügend Platz, um einen offenen Bücherschrank aufzustellen.  Ein willkommene Einladung, um jungen bis alten Menschen auf sehr simple Weise die Möglichkeit zu bieten, gratis Bücher zu bekommen und so die Freude am Lesen zu stärken. Der Kindergarten gegenüber bringt sicherlich auch zahlreiche Interessenten...

Und es wird ein Anreiz zum Austausch geschaffen - Bücher und Geschichten bringen Menschen unterschiedlichster soziokultureller Hintergründe ins Gespräch.

Dieser Teil der Felbigergasse ist eine Wohnstraße - leider ist das den wenigsten bewusst ... Ein Bücherschrank wäre eine tolle Möglichkeit für eine sinnvolle Nutzung der Wohnstraße ... vielleicht noch in Verbindung mit einer gemütlichen Bank ...

Hinzugefügt von: Tina K.

24.02.2021
Kategorie: Soziales
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1 Stimme
 
347

Der Laurentiusplatz bei der Breitenseer Pfarrkirche hat das Potential für ein stimmungsvolles, belebtes und lebenswertes Grätzl. Mit wenigen Maßnahmen und Umgestaltungen könnte man ein Plus an Lebensqualität erreichen:

- Verkehrsberuhigung (v.a. die Ecke Breitenseer Straße / Huttengasse ist sehr verkehrsbelastet, dort befindet sich nicht einmal ein Zebrastreifen; generell könnte die Breitenseer Straße zwischen Maroltingergasse und Huttengasse, besser noch bis zur Kendlerstraße verkehrsberuhigt werden, etwa durch eine Begegnungszone/Wohnstraße/Spielstraße)

- Schaffung von mehr Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum (durch mehr Parkbänke oder andere Sitz-/Liege-Gelegenheiten, Tische, begrünte Flächen etc.)

- Attraktivierung des Grätzls (durch gezielte Förderung und Anlockung von Gastronomie und Handel, Ermöglichung von Schanigärten, Abhaltung eines Wochenmarktes etc.)

Dies ist freilich nur eine kleine Auswahl an möglichen Ideen, in den Kommentaren können auch weitere Vorschläge gepostet werden. Danke dafür!

Hinzugefügt von: Felix

24.02.2021
Kategorie: Sonstiges
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346
Die Zehetnergasse ist zwischen Hadikstraße und Linzer Strasse für Fußgänger nur erschwert im Bereich der Bahnunterführungen begehbar. Die Gehsteigbreite ist besonders unter der Verbindungsbahn eine Zumutung, besonders für die vielen Kinder (Goethegymnasium). Tempo 30 ist in diesem Bereich aus Verkehrssicherheitsgründen dringend empfohlen.

Hinzugefügt von: Herbert Prähofer

24.02.2021
Kategorie: Verkehr
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2 Stimmen
 
345

Wer fußläufig Wien außerhalb des Schlosses Laudon in Penzing erreichen will, muss ein Fahrzeug benützen oder sollte wenigstens Wanderschuhe und ein Mindestmaß an Fitness besitzen. Die Fahrbahn als Gehweg zu benützen ist abseits der StVO aufgrund der Fahrbahnbreite, des Verkehrsaufkommens und der lokalen Lichtverhältnisse undenkbar. Der potentielle Gehweg knapp an einem Maschendrahtzaun auf der einen Seite und ebenso knapp an einem tiefen Graben auf der anderen Seite ist unbefestigt und spottet jedem urbanen Wegstandard, ohne anmaßend sein zu wollen. Übrigens ist auch das Radfahren auf der Fahrbahn, wenn auch formal legal, eine Mutprobe, wenn man den dort gepflegten Kraftfahr-Mobilitätsstil im konkreten Fahrbahnambiente kennt.

Kommunikationen mit der Behörde bzw. mit der Bezirksvertretung enden mit dem Hinweis, dass die Situation in diesem Abschnitt bau- und eigentumstechnisch sehr kompliziert wäre. Punktum. Vergleichsweise ist ein vergänglicher Schwimmkontainer mitten auf dem Gürtel administrativ und budgetär geradezu ein Kinderspiel - allerdings natürlich offensichtlich enorm relevant für die Nachhaltigkeit und Sparsamkeit predigende Politik. 

Hinzugefügt von: norbar

24.02.2021
Kategorie: Verkehr
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1 Stimme
 
344

Der Lockdown hat zu einem neuen Trend in der Freizeitgestaltung der Wienerinnen und Wiener geführt: Tischtennis spielen. Auf öffentlich zugänglichen Tischen kann mit geringem Material- und Kostenaufwand ein unterhaltsamer, gesunder und partizipativer Sport betrieben werden, der für Jung und Alt gleichermaßen reizvoll sein kann. Noch dazu wird dafür nur sehr wenig Platz gebraucht, weshalb entsprechende Tische an zahlreichen Plätzen in Penzing aufgestellt werden könnten (etwa in den bereits bestehenden Parkanlagen bzw. Spielplätzen, z.B. Ordeltpark, H.C. Artmann Park, Ludwig Zatzka Park etc.).

Hinzugefügt von: Felix

24.02.2021
Kategorie: Grünflächen
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343

Die Öffnung von Einbahnstraßen für den Radverkehr in beide Richtungen wäre kein großer Aufwand, würde aber zahlreiche Vorteile bieten. Beispielhaft könnte man dies in der Breitenseer Straße zwischen Huttengasse und Maroltingergasse umsetzen.

Hinzugefügt von: Felix

24.02.2021
Kategorie: Verkehr
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3 Stimmen
 
342

Rufbus 49B von der Haltestelle Sofienalpenstraße zur Siedlung Hinterhainbach

Ich habe folgenden Brief mit der Forderung nach angeglichenen Intervallen die Wiener Linien geschickt:

Der Inhalt wurde von 26 betroffenen Haushalten mit insgesamt 70 Personen mittels beigelegter Unterschriftenliste unterstützt.

 

Betrifft: Rufbus 49B

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit dem Wechsel von ASTAX 49T zu Rufbus 49B und den damit verbundenen geänderten Fahrtintervallen gibt es auf dieser Linie einen massiven Fahrgastrückgang.

 

Der Autobus 450, für den der Rufbus 49B die Anschlussverbindung darstellt, verkehrt nachmittags von 14.00 bis 19.00 Uhr im Viertelstunden-Takt, in der Früh sogar in 10-Minuten-Intervallen.

Ebenso wurden auf der Schnellbahnlinie S 50 in der Früh sowie von mittags bis abends verdichtete Intervalle eingerichtet und die Fahrzeiten von Autobus und Schnellbahn sind, in Hinblick auf die Umstiegsmöglichkeit Haltestelle Hadersdorf, weitgehend aufeinander abgestimmt.

 

Diese Verbesserungen des öffentlichen Verkehrs können BewohnerInnen aus Hinterhainbach, also BenützerInnen des Rufbus 49B, jedoch nun nicht mehr nützen, weil der Rufbus nur im Halbstunden-Takt verkehrt (außer zwischen 6.30 bis 8 Uhr – für diese Zeit wurde ein Viertelstundentakt eingerichtet).

 

Die Strecke von der Bushaltestelle Sofienalpenstraße zu den verschiedenen Haltestellen in der Siedlung Hinterhainbach misst nur 2 – 2 ½ km, d.h., die Fahrzeit für einen Rundkurs beträgt 10 - 15 Minuten.

Somit ginge sich - wie in der Früh - eine Fahrt pro Viertelstunde aus. Der Anschluss zum Autobus 450 könnte also auch während der verdichteten Intervalle am Nachmittag problemlos erreicht werden. In der Vergangenheit gelang dies gut!

 

Stattdessen steht der Rufbus – bei laufender Standheizung bzw. Klimaanlage - untätig an der Bushaltestelle, während die Fahrgäste von privaten Autos abgeholt bzw. zur Bushaltestelle gebracht werden oder auf das eigene Auto umsteigen, um direkt zur Schnellbahnstation Hadersdorf zu gelangen.

 

Das Projekt der öffentlichen Verkehrsanbindung der Siedlung Hinterhainbach verkümmert zusehends, obwohl es sowohl als Fahrgastservice als auch aus Umweltschutzgründen von großer Bedeutung ist.

 

Dieser Verschlechterung wollen wir nicht tatenlos zusehen und ersuchen, die Rufbus-Fahrzeiten wieder an die Intervalle des Autobus 450 anzugleichen.

Hinzugefügt von: Monika Nagy-Baier

24.02.2021
Kategorie: Verkehr
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6 Stimmen
 
341

In Penzing gibt es zu wenig Gymnasien. Dadurch sind viele Kinder gezwungen täglich nach Niederösterreich zu pendeln. Dort v.a. in die 3 Gymnasien in Pressbaum und Purkersdorf. Die Schnellbahnzüge Richtung Westen waren (bis Corona) voll von Kindern die täglich aus Penzing auspendeln müssen weil hier das Schulangebot nicht vorhanden ist. Leider wurde beim Schulbau in der Deutschordensstrasse die Chance vertan dort (auch) ein Gymnasium zu errichten. Geschätzte 3 bis 4 komplette Schulklassen pro Jahrgang (!) sind Wiener Kinder die nach NÖ fahren. 

Hinzugefügt von: W Moser

24.02.2021
Kategorie: Verkehr
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2 Stimmen
 
340
Kostengünstige aber für Radfahrer*innen sehr nützliche Anregung! Die direkteste Linie vom Wientalweg zur Friedhofsstraße führt über Ferdinand-Wolf-Park, Utendorfgasse und MZS Linzer Straße. Die Auffahrt zum Kolonieweg ist so angelegt, dass man fast rechtwinkeling einbiegen muss, was Radfahrer*innen unnötig in Konflikt mit MIV bringt. Abschrägung am Ende der Busstation und ein wenig Farbe für anders gezogene Linie brächte stadtauswärts eine erhebliche Verbesserung. https://earth.app.goo.gl/?apn=com.google.earth&isi=293622097&ius=googleearth&link=https%3a%2f%2fearth.google.com%2fweb%2f%4048.20475244,16.23697938,229.24688476a,91.34215422d,35y,359.50848107h,0t,0r

Hinzugefügt von: StefanMit

24.02.2021
Kategorie: Verkehr
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2 Stimmen
 
339

In den Tempo 30 Zonen wird die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit oft nicht eingehalten.Den Autofahrenden fällt die Einhaltung zeitweise schwer, weil die Straßenquerschnitte zu breit sind. Um die Autofahrenden bei der Einhaltung zu unterstützen fordern wir bauliche Maßnahmen. Keine Schwellen, sondern z.B eine auffällige Einganggestalltung beim Eintritt in die Zone, Qerschnittreduzierung mit Gehsteigverbreiterung, versetzte Parkfelder, Kreuzunngsaufdoppellungen, Plateauaufdoppellungen usw.

Hinzugefügt von: etlinger

24.02.2021
Kategorie: Verkehr
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8 Stimmen
 
338

An der Kreuzung Linzerstraße/Hüttelbergstraße wurde ein Zebrastreifen "vergessen",weil man glaubt Zufußgehenden alle Unanehmlichkeiten zumuten zu können. Wir fordern einen Fußgängerübergang über die Linzerstraße zwischen der Pizzeria Francesco und der Bushaltestelle in der Hüttelbergstraße. Damit werden Umwege zu Schule, Baumarkt, Skaterpark usw. vermieden. Voraussetzung ist selbstverständlich eine Umgestaltung der Kreuzung und der Ampelsteuerung.

Hinzugefügt von: etlinger

24.02.2021
Kategorie: Verkehr
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3 Stimmen
 
337

Dort befinden sich Bushaltestellen und ein Zebrastreifen abgesichert durch eine Mittelinsel und einem Überkopfsignal. Trotz dieser Absicherungen übersehen nicht wenige Autofahrer diesen Zebrastreifen und überfahren ihn ungebremst oft mit überhöhter Geschwindigkeit. Alle die diesen Übergang benützen, können von gefährlichen Situationen berichten bei denen Sie von der Fahrbahn auf den Gehsteig zurückspringen mußten. Wir fordern deshalb die Absicherung durch wirksame Schwellen, wie z.B in der Auhofstraße).

Hinzugefügt von: etlinger

24.02.2021
Kategorie: Verkehr
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1 Stimme
 
336

Unter Anderem wird in der ehemaligen Siedlung Eden noch in etlichen Haushalten mit Kohle oder anderen schadsoffreichen Brennstoffen geheizt. Dadurch kommt es zu starken gesundheits-und klimaschädlichen Emissionen (Feinstaub, CO, NOx). Durch den Ruß entstehen überdurchschnittliche Verschmutzungen von Fensterbrettern, Balkonen und Fassaden. Wir möchten deshalb:

1.) Eine Bestandserhebung der Heizformen im Bezirk

2.) Schnellstmöglichen (schneller als vom Umweltministerium geplant) Ersatz im gesamten Bezirk der Öfen durch emissionsärmere Heizungen, finanziell großzügig gefördert  von Bezirk und Stadt

Hinzugefügt von: etlinger

24.02.2021
Kategorie: Umweltschutz
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3 Stimmen
 
335

Wie wäre es, denn De-facto-Platz vor der Pizzeria Da Salvatore (Weinzierlgasse 13) als wirklichen Platz zu gestalten? Mit einem kleinen Kreisverkehr und vielen Pflanzen? Dort kommen mehrere Straßen zusammen. Außer Fahrbahn und Schanigarten ist dort aber nichts. Und das ist schade.
 

Hinzugefügt von: Daniel Voglhuber

24.02.2021
Kategorie: Verkehr
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4 Stimmen
 
334

Wie wäre es, denn De-facto-Platz vor der Pizzeria Da Salvatore (Weinzierlgasse 13) als wirklichen Platz zu gestalten? Mit einem kleinen Kreisverkehr und vielen Pflanzen? Dort kommen mehrere Straßen zusammen. Außer Fahrbahn und Schanigarten ist dort aber nichts. Und das ist schade.
 

Hinzugefügt von: Daniel Voglhuber

24.02.2021
Kategorie: Verkehr
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333

Mehr öffentlichen Toiletten im Bezirk und bei Parkanlagen z.B.: Matznerpark, Reinlpark

Hinzugefügt von: Eva_etc

24.02.2021
Kategorie: Sonstiges
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3 Stimmen
 
332

Mehr Bäume in gewissen Straßenabschnitte, die nur wenig begrünt sind. wie Hütteldorferstraße von U3 Hütteldorferstraße bis Johnstraße, Linzerstraße entlang der 52er Straßenbahnlinie.

Hinzugefügt von: Eva_etc

24.02.2021
Kategorie: Grünflächen
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8 Stimmen
 
331

Der Genderatlas.at (http://genderatlas.at/articles/strassennamen.html) gibt Auskunft darüber, wie viele Straßen in Wien mit weiblichen*. männlichen* oder anderen Namen belegt sind. Mir ist aufgefallen, dass  in Penzing nur sehr wenige  mit einem weiblichen Namen besetzt sind, und Parks auch nicht. Ich würde mich freuen, wenn mehr weibliche Namen auf Straßenschilder zu finden sind, um auch gelebte Gleichberechtigung im öffentlichen Raum sichtbar zu machen.

Hinzugefügt von: Eva_etc

24.02.2021
Kategorie: Soziales
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6 Stimmen
 
330

Sehr geehrte Bezirksvertretung!

ich wohne in Hütteldorf und schlage vor, die "Merkur Mauer" bei Bergmillergasse über das Mitmach-Budget als Kunstort zu etablieren, ähnlich dem Projekt "Mauer Wientalausfahrt".

Die Mauer wird in Abständen immer wieder beschmiert, wieder frisch gestrichen und wieder beschmiert. Dieser Kreisverkehr ist für uns Hütteldorfer nicht irgendein Kreisverkehr, sondern die Visitenkarte bei  der Einfahrt nach Hütteldorf aus dem Westen kommend. Rege hiermit an zu prüfen, ob die Mauer künstlerisch wertvoller besprayt werden darf/kann, es würde uns sehr freuen.

Weiters schlage ich vor zu prüfen, ob neben Wientalradweg auf Höhe Mariabrunn neben einer bestehenden Parkbank zwei weitere Bänke aufgestellt werden können. Der Platz dazu ist vorhanden.

Hinzugefügt von: sakrahaxn

24.02.2021
Kategorie: Kultur
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