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Partizipation Wien

1350 Teilnehmer
1088 Kommentare
21195 Stimmen
488 Ideen

Mitmach - Budget PENZING

Endet am: 13.04.2021

Liebe Penzingerinnen, Liebe Penzinger,

wir sind mittlerweile nur mehr bei der Abstimmungsphase. Vorschläge nach der Nummer 477 werden nicht mehr beachtet, da diese nach der Einreichfrist eingelangt sind.

Die Seite dient nur mehr der Abstimmung wird am 14.04 wieder geschlossen!

Auf der Homepage penzing.wien.gv.at finden Sie noch einmal alle nützlichen Informationen zum Ablauf des Mitmach - Budgets (in anderen Bezirken auch Partizipatives Budget genannt), sowie die Aufgabenbereiche des Bezirkes leicht umrissen.

Ich freue mich sehr über Ihre Teilnahme!

Ihre Bezirksvorsteherin

Michaela Schüchner

 
408

Bestehende Unterversorgung im Gesundheitsbereich: Meiner Recherche nach gibt es im ganzen 14. Bezirk nur einen einzigen Kinderarzt, der einen Vertrag mit der ÖGK hat.

Hinzugefügt von: odd

28.02.2021
Kategorie: Gesundheit
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52 Stimmen
 
407

Die Linzer Straße ist eine wichtige Verkehrsader, die für alle Verkehrsteilnehmer sicherer werden sollte. Leider ist es durch parkende Autos und die Straßenbahnschienen an vielen Stellen gefährlich, dort Rad zu fahren. Daher sollten in beide Richtungen durchgängige Radweg-Spuren angelegt werden.

Hinzugefügt von: Birgit Kuch

28.02.2021
Kategorie: Verkehr
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67 Stimmen
 
406

Hallo

 

Ich glaube man soll mehr Leben für Linzer Straße als Einkaufsstraße gestallten

Breitere und moderne Gehsteige

 

Linie 52 mit Hütteldorf Bahnhof  verbinden lassen

Man kann auch die Teilstrecke Linie 52 auf Linzer Straße  für Fahrgäste gratis machen

 

Mfg

 

Bogdan Magola

Hinzugefügt von: Bogdan Magola

28.02.2021
Kategorie: Straßen
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33 Stimmen
 
405

Sehr geehrte Damen und Herren!

Vorab wollen wir uns für die Möglichkeit bedanken, bei Ihrer Ausschreibung teilzunehmen.

Wir sind ein junger und noch kleiner Verein mit Vereinssitz im Gastronomiebetrieb beim Casino Baumgarten. Unser Ziel ist es, der heimischen Kunst- und Kulturszene eine Plattform für ihr Schaffen und Präsentationsmöglichkeiten zu bieten

Ein Konzert im Casino Baumgarten wurde bereits vom Verein erfolgreich organisiert. Weitere bereits geplante Konzerte mussten auf Grund der Pandemie im letzten Jahr verschoben und abgesagt werden.

Wir würden gerne an die historischen kulturellen Aktivitäten dieses außergewöhnlich schönen Hauses anschließen und somit einen neuen Kulturstandort im 14. Bezirk etablieren. Vergleichbare Locations gibt es kaum in der Vorstadt, und Ausweitung des kulturellen Programms birgt viele Möglichkeiten, unter anderem  Renommee, Grätzelbelebung und Unterstützung der hart getroffenen Kunst- und Kulturbranche.

Aufgrund der zu erwartenden Einschränkungen (speziell betreffend Besucherzahlen) könnte diese Initiative erst nach Aufhebung aller Beschränkungen gestartet werden. Um das Risiko zu mindern und dem kulturellen Nachholbedarf bereits vor dem Wegfall aller Einschränkungen Rechnung zu tragen wäre eine Übernahme der Raum- und Technikkosten und eines Teiles der Künstlergagen für kulturelle Veranstaltungen im Casino Baumgarten durch den Bezirk ein großartiger Beitrag und Vorteil für sowohl Anrainer, Künstler, Standort und Bezirk.

Kulturelle Aktivitäten bedürfen in jedem Fall terminlicher Abstimmung mit dem Betreiber des Saales.

Auch der Vorschlag mit Nummer 173 betreffend Bezirksfestival wird von uns begeistert aufgenommen. Mögliche Kooperation wurde angemerkt, wir wären bereit. Und vielleicht könnte dieses Festival auch im Casino bzw. im Casinopark einen guten Platz finden oder weiterer Standort für ein solches Event sein.

Uns ist bekannt, dass grundsätzlich Kulturförderungen über die MA7 einzureichen sind. Allerdings ist in diesem Jahr keinerlei Planungssicherheit gegeben. Es könnten eventuell notwendige Fristen (z.B. Jahresförderung bis Oktober des Vorjahres) oder 2 Monate vor Veranstaltungsdatum (inklusive Kulturausschusssitzung) nicht eingehalten werden. Deswegen erfolgt hier der Vorschlag für das Mitmachbudget über diesen Weg.

Das erste Event wäre für Juni geplant gewesen, konkret ein Konzert mit „Douglas Linton & The Plan Bs“. Dass hier eine Terminverschiebung notwendig sein wird ist aufgrund der anhaltenden Situation wahrscheinlich, aber mit der Band ist alles fixiert, mit dem Unsicherheitsfaktor „Datum“. Es gibt auch bereits weitere Pläne für Konzerte mit heimischen Künstlern.

WIR BEDANKEN UNS für diese Möglichkeit!

Denn, bevor sich nix tut, soll sich was tun! 

Hinzugefügt von: s Wohnzimmer

28.02.2021
Kategorie: Kultur
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44 Stimmen
 
404

Das Stadtentwicklungsgebiet Spallartgasse wird für mehr als 2000 Menschen eine neues Zuhause oder ein neuer Arbeitsplatz werden. Die derzeitige Freiraumsitation in Breitensee bietet wenig Platz für Aufenthalt, Spiel und Sport in den Straßen des Grätzels. Der Ortdeltpark wird bereits über seine Kapazitätsgrenzen von unterschiedlichsten Bewohner*innen und Kindern aus den umgebenden Schulen und Betreuungseinrichtungen genutzt. Der zukünftig vorgesehene Natur- und Erholungsraum im Zentrum des neuen Stadtteils wird die zahlreichen Nutzer*innen und deren Bedürfnisse nicht aufnehmen können.

Deshalb ist es von größter Bedeutung den Straßenraum imBreitenseer Grätzel neu zu Verteilen und den Bewohner*innen als nutzbaren Lebens- und Erholungsraum zur Verfügung zu stellen. Wie im „Entwicklungsplan Öffentlicher Raum Penzing“ angemerkt, bietet sich hier die große Chance für ein Gesamtkonzept zur Gestaltung eines vielfältigen, großzügigen, urbanen Freiraums. Das bedeutet den Mut und Willen für Fußgängerzonen und verkehrsberuhigten Straßen mit schattenspendenden Bäumen, versickerungsfähigen Grünflächen, kühlendem Wasser und vielgestaltete Treffpunkte mit Aufenthaltsmöglichkeiten, Spiel- und Bewegungsangebote für die Nachbarschaft aufzubringen. Ein großzügiger Grätzl-Hauptplatz am Breitenseer Anger, sichere, adäquat gestaltete Vorplätze von Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen und die Vergrößerung des Ordeltparks schaffen Platz für die unterschiedlichen Bedürfnisse der Nutzer*innen.

Hinzugefügt von: KKva

27.02.2021
Kategorie: Straßen
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51 Stimmen
 
403

Damit auch Menschen ohne Auto aus den inneren Teilen des Bezirks den Wienerwald genießen können

Gut mit Öffis erreichbar (49er Endstation oder U4 + 2 Min. Busfahrt)

Für Jung und Alt

Mit Kneippstationen

Mit Trainingsgeräten für Groß und Klein

Rollstuhl-geeignet (kaum Steigungen)

Kinderwagen UND Hund dabei? Kein Problem!!!

Radfahren nur bis 5km/h (Gehtempo), um Kinder nicht zu gefährden

Natur erleben

Länge: etwa 3 km

Strecke: großteils entlang des Halterbachs; auf Höhe Camping West 1 Fußweg durch den Wald; der letzte Kilometer Fußweg am Bach durch den Wald.

Was ist dafür nötig?

Kneippstationen: Die alte Furt in der Bujattigasse und das Bachbett im letzten Kilometer sind ohne größere Adaptionen gut geeignet. Das Gestrüpp zwischen Weg und Bachbett entfernen, da und dort Einstiegshilfen – fertig!!! Kinder können im Sommer bloßfüßig im Bachbett entlanglaufen.

Einige Fitness-Stationen: Balancebalken, Klimmzugstangen, etc. Möglichst divers, damit für alle etwas dabei ist.

Bujattigasse und Kerbelgasse werden traditionell als Promenaden genutzt. → Aufstellen von Wohnstraßentafeln mit dem Zusatzschild "Promenade" – fertig!

Querung der Hüttelbergstraße an der Mündung Bujattigasse: in einer Kurve gelegen und sehr gefährlich → eine sichere Querung müsste hergestellt werden – das würde auch Kindern auf dem Weg zum Spielplatz in den Paradiesgründen und Besucher_innen der Fuchsvilla zugutekommen

Fußweg hinter Camping West 1, beginnend zwischen Fuchs-Villa und Otto-Wagner-Villa II, sowie Fußweg ab Abzweigung Amundsenstraße:
einen Großteil des Jahres matschig und momentan weder Kinderwagen- noch Rollstuhl-geeignet →

Ausbaustufe 1 (noch nicht inklusiv): Trail mit Schotter-Aufschüttungen verbessern

Ausbaustufe 2: 1m-breiter Asphaltstreifen, um mit Kinderwägen und Rollstühlen befahrbar zu sein. Ein 1 Meter breiter Streifen ist für Tiere und Natur kein Problem, breiter sollte er aus Naturschutzgründen aber nicht sein.

100 m Ulmenstraße, entlang eines Spielplatzes, vorbei am ältesten Gebäude des Tales (einem Speicher mit Schießscharten): Früher führte ein Fußweg die Uferböschung entlang; beim Bau des Spielplatzes wurde vergessen, einen schmalen Streifen der Wiese für Fußgänger_innen mit Hund offen zu lassen. Der Gehsteig entlang der Ulmenstraße ist extrem schmal.Verbreiterung des Gehsteigs???

Am Ende des Trails ein Spielplatz als Motivation für die Kinder, den Trail bis zum Ende zu schaffen

Am Ende des Trails ein Steg zur Karl-Bekehrty-Straße, damit der Trail durch die Eigentumsgrenze zum Schottenwald nicht als Sackgasse endet. (Wo die Grenze im Detail verläuft, weiß ich leider nicht.)

Sitzbänke und Unterstände entlang des Trails, sowie bei der Busstation Jägerwaldsiedlung (leider nur an der anderen Straßenseite möglich). Es ist nicht lustig, mit kleinen Kindern oder im Rollstuhl in einen Platzregen zu geraten.

Ein solcher Trail würde den Bezirk enorm aufwerten !!!

 

 

Hinzugefügt von: H. Ch. Hartweger

28.02.2021
Kategorie: Grünflächen
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33 Stimmen
 
402

In der Ulmenstraße gibt es seit der Einführung  der gelben Halteverbotslinie (2013) und der teilweisen Rücknahme (2016) noch einige offene Punkte. Es existieren noch zu korrigierende Abweichungen zur Plangrundlage. Zugesagte Parkplätze wurden nicht eingezeichnet. In großen Bereichen wird das noch bestehende Halteverbot als sinnlos empfunden.
Zur Lösung dieser Diskrepanzen bringen wir folgende Idee ein:
Etablierung einer Diskussionsgruppe. Als Teilnehmer schlagen wir vor: 3 Personen aus dem Bezirksverkehrsausschuss, 3 vom Verein Kordonsiedlung, von der MA 46 den zuständigen für den 14 Bezirk sowie die Bezirksvorsteherin. Jede Gruppe sollte ihre Vorstellungen bekanntgeben um gemeinsam zu einer praktischen und rechtskonformen Lösung zu kommen.

Hinzugefügt von: Verein Kordonsi...

27.02.2021
Kategorie: Straßen
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22 Stimmen
 
401

Die Ecke Leyserstraße / Hütteldorferstraße / Heinrich-Collin-Straße ist unüberischtlich und übernutzt. Hier gibt es einen Gehsteig, ein Blumenbeet, einen Radstreifen und einen Schanigarten. Wenn man die Fahrbahn der Heinrich-Collin-Straße zwischen Hütteldorfer Straße und Tiefendorfergasse sperrt und stattdessen die vorhandene Nutzung besser aufteilt und entflechtet kann das Eck wesentlich attraktiver und sicherer werden. Für Autos ist eine problemlose Einfaht wenige Meter weiter am Ende des Lotte-Lenya-Platzes möglich, der Radfahren soll in besserer Form weiter möglich sein.

Hinzugefügt von: MarcelK

27.02.2021
Kategorie: Sonstiges
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23 Stimmen
 
400

Die den Kordon erschließende Buslinie 52 B hat nach wie vor einen der schlechtesten Fahrpläne von Wien. Als Ziel ist für die Linie 52 B anzustreben:
- Angleichung des Fahrplans der Buslinie 52 B an das bestehende Niveau der Nachbarlinie 52 A
- Verlängerung aller Kurse bis zur Feuerwache Steinhof und damit die Herstellung einer Verbindungslinie.
- eine kluge Lösung für den Spätabend-Verkehr (zum Beispiel Anruf Sammeltaxi)
Unser Wunsch ist im Einklang mit den Zielen der Wiener Stadtentwicklungsplanung. Die Wienerinnen und Wiener sollen bis 2025 80 Prozent der Wege mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurücklegen, das ist dort vorgesehen. Um dies zu erreichen muss das Angebot ausgeweitet werden.
Wir ersuchen um Ausarbeitung einer entsprechenden Lösung unter Einbeziehung der betroffenen Bevölkerung.

Hinzugefügt von: Verein Kordonsi...

27.02.2021
Kategorie: Umweltschutz
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21 Stimmen
 
399

Die Balsaminengasse zählt zu den steilsten Verkehrswegen am Kordon. Durch schwungvolles Bergauffahren kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen und Unfällen an den Kreuzungen mit den Querstraßen. Außerdem wird sie von manchen Navigationsprogrammen als Abschneider angeboten. Die engen Kurvenradien sind für Schwerverkehr ungeeignet.
Eine Änderung der Fahrtrichtungen würde das Problem lösen. Hier 2 Ideen:
- Balsaminengasse als Einbahn in Abwärtsrichtung vom Wachtelweg bis zur Waldmeistergasse
- oder Einbahn nur von der Zyklamengasse zur Dostgasse abwärts
Entsprechende Konzepte wären gemeinsam mit den Anrainern zu erarbeiten.

Hinzugefügt von: Verein Kordonsi...

27.02.2021
Kategorie: Verkehr
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9 Stimmen
 
398

Dieser Markt ist im Bereich Ulmenstraße-Hüttelbergstraße vorgesehen. Die geplante Ein- Und Ausfahrt an der Hüttelberstraße könnte für den Durchzugsverkehr hinderlich sein. Alternativ wäre die Verkehrsanbindung über die Ulmenstraße möglich, siehe Planskizze. Es würden dadurch etwa 10 Parkplätze mehr geschaffen, beziehungsweise würde ein Streifen von ca. 6 bis 7m mehr beim Campingplatz bleiben.

Hinzugefügt von: Verein Kordonsi...

27.02.2021
Kategorie: Verkehr
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16 Stimmen
 
397

Die bestehende Situation wird als unbefriedigend empfunden.
Lösungsvorschlag 1:
Errichtung eines Kreisverkehrs. Bei Ausfahrt von der Ulmenstraße in die Hüttelbergstraße wäre zuerst Nachrang danach aber Vorrang im Kreisverkehr.
Lösungsvorschlag 2:
Errichtung einer Ampelanlage und eines Fußgängerstreifens Richtung Hütteldorf. Ein Sensor erfasst die Fahrzeuge auf der Ulmenstraße und  es wird auf GRÜN geschaltet, sonst immer GRÜN für die Hüttelbergstraße. Fußgängerampel: Bei Betätigung wird die Ampel für die Fußgänger auf GRÜN geschalten.
Hier die zugehörigen Planskizzen auf Basis eines in diesem Bereich erwogenen Nahversorger-Marktes. Die Lösungen sind jedoch von diesem Projekt unabhängig. Die Vorschläge wären von der magistratischen Fachabteilung auszuarbeiten und mit den Kordonbewohnern abzustimmen.

Hinzugefügt von: Verein Kordonsi...

27.02.2021
Kategorie: Verkehr
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15 Stimmen
 
396

In der Heinrich-Collin-Straße vor dem Hanusch Krankenhaus ist die Fahrbahn viel zu eng. Es fahren hier viele Autos, weil das ein Schleichweg zur Ameisbachzeile ist. Deswegen kommt es für RadfahrerInnen die gegen die Einbahn fahren immer wieder zu gefährlichen Situationen. Ein baulich getrennter Radweg würde die Situation entschärfen. Parkplätze gibt es in der Krankenhausgarage genug.

Hinzugefügt von: MarcelK

27.02.2021
Kategorie: Verkehr
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40 Stimmen
 
395

Durch den Wienflussweg, dessen Verlängerung in Form eines Schotterweges auf dem Damm des Vorfluters und entlang des Wienflusses sowie dem Weg Richtung Purkersdorf wurde für den Rad- und Fußverkehr eine attraktive Verbindung vom inneren Teil des Bezirkes bis zur Stadtgrenze geschaffen. Dieser Weg wird auch von vielen Personen täglich sowohl für den Arbeitsweg als auch in der Freizeit genutzt.
Im Bereich Auhof gibt es aber zwei Schwachstellen.

Im Zuge des Schotterweges muss die Badgasse überquert werden. Hier fehlt eine Querungsmöglichkeit für den NMIV. Familien mit kleinen Kindern haben es hier schwer über die Straße zu kommen, man ist des öfteren (vor allem am Wochenende)  auf den Gutwillen der Fahrenden des MIV angewiesen. An Samstagen kollidiert der Rad-und Fuß-Freizeitverkehr mit den zum und vom Auhofcenter strömenden Fahrzeugkolonnen.  Ich würde mir hier wünschen, dass sowohl eine Radfahrüberfahrt als auch ein Schutzweg für die Fußgänger erichtet wird.

Der zweite problematische Bereich befindet sich etwas außerhalb. Um vom Ende des Schotterweges Richtung Purkersdorf zu komme,n bräuchte es eine Verbindung zwischen der Bahnstraße und der Herzmanskystraße, diese besteht  neben dem Wienfluss momentan nicht (letzte Lücke). Man hat als Radfahrer drei Möglichkeiten. Das Ausweichen auf den Radweg entlang der B1 bedingt einen Umweg, ein zweimaliges Überqueren der B1 und ist (wie in einem anderen Beitrag zu lesen ist) für viele Personen unangenehm. Das Fahren auf der Hadersdorfer Hauptstraße kann speziell für Familien mit Kindern und Ungeübte unsicher sein, auf Grund der geringen Sraßenbreite und der parkenden Autos neben der Fahrspur. Es gibt zwar einen Weg rechts neben dem Wienfluss, der nahezu gegenüber der Herzmanskystraße in die Hauptstraße einmündet. Bei diesem befindet sich aber momentan ein Fahrverbot für Radfahrende.

Ich würde mich freuen, wenn diese beiden Lücken geschlossen werden können. So könnte mit wenig Aufwand die Qualität der Radverbindung stark gesteigert werden.

Hinzugefügt von: student

27.02.2021
Kategorie: Verkehr
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68 Stimmen
 
394

Die Überquerung der Onno-Klopp-Gasse entlang der Hadikgasse ist aktuell sehr unsicher, da die Autos, die stadtauswärts fahren, in die Shell-Tankstelle brausen, ohne auf Fußgänger*innen zu achten. Ein dicker Zebrastreifen und evtl. auch eine zusätzliche rote Markierung würde die Querung der derzeit uneinsichtigen Stelle sicherer bzw. sichtbarer machen.

Hinzugefügt von: Anna Fischlmayr

27.02.2021
Kategorie: Verkehr
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24 Stimmen
 
393

Am Cornelia-Giese-Platz kommen viele Wege zusammen. Hier könnte eine kleine grüne Oase mit Wasserbrunnen sowie eine Terrasse mit Verweilqualität für das Pizzalokal Da Salvatore entstehen.

Vorraussetzung wären ein kleiner Kreisverkehr und Straßen ohne Höhenunterschied zwischen Gehsteig und Autostraße. Parkplätze würden so nicht wegfallen, aber der Verkehr würde aufgrund des neuen Wegverlaufs wesentlich langsamer fahren müssen.

Auch einige neue Bäume sowie eine begrünte Pergola um den Wasserplatz mit mehreren Bänke im Schatten würden sehr viel zur Lebensqualität beitragen. 

https://goo.gl/maps/bMXGbkH9iP2DbgN28

Weinzierlgasse/Leegasse/Penzinger Straße kommen hier zusammen.

Hinzugefügt von: Lars Anton

28.02.2021
Kategorie: Grünflächen
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15 Stimmen
 
392

Mein Arbeitsweg führt mich durch den Auer-Welsbach-Park und ich sehe dort immer viele aktive Menschen an diversen Fitnessgeräten. Das würde mir im Matznerpark auch gefallen.

Hinzugefügt von: CELKNER

27.02.2021
Kategorie: Grünflächen
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23 Stimmen
 
391

Ich wünsche mir eine seniorentaugliche Verbindung des Weges, der von der Mauerbachbrücke entlang des Mauerbachs bis zum Zusammenfluß von Mauerbach und Wienfluß führt, mit dem Wienflußradweg. Jetzt kann man über Steine hüpfend den Mauerbach queren oder über eine Böschung klettern. Das sollte man im Alter vieleicht besser bleiben lassen. Ich gehe aber so gerne entlang der beiden Gewässer spazieren.

Hinzugefügt von: Eva Fritschen

27.02.2021
Kategorie: Grünflächen
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50 Stimmen
 
390

Die 30-er-Zone in der Hauptstraße (Höhe Schulen, Marien Apotheke etc.) existiert zwar, wird aber kaum berücksichtigt. Es wäre wünschenswert, hier mit zusätzlichen Maßnahmen nachzuhelfen, sodass wirklich erhöhte Sicherheit und verringerter Verkehrslärm entstehen.

Hinzugefügt von: MarPas

27.02.2021
Kategorie: Straßen
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41 Stimmen
 
389

Der Uferbereich des Wienflusses ist im Bereich Höhe Auhofcenter – Grillplatz – Rückhaltebecken mehr und mehr besiedelt vom Japanischen Staudenknöterich. Diese invasive Pflanze übernimmt weitgehend das Erscheinungsbild (meterhohes, undurchdringliches Gestrüpp), drängt die ursprüngliche Flora zunehmend zurück und gefährdet den Hochwasserschutz sowie die zugehörigen Böschungen und Schutzbauten massiv. Gibt es einen koordinierten Plan, diese Pflanze dort wieder erfolgreich zurückzudrängen und auch die weitere Ausbreitung auf bisher unberührte Gebiete zu verhindern? 

Informationen zur Problematik des Knöterichs bspw. hier: https://www.verwaltung.steiermark.at/cms/beitrag/10743696/74837516/

Zitat: "Da das Rhizom des Staudenknöterichs bis zu 2 Meter in die Tiefe reichen kann, ist seine Bekämpfung sehr schwierig. [...] besteht die Gefahr des Staudenknöterichs v.a. darin, dass die Pflanze so dominant ist, dass auf besiedelten Flächen kaum etwas anderes mehr wachsen kann. Hat sich der Staudenknöterich schließlich etabliert, ist es zudem zeit- und kostenintensiv, ihn wieder zu beseitigen. Daher gilt es, bei einem Befall möglichst frühzeitig zu reagieren bzw. einem solchen generell vorzubeugen, z.B. durch das Einsäen brachliegender Flächen.

Eine Mahd ist erfolgreich, wenn sie über Jahre in kurzen Zeitabständen durchgeführt wird, so dass die Pflanzen keine Möglichkeit haben, Blätter zur Assimilation (Stoff- und Energiewechsel) auszubilden. In diesem Fall kommt es zu einer Schwächung des Staudenknöterichs und er stirbt ab. Das Ausgraben ist nur bedingt erfolgversprechend, denn wenn Rhizomteile im Boden bleiben, treibt die Pflanze daraus neu aus. Es ist darauf zu achten, bei Pflege- und Baumaßnahmen kein Pflanzenmaterial oder mit Rhizombruchstücken versetzten Boden zu verschleppen. [...]
An Fließgewässern bietet der Staudenknöterich v.a. während der Vegetationsruhe keinerlei Uferschutz. Von ihm bestandene Böschungen werden leicht unterspült und bei Hochwasser fortgerissen. Auch dringt er in feinste Risse im Beton von Wehranlagen, Brücken, Anlagen zum Hochwasserschutz und anderen Bauten an Gewässern ein und verbreitert diese Risse durch sein Dickenwachstum mit der Zeit immer mehr. Einen gewissen Erfolg verspricht das Anpflanzen von z.B. Weiden oder Erlen an befallenen Flussufern, allerdings müssen diese in den ersten Jahren, um konkurrenzfähig zu bleiben, immer wieder freigeschnitten werden. Unter diesen Umständen besteht die Möglichkeit, dass der Staudenknöterich zurückgedrängt wird. Um weiterer Besiedelung des Staudenknöterichs vorzubeugen, gilt es, in noch nicht befallenen Gebieten sehr konkurrenzstarke Pflanzen wie z.B. Rohrglanzgras (Phalaris arundinacea), Pestwurz (Petasites hybridus) und Schwarzerle (Alnus glutinosa) anzusiedeln."

 

Hinzugefügt von: MarPas

27.02.2021
Kategorie: Grünflächen
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