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Partizipation Wien

1488 Teilnehmer
1140 Kommentare
23870 Stimmen
491 Ideen

Mitmach - Budget PENZING

Endet am: 13.04.2021

Liebe Penzingerinnen, Liebe Penzinger,

wir sind mittlerweile nur mehr bei der Abstimmungsphase. Vorschläge nach der Nummer 477 werden nicht mehr beachtet, da diese nach der Einreichfrist eingelangt sind.

Die Seite dient nur mehr der Abstimmung wird am 14.04 wieder geschlossen!

Auf der Homepage penzing.wien.gv.at finden Sie noch einmal alle nützlichen Informationen zum Ablauf des Mitmach - Budgets (in anderen Bezirken auch Partizipatives Budget genannt), sowie die Aufgabenbereiche des Bezirkes leicht umrissen.

Ich freue mich sehr über Ihre Teilnahme!

Ihre Bezirksvorsteherin

Michaela Schüchner

 
311

Vor dem Josefinum befindet sich eine als Wohnstraße ausgewiesene Nebenfahrbahn der Breitenseer Straße, die nur von Eltern genutzt wird, um ihre Kinder in die Schule oder den Kindergarten zu bringen bzw. sie davon abzuholen. 

Zum Einen ist es quasi eine Einladung die Kinder mit dem Auto dort hinzubringen oder abzuholen, vor allem für Eltern, die nicht im 14.Bezirk wohnen. Schon durch den Besuch einer privaten Schule privilegierte Kinder werden mit dem Auto vorgefahren und es werden dadurch alle anderen, die vor der Schule warten oder vorübergehen, belästigt/geschädigt.

Viele Kinder führt der tägliche Schulweg in die öffentliche VS Zennerstraße am Josefinum vorbei. Sie müssen diese Wohnstraße/Nebenfahrbahn queren. Oft lassen die AutofahrerInnen den Motor laufen, damit die Heizung/Klimaanlage weiter heizt/kühlt. Viele dieser Autos umrunden(!) dann den Häuserblock des Josefinums, wenn sie wieder in den Westen oder Norden Wiens fahren, was zur Folge hat, dass unsere Kinder diesen Autos nochmals begegnen und auf diese achten müssen, wenn sie die Muthsamgasse queren.

Mit dem Wissen um die Feinstaub und Abgasbelastungen durch den Verkehr im allgemeinen und den Schulverkehr im speziellen, sowie die Unfallgefährdung durch diesen Verkehr für die Schulkinder, ist diese Nebenfahrbahn ein Skandal.

Die einfachste, aber nur sehr eingeschränkte Maßnahme wäre es den Teil der Nebenfahrbahn vor dem Josefinum zu sperren. Damit würden zwei Probleme beseitigt. Kinder müssten nicht mehr die Nebenfahrbahn queren und die Umrundung des Häuserblocks würde entfallen. Die Anbringung von Tafeln zum Abstellen des Motors und eine Kampagne des Josefinums zur Nutzung des öffentlichen Verkehrs wären weiter sinnvolle Maßnahmen.

Anzustreben wäre jedenfalls der Entfall der gesamten, (in der aktuellen Verkehrsdiskussion) nicht mehr zeitgemäßen Nebenfahrbahn und eine Neugestaltung.

Hinzugefügt von: GDGC

23.02.2021
Kategorie: Verkehr
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52 Stimmen
 
310

Bitte nicht jede freie Fläche verbauen,  nur ein Beispiel Pfadenhauergasse. Auf einer kleinen Fläche, wo Sommerflieder blühten, ist wieder einmal alles zubetoniert. Auch die vielen kleinen Häuser auf der Linzerstrasse mit Baumbestand werden erbarmungslos geschliffen und die Bäume gefällt. In Österreich werden täglich 31 Fußbaldfelder verbaut. Das reicht doch allmählich. Bitte Grünflächen mit Baumbestand auch im dichtverbauten Gebiet anlegen. Super wäre es auch, wenn die alten Häuschen (Biedermeier?) in der Nisselgasse renoviert werden könnten. 

Hinzugefügt von: Silvia Gröblinger

23.02.2021
Kategorie: Grünflächen
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54 Stimmen
 
309

In der Goldschlagstraße 169 gibt es seit vielen Jahren jeden Donnerstag einen Marktstand mit vorwiegend regionalen Bioprodukten.

Das Angebot wird sehr gerne von den Anwohnenden in der Umgebung genutzt. Seit letztem Herbst ist dieser Straßenabschnitt zur "Coolen Wohnstraße" umgebaut. Jetzt gäbe es Platz für weitere Standeln mit Produkten und Angeboten von Betrieben, wenn geht auch aus dem Grätzl und Umgebung. Mit Unterstützung des Bezirks und Menschen aus dem Matznerviertel müsste diese Idee doch realisierbar sein. Vielleicht wäre es ergänzend sogar möglich die Attraktivität mit kulturellen Events noch zu verbessern.

Wer diese Initiative unterstützen will kann sich gerne auch an info@matznerviertel.at wenden!

Hinzugefügt von: HuFrag

23.02.2021
Kategorie: Sonstiges
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73 Stimmen
 
308

Auf der Cumberlandstraße, Richtung Linz, gibt es eine 30er Zone. Es fahren tagtäglich sehr viele PKWs und auch LKWs. Das Tempolimit wird von einigen nicht beachtet, außer die Polizei kontrolliert (gegenüber der Ruptertgasse). Ich wäre für eine fixe Radarkontrolle oder sonstiges, was den Lärm dämpfen könnte. Gerade die LKWs sollten sich an das Tempolimit halten, auch in den Seitengassen der Cumberlandstraße wird das nicht beachtet. 

In der Rupertgasse, Penzingerstraße (in der Nähe des Spars) und in einigen Seitengassen der Penzingerstraße liegt besonders viel Müll und Hundekot. Mehr Mistkübeln und mehr Kontrollen wäre hier sehr wichtig! Mehr Grünfläche oder ein Hundepark wären auch sehr wünschenswert. 

Hinzugefügt von: Verena S.

23.02.2021
Kategorie: Verkehr
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29 Stimmen
 
307

Wir Penzinger brauchen mehr Platz zum Leben. Deswegen ist es notwendig den motorisierten Verkehr zu reduzieren und uns Menschen mehr Raum zurück zu geben. Die stadtauswärtige Verlängerung der Schanzstraße - der Sporckplatz soll in eine verkehrsberuhigte Zone mit schattigen Plätzen, Parkbänken und Grünflächen umgebaut werden - mit einem abgeänderten Fahrbahnverlauf, der nicht mehr zum 'Gasgeben' einlädt. Auch der Redstar-Penzing Sportplatz könnte miteinbezogen werden!

Obwohl in einer '30'-er Zone befindlich scheint sich niemand daran zu halten und die breite gerade Fahrbahn lädt zum Beschleunigen ein.

Derzeit wird gerade das Pensionist*innenheim saniert - alle zukünftgen Bewohner*innen wären dankbar für eine lebenswertere Umgebung. Auch die zu erwartenden Bewohnerinnen des Projekts ehemaliger ÖAMTC-Schanzstraße werden froh über mehr Grün und weniger Verkehr sein.

Hinzugefügt von: GDGC

23.02.2021
Kategorie: Straßen
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40 Stimmen
 
306

Errichtung einer allgemein zugänglichen Discgolfanlage im 14.Bezirk als zusätzliches Bewegungsangebot für Familien, Kinder, Jugendliche,... z.B.: im Dehnepark, den Steinhofgründen, am Stadtrand, ...

ein preiswertes Freizeitangebot eine attraktive Familienaktivität ein gendergerechtes Sportangebot Trendsport für jedes Alter Bewegung in der Natur ein Bewegungsangebot für Schulen des Bezirks

Es bedarf es nur weniger geringfügiger Maßnahmen zur Errichtung eines Disc Golf Parcours. Ein besonderer Vorzug eines Disc Golf Parcours ist, dass sich ein solcher in die Landschaft einpasst. Mögliche Projekte in Zusammenhang mit einem Disc Golf Parcours:

Discgolf für Jung und Alt, Schulsportveranstaltungen, das Wiener Ferienspiel

Weltweit gibt es sehr viele Beispiele von Disc Golf Parcours (mehr als 10.000!) in unterschiedlichen Landschaften:

Parks (z.B.: Paris - Parcours de Jablines: https://www.pcpdg.fr/parcours.html ),
Landschaftsschutzgebieten, (z.B.: Söhnstetten https://www.wsca.de/discgolf/parcours/kurs-soehnstetten ), Wäldern (z.B.: Stockholm http://jarva.discgolfpark.com/ ), usw...
und noch zwei Videos zu Discgolf: https://www.youtube.com/watch?v=KTq42kg4qeg
https://www.youtube.com/watch?v=1DFP44Eogio&t=67s

 

 

Hinzugefügt von: GDGC

23.02.2021
Kategorie: Sonstiges
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222 Stimmen
 
305

In der Missindorfstrasse beträgt die Höchstgeschwindigkeit 30 km/h, diese wird defacto von keinem Autofahrer eingehalten. Selbst die neulich gebaute Temposchwelle im Kreuzungsbereich mit der Goldschlagstrasse ist dermaßen missglückt, dass die Autofahrer ohne Geschwindigkeitsreduktion problemlos drüberbrettern können.
Zebrastreifen gibt es ebefalls nirgends, und somit ist diese Strasse eine echte Gefahr für Kinder, die es hier sehr schwer haben, angstfrei die Straße zu überqueren.

Erforderliche Verbesserungs-Maßnahmen:

- Aufstellung einer Geschwindigkeitsmessung, um Autofahrer auf den "30er" aufmerksam zu machen.
- Korrektur des fehlerhaft (zu niedrig) ausgeführten Kreuzungsbereiches Goldschlagstrasse.
- Schutzwege
- Korrektur der fehlerhaft ausgeführten "Ohrwaschel" - diese gehören 1-2 Meter breiter ausgeführt.

Hinzugefügt von: Norbert Brandstätter

23.02.2021
Kategorie: Straßen
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50 Stimmen
 
304

Die Straßenbhanlinien 49 und 52 sind die Lebensadern des öffentlichen Verkehrs in Penzing.

Es wäre verkehrstechnisch sehr sinnvoll, wenn diese Linien zwischen Baumgarten und Hütteldorf/Bujattigasse im verschränkten Betrieb fahren würden. Damit könnte man bespielsweise die Schulen besser an die Wohngebiete anbinden und es gäbe eine weitere direkte Verbindung zum Westbahnhof und der Mariahilferstraße.

Ebenso ist die Anbindung an das Rapidstadion verbessert und die Besucherströme könnten effizienter verteilt werden. 

 

 

                           

Hinzugefügt von: MK28

23.02.2021
Kategorie: Verkehr
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51 Stimmen
 
303

Hinter der Endstation der 49er Straßenbahn in Hütteldorf wird der untere Teil der Bujattigasse zu einer Sackgasse bevor sie den Halterbach quert. Diese Stelle,  an der der Greilweg, diese Bachbrücke und ein Abgang zum Halterbach sich treffen, hat derzeit aufgrund der beidseitigen Parkplätzen und der Gefahr von suchenden oder wendenden Autos nur wenig Qualität zum Aufenthalt.

Die räumliche Situation hat aufgrund der kleinen Zuwege und des Abganges zum Halterbach das Potenzial zu einem kleinen Grätzelplätzchen. Jetzt schon gern frequntiert von Kindern u Eltern am Heimweg von Schule und Kindergarten, würde es sich hier anbieten, durch das Wegnehmen ein paar weniger Parkplätze und dem Setzen einiger gestalterischer Maßnahmen einen schönen Treffpunkt auszubilden. Vor dem Gastgarten eines ehemaligen Restaurants ist vieles denkbar,  angefangen von simplen Maßnahmen wie einzelner Sitzgelegenheiten in Kombination mit wenigen Baumpflanzungen bis zur Ausgestaltung einer Parklet-artigen Fläche, die zB eine Boule-Fläche oder Sitzflächen-und Stufen beinhalten könnte. Der Abgang zum Wasser gegenüber und eine verkehrsfreie, für Kinder sichere Fläche könnte hier eine sehr schöne Außenraumqualität bringen und einen kleinen urbanen Treffpunkt für die BewohnerInnen von Hütteldorf in unmittelbarer Näche der Straßenbahn-Station lassen.

Hinzugefügt von: tina_

23.02.2021
Kategorie: Sonstiges
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55 Stimmen
 
302

Bitte sanieren und nett gestalten - Danke

Hinzugefügt von: WasWasI

23.02.2021
Kategorie: Grünflächen
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17 Stimmen
 
301

Die breiten Fahrstreifen in den 30er Zonen „verführen“ zu höheren Geschwindigkeiten. Durch die Reduktion der Fahrbahnbreite auf das notwendige Maß (sihe Beispiel Matznergasse) wird einerseits Aufmerksamkeit erhöht und die Durchfahrtsgeschwindigkeit reduziert.
Die „gewonnene“ Fläche kann für die Verbreiterung der Gehsteige, das Aufstellen von Bänken, Pflanzgefäße, Radständer, etc. vielfältig genutzt werden.
Diese ergänzenden Maßnahmen müssen nicht unbedingt mit baulichen Veränderungen einhergehen. So könnten niveaugleiche Gehsteigverbreiterungen mittels aufgeständerter Podeste umgesetzt werden, welche auch die Aufstellung von Sitzgelegenheiten im öffentlichen Gut ermöglichen würden. Ebenso könnten Pflanzgefäße aufgeständert aufgestellt werden. Dadurch kann die Entwässerung der Straßen unverändert beibehalten werden und die Interventionen wären zudem leicht rückbaubar.

Hinzugefügt von: Georg Töpfer

23.02.2021
Kategorie: Straßen
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77 Stimmen
 
300

Sollte es eine Möglichkeit geben, die schon vorbereitete Untertunnelung der Hadikgasse weiterzuverfolgen, wäre das sehr begrüßenswert! Die Situation für die Fußgänger ist in diesem Bereich der Kennedybrücke sehr gefährdend. Und durch die Bebauung der Siemensgründe wird der Verkehr noch dramatisch zunehmen.

Wenn wir den noch dörflichen Charakter der Nisselgasse und Umgebung erhalten sowie die Lebensqualität in diesem Bereich des Bezirks verbessern wollen, sollten wir eine drastische Verkehrsberuhigung anstreben.

Hinzugefügt von: Doris Buchner

23.02.2021
Kategorie: Verkehr
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63 Stimmen
 
299

Leider ist bei dem Eintrag ein falsches Foto platziert. Da eine Richtigstellung durch "moderator of Mitmach - Budget PENZING" und auch durch mich offensichtlich nicht möglich ist. Hier das aktuelle Foto zu dem Artikel 263. Gerne würde ich auch mit denen die dazu negativ stimmen deren Begründung wissen bzw. hier ausführlich in die Diskussion treten können. An "guten Tagen" kann man in dem verbotenen Bereich locker über 10 geparkte Kfz und  -zig durchfahrende Radfahrer zählen.

Hinzugefügt von: Tony P

23.02.2021
Kategorie: Straßen
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15 Stimmen
 
298

1. Bäume in der Hütteldorferstrasse ab der Johnstrasse bis zur S45 Station Breitensee auf der Nordseite der Strasse pflanzen. Vorzugsweise auf Parkftächen in Kombination mit notwendigen Radabstellanlagen. Die Temperaturen für die Anwohner auf der Nordseite der Strasse sind in den Sommermonaten doppelt belastend, durch die direkte Sonneneinstrahlung und Überhitzung der Asphaltflächen. Bäume helfen dabei doppelt, durch Beschattung und Kühlung Verdunstung! Falls Einbauten im Weg sind dann Lösungen wie im Wiental mit halbhohen Betontrögen vorsehen.

2. Tempo 30 Zone auf der Hütteldorferstrasse im Bereich der U3-Station Hütteldorfer Strasse, da hier die Strassenbahn nicht gebremst wird (Haltestelle) und die Querung der Strasse durch Fussgänger erleichtert wird. Tempo 50 an dieser Stelle ist zu schnell, da auch viele ältere Leute, Leute mit Einkauf und auch mit Kinderwägen unterwegs sind und diese somit weniger durch die Autofahrer gefährdet werden. Zusätzlich kommt es damit zu einer Lärmreduktion durch den motorisierten Verkehr.

3. dauerhafte Eroberung von Strassenflächen durch Spielplätze inkl. Begrünung, wie temporär im Sommer 2020 in der Meiselstrasse vorgezeigt, vor allem vor Schulen. Passierbarkeit für Radfahrer sollte gegeben sein.

Hinzugefügt von: Olivenbaum

23.02.2021
Kategorie: Verkehr
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77 Stimmen
 
297

Als ich letztes Jahr in Berlin das erste Mal auf einer Fahrradstr. mit dem Rad gefahren bin, war ich davon total begeistert und dachte mir " Warum gibt`s so was nicht in Wien ? Straßen, die nur den FußgängerInnen und FahrradfahrerInnen gehören !  " Die Hütteldorferstr.  würde sich dazu gut anbieten neben den Straßenbahnschienen gibt es genügend Platz, um eine Fahrradstraße zu machen. Der Autoverkehr kann auf die Linzerstraße umgeleitet werden. Neben der Fahrradstr. wird eine Allee aus Kirschbäumen gepflanzt als Schattenspender und es gibt Begegnungsoasen mit Bänken zum Verweilen  und Wasserspielspritzbrunnen zum Abkühlen und Spielen für alt und jung.  

Hinzugefügt von: Sonnenblume

23.02.2021
Kategorie: Umweltschutz
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104 Stimmen
 
296

Die Corona Krise hat Bewegung als auch das Vereinswesen/die Sportstruktur vor eine harte Prüfung gestellt. Vernetzung und Werbung im Bezirk, direkt im Umfeld der jeweiligen Institutionen könnte das Überleben durch Aufmerksamkeit vieler Personen sichern. Wer sucht Bewegungsmaßnahmen und welche umliegende Institution kann diese abwickeln? Ganz nach dem Motto: Bleib im Bezirk und fördere unsere Geschäfts- und Vereinsstruktur. Welche Bewegungsangebote hat unser Bezirk zu bieten und wie können niederschwellig wieder mehr Personen zu Bewegung motiviert werden? Mit dem Bezirksbudget könnten Anreizmodelle für Bewegungsmaßnahmen der PenzingerInnen geschaffen werden. Bei wöchentlichen Bewegungseinheiten, werden 10 %/20% der Mitgliedschaft übernommen. Weiters könnten Vernetzungstreffen sowohl physisch als auch online monatlich in einem Lokal abgehalten werden. Die umliegende Gastronomie wird somit unterstützt/gefördert und eine Vernetzungsplattform wurde geschaffen. PR und Öffentlichkeitsarbeit in Form eines Sonderheftes des Bezirks, wo jeder Vereins-/Geschäftstreibende sich mit einem Beitrag kostenlos verwirklichen kann, welches dann an alle Haushalte des 1140 Bezirks übermittelt wird, runden den Wiederaufbau der Geschäfts-/Vereinsstruktur ab.

Hinzugefügt von: Union West-Wien

22.02.2021
Kategorie: Gesundheit
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7 Stimmen
 
295

Sportfläche.

https://www.westwien.at/userfiles/media/Impressionen_SQ14_neu.pdf

Diese soll in Absprache mit dem Bezirk im Rahmen eines public private Partnership für die PenzingerInnen geöffnet werden. Auf der etwa 1000 qkm großen Sportfläche soll einerseits die Nutzung der Öffentlichkeit durch Sportbegeisterte und auf der anderen Seite der organisierte Vereinssport stattfinden. Verschiedene noch zu errichtende Landschaftselemente ermöglichen, die eigenständige Nutzung durch alle Schichten der Bevölkerung, aber auch eine Einbindung im Vereinsangebot.

 

Hinzugefügt von: Union West-Wien

22.02.2021
Kategorie: Sonstiges
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62 Stimmen
 
294

 ° ein offener Bücherschrank im Casinopark

° urban gardening im Casinopark

° Aus der Spallatstraße eine Spielstraße machen

° Aufwertung des Lotte Lenja Parks mit einem offenen Bücherschrank une einem Wasserspielspritzbrunnen

 

 

 

 

Hinzugefügt von: Sonnenblume

28.02.2021
Kategorie: Soziales
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8 Stimmen
 
293

In Anlehnung an die Aktion „Bewegt im Park“ wird gemeinsam mit anderen z.B. Yoga, Pilates oder Rückenfit trainiert, direkt an der frischen Luft auf der Wiese vor dem Bezirksamt Hütteldorferstrasse. Durchgeführt wird die Einheit von erfahrenen TrainerInnen, die während der einstündigen Übungseinheiten motivierend, Tipps geben und dabei helfen fit & gesund zu bleiben. Die kostenlosen Einheiten finden wetterabhängig ganzjährig statt und werden von den im Bezirk ansässigen Sportvereinen angeboten. Die Kosten für die TrainerInnen werden aus dem Gesundheitsbudget finanziert und tragen zum Wohlbefinden und Steigerung der Gesundheit der PenzingerInnen bei.

Hinzugefügt von: Union West-Wien

22.02.2021
Kategorie: Sonstiges
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28 Stimmen
 
292

Immer wieder sieht man Unfälle aufgrund der schwierigen Verkehrssituation im 14. Bezirk zwischen dem Schloss Laudon und dem ehemaligen Jägerwirt. Leider sind die Strassengräben auf beiden Seiten sehr tief, und immer wieder stürzt hier ein Auto hinein.
Andererseits gibt es einen hohen Fahrradverkehr auf dieser Strasse, da es sich um den Zubringer zum neu errichteten Mountainbike Trailcenter Hohe Wand Wiese handelt. Auch fahren hier viele Rennradfahrer. Mit meiner Tochter kann ich leider nicht gemeinsam mit dem Fahrrad in die Volksschule fahren, da die Straße zu stark befahren ist. Auch die Ausweichmöglichkeit über den Trittweg an der Böschung ist nicht möglich, da zu unsicher.
Ich möchte daher anregen, die Strasse einerseits zu sanieren und anstatt der Gräben, baulich getrennte Radwege zu planen. Vermutlich würde das weitere Radfahrer motivieren, ihr Auto stehen zu lassen, also würde das gut in das Verkehrskonzept passen.
 

Hinzugefügt von: christian@daniu...

22.02.2021
Kategorie: Verkehr
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90 Stimmen

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