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Partizipation Wien

88 Teilnehmer
42 Kommentare
267 Stimmen
44 Ideen

OGD Wien - Ideensammlung

Endet am: 31.12.2018

Die "Wiener Prinzipien" sind die Leitmotive für das Denken und Handeln der Stadt im IKT-Bereich. "Transparenz, Offenheit und Beteiligung" - eines dieser wesentlichen Prinzipien - legt das klare Bekenntnis zu einer offenen und partizipativen Stadt fest. Um noch mehr Daten der Stadt der Bevölkerung zur Verfügung zu stellen, wurde diese "Open Government Data (OGD)"-Ideensammlung ins Leben gerufen.

Welche Daten benötigen Sie für Ihre Arbeit, für Anwendungen (Apps, Visualisierungen oder andere kreative und innovative Umsetzungen) oder an welchen Daten sind Sie interessiert?* Beschreiben Sie den Datensatz – wir recherchieren, ob die Stadt Wien Auftraggeberin einer Anwendung ist, die diese Daten verarbeitet und wenn ja, wird festgestellt, ob und wann die Daten geöffnet und auf data.wien.gv.at zur Verfügung gestellt werden können.

Die Kommentare und Votings anderer Personen sollen helfen, die Nachfrage einzuschätzen. Wir halten Sie über den Status am Laufenden. Nach Abschluss der Recherche wird das Ergebnis publiziert.

*Was ist Open Government Data? Und was ist es NICHT?

Hinweis: Die Ideen 01 - 10 stammen aus dem Ideenfindungsprozess Digitale Agenda Wien KONKRET.

 
034

Dokumentation der einzelnen Datenfelder ist nicht vorhanden:

  • Wie definiert sich eine ONR? Was ist eine ONR eigentlich?
  • Warum gibt es manchmal eine ONR "Nummer", die eigentlich ein Buchstabe ist? Beispiel Hofburg mit ONR B
  • Wie ist eine vollständige Adresse eigentlich definiert? Welche Teile sind zumsammen eine gültige Adresse?
  • Warum sind Gebäudeteile manchmal "all-caps", z.B. "KIRCHE" statt "Kirche", aber manchmal korrekt geschrieben?

Für mich wäre sinnvoll wenn man folgende Schritte angeht:

  1. Dokumentation zum Datensatz hinzufügen
  2. Einheitliche Schreibweisen für Gebäudeteile
  3. Sonderfälle beschreiben um Community zu helfen bevor sie in die Fallen tappt

Ich dokumentiere dieses Problem auch unter https://github.com/botic/ogd-wien-issues/issues/3

Hinzugefügt von: botic

22.04.2018
Kategorie: OGD-Vorschlag
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033

Adressen sind keine gültigen Adressen, sondern nur grobe Angaben zum Eingangsbereich. Lösungsvorschlag: Jedes Schwimmbad mit einer korrekten (Post-)Adresse im Format Straßenname ONR versehen und Angaben zum Eingangsbereich in einem Beschreibungs- oder Infofeld anbringen.

Siehe auch: https://github.com/botic/ogd-wien-issues/issues/1

Hinzugefügt von: botic

20.04.2018
Kategorie: OGD-Vorschlag
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032

Ampel gelb Zwischenergebnis: An der Umsetzung wird gearbeitet.

Wien Energie errichtet und betreibt halb-öffentliche (z.B. Parkhäuser) und öffentliche (z.B. https://1000.wienenergie.at/eportal3/) Ladestationen für E-Fahrzeuge, teilweise im Auftrag der Stadt Wien.


Die Positionen dieser Ladestationen und deren Eigenschaften (verfügbare Stecker, aktzeptierte Ladekarten) werden auf https://www.tanke-wienenergie.at/unsere-tankstellen/ veröffentlicht. Leider nicht in einem maschinen-lesbaren Format.

Um innovative Anwendungen im Bereich der E-Mobilität möglich zu machen, erachte ich es als sinnvoll, folgende Informationen im Rahmen von OpenData mit einer Schnittstelle zugänglich zu machen:

  1. Ort der Ladestation (Adresse oder auch Parkhaus-Ebene)
  2. Anzahl Stellplätze
  3. Anzahl, Typ und Leistung der Stecker ink. Ladepunkt-Identifikation (EVSEID)
  4. akzeptierte Ladekarten
  5. Status Stecker (z.B. frei, außer Betrieb, von einem anderen Fahrzeug belegt)

Hinzugefügt von: dieterk

28.02.2018
Kategorie: OGD-Vorschlag
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6 Stimmen
 
031

Ergebnis: Danke für die Ideen! Teilweise sind sie bereits umgesetzt, die anderen werden in den Ideenspeicher für die neue Mobilitäts-App WienMobil der Wiener Linien aufgenommen.

• Erfahrungsgemäße Auslastung der Fahrzeuge nach Uhrzeit.Quando bietet bereits eine sehr gute Grundlage und Übersicht über die öffentlichen Verkehrsmittel. Die App ist jedoch relativ rudimentär.

Wünschenswert wären folgende Funktionen, um den Fahrgästen einen noch besseren Überblick zu geben und sie bei ihrer Reiseplanung zu unterstützen:

  • Wähle eine Linie und sieh wo die Streckenführung verläuft
    Immer wieder ist man in unbekannten Teilen der Stadt und sieht dort eine Station. Doch wie verläuft die Strecke? Komme ich mit er Linie in die Nähe meines Ziels?)
  • Sieh Dir an, wo die Fahrzeuge der gewählten Linie gerade unterwegs sind. Erkenne Fahrtaktverdichtungen und Verzögerungen in Echtzeit.
    Oftmals wartet man lange auf die Straßenbahn oder den Bus. Die/der nächste ist natürlich sehr voll. Soll man sich hinein quetschen oder sind gleich mehrere Fahrzeuge hintereinander unterwegs? Oftmals kommen (zB bei Linie 43 und 13A gleich 3 bis 5 Fahrzeuge in unmittelbarer Folge). Lohnt sich das Warten oder baut sich gerade ein Stau auf? Auf der (in Punkt ein genannten) Streckenführung sind alle Fahrzeuge der Route in Echtzeit zu sehen.
  • Sieh auf den ersten Blick wann die nächste klimatisierte Bim / U-Bahn / Bus kommt
    Lohnt sich im Sommer das Warten auf die nächste klimatisierte Garnitur oder wäre die Wartezeit zu lange? Die in Punkt 2 genannte Funktion zeigt anhand der Fahrzeugicons auch die Klimatisierung an.
  • Erkenne mit einem Blick, wo derzeit Störungen vorliegen
    Auf der Wien-Karte sind problematische Streckenabschnitte rot eingefärbt, Aufzugausfälle / Rolltreppenschäden mit Icon bei den jeweiligen Stationen dargestellt. Vor allem wichtig für Rollstuhlfahrer und Personen mit Kinderwägen
  • Erfahrungsgemäße Auslastung der Fahrzeuge nach Uhrzeit
    Wie voll ist dieses Transportmittel erfahrungsgemäß um diese Zeit? Angelehnt an die Google Analyse auf Maps (wie gut besucht ist der Ort im Schnitt zu dieser Zeit) oder der Routenplanung mit Waze (wie hoch ist die Verzögerung bei meiner Fahrt zu bestimmten Zeiten aufgrund der durchschnittlichen Verkehrslage).

Meines Erachtens sollte dies aber nicht Teil von Quando sein, sondern eine eigenständige App. Auch denkbar wäre es, dies über eine Website mit Standortabfrage zu lösen, wenn die Programmierung einer App zu teuer wäre.

Hinzugefügt von: cpuhl51

09.02.2018
Kategorie: OGD-Vorschlag
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3 Stimmen
 
030

Der Prozess wurde verbessert und das Update erfolgt innerhalb 1-2 Tagen, nachdem die Daten bei den Wiener Linien vorhanden sind. An einer weiteren Optimierung wird gearbeitet.

Das erste Update vom GTFS-Fahrplan der Wiener Linien war holprig, die Daten sind abgelaufen ohne ein Update für die Community bereit zu haben. Um das in Zukunft zu vermeinden:

  1. mindestens eine Woche vor dem Ablauf der Daten die neue Version als öffentliche Beta / Preview publizieren
  2. schneller auf Feedback reagieren – auf data.gv.at wurde auf das Problem bereits 4 Tage vor dem Ablaufen in einem Kommentar hingewiesen

GTFS-Rohdaten werden oft in aufwändigen Batch-Jobs denormalisiert, deswegen ist eine gewisse Vorlaufzeit für Open Data Player einfach notwenig.

Hinzugefügt von: botic

15.12.2017
Kategorie: OGD-Vorschlag
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0 Stimmen
 
029

Derzeit gibt es keine Möglichkeit die Haltesteige der statischen Fahrplandaten der Wiener Linien im GTFS-Format mit jenen RBL-Nummern zu verknüpfen, die in der Echtzeitschnittstelle angeboten werden. Es wäre sehr hilfreich für ein automatisches Hin- und Herschalten zwischen Live- und Fahrplandaten, wenn zu jeder Stop-ID im GTFS auch die entsprechenden RBL-Nummern verfügbar wären bzw. umgekehrt zu jeder RBL auch die GTFS-ID.

Hinzugefügt von: botic

15.12.2017
Kategorie: OGD-Vorschlag
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028
  • Ergebnis: Keine OGD-Idee

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich habe den AKF, Förderverein für additive Medizin, nach zweijähriger Recherche im Bereich Heilung und Therapie gegründet. Ein Verein deshalb weil ich die Erkenntnisse und Erfahrungen von vielen anderen Mitgliedern, Patienten und mir gerne weiterverbreiten möchte. Darum ersuche ich auch alle die Facebookseite von uns zu teilen damit auch anderen geholfen werden kann: 

https://www.facebook.com/ AKF2050/

Der AKF informiert unverbindlich und kostenfrei über alternative und additive Medizin, Fitness, Prävention, gesunde Ernährung, Kräuterkunde und vieles mehr. Wir verstehen uns auch als Plattform, ähnlich wie eine Selbsthilfegruppe, um sich auszutauschen und Erfahrungen mit Produkten und Therapien den anderen Interessenten bekanntzugeben durch Postings aber auch durch persönliche Treffen sowie auch kostenfreie Vorträge. Dazu ist jeder herzlich eingeladen mit uns weiter zu gestalten und zu informieren, - wer uns anderwärtig unterstützen möchte, z. B. mit der Erstellung und Betreuung einer Homepage, Spenden etc. ist herzlich willkommen.

Die Aktivitäten sind mittlerweile sehr umfangreich, tägliche Anfragenbeantwortung, ein Netz von Ärzten und Therapeuten für fast alle medizinischen Angelegenheiten, die wir vermitteln und empfehlen. Alles von Migräne, Bluthochdruck, Krebs und MS,  kann behandelt und geheilt werden. Übrigens der Auslöser für mein Engagement, weil meine Tochter vor 2 Jahren die Diagnose MS erhalten hat!

Viele sind auf der Suche, weil sie keine Antworten mehr von der Schulmedizin bekommen, und hier gibt es die Antworten von vielen Betroffenen und Fachpersonal. Der AKF stellt sich ausdrücklich nicht gegen die Schulmedizin sondern versucht zu verbinden und aufzuklären, den vieles, dass man sich früher nicht erklären konnte, ist heute physikalisch erklärbar und erforscht.

Mit der Vereinstätigkeit ist mir auch vieles bewusst geworden warum viele Ärzte nicht anders wollen oder können, weil Krankenkassa, Politik und Pharmalobby nicht interessiert sind die Menschen gesund zu machen, sie behandeln Symptome und nicht Ursachen. Mir wurden Beweise zugespielt, um sie zu veröffentlichen, dass diese uns krank erhalten sollen, damit der verkrustete Apparat seinen Fortbestand haben kann. Am gesunden Menschen kann man seitens der Pharmaindustrie nicht mehr verdienen!

Teilen ist heilen, , - vielen Dank! 

 

Ich wünsche ihnen Gesundheit und verbleibe,

  

mit freundlichen Grüßen

 

Paul Friedl

und sein Team vom AKF

 

 

Postadresse:

 

Schaumburgergasse 11/1

A-1040 Wien

Mail:  akf.additivemedizin@gmail.com

Hinzugefügt von: PaulWien

15.12.2017
Kategorie: OGD-Vorschlag
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1 Stimme
 
027

 Diese Idee kann nicht umgesetzt werdenDie Anfrage wurde erneut geprüft. Ergebnis: Die Daten können nicht als Open Data publiziert werden, weil sie aus Sicherheitsgründen als "nicht frei verfügbar" klassifiziert sind. Eine vereinfachte Darstellung mittels Farbcodierung wurde geprüft, ist allerdings nicht aussagekräftig und die Kosten für die laufende Herstellung dieser Daten wiegen den Nutzen bzw. Mehrwert nicht auf (detaillierte Begründung der Fachabteilung s.u.)

 

The city of Vienna has a register of underground pipes (Water, etc.) Unfortunately this information is not available in the OGD portal, but only on demand.

https://www.wien.gv.at/verkehr/strassen/leitungskataster/auskunft.html

It would be interesting to have this data for services such as "Where can I plant a tree in the city".

---

Stellungnahme der zuständigen Fachabteilung (Magistratsabteilung 28)

Nach eingehender Prüfung wurde festgestellt, dass das Produkt "Zentraler Leitungskataster" aus sicherheitstechnischer Sicht  nicht als Open Data zur Verfügung gestellt werden kann. Es wäre beispielsweise eine anonyme, nichtregistrierte
Abfrage aller Einbauten von ganz Wien möglich.
Durch eine entsprechende Registrierung, wie sie auch jetzt bereits durchgeführt wird, kann sich die Stadt Wien als Dateninhaber das Recht vorbehalten, das Gebiet, die Menge der übermittelten Datensätze und die Weiterverwendung zu kontrollieren.

Eine Farbcodierung wurde ebenfalls geprüft, ist aber nicht zielführend, da die Übersicht bei der eingeschränkten Darstellung sehr leidet <,da unter jeder Straße Einbauten vorhanden sind>. Eine solche Darstellung wäre nicht verwendbar und der Nutzen bzw. Mehrwert dieser Form der Darstellung wiegt die anfallenden Kosten nicht auf.

Statement of the responsible department (Municipal Department 28)
After detailed examination it was found that the product "Central Utilities Cadastre"  can not be made available as Open Data from a safety perspective
. For example, it would be possible to make an anonymous, unregistered query of all installations in the underground of all Vienna .
By registering as it already is the City of Vienna as data owner, reserves the right to control the area, the amount of records and their re-use.

A color coding was also checked, but is not effective, since the overview suffers greatly in the limited representation <, and since there are installations under each street>. Such a representation would not be usable and the benefit or added value of this form of presentation does not offset the costs incurred.

 

Hinzugefügt von: Juan carlos

19.10.2017
Kategorie: OGD-Vorschlag
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2 Stimmen
 
026

Ampel gelb Zwischenergebnis: In der ersten Phase von „Wien gibt Raum“ werden die Bilddaten ausschließlich für den magistratsinternen Gebrauch angefertigt. In der zweiten Phase wird entschieden, ob beziehungsweise in welcher Form das anonymisierte Bildmaterial auch als Open Data zur Verfügung gestellt wird.

Idee:

Das Projekt Wien gibt Raum (https://www.wiengibtraum.at/) lichtet den kompleten öffentlichen Straßenraum Wiens digital ab. Diese Bilddaten bitte als OGD zur Verfügung stellen.

Das Projektteam zieht eine Veröffentlichung als OGD bereits in Erwägung.  Diese Einreichung soll gemäß Ideensammlung-Beschreibung helfen, die Nachfrage danach einzuschätzen und so die Entscheidung für die Veröffentlichung erleichtern.

Hinzugefügt von: Roland

31.08.2017
Kategorie: OGD-Vorschlag
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13 Stimmen
 
025

Ampel gelbZwischenergebnis: Die Karte der Mobilitätsagentur steht auf www.streetlife.wien/parklets und www.grätzloase.at der Öffentlichkeit zur Verfügung. Es wird geprüft. ob und wie die Daten als Open Data zur Verfügung gestellt werden können.

Intermediate Result: The mobility agency's map is available to the public at www.streetlife.wien/parklets and www.grätzloase.at. It is checked, whether and how the data can be made available as Open Data.

 

The city of Vienna has opened a great opportunity for citizens to make creative uses of parking spaces (parklets). People can get parking spaces and use them for free on a temporary basis for non-profit oriented activities.

It would be interesting to have the actual information about parklets available as an OGD data set, so that people can now where the parklets are and vist them. The mobilitäts agentur is working something similar already.

Hinzugefügt von: Juan carlos

23.06.2017
Kategorie: OGD-Vorschlag
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3 Stimmen
 
024

 Diese Idee kann nicht umgesetzt werden Ergebnis:Die angeregte Maßnahme ist aus organisatorischen Gründen nicht sinnvoll umsetzbar und würde nur teilweise dem "realen" Bild entsprechen (Begründung s.u.)

Ich möchte anregen die Positionen von Rastmöglichkeiten für SpaziergängerInnen in Form von Parkbänken / Sitzbänken / "Bankerln" im öffentlichen Raum als punktförmigen Geodatensatz zu veröffentlichen.

Mit diesem Datensatz könnten z.B. auf mobilitätseingeschränkte Personen angepasste (Routing-)Services oder Karten gestaltet werden, da für diese Personengruppe Rastmöglichkeiten bei längeren Fußwegen ein großes Thema sind.

---

Stellungnahmen von zuständigen Abteilungen: 
Auf Grund der hohen Anzahl an Sitzgelegenheiten in den Wiener Park- und Grünanlagen und dem damit einhergehenden hohen Pflegeaufwand die Veränderungen betreffend, wird von der Veröffentlichung der Daten von den Wiener Stadtgärten abgesehen.

Aus Sicht des Forst- und Landwirtschaftsbetrieb der Stadt Wien erscheint es nicht sinnvoll, die in den Erholungsgebieten befindlichen Bänke mit Punktdaten zu erfassen und verfügbar zu machen, weil die Aktualität dieser Daten  nicht gewährleistet werden kann. Einerseits sind in vielen Fällen Tischbank-Kombinationen aufgestellt, die nicht fix im Boden verankert sind und von unseren BesucherInnen immer wieder verstellt werden, andererseits ergeben sich aufgrund von unterschiedlichen Besucherströmen und Ansprüchen auch Verlagerungen dieser "mobilen Sitzmöglichkeiten", die nicht laufend nacherfasst werden. Zusätzlich kommen noch Vandalismus und manchmal verzögerter Austausch von beschädigten Sitzmöglichkeiten dazu.

Zusätzlich ist anzumerken, dass nicht nur die Stadt Wien Sitzgelegenheiten im öffentlichen Bereich zur Verfügung stellt, sondern auch Bundes-Dienststellen (z.B. Volksgarten, Schönbrunn).

Die Stadt Wien würde aufgrund dieser Situation keine Verbesserung des Angebots erkennen, sondern eher Unzufriedenheit mit dem Datenangebot, wenn dann doch keine Sitzmöglichkeit am eingetragenen Bereich vorhanden ist .

 

Hinzugefügt von: evod

17.05.2017
Kategorie: OGD-Vorschlag
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2 Stimmen
 
023

Ampel gelbZwischenergebnis: Es bestehen einerseits die Zuständigkeit beim BM.I für das Zentrale Vereinsregister und viele private Initiativen.  Es wird noch weiter recherchiert.

Der kulturelle Reichtum Wiens und die soziale Innovationskraft dieser Region wird maßgeblich von einer breiten Basis an Vereinsinitiativen zu unterschiedlichsten gesellschaftlichen Themen mitgetragen. Im Kontext von bürgernahen Stadtteilentwicklungs-Projekten (z.B. Lokale Agenda21+ www.la21wien.at ) wären bezirksspezifische Übersichtsdarstellungen bzw. statistische Profile über das lokale Vereinswesen sehr wertvoll. Dazu könnte eine OGD Schnittstelle zur ZVR Abfrage mit Auswahlkriterien & Filteroptionen wertvolle Datenbasis liefern.  (siehe http://zvr.bmi.gv.at/)
Beispiele für diesen Versorgungslücke:

Weitere Vorschläge und Diskussionsbeiträge zum Thema gerne an: Attila Kosa (mode2consult[at]gmail.com)

Hinzugefügt von: AKosa

05.04.2017
Kategorie: OGD-Vorschlag
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3 Stimmen
 
022
  • Ergebnis: Keine OGD-Idee

Schon seit Jahren steht diese große Fäche eingezäunt prach und leer. Nur Sommerflieder haben dort Platz.
Dieser Ort, ruhig und  sonnig, durch die teilweise niedrige Bebauung, und abseits von Verkehr, würde sich wunderbar anbieten als Grünraum mit öffentlichen Nutzung. Durch eine einfache Gestaltung (Kies, Hochbeete, Pergola, Sitzmöglichkeiten etc.) wäre eine Bereicherung für die Margaretner. Die Mitgestaltung würde auch zu mehr Eineignung des Platzes bedeuten und die Möglichkeit bieten, miteinander zu gärteln.

In V. Bezirk gibt es schon viele kleinen Ansätze, wo es sichtbar ist, dass die Menschen auch im offentlichen Raum sich betätigen möchten und Schaufel und Pflanzen in die Hand nehmen.
Beispiele dafür sind Baumscheiben, die durch Stadtbewohner/Innen gepflegt werden und  durch ihre Vielfalt eine Bereicherung der Straßenräume bewirken. Jetzt, mit den ersten Frühlingstag, kann man da und dort Mitgestalter/Innen beobachten.
Auch der Kräuterlehrpfad in der Strohbachgasse ist mit einfachen Mittel gestaltet und eine kleine duftende Grünoase für die vorbeigehenden Fußgänger.

Hinzugefügt von: Cristina D.

30.03.2017
Kategorie: OGD-Vorschlag
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4 Stimmen
 
021

Die Daten werden ab der 28. OGD-Phase (Ende September 2017) als Open Data publiziert

 

Idee: Bereitstellung der aktuellen Messwerte der Wiener Luftgütemessstationen im Open-Data-Format.

Besonders interessant sind dabei die aktuellen Halbstundenmittelwerte von Stickoxiden, Feinstaub, Ozon, Schwefeloxide und Kohlenmonoxid, wie sie das Umweltbundesamt auf der Seite http://luft.umweltbundesamt.at/pub/gmap/start.html anzeigt. D.h. diese Daten werden bereits digital und zeitnah erfasst, sie müssten nur noch in leicht maschinenlesbarer Form öffentlich zugänglich gemacht werden.

Die Länder Niederösterreich und Steiermark stellen die Daten bereits zur Verfügung:
https://www.data.gv.at/suche/?search-term=&tagFilter_Luftg%C3%BCte=on#showresults

Damit könnten Apps erstellt werden, die die aktuelle Schadstoffsituation in der Stadt übersichtlich und leicht verständlich darstellen, wie z.b. diese Infoapp zur Feinstaubsituation in Graz: https://www.data.gv.at/anwendungen/feinstaub-graz/

 

Hinzugefügt von: MartinR

28.02.2017
Kategorie: OGD-Vorschlag
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35 Stimmen
 
020

Der Wiener KAV bietet unter http://www.wienkav.at/kav/gd/ZeigeText.asp?id_=rkrx798nr9uuk9r5k76k68xk95n6r58nrnk5rn967kruu8nrg&id_=rkrx7xkx89uxk9rx79k68uxk95n65557k6k5nnu8nkr5r75g&ID=49994 eine Auflistung durchschnittlicher Wartezeiten zu den wichtigsten Operationsarten mit Anmeldelisten aufgeschlüsselt nach Krankenhäusern. Eine maschinenlesbare Bereitstellung dieser und ähnlicher Kennzahlen (zB Bettenbelegung, Anzahl Operationen, Verweildauer...) aus dem Gesundheitsbereich als Open Data wäre sehr wünschenswert.

Hinzugefügt von: robertharm

22.11.2016
Kategorie: OGD-Vorschlag
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8 Stimmen
 
019

Die Daten der Gräber der Wiener Friedhöfe sind ja bereits digital erfasst und müssten nur noch veröffentlicht werden. Zur Veröffentlichung kommen alle Daten in Betracht, die sich auf die Verstorbenen beziehen (natürlich nicht, wer der Eigentümer eines Grabes ist). Ein OGD-Zugang zu den Friedhofsdaten wäre für die umfangreiche internationale Genealogen-Community sowie für Startups aus diesem Bereich eine unschätzbare Ressource.

Als Felder kommen insbesondere in Betracht:

  • Vornamen
  • Nachname
  • Künstlername
  • Alter zum Zeitpunkt des Todes
  • Geburtsdatum
  • Todesdatum
  • Bestattungsdatum
  • Referenzen zu anderen Personen, die im selben Grab liegen oder lagen
  • Name des Friedhofs
  • Adresse des Friedhofs
  • "Adresse" des Grabes innerhalb des Friedhofs (Gruppe, Reihe, etc.)
  • Geokoordinaten des Grabes
  • Sonstige vorhandene Daten

 

Hinzugefügt von: me_23739

12.08.2016
Kategorie: OGD-Vorschlag
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6 Stimmen
 
018
V01

Ausweitung offener Datensatz zu Schulen in Wien

seit 12. März 2018 verfügbar.

Zu den Schulen in Wien werden aktuell nur die Standortdaten bereitgestellt. Es ist davon auszugehen, dass die MA56 (und andere) noch weitere nützliche (fachliche) Daten zu den einzelnen Standorten führt wie z.B.

-) Kontaktdaten wie Telefonnummer, Mail-Adresse etc.
-) Website
-) Zuständigkeiten (Direktion, Schulinspektor etc.)
-) Schultyp
-) Format gespeichert, der technisch nicht ohne Zwischenschritte verarbeitet werden kann)
-) Schulkennzahl (kann als technischer Identifikator/ID bei der Weiterverarbeitung herangezogen werden)
-) Schwerpunkte & angebotene Fächer
-) etc. (was auch immer in den Datenbeständen noch zu finden ist)


Darüber hinaus könnte sicherheitshalber auch noch die Vollständigkeit des Datensatzes überprüft werden. Im Datensatz, der auf data.gv.at bereitgestellt ist, sind 629 Schulen angeführt. Im Schulführer des Wiener Stadtschulrates sind 686 Schulen verzeichnet.

Vgl.
https://www.data.gv.at/katalog/dataset/stadt-wien_schulenstandortewien/resource/58def2f5-9b2f-4fb5-a4dc-6e89ccb68af7
vs.
https://schulfuehrer.ssr-wien.gv.at/schoolguide/

Hinzugefügt von: brigitte.lutz

21.07.2016
Kategorie: OGD-Vorschlag
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4 Stimmen
 
017
V01

Bevölkerungszahl nach Alter und Zählbezirk

Ergebnis: Die möglichen interessanten Merkmalskombinationen werden eventuell den bisher zur Verfügung gestellten Datensätzen hinzugefügt werden.
 

Sehr spannend und vielfältig verwendbar wären aktuelle Statistiken über die Bevölkerungszahl in Wien nach genauem Altern (nicht nur Kohorten z.B. von 0-15) und pro Zählbezirk. Die MA23 hat schon eine ganze Reihe ähnlicher Datensätze veröffentlicht, diese Sicht fehlt bis jetzt aber noch.

Hinzugefügt von: brigitte.lutz

21.07.2016
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4 Stimmen
 
016
V01

Auslastung

Auslastung Wiener Bäder - Möglichkeit für Open Data

Data

Ergebnis:Die angeregte Maßnahme ist aus technischen und finanziellen Gründen derzeit nicht vorgesehen.

Im Hütteldorferbad wurde vor kurzem ein Drehkreuz eingeführt, damit die 2,5h Kurzzeitkarten nicht überschritten werden. So kann das Badepersonal aufzahlen lassen. Ich ärgerte mich erst mal darüber, da das nicht gerade der Entspannung dienlich ist, wenn man auf die Uhr schauen muss und erst mal warten muss hinter dem Kreuz, bis man von willigem Personal hinausgelassen wird.
 
Aber mit diesem Drehkreuz könnte man ja auch sinnvolles für die KundInnen tun - Open Data generieren, sprich, wieviele Menschen das Bad verlassen. Das würde die Akzeptanz dieser Kontrolle auch vermutlich massiv erhöhen. Ideal wäre natürlich beim Einlass noch ein weiteres Drehkreuz - oder menschenfreundlicher - eine Lichtschranke (die die Bewegungsrichtung erkennt) und nur Daten generiert, aber Menschen nicht behindert. Es müsste auch nicht auf die Person genau stimmen, sondern nur einen Überblick geben.

Mit auch das babyschwimmen sein kann oder die saunagäste.... und ich müsste mich auch nicht auf die ungenaue Bahnen-Schwimmen Information der Bäder verlassen. Es ist nämlich unklar, ob die Bahnen nur für die Allgemeinheit ODER für Vereine+Schulen+Allgemeinheit gespannt sind. (weil 1 Bahn für 20 SchwimmerInnen unterschiedlichen Tempos bringt sich erfahrungsgemäß nicht, während die anderen 3 Bahnen von jeweils 2 Vereinsmenschen beschwommen werden.)
https://www.wien.gv.at/freizeit/baeder/angebote/

Ich weiß nicht wie es Einlass- und Auslass Zahlen-mäßig in anderen Bädern aussieht, aber vielleicht wäre das ja ein Projekt, das in naher Zukunft umgesetzt werden könnte. Mir fehlen dazu die Daten wie andere Bäder den Einlass gestalten.

Ich weiter aufgreifen. Ich denke bei knappen Ressourcen braucht es einfach bessere Koordination, dann könnte das auch recht gut klappen.

Hinzugefügt von: brigitte.lutz

21.07.2016
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4 Stimmen
 
015

Der Wiener Krankenanstlatenverband könnte Leistungdaten seiner Spitäler und anderer Einrichtungen veröffenltichen, die es den WienerInnen und Wienern erlauben würden, das am besten geeignete Krankenhaus für eine bestimmte Behandlung auszuwählen – etwa danach, wie oft eine Prozedur im vergangenen Jahr durchgeführt wurde, wie lange Wartezeiten sind, wie lange Patienten nach einer bestimmten Behandlung im Krankenhaus waren, Heilungserfolg, NutzerInnen-Bewertung etc. 

Vorbild könnten hier etwa die Leistungsdaten des National Health System im Vereinigten Königreich sein,  siehe zb http://www.nhs.uk/service-search/Hospital/London/Results/5/-0.085/51.511/7/13136?distance=25.

Hinzugefügt von: openknowledge_g...

30.04.2016
Kategorie: OGD-Vorschlag
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