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Partizipation Wien

30 Teilnehmer
8 Kommentare
64 Stimmen
13 Ideen

Künstliche Intelligenz: Ideen und Vorschläge für die Stadt Wien

Endet am: 31.12.2018

Künstliche Intelligenz ist ein Teilgebiet der Informatik, welches sich mit der Simulation intelligenten Verhaltens und dem Maschinellen Lernen befasst und hat das Potential, zahlreiche Branchen nachhaltig zu verändern und Innovationen hervorzubringen, die weit über simples Automatisieren und Beschleunigen hinausgehen.

Auch auf Städte wird Künstliche Intelligenz in Zukunft u.a. in den Bereichen Öffentlicher Verkehr, Gesundheit & Pflege, Bildung und der öffentlichen Sicherheit einen spürbaren Einfluss haben. Im Rahmen der Digitalen Agenda Wien Initiativen möchten wir diese Transformation gemeinsam mit Ihnen vollziehen und laden Sie daher ein, Ihre Ideen und Kommentare einzubringen:

  • Welche Anwendungsfälle von Künstlicher Intelligenz würden für Sie zu einer spürbaren Verbesserung der Service- und Lebensqualität in der Stadt Wien beitragen?
  • Welche Arbeitsabläufe gibt es in Ihrem beruflichen Umfeld, die mit Künstlicher Intelligenz optimiert bzw. automatisiert werden können?
  • Welche Beispiele aus anderen Städten oder Regionen kennen Sie, in denen bereits Künstliche Intelligenz erfolgreich eingesetzt wird?
  • Welche Bedenken haben Sie hinsichtlich des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz im öffentlichen Bereich?
 
013

Im Projekt Wien gibt Raum der MA41 wurde mittels bildgebendem Mobile Mapping der öffentliche Raum umfangreich digitalisiert.

In den Bilddaten schlummern viele informationen des öffentlichen Raumes, die mittels Deep Learning und Computer Vision Ansätzen automatisiert extrahiert, verortet und klassifiziert werden könnten. Da die Bilder eine gute Georeferenzierung, innere Geometrie und "Tiefe" aufweisen, kann neben der Position des Merkmales im Einzelbild auch der eindeutige Zusammenhang mit einem Koordinatenrahmen hergestellt werden. Damit lassen sich gute verortete GIS Daten generieren.

Egal ob mit Tensor Flow, AWS Deep Learning, Caffe2, Matlab Neuronalen Netzen etc. - Die Daten könnten mit externen aber auch internen Tools flächendeckend analysiert und ausgewertet werden. Trainingsdaten für das Aufsetzen der Neuronalen Netze können aus der aktuellen Befahrung extrahiert werden. Sind die Neuronalen Netze einmal aufgestellt, so könnten diese auch auf zukünftige Befahrungen angewendet werden. Neben der Auswertung von Einzelobjekten in den Bildern könnten auch Bildbereiche segmentiert werden (Flächendetektion - Was ist Straße, was Grünfläche...)

Beispiele sind Straßenzustand, Anzahl von Fenstern aus Fassaden, Stadtmöblierung, Straßenschilder, Ampelpositionen, Kanaldeckel, Bodenmarkierungen, Schilder, Vegetation, etc.

 

 

Hinzugefügt von: LE

30.11.2018
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5 Stimmen
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012

Bei den wichtigsten Standorten z.B. Parlament rege ich an Touchscreen-Informations-Pannels der Stadt Wien aufzustellen.

Hier kann ich mich dann erkundigen nach dem Museum jenes ich Suche oder nach anderen historischen Gebäuden/Plätzen etc. mich erkundigen (Verweis auf deren HP damit ich mich über Öffnungszeiten und Ticketpreise schlau machen kann).

Wichtig wäre mir die Möglichkeit eines Routenplaners, z.B. ich bin ich und suche die Spanische Hofreitschule (wie komme ich dort hin mit z.B. den Öffis oder zu Fuß) oder wo finde ich die Firma Manner und deren Fabriksverkauf.

Das sind schon oft Fragen, die einem zufällig von Touristen gestellt werden und meistens google ich dann und erkläre den besten Weg. Lustigerweise bin ich dann auch mal in Gegenden von Wien unterwegs und finde besagten Treffpunkt nicht und dann wäre so eine digitale Informations-Station z.B. in der Nähe von allen U-Bahnen ein Traum (manchmal ist der Akku ja gering :-))

Ausgabe auf jeden Fall in Deutsch und Englisch und eventuell auch in Italienisch, Chinesich, Japanisch.

Wäre gleichzeitig eine liebenswerte Werbung für die Stadt Wien - eine Art digitale Orientierungs-Informations-Hilfe und auch gleichzeitig genial, wenn diese die Information auch vorlesen würde für Mitmenschen mit eingeschränkter Sehleistung.

Hinzugefügt von: RedSonja

30.11.2018
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011

Wien hat ein umfangreiches und zum Teil sehr altes Kanalnetz. Die laufende Instandhaltung/Instandsetzung ist kostenintensiv.

Eine KI-automatisierte Priorisierung der Instandsetzungs-Vorhaben auf Basis einer Bewertung des Kanalzustands durch Mustererkennung (auf Basis des Bildmaterials von Befahrungen/Begehungen) und Verknüpfung mit weiteren Informationen (Lokation, Alter, bereits erfolgte Instandsetzungsmaßnahmen etc.) und Ermittlung der langfristig effizientesten Methode der Instandsetzung (auch auf Basis der vergangener und prognostizierter Nutzungsintensitäten je Kanal) kann einiges an Potenzial im Bereich der Instandsetzungskosten heben.

Parallel dazu kann auch ein Konzept zu "predictive maintenance" (Schadensminimierung durch proaktive Wartung) die Instandhaltungskosten weiter senken.

Die KI-Vorschläge für Instandhaltung und Instandsetzung können zudem valides Zahlenmaterial für eine Budgetplanung liefern.

Hinzugefügt von: bgoebl

29.11.2018
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3 Stimmen
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010

Bieten Sie den Bürgern einen Service an, Spitzenlasten im Energienetz zu senken, indem Sie die Bürger und Gewerbetreibende darüber informieren, wann es sinnvoll ist, beispielsweise die Waschmaschine anzuwerfen oder andere planbare nichtdringende energiehungrige Arbeit zu erledigen.

Hinzugefügt von: Mika77

22.11.2018
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009

Messen Sie mit Hilfe der Verkehrskameras die Länge der Staus und lassen sie eine effiziente Ampelsteuerung lernen, so dass weniger Autos stehend die Luft verpesten und eher ankommen.

Hinzugefügt von: Mika77

22.11.2018
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008

New York City ist in vielen Belangen ein Vorreiter im Bereich Datenanalyse. Seit geraumer Zeit gibt es in der Stadt auch eine eigene Abteilung, welche sich explizit mit Data Analytics beschäftigt (MODA - Mayor's Office of Data Analytics).

Ein Beispiel der durchgeführten Projekte der Abteilung ist Firecast. Der hierbei verwendete Algorithmus versucht das Auftreten von Bränden in der Stadt vorherzusagen um auf Basis dieser Vorhersagen die Inspektionen der städtischen Feuerwehr effizienter und zielgerichteter durchführen zu können.

Hinzugefügt von: peter.fruehwirt

21.11.2018
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007

Wie ich weiß, sind manche Mitarbeiter von uns oft in direktem Kundenkontakt mit den BürgerInnen und erhalten dafür auch Gefahrenzuschlag (z.B. MA 40).

Ab und zu kommt es dabei zu körperlichen Auseinandersetzungen. Um unsere MitarbeiterInnen zu schützen, könnte ein KI System eingesetzt werden, um mögliche "Risikofälle" frühzeitig zu erkennen und Sicherheitskräfte entsprechend zu informieren. Diese wären dann auf erhöhter Alarmbereitschaft und könnten schneller in Gefahrensituationen eingreifen bzw. vorzeitig Maßnahmen treffen.

Hinzugefügt von: lanadvsdp

21.11.2018
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006

Mithilfe von KI könnte die Laufzeit für ein konkretes Verfahren im Voraus prognostiziert werden.

Hinzugefügt von: lanadvsdp

21.11.2018
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6 Stimmen
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005

Maschinelles Sehen (Computer Vision) beschreibt die Fähigkeit von Systemen, Objekte, Szenen und Aktivitäten in Bildern und Videos zu identifizieren. Computer Vision kommt bei unterschiedlichen Anwendungen zum Einsatz, z.B. zur Diagnose von Krankheiten, zur Kontourerkennung oder zum Beispiel für Sicherheitszwecke. So kann z.B. eine Videostream von einer einfachen Webcam genutzt werden um Besucher zu zählen. Hierbei werden im Videostream in Echtzeit die Konturen von den Köpfen der Menschen erfasst und deren Bewegung analysiert. Wichtig dabei ist, dass dafür eine Erfassung von personenbezogenen Merkmalen nicht erforderlich ist.

Hinzugefügt von: Christian Habernig

19.11.2018
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004

Komplexe Online-Formulare ausfüllen induziert oftmals Fragen des Nutzers. Diese können per Infobutton mit einer fixen Antwort versehen werden (eher eine Notlösung).  Flexible Antworten sind damit aber nicht möglich.  Durch den Bot-Einsatz könnten wesentlich flexiblere Antworten auf die Nutzerfragen gegeben werden, da eine Interaktion möglich ist. Der Vorteil für den Nutzer ist eine individuelle Formularbegleitung als Hilfestellung für komplexe Formulare und für die Behörde eine wahrscheinliche Verringerung der (telefonischen) Rückfragen sowie eine Hebung der Datenqualität der Formulardaten. 

 

Hinzugefügt von: abulafia

19.11.2018
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003

Um diverse Behördenwege einfacher erledigen zu können, könnten Chatbots eingesetzt werden, die (einfache) Fragen beantworten können, um Beamte zu entlasten und Bürgern Zeit zu ersparen. Z. B.: "Was muss ich tun, um in Bildungskarenz gehen zu können?". Der Bot sollte in der Lage sein, diese Frage zu verstehen und optimalerweise mit konkreten Schritten antworten - welche Formulare sind notwendig, wann/wo müssen diese eingereicht werden, etc.

Hinzugefügt von: Markus Wipplinger

08.11.2018
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002

Da der Innenraum der U-Bahnen der Wiener Linien eh per Video überwacht wird, könnte man mit Hilfe maschineller Bilderkennungsverfahren gleichzeitig die Menge an Menschen in den einzelnen U-Bahn Wagen abschätzen. Diese Information könnte man an die jeweils nächste Haltestelle übermittlen, wo am Bahnsteig die Positionen besonders gekennzeichnet werden, wo sich wenig Menschen in den Wagen befinden. So wüsste man genau, an welchen Stellen am Bahnsteig man warten kann, um in ein nicht völlig überfüllten Wagen zu steigen. 

Hinzugefügt von: Gundula

07.11.2018
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001

Mit den wachsenden Datenmengen, der rasch ansteigenden Rechenleistung und den optimierten Algorithmen ist auch das Potential für den Einsatz von künstlicher Intelligenz gestiegen. Die Verwaltung sucht Anwendungsmöglichkeiten um ihre Abläufe effizienter und rascher zu gestalten. Durch den Einsatz von Maschinen-Lernen können Verwaltungsservices speziell auf die aktuelle Lebenssituation der BürgerInnen angepasst werden. Es werden personalisierte Servcies angeboten, die den Lebenslagen der BürgerInnen entsprechen.

Hinzugefügt von: sandra_heissenberger

25.10.2018
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