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Partizipation Wien

1350 Teilnehmer
1089 Kommentare
21209 Stimmen
488 Ideen

Mitmach - Budget PENZING

Endet am: 13.04.2021

Liebe Penzingerinnen, Liebe Penzinger,

wir sind mittlerweile nur mehr bei der Abstimmungsphase. Vorschläge nach der Nummer 477 werden nicht mehr beachtet, da diese nach der Einreichfrist eingelangt sind.

Die Seite dient nur mehr der Abstimmung wird am 14.04 wieder geschlossen!

Auf der Homepage penzing.wien.gv.at finden Sie noch einmal alle nützlichen Informationen zum Ablauf des Mitmach - Budgets (in anderen Bezirken auch Partizipatives Budget genannt), sowie die Aufgabenbereiche des Bezirkes leicht umrissen.

Ich freue mich sehr über Ihre Teilnahme!

Ihre Bezirksvorsteherin

Michaela Schüchner

 
268

Das Hotel Sitler (Ecke Linzerstraße/Diesterweggasse steht seit etwa 40 Jahren leer. Türen und Fenster sind vernagelt oder mit Papier verklebt; auf einem inneren Fensterbrett liegt seit 10 Jahren ein Taubenskelett. Es wäre schön, wenn dieses Gebäude (anscheinened ein Spekulationsobjekt) wieder belebt werden könnte. 

Hinzugefügt von: Erwin Kunz

21.02.2021
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40 Stimmen
 
267

Ein Teil des Wiental-Radhighways hat (in Längsrichtung) zur Hälfte einen glatten Straßenbelag, zur anderen Hälfte eine wirklich rumpelige Pflasterung. Das schafft permanent Konflikte, da weder Radfahrer noch Fußgänger auf der Pflasterseite unterwegs sein wollen. Es sollte ein einheitlich glatter Belag ausgeführt werden.

Hinzugefügt von: Erwin Kunz

21.02.2021
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90 Stimmen
 
266

Die Lagerhalle auf dem ehemaligen Gebe-Gelände (Linzerstraße/Einwanggasse) ist ein Schandfleck. Wer immer der Grundstückseigentümer ist, sollte angehalten werden, diese Ruine abzubrechen und den Platz einer sinnvollen Nutzung zuzuführen.

Hinzugefügt von: Erwin Kunz

21.02.2021
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19 Stimmen
 
265

AN ALLE NUTZER DES WIENTALBECKENS, DIE NICHT STRAFFÄLLIG WERDEN WOLLEN:

Leider ist seit Monaten der Radweg durch die Lindheimgasse in das Wientalbecken durch die ÖBB als Grundeigentümer offiziell untersagt. Das Betreten als Fußgänger erfolgt auf eigene Gefahr (?) und auch die Anrainer in der Glutaumüllersiedlung sowie Lindheimgasse dürfen hier offiziell mit KFZ nicht mehr fahren. Auf Hausnummer 16 gibt es acht Garagenboxen, die 1972 offiziell genehmigt und auch entsprechend überall dokumentiert worden sind und nun legal nicht mehr erreichbar wurden. Neben Post und Lieferanten dürften zurzeit nicht einmal Einsatzfahrzeuge zufahren, wobei hier die Erreichbarkeit mit schweren Geräten ohnedies kaum möglich wäre!!!! Muss halt erst was passieren….. Der Straßenzustand ist permanent in einem gefährlichen Zustand. Die ÖBB wäre bereit den Straßenabschnitt vertraglich in die Verantwortung und Erhaltung zu übertragen. Hier wäre die Gemeinde/der Bezirk gebeten unverzüglich, das seit Jahren bestehende Kuriosum, das vom Büro des alten und neuen Bürgermeisters, div. zuständigen Stadträten und deren Mitarbeitern, über die Volksanwaltschaft, der alten und neuen Bezirksvorstehung und, und, und... bekannt ist, aus der Welt zu schaffen.

Die hochrangige Besprechung in der Bezirksvorstehung am 22.10.2020 mit der ÖBB, der BV, der MA 48 und Anrainer (12 Personen ca. 1,5 Stunden) brachte absolut keine bürgernahe Lösung. Vielmehr sollten hier die Anrainer für die Instandhaltung und HAFTUNG (!!) durch einen Vertragsabschluss der ÖBB mit der Anrainerverwaltung aufkommen.

Das ist mehr als inakzeptabel!!

Hinzugefügt von: Tony P

21.02.2021
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23 Stimmen
 
264

Die Linzerstraße sollte von der Zehetnergasse bis zum Straßenbahnknoten 52 und 49 zur 30er Zone werden. Hier sind einige Schulen und eine Verkehrsberuhigung würde hier vor allem den Kindern zu Gute kommen. (rote Markierung - Zone 30)

Vor der Schule in der Linzer Straße 232 würde ich die Fahrbahn vor der Schule auf den Gleiskörper verlegen und vor der Schule somit ausreichend Platz für Kinder und Eltern schaffen. (in blau markiert auf der Karte)

Der Schulspielplatz wird höchstens mittags von den Kindern 1-2 Stunden verwendet. Die grün eingezeichnete Fläche würde ich in einen öffentlichen Park umwandeln, der sowohl von den Kindern der Schule, als auch allen anderen Anwohnern genutzt werden kann. Auf der Bank gegenüber von der Kirche auf der Linzer Straße 232 sitzen sehr oft Pensionisten, der Ort ist aber insgesamt sehr triste, so wie er jetzt aussieht. (Fläche in grün).

Der Spielkäfig (in lila) ist sowieso nur zu gewissen Zeiten geöffent und zugänglich. Warum ist das so? Wer sollte hier etwas anrichten? Metallkäfig und Betonplatz. Auch diese Fläche sollte der Öffentlichkeit und den Jugendlichen zugänglich sein, insbesondere, da der Käfig im Casinopark sowieso meist gut genutzt und ausgelastet ist.

Hinzugefügt von: Dia Jan

21.02.2021
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26 Stimmen
 
263

Die Idee ist weder neu noch leicht zu realisieren, aber vor Allem fehlt der Wille dazu. Im Grundsatz gibt es mehrere Möglichkeiten:

---ab Buchbergstr den markierten Wanderweg bis zum Kasgraben, ev bis Hohe Wand Wiese (zT Trassierung nötig, Asphaltierung nötig)

---ab Parkgasse südl. Bachufer (zT Trassierung nötig, Asphaltierung nötig)

---ab Parkgasse nördl. Bachufer (Trassierung und einfache Hangbrücke sowie Asphaltierung nötig) oder, falls möglich, über das Laudonschlossgelände)

---ab Parkgasse am Gehsteig (Rad/Fußweg) am Laudonschloss Eingang vorbei, dann queren und weiter zwischen Straße und Gärtnerei (genug Platz) oder ohne Querung der Straße weiter den bestehenden Fußweg (Verbreiterung, Absicherung, Asphaltierung nötig). Das ist die vergleichsweise einfachste Möglichkeit.

---ab Nördl. Randstraße über die Wiese Richtung Türkenstein (parallel zum Stadtwanderweg 8) zum Kasgraben (zT Trassierung nötig, Asphaltierung nötig)

Hinzugefügt von: Reiter

21.02.2021
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82 Stimmen
 
262

In Penzing wird gerade sehr viel Boden versiegelt (große Wohnungsneubauten, Ausbau von Parkplätzen rund um einstöckige Geschäftsbauten z.B. Hofer Leyserstraße). Um hier einen Ausgleich zu schaffen, sollte erhoben werden, welche Flächen sich zur Entsiegelung eignen würden und Konzepte ausgearbeitet werden, wie Penzing auch künftig ein Bezirk mit hohem Anteil an Grünraum bleiben kann.

Hinzugefügt von: CH

21.02.2021
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64 Stimmen
 
261

Die VS Märzstraße ist eine der wenigen Schulen mit einem richtigen Schulgarten (keinem betonierten Innenhof). Dieser soll jedoch mit einer zusätzlichen Schule verbaut werden (die natürlich durch die vielen neugeschaffenen Wohnungen in der ehemaligen Theodor Körner Kaserne notwenig ist). Also werden hier mehr Kinder weniger Fläche zur Verfügung haben. Trotz geplanter Dachterrasse ist es etwas anderes, ob Kinder im Gras spielen und sich bewegen können, oder eben auf versiegelten Flächen.
Eventuell könnte hier noch eine andere Lösung im Interesse der Kinder gefunden werden!

Hinzugefügt von: CH

21.02.2021
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30 Stimmen
 
260

Im Grätzl Breitensee gibt es schon jetzt zu wenige Spielplätze für zu viele Kinder (siehe ständig überfüllter Ordeltpark). Jetzt wird durch gigantische Wohnungsneubauten die Gegend zusätzlich verdichtet. Gleichzeitig entsteht nur sehr eingeschränkt mehr  öffentlich nutzbare Grünfläche. Hier wäre es dringend nötig, weitere Spielplätze zu schaffen, bzw. auch andere Konzepte zu entwickeln.
Zum Beispiel: Spielplätze auf Privatgründen öffentlich fördern mit der Auflage diese für die Allgemeinheit zu öffnen oder Öffnung der Spielplätze in Gemeindebauten für alle.

Hinzugefügt von: CH

21.02.2021
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34 Stimmen
 
259
Am Wolfersberg gibt es keine mir bekannten DEFIs. Aber viele ältere Mitbürger_innen und ärztliche Hilfe ist durch die Randlage nicht so schnell da. Daher DEFIs für den Wolfersberg, um bei Herzstillstand, wo es um jede Sekunde geht, helfen zu können.

Hinzugefügt von: wnefrz

21.02.2021
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31 Stimmen
 
258

Gemeint ist eine Internet_Plattform für den 14. Bez. , wo Personen Vereinbarungen für private Veranstaltungen, Treffen, gemeinsame Wanderungen, unentgeltliche Dienstleistungen, Flohmärkte etc machen oder anbieten können.

(zB wäre ich gern fallweise als Leihopa tätig, aber außer lobenden Beiträgen im Internet habe ichg nur entweder Plattformen für bezahlte Stellenangebote zur Kinderbetreuung ...oft unter Leihomas...gefunden)

Hinzugefügt von: Reiter

21.02.2021
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14 Stimmen
 
257

Die stadtauswärtsfahrenden Busse (49A, 50A, 50B, 52A, 52B, 450, 451) werden durch die Kreuzung der Linzerstraße mit der Bergmillergasse ausgebremst. Wenn diese aus der Station in der Bergmillergasse kommen, müssen sie sich in die Kolonne der Geradeaus- und Linksabbiegerspur einordnen. Hier wäre eine Bevorzugung des Busses gewünscht, auch im Sinne der Fortsetzung der bereits bestehenden Busspur.
Mein Vorschlag wäre die Zusammenlegung der Geradeaus- und Rechtsabbiegespur für den MIV. Durch die momentane geringe Rechtsabbiergerzahl würde es hier auch kaum zu einer Einschränkung des MIV kommen. Die Busspur kann aus der Station dann auf der jetzigen Rechtsabbiegespur bis zur Kreuzung gezogen werden. Mit einer eigenen Ampelphase für den Bus können dann alle Buslinien bevorzugt fahren und verlieren an dieser Kreuzung keine Zeit mehr.

Hinzugefügt von: student

21.02.2021
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27 Stimmen
 
256

Wie in den Kernforderungen der Radlobby (siehe unten) formuliert, sollten alle Einbahnen für Radfahrer freigegeben werden.
"Alle Einbahnen für den Radverkehr öffnen! Belgien zeigt es vor! Einheitlichkeit erhöht Sicherheit für alle, da dann an jeder Kreuzung in beide Richtungen geschaut wird. (...)"

 

Hinzugefügt von: CH

21.02.2021
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70 Stimmen
 
255

Mein Veränderungsvorschlag bezieht sich auf den Abschnitt vom Wiental ab der Kenndybrücke bis zum Bahnhof Hütteldorf mit dem Ziel, dass soviel BügerInnen wie möglich von Penzing und Wien davon profitieren und sich an vielen Teilprojekten auch fortlaufend beteiligen können.

Im letzten Sommer fuhr ich mit dem Fahrrad ab der Kennedybrücke bis zum Hütteldorfer Bahnhof mehrmals. Es war unerträglich heiss, was einerseits dem aktuellen Klima geschuldet, aber auch zusätzlich der alten künstlich angelegten Verplattung durch Beton und Granitsteine entlang des Weges und des Flussbettes, die sich unter der Sonne zusätzlich aufheizt und das Wasser des Wienflusses stärker zum Verdunsten bringt. Auch weist der Wientalweg hier keinerlei Beschattung auf.

Ich schlage daher eine Renaturalisierung des Abschnittes vor, mit dem Ziel der verbesserten Naherholung durch eine zusätzlich artgerechte stärkere Bepflanzung als Lärmschutz, Beschattung und Abkühlung für die BewohnerInnen der Stadt entlang des Weges, inklusive Flussbett und der verplatteten Hängen mit Rücksicht auf die Erfordernisse des Schwemmgebietes, der Sicherung der Zufahrtsrampen und des Wientalweges unter folgenden Punkten:

1. Reorganisierung des Flussbettes - Freilegung des natürlichen Untergrundes durch Entfernung der Verplattung im Flussbett und auf den Hängen.

2. Artgerechte Bepflanzung der freigelegten Flächen unter dem Aspekt der Vielfalt,Schattenbildung und Abkühlung des Bodens: Wiesen mit diversen Gräsern, Hecken, Sträucher, Bäume, Moose, Blumen...

3. Schaffung eines Naturlehrpfades "Lebensraum Wiental" unter Einbeziehung von Kindern, SchülerInnen und Erwachsenen- Partizipative Bepflanzung und Beschilderung unter Betreuung von BiologInnen in Form von Kleinprojekten, Naturworkshops und Führungen. Optimierung der Biodiversität durch Aussetzung von Insekten, Tieren und Pflanzen.

4. Schaffung von natürlich beschatteten Rast- und Verweilplätzen mit Liegewiesen und verankerten Sitzgelegenheiten zur Verbesserung der Naherholung auch für Jung und Alt entlang des Flussbettes.

5. Grünfassade "hängende Gärten" für die U-Bahnmauer und an Brückenpfeilern in Zusammenarbeit mit den Wiener Linien.

 

 

 

 


 

Hinzugefügt von: Dominik Lang

21.02.2021
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78 Stimmen
 
254

Platz ist ja da...

Hinzugefügt von: Trixy

21.02.2021
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74 Stimmen
 
253

Ein oder zwei Wasserspielplätze im Bezirk würden das Spielplatzangebot durchaus bereichern. Damit möglichst viele etwas davon haben, sollten sie möglichst öffentlich, zu Fuß und mit dem Rad gut erreichbar sein, was nicht so leicht ist. Mögliche Standorte sind beim P+R Parkplatz Wolf in der Au / Ferdinand-Wolf-Park (zwischen Ballkäfig und kleinem Spielplatz) / Casinopark. Weitere Vorschläge bitte in die Kommentare schreiben.

Hinzugefügt von: Trixy

21.02.2021
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42 Stimmen
 
252

Wenn die Westausfahrt wirklich umgebaut wird, könnte man gleich den dringend notwendigen Lückenschluss im Radnetz zwischen Keißlergasse und Auhofstraße mit einplanen und eine durchgehende Radverbindung zwischen 13. und 14. Bezirk schaffen und die Rampe zum Wienflussweg und die Auhofstraße so anbinden, dass man sie mit dem Fahrrad fahrend legal erreicht.

Hinzugefügt von: Trixy

21.02.2021
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56 Stimmen
 
251

Die Einfamilienhaus- und Kleingartensiedlungen im westlichen Teil Penzings gehören zum Gesamtbestand des Biotops "Park- und Gartenanlagen" der Stadt und tragen daher zur Lebensqualität und Biodiversität unserer Großstadt bei. 
Wie überall ändern sich aber auch Menge der unverbauten Flächen, Bodenversiegelung und Pflanzenvielfalt geändert.
Die Anzahl der unverbauten, verwilderten Grundstücke, die wertvolle Grüninseln im Siedlungsgebiet waren, nehmen ab, verbaute und versiegelte Flächen, nicht nur von größeren Wohnhäusern nehmen zu.
Die Verminderung der ökologischen Qualität erfolgt aber im meisten Fall nicht böswillig, die Leute wollen ja im Grünen wohnen, sondern, daran, dass man der ökologischen Komponente im Zuge vieler anderer Planungen zu wenig Beachtung schenkt, oder es einfach an der entsprechenden Kenntnis fehlt.
In Nö gibt es mit "Niederösterreich gestalten" ein tool, mit dem unter Anderem auch ökologische Aspekte gefördert werden (Heckenaktion mit billigen Pflanzen) bzw. Aufklärungsarbeit geleistet wird. 
Eine Initiative der Stadt oder der betroffenen (Rand)Bezirke wäre sehr hilfreich. Niemand soll Rasen und Thujen(seit neuestem Kirschloorbeer)Hecke weggenommen werden, aber eine Motivation, Förderung, Aufklärung bzw. Hilfestellung, den Freiraum auf dem Grundstück ökologischer zu gestalten, wäre hilfreich.
In welcher Form es dann verwirklicht wird, wäre eine Aufgabe von den entsprechenden Fachleuten aus Ökologie, Marketing und Pädagogik. 
 

Hinzugefügt von: Montloup

21.02.2021
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30 Stimmen
 
250

Familienmütter, gestandene Familienväter .. sobald sie in ihr Fahrzeug einsteigen, sind plötzlich in einem anderen Modus: Verkehrszeichen werden übersehen, insbesondere alles was mit der Zahl 30 zu tun hat (30er-Zone, max. 30 km/h) und sie geben selbst auf kleinsten Fahrabschnitten Gas, als gelte es die Vergangenheit einzuholen. Das gilt nicht nur für Hügel und leichte Steigungen: hier wird angegast wie zu Zeiten von k.u.k.-Pferdekutschen - wer weiß, ob man sonst den Aufstieg schafft - sondern auch für kurze Streckenabschnitte mit parkenden oder haltenden Fahrzeugen: schnell durch, wer weiß, wann ich wieder eine Gelegenheit habe.

Schutzwege, Hinweise auf Schulen oder Kindergärten etc. werden komplett ignoriert. Einparkende oder sonst wie manövierende Fahrzeuge erhalten eine Karenzzeit von maximal 5s, sonst werden sie weggehupt oder unter Missachtung aller Verkehrsregeln überholt.

Ich habe jahrelang in Berlin gelebt. Berliner sind per se unentspannt. Ich habe mich auf Wien gefreut und die neue, entspannte, Langsamkeit. So etwas habe ich noch nie in meinem Leben erlebt. Ich bin mir beim Betreten von Schutzwegen meines Lebens nicht sicher, muss vorab mit Blickkontakt um Erlaubnis fragen und werde von Fahrzeuglenkern noch blöd angemacht, warum ich den Verkehrsfluss störe.

Wo ist die Wiener Gemütlichkeit? 

Hinzugefügt von: ulrichboldt

21.02.2021
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50 Stimmen
 
249

Es wäre super, wenn es in der Nähe des Wienflussweges einen Fahrradspielplatz / Radmotorikpark (nicht zu verwechseln mit einem Skaterpark) wie in der Donaustadt geben würde:

https://www.wien.gv.at/freizeit/spielplatz/radmotorikpark.html

Dafür bietet sich z.B. die Fläche östlich des P&R Parkplatzes bei Wolf in der Au an, die als Parkanlage gewidmet ist, aber derzeit von einem Baustoffhändler genutzt wird.

Hinzugefügt von: Trixy

21.02.2021
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