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Partizipation Wien

1272 Teilnehmer
1066 Kommentare
20245 Stimmen
485 Ideen

Mitmach - Budget PENZING

Endet am: 13.04.2021

Liebe Penzingerinnen, Liebe Penzinger,

wir sind mittlerweile nur mehr bei der Abstimmungsphase. Vorschläge nach der Nummer 477 werden nicht mehr beachtet, da diese nach der Einreichfrist eingelangt sind.

Die Seite dient nur mehr der Abstimmung wird am 14.04 wieder geschlossen!

Auf der Homepage penzing.wien.gv.at finden Sie noch einmal alle nützlichen Informationen zum Ablauf des Mitmach - Budgets (in anderen Bezirken auch Partizipatives Budget genannt), sowie die Aufgabenbereiche des Bezirkes leicht umrissen.

Ich freue mich sehr über Ihre Teilnahme!

Ihre Bezirksvorsteherin

Michaela Schüchner

 
225

Je mehr Menschen mit unterschiedlichen Verkehrsmitteln auf der Straße unterwegs sind, desto unsicherer wird es (vor allem für FußgängerInnen).

Früher gab es von der Schule aus einen Radfahrausweis, wo die jungen RadfahrerInnen mit den Verkehrsregeln vertraut gemacht werden. Vielleicht könnte in Penzing ein Verkehrsgarten etabliert werden, wo ARBÖ oder ÖAMTC oder auch andere Organisationen diese "Schulungen" im Sinne aller VerkehrsteilnehmerInnen durchführen. 

Vom Kindergartenkind bis zum Senior könnte dort das richtige Verhalten im Straßenverkehr geübt werden

Diesen Verkehrsgarten könnte man auch nutzen um das Zusammensein, das gegenseit aufeinander Rücksicht nehmen zu üben.

 

Möglicherweise sollte dort auch an einem bestimmten Tag im Monat ein "Fahrraddoktor" seine Dienste anbieten

Hinzugefügt von: ASonja

18.02.2021
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24 Stimmen
 
224

Der S-Bahn Parkplatz Wolf in der Au wird nicht nur von Pendlern, sondern auch von Sportlern und Spaziergängern als Ausgangsort genutzt. Eine WC-Anlage dort wäre fein (auch um den "Wild-Toilettengang" zu unterbinden).

Hinzugefügt von: Anne R.-F.

18.02.2021
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33 Stimmen
 
223

In der Steinbruchstraße von der Hausnummer 31 – 90 befinden sich aktuell keine Gehsteige. In Kombination mit der Parkplatzsituation führt es dazu, dass Fußgänger auf der Fahrbahn gehen und den Fahrzeugverkehr ausweichen müssen. Da die Straße jedoch sehr beliebt bei Spaziergänger und Sportler ist, führt das öfters zu Konflikten.

Zusätzlich wurde vor kurzen die AHS Wien West 14 in dieser Straße eröffnet. Dadurch kommt es jetzt vermehrt dazu, dass Schüller entlang der Steinbruchstraße nicht auf den Gehsteigen, sondern auf der Fahrbahn zur Schule gehen müssen. Diese Problemstellung sollte schon dazu führen, dass die Verkehrssituation mit der Umsetzung von Gehsteigen verbessert werden muss – in diesem Bereich (Hausnummer 31-90) besteht daher Gefahr im Verzug.

Die Lösung: Entlang des genannten Bereiches, soll durchgehend ein Gehsteig hergestellt werden (Straßenbereich 1140 Wien)

Mit freundlichen Grüßen,

Markus. H.

Hinzugefügt von: m.Handrich

18.02.2021
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27 Stimmen
 
222

Im und rund um das Matznerviertel fehlt eine Lokal, eine Räumlichkeit, wo die BewohnerInnen im Grätzl zusammenkommen können. Dieses Grätzlwohnzimmer definiert sich wie folgt:

Selbstorganisiert und selbstverwaltet Gemütlich Kein Konsumzwang- kommerzfrei rauchfrei Vernetzungsmöglichkeiten, Informationsdrehscheibe, Infoecke Kostnixladen, Bücherschrank, Flohmarkt, Versteigerungen Wutzltisch Ausstellungen Gruppentreffen Spiele Werkstatt Vorträge, Musik u.v.m.

Bereits 2017 wurde ein Leerstandslokal (Erdgeschoss, Linzerstraße), das vom Hauseigentümer für einen bestimmten Zeitraum zur Verfügung gestellt wurde, als Grätzlwohnzimmer genutzt. In 6 Monaten entwickelte sich das Lokal zum Treffpunkt für NachbarInnen, Kulturinteressierte, Fußgängerin, Vereine und Freizeitgruppen, die ihre Aktivtäten (ohne Kosten ,gegen Spende) anbieten konnten. Beispiele der Aktivitäten waren: Elchmarkt (Weihnachtsmarkt,), Konzert, Filmabende, Strickgruppe, Treffen des Matznerviertels, Informationsabende, Kaffee Linzer Schnitte, Vernissagen, Spielgruppe.

Das Grätzlwohnzimmer soll für die NutzerInnen eine leicht erreichbare und einladende Räumlichkeit sein, ein Ort regelmäßiger, niederschwelliger Aktivitäten, um den Alltag der Menschen, die in der näheren Umgebung wohnen, zu erleichtern bzw. zu verschönern (Stichworte: Gesundheit, Bildung, einfache Unterstützungsmöglichkeiten). Die Mehrfachnutzungen derselben Räumlichkeiten für sehr unterschiedliche Aktivitäten sind keine Notlösung, sondern ein wesentlicher Teil des Konzepts: vorhandene bauliche Ressourcen sollen gerade im dicht verbauten städtischen Bereich bestmöglich genutzt werden (Leerstandslokale bespielen); das schafft im Gegenzug Freiräume in der näheren Räumlichkeiten nutzen; und es schafft Begegnungsraum für die Menschen der näheren Umgebung.

Weiterführende Ideen & Anregungen

Virtuelles Wohnzimmer Wanderndes Wohnzimmer Tag des offenen Wohnzimmers- zum Kennenlernen Wohnzimmer Park Fest Grätzl Rätselralley

Hinzugefügt von: Grassl

18.02.2021
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28 Stimmen
 
221

Hinzugefügt von: Rojo

18.02.2021
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75 Stimmen
 
220

Der Matznerpark wird sehr intensiv von der Schule Märzstrasse, umliegenden Kindergärten und AnrainerInnen aller Altersgruppen benützt. Eine moderne Toilettenanlage würde die Aufenthaltsqualität wesentlich erhöhen und die Verschmutzung des Buschwerkes verhindern.

Hinzugefügt von: christaL

18.02.2021
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39 Stimmen
 
219

Man kann bisher mit dem Rad nicht direkt vom Bahnhof Hütteldorf zur Linzer Straße fahren - etwa zum Hütteldorfer Bad. Sowohl Rettichgasse als auch Bahnhofstraße sind Einbahnstraßen. Die zugelassene Strecke über Keißlergasse - Brudermanngasse - Isbarygasse ist ein ziemlicher Umweg, der nochdazu unnötige Steigungen beinhaltet. Bitte einfach Rettichgasse und/oder Bahnhofstraße für den Radverkehr gegen die Einbahn öffnen!

Hinzugefügt von: Ulrich Hofmeister

18.02.2021
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77 Stimmen
 
218

Hütteldorf hat (noch) ein halbwegs funktionierendes Ortszentrum mit einer Unzahl ein kleineren und größeren Geschäften zwischen Bujattigasse und Rosentalgasse. Dieses "Dorfzentrum" wird allerdings von der Linzerstraße durchschnitten, wo die Autos und der 49er mit 50 km/h durchrauschen und die Gehsteige zum Teil so schmal sind, dass schon zwei Kinderwägen nicht mehr aneinander vorbei können, und wo es zu wenige Möglichkeiten zur Querung gibt. Hier wäre es dringend nötig, zumindest den Verkehr auf 30km/h zu beruhigen, und in der Folge würde ich vorschlagen, den ganzen Abschnitt zu einer Begegnungszone umzuwandeln. Vor allem die Plätze zwischen Kirche und Volksschule und die Kreuzung Linzer Straße / Rosentalgasse hätten das Potential zu einem richtigen Ortszentrum. Auch der Markt im Fuhrmannshaus könnte dabei aufgewertet werden.

Dass der 49er hier dann auch etwas abbremsen müsste, kann man in Kauf nehmen: Dieser Abschnitt liegt direkt vor seiner Endstation, das heißt, die Fahrzeiten würden sich nicht nennenswert verlängern.

Hinzugefügt von: Ulrich Hofmeister

18.02.2021
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59 Stimmen
 
217

Die Wiese ist weder für Kinder noch für Hunde gesichert, da sie direkt an die Anzengruberstraße grenzt wo relativ Autos fahren. Außerdem wird sie stänig von Hunden als Klo verwendet und die Besitzer räumen es nicht weg. Vielleicht wäre hier eine Hundezone hilfreich. Vielleicht hat auch jemand anderes noch eine sinnvolle Idee, damit die Wiese richig und sicher genützt werden kann und den öffentlichen Raum aufwertet!

Hinzugefügt von: Penzingerin

17.02.2021
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25 Stimmen
 
216

Im Wienfluss Rückhaltebecken und Naturschutzgebiet (zwischen Bahnhof Hadersdorf und Anzengruberstraße) fehlen eindeutig Sitzmöglichkeiten. Sportler, Spaziergänger und Kinder würden sich alle sehr über verschiedene Möglichkeiten freuen, um verschnaufen zu können oder in Ruhe die Sonne zu genießen!

 

Bei der App der Stadt Wien wurde das bereits als Antrag geschrieben, die Antowort war jedoch nur "Hier sind keine Sitzmöglichkeiten vorgesehen." Dies finde ich alles andere als okay, zumal absolut nichts dagegen sprechen würde. Auch wenn aus Gründen des Rückhaltebeckens nicht in der Senke Bänke stehen dürfen, könnte man wenigstens rundherum welche aufstellen.

Hinzugefügt von: Penzingerin

17.02.2021
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65 Stimmen
 
215

Nach dem Vorbild von zB https://www.radspielplatz.at/ 

 

 

Hinzugefügt von: LisaA

17.02.2021
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42 Stimmen
 
214

Es ist sehr praktisch, dass es am Bahnhof Hütteldorf viele Möglichkeiten gibt das Rad untertags und in der Nacht abzustellen. Wünschenswert wäre, wenn die Fahrradabstellplätze eine einfache Überdachung bekommen könnten, damit man das Fahrrad auch bei Regen in Hütteldorf stehen lassen kann ohne zu befürchten, dass es rostig oder kaputt wird.  Somit könnten auch mehr Menschen das Angebot nutzen in der Früh von weiter draußen mit dem Bus nach Hütteldorf zu kommen und von dort aus mit dem Fahrrad in die Stadt zu fahren. 

Hinzugefügt von: marneu

18.02.2021
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46 Stimmen
 
213

Hinzugefügt von: LisaA

17.02.2021
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87 Stimmen
 
212

Liebe PenzingerInnen und liebe Bezirksvorstehung!

Bei der S45 Station Breitensee Ausgang Hütteldorfer Str. gibt es ungenützte Wiesenflächen, die sich für die Errichtung eines Gemeinschaftsgartens (siehe Matznergarten) eignen würden. Damit könnten die PenzingerInnen im öffentlichen Raum garteln und die ungenützten brachliegenden Grünflächen, die nur als "Hundewiese" verwendet werden, sinnvoll genutzt werden. Damit wird auch Zusammenleben und Nachbarschaft gefördert! GG

Hinzugefügt von: Grassl

17.02.2021
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41 Stimmen
 
211

Um den Gehweg wesentlich abzukürzen ersuchen wir um eine Wiederherstellung des Brückenüberganges.

Hinzugefügt von: Edgar Kunisch

17.02.2021
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85 Stimmen
 
210

Aus mehreren Eingaben hier sehe ich, dass es ein Problem mit unkontrollierten Geschwindigkeitsübertretungen in 30er-Zonen gibt. Auch im Bereich Gurkgasse – Cumberlandstraße – Beckmanngasse gibt es dieses Problem, weil Autofahrer hier schnell sein wollen und sich eine Kreuzung (Linzerstrasse/Johnstraße) ersparen wollen. Man fährt halt einen „Abschneider“. Da muss man schnell sein und dies in einer verkehrsberuhigten Zone! Abhilfe tut Not. Vielleicht hat jemand eine gute Idee? Ich könnte mir vorstellen, für die hier wohnenden Autofahrer ein Verkehrskonzept mit anderen Einbahnen zu schaffen. Die (Bezirks)Politik ist jedenfalls gefragt.

Hinzugefügt von: ANDREAS SUER

17.02.2021
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30 Stimmen
 
209

Lang, lang ist es her, dass man seitens der Stadt Wien das Projekt des "Neuen Wienflusses" mit Rad- und Fußweg von der Stadtgrenze ins Zentrum vorgestellt hat.
Nach Finanzierungs- Realisierungsproblemen blieb irgendwann die "punktuelle Erlebbarkeit des Wienflusses" übrig.
Hier möchte ich anknüpfen.
Eine Ausgestaltung des Wienflussbeckens erscheint aus zweierlei Gründen schwierig. Die nach wie vor erfolgende Verschnutzung durch Begleitkanäle bzw. Die Unterspülung der U-Bahntrase bei Öffnung der undurchlässigen Wanne Otto Wagners.
Zumindest eine Verwirklichung von Projekten AUF der Verplattung erscheint mir möglich, als ein erstes Beispiel erscheint mir z.B. die Errichtung von hochwassergeeigneten, stromlinienförmigen Sitzsteinen, die sicher gern genutzt würden. 
Auch eine "Renaturierung auf der versiegelten Wanne ließe sich sicher verwirklichen, z. B. ein mäandrierendes Bett mit Kolken statt eines geraden Kanals.
Ideen gäbe sehr viele, grundsätzlich erscheint es mir wichtig, dass das Kapitel "Wienflussgestaltung" wieder aufgeschlagen wird.

Wie die sehr belebte Stelle bei der Bauhausbrücke zeigt, täte eine ähnliche Gestaltung an verschiedenen Stellen stadteinwärts Not.
MfG

Hinzugefügt von: Montloup

17.02.2021
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88 Stimmen
 
208
In den Leyserstraße entsteht auf dem Areal der Theodor Körner Kaserne ein großes Wohnprojekt, aber auch ein öffentlicher Park. Der Eingang in den Park bei der Leyserstraße wird zwischen zwei Wohnhäusern sein, aber leider führt hier kein Zebrastreifen hin, sondern man muss doch ein Stück runter bzw rauf gehen. Außerden fehlen hier Radbügel, es wäre supee, wenn diese in diesem großen Projekt noch montiert werden könnten, da auch der Radweg dort verläuft.

Hinzugefügt von: AngiSch

17.02.2021
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25 Stimmen
 
207

Wie toll ein Bücherschrank doch ist, nur fehlen welche ab dem Baumgartner Spitz. 

Hinzugefügt von: Margit Palman

17.02.2021
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46 Stimmen
 
206

Zwar gibt zwar eine Rampe, die etwas zu steil für Rollstuhl- und Radfahrer ist. Allgemein ist für die Bevölkerung  verboten diese  zu betreten. Weiters bräuchte man eine Ampel und eine Einbahnöffnung für Radfahrer in der Cumberlandstr.. Für Anrainer ist es jedenfalls ein Umweg, der nächste Abgang ist ca 400 Meter stadteinwärts entfernt. 

Hinzugefügt von: Margit Palman

17.02.2021
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