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Partizipation Wien

1272 Teilnehmer
1065 Kommentare
20245 Stimmen
485 Ideen

Mitmach - Budget PENZING

Endet am: 13.04.2021

Liebe Penzingerinnen, Liebe Penzinger,

wir sind mittlerweile nur mehr bei der Abstimmungsphase. Vorschläge nach der Nummer 477 werden nicht mehr beachtet, da diese nach der Einreichfrist eingelangt sind.

Die Seite dient nur mehr der Abstimmung wird am 14.04 wieder geschlossen!

Auf der Homepage penzing.wien.gv.at finden Sie noch einmal alle nützlichen Informationen zum Ablauf des Mitmach - Budgets (in anderen Bezirken auch Partizipatives Budget genannt), sowie die Aufgabenbereiche des Bezirkes leicht umrissen.

Ich freue mich sehr über Ihre Teilnahme!

Ihre Bezirksvorsteherin

Michaela Schüchner

 
125

Corona wird uns noch länger beschäftigen und Kinder werden noch lange nicht geimpft werden können. BM Babler hat es in Traiskirchen vorgemacht - der Einbau von Luftfilteranlagen in den Klassenräumen könnte für mehr Sicherheit an den Schulen sorgen und künftige Schul-/Klassenschließungen auch in Penzing verhindern.

Hinzugefügt von: Bandolera

09.02.2021
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22 Stimmen
 
124

 

 

Die Bodenversiegelung findet nicht nur auf Grundstücken statt, die von der öffentlichen Hand bereitgestellt oder verkauft werden,  sondern auch in vielen privat verkauften Gärten.

Gartengrundstücke die bis jetzt mit ihren Grünflächen, Bäumen, natürlichen Strauchhecken und Obstgehölzen wesentlich zur "grünen Lunge Wiens" beigetragen haben. 

Immer mehr solcher Grundstücke fallen "Immobilienentwicklern" in die Hände, Menschen die noch immer nicht begriffen haben, dass, wenn der letzte Baum dieser Erde gerodet ist, man Geld nicht essen kann.

Wie konnte es nur passieren, dass dieses Prachtgebäude in der Freyenthurmgasse, trotz Einschaltung des Denkmalamtes,  jetzt dem Erdboden gleichgemacht wurde?  Ist die Baulobby wirklich stärker als die Politik?

Aber nun wieder zum Thema.

Die jetzt anstelle von schmucken Ein- oder Zweifamilienhäusern entstehenden Betongebäude, lassen keinen Platz mehr für die Grünflächen und Pflanzen, welche aber für den Klimahaushalt unserer Randbezirke so wichtig wären. Im Gegenteil,  die Gebäude erwärmen das Bezirksklima durch Sonnenabstrahlung und beeinflussen den Grund- und Oberflächenwasserhaushalt negativ. Wenn diese Art der Verbauung so weitergeht, ist der Name "grüne Randbezirke Wiens" nicht mehr aufrecht zu erhalten. Der Lebensraum für Kleintiere, Insekten und Vögel wird so nebenbei auch gleich vernichtet. Wer kennt noch den Begriff der Wespengläser in unseren Obstgärten....?  Ja, damals war die Natur noch in Ordnung....

Für die Beiträge Nr. 71, 82, 96 bin ich sehr dankbar, aber eine Einhaltung der Bauordnung zu fordern, ist zu wenig. Denn die bestehende Bauordnung lässt leider solche Auswüchse, gespickt  mit kleinen Tricks,  wie weit heruntergezogene Dächer, über die Baulinie ragende Vordächer und Balkone,  Erdanschüttungen, damit man noch ein bisschen höher bauen kann, usw., usw.,  zu.

Ich ersuche daher die werte Bezirksvertretung, in Zusammenarbeit mit unseren Nachbarbezirken, auf eine Änderung der Wiener Bauordnung in Garten und Siedlungsgebieten Einfluss zu nehmen.

Es muß im Sinne der Umwelt, im Sinne unserer Kinder sein, das bestehende Grün in den Gärten größtenteils zu erhalten!

 Die Gewissheit, für unsere Kinder und Kindeskinder eine intakte Natur hinterlassen zu haben, macht glücklich.

Hinzugefügt von: Kohli3

08.02.2021
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50 Stimmen
 
123

Der Schwerverkehr (LKW etc.) hat in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich zugenommen (Abkürzung?) und auch der Ausweichverkehr vom Auhof-Center nimmt stetig zu. Zudem werden die vorgeschriebenen 30km/h nur teilweise eingehalten, wodurch Unfälle und Parkschäden (z.B.: abgefahrene Autospiegel etc.) gehäuft auftreten. Insbesondere im Abschnitt zwischen Cottagestraße bis zur Stadtgrenze ist die Straße sehr schmal, wodurch erhöhte Geschwindigkeit und der stark auftretende Schwerverkehr wiederkehrend zu brenzligen Situationen und Unfällen führen.

Hinzugefügt von: Ja Kuba

08.02.2021
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32 Stimmen
 
122

Die Anzengruberstraße wird leider von vielen AutofahrerInnen als Abkürzung genommen, um Staus an der Wienzeile etc. zu umfahren bzw. schneller die westlichen Bezirke Wiens zu erreichen. Die für eine Siedlung sehr breite Straße ladet leider zum Rasen sein, weshalb viele Autos zudem mit erhöhter Geschwindigkeit unterwegs sind. Bäume oder andere Grünflächen sucht man vergebens, während hingegen der Parkstreifen auf beiden Seiten der Straße weitgehend unbenutzt ist. Auch in der Parallelgasse (Ferdinand-Frey-Weg) finden sich Parkstreifen zu beiden Seiten, die ebenfalls weitgehend unbenutzt sind. Eine entsprechende Begrünung + Maßnahmen zur Verkehrs- bzw. Temporeduktion sind aus diesem Grund dringend notwendig.

Besonders heikel/ gefährlich stellt sich die Situation im Kreuzungsbereich Mauerbachstraße/ Cottagestraße dar. Auf dieser kurzen, engen und steilen Passage sind die Autos ebenfalls sehr zügig unterwegs, obwohl man durch den Hügel nicht um die nächste Kurse sieht. Die Situation gestaltet sich zudem sehr unübersichtlich, da eine Bushaltestelle ebenfalls im Kreuzungsbereich liegt, parkende Autos die Sicht verstellen und eine Tiefgaragenausfahrt zusätzlich für Verkehr sorgt. Da keine Bodenmarkierungen sichtbar sind, ist der Halteort des Busses für die Verkehrsteilnehmer nicht konkret erkennbar und Autos neigen zu riskanten Überholmanövern. Da für die Fahrgäste kein extra Wartebereich vorgesehen ist (ein Heute-Zeitungsstände verschmälert zusätzlich den Gehsteig), warten diese am Gehsteig und versperren somit den Fußgägnern den Weg, diese wechseln dann auf die Straße, wo es zu brenzligen Situationen kommt. Neben den AnrainernInnen sind zudem Wanderer und Erholungssuchende am Gehsteig unterwegs, da der Stadtwanderweg 8 von der S-Bahn-Station Hadersdorf kommend ebenfalls hier verläuft.

Zusammenfassend: Breitere Gehsteige (vor allem im Bereich der Bushaltestelle), Maßnahmen zur Verkehrsreduktion und Temposenkung, Begrünung durch Bäume etc., Entschärfung Kreuzung Mauerbachstraße/ Cottagestraße

Hinzugefügt von: Ja Kuba

08.02.2021
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22 Stimmen
 
121

Der Viktor-Kutschera-Platz ist bei den Kids am Wolfersberg und Umgebung ein äußerst beliebter Fußballplatz, der intensiv genutzt wird.  Im Sommer ist der Naturrasenplatz aufwendig restauriert worden. Durch die intensive Nutzung ist er jedoch bereits jetzt wieder im Zustand vor der Renovierung und kaum bespielbar. Eine nachhaltigere und langfristig kostengünstigere Alternative wäre die Errichtung eines Kunstrasenplatzes im Ausmaß der Spielfläche. Den unschätzbaren Wert eines umfassenden Angebots an Bewegungsmöglichkeiten für die Kids kann man nicht genug betonen, der Viktor-Kutschera-Platz mit seiner besonderen Anziehungskraft auf die Kids der Umgebung Wolfersberg und darüber hinaus würde mit dieser Maßnahme noch mehr dazu beitragen, dass dieses Angebot auch mit ungetrübter Freude wahrgenommen werden kann. 

Hinzugefügt von: johnzo

08.02.2021
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19 Stimmen
 
120

Der alte über die Bahntrasse führende Steg wurde im Zuge der Errichtung der Bahntunnels abgerissen und anschließend neu errichtet. Der neue Steg ist nach ca. 15 Jahren baufällig geworden und gesperrt worden. 
Ich ersuche um Wiederherstellung des Steges, um größere Umwege zu vermeiden 

Hinzugefügt von: Franz Rosenbaum

08.02.2021
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72 Stimmen
 
119

Als Rad- und Autofahrer wünsche ich mir auf der B1 Fahrtrichtung Auhof ab der Mühlbergstraße bis zur Johann-Schorsch-Gasse die Umwidmung einer Fahrspur Radfahrer. Im Moment ist nur ein Gehweg vorhanden der mit den geneigten Radlern geteilt wird. Auf der B1 sind in diesem Abschnitt vier Spuren vorhanden. Als regelmäßiger Autofahrer sehe ich zu keiner Zeit die Notwendigkeit dieser vier Spuren (im Ampelbereich Albert-Schweitzer-Gasse sind es sogar fünf Spuren). Der Radweg soll durch Betonschutzwände vom Kfz-Verkehr getrennt werden. Die Umsetzung soll auch möglichst kostengünstig erfolgen; Es bedarf nur des Aufstellens von Betonschutzwänden zur Sicherheit der Radler und neue Straßenmarkierungen im Bereich der Übergänge und Zufahrten.

 

Folgende Zusatznutzen sehe ich:

a. Reduktion der Lärmbelästigung durch Autos die über 50km/h fahren

b. erhöhte Verkehrssicherheit für Fußgeher und Radfahrer (der Gehsteig ist im Richtung Stadteinwärts direkt neben der B1 an der einige Autos mit weit über 50km/h unterwegs sind. Als Vater habe ich hier mit meinen Kleinkindern immer ein ungutes Gefühl beim Radeln aber auch zu Fuß.

c. Geringerer Abgasausstoß und Reifenabrieb/Feinstaubbelastung

d. Es wird ein Stück Autostraße denen zurück gegeben die etwas für sich und die Umwelt tun wollen ohne den Pendlern und anderen Motorisierten Verkehrsteilnehmern etwas weg zunehmen.

 

Ich freue mich auf eure Rückmeldung und ein Kommentar mit Deiner Meinung!

Hinzugefügt von: Cwald

08.02.2021
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53 Stimmen
 
118

Verkehrsberuhigung und Durchzugsverkehr eindämmen

Die Verkehrssicherheit des Kreuzungsbereiches Penzinger Straße/ Ameisgasse ist zu prüfen. Die Fahrzeuge brausen oft mit hoher Geschwindigkeit durch und aufgrund der Größe der Kreuzung drehen hier immer wieder Fahrzeuge um.  Durch entsprechende bauliche Maßnahmen kann eine Verkehrsberuhigung erzielt werden: Vergrößerung der Gehsteigwangen, Pflanzung von Bäumen, Anbringen von Schwellen. Diese Maßnahmen wurden zuletzt in anderen Bereichen der Penzinger Strasse (Beispiel Kreuzung Penzinger Straße/ Teybergasse) bereits umgesetzt. Im Grätzel Alt-Penzing West ab der Einwanggasse fehlen alle diese Maßnahmen. Es gibt auch keine gegenläufigen Einbahnen, um den Durchzugsverkehr einzudämmen.

Hinzugefügt von: Brigitta Umstätter

07.02.2021
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37 Stimmen
 
117

Lernen wir die in Penzing vertretenen Sprachen kennen! Muttersprachler/innen von Sprachen aus aller Welt, die in Penzing leben, bieten sich an, einen Einblick in seine / ihre Muttersprache sowie in die dazu verbundene Kultur zu geben. Jede Sprache/Kultur bekommt zwei Einheiten von jeweils 90 Minuten (180 Minuten insgesamt). Interessentinnen melden sich an und nehmen an den Einheiten teil – möglichst mittels Präsenzunterricht etwa in Penziger Schulen, Volkshochschulen usw. oder worst case scenario online. Das Projekt dient dazu, Bewusstsein für Mehrsprachigkeit zu schaffen, Vorurteile zu bekämpfen und soll idealerweise kostenneutral gestaltet werden – d.h. die Lehrenden, die übrigens nicht zwangsläufig ausgebildete Lehrpersonen sind, arbeiten die 180 Minuten auf freiwilliger Basis; die Lernenden dürfen gratis mitmachen. Als Translations- und Sprachdozentin an der Universität Wien kann ich das Programm eröffnen, und zwar mit brasilianischem Portugiesisch.          

Hinzugefügt von: Alice Leal

07.02.2021
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40 Stimmen
 
116

Die Penzinger Straße hat den Vorstadt-Charme und das Potential, das Rive Gauche auf der Sonnenseite des Wientals zu sein. Wenn sie positiv belebt würde, wäre das für alle Bewohner*innen des Grätzels Alt-Penzing belebend.

Ich hätte die Idee für die ‚Kulturmeile Penzingerstrasse‘. Es gibt hier den Veranstaltungssaal ‚Loreley Saal‘, einige Galerien und Fashion Design-Werkstätten bis zum Max Reinhardt Seminar im Palais Cumberland. Leer stehende Räume sollten interessierten Kulturschaffenden gefördert angeboten werden, und damit die Meile zu einem kulturellen Anziehungspunkt der Stadt werden.

Hinzugefügt von: Brigitta Umstätter

07.02.2021
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41 Stimmen
 
115
Als ein Schritt zur kontinuierlichen Verbesserung dieser Seite sollte es ermöglicht werden, eigene "Mitmach-Budget"-Beiträge nachbearbeiten zu können

Hinzugefügt von: Peter Weber

07.02.2021
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18 Stimmen
 
114

Die Hainbachsiedlung ist seit 2012 nur über das AST 49T Mo-Fr 6:10 -20:30 erreichbar-ausserhalb dieser Zeiten ist man sowieso auf ein Auto angewiesen.  Das Naherholungsgebiet Sofienalpe ist als Teil des Stadtwanderweges 8  überhaupt nicht an das öffentliche Verkehrsnetz angeschlossen . So kommt es dass eine der größten Grünflächenbereiche Wiens stark von Autos frequentiert wird.

In Hinblick auf unseren Klimawandel und unter Rücksichtnahme  von insbesondre  Familien mit Kleinkindern, Schulkindern  und behinderten Personen wäre eine kontinuierliche  (E-) Busverbindung  zwischen Hainbach/Hinterhainbach über S-Bahn Station Hadersdorf , Auhof Center bis U Bahn Station Hütteldorf notwendig und könnte zumindest am Wochenende zusätzlich  über die Sofienalpe geführt werden.    

    Die U4 Verlängerung nach Auhof inkl. P+R Anlage sollte langfristig zu weiteren Verkehrsentlastung der Westeinfahrt , zur besseren Verkehrsanbindung und zum Schutz unsres Klimas geplant werden. ( Die Intervall Verkürzung der S -Bahn , die des öfteren vorgeschlagen wird , oder die Verlängerung der Straßenbahlinie 49, ist insofern nicht tauglich als dass man öfter umsteigen muss und dies mit Kinderwagen oder Rollstuhl  oder als Mensch mit Gehbehinderung beschwerlich ist und auch viel Zeit kostet!) 

 Auf Grund der starken Nutzung der Sofienalpenstrasse sowie Mauerbachstrasse durch FahrradfahrerInnen- ist die Errichtung eines Fahrrad/ Fußgängerstreifens absolut notwendig ! Die Strecke ist sowohl für Auto- als auch Fahrradfahrer wirklich gefährlich! 

 

Hinzugefügt von: soth

07.02.2021
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50 Stimmen
 
113

Eine traditionsreiche Wegverbindung ist uns vor mehr als einem Jahr gekappt worden. Grund: Baufälligkeit! Seit dieser Zeit sind viele Anrainer gezwungen, große fußläufige Umwege in Kauf zu nehmen, wenn sie in das Auhofcenter gelangen wollen. Oder sie nehmen gleich das Auto!

Der Bezirk möge den ihm zukommenden Beitrag für die Sanierung dieses wichtigen Verbindungsweges in seinen Voranschlag aufnehmen.

Hinzugefügt von: BR hc.Dipl. Ing...

07.02.2021
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77 Stimmen
 
112

Ein Vorschlag für Penzing wäre ein Evolutionsweg/Evolutionspfad. 

Dieser Lehrpfad zur Evolution stellt die wichtigsten Stationen der 4100 Millionen Jahre langen Geschichte des Lebens dar. Von den ersten Lebensspuren bis heute ist er 1000 m lang. In diesem Maßstab entspricht ein Meter einer Zeitspanne von 4,1 Millionen Jahren, bzw. 1 mm 4 100 Jahren, also etwa der Zeit, die seit dem Bau der ägyptischen Pyramiden vergangen ist. Auf 20 Schildern sind bedeutende Entwicklungen oder Ereignisse in der Evolution beschrieben. Dabei stellen die Wegpunkte nicht die direkte Entwicklung vom Beginn des Lebens bis zu uns Menschen dar. Vielmehr greifen sie Fossilfunde zu wichtigen Entwicklungen aus dem großen und intensiv verzweigten Evolutionsbaum heraus, die unsere Welt, wie wir sie heute vorfinden, stark geprägt haben, oder ohne die es uns Menschen hier auf der Erde nicht gäbe. 

Hinzugefügt von: Schricker68

06.02.2021
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16 Stimmen
 
111

Analog zu den Stadtwanderwegen in Wien wünschen wir uns einen historischen Wanderweg durch Penzing, wobei man geschichtsträchtige Orte jedes Bezirksteils durchwandern kann. Diese kann man mit Tafeln und Erklärungen dokumentieren. So könnte man zwei Dinge verbinden: Man macht Bewegung und lernt die Geschichte von allen Bezirksteilen kennen.

Hinzugefügt von: Schricker68

06.02.2021
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51 Stimmen
 
110

Ab Hütteldorf ist der Wienfluss wieder naturnah rückgebaut worden. Wir würden uns das auch für den Abschnitt zwischen Hietzing und Hütteldorf wünschen. Derzeit ist die Strecke eher lieblos zubetoniert. Eine grüne Erholungsoase würde auch für Tiere (Enten, Vögel, Reiher, Frösche, Kröten, Insekten, etc.) einen zusätzlichen Lebensraum bedeuten. Wir glauben, dass auch mehr Grün und Natur mehr Erholung für die Menschen bedeutet.

Hinzugefügt von: Schricker68

06.02.2021
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124 Stimmen
 
109

Sehr geehrte Bezirksvorstehung,

Erdgas (CNG) ist eine weitaus weniger gesundheitsschädliche, durchaus umweltschonende "Übergangstechnologie" für Autos. Die Stadt Wien setzt seit kurzem nur mehr auf Elektromobilität, das greift m. E. erstens noch zu kurz, zweitens werden Menschen, die auf Erdgas (sinnvollerweise) "gesetzt" haben dadurch plötzlich schlechter gestellt. Drittens wird mW häufig die Empfehlung einer "Diversität" von Antriebsarten (noch) empfohlen.

Es gibt in Wien Tankstellen mit CNG, einige haben leider auch zugesperrt. Jedenfalls klafft im Westen (A1-Auffahrt-Gegend) eine markante Lücke. Wenn ich recht liege, hat die OMV vor der Auffahrt auf die A1 früher Erdgas angeboten.

Ich würde bitten, dass die Bezirksvertretung sich dafür einsetzt, dass (eben z. B. die besagte OMV, müsste technisch ein Leichtes sein) in/um Hütteldorf eine (!) Zapfsäule mit CNG zur Verfügung gestellt wird (derzeit braucht ca. 20 min bis zur nächsten CNG-Zapfsäule).

Hochachtungsvoll, P. Sch.

 

 

Hinzugefügt von: Patrick Schuchter

06.02.2021
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20 Stimmen
 
108

Jetzt haben wir tatsächlich 5 Bäume im unteren Abschnitt der Missinorfstrasse bekommen. DANKE! Wie wäre es, diese Baumreihe zwischen Goldschlagstraße und Dreyhausenstraße fortzusetzen! Auch die Märzstrasse zwischen Goldschlagstrasse und Matznergasse sehnt sich nach Bäumen. Beide Straßen sind im Sommer glühend heiß und im Winter windig! Sitzmöbel an den Straßenecken würden den steilen Weg hinauf zur Hütteldorferstrasse auch für ältere BewohnerInnen des Grätzls deulich erleichtern.

 

Hinzugefügt von: christaL

06.02.2021
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73 Stimmen
 
107

Im Zuge des Lifteinbaus am Bahnhof Penzing wurden die Fahrrad/Kinderwagenrampen in der Bahnunterführung entfernt. Für Menschen, die das Fahrrad nicht nur als Freizeitgerät sondern als Verkehrsmittel benutzen, sind die Lifts einfach zu langsam. Deshalb schlage ich vor eine Schieberille oder ähnliches auf der Stiege zu montieren. Natürlich muß die sichere Benutzung der Stiegen auch für Blinde durch entsprechende Sicherungsmaßnahmen gewährleistet sein.

 

 

Hinzugefügt von: christaL

06.02.2021
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55 Stimmen
 
106

Auf dieser Bank (Wernhard Schenk von Ried Stiege) sitzt bestimmt niemand mehr. Sie wäre dringend zu erneuern.
 

Hinzugefügt von: Do_Ris

06.02.2021
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