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Partizipation Wien

1272 Teilnehmer
1066 Kommentare
20245 Stimmen
485 Ideen

Mitmach - Budget PENZING

Endet am: 13.04.2021

Liebe Penzingerinnen, Liebe Penzinger,

wir sind mittlerweile nur mehr bei der Abstimmungsphase. Vorschläge nach der Nummer 477 werden nicht mehr beachtet, da diese nach der Einreichfrist eingelangt sind.

Die Seite dient nur mehr der Abstimmung wird am 14.04 wieder geschlossen!

Auf der Homepage penzing.wien.gv.at finden Sie noch einmal alle nützlichen Informationen zum Ablauf des Mitmach - Budgets (in anderen Bezirken auch Partizipatives Budget genannt), sowie die Aufgabenbereiche des Bezirkes leicht umrissen.

Ich freue mich sehr über Ihre Teilnahme!

Ihre Bezirksvorsteherin

Michaela Schüchner

 
325

Siehe Foto

Hinzugefügt von: MarkytanE

24.02.2021
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3 Stimmen
 
324

Siehe Photo

Hinzugefügt von: MarkytanE

24.02.2021
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12 Stimmen
 
323

Ich bitte um Überprüfung aller Spielplätze im Bezirk, wo Sonnensegel als Sonnenschutz angebracht werden können. Als Beispiel kann ich den Spielplatz in der Antaeusgasse nennen, der im Sommer am Nachmittag ein Wahnsinn ist, wenn das Kind schaukeln möchte, da alle Schaukeln in der prallen Sonne stehen! Nicht nur, dass es auch eine Verbrennungsgefahr für die Kinder wegen des heißen Plastiks darstellt, müssen sich die Kinder und somit auch die beaufsichtigenden Erwachsenen zwangsläufig in der prallen Sonne aufhalten!

 

 

Hinzugefügt von: Xenfil

24.02.2021
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37 Stimmen
 
322

Die Kienmayergasse hat kein einziger Baum in seinen fast 800m Länge, abgesehen vom dem „Alibi Baum“ in der Ecke mit der HütteldorferStr, der nur selten ein Jahr überlebt. Dabei ist die Kienmayergasse breit genug, um zumindest eine einseitige Baumallee zu pflanzen. Links in die Einbahn-Richtung parken die Autos schräg und gäbe es deswegen genug Platz für Größe Baum/grün Inseln. Noch dazu wurde so eine Maßnahme die Sonneneinstrahlung in den Wohnungen nicht verändern, da auf die linke Seite die Wohnungen keine direkte Sonne bekommen und auf die rechte Seite ist der Schatten der linken Gebäude sowieso maßgebend. Trotzdem wäre der Einfluss der Bäume bei sommerliche Überwärmung bedächtig, da in die zentrale Sonnenstunden das ganze Asphalt /Beton Straßen Bereich gestrahlt wird. Darüber hinaus könnte man der kleine HC Artmann Park attraktiveren, eventuell Erfahrungen mit der Neugestaltung der Reinlpark könnten einfließen. Dafür könnte man das ganze Straßen Bereich rund um den Park als Share-Space gestalten, ähnlich wie die Goldchlagstr. auf die Höhe der Sargfabrik. Dadurch wird der Park nicht als kleine Verkehrsinsel mitten in Querverkehr wahrgenommen, was eigentlich der jetzige Zustand ist.

Hinzugefügt von: Anton

24.02.2021
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37 Stimmen
 
321

In der Zufahrt zu den Häusern Sanatoriumstraße 3 bis 27 (über eine Nebenfahrbahn) sollte eine öffentliche Straßenbeleuchtung errichtet werden. Derzeit erfolgt die "Beleuchtung" nur durch Stehleuchten der angrenzenden Wohnhausanlage Sanatoriumstraße 19 - 25. In Eigenregie hat jemand einen Scheinwerfer angebracht, um das unbeleuchtete Straßenstück zu beleuchten, der aber sehr blendet.

Hinzugefügt von: MarkytanE

24.02.2021
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3 Stimmen
 
320

Der Flötzersteig - Abschnitt Tinterstraße bis Linzerstraße, auf dem sich auch eine Volksschule befindet, ist zwar eine 30er Zone, jedoch wird diese vom vielen Durchzugsverkehr defactoignoriert.
Zusätzlich sind hier auch viele LKW’s teilweise sogar mit Anhänger und oft überhöhter Geschwindigkeit unterwegs.
Ab der Schöneckergasse wird der Flötzersteig immer enger und hat sowieso nur auf einer Seite einen sehr schmalen Gehsteig.
Dass ist sicherheitstechnisch äußerst bedenklich.

Um die Verkehrssicherheit für Fußgänger*innen vor allem der Kinder zu gewährleisten und die Lärmbelästigung für Anrainer*innen zu senken, bedarf es der Einhaltung der 30er Geschwindigkeitsbegrenzung mittels einer „Radarbox“ (z.B. Höhe Schöneckerstraße) und dem Verbot des LKW-Durchzugsverkehrs mit einigen Ausnahmen (MA 48, Feuerwehr etc.).

Eine Gehsteigverbreiterung wäre begrüßenswert und mit diesen erwähnten Maßnahmen auch ohne Stellplatzverlust umsetzbar.

Hinzugefügt von: Edola

24.02.2021
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45 Stimmen
 
319

In der Cumberlandstraße zwischen Zehetnergasse und Onno-Klopp-Gasse ist an sich eine 30 km/h-Geschwindigkeitsbeschränkung.

Aufgrund der auf einer Länge von ca. 800 m  fast geraden Straße halten sich nur wenige Autofahrer an die erlaubte Geschwindigkeit. In diesem Straßenabschnitt ist ein Kindergarten, sind Parkplatzausfahrten und Wohnhäuser sowie in der Nähe ein Gymnasium.

Es wär dringend notwendig dafür zu sorgen, dass die Fahrgeschwindigkeiten reduziert werden (Aufdoppelungen, öfters Radarmessungen usw.)

Hinzugefügt von: MarkytanE

24.02.2021
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42 Stimmen
 
318

Die Straßen Reizenpfenniggassen, Spiegelgrundstraße, Baumgartner Höhe, Sanatoriumstraße und Seitenfahrbahn der Sanatoriuimstraße zu den Häusern 3 - 27 (inklusive der unbefestigten Parkfläche vor den Häusern 25 und 27) benötigen dringend eine Erneuerung des Straßenbelages. Wenn man mit der Linie 48 A fährt, spürt man starke Stöße, was besonder unangenehm ist, wenn man eine Erkrankung an der Wirbelsäule oder im Bauchraum hat.

Hinzugefügt von: MarkytanE

24.02.2021
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6 Stimmen
 
317

Es ist löblich, dass über einen Live-Stream über das Internet den Bürger*innen ermöglicht wird die Bezirksvertretungssitzung mitzuhören. Leider werden bei vielen Anträgen nur die Nummer und die beantragenden Personen vorgelesen. Als zusehende Person ist es aber nicht möglich herauszufinden über welches Thema abgestimmt wird. Das macht diese Öffentlichkeit wieder absurd.
Wäre es möglich jeweils den Titel des Antrages in der Sitzung vorzulesen oder die Liste an Anträgen vorher online zu veröffentlichen.

Hinzugefügt von: student

24.02.2021
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40 Stimmen
 
316

Als letzte Reserve von Alt-Penzing sollte der Bereich Penzingerstraße 60 - 62 als Begegnungszone von Parkplätzen befreit und die dankenswerter weise von Herrn Manfred Juraczka vor Jahrzehnten gepflanzten Bäume durch Sitzbänke aufgewertet werden!

Hinzugefügt von: Tassilo Lang

24.02.2021
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63 Stimmen
 
315

Nach Fertigstellung der "Kennedy Gardens" sollte das Ergebnis der Beteiligungsveranstaltung vom 22. 2. 2016 umgesetzt werden:ngsveranstaltung 22. Februar 201

https://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/studien/pdf/h000049a.pdf

 

 

 

 

 

Hinzugefügt von: Tassilo Lang

24.02.2021
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34 Stimmen
 
314

Auch wenn für viele Penzinger, die am Stadtrand wohnen, der Mistplatz zum Greifen nahe ist, man erreicht ihn schwer zu Fuß oder mit dem Rad. Hier hat man auf den autolosen Bewohner einfach vergessen. Von der verkehrsarmen Seite (von der ehem. Raststation) wäre eine Zufahrt denkbar. Auch ein RgE zum Mistplatz hin fehlt.

Hinzugefügt von: Margit Palman

23.02.2021
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83 Stimmen
 
313

Ich wünsche mir mehr Fahrradstraßen für den 14. Bezirk. Leider gibt es davon noch viel zu wenige in Wien. Die Idee den Radverkehr vom motorisierten Verkehr zu entkoppeln bringt Vorteile für alle. Nebenbei wird auch der Effekt einer Verkehrsberuhigung erzielt ohne den motorisierten Verkehr in Fahrradstraßen komplett zu unterbinden. Darüber hinaus sind die Infrastrukturkosten überschaubar, da außer Schildern und Bodenmarkierungen nicht wirklich etwas anderes benötigt wird. Eure Ideen für konkrete Fahrradstraßen bitte in den Kommentaren ergänzen.

Hinzugefügt von: CDH

23.02.2021
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104 Stimmen
 
312

Um Alternativen zum motorisierten Elterntaxi zu fördern, wäre es notwenig vor allen Kindergärten und Schulen ausreichende (!) Abstellplätze für Fahrräder (auch für Lastenräder) zur Verfügung zu stellen.

Hinzugefügt von: CH

23.02.2021
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66 Stimmen
 
311

Vor dem Josefinum befindet sich eine als Wohnstraße ausgewiesene Nebenfahrbahn der Breitenseer Straße, die nur von Eltern genutzt wird, um ihre Kinder in die Schule oder den Kindergarten zu bringen bzw. sie davon abzuholen. 

Zum Einen ist es quasi eine Einladung die Kinder mit dem Auto dort hinzubringen oder abzuholen, vor allem für Eltern, die nicht im 14.Bezirk wohnen. Schon durch den Besuch einer privaten Schule privilegierte Kinder werden mit dem Auto vorgefahren und es werden dadurch alle anderen, die vor der Schule warten oder vorübergehen, belästigt/geschädigt.

Viele Kinder führt der tägliche Schulweg in die öffentliche VS Zennerstraße am Josefinum vorbei. Sie müssen diese Wohnstraße/Nebenfahrbahn queren. Oft lassen die AutofahrerInnen den Motor laufen, damit die Heizung/Klimaanlage weiter heizt/kühlt. Viele dieser Autos umrunden(!) dann den Häuserblock des Josefinums, wenn sie wieder in den Westen oder Norden Wiens fahren, was zur Folge hat, dass unsere Kinder diesen Autos nochmals begegnen und auf diese achten müssen, wenn sie die Muthsamgasse queren.

Mit dem Wissen um die Feinstaub und Abgasbelastungen durch den Verkehr im allgemeinen und den Schulverkehr im speziellen, sowie die Unfallgefährdung durch diesen Verkehr für die Schulkinder, ist diese Nebenfahrbahn ein Skandal.

Die einfachste, aber nur sehr eingeschränkte Maßnahme wäre es den Teil der Nebenfahrbahn vor dem Josefinum zu sperren. Damit würden zwei Probleme beseitigt. Kinder müssten nicht mehr die Nebenfahrbahn queren und die Umrundung des Häuserblocks würde entfallen. Die Anbringung von Tafeln zum Abstellen des Motors und eine Kampagne des Josefinums zur Nutzung des öffentlichen Verkehrs wären weiter sinnvolle Maßnahmen.

Anzustreben wäre jedenfalls der Entfall der gesamten, (in der aktuellen Verkehrsdiskussion) nicht mehr zeitgemäßen Nebenfahrbahn und eine Neugestaltung.

Hinzugefügt von: GDGC

23.02.2021
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47 Stimmen
 
310

Bitte nicht jede freie Fläche verbauen,  nur ein Beispiel Pfadenhauergasse. Auf einer kleinen Fläche, wo Sommerflieder blühten, ist wieder einmal alles zubetoniert. Auch die vielen kleinen Häuser auf der Linzerstrasse mit Baumbestand werden erbarmungslos geschliffen und die Bäume gefällt. In Österreich werden täglich 31 Fußbaldfelder verbaut. Das reicht doch allmählich. Bitte Grünflächen mit Baumbestand auch im dichtverbauten Gebiet anlegen. Super wäre es auch, wenn die alten Häuschen (Biedermeier?) in der Nisselgasse renoviert werden könnten. 

Hinzugefügt von: Silvia Gröblinger

23.02.2021
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48 Stimmen
 
309

In der Goldschlagstraße 169 gibt es seit vielen Jahren jeden Donnerstag einen Marktstand mit vorwiegend regionalen Bioprodukten.

Das Angebot wird sehr gerne von den Anwohnenden in der Umgebung genutzt. Seit letztem Herbst ist dieser Straßenabschnitt zur "Coolen Wohnstraße" umgebaut. Jetzt gäbe es Platz für weitere Standeln mit Produkten und Angeboten von Betrieben, wenn geht auch aus dem Grätzl und Umgebung. Mit Unterstützung des Bezirks und Menschen aus dem Matznerviertel müsste diese Idee doch realisierbar sein. Vielleicht wäre es ergänzend sogar möglich die Attraktivität mit kulturellen Events noch zu verbessern.

Wer diese Initiative unterstützen will kann sich gerne auch an info@matznerviertel.at wenden!

Hinzugefügt von: HuFrag

23.02.2021
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64 Stimmen
 
308

Auf der Cumberlandstraße, Richtung Linz, gibt es eine 30er Zone. Es fahren tagtäglich sehr viele PKWs und auch LKWs. Das Tempolimit wird von einigen nicht beachtet, außer die Polizei kontrolliert (gegenüber der Ruptertgasse). Ich wäre für eine fixe Radarkontrolle oder sonstiges, was den Lärm dämpfen könnte. Gerade die LKWs sollten sich an das Tempolimit halten, auch in den Seitengassen der Cumberlandstraße wird das nicht beachtet. 

In der Rupertgasse, Penzingerstraße (in der Nähe des Spars) und in einigen Seitengassen der Penzingerstraße liegt besonders viel Müll und Hundekot. Mehr Mistkübeln und mehr Kontrollen wäre hier sehr wichtig! Mehr Grünfläche oder ein Hundepark wären auch sehr wünschenswert. 

Hinzugefügt von: Verena S.

23.02.2021
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24 Stimmen
 
307

Wir Penzinger brauchen mehr Platz zum Leben. Deswegen ist es notwendig den motorisierten Verkehr zu reduzieren und uns Menschen mehr Raum zurück zu geben. Die stadtauswärtige Verlängerung der Schanzstraße - der Sporckplatz soll in eine verkehrsberuhigte Zone mit schattigen Plätzen, Parkbänken und Grünflächen umgebaut werden - mit einem abgeänderten Fahrbahnverlauf, der nicht mehr zum 'Gasgeben' einlädt. Auch der Redstar-Penzing Sportplatz könnte miteinbezogen werden!

Obwohl in einer '30'-er Zone befindlich scheint sich niemand daran zu halten und die breite gerade Fahrbahn lädt zum Beschleunigen ein.

Derzeit wird gerade das Pensionist*innenheim saniert - alle zukünftgen Bewohner*innen wären dankbar für eine lebenswertere Umgebung. Auch die zu erwartenden Bewohnerinnen des Projekts ehemaliger ÖAMTC-Schanzstraße werden froh über mehr Grün und weniger Verkehr sein.

Hinzugefügt von: GDGC

23.02.2021
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36 Stimmen
 
306

Errichtung einer allgemein zugänglichen Discgolfanlage im 14.Bezirk als zusätzliches Bewegungsangebot für Familien, Kinder, Jugendliche,... z.B.: im Dehnepark, den Steinhofgründen, am Stadtrand, ...

ein preiswertes Freizeitangebot eine attraktive Familienaktivität ein gendergerechtes Sportangebot Trendsport für jedes Alter Bewegung in der Natur ein Bewegungsangebot für Schulen des Bezirks

Es bedarf es nur weniger geringfügiger Maßnahmen zur Errichtung eines Disc Golf Parcours. Ein besonderer Vorzug eines Disc Golf Parcours ist, dass sich ein solcher in die Landschaft einpasst. Mögliche Projekte in Zusammenhang mit einem Disc Golf Parcours:

Discgolf für Jung und Alt, Schulsportveranstaltungen, das Wiener Ferienspiel

Weltweit gibt es sehr viele Beispiele von Disc Golf Parcours (mehr als 10.000!) in unterschiedlichen Landschaften:

Parks (z.B.: Paris - Parcours de Jablines: https://www.pcpdg.fr/parcours.html ),
Landschaftsschutzgebieten, (z.B.: Söhnstetten https://www.wsca.de/discgolf/parcours/kurs-soehnstetten ), Wäldern (z.B.: Stockholm http://jarva.discgolfpark.com/ ), usw...
und noch zwei Videos zu Discgolf: https://www.youtube.com/watch?v=KTq42kg4qeg
https://www.youtube.com/watch?v=1DFP44Eogio&t=67s

 

 

Hinzugefügt von: GDGC

23.02.2021
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