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Partizipation Wien

109 Teilnehmer
148 Kommentare
1030 Stimmen

Partizipatives BürgerInnen-Budget in Margareten

Endet am: 14.05.2017

Beste Stimmung durch Mitbestimmung!

Sie sind ExpertIn für Ihr Lebensumfeld! Sie kennen IHREN Bezirk perfekt und haben gute Ideen für ein lebenswertes Margareten! SIE können IHRE Ideen hier online einbringen! Durch diese Vorschläge beteiligen Sie sich aktiv an der Planung und Verwendung von öffentlichen Geldern und nehmen Einfluss auf die Verteilung der Mittel. Gemeinsam werden wir die hohe Lebensqualität im Bezirk erhalten und weiter steigern.  

Der Ablauf - Schritt für Schritt:

Vorschlagen - IHRE Vorschläge sind willkommen!

Bringen Sie Ihre Ideen und Vorschläge zu vorbereiteten Kategorien ein. Seien Sie kreativ und konstruktiv! Diskutieren Sie mit uns!

Sortieren - Wir strukturieren Ihre Vorschläge!

Ihre Ideen werden in Ideenkreisen zusammengefasst und Expertisen von MitarbeiterInnen der einzelnen Fachabteilungen eingeholt. Dabei wird auch geprüft, ob die Vorschläge im Bezirk umgesetzt werden können (siehe Informationsblatt)

Bewerten - Sagen Sie uns, welche Vorschläge besonders gefallen!

Bewerten Sie alle Vorschläge mit einem „like“ oder “dislike“ Button.

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Die bewerteten und gereihten Vorschläge werden in den Ausschüssen und Kommission der Bezirksvertretung diskutiert und ein Bericht an die Bezirksvertretung vorbereitet.

Beschließen - Besuchen Sie die Bezirksvertretungssitzung!

Die Vorschläge stehen mit entsprechenden Empfehlungen für eine Beschlussfassung durch die Bezirksvertretungssitzung bereit. Sie sind eingeladen, die Sitzung der Bezirksvertretung zu besuchen.

Umsetzen - Die besten Ideen werden realisiert!

Gemeinsam gestalten wir unseren Bezirk smarter! Die Magistratsabteilungen werden mit den Umsetzungen befasst.

Wir halten Sie auf dem Laufenden: Facebook oder Webseite

Pilotprojekt 2017/2018

 
032

mädchengerechte öffentliche räume

was sind mädchen ( und auch frauengerechte) öffentliche räume?

ich weiss es nicht. zumindest nicht genau. ich würde mir aber viel, viel mehr davon wünschen!

neben sport und wissensquiz-stätten und parks wünsche ich mir öffentliche räume die den bedürfnissen von menschen gerecht werden.

 

Hinzugefügt von: hackerin

02.04.2017
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10 Stimmen
 
031

Mehr GRÜN in Margareten - Treefor5

Einfachste Massnahmen, die unseren Bezirk sofort aufwerten, den Grünanteil zu erhöhen, zB durch Pflanzen von Bäumen Tree-4-5, die den GRÜN ANteil heben, Schatten spenden, die Luft verbessern und die Lebensqualität steigern.

Beispiel hierzu ist die "äussere" Siebenbrunnengasse, die vom Siebenbrunnenplatz bis zum Gürtel führt. An so großen betonierten Ecken wie beispielsweise Ecke Siebenbrunnengasse/Embelgasse, könnte man auf den großen betonierten Ecken Bäume pflanzen, der Traum wäre eine Baumallee ;)

Betseht auch die Möglichkeit, sich beim Pflanzen zu beteiligen oder einen Baum zu sponsorn?

Als Bewohner dieser Gasse mein Anliegen, mehr Bäume für Margareten! - Dies ist auch für andere " kahle" Gassen gerne zu übertragen;)

Es grünt/grüßt Wien5 mit trees_for_5

Hinzugefügt von: Wien5

02.04.2017
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27 Stimmen
 
030

Lehrstand Erdgeschoss zur gemeinschaftlichen Nutzung

Es wäre eigentlich ganz cool wenn es einen Ort gäbe den man im Bezirk für Veranstaltungen/Workshops/etc nutzen könnte.

Hinzugefügt von: Desdemona

01.04.2017
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15 Stimmen
 
029

Kostenfrei zugänglicher Indoorspielplatz für Margareten

Frei zugängliche Kinderspielplätze in den Parkanlagen können in der kalten Jahreszeit und bei Schlechtwetter nicht genutzt werden. Indoor-Spielräume bieten für diese Zeiten eine wichtige Alternative für Eltern und Kinder. Bestehende privat geführte Angebote sind häufig teuer und schließen dadurch Teile der Bevölkerung aus. Ein kostenfrei zugänglicher Indoorspielplatz in Margareten könnte nach den Vorbildern der Spielräume "Kichererbse" und "Pusteblume" im Bezirk Neubau organisiert werden: die Erhaltung finanziert der Bezirk, wodurch allen Eltern eine kostenfreie Nutzung ermöglicht wird.

Siehe https://www.wien.gv.at/bezirke/neubau/kinder-jugendliche/indoorspielplatz.html; https://www.wien.gv.at/bezirke/neubau/kinder-jugendliche/pusteblume.html

 

 

Hinzugefügt von: schloeglstef4nie

01.04.2017
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28 Stimmen
 
028

Namensschilder für die Bäume im Bacherpark

Îm Sommer fragen sich im Bacherpark viele, wie denn die Bäume mit den dufftenden gelben Blütenrispen wohl heißen. Der Chinesische Blasenbaum ist zugegeben ein Exot, die Kinder möchten vielleicht wissen wie der Baum heißt, dessen braune Früchte sie sammeln oder was eiine Linde oder ein Ahorn ist. Da Baumkunde im Wald nicht für alle Margaretner Kinder möglich ist, könnte man Namensschilder an der Flora des Bacherpark anbringen.

Hinzugefügt von: Tainina

31.03.2017
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15 Stimmen
 
027

öffentliche begegnungsräume schaffen

nicht konsumorientierte begegnungsräume schaffen

Hinzugefügt von: hackerin

31.03.2017
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10 Stimmen
 
026

Einkaufsstrasse Margaretenstrasse

Ich würde mir wünschen, dass die Geschäftstreibenden mehr Unterstützung bekommen. Es ist so wichtig, dass die Nahversorgung und der Branchenmix so gut erhalten oder noch verbessert wird, um dem „ Sterben der Kleinen“ entgegen zu wirken.

Mein Vorschlag wäre es, die Margaretenstrasse in eine Einkaufsstraße nach dem Parkraumprinzip zu ändern. Ich kann nicht verstehen (und diese Fälle gibt’s zur Genüge) dass mit dem Parkpickerl, Autos dauerhaft abgestellt und teilweise monatelang nicht bewegt werden. Ich finde es sehr gut, dass Leute immer mehr mit dem Fahrrad und den Öffis unterwegs sind, jedoch muss man auch verstehen, dass wenn man sein Auto auf solchen frequentierten Straßen abstellt, es den Geschäftstreibenden an Platz für Laufkundschaft fehlt.

Mein Vorschlag: Die Margaretenstrasse am besten bezirksübergreifend von Anfang Operngasse bis zumindest Reinprechtsdorferstrasse als Geschäftsstraße nach dem Parkraumprinzip umzuwandeln. 

Dies würde ein wichtiger Schritt hin, zu mehr Kundenfrequenz in den Geschäften sein, zu mehr Vielfalt und „gesunder“ Geschäfte. Nebenbei würde man weniger im Internet einkaufen und die Kaufkraft bleibt im Grätzl.

Hinzugefügt von: Karl1050

31.03.2017
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14 Stimmen

ABGESCHLOSSEN - Wientalterrasse ganzjährig öffnen

ANMERKUNG:
Die Wientalterrasse ist ganzjährig nutzbar.
Im Zeitraum 1.12. bis 31.3. ist eine Einzäunung vorgesehen; die Türen zur Terrasse sind jedoch offen.
Bei Schneelage und Glatteis wird die Terrasse nicht geräumt; die Türen verschlossen.
Die Redaktion

es wurde eine sündhaft teuere wientalterrasse gebaut, die viele monate im winter aus mE unsinnigen gründen gesperrt ist. 
daher ganzjährige öffnung und eigenverantwortliche nutzung der terrasse - wir sind ja alles erwachsene menschen!

 

ABGESCHLOSSEN - Verbot von Bordellen und Spielhöllen

ANMERKUNG:
Das Verbot fällt nicht in die Kompetenz des Bezirks; dafür sind Landesgesetze und Bundesgesetze notwendig!
Die Anregung wurde an das zuständige Ressort weitergeleitet.
Die Redaktion

Verbot von Bordellen und Spielhöllen würde den 5. zu einem lebens und liebenswerteren Bezirk machen!
Statt dessen mehr Kunst und Kultur und begenungszonen schaffen.

ABGESCHLOSSEN - Fahrradständer für alle!
Bspw. Reinprechtsdorfer Straße

ANMERKUNG:
Das Bürgerbeteiligungsverfahren zur Neugestaltung der Reinprechtsdorfer Straße  wurde, nach einer zweijährigen Arbeitsphase, im Oktober 2016 abgeschlossen; 2017 ist Planungsphase. Zug um Zug - in Abstimmung mit der Verlängerung der U2 zum Matzleinsdorfer Platz - werden Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung, Erhöhung der Aufenthaltsqualität und zeitgemäßen Raumgestaltung umgesetzt; Maßnahmen, außerhalb der Baustellen der U-Bahn werden zeitnah gesetzt. Die Ergebnisse des Beteiligungsverfahrens finden Sie unter www.margareten.wien.at.
Die Redaktion

Ich bin begeisterter Radfahrer und fahre - fast - jeden Tag mit dem Rad zur Arbeit in Margareten.
Was stört: häufig finde ich keinen sicheren Abstellplatz.

Die Idee wäre also relativ simpel: Mehr Abstellplätze - bspw. bei der Reinprechtsdorfer Straße!

ABGESCHLOSSEN - Einsiedlerbad soll bleiben

ANMERKUNG:
Der Bau des Kinderfreibads wurde in der Bezirksvertretung am 17.3.2015 einstimmig beschlossen.
Der Umbau des bestehenden Bades sieht vor:
Freigelände: Terrasse, Ruhezonen, Grünbereiche,  Badebecken
Erdgeschoß: Räumlichkeiten für den Sommer-Badebetrieb: Umkleidekabinen, Sanitäranlagen mit Wickeltischen etc – natürlich barrierefrei.
1. Stock: neue Sauna, Duschen und WC-Anlagen, Kaltbecken, Buffetbereich, Infrarotkabine – ebenfalls barrierefrei
Die Redaktion

Das Einsiedlerbad wird umgebaut, an sich vielleicht eine lobenswerte Idee, allerdings wird das bestehende Schwimmbecken abgerissen und nicht wieder durch ein neues ersetzt.  Das ist sehr schade, nennt sich doch der 5. Beszirk "gesunder Bezirk". Das Schwimmbecken sollte daher auf jeden Fall erhalten bleiben, bzw. bei einem Umbau neu errichtet werden -  die Lösung überlasse ich gerne den "Regierenden".

ABGESCHLOSSEN - Parkfest

ANMERKUNG:
Sehr gerne unterstützen wir Ihre Idee!
Sie können kulturelle Angebote durch einen Antrag an die Kulturkommission (www.margareten.wien.at) unterstützen lassen, bzw. um Förderungen bei der Wiener Gesundheitsförderung (www.wig.or.at) ansuchen, da Margareten ein "gesunder Bezirk"  ist und dadurch Fördergelder zu lukrieren sind.
Sie benötigen für ein Fest die Zustimmung des Grundeigentümers (Parks/MA 42) - bitte suchen Sie dazu unter post@ma42.wien.gv.at an. Bei der Organistion kann Ihnen unsere Parkbetreuung (in der Diehlgasse 2 bzw. im Einsiedlerpark Dienstag, Mittwoch und Freitag jeweils am Nachmittag zu erreichen) bzw. die Gebietsbetreuung (Einsiedlerplatz 7) Unterstützung geben.
Die Redaktion

 

Ich würde gerne mit einer Freundin gemeinsam ein Parkfest im Einsiedlerpark machen. Mit Musik, Essen und eventuell einem Flohmarkt. 

ABGESCHLOSSEN - Wehrgasse - Maßnahmen zur Geschwindigkeitsbegrenzung

ANMERKUNG:
Die Kontrolle der Geschwindigkeit obliegt der Polizei; die Einhaltung liegt an den VerkehrsteilnehmerInnen.
Seitens des Bezirks wurde der Bau 2016 ausgiebig evaluiert und Maßnahmen gesetzt; die Polizei wurde auf die neue Zone hingewiesen und setzt Schwerpunkte.
Die als "Gehsteig" ausgewiesene Verkehrsfläche ist nicht zu schmal, da diese nur genutzt werden soll, um Kraftfahrzeugen "auszuweichen"; deshalb ist sie auch gekennzeichnet da diese von Fahrzeugen nicht befahren werden darf. Bitte gehen Sie EINFACH auf dem breiten Teil der Wehrgasse!

Die Redaktion
Die Redaktion

Hallo,
wie vielleicht einige wissen, wurde die Wehrgasse vor einiger Zeit umgebaut. Damit einhergehen sollte eigentlich eine Geschwindigkeitsreduktion. Das Problem ist: Effektiv bemerke ich wie diese neue Geschwindigkeitsbegrenzung überhaupt nicht eingehalten wird. Hier würde ich mich sehr freuen wenn der Bezirk Maßnahmen setzen würde die zu einer tatsächlichen Geschwindigkeitsreduktion führen. Simple Bremsschwellen oder richtig platzierte Blumenkübel würden schon helfen, momentan ist die Wehrgasse leider eher gefährlich als sicherer durch die Umbauten geworden was durch den schmäleren Gehsteig noch problematischer wird.

Mfg

 

 

 
025

Mehr Fahrradständer als günstige Problemlösung

Wegen des begrenzten Platzes in vielen Gassen des Bezirks mangelt es oft an Möglichkeiten das Fahrrad sicher abzustellen, ohne es zum Beispiel zum Hindernis am Gehsteig zu machen. Gleichzeitig können Fahrradständer anstelle von einem halben bis ganzen Pkw-Stellplatz als Element dienen, den Straßenrand zu strukturieren und die Fahrbahn optisch zu verengen, was das Kfz-Tempo reduziert. Dringend notwendig sind mehr gute Radabstellmöglichkeiten zum Beispiel in der Ramperstorffergasse Ecke Bräuhausgasse.

Hinzugefügt von: m.gansterer

31.03.2017
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12 Stimmen
 
024

Kostenlose Hochbeete auf der Nevillebrücke statt Zaun

Ich wohne direkt bei der Nevillebrücke und da hier der kläglichen Versuch gemacht wurde die Seiten der Nevillebrücke zu begründen -> was jetzt aber eher wie ein Schikdbürgerstreich wirkt und nur Müll sich dort ansammelt. Außerdem ist genau da der Zaun wo ich gerne gestanden habe und unter mir auf Den Fluss geschaut habe, was jetzt nicht mehr geht weil so halbherzig irgendwie Sinnfrei ein Zaun da steht. Also mache ich den Vorschlag stattdessen auf beide Seiten Hochbeete zu bauen. Die die hier wohnenden Bürger kostenlos bewirtschaften können. 
Die Stadt Wien müsste sich also nicht darum kümmern und wir die wir eh in Wohnungen wohnen und kein Stückchen Erde besitzen dürfen, würden uns freuen unsere Paradeiser zb. Hier anbauen zu können.
Außerdem wäre es schön wenn die Bänke auf der Brücke nicht unbedingt ( so wie jetzt) zu den unmittelbaren Automassen zeigen würden sondern man sie auf die andere Seite der Brücke stellt, dann wäre mehr Abstand und ich hätte nicht so sehr das Gefühl direkt die Abgase einzuatmen. Helfen würde zusätzlich wenn etwas Hochwachsendes z.b. Eine Thujenhecke nahe den vorbeifahrenden Autos aufgestellt werden würde. Das würde uns die Sicht verschönern und abgrenzen von den Autos.

 

 

Hinzugefügt von: Stauffer Verena

31.03.2017
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14 Stimmen

ABGESCHLOSSEN - Haus der kleinen Forscher = Naturwissenschaft im Kindergarten

ANMERKUNG:
Der Bezirk ist für die infrastrukturelle Erhaltung der Kindergärten und Pflichtschulen zuständig; die pädagogische Steuerung obliegt der Landesregierung (Kindergärten) bzw. dem Bund/Stadtschulrat (Schulen).
Wir haben Ihre Anregung an das zuständige Ressort weitergeleitet.
Die Redaktion

 

 

vieleicht kann man ja in einem Kindergarten einen solchen Schwerpunkt einrichten, zu dem dann auch andere Gruppen kommen können.

ABGESCHLOSSEN - Besserer öffentlicher Verkehr im Bezirk

ANMERKUNG:
Die Steuerung des öffentlichen Verkehrs fällt nicht in die Kompetenz des Bezirks.
Wir haben Ihre Anregung an die Wiener Linien weitergeleitet.
Die Redaktion

nachdem die Linie 12A ziemlich zu vergessen ist, weil er kaum fährt und eine seltsame Linienführung mit viel zu großen Intervallen hat, wäre es wünschenswert hier eine Optimierung der Öffis im 5. zu erreichen. Um in andere bezirke zu kommen, sind die öffis gut ausgebaut, aber innerhalb des Bezirkes ist es tw. furchtbar. Um z.B. von der Hartmanngasse zur Nähe Jahngasse zu kommen ist mega mühsam und kann höchstens mit dem 12 A gemacht werden, aber auch der fährt nicht überall hin.

ABGESCHLOSSEN - stundenweise Öffnung des Schwimmbeckens des Hartmannspitals

ANMERKUNG:
Das Franziskusspital ist eine "private" Einrichtung und somit außerhalb der Bezirkskompetenz.
Wir haben Ihre Anregung an die Geschäftsführung des Spitals weitergeleitet.
Die Redaktion


Ich kenne das aus D. , dass ein Spital sein Warm-Wasser-Gymnastik-Becken stundenweise öffentlich zugänglich macht. Für ein paar € kann man dann kurz schwimmen gehen. Das tut insbesondere nach der Arbeit sehr, sehr gut.

ABGESCHLOSSEN - Beet oder Workshops bei der Cityfarm Schönbrunn

ANMERKUNG:
Mit der Inststallierung des Amtshausgartens im Amtshaus 5; Schönbrunner Straße 54 wird Kindern diese Möglichkeit geboten; weiters stehen Kindergartenkindern der Pädagogikgarten im Schütte Lihotzky-Park und  Schulkindern Beete nahe der Schule Diehlgasse/Einsiedlergasse bzw. Hochbeete (ab Herbst 2017) in der Volksschule "Am Hundsturm" zur Verfügung. Für diese infrastrukturellen Maßnahmen ist der Bezirk verantwortlich; im Amtshausgarten sind umweltpädagogische Workshops vorgesehen.
Die Redaktion

wäre für Kinder sehr nett: den Jahreslauf der Pflanzen zu beobachten und auch viel selber tun zu können (incl. ernten).

 
023

Schöne Beleuchtung für den Bezirk

In anderen Bezirken Wiens bzw. in anderen Stätden gibt es diese schönen Strassenlaternen, die dieses weiche gelbliche Licht machen und das ganze Grätzl dadurch extrem aufwerten. Im 5. gibt es diese Laternen nicht (oder kaum). Es wäre einfach das zu ändern.

Hinzugefügt von: Tanja

31.03.2017
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