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Partizipation Wien

163 Teilnehmer
3 Kommentare
34 Stimmen
33 Ideen

Partizipatives BürgerInnen-Budget in Margareten 2019

Endet am: 28.02.2019

Beste Stimmung durch Mitbestimmung!

Sie sind ExpertIn für Ihr Lebensumfeld! Sie kennen IHREN Bezirk perfekt und haben gute Ideen für ein lebenswertes Margareten! SIE können IHRE Ideen hier online einbringen! Durch diese Vorschläge beteiligen Sie sich aktiv an der Planung und Verwendung von öffentlichen Geldern und nehmen Einfluss auf die Verteilung der Mittel. Gemeinsam werden wir die hohe Lebensqualität im Bezirk erhalten und weiter steigern.  

Der Ablauf - Schritt für Schritt:

Vorschlagen - IHRE Vorschläge sind willkommen!

Bringen Sie Ihre Ideen und Vorschläge zu vorbereiteten Kategorien ein. Seien Sie kreativ und konstruktiv! Diskutieren Sie mit uns!

Sortieren - Wir strukturieren Ihre Vorschläge!

Ihre Ideen werden in Ideenkreisen zusammengefasst und Expertisen von MitarbeiterInnen der einzelnen Fachabteilungen eingeholt. Dabei wird auch geprüft, ob die Vorschläge im Bezirk umgesetzt werden können (siehe Informationsblatt)

Bewerten - Sagen Sie uns, welche Vorschläge besonders gefallen!

Bewerten Sie alle Vorschläge mit einem „like“ oder “dislike“ Button.

Empfehlen

Die bewerteten und gereihten Vorschläge werden in den Ausschüssen und Kommission der Bezirksvertretung diskutiert und ein Bericht an die Bezirksvertretung vorbereitet.

Beschließen - Besuchen Sie die Bezirksvertretungssitzung!

Die Vorschläge stehen mit entsprechenden Empfehlungen für eine Beschlussfassung durch die Bezirksvertretungssitzung bereit. Sie sind eingeladen, die Sitzung der Bezirksvertretung zu besuchen.

Umsetzen - Die besten Ideen werden realisiert!

Gemeinsam gestalten wir unseren Bezirk smarter! Die Magistratsabteilungen werden mit den Umsetzungen befasst.

Wir halten Sie auf dem Laufenden: Facebook oder Webseite

Projekt 2019

Zusätzliche Papierkörbe im Bruno Kreisky-Park

eingelangt per E-Mail am 20.2.2019 im Büro der Bezirkvorsteherin

zusätzliche Tischtennistische im Einsiedlerpark

eingelangt per E-Mail im Büro der Bezirksvorsteherin am 20.2.2019

 

Tischtennistische im Bruno Kreisky Park

eingelangt per E-Mail im Büro der Bezirksvorsteherin am 20.2.2019

Eine echte Begegnungszone – Öffnen der Wehrgasse für Radfahrer

Damit die Wehrgasse eine echte Begegnungszone zwischen Margaretenstraße und Schönbrunner Straße wird, muss die Einbahn für Radfahrer (m/w) geöffnet werden. Wenn die Fahrbahn dafür zu eng ist, kann man das durch eine „Wartepflicht bei Gegenverkehr“ und/oder Ausweichbuchten lösen. Bei 20 km/h ist ein KFZ-Rad Gegenverkehr sehr sicher und verträglich. Details siehe Fachartikel: „Wenn Begegnungszonen den Begegnungsverkehr verbieten“.

Nahversorgung für alle

Eine letzte, vage Idee: "Nahversorgung für alle" (im Kongressbericht "Gutes Leben für alle" auf Seite 64). Initiativen wie das Reparaturcafe und der Kühlschrank im Neunerhaus sind toll. Auch Gela Ochsenherz Anteile kann man in der Kettenbrückengasse abholen. Zwischen Reinprechtsdorferstraße und Gürtel sind saisonal, regional, bio und fair trade eher Fremdwörter. Noch weitere Möglichkeiten zum Tauschen oder Teilen initieren / anbieten, im Grätzel, was zu Fuß oder mit dem Rad möglich ist?

Danke, dass Sie zum partizipativen Bezirksbudget ermutigen! Ich bin nach 30 Jahren wieder im 5. "gelandet" und finde es toll, eine engagierte Bezirksvorstehung zu haben!

KunstSozialRaum - gemeinsam entwickeln?

Vielleicht den KUNSTSOZIALRAUM in der Brunnenpassage im 16. als Inspiration nehmen und gemeinsam etwas Passendes für den 5. entwickeln? Speziell in der Gegend Reinprechtsdorfer Straße bis Gürtel? Eine Gegend in der es oft schwierig ist eine gemeinsame Sprache zu finden. Vermehrt mit dem VOLX kooperieren? Mit dem Künstlerhaus, das temporär in der Stolberggase ist? Nachnutzung rechtzeitig andenken? Großes Zentrum für Yoga, Pilates, Kreatives... ohne Gewinnabsicht schaffen?

Siehe Bericht von "Gutes Leben für alle" 2017 anbei (zum Kunstsozialraum ab Seite 79)

Begrünung Obere Amtshausgasse erhalten und verbessern

In der Oberen Amtshausgasse zwischen Arbeitergasse und Brandmayergasse gibt es 3 oder 4 grüne Inseln, die leider "verkommen", die Bäumchen schauen leider schon sehr schlecht aus. Wenn wir gemeinsam Blumen dazu pflanzen würden und keinen Müll und sonstiges dort ablagern würden, hätten die Bäume vielleicht eine Chance? Aus meinem Haus in der OAHG würden sich ein paar Nachbarn mitmachen. Vielleicht einen Pflanztag im Grätzel installieren? Einen Gießtag? "Rede mit den Bäumen Tag"? Das Ecklokal der ehemaligen Gebietsbetreuung ist ja gleich nebenan, vielleicht kann man da etwas organisieren? Ich wäre gerne  bereit Zeit und Geld (im Rahmen, nach Möglichkeit) als Patin für eine Bauminsel aufzuwenden, wenn andere mitmachten!

Abschließbare beleuchtete Fahrradabstellplätze Einsiedlerpark

Wahrscheinlich bin ich nicht die einzige, der beim Einsiedlerpark Ecke Arbeitergasse das ordnugsgemäß abgestellte und angehängte Fahrad vom Fahrradständer gestohlen wurde. Der 5. wäre ideal zum Radeln, könnten man Räder draußen stehen lassen und wäre den Autofahrern bewusst, dass Radfahrer*innen oft gegen die Einbahn fahren dürfen.

Daher bitte sicherere Fahradabstellplätze, wo man Fahrräder auch über Nacht stehen lassen kann, weil es in vielen Häusern keine geeigneten Möglichkeiten gibt.

 

Bücherschrank bei den Gemeindebautem am Gürtel

Am Margaretenplatz und auf der Wiedner Hauptstrasse gibt es Bücherschränke, die sehr gut angenommen werden und in denen immer wieder interessante Bücher zu finden sind. Soetwas fehlt in den Grätzeln, die näher zum Gürtel liegen. Geeignete Plätze gibt es sicherlich z.b. Am Hundsturm oder bei der Endstelle vom 12 A.

Parkfest im Bacherpark

Es gibt am Tag des Kindes ein wirklich schönes Fest für Kinder und ein zweites Fest im Sommer, das weniger schön ist für Kinder. Kinder laufen da herum und stehen vor einer großen Bühne. Ein paar Kinder singen und tanzen ganz verloren auf dieser großen Bühne. Ich finde das entsetzlich, wenn man Kinder für ein Programm missbraucht und sie verloren auf der Bühne stehen lässt. Hat sich denn schon mal jemand von den Organisatorien überlegt, dass man sich vielleicht ausgelacht fühlt und sich unter Druck setzen lässt? Gibt es da Betreuer für die Kids.
Bitte im Sommer auch so ein schönes Fest für Kinder wie im September. Meine Kinder würden sich freuen!

 

 

Straßenfeste

Es gibt überall in Wien so Straßenfeste mit Musik wo man Leute trifft und sich unterhalten kann.
Ich war beim Fest im fünften Bezirk in der Nähe Naschmarkt und Ubahnstation Kettenbrücken im Sommer. Das war schick und hat viele Besucher gehabt. Essen war gut. Die Leute sind sitzen geblieben und haben gute Laune gemacht, da waren Leiberln aufgehängt und die Schanigärten geschmückt.
So ein Fest möchte ich mir für den Park Hundsturm vorstellen. Ich glaube da gibt es immer ein Fest aber da war ich noch nie und die Musik ist irgendwie altmodisch. 

Danke

Radfahr-Einbahn-Ausnahme-Schilder wieder installieren

Seit einigen Monaten werden nicht nur neue Einbahn-Ausnahmen fuer Radfahrende, sondern auch bestehende umgeruestet: Statt wie bisher auf einer kleinen drunter montieren Extra-Tafel wird die Ausnahme in zierlicher weisser Schrift auf dem Einfahrtsverbotsschild (oder wie auch immer es richtig heisst) kundgetan. Ich vermute, dass dem irgendeine StVO-Novelle zugrunde liegt, keine Ahnung.

Aber mWn ist der Bezirk auch fuer derlei Dinge zustaendig.

Das Problem mit der neuen Beschilderung: Sie ist erst aus ca. 50cm Entfernung (ja, uebertrieben) ueberhaupt erkennbar. Die bisherige Beschilderung war aus wesentlich groesserer Entfernung sicht- und erkennbar.

Mein Vorschlag an den Bezirk: Er moege nix "zurueck"-ruesten und, sofern und -lang vom Bundesgesetzgeber moeglich auch die bisherigen Zusatztafeln beibehalten und auch ausbauen.

 

Besten Dank fuer Ihre freundliche Aufmerksamkeit!

ymym.

 

Radspielplatz für das Bildungsgrätzl „Fünfter mobil“

Das neue Margaretner Bildungsgrätzl mit dem Thema Mobilität (www.wien.gv.at/bezirke/margareten/bildung/bildungsgraetzel.html) ist prädestiniert für einen preisgekrönten Wiener Radspielplatz (www.radspielplatz.at – Darstellung z.B. mit Firefox besser). https://youtu.be/MFzDVotbim8.
Falls der Bacherpark nach dem U-Bahnbau neu gestaltet wird, ist das eine gute Möglichkeit, einen Teil des Parks dafür zu nutzen, mitten im Bildungsgrätzl gesunde Bewegung zu fördern. Oder es gibt eine andere gute Örtlichkeit dafür (z.B. Kreiskypark – allerdings weiter weg vom Bildungsgrätzl).

Grafische Gestaltung von Wohnstraßen und Begegnungszonen

Bei neuen Wohnstraßen und Begegnungszonen oder Umbauten von solchen soll für mehr Akzeptanz und bessere Erkennbarkeit das Konzept REMAKE angewandt werden (http://sylviakostenzer.wixsite.com/wohnstrassen). Das Siegerprojekt vom Ideenwettbewerb „Kinder, Kinder!“ bezieht sich auf Wohnstraßen, ist in adaptierter Form sicher auch für Begegnungszonen sinnvoll.

Beschattung von Kreuzungen mit langen Wartezeiten

An Kreuzungen an Hauptstraßen, wo Fußgänger und Radfahrer länger warten müssen, sind für Schutz gegen Sonne & Regen transparente Beschattungen sinnvoll (das „intelligente“ Material sollte Licht, aber keine Wärme durchlassen, leichte und ästhetische Konstruktionen sind gefragt, an den leichten Stützen könnte Efeu ranken). Sowas ist finanziell wahrscheinlich nur bei großen Umbauten möglich, z.B. U-Bahnkreuz Pilgramgasse.

Begründung roter Platz Reinprechtsdorferstr. Ecke Schönbrunner Straße

Hallo, der rote Platz an dieser Ecke wirkt derzeit noch etwas ungenutzt, auch wird es an dieser Kreuzung gerade im Sommer sehr heiß. Ich würde daher eine Bepflanzung von diesem Platz befürworten. Vielen Dank für die Möglichkeit Ideen einbringen zu dürfen.

Bitte einen W-Lan-Hotspot am Siebenbrunnenplatz 

Verkehrssicherheit: Zebra-Streifen Arbeitergasse/Spengergasse

Viele Menschen, Familien, Kinder gehen Richtung Bacherpark. Aus Richtung Reinprechtsdorferstrasse kommend wird häufig an der Kreuzung Arbeitergasse / Spengergasse gekreuzt; die Autos sind hier aber - trotz 30er Zone, weil breite Strasse - sehr schnell unterwegs. Ein Zebrastreifen könnte hier Abhilfe schaffen.

Danke!

Verkehrsberuhigung

Die Nikolsdorfergasse wird als 30kmh Zone nicht wahrgenommen, ist eine Durchzugsstraße "Schleichweg" und entsprechend stark vom Autoverkehr frequentiert. Ich wünsche mir daher, die Umgestaltung der Nikolsdorfergasse in eine Begegnungszone oder zumindest bauliche Maßnahmen (z.b. Sackgasse) welche den Durchzugsverkehr unterbinden.

ein Schachbrett im Bruno Kreisky-Park