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Partizipation Wien

173 Teilnehmer
9 Kommentare
110 Stimmen

Partizipatives BürgerInnen-Budget in Margareten 2019

Endet am: 30.04.2019

Beste Stimmung durch Mitbestimmung!

Sie sind ExpertIn für Ihr Lebensumfeld! Sie kennen IHREN Bezirk perfekt und haben gute Ideen für ein lebenswertes Margareten! SIE können IHRE Ideen hier online einbringen! Durch diese Vorschläge beteiligen Sie sich aktiv an der Planung und Verwendung von öffentlichen Geldern und nehmen Einfluss auf die Verteilung der Mittel. Gemeinsam werden wir die hohe Lebensqualität im Bezirk erhalten und weiter steigern.  

Der Ablauf - Schritt für Schritt:

Vorschlagen - IHRE Vorschläge sind willkommen!

Bringen Sie Ihre Ideen und Vorschläge zu vorbereiteten Kategorien ein. Seien Sie kreativ und konstruktiv! Diskutieren Sie mit uns!

Sortieren - Wir strukturieren Ihre Vorschläge!

Ihre Ideen werden in Ideenkreisen zusammengefasst und Expertisen von MitarbeiterInnen der einzelnen Fachabteilungen eingeholt. Dabei wird auch geprüft, ob die Vorschläge im Bezirk umgesetzt werden können (siehe Informationsblatt)

Bewerten - Sagen Sie uns, welche Vorschläge besonders gefallen!

Bewerten Sie alle Vorschläge mit einem „like“ oder “dislike“ Button.

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Die bewerteten und gereihten Vorschläge werden in den Ausschüssen und Kommission der Bezirksvertretung diskutiert und ein Bericht an die Bezirksvertretung vorbereitet.

Beschließen - Besuchen Sie die Bezirksvertretungssitzung!

Die Vorschläge stehen mit entsprechenden Empfehlungen für eine Beschlussfassung durch die Bezirksvertretungssitzung bereit. Sie sind eingeladen, die Sitzung der Bezirksvertretung zu besuchen.

Umsetzen - Die besten Ideen werden realisiert!

Gemeinsam gestalten wir unseren Bezirk smarter! Die Magistratsabteilungen werden mit den Umsetzungen befasst.

Wir halten Sie auf dem Laufenden: Facebook oder Webseite

Projekt 2019

 
015

Seit 2010 habe ich als "Kämpfer" für optimale Lebensbedingungen in meiner Wohngegend, dem Löwenviertel, mittels einer Vielzahl an schriftlichen Stellungnahmen und auch persönlichen Diskussionen mit Polizeidirektion, Bezirksvorstehung, MA46, … gegen die hier völlig unpassende Bestimmung der StVO argumentiert, dass ich als direkt an einer Wohnstraße (konkret: Hauslabgasse zwischen Laurenzgasse und Kliebergasse) wohnender Anrainer meine Wohngegend nicht durch die Wohnstraße fahrend verlassen darf,

  • wenn ich mein KFZ nicht direkt in der Wohnstraße geparkt hatte (sondern z.B. 10 Meter „ums Eck“, direkt vor der Eingangstür meines Wohnhauses Laurenzgasse 9),
  • wenn ich bei der Durchfahrt durch die Wohnstraße nicht – warum auch immer – irgendwo anhalte oder,
  • besonders originell (!!!), wenn in der Wohnstraße zufällig gerade zumindest ein Parkplatz frei ist, auf dem ich ja theoretisch einparken könnte …

Diese Einschränkungen führt dazu, dass jeder Anrainer bei Einhaltung der StVO z.B. auf dem Weg in den 10. Bezirk statt gut 100 m Fahrstrecke durch die Wohnstraße (zur Kliebergasse) mehr als 800 m Umweg (!) durch andere Gassen des Wohnviertels (inkl. zwei Ampelkreuzungen) in Kauf nehmen muss, was für die sehr vernünftige Idee der Verkehrsberuhigung und Vermeidung von „Schleichwegen“ mittels Wohnstraßen ja komplett kontraproduktiv ist!

Immer wenn die Wohnstraße aber komplett verparkt ist, können z.B. bei der nächtlichen (vergeblichen) Parkplatzsuche auch Kolonnen von KFZ völlig legal (!!!) beliebig oft durch die Wohnstraße fahren …

Da eine Änderung der StVO für ganz bestimmte Wohnstraßen sicher schwierig ist, erwarte ich, dass die für die Hauslabgasse unsinnige Regelung endlich für alle (!) AnrainerInnen zufriedenstellend (!) gelöst wird, z.B. durch Anbringen eines Zusatzschilds „Durchfahrt für Anrainer gestattet“ oder durch Umwandlung der Wohnstraße in eine 30er-Zone (am besten mit optischer Anzeige der gefahrenen Geschwindigkeit) oder in eine Begegnungszone (ist finanziell sicher weitaus am aufwendigsten)!

Dipl.-Ing. Peter Steckler

Hinzugefügt von: Peter Steckler

28.03.2019
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014

Zusätzliche Papierkörbe im Bruno Kreisky-Park

eingelangt per E-Mail am 20.2.2019 im Büro der Bezirkvorsteherin

Hinzugefügt von: Redaktion

04.03.2019
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013

zusätzliche Tischtennistische im Einsiedlerpark

eingelangt per E-Mail im Büro der Bezirksvorsteherin am 20.2.2019

 

Hinzugefügt von: Redaktion

04.03.2019
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012

Tischtennistische im Bruno Kreisky Park

eingelangt per E-Mail im Büro der Bezirksvorsteherin am 20.2.2019

Hinzugefügt von: Redaktion

04.03.2019
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011

Eine echte Begegnungszone – Öffnen der Wehrgasse für Radfahrer

Damit die Wehrgasse eine echte Begegnungszone zwischen Margaretenstraße und Schönbrunner Straße wird, muss die Einbahn für Radfahrer (m/w) geöffnet werden. Wenn die Fahrbahn dafür zu eng ist, kann man das durch eine „Wartepflicht bei Gegenverkehr“ und/oder Ausweichbuchten lösen. Bei 20 km/h ist ein KFZ-Rad Gegenverkehr sehr sicher und verträglich. Details siehe Fachartikel: „Wenn Begegnungszonen den Begegnungsverkehr verbieten“.

Hinzugefügt von: Arno Dermutz

02.03.2019
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Antwort der Redaktion:
Vielen Dank für Ihren Beitrag!
Die Gestaltung und Umsetzung solcher Initiativen obliegt zumeist "privaten" Einrichtungen. Der Bezirk ist aber gerne bereit, tatkräftig zu unterstützen - z.B. Pressearbeit dafür zu leisten.  

Nahversorgung für alle

Eine letzte, vage Idee: "Nahversorgung für alle" (im Kongressbericht "Gutes Leben für alle" auf Seite 64). Initiativen wie das Reparaturcafe und der Kühlschrank im Neunerhaus sind toll. Auch Gela Ochsenherz Anteile kann man in der Kettenbrückengasse abholen. Zwischen Reinprechtsdorferstraße und Gürtel sind saisonal, regional, bio und fair trade eher Fremdwörter. Noch weitere Möglichkeiten zum Tauschen oder Teilen initieren / anbieten, im Grätzel, was zu Fuß oder mit dem Rad möglich ist?

Danke, dass Sie zum partizipativen Bezirksbudget ermutigen! Ich bin nach 30 Jahren wieder im 5. "gelandet" und finde es toll, eine engagierte Bezirksvorstehung zu haben!

Antwort der Redaktion:
Vielen Dank für Ihren Beitrag!
Diese Kunsträume und Kooperationen gibt es schon. Weiters entsteht in der ehemaligen Verwaltungsschule Castelligasse künstlerische Zwischennutzung!

KunstSozialRaum - gemeinsam entwickeln?

Vielleicht den KUNSTSOZIALRAUM in der Brunnenpassage im 16. als Inspiration nehmen und gemeinsam etwas Passendes für den 5. entwickeln? Speziell in der Gegend Reinprechtsdorfer Straße bis Gürtel? Eine Gegend in der es oft schwierig ist eine gemeinsame Sprache zu finden. Vermehrt mit dem VOLX kooperieren? Mit dem Künstlerhaus, das temporär in der Stolberggase ist? Nachnutzung rechtzeitig andenken? Großes Zentrum für Yoga, Pilates, Kreatives... ohne Gewinnabsicht schaffen?

Siehe Bericht von "Gutes Leben für alle" 2017 anbei (zum Kunstsozialraum ab Seite 79)

Antwort der Redaktion:
Vielen Dank für Ihren Beitrag!
Im genannten Lokal ist das Kommunikationsteam des Bezirks "Fair-Play" und die pädagogische Parkbetreuung untergebracht. Gemeinsam arbeiten wir an einem "Treffpunkt" für MargaretnerInnen an diesem Standort. Es entsteht das Fair-Play-Zentrum "Gretl"!

 

Begrünung Obere Amtshausgasse erhalten und verbessern

In der Oberen Amtshausgasse zwischen Arbeitergasse und Brandmayergasse gibt es 3 oder 4 grüne Inseln, die leider "verkommen", die Bäumchen schauen leider schon sehr schlecht aus. Wenn wir gemeinsam Blumen dazu pflanzen würden und keinen Müll und sonstiges dort ablagern würden, hätten die Bäume vielleicht eine Chance? Aus meinem Haus in der OAHG würden sich ein paar Nachbarn mitmachen. Vielleicht einen Pflanztag im Grätzel installieren? Einen Gießtag? "Rede mit den Bäumen Tag"? Das Ecklokal der ehemaligen Gebietsbetreuung ist ja gleich nebenan, vielleicht kann man da etwas organisieren? Ich wäre gerne  bereit Zeit und Geld (im Rahmen, nach Möglichkeit) als Patin für eine Bauminsel aufzuwenden, wenn andere mitmachten!

 
010

Abschließbare beleuchtete Fahrradabstellplätze Einsiedlerpark

Wahrscheinlich bin ich nicht die einzige, der beim Einsiedlerpark Ecke Arbeitergasse das ordnugsgemäß abgestellte und angehängte Fahrad vom Fahrradständer gestohlen wurde. Der 5. wäre ideal zum Radeln, könnten man Räder draußen stehen lassen und wäre den Autofahrern bewusst, dass Radfahrer*innen oft gegen die Einbahn fahren dürfen.

Daher bitte sicherere Fahradabstellplätze, wo man Fahrräder auch über Nacht stehen lassen kann, weil es in vielen Häusern keine geeigneten Möglichkeiten gibt.

 

Hinzugefügt von: christine.mattl

28.02.2019
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Antwort der Redaktion:
Vielen Dank für Ihren Beitrag!
Die Gestaltung und Umsetzung dieser Initiativen obliegt "privaten" Einrichtungen. Der Bezirk ist aber gerne bereit, tatkräftig zu unterstützen - z.B. Pressearbeit dafür zu leisten.  
Der Bücherschrank am Margaretenplatz wird z.B. von den Einkaufsstraßenvereinen geführt; seitens der Wohnpartner wird ein "offenes Bücherregal" im Reumannhof betrieben.

https://www.wohnpartner-wien.at

Bücherschrank bei den Gemeindebautem am Gürtel

Am Margaretenplatz und auf der Wiedner Hauptstrasse gibt es Bücherschränke, die sehr gut angenommen werden und in denen immer wieder interessante Bücher zu finden sind. Soetwas fehlt in den Grätzeln, die näher zum Gürtel liegen. Geeignete Plätze gibt es sicherlich z.b. Am Hundsturm oder bei der Endstelle vom 12 A.

Antwort der Redaktion:
Vielen Dank für Ihren Beitrag!
Die Gestaltung dieser Feste obliegt nicht dem Bezirk. Wir geben Ihre Anregung gerne an die veranstaltende Organisationen weiter. Sobald uns eine Antwort vorliegt, werden wir diese hier veröffentlichen.

Parkfest im Bacherpark

Es gibt am Tag des Kindes ein wirklich schönes Fest für Kinder und ein zweites Fest im Sommer, das weniger schön ist für Kinder. Kinder laufen da herum und stehen vor einer großen Bühne. Ein paar Kinder singen und tanzen ganz verloren auf dieser großen Bühne. Ich finde das entsetzlich, wenn man Kinder für ein Programm missbraucht und sie verloren auf der Bühne stehen lässt. Hat sich denn schon mal jemand von den Organisatorien überlegt, dass man sich vielleicht ausgelacht fühlt und sich unter Druck setzen lässt? Gibt es da Betreuer für die Kids.
Bitte im Sommer auch so ein schönes Fest für Kinder wie im September. Meine Kinder würden sich freuen!

 

 

Antwort der Redaktion:
Vielen Dank für Ihren Beitrag!
Die Gestaltung dieses Festes obliegt nicht dem Bezirk. Wir geben Ihre Anregung gerne an die veranstaltende Organisationen weiter. Sobald uns eine Antwort vorliegt, werden wir diese hier veröffentlichen.

Straßenfeste

Es gibt überall in Wien so Straßenfeste mit Musik wo man Leute trifft und sich unterhalten kann.
Ich war beim Fest im fünften Bezirk in der Nähe Naschmarkt und Ubahnstation Kettenbrücken im Sommer. Das war schick und hat viele Besucher gehabt. Essen war gut. Die Leute sind sitzen geblieben und haben gute Laune gemacht, da waren Leiberln aufgehängt und die Schanigärten geschmückt.
So ein Fest möchte ich mir für den Park Hundsturm vorstellen. Ich glaube da gibt es immer ein Fest aber da war ich noch nie und die Musik ist irgendwie altmodisch. 

Danke

Antwort der Redaktion:
Vielen Dank für Ihren Beitrag!
Das sieht die StVo nicht vor.

 

Radfahr-Einbahn-Ausnahme-Schilder wieder installieren

Seit einigen Monaten werden nicht nur neue Einbahn-Ausnahmen fuer Radfahrende, sondern auch bestehende umgeruestet: Statt wie bisher auf einer kleinen drunter montieren Extra-Tafel wird die Ausnahme in zierlicher weisser Schrift auf dem Einfahrtsverbotsschild (oder wie auch immer es richtig heisst) kundgetan. Ich vermute, dass dem irgendeine StVO-Novelle zugrunde liegt, keine Ahnung.

Aber mWn ist der Bezirk auch fuer derlei Dinge zustaendig.

Das Problem mit der neuen Beschilderung: Sie ist erst aus ca. 50cm Entfernung (ja, uebertrieben) ueberhaupt erkennbar. Die bisherige Beschilderung war aus wesentlich groesserer Entfernung sicht- und erkennbar.

Mein Vorschlag an den Bezirk: Er moege nix "zurueck"-ruesten und, sofern und -lang vom Bundesgesetzgeber moeglich auch die bisherigen Zusatztafeln beibehalten und auch ausbauen.

 

Besten Dank fuer Ihre freundliche Aufmerksamkeit!

ymym.

 

Antwort der Redaktion:
Vielen Dank für Ihren Beitrag!
Eine Planung für den Bacherplatz kann erst in ein paar Jahren erfolgen. Ihre Idee wird in Evidenz gehalten bzw. wurde sie an die OrganisatorInnen des Biildungsgrätzls weiter gegeben.

 

Radspielplatz für das Bildungsgrätzl „Fünfter mobil“

Das neue Margaretner Bildungsgrätzl mit dem Thema Mobilität (www.wien.gv.at/bezirke/margareten/bildung/bildungsgraetzel.html) ist prädestiniert für einen preisgekrönten Wiener Radspielplatz (www.radspielplatz.at – Darstellung z.B. mit Firefox besser). https://youtu.be/MFzDVotbim8.
Falls der Bacherpark nach dem U-Bahnbau neu gestaltet wird, ist das eine gute Möglichkeit, einen Teil des Parks dafür zu nutzen, mitten im Bildungsgrätzl gesunde Bewegung zu fördern. Oder es gibt eine andere gute Örtlichkeit dafür (z.B. Kreiskypark – allerdings weiter weg vom Bildungsgrätzl).

Beschluss der Bezirksvertretung vom 25.6.2019: einstimmig beschlossen; die Fachabteilung prüft die Machbarkeit

Empfehlung der Kommission für Verkehr, Stadtteilarbeit und Partizipation: positiv

Grafische Gestaltung von Wohnstraßen und Begegnungszonen

Bei neuen Wohnstraßen und Begegnungszonen oder Umbauten von solchen soll für mehr Akzeptanz und bessere Erkennbarkeit das Konzept REMAKE angewandt werden (http://sylviakostenzer.wixsite.com/wohnstrassen). Das Siegerprojekt vom Ideenwettbewerb „Kinder, Kinder!“ bezieht sich auf Wohnstraßen, ist in adaptierter Form sicher auch für Begegnungszonen sinnvoll.

 
009

Beschattung von Kreuzungen mit langen Wartezeiten

An Kreuzungen an Hauptstraßen, wo Fußgänger und Radfahrer länger warten müssen, sind für Schutz gegen Sonne & Regen transparente Beschattungen sinnvoll (das „intelligente“ Material sollte Licht, aber keine Wärme durchlassen, leichte und ästhetische Konstruktionen sind gefragt, an den leichten Stützen könnte Efeu ranken). Sowas ist finanziell wahrscheinlich nur bei großen Umbauten möglich, z.B. U-Bahnkreuz Pilgramgasse.

Hinzugefügt von: Arno Dermutz

25.02.2019
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Antwort der Redaktion:
Vielen Dank für Ihren Beitrag!
Der Rote Erde-Platz ist ein Baugrundstück und steht in Verwaltung der Stadt Wien - jedoch nicht dem Bezirk!
Der Bezirk ist aber gerne bereit, Zwischennutzungen tatkräftig zu unterstützen.

Begründung roter Platz Reinprechtsdorferstr. Ecke Schönbrunner Straße

Hallo, der rote Platz an dieser Ecke wirkt derzeit noch etwas ungenutzt, auch wird es an dieser Kreuzung gerade im Sommer sehr heiß. Ich würde daher eine Bepflanzung von diesem Platz befürworten. Vielen Dank für die Möglichkeit Ideen einbringen zu dürfen.

Beschluss der Bezirksvertretung vom 25.6.2019: einstimmig beschlossen; die Fachabteilung prüft die Machbarkeit

Empfehlung der Kommission für Gesundheit, Bewegung, Soziales und Inklusion: positiv

Bitte einen W-Lan-Hotspot am Siebenbrunnenplatz 

Antwort der Redaktion:
Vielen Dank für Ihren Beitrag!
In diesem Bereich wird vorauss. im Herbst 2020 mit dem Bau der Station U2 Reinprechtsdorfer Straße begonnen.
Die Baustelle und weitere diesbezügliche Vorhaben bzw. die künftige U-Bahnstation werden diesen Platz wesentlich verändern.

Verkehrssicherheit: Zebra-Streifen Arbeitergasse/Spengergasse

Viele Menschen, Familien, Kinder gehen Richtung Bacherpark. Aus Richtung Reinprechtsdorferstrasse kommend wird häufig an der Kreuzung Arbeitergasse / Spengergasse gekreuzt; die Autos sind hier aber - trotz 30er Zone, weil breite Strasse - sehr schnell unterwegs. Ein Zebrastreifen könnte hier Abhilfe schaffen.

Danke!

Antwort der Redaktion:
Vielen Dank für Ihren Beitrag!
In erster Tranche ist für das Einhalten der Gesetze jeder/jede selbst verantwortlich; die Exekution oliegt der Polizei. Wir haben Ihr Anliegen an diese Stelle weiter geleitet.
Von Seiten des Bezirks wurde eine mobile Geschwindigkeitsmessstation angeschaftt, die auch in dieser Gasse eingesetzt wird, um die Starßenverkehrsteilnehmer für Tempolimits zu sensibilisieren.

Verkehrsberuhigung

Die Nikolsdorfergasse wird als 30kmh Zone nicht wahrgenommen, ist eine Durchzugsstraße "Schleichweg" und entsprechend stark vom Autoverkehr frequentiert. Ich wünsche mir daher, die Umgestaltung der Nikolsdorfergasse in eine Begegnungszone oder zumindest bauliche Maßnahmen (z.b. Sackgasse) welche den Durchzugsverkehr unterbinden.