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Partizipation Wien

310 Teilnehmer
183 Kommentare
2818 Stimmen

Partizipatives BürgerInnen-Budget in Margareten 2020

Endet am: 30.04.2020

Beste Stimmung durch Mitbestimmung!

Sie sind ExpertIn für Ihr Lebensumfeld! Sie kennen IHREN Bezirk perfekt und haben gute Ideen für ein lebenswertes Margareten! SIE können IHRE Ideen hier online einbringen! Durch diese Vorschläge beteiligen Sie sich aktiv an der Planung und Verwendung von öffentlichen Geldern und nehmen Einfluss auf die Verteilung der Mittel. Gemeinsam werden wir die hohe Lebensqualität im Bezirk erhalten und weiter steigern.  

Der Ablauf - Schritt für Schritt:

Vorschlagen - IHRE Vorschläge sind willkommen!

Bringen Sie Ihre Ideen und Vorschläge zu vorbereiteten Kategorien ein. Seien Sie kreativ und konstruktiv! Diskutieren Sie mit uns!

Sortieren - Wir strukturieren Ihre Vorschläge!

Ihre Ideen werden in Ideenkreisen zusammengefasst und Expertisen von MitarbeiterInnen der einzelnen Fachabteilungen eingeholt. Dabei wird auch geprüft, ob die Vorschläge im Bezirk umgesetzt werden können (siehe Informationsblatt)

Bewerten - Sagen Sie uns, welche Vorschläge besonders gefallen!

Bewerten Sie alle Vorschläge mit einem „like“ oder “dislike“ Button.

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Die bewerteten und gereihten Vorschläge werden in den Ausschüssen und Kommission der Bezirksvertretung diskutiert und ein Bericht an die Bezirksvertretung vorbereitet.

Beschließen - Besuchen Sie die Bezirksvertretungssitzung!

Die Vorschläge stehen mit entsprechenden Empfehlungen für eine Beschlussfassung durch die Bezirksvertretungssitzung bereit. Sie sind eingeladen, die Sitzung der Bezirksvertretung zu besuchen.

Umsetzen - Die besten Ideen werden realisiert!

Gemeinsam gestalten wir unseren Bezirk smarter! Die Magistratsabteilungen werden mit den Umsetzungen befasst.

Wir halten Sie auf dem Laufenden: Facebook oder Webseite

Viele zusätzliche Informationen finden Sie auf den Informationsseiten! (rechts im Bild)  

 
034

Die Ideen des partizipativen Budgets wurden in dem zuständigen Ausschuss/ in der zuständigen Kommission (Sitzung am 25.5.2020) seitens des/r Vorsitzenden (SPÖ) zu KEINER Diskussion zugelassen.

Die Redaktion

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Bezirksvertretung am 18.06.2020: Der Antrag wurde einstimmig angenommen und der Fachabteilung zur Prüfung übermittelt.
Die Redaktion

ich denke es herrscht Konsens dass es zu wenige Radwege in Wien gibt. Meist stösst die Anlage neuer Radwege auf Widerstand weil Autospuren bzw. Parkplätze wegfallen. Jetzt gibt es von Hietzing bis Hütteldorf einen Radweg - kann selbstverständlich auch von Fussgängern und Läufern bentzt werden - der antlang des Wienflusses verläuft und daher völlig getrennt vom Autoverkehr. Mein schon lange existierender Wunsch wäre eine Verlängerung dieser Strecke von Hietzing bis zum Nashcmarkt und damit eine durchgängige Verbindung als Rad- und Fußweg von Innenstadt bis Hütteldorf. Ich kann mir schwer vorstellen, dass eine Neuanlage hier kostenintensiver wäre als der Umbau der Wienzeile wie er z.B. beim Naschmarkt stattgefunden hat.

Hinzugefügt von: woody

11.02.2020
Kategorie: Öffentl. Grünanlagen/Parks – Vorschläge zur Errichtung von Sport- bzw. Fitnessbereichen
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29 Stimmen
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033

Die Ideen des partizipativen Budgets wurden in dem zuständigen Ausschuss/ in der zuständigen Kommission (Sitzung am 25.5.2020) seitens des/r Vorsitzenden (SPÖ) zu KEINER Diskussion zugelassen.

Die Redaktion

Bezirksvertretung am 18.06.2020: Der Antrag auf Zuweisung in die Kommission für Verkehr, Stadtteilarbeit und Partizipation wurde mehrheitlich angenommen.

Die Redaktion

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Bezirksvertretung am 15.09.2020: Die Kommission für Verkehr, Stadtteilarbeit und Partizipation empfahl eine negative Abstimmung. Der Antrag wurde einstimmig abgelehnt.

Die Redaktion

Inzwischen hat sich ja die Idee durchgesetzt dass verkehrsberuhigte Zonen nicht nur die Lebnsqualität der Anrainer verbessern sondern auch die Wirtschaftsbetriebe in der Zone fördern. Gerade Margaretenplatz und Pilgramgasse mit seinen zahlreichen Gastronomiebetieben würde sich für eine Verkehrsberuhigung anbieten damit die Terassen und Schanigärten auch genutzt werden könnten. Die Mariahilfer Straße und bald auch die Neubaugassse machen vor, dass dies auch trotz Autobusverkehr möglich wäre

Hinzugefügt von: woody

11.02.2020
Kategorie: Öffentl. Raum – Vorschläge zur Verkehrsberuhigung durch gestalterische Maßnahmen
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39 Stimmen
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032

Die Ideen des partizipativen Budgets wurden in dem zuständigen Ausschuss/ in der zuständigen Kommission (Sitzung am 25.5.2020) seitens des/r Vorsitzenden (SPÖ) zu KEINER Diskussion zugelassen.

Die Redaktion

Bezirksvertretung am 18.06.2020: Der Antrag wurde mehrheitlich angenommen und der Fachabteilung zur Prüfung übermittelt.
Die Redaktion

Unsere Stadt wird immer älter und doch gibt es in den kleinen Gassen keine Möglichkeit sich auszuruhen. Eine Möglichkeit wäre, Sitzbaenke aufzustellen die man auch seitlich begrünen könnte. Gerade die kleinen Gassen brauchen Klimamassnahmen. Hier wären auch hauswandbegruenungen möglich. 

 

Hinzugefügt von: Cicera

11.02.2020
Kategorie: Öffentl. Raum – Vorschläge für kleine gestalterische Maßnahmen und Projekte
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22 Stimmen
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Reinprechtsdorferstrasse und Siebenbrunnenplatz

ABGESCHLOSSEN – POSITIV

Reinprechtsdorfer Straße

2015/2016: großes BürgerInnenbeteiligungsverfahren zur Neugestaltung der Reinprechtsdorfer Straße
Ergebnisse: https://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/projekte/reinprechtsdorfer-strasse/

2017/2018/2019:
Ausschreibung und Vergabeverfahren zur Planung
Planung durch das Planungsbüro Tilia mit allen beteiligten Organisationen und Magistratsabteilungen: z.B. MA 28 - Straßenbau, MA 46 – Verkehrssicherheit, MA 33 - Wien leuchtet, MA 31 – Wiener Wasser, Wien- Kanal, MA 42 – Wiener Stadtgärten, MA 19 – Stadtgestaltung, MA 18 – Stadtplanung (inkl. Radverkehr), Gewista, Wirtschaftskammer, Schulen, Einkaufsstraßenvereine, Wien Strom, Wiener Linien, Telekom, Einbautendienststellen u.v.m.
Verkehrszählungen, Kreuzungsbeobachtungen, Analysen der Verkehrsströme
Besonders zu berücksichtigen sind: Wiener Linien - U2-Erweiterung und notwendige Vorarbeiten – Rohrlegungen, Kabellegungen, Umleitungsstrecken u.v.m.

2019: BürgerInnen-Beteiligungsverfahren zum Siebenbrunnenplatz
Ziel: Attraktivierung dieser Fläche und Verknüpfung mit der Planung zur Reinprechtsdorfer Straße und dem Bau der Station Reinprechtsdorfer Straße (U2-Verlängerung; Siebenbrunnengasse)
Ergebnis und Wunsch der BürgerInnen: harmonisches Miteinander am Platz unter Berücksichtigung der Ruhebedürfnisse der AnwohnerInnen, dem „bunten Treiben" der Gastronomie und Ideen von Kulturschaffenden
Begrünung und Beschattung
Erweiterung der Aufenthaltsfläche; Verkehrsberuhigung rund um den Platz
Die Planung läuft derzeit.

2019/2020
Fertigstellung der Planung Reinprechtsdorfer Straße und positiver Abschluss in der Fachkommission der Stadt Wien
Realisierungsaudit und eine genaue Erhebung der Kosten sowie eine abschließende Bestätigung der Vizebürgermeisterin Birgit Hebein bzw. Förderzusagen der Stadt für den Bezirk stehen noch aus

Ergebnis: Stand 3/2020
2-spurige Fahrbahn (Tempo 30 besteht schon jetzt!); Bus 14A wird nach Auskunft der Wiener Linien auch nach Fertigstellung der U2 in der Reinprechtsdorfer Straße - stadtein- und stadtauswärts - fahren.
Busschleusen an den Einfahrten: Matzleinsdorfer Platz und Schönbrunner Straße – Vorrang für öffentlichen Verkehr – weniger Individualverkehr
Radverkehr läuft auf der verkehrsberuhigten Straße bzw. eigene Radwege parallel in der Spengergasse und Kohlgasse
breitere Gehwege
Verkehrsberuhigung; mehr Aufenthaltsqualität durch Sitzmöglichkeiten, neue Wartehäuschen,
Wasserentnahmestellen, Nebelduschen, Schattenplätze, wegbegleitendes Spiel etc.
sg. „Kernzone" mit verstärkter Verkehrsberuhigung: Bereich zwischen Arbeitergasse und Stolberggasse,
Anrampung/Anhebung dieser Fläche, optische Trennung durch andere Materialen (Granitstein o.ä.)
Zufahrten/Abfahrten sind möglich
multifunktionale Zonen in der Parkspur: für Lieferungen, kurzes Halten, Schanigärten u.v.m.

Durch die Neuverlegung von Rohren/Rohrsträngen (Vorarbeiten für den U-Bahnbau) ist es gelungen, Platz für Bäume zu schaffen! Es können 35 NEUE Bäume gesetzt werden.

Die Umsetzung erfolgt Zug um Zug mit dem U-Bahnbau. Der Teilbereich zwischen Arbeitergasse – Wienzeile kann als erster Abschnitt bearbeitet werden, da die Vorarbeiten zur U2-Verlängerung dort demnächst abgeschlossen sein werden.


Die Redaktion

Sehr geehrte Damen und Herren,


ich kenne die Initiative nur für das Margareten-Budget 2020 und kenne auch nicht die spezifische strategische Entwicklung von Margareten. Ich hoffe jedoch, dass meine Vorschläge Teil Ihrer Überlegungen zur Entwicklung von Margareten im Jahr 2020 und in der Zukunft sein können.

1. Reinprechtsdorferstrasse

1.1 Können auf beiden Seiten der Reinprechtsdorferstraße mehr Bäume oder Blumen gepflanzt werden? jetzt ist diese Straße ziemlich kahl und selten grün.

1.2 Ist es möglich, diese Straße in eine Einbahnstraße umzuschalten? Wird es also mehr Platz für Fahrradwege geben?

1.3 Gibt es in dieser Straße unterstützende Richtlinien für die Geschäfts- und Geschäftsentwicklung? Soll die Regierung kreativere Geschäfte in dieser Straße unterstützen und leiten? Diese Straße sieht noch viele Jahre undynamischer aus. Einige Billigwarenläden wurden geschlossen, und es entstand wieder ein neuer Billigwarenladen. Es scheint, dass diese ungehemmte Entwicklung auf eine laisse faire Art und Weise geschieht. Diese Straße kann ein großes Potenzial für die Entwicklung von Margareten sein. Wenn wir uns mit anderen Hauptstraßen des anderen Wiener Bezirks oder mit anderen Großstädten der Welt vergleichen, können wir viele Beispiele finden, die wir entwickeln können. Da ich die entwicklungspositionierung von magareten in wien nicht kenne und nichts über die bevölkerungsstruktur und die wirtschaftlichen fähigkeiten und vorteile von magareten weiß, geht es darum über meine vorschläge hinaus.

2.Siebenbrunnenplatz
2,1 weitere Bücherregale und kulturelles Umfeld an diesem Ort.
In Zukunft wird es eine U-Bahnstation geben, daher könnte sie für viele Passagiere und Nachbarn ein lebendiger interaktiver Ort sein.

2.2 Es bleibt mehr Platz für kulturelle Veranstaltungen und Feste.

Zu guter Letzt hoffe ich, dass Magareten ein bedeutendes kulturelles Ereignis initiieren oder mehr Kulturinstitutionen anlocken kann, um sich in Magareten niederzulassen. Da haben wir nicht so viele wichtige Museen in diesem Stadtteil. Da viele Menschen aus verschiedenen Ländern in diesem Stadtteil und in Wien leben, könnten wir eine festliche Mutilkultur oder eine Plattform für Kommunikation und Austausch schaffen. Diese Plattform kann auch in einer Nachbarschaft entwickelt werden. Dies wäre ein bester Integrationsprozess und würde ein besseres Verständnis für die verschiedenen Kulturen und die Harmonie des Zusammenlebens schaffen.

Vielen Dank für diese Gelegenheit und Plattform.

Mit freundlichen Grüßen

Herrnstein

 
031

Die Ideen des partizipativen Budgets wurden in dem zuständigen Ausschuss/ in der zuständigen Kommission (Sitzung am 25.5.2020) seitens des/r Vorsitzenden (SPÖ) zu KEINER Diskussion zugelassen.

Die Redaktion

Bezirksvertretung am 18.06.2020: Der Antrag wurde einstimmig angenommen und der Fachabteilung zur Prüfung übermittelt.
Die Redaktion

Margareten soll der Bezirk innerhalb des Gürtels mit den meisten Bäumen pro Fläche werden. "Geht nicht" gibt's nicht. Es gibt keinerlei Begründung für Parkplätze im öffentlichen Raum. Wer parken will soll dafür weit mehr bezahlen. Dann wird Car Sharing verstärkt und es entsteht Platz für Grün.  Für Bäume gibt es ausreichend Gründe. 

 

Hinzugefügt von: jadu

10.02.2020
Kategorie: Öffentl. Grünanlagen/Parks – Vorschläge zur Bepflanzung und Errichtung von Grünzonen
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46 Stimmen
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030

Die Ideen des partizipativen Budgets wurden in dem zuständigen Ausschuss/ in der zuständigen Kommission (Sitzung am 25.5.2020) seitens des/r Vorsitzenden (SPÖ) zu KEINER Diskussion zugelassen.

Die Redaktion

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Bezirksvertretung am 18.06.2020: Der Antrag auf Zuweisung in die Kommission für Verkehr, Stadtteilarbeit und Partizipation wurde einstimmig angenommen.
Die Redaktion

Bezirksvertretung am 15.09.2020: Der Antrag wurde vertagt.

Die Redaktion

das fahrrad muss vorrang vor dem auto haben. kompromisslos. nur so werden wir eine lebenswerte stadt bekommen.

Hinzugefügt von: jadu

10.02.2020
Kategorie: Öffentl. Raum – Vorschläge zur Verkehrsberuhigung durch gestalterische Maßnahmen
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029

Die Ideen des partizipativen Budgets wurden in dem zuständigen Ausschuss/ in der zuständigen Kommission (Sitzung am 25.5.2020) seitens des/r Vorsitzenden (SPÖ) zu KEINER Diskussion zugelassen.

Die Redaktion

Bezirksvertretung am 18.06.2020: Der Antrag auf Zuweisung in die Kommission für Verkehr, Stadtteilarbeit und Partizipation wurde mehrheitlich abgelehnt.
Die Redaktion

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ersteinmal herzlichen Glückwunsch zur gelungenen Idee des Partizipationen Budgets.

Mein Vorschlag: 

Aufgrund des erfreulichen Angebots an Unterhaltung rund um den Margaretenplatz, ist der Parkraum für Anwohner häufig sehr knapp. Hinzu kommt die Tischlerei Hanzel, die aufgrund ihres beeindruckendes Fuhrparks im Schnitt 10 Parklätze benötigt. Warum diese Fahrzeuge nicht in der Ladezone direkt vor der Tischlerei abgestellt werden können entzieht sich meiner Kenntnis. Daher wird es höchste Zeit, dass im 5. Bezirk Anwohnerparkplätze eingeführt werden. Dies hat sich in vielen anderen Bezirken als sehr erfolgreich erwiesen.

Hinzugefügt von: Peter Lorenz

10.02.2020
Kategorie: Öffentl. Raum – Vorschläge für kleine gestalterische Maßnahmen und Projekte
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028

Die Ideen des partizipativen Budgets wurden in dem zuständigen Ausschuss/ in der zuständigen Kommission (Sitzung am 25.5.2020) seitens des/r Vorsitzenden (SPÖ) zu KEINER Diskussion zugelassen.

Die Redaktion

 

Bezirksvertretung am 18.06.2020: Der Antrag wurde einstimmig angenommen und der Fachabteilung zur Prüfung übermittelt.
Die Redaktion

Eine ruhige Kugel schieben ist immer etwas Schönes. Vor allem, wenn man dabei an der frischen Luft sein kann. 

1050 braucht einen Platz zum Petanque spielen! Eine kleine Schotter- oder Sandbahn wäre dafür notwendig.
Das sollte doch zu schaffen sein, liebes Margareten! =)

 

Hinzugefügt von: JonFen

09.02.2020
Kategorie: Vorschläge zur Belebung eines Grätzels durch kulturelle bzw. gesundheitsfördernde oder generationen-übergreifende Aktionen und Angebote
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17 Stimmen
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027

Die Ideen des partizipativen Budgets wurden in dem zuständigen Ausschuss/ in der zuständigen Kommission (Sitzung am 25.5.2020) seitens des/r Vorsitzenden (SPÖ) zu KEINER Diskussion zugelassen.

Die Redaktion

Diese Idee wurde mit dem Nachbarschaftszentrum "gretl" bereits umgesetzt, in dem sich die BürgerInnen des 5. Bezirks gegenseitig austauschen sowie kleinere Veranstaltungen und Treffen organisieren können.

Die Redaktion

 

Bezirksvertretung am 15.09.2020: Die Kommission für Gesundheit, Bewegung, Soziales und Inklusion empfahl eine negative Abstimmung. Der Antrag wurde einstimmig abgelehnt.

Die Redaktion

Guten Tag,

– Ich stelle mir auf dem Siebenbrunnenplatz oder vor der Ubahnstation ein Häuschen vor, wie ein Kiosk.

Darin ist (angestellt oder ehrenamtlich) regelmässig ein Mensch, der/die offline Begegnungen möglich macht, indem er für ein kurzes Gespräch oder Hallo da ist, und Dinge vermittelt, wie "Wer kann mir helfen, den Schrank zu verschieben" / "Meine Katze ist krank… was soll ich tun", diese DInge notiert und an andere vermittelt. Sowas wie die Onlienplattform "Fragnebenan",  aber offline, um auch alte Leute anzusprechen und um kurze, echte Begegnungen zu ermöglichen. Das wäre eine Art Schwarzes Brett. (Ich glaube es gibt dieses Modell schon in Berlin, kann aber keine Quelle nennen).

Schön wäre überhaupt eine konsumfreie Zone, am besten sogar eine überdachte, tägliche Begegnungszone. Tisch und Bank, Abfall, ab und zu Live Musik oder andere niederschwellige Dinge. Ohne Angst, dass dies nur von Leuten benutzt würde, die "man" "üblicherweise" ablehnt. Vielleicht kommt man ja dann stattdessen mal ins Gespräch und merkt, dass alles ein bisschen anders ist als man dachte....

 

 

Hinzugefügt von: Agave

07.02.2020
Kategorie: Vorschläge zur Belebung eines Grätzels durch kulturelle bzw. gesundheitsfördernde oder generationen-übergreifende Aktionen und Angebote
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SciFi @Park

ABGESCHLOSSEN - POSITIV

SciFi im Park ist eine Bereicherung für den Bezirk; wir sind froh über die gute Zusammenarbeit mit dem Veranstalter; der Bezirk unterstützt dieses Festival gerne!
Der Antrag an die Kulturkommission wird seitens des Veranstalters gestellt; das Event ist geplant.
Die Redaktion

 

 

Nur sicherheitshalber wieder:

Ich wuensche mir, dass es auch 2020 wieder das Scifi@Park (Bruno-Kreisky-Park) gibt und es dementsprechend/notwendigerweise (aus dem Bezirkskulturbudget oder so?) gefoerdert werden moege!

Ich hoffe eh, dass das bereits ein Fixpunkt ist, auch wenn die Veranstalter/innen das jedes Mal neu einreichen muessen.

So moecht ich Argumente liefern:

- es belebt den Bezirk, braucht kaum Vergleich zu scheuen mit anderen kleinen Bezirksfilm-Festivals (wenn ueberhaupt!)

- es hat eine tolle Zielgruppe; naemlich keine: Es kommen - mit jedem Querschnitt - Menschen aus der direkten Nachbarschaft, reisen mit der U4 aber auch anders oeffentlich an, sind Kinder und Jugendliche, die im Park spiel(t)en, angestammte WienerInnen ebenso wie erst kuerzlich Willkommengeheissene, wirklich Filminteressierte (die sind vmtl. genervt, weil der Sound nicht so super ist;) als auch welche, die die Filme gern nebenbei wahrnehmen.. - ich fands immer einfach eine supere Mischung!

Besten Dank fuer die Aufmerksamkeit, freundliche Gruesse und hoffentlich dann - bis @Park!

ymym.

PS: Verzeihung, bzgl. der Kategorie bin ich mir auch diesmal wieder unsicher und bitte die Moderator/innen das entsprechend zu verschieben; danke.

 

 

Begrünung vor dem Sonnenhofgasse 1

ABGESCHLOSSEN

Der U2-Ausbau stellt uns alle vor große Herausforderungen. Die Bäume mussten leider für eine Umleitungsstrecke für den künftigen Stationenbau Pilgramgasse (U4/U2 Knotenpunkt) weichen.
Generell stimmt der Bezirk Baumfällungen NUR unter EINHALTUNG von entsprechenden Ersatzpflanzungen zu! Der jeweilige Antragsteller hat für eine Ersatzpflanzung gemäß dem Baumschutzgesetz 1 Jahr lang Zeit. Nachdem die Bauarbeiten für die U-Bahn länger dauern, hat das zuständige Magistratische Bezirksamt Sonderregelungen für Wiener Linien erstellt.
Die Redaktion

Vormals standen hier drei Bäume. Nun sind sie weg. Stein, kies, öde. Bitte die Bäume zurück, und statt durchgehend Kopfstein, das nur entlang der Hauserfronten, und eine breitere Rasenfläche um die Bäume.

 
026

Die Ideen des partizipativen Budgets wurden in dem zuständigen Ausschuss/ in der zuständigen Kommission (Sitzung am 25.5.2020) seitens des/r Vorsitzenden (SPÖ) zu KEINER Diskussion zugelassen.

Die Redaktion

Dieser Antrag liegt aktuell bei der Verkehrskommission und wird in der nächsten Bezirksvertretungssitzung am 15.09.2020 behandelt.

Die Redaktion

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Bezirksvertretung am 15.09.2020: Die Kommission für Verkehr, Stadtteilarbeit und Partizipation empfahl eine negative Abstimmung. Der Antrag wurde mehrheitlich abgelehnt.

Die Redaktion

Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe NachbarInnen, 

Ich heiße Sahel Zarinfard und wohne seit etwas mehr als zwei Jahren in der Mauthausgasse. Diese Straße ist eine Einbahnstraße der dreispurigen Schönbrunnerstraße, die zum Hundsturm führt. An der Ecke Mauthausgasse/Schönbrunner ist ein Kindergarten, wenige Meter weiter befindet sich in der Mauthausgasse ein weiterer Kindergarten.

Diese Gasse hat trotz einspuriger Einbahnstraße auf beiden Straßenseiten je einen Parkstreifen und das obwohl eine relativ große Parkanlage zur Verfügung steht und wenige Meter weiter eine Parkgarage am Hundsturm ist. Ich habe nicht nur dann ein mulmiges Gefühl, wenn ich die kleinen Kinder versteckt zwischen den parkenden Autos aufblitzen sehe, sondern finde auch dass überproportional viele Parkmöglichkeiten dieser kurzen Gasse nicht entsprechen. Für Kindergartenkinder und deren Eltern, FußgängerInnen oder RadfahrerInnen bleibt kaum Platz. 

Oftmals biegen Autos mit hoher Geschwindigkeit in die Mauthausgasse ein, ich selbst war schonmal in der Gefahrensituation von einem Auto angefahren zu werden. Es gibt nämlich auch keinen Zebrastreifen an der Ecke Mauthausgasse/Schönbrunnerstraße, der einerseits AnrainerInnen eine sichere Querung der Straße ermöglichen würde, und andererseits AutofahrerInnen davor abhalten könnte, mit hoher Geschwindigkeit um die Ecke zu biegen.

Es gibt wohl viele Möglichkeiten, eine Verkehrsberuhigung in der Mauthausgasse zu erreichen. Aufgrund der zwei Kindergärten habe ich spontan an eine Spielstraße gedacht. Der öffentliche Raum muss von vielen WienerInnen und Wienern genützt werden dürfen – stattdessen werden aber Autos oftmals der Vorrang eingeräumt. 

Ich würde mir im Sinne der Sicherheit und einer lebenswerteren Nachbarschaft eine Verkehrsberuhigung auf der Mauthausgasse wünschen.
Besten Dank und viele Grüße,
Sahel Zarinfard  

Hinzugefügt von: Sahel Zarinfard

06.02.2020
Kategorie: Öffentl. Raum – Vorschläge zur Verkehrsberuhigung durch gestalterische Maßnahmen
Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
27 Stimmen
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025

Die Ideen des partizipativen Budgets wurden in dem zuständigen Ausschuss/ in der zuständigen Kommission (Sitzung am 25.5.2020) seitens des/r Vorsitzenden (SPÖ) zu KEINER Diskussion zugelassen.

Die Redaktion

 

Bezirksvertretung am 18.06.2020: Der Antrag wurde mehrheitlich abgelehnt.
Die Redaktion

Die langen, geraden Straßen unterhalb der Wiedner Hauptstraße (Jahngasse, Stolberggasse...) verleiten zum schnellen Fahren. An den Kreuzungen (Spengergasse, Ramperstorffergasse...) kommt es täglich mehrmals zu gefährlichen Situationen, Notbremsungen und qietschende Reifen sind ein gutes Signal.
Gezielt gesetzte Baumscheiben, um die Straßen stellenweise zu verengen, und somit das vorgeschriebene Tempo 30 durchzusetzen, Auflockerung des Durchzugs mittels Sackgassen, und Begegnungszonen wären, neben Schwellen, einige Ideen. Als sanfte Maßnahme können Kreuzungen stärker fußgängerfreundlich gestaltet werden, indem Ecken nicht an den Kurvenradius von Autos angepasst werden, sondern ein Abbremsen erforderlich machen.
Das Konzept von "Superblocks", das in Währing und Hernals getestet werden soll, und aus Barcelona kommt, kann ebenfalls helfen. Dabei werden mehrere Häuserblocks zusammengefasst, und die Straßen darin deutlich beruhigt. Somit wird der Autoverkehr auf einzelne Linien verlagert.

Vielen Dank für die Teilnahmemöglichkeit
 

Hinzugefügt von: steinboecn95

05.02.2020
Kategorie: Öffentl. Raum – Vorschläge zur Verkehrsberuhigung durch gestalterische Maßnahmen
Abstimmung geschlossen
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41 Stimmen
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Wand für Schlüsseltresore

KEINE ZUSTÄNDIGKEIT DES BEZIRK

Es liegt an jeder/m HausbesitzerIn selbst, das Eigentum freizugeben. Der Bezirk hat hier keinen Einfluss darauf.
Anbringungen im öffentlichen Raum oder an öffentlichen Einrichtungen benötigen eine Genehmigung der Behörde. Bitte informieren Sie diese Behörde - MA 46 (post@ma46.wien.gv.at) oder das Büro der Bezirksvorsteherin (post@bv05.wien.gv.at) über solche Tresore. Wir informieren dann gerne die zuständige Abteilung; auch das Stadtservice Wien steht für Fragen gerne zur Verfügung: Tel. 01 50255 oder stadtservice@wien.gv.at
Die Redaktion

An vielen Hauseingängen sind Schlüsseltresore befestigt. Ich sehe sie auch oft an Parkzäunen oder Fahrradständern. Mal abgesehen davon, dass die meisten Montagen wahrscheinlich nicht genehmigt sind ist es kein schöner Anblick. Man könnte an öffentlich gut zugänglichen Orten, z.B. Bei zunahm Stationen oder im Bruno-Kreisky-Park eine Wand montieren bzw. bereitstellen für die Montage von Schlüsseltresoren. Somit ist es auch sicherer, weil man die Schlüssel nicht direkt einem Gebäude zuweisen kann und sie einfach zu finden und erreichen sind, sowohl für Touristen als auch für Pflegepersonal oder einfach vergessliche Menschen. Die Methode ist sicher auch nicht kostspielig! 
 

 

 
024

Die Ideen des partizipativen Budgets wurden in dem zuständigen Ausschuss/ in der zuständigen Kommission (Sitzung am 25.5.2020) seitens des/r Vorsitzenden (SPÖ) zu KEINER Diskussion zugelassen.

Die Redaktion

Bezirksvertretung am 18.06.2020: Der Antrag wurde mehrheitlich abgelehnt.

Die Redaktion


Wäre es nicht sinnvoller die Castelligasse ab der Ramperstorffergasse in die andere Einbahn ,Richtung Zentagasse zu machen? Es ist kein grosser Aufwand und es wäre eine extreme Vereinfachung der Situation. 

Wenn mann mit dem Auto über die Ramperstorffergasse (kommend von der Wiedner Hauptstrasse) in die Zentagasse will, muss mann den ganzen Umweg über den Margaretenplatz machen.
(Mehr Emissionen, mehr Lärm, mehr Zeitaufwand).

 

Hinzugefügt von: Franc

05.02.2020
Kategorie: Öffentl. Raum – Vorschläge zur Verkehrsberuhigung durch gestalterische Maßnahmen
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023

Die Ideen des partizipativen Budgets wurden in dem zuständigen Ausschuss/ in der zuständigen Kommission (Sitzung am 25.5.2020) seitens des/r Vorsitzenden (SPÖ) zu KEINER Diskussion zugelassen.

Die Redaktion

Bezirksvertretung am 18.06.2020: Der Antrag auf Zuweisung in die Kommission für Verkehr, Stadtteilarbeit und Partizipation wurde mehrheitlich angenommen.

Die Redaktion

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Bezirksvertretung am 15.09.2020: Die Kommission für Verkehr, Stadtteilarbeit und Partizipation empfahl eine negative Abstimmung. Der Antrag wurde mehrheitlich abgelehnt.

Die Redaktion

Es wurde bereits erwähnt, aber dennoch: Margareten ist ein stark mit Autos befahrenerer Bezirk und es wäre sehr schön, wenn es mehr Begegnungszonen geben würde, die grün wären. Außerdem würde ich es großartig finden, wenn um die Bäume, die eingepflanzt werden, nicht Kiesel rundherum eingeschüttet wird, sondern Blumen oder Wiese, da es für mich wenig sonst wenig Unterschied zum Beton gibt. Baumempfehlungen wären: Hainbuche, Rotbuche, Stieleiche, Winterlinde und Vogelbeere. Ich bin persönlich nicht ein Fan des Ginko-Baumes, da diese nach 20 Jahren, wenn sie Früchte legen, unangenehm stinken. Da wären andere Bäume auf längere Sicht besser.

 

Hinzugefügt von: grünerFicus

05.02.2020
Kategorie: Öffentl. Grünanlagen/Parks – Vorschläge zur Bepflanzung und Errichtung von Grünzonen
Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
48 Stimmen
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022

Die Ideen des partizipativen Budgets wurden in dem zuständigen Ausschuss/ in der zuständigen Kommission (Sitzung am 25.5.2020) seitens des/r Vorsitzenden (SPÖ) zu KEINER Diskussion zugelassen.

Die Redaktion

 

Bezirksvertretung am 18.06.2020: Der Antrag wurde mehrheitlich abgelehnt.

Die Redaktion

Explizit an der Kreuzung zwischen Ramperstorffergasse und Stolberggasse, da es dort vermehrt zu Unfällen kommt. Es ist bereits ein Stop-Schild montiert, dass aber viele Autorfahrer*innen ignorieren/übersehen. Eventuell wäre eine Schwelle hierfür hilfreich, damit man gezwungen ist abzubremsen.

Hinzugefügt von: grünerFicus

05.02.2020
Kategorie: Öffentl. Raum – Vorschläge zur Verkehrsberuhigung durch gestalterische Maßnahmen
Abstimmung geschlossen
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24 Stimmen
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021

Die Ideen des partizipativen Budgets wurden in dem zuständigen Ausschuss/ in der zuständigen Kommission (Sitzung am 25.5.2020) seitens des/r Vorsitzenden (SPÖ) zu KEINER Diskussion zugelassen.

Die Redaktion

 

 

Bezirksvertretung am 18.06.2020: Der Antrag wurde einstimming angenommen.

Die Redaktion

 

 

 

 

 

zB im Willi-Frank-Park

Hinzugefügt von: Johanna

04.02.2020
Kategorie: Umwelt - Vorschläge für gärtnerische Betätigungsfelder im urbanen Gebiet
Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
20 Stimmen
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020

Die Ideen des partizipativen Budgets wurden in dem zuständigen Ausschuss/ in der zuständigen Kommission (Sitzung am 25.5.2020) seitens des/r Vorsitzenden (SPÖ) zu KEINER Diskussion zugelassen.

Die Redaktion

Einige Einbahnstraßen sollten führ Fahrradfahrer_innen in beide Richtungen befahrbar sein (zB Rüdigergasse, Franzensgasse, Wehrgasse, ...). Oft würde es der Platz gut zulassen. Zudem könnte man andenken, einige der vielen Parkplätze aufzulösen, um Platz zu schaffen.  

Hinzugefügt von: Johanna

04.02.2020
Kategorie: Öffentl. Raum – Vorschläge für kleine gestalterische Maßnahmen und Projekte
Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
37 Stimmen
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Biotonnen werden im öffentlichen Raum nicht aufgestellt. Die MA 48 begründet dies in der missbräuchlichen Nutzung und der Geruchsbelästigung; es werden z.B. oftmals Fleisch- oder Essensreste entsorgt. Jede Hausgemeinschaft/Hausverwaltung kann jedoch jederzeit eine Biotonne beantragen und im Haus/Innenhof etc. aufstellen lassen. Mehr Informationen erhalten Sie beim Misttelefon unter 01 54648.
Die Redaktion

Konkret: Alstoffsammelstelle Schönbrunnerstraße vor 29

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