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Partizipation Wien

310 Teilnehmer
183 Kommentare
2818 Stimmen

Partizipatives BürgerInnen-Budget in Margareten 2020

Endet am: 30.04.2020

Beste Stimmung durch Mitbestimmung!

Sie sind ExpertIn für Ihr Lebensumfeld! Sie kennen IHREN Bezirk perfekt und haben gute Ideen für ein lebenswertes Margareten! SIE können IHRE Ideen hier online einbringen! Durch diese Vorschläge beteiligen Sie sich aktiv an der Planung und Verwendung von öffentlichen Geldern und nehmen Einfluss auf die Verteilung der Mittel. Gemeinsam werden wir die hohe Lebensqualität im Bezirk erhalten und weiter steigern.  

Der Ablauf - Schritt für Schritt:

Vorschlagen - IHRE Vorschläge sind willkommen!

Bringen Sie Ihre Ideen und Vorschläge zu vorbereiteten Kategorien ein. Seien Sie kreativ und konstruktiv! Diskutieren Sie mit uns!

Sortieren - Wir strukturieren Ihre Vorschläge!

Ihre Ideen werden in Ideenkreisen zusammengefasst und Expertisen von MitarbeiterInnen der einzelnen Fachabteilungen eingeholt. Dabei wird auch geprüft, ob die Vorschläge im Bezirk umgesetzt werden können (siehe Informationsblatt)

Bewerten - Sagen Sie uns, welche Vorschläge besonders gefallen!

Bewerten Sie alle Vorschläge mit einem „like“ oder “dislike“ Button.

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Die bewerteten und gereihten Vorschläge werden in den Ausschüssen und Kommission der Bezirksvertretung diskutiert und ein Bericht an die Bezirksvertretung vorbereitet.

Beschließen - Besuchen Sie die Bezirksvertretungssitzung!

Die Vorschläge stehen mit entsprechenden Empfehlungen für eine Beschlussfassung durch die Bezirksvertretungssitzung bereit. Sie sind eingeladen, die Sitzung der Bezirksvertretung zu besuchen.

Umsetzen - Die besten Ideen werden realisiert!

Gemeinsam gestalten wir unseren Bezirk smarter! Die Magistratsabteilungen werden mit den Umsetzungen befasst.

Wir halten Sie auf dem Laufenden: Facebook oder Webseite

Viele zusätzliche Informationen finden Sie auf den Informationsseiten! (rechts im Bild)  

30er Zone - Informieren und kontrollieren

KEINE ZUSTÄNDIGKEIT DES BEZIRK

Es liegt an jeder/m VerkehrsteilnehmerInnen selbst, sich an Gesetze zu halten.
Wir haben Ihr Anliegen an die Polizei weiter geleitet.
Der Bezirk besitzt ein Geschwindigkeitsmessgerät. Wir werden diese Stelle auf die Liste der Straßenzüge setzen, auf die aufmerksam gemacht und AutofahrerInnen sensibilisiert werden sollen!
Die Redaktion

Als Mutter von drei kleinen Kindern finde ich es gut, dass der 5. Bezirk zur 30er Zone geworden ist. Wir wohnen an der Ecke Schönbrunner Straße/Pilgramgasse, in unserer unmittelbaren Umgebung gibt es zahlreiche Kindergärten und -gruppen und mehrere Schulwege (Corneliusgasse, Phorusgasse, Piaristen, Pannaschgasse). Leider wissen die meisten Autofahrer anscheinend gar nicht, dass sie sich in einer 30er Zone befinden bzw. ist es ihnen völlig egal. Von der Reinprechtsdorfer Straße bzw. der Rampersdorfer Straße kommend steigen alle aufs Gas, um die Ampel Schönbrunner Straße/Pilgramgasse noch bei Grün zu schaffen. Sie rasen, auch wenn es schon rot ist. Ich habe es schon bei mehreren Stellen probiert, niemand fühlt sich zuständig, die Autofahrer auf die 30er Zone aufmerksam zu machen bzw. die Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzung zu kontrollieren. Damit mache ich mich bei den Autofahrern wohl unbeliebt, aber denkt bitte an unsere Kinder!!! Malt doch wenigstens 30er auf den Asphalt, damit die Leute vom Gas gehen!

 
007

Die Ideen des partizipativen Budgets wurden in dem zuständigen Ausschuss/ in der zuständigen Kommission (Sitzung am 25.5.2020) seitens des/r Vorsitzenden (SPÖ) zu KEINER Diskussion zugelassen.

Die Redaktion

Im Winter wird es sehr früh dunkel. Leider ist dann der Willi-Frank-Park oft schon ab 16 Uhr nicht mehr benutzbar, weil die Beleuchtung nur sehr unzureichend ist. Am Klettergerüst sieht man dann nicht mal mehr die Hand vor Augen. Ich würde auch gern zur dunklen Jahreszeit den Park mit meinem Kind am Nachmittag nutzen können!

Hinzugefügt von: rebanna

31.01.2020
Kategorie: Öffentl. Grünanlagen/Parks – Vorschläge zur Gestaltung von Spielbereichen
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15 Stimmen
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006

Die Ideen des partizipativen Budgets wurden in dem zuständigen Ausschuss/ in der zuständigen Kommission (Sitzung am 25.5.2020) seitens des/r Vorsitzenden (SPÖ) zu KEINER Diskussion zugelassen.

Die Redaktion

Als langjährige BewohnerIn der Ziegelofengasse ist es mir wichtig dieses Thema anzubringen. Die Ziegelofengasse ist keine Rennstrecke! Entweder ein Radar aufstellen plus mehrere 30 km/h Schilder oder in die Straße eingelassene "Schupfen". Mit zwei Kindergärten in der Straße sowie einem Altersheim ist es nicht zumutbar wie schnell Kraftfahrzeuge durchrasen und die Lärmbelastung verstärkt sich mit jedem km/h zuviel! 

 

 

Hinzugefügt von: NadineKirchstetter

31.01.2020
Kategorie: Öffentl. Raum – Vorschläge zur Verkehrsberuhigung durch gestalterische Maßnahmen
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38 Stimmen
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005

Die Ideen des partizipativen Budgets wurden in dem zuständigen Ausschuss/ in der zuständigen Kommission (Sitzung am 25.5.2020) seitens des/r Vorsitzenden (SPÖ) zu KEINER Diskussion zugelassen.

Die Redaktion

An der Ecke Schwarzhorngasse/Bacherpark kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen, es gab auch schon Unfälle mit Verletzten. Von der Schwarzhorngasse kommend ist die Sicht eingeschränkt, man sieht sowohl Radfahrer von links als auch Autos von rechts erst im letzten Moment. Ein Verkehrsspiegel könnte hier die Situation entschärfen.

Hinzugefügt von: Claudinha

30.01.2020
Kategorie: Öffentl. Raum – Vorschläge zur Verkehrsberuhigung durch gestalterische Maßnahmen
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16 Stimmen
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Open Walls für KünstlerInnen

KEINE ZUSTÄNDIGKEIT DES BEZIRK

Es liegt an jeder/m HausbesitzerIn selbst, das Eigentum freizugeben. Der Bezirk hat hier keinen Einfluss darauf. Gerne unterstützen wir private Eigentümer bei behördlichen Verfahren und stehen mit Rat und Tat zur Verfügung, wenn diese Interesse an der Umsetzung solcher Projekte haben.
Wir sind interessiert!
Beispiel: Die Wand an der Volksschule Diehlgasse/Ernst Lichtblau-Park wurde von SchülerInnen gestaltet. Ein Künstler hatte die Idee zu einem Schulprojekt: Die Schule ist in Verwaltung des Bezirks; die Kosten wurden zur Gänze aus dem Bezirksbudget bezahlt.
Die Redaktion

Eine Maßnahme, die fast nichts bis gar nichts kostet: einige Feuermauern als "Wiener Wand" für Grafittis und Malereien offiziel freigeben, in unserem Bezirk gibt es keine einzige. Dadurch können ohne Angst vor Strafverfolgung Wände verschönert werden.

Vorschläge: den Basketballkäfig am Gürtel, die Wand vor dem Rüdigerhof,...

Sitzmöglichkeiten

ABGESCHLOSSEN - POSITIV

Im Spätherbst 2019 hat zur Neugestaltung dieses Platzes ein BürgerInnen-Beteiligungsprojekt stattgefunden; AnrainerInnen waren geladen Ideen zur Attraktivierung einzubringen.
Die Planungen sind mittlerweile abgeschlossen und sehen eine Verlegung der Radabstellanlagen und der Müllsammelinsel in die Parkspur vor, damit mehr Platz auf dem Gehsteig besteht. Sitzgelegenheiten werden installiert; jedoch auf Wunsch der AnrainerInnen so, dass sich keine großen Gruppen bilden können - z.B. einzelne Sessel; gegen Lärmbelästigung am Abend aufgrund der umliegenden Gastronomie.
Eine Anhebung der Fahrbahn in diesem Bereich und optische Trennung durch eine Ausführung mit anderem bzw. andersfärbigem Material führt zur Verkehrsberuhigung an den Kreuzungen.
Die Redaktion

Der kleine schattige "Platz" Ecke Strobachgasse / Schönbrunner Straße, vor dem "Filmquartier" ladet zum Verweilen ein. Es fehl allerdings an ausreichenden Sitzmöglichkeiten.

Ein Ort wie geschaffen für eine Aufwertung als konsumfreie Zone.

 
004

Die Ideen des partizipativen Budgets wurden in dem zuständigen Ausschuss/ in der zuständigen Kommission (Sitzung am 25.5.2020) seitens des/r Vorsitzenden (SPÖ) zu KEINER Diskussion zugelassen.

Die Redaktion

An der Ecke Grüngasse / Wehrgasse gibt es nicht ausreichend Radständer für den derzeitigen Bedarf. Hier müssten mehr platziert werden, damit weniger Fahrräder an Verkehrszeichen festgemacht werden.

Hinzugefügt von: Martin Hofmann

28.01.2020
Kategorie: Öffentl. Raum – Vorschläge zur Verkehrsberuhigung durch gestalterische Maßnahmen
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28 Stimmen
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003

Die Ideen des partizipativen Budgets wurden in dem zuständigen Ausschuss/ in der zuständigen Kommission (Sitzung am 25.5.2020) seitens des/r Vorsitzenden (SPÖ) zu KEINER Diskussion zugelassen.

Die Redaktion

Beim Margaretengürtel (aus Richtung Flurschützstraße kommend) Höhe Siebenbrunnengasse die Ampelphase entweder so gestalten, dass Straßenbahnen Vorrang haben oder aber das man als radfahrende Person nicht zweimal warten muss, um die Schienen stadteinwärs zu kreuzen.

Hinzugefügt von: Martin Hofmann

28.01.2020
Kategorie: Öffentl. Raum – Vorschläge zur Verkehrsberuhigung durch gestalterische Maßnahmen
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17 Stimmen
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002

Die Ideen des partizipativen Budgets wurden in dem zuständigen Ausschuss/ in der zuständigen Kommission (Sitzung am 25.5.2020) seitens des/r Vorsitzenden (SPÖ) zu KEINER Diskussion zugelassen.

Die Redaktion

Verkehrsberuhigung Nikolsdorfergasse

Die Nikolsdorfergasse in eine Begegnungszone umgestalten um den zunehmenden Autoverkehr entgegenzuwirken. Generell hat der Autoverkehr in den parallel zur Reinprechtsdorferstraße verlaufenden Gassen zugenommen. Diese Tatsache muss im Zuge der U2 Verlängerung und der damit einhergehenden Neugestaltung der Reinbrechtsdorferstraße berücksichtig werden.

Hinzugefügt von: markus

27.01.2020
Kategorie: Öffentl. Raum – Vorschläge zur Verkehrsberuhigung durch gestalterische Maßnahmen
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17 Stimmen
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001

Die Ideen des partizipativen Budgets wurden in dem zuständigen Ausschuss/ in der zuständigen Kommission (Sitzung am 25.5.2020) seitens des/r Vorsitzenden (SPÖ) zu KEINER Diskussion zugelassen.

Die Redaktion

Bäume und Begrünung Kohlgasse und Arbeitergasse

Hinzugefügt von: Maltroe9

27.01.2020
Kategorie: Öffentl. Grünanlagen/Parks – Vorschläge zur Bepflanzung und Errichtung von Grünzonen
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Roten Platz bei Reinprechtsdorferbrücke begrünen

KEINE ZUSTÄNDIGKEIT DES BEZIRK

Der sg. „Rote Erde-Platz" ist ein Baugrundstück der Stadt Wien (in Verwaltung der MA 69) und fällt nicht in die Kompetenz des Bezirks. Wir werden Ihr Anliegen an die zuständige Stadträtin Mag.a Katrin Gaal weiterleiten. Der Bezirk hat in mehreren Gesprächen Zwischennutzungsideen und Vorschläge eingebracht; entscheiden muss aber letztlich die zuständige Abteilung oder politisch verantwortliche Stadträtin.
Die Redaktion

Am meisten diskutiert

Absatz Komm. Stimmen
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ymym 48 68
Wechselw... 35 95
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Inhalt

Nachtruhe Hundsturmpark ABGESCHLOSSEN - POSITIV Die Planung zur Umgestaltung des Hundsturmparks ist seit Spätsommer 2019 abgeschlossen - die Bauarbeiten werden im Frühjahr 2020 beginnen und bis September 2020 dauern. Die Umgestaltung sieht eine großzügige Öffnung der asphaltierten Flächen, eine Erneuerung der Spielgeräte und eine Verschiebung der Spielflächen Richtung Schule sowie die Installierung von Wasserspiel vor. Weiters werden Sitzgelegenheiten und Beete für mehr Aufenthaltsqualität sorgen. Die Arbeiten wurden von 2019 auf 2020 verschoben weil der Bezirk die Förderschiene für Wasserpsiel seitens der Stadt nutzen und somit zusätzliche Gelder lukrieren konnte. Bei nächlicher Ruhestörung ist die Polizei die alleinig zuständige Behörde; eine Einzäunung und tägliche Sperre ist sehr kostspielig. Die Redaktion Nachtruhe Hundsturmpark Ich wohne hier am Hundsturm seit Mitte der achtziger Jahre. Damals war das ein beschaulicher Park, Pensionisten saßen am Nachmittag auf den Bänken, Kinder haben gespielt, in der Nacht hörte man das Surren der Kühlanlage am Dach des Gemüseladens und im Sommer das Zirpen der Grillen. Viel hat sich seither geändert: Beinahe jedes Jahr nimmt die Intensität der nächtlichen Ruhestörung zu. Waren es anfangs nur jene, die einfach um 22h nicht heimgehen wollten, weiter ihr Gekreisch, Gejohle, Kichern oder Gebrüll aus Leibeskräften zum besten gaben, sich aber gelegentlich durch das Rufen einer gestörten Anrainerin zum Heimgehen bewegen ließen, sind es nunmehr Wellen von Gruppen die sich die Nacht über ablösen, auffällig oft erst dann eintreffen, wenn offenbar Lokale in der Umgebung Sperrstunde haben, weit nach Mitternacht, bis in den frühen Morgen. Nicht zu reden von jenen Supersportlern, die im fetten Audi um 23h angefahren kommen, um Streetball zu spielen! Sollte dann ein Anrainer die Polizei rufen, muss der auch noch warten, bis sie eintrifft, um den Beamten zu erklären, wo sich die Ruhestörer befinden. Falls die betreffenden Personen nach dem Gespräch mit der Polizei überhaupt heimgehen ist es ein Wunder! Meist bleiben sie und der Wirbel geht innerhalb kurzer Zeit weiter, zu befürchten haben sie augenscheinlich ohnedies nichts. So kann das nicht weitergehen, es gilt, die verlorengegangene Balance zwischen Vergnügungswünschen und der gesetzlichen Nachtruhe zum Ruhebedürfnis der Anwohner wiederherzustellen! Als ich vorigen Sommer im 16. Bezirk am Lorenz-Bayer-Platz vorbeikam, hatte ich endlich die Lösung vor Augen: Dieser Park hat eine Umzäunung und wird von 22h bis 6h abgeschlossen! Ich schlage daher vor, den Park am Hundsturm ebenso wie jenen Lorenz-Bayer-Park auszurüsten. Als erste Maßnahme sollte man zuvor eine Anrainerbefragung machen, diese um weitere Ideen und Vorschläge zur Lärmreduzierung befragen. Ich hätte für diese Umgestaltung auch noch einen Zusatzvorschlag: Man könnte die asphaltierte tote Fläche, die früher für den Obst-und Gemüsemarkt verwendet wurde, in das Parkareal einbeziehen und begrünen.