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Partizipation Wien

301 Teilnehmer
174 Kommentare
2578 Stimmen

Partizipatives BürgerInnen-Budget in Margareten 2020

Endet am: 30.04.2020

Beste Stimmung durch Mitbestimmung!

Sie sind ExpertIn für Ihr Lebensumfeld! Sie kennen IHREN Bezirk perfekt und haben gute Ideen für ein lebenswertes Margareten! SIE können IHRE Ideen hier online einbringen! Durch diese Vorschläge beteiligen Sie sich aktiv an der Planung und Verwendung von öffentlichen Geldern und nehmen Einfluss auf die Verteilung der Mittel. Gemeinsam werden wir die hohe Lebensqualität im Bezirk erhalten und weiter steigern.  

Der Ablauf - Schritt für Schritt:

Vorschlagen - IHRE Vorschläge sind willkommen!

Bringen Sie Ihre Ideen und Vorschläge zu vorbereiteten Kategorien ein. Seien Sie kreativ und konstruktiv! Diskutieren Sie mit uns!

Sortieren - Wir strukturieren Ihre Vorschläge!

Ihre Ideen werden in Ideenkreisen zusammengefasst und Expertisen von MitarbeiterInnen der einzelnen Fachabteilungen eingeholt. Dabei wird auch geprüft, ob die Vorschläge im Bezirk umgesetzt werden können (siehe Informationsblatt)

Bewerten - Sagen Sie uns, welche Vorschläge besonders gefallen!

Bewerten Sie alle Vorschläge mit einem „like“ oder “dislike“ Button.

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Die bewerteten und gereihten Vorschläge werden in den Ausschüssen und Kommission der Bezirksvertretung diskutiert und ein Bericht an die Bezirksvertretung vorbereitet.

Beschließen - Besuchen Sie die Bezirksvertretungssitzung!

Die Vorschläge stehen mit entsprechenden Empfehlungen für eine Beschlussfassung durch die Bezirksvertretungssitzung bereit. Sie sind eingeladen, die Sitzung der Bezirksvertretung zu besuchen.

Umsetzen - Die besten Ideen werden realisiert!

Gemeinsam gestalten wir unseren Bezirk smarter! Die Magistratsabteilungen werden mit den Umsetzungen befasst.

Wir halten Sie auf dem Laufenden: Facebook oder Webseite

Viele zusätzliche Informationen finden Sie auf den Informationsseiten! (rechts im Bild)  

 
061

Es gibt Bezirke, die zeigens vor:

 

Neubau: seit 2019 werden drei Straßen in Begegnungszonen umgewandelt: die Neubaugasse, die Zieglergasse und die Zollergasse mit signifikant mehr Begrünung und Klimamaßnahmen

 

Mariahilf: 2019 wurde die Otto-Bauer-Gasse in eine Begegnungszone mit 12 Bäumen umgewandelt, in der Königsegggasse eine Fußgängerzone mit 6 Bäumen errichtet, 4 neue Bäume in der Garbergasse, 7 neue Bäume in der Millergasse

 

TROTZ U-Bahn Bau in diesen beiden Bezirken!

 

TROTZ Leitungen und Rohren in diesen beiden Bezirken!

 

TROTZ Kosten!

 

Ja, es gibt viele Leitungen und Rohre in einem innerstädtischen Bezirk wie Margareten und hier einen Baum zu pflanzen ist teuer. Doch das ist im 6. und 7. Bezirk wohl nicht anders. Wie auf der Homepage der Gemeinde zu lesen ist: „Ein neuer Baum kann 30.000 Euro und mehr kosten. Die Preistreiber sind Leitungen und Rohre, die unter der Straßen liegen.“   und „Die Baumpflanzungen im Bezirk werden zu 75 Prozent aus dem Zentralbudget gestützt.“ ( https://www.wien.gv.at/mariahilf/umwelt/geld-fuer-baeume.html ). Es scheint: wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

 

Ich weiß nicht, woran es liegt, dass was in anderen Bezirken gemacht wird bisher nicht auch in Margareten gemacht wird.

 

Dennoch die Bitte die Umsetzung von Begegnungszohnen mit mehr Grün zu evaluieren. Auch in Margareten. Eindeutige Kandidaten sind:

 

  • Margaretenplatz/Pilgramgasse/Strohbachgasse
  • Kettenbrückengasse (in Abstimmung mit Wieden)
  • Reinprechtsdorfer Straße

 

Es ist möglich!

 

Ich würde mich über eine ehrliche Rückmeldung und Realisierung freuen. Vielen Dank im Voraus!

 

Mit freundlichen Grüßen

Wechselwähler

Hinzugefügt von: Wechselwähler

19.02.2020
Kategorie: Öffentl. Raum – Vorschläge zur Verkehrsberuhigung durch gestalterische Maßnahmen
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Mehr Biomüllcontainer

ABGESCHLOSSEN

Biotonnen werden im öffentlichen Raum nicht aufgestellt. Die MA 48 begründet dies in der missbräuchlichen Nutzung und der Geruchsbelästigung (z.B. werden oftmals Fleisch- oder Essensreste entsorgt. Jede Hausgemeinschaft/Hausverwaltung kann jedoch jederzeit eine Biotonne beantragen und im Haus/Innenhof etc. aufstellen lassen. Auskunft erhalten Sie beim Misttelefon unter Tel.: 01 54648.
Die Redaktion

 

Ecke Strobachgasse/Schönbrunnerstraße fehlt ein Biomüllcontainer. Vielleicht auch an anderen Orten.
 

 
060

Die Castelligasse von Gartengasse bis Zentagasse für Autoverkehr sperren. Eine Begenungszone mit viel Grün, Brunnen, Bänken, Spielgeräten einrichten.

Hinzugefügt von: bahoe

19.02.2020
Kategorie: Öffentl. Raum – Vorschläge zur Verkehrsberuhigung durch gestalterische Maßnahmen
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19 Stimmen
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059

Die Tradition der Brunnen im Stadtgebiet sollte in Margareten wieder aufgenommen werden. Das fliessende spritzende Wasser ist für die zunehmenden Hitzesommer eine kleine Erleichterung und ein zusätzliches Erlebnisangebot für zu Fuß gehende Menschen, Spielangebot für kleinere Kinder. Mit Sitzgelegenheiten kombinieren (älter Menschen) ---  Margareten als ein Bezirk ders Wassers ---- Für die Gestaltung Künstler und Künstlerinnen des Bezirks zu einem Wettbewerb einladen.
Orte: es müssen nicht immer die großen Plätze sein, auch kleinere Straßenvergrößerungen und Ecken eigenen sich dafür.
zb: Zentagasse/Stolberggasse, Grohgasse/Schönbrunnerstraße, Sonnenhofgasse/Schönbrunnerstraße, etc...

Hinzugefügt von: bahoe

19.02.2020
Kategorie: Öffentl. Raum – Vorschläge für kleine gestalterische Maßnahmen und Projekte
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21 Stimmen
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058

Ich habe gehört, dass es in Margareten seit 2005 trotz gestiegener Einwohnerzahl um 1.000 Autos weniger gibt.

Bitte um Überprüfung dieser Aussage und um Auskunft wie sich seither der Bestand an Straßenbäumen verändert hat.

Ich rege an für jeden freiwerdenden Platz, den ein Auto weniger verbraucht einen neuen Baum zu pflanzen!

Es ist möglich!

Hinzugefügt von: Wechselwähler

18.02.2020
Kategorie: Öffentl. Grünanlagen/Parks – Vorschläge zur Bepflanzung und Errichtung von Grünzonen
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30 Stimmen
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057

Die Stadt Wien scheint das Problem des Klimawandels erkannt zu haben: Auf der Homepage der Stadtregierung ist in „Wiener Hitzekarte zeigt, wo Abkühlung notwendig ist“ zu lesen: „Vorwiegend befinden sich die Gebiete in Favoriten, Ottakring und Margareten.“

 ( https://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/energie/hitzekarte.html ).

 

Eine der Konsequenzen ist, dass die Stadtregierung „mit einem Sonderbudget von 8 Millionen Euro die Neupflanzung von schattenspendenden Bäumen in ganz Wien für 2019 und 2020“ fördert ( https://www.wien.gv.at/umwelt/cooleswien/massnahmen.html )

 

Auf Gemeindeebene scheint das Problem erkannt worden zu sein, auf Bezirksebene definitiv nicht!

 

Dennoch rege ich an: 5% statt 4% mehr Grünraum – ES  IST  MÖGLICH !!!!

Hinzugefügt von: Wechselwähler

18.02.2020
Kategorie: Öffentl. Grünanlagen/Parks - Vorschläge für Gestaltungsmaßnahmen gegen UHI (urbane Hitzeinseln)
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37 Bäume „verschwunden“ – Bitte um Ersatzpflanzungen!

Diese Plattform steht für neue Ideen.
Beschwerden richten Sie bitte an die jeweilige Abteilung selbst, das Stadtservice Wien (stadtservice@wien.gv.at; 01 50255 - 05) oder das Büro der Bezirksvorstehung (post@bv05.wien.gv.at).
Die Redaktion

Sehr geehrte Damen und Herren!

 

Im Grätzl bei der U4 Station Pilgramgasse sind 37 Bäume „verschwunden“:

  • 30 Bäume an Rechte Wienzeile
  • 4 Bäume in der Rampersdorfer Straße
  • 3 Bäume zwischen Rampersdorfer Straße und Sonnenhofgasse.

Jetzt könnte man sagen, das sind eh nur 37 Bäume oder 5 % der gerade einmal 752 Straßenbäumen, die es lt. MA 42, in Margareten 2017 gab, aber es sind nur einige Beispiele, wo in unserem Bezirk Bäume „verschwinden“!

Man könnte auch sagen, die Bäume mussten ja wegen dem U-Bahnbau gerodet werden und weil das aufgrund des Eisenbahnrechts passiert ist, braucht man sich um keine Ersatzpflanzungen zu kümmern.

Ich verstehe, dass es durch den U-Bahnbau zu Schlägerungen kommt und dass "auf einer Rolltreppe nun einmal keine Bäume wachsen". Ich bin aber überzeugt, dass es sehr wohl auf Bezirksebene möglich ist, sich um Ersatzpflanzungen zu kümmern und möchte das, etwa für die Schönbrunner Straße, anregen!

Ich würde mich sehr über eine Rückmeldung freuen, wo und wann Ersatzpflanzungen vorgenommen werden!

P.S. bitte ohne dem Todschlagargument von Leitungen in der Erde, die ja auch verlegt werden können

6 Bäume „verschwunden“ – Bitte um Ersatzpflanzungen!

Diese Plattform steht für neue Ideen.
Beschwerden richten Sie bitte an die jeweilige Abteilung selbst, das Stadtservice Wien (stadtservice@wien.gv.at; 01 50255 - 05) oder das Büro der Bezirksvorstehung (post@bv05.wien.gv.at).
Die Redaktion

Am Matzleinsdorfer Platz sind im Zuge des U-Bahn Baus 6 Bäume gerodet worden.

 

Man könnte sagen, die Bäume mussten ja wegen dem U-Bahnbau gerodet werden und weil das aufgrund des Eisenbahnrechts passiert ist, braucht man sich um keine Ersatzpflanzungen zu kümmern.

Ich verstehe, dass es durch den U-Bahnbau zu Schlägerungen kommt. Ich bin aber überzeugt, dass es sehr wohl auf Bezirksebene möglich ist, sich um Ersatzpflanzungen zu kümmern und möchte das hiermit anregen!

P.S. bitte ohne dem Todschlagargument von Leitungen in der Erde, die ja auch verlegt werden können

1 Baum „verschwunden“ – Bitte um Ersatzpflanzung!

Diese Plattform steht für neue Ideen.
Beschwerden richten Sie bitte an die jeweilige Abteilung selbst, das Stadtservice Wien (stadtservice@wien.gv.at; 01 50255 - 05) oder das Büro der Bezirksvorstehung (post@bv05.wien.gv.at).
Die Redaktion

Letzten Sommer wurde vom Margaretenplatz zur Reinprechtsdorfer Straße ein Radweg angelegt. Das ist zu begrüßen.

 

Nicht zu begrüßen ist, dass dabei nicht nur auf die Pflanzung von Bäumen „vergessen“ wurde, sondern ein Baum ersatzlos gerodet wurde. Die Baumscheibe wurde zuasphaltiert.

 

Auf Google Streetview ist er noch zu sehen: https://www.google.at/maps/@48.1899935,16.3570165,3a,75y,206.66h,82.09t/data=!3m6!1e1!3m4!1ssKZ-3t5qN-l_lEjDqDn0bQ!2e0!7i13312!8i6656

 

Ich möchte anregen, entlang des Radwegs Bäume zu pflanzen!

 

P.S. bitte ohne dem Todschlagargument von Leitungen in der Erde, die ja auch verlegt werden können

 
056

Die Siebenbrunnengasse ist leider eine sehr trostlose Straße, hier würden sich Bäume, Bänke etc. sehr gut machen. Aber auch das Müllproblem muss hier gelöst werden.

Hinzugefügt von: G.a.b

18.02.2020
Kategorie: Öffentl. Grünanlagen/Parks - Vorschläge für Gestaltungsmaßnahmen gegen UHI (urbane Hitzeinseln)
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Rauchfreier Bezirk

Nachdem jetzt in Lokalen und Bars das Rauchen verboten ist, könnte man ja utopisch mal den nächsten Schritt gehen und einen rauchfreien Bezirk vorschlagen?

 
055

Freie Plätze zur Anlegung eines urban garden

Hinzugefügt von: G.a.b

18.02.2020
Kategorie: Öffentl. Grünanlagen/Parks – Vorschläge zur Bepflanzung und Errichtung von Grünzonen
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Weihnachtsbeleuchtung

KEINE ZUSTÄNDIGKEIT DES BEZIRKS

Die Weihnachtsbeleuchtung der Straßen wird von den Einkaufsstraßenvereinen initiiert. Wir geben Ihre Idee gerne an die Vereine weiter. Der Bezirk wird die Vereine bei einer etwaigen Umsetzung bestmöglich unterstützen. http://www.wienmargareten.at/vereine/margareten
Die Weihnachtsbäume (Siebenbrunnenplatz, Margaretenplatz, Am Hundsturm und Matzleinsdorfer Platz) konnten 2019 erstmals nicht illuminiert werden, da Vorbereitungsarbeiten für den U-Bahnbau (U2-Verlängerung) bzw. private Baustellen keinen Platz dafür ließen. Wir bedauern das sehr und haben im Margareten Magazin darüber berichtet. In einer Kooperation mit regionalen eigenständigen Medien (z.B. Bezirkszeitung) wurde ebenfalls darauf aufmerksam gemacht.
Die VHS wird neu errichtet, der Festsaal im Amtshaus kann niederschwellig angemietet werden; auch das Jugendzentrum 5er-Haus in der Grünwaldgasse stellt Veranstaltungsgsräume zur Verfügung. In Kooperation mit weiteren Organisationen z.B. dem Neunerhaus, dem PensionistInnen-Wohnhaus, den Wohnpartnern (z.B. Waschsalon), dem Creative Cluster, dem Sehsaal, privaten UnternehmerInnen etc. finden sich immer wieder tolle Veranstaltungsräume im Bezirk.
Die Redaktion

Seit Jahren wird die Weihnachtsbeleuchtung immer weniger. Heure gab es keine Weihnachtsbäume, keine Weihnachtsbeleuchtung, nicht einmal mehr die Engerln.Die Geschäfte der Reinprechtsdorfer Straße zahlen nicht, da muss halt der Bezirk einspringen.

Weiters sollte es mehr Lokale für Veranstaltungen geben, Faschingsfest, Theater, Vorträge, Ausstellungen etc. Früher Eisenbahnerheim, Volkshochschule, Haus der Jugend.. alles nicht öffentlich genutzt. Nach Abriss der VHS wäre großer neuer Saal möglich.

Veranstaltungen auch für Pensionisten, nicht nur in den Pensionistenclubs, da diese eine sehr geschlossene Gesellschaft sind.

 
054
Bitte richten sie dort eine umzäunte hundezone ein. dieser Abschnitt bis zum Rüdiger Hof wird ohnehin täglich von vielen Hundebesitzern "genutzt". Die Umgebung (rüdigergasse, grüngasse) ist täglich sehr stark mit Hundekot verschmutzt und vielleicht hilft da eine hundezone. Es wird ja in dieser Gegend überhaupt nicht kontrolliert ob der Kot entfernt wird. Ein Waste Watcher ab und an wäre auch hilfreich! MfG

Hinzugefügt von: P

18.02.2020
Kategorie: Öffentl. Raum – Vorschläge für kleine gestalterische Maßnahmen und Projekte
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053

vor allem ältere leute leiden (nach dem tod) des ehepartners unter einsamkeit; die idee: eine plattform gegen die einsamkeit gründen, um leute zusammenzubringen (zum reden, gemeinsam spazierengehen, ..)

Hinzugefügt von: enamoi

17.02.2020
Kategorie: Vorschläge für Angebote im Bereich Integration und gesellschaftlichen Zusammenhalt
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48er tandler: bessere beschilderung und öffnung an einem zusätzlichen tag

KEINE ZUSTÄNDIGKEIT DES BEZIRKS

Wir geben Ihre Anregung gerne an die MA 48 weiter. Der Bezirk wird die MA 48 bei einer etwaigen Umsetzung bestmöglich unterstützen; ein entsprechender Antrag wurde in der Bezirksvertretung bereits beschlossen.
Die Redaktion

 

second hand und vintage blüht und der 48er tandler ist ein aushängeschild; daher

- bessere beschilderung (z.b. am gürtel / auf der reinprechtsdorfer strasse), sodass man leichter den weg dorthin findet

- ein zusätzlicher wochentag, an dem der tandler offen hält

frühere entfernung des rollsplits von den gehwegen

KEINE ZUSTÄNDIGKEIT DES BEZIRKS

Wir geben Ihre Anregung gerne an die MA 48 weiter.
Die Redaktion

 

die winter/frühlinge werden wärmer, der rollsplit ist aber noch bis märz/april auf den gehwegen/strassen; dieser sollte m.e. früher entfernt werden (mit dem positiven effekt, dass der feinstaub/staub geringer gehalten wird)

 
052

oft gibt es nette abschneider durch begrünte innenhöfe, deren eingang aber kaum ersichtlich sind (wie z.b. der eingang zum willi frank park über die schönbrunner strasse); diese eingänge könnte man farblich am gehweg hervorheben; 

Hinzugefügt von: enamoi

17.02.2020
Kategorie: Öffentl. Raum – Vorschläge für kleine gestalterische Maßnahmen und Projekte
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outdoor-fitness-geräte im hochhauspark

ABGESCHLOSSEN - POSITIV

Margareten ist seit Jänner 2020 wieder ein Agenda 21-Bezirk.

Die Agenda 21-Margareten hat die Aufgabe, sich u.a. einer Neugestaltung und Neuausrichtung der Aktivitäten im Hochhaus-Park unter Beteiligung der AnrainerInnen anzunehmen.
https://www.agendamargareten.at/home.html

Wir geben Ihre Anregungen gerne weiter.
Die Redaktion

 

 

im hochhauspark ist noch ausreichend platz, um dort outdoor-fitness-geräte (wie z.b. im wasserpark) aufzustellen

wöchentlicher (bio)-bauern-markt am samstag (vormittag) am siebenbrunnenplatz

KEINE ZUSTÄNDIGKEIT DES BEZIRKS

Die temporären Märkte werden von den Einkaufsstraßenvereinen initiiert. Wir begrüßen eine Erweiterung und geben Ihre Idee gerne an die Vereine weiter. Der Bezirk wird die Vereine bei einer etwaigen Umsetzung bestmöglich unterstützen.
http://www.wienmargareten.at/vereine/margareten
Die Redaktion

am margaretenplatz hat sich der bauernmarkt schon recht gut etabliert; der am siebenbrunnenplatz muss erst gefördert und aufgebaut werden; als tag bietet sich m.e. der samstag an; 

Am meisten diskutiert

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Inhalt

Nachtruhe Hundsturmpark ABGESCHLOSSEN - POSITIV Die Planung zur Umgestaltung des Hundsturmparks ist seit Spätsommer 2019 abgeschlossen - die Bauarbeiten werden im Frühjahr 2020 beginnen und bis September 2020 dauern. Die Umgestaltung sieht eine großzügige Öffnung der asphaltierten Flächen, eine Erneuerung der Spielgeräte und eine Verschiebung der Spielflächen Richtung Schule sowie die Installierung von Wasserspiel vor. Weiters werden Sitzgelegenheiten und Beete für mehr Aufenthaltsqualität sorgen. Die Arbeiten wurden von 2019 auf 2020 verschoben weil der Bezirk die Förderschiene für Wasserpsiel seitens der Stadt nutzen und somit zusätzliche Gelder lukrieren konnte. Bei nächlicher Ruhestörung ist die Polizei die alleinig zuständige Behörde; eine Einzäunung und tägliche Sperre ist sehr kostspielig. Die Redaktion Nachtruhe Hundsturmpark Ich wohne hier am Hundsturm seit Mitte der achtziger Jahre. Damals war das ein beschaulicher Park, Pensionisten saßen am Nachmittag auf den Bänken, Kinder haben gespielt, in der Nacht hörte man das Surren der Kühlanlage am Dach des Gemüseladens und im Sommer das Zirpen der Grillen. Viel hat sich seither geändert: Beinahe jedes Jahr nimmt die Intensität der nächtlichen Ruhestörung zu. Waren es anfangs nur jene, die einfach um 22h nicht heimgehen wollten, weiter ihr Gekreisch, Gejohle, Kichern oder Gebrüll aus Leibeskräften zum besten gaben, sich aber gelegentlich durch das Rufen einer gestörten Anrainerin zum Heimgehen bewegen ließen, sind es nunmehr Wellen von Gruppen die sich die Nacht über ablösen, auffällig oft erst dann eintreffen, wenn offenbar Lokale in der Umgebung Sperrstunde haben, weit nach Mitternacht, bis in den frühen Morgen. Nicht zu reden von jenen Supersportlern, die im fetten Audi um 23h angefahren kommen, um Streetball zu spielen! Sollte dann ein Anrainer die Polizei rufen, muss der auch noch warten, bis sie eintrifft, um den Beamten zu erklären, wo sich die Ruhestörer befinden. Falls die betreffenden Personen nach dem Gespräch mit der Polizei überhaupt heimgehen ist es ein Wunder! Meist bleiben sie und der Wirbel geht innerhalb kurzer Zeit weiter, zu befürchten haben sie augenscheinlich ohnedies nichts. So kann das nicht weitergehen, es gilt, die verlorengegangene Balance zwischen Vergnügungswünschen und der gesetzlichen Nachtruhe zum Ruhebedürfnis der Anwohner wiederherzustellen! Als ich vorigen Sommer im 16. Bezirk am Lorenz-Bayer-Platz vorbeikam, hatte ich endlich die Lösung vor Augen: Dieser Park hat eine Umzäunung und wird von 22h bis 6h abgeschlossen! Ich schlage daher vor, den Park am Hundsturm ebenso wie jenen Lorenz-Bayer-Park auszurüsten. Als erste Maßnahme sollte man zuvor eine Anrainerbefragung machen, diese um weitere Ideen und Vorschläge zur Lärmreduzierung befragen. Ich hätte für diese Umgestaltung auch noch einen Zusatzvorschlag: Man könnte die asphaltierte tote Fläche, die früher für den Obst-und Gemüsemarkt verwendet wurde, in das Parkareal einbeziehen und begrünen.