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Partizipation Wien

301 Teilnehmer
174 Kommentare
2578 Stimmen

Partizipatives BürgerInnen-Budget in Margareten 2020

Endet am: 30.04.2020

Beste Stimmung durch Mitbestimmung!

Sie sind ExpertIn für Ihr Lebensumfeld! Sie kennen IHREN Bezirk perfekt und haben gute Ideen für ein lebenswertes Margareten! SIE können IHRE Ideen hier online einbringen! Durch diese Vorschläge beteiligen Sie sich aktiv an der Planung und Verwendung von öffentlichen Geldern und nehmen Einfluss auf die Verteilung der Mittel. Gemeinsam werden wir die hohe Lebensqualität im Bezirk erhalten und weiter steigern.  

Der Ablauf - Schritt für Schritt:

Vorschlagen - IHRE Vorschläge sind willkommen!

Bringen Sie Ihre Ideen und Vorschläge zu vorbereiteten Kategorien ein. Seien Sie kreativ und konstruktiv! Diskutieren Sie mit uns!

Sortieren - Wir strukturieren Ihre Vorschläge!

Ihre Ideen werden in Ideenkreisen zusammengefasst und Expertisen von MitarbeiterInnen der einzelnen Fachabteilungen eingeholt. Dabei wird auch geprüft, ob die Vorschläge im Bezirk umgesetzt werden können (siehe Informationsblatt)

Bewerten - Sagen Sie uns, welche Vorschläge besonders gefallen!

Bewerten Sie alle Vorschläge mit einem „like“ oder “dislike“ Button.

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Die bewerteten und gereihten Vorschläge werden in den Ausschüssen und Kommission der Bezirksvertretung diskutiert und ein Bericht an die Bezirksvertretung vorbereitet.

Beschließen - Besuchen Sie die Bezirksvertretungssitzung!

Die Vorschläge stehen mit entsprechenden Empfehlungen für eine Beschlussfassung durch die Bezirksvertretungssitzung bereit. Sie sind eingeladen, die Sitzung der Bezirksvertretung zu besuchen.

Umsetzen - Die besten Ideen werden realisiert!

Gemeinsam gestalten wir unseren Bezirk smarter! Die Magistratsabteilungen werden mit den Umsetzungen befasst.

Wir halten Sie auf dem Laufenden: Facebook oder Webseite

Viele zusätzliche Informationen finden Sie auf den Informationsseiten! (rechts im Bild)  

 
044

wenn tempo 30 nicht durchgängig machbar ist, sollten m.e. auf den hauptverkehrswegen (wie z.b. reinprechtsdorfer strasse, ramperstorfer strasse, ..) zusätzliche zebrastreifen (und u.u. auch zusätzliche verkehrsinseln) zwecks verkehrsberuhigung eingeführt werden

Hinzugefügt von: enamoi

17.02.2020
Kategorie: Öffentl. Raum – Vorschläge zur Verkehrsberuhigung durch gestalterische Maßnahmen
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17 Stimmen
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öffnung der schul-sportplätze für gemeinnützige vereine, kintergärten, altersheime

KEINE ZUSTÄNDIGKEIT DES BEZIRKS

Der Bezirk ist zwar für die Infrastruktur und die Erhaltung der Pflichtschulgebäude und Kindergärten zuständig; die inhaltliche Gestaltung von Schulgebäuden obliegt aber der Schulleitung bzw. der Bildungsdirektion.
Die Sporträume der Schulen werden bereits mehrfach genutzt und z.B. die Turnsäle an Sportvereine vergeben. Dafür zuständig ist die MA 51 – Sportamt.
Für weitere Einrichtungen ist der jeweilige Betreiber selbst verantwortlich – z.B. Häuser zum Leben - Kuratorium Wiener Pensionistenwohnhäuser.

Die Redaktion

schulsportplätze werden die mehrheit der zeit nicht durch die schulen selbst genutzt, daher mein vorschlag: diese auch gemeinnützigen vereinen, kindergärten oder altersheimen zur verfügung stellen; 

hecken statt holzabdeckung bei der nms diehlgasse / fendigasse

ABGESCHLOSSEN - NEGATIV

Die Tröge wurden für eine Bepflanzung durch die Schule/SchülerInnen gemacht. Nachdem die Tröge immer wieder mit Müll gefüllt waren und diesbezügliche Beschwerden aus der Bevölkerung in der Bezirksvorstehung einlangten, wurden Sitzgelegenheiten daraus gemacht.
Weder die MA 42 – Stadtgärten noch die MA 48 – Müllentsorgung können für die Tröge entsprechend sorgen; eine Betreuung ist entweder zu aufwändig oder zu kostspielig.
Die Redaktion

 

auf der rückseite der schule diehlgasse/einsiedlergasse in richtung fendigasse (beim sportplatz der schule) wurden die blumentröge nicht bepflanzt, sondern mit einer holzabdeckung versehen; so geht wertvoller grünraum verloren; 

daher: abdeckung entfernen und statt dessen lieber einige hecken ebendort einsetzen

 
043

das volx-(wander)kino ist an etlichen plätzen im sommer in wien vertreten; 

wäre schön, wenn es auch 1x oder 2x am siebenbrunnenplatz halt machen könnte; 

Hinzugefügt von: enamoi

17.02.2020
Kategorie: Vorschläge zur Vernetzung der Kulturangebote im Bezirk
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12 Stimmen
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leere feuerwände für calle libre kunst zur verfügung stellen

KEINE ZUSTÄNDIGKEIT DES BEZIRK

Es liegt an jeder/m HausbesitzerIn selbst, das Eigentum freizugeben. Der Bezirk hat hier keinen Einfluss darauf. Gerne unterstützen wir private EigentümerInnen nach Möglichkeit bei behördlichen Verfahren und stehen mit Rat und Tat zur Verfügung, wenn diese Interesse an der Umsetzung solcher Projekte haben.

Wir sind interessiert!
Beispiel: Die Wand an der Volksschule Diehlgasse/Ernst Lichtblau-Park wurde von SchülerInnen gestaltet. Ein Künstler hatte die Idee zu einem Schulprojekt: Die Schule ist in Verwaltung des Bezirks; die Kosten wurden zur Gänze aus dem Bezirksbudget bezahlt.
Die Redaktion

einige häuserwände wurden im rahmen von calle libre schon mit grossformatigen graffitis verschönert; 

bitte weiterhin auch hauswände hierfür zur verfügung zu stellen und dafür werbung machen; 

freie bücherbords statt leere telefonzellen

KEINE ZUSTÄNDIGKEIT DE BEZIRKS

Bücherbords bzw. Telefonzellen fallen nicht in die Kompetenz des Bezirks.

Der Bezirk begrüßt jede Initiative zur Attraktivierung des öffentlichen Raums! Wir unterstützen nach Möglichkeit private Initiativen bei Behördenwegen und durch unser Netzwerk bzw. übernimmt der Bezirk eventuell die Kosten wenn Adaptierungen des öffentlichen Raums notwendig sind; hier sind projektbezogene Vorbesprechungen zwischen den Verantwortlichen im Bezirk und einem/r etwaigen BetreiberIn vorher unbedingt notwendig!
Das Bücherbord am Margaretenplatz betreiben z.B. die Einkaufsstraßenvereine.
Die Idee von A1, Telefonzellen in Paketstationen umzuwandeln wurde durch den bezirk unterstützt - siehe Schönbrunner Straße/Ecke Pilgramgasse.
Die Redaktion


nicht genutzte telefonzellen zu bücherbords umfunktionieren

 
042

verlegung der recyclingtonnen von den gehwegen auf dezidierte parkplätze;

z.b ist der gehweg in der stolberggasse / ecke zenta gasse nur noch ein schatten seiner selbst, weil er auf der einen seite von den tonnen belegt ist, auf der anderen seite durch die bushaltestelle (12a)

Hinzugefügt von: enamoi

17.02.2020
Kategorie: Öffentl. Raum – Vorschläge für kleine gestalterische Maßnahmen und Projekte
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23 Stimmen
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041

da die autos leider immer größer werden, ragen diese teils 1m in den gehweg hinein; insbesondere die situation in der stolberggasse ist hier ein abschreckendes beispiel;

daher mein vorschlag:

- schrägparker (dzt. gerade-parker) mit klarer abgrenzung zum gehweg; 

- auch könnten z.b. immer nach 2-3 parkplätze eine zusätzliche bauminsel eingeführt werden (wie am ende der fendigasse)

Hinzugefügt von: enamoi

17.02.2020
Kategorie: Öffentl. Raum – Vorschläge zur Verkehrsberuhigung durch gestalterische Maßnahmen
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9 Stimmen
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reinprechtsdorfer strasse als einbahn

ABGESCHLOSSEN - POSITIV (Teilbereiche)

Reinprechtsdorfer Straße

2015/2016: großes BürgerInnenbeteiligungsverfahren zur Neugestaltung der Reinprechtsdorfer Straße
Ergebnisse: https://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/projekte/reinprechtsdorfer-strasse/

2017/2018/2019:
Ausschreibung und Vergabeverfahren zur Planung
Planung durch das Planungsbüro Tilia mit allen beteiligten Organisationen und Magistratsabteilungen: z.B. MA 28 - Straßenbau, MA 46 – Verkehrssicherheit, MA 33 - Wien leuchtet, MA 31 – Wiener Wasser, Wien- Kanal, MA 42 – Wiener Stadtgärten, MA 19 – Stadtgestaltung, MA 18 – Stadtplanung (inkl. Radverkehr), Gewista, Wirtschaftskammer, Schulen, Einkaufsstraßenvereine, Wien Strom, Wiener Linien, Telekom, Einbautendienststellen u.v.m.
Verkehrszählungen, Kreuzungsbeobachtungen, Analysen der Verkehrsströme
Besonders zu berücksichtigen sind: Wiener Linien - U2-Erweiterung und notwendige Vorarbeiten – Rohrlegungen, Kabellegungen, Umleitungsstrecken u.v.m.

2019: BürgerInnen-Beteiligungsverfahren zum Siebenbrunnenplatz
Ziel: Attraktivierung dieser Fläche und Verknüpfung mit der Planung zur Reinprechtsdorfer Straße und dem Bau der Station Reinprechtsdorfer Straße (U2-Verlängerung; Siebenbrunnengasse)
Ergebnis und Wunsch der BürgerInnen: harmonisches Miteinander am Platz unter Berücksichtigung der Ruhebedürfnisse der AnwohnerInnen, dem „bunten Treiben" der Gastronomie und Ideen von Kulturschaffenden
Begrünung und Beschattung
Erweiterung der Aufenthaltsfläche; Verkehrsberuhigung rund um den Platz
Die Planung läuft derzeit.

2019/2020
Fertigstellung der Planung Reinprechtsdorfer Straße und positiver Abschluss in der Fachkommission der Stadt Wien
Realisierungsaudit und eine genaue Erhebung der Kosten sowie eine abschließende Bestätigung der Vizebürgermeisterin Birgit Hebein bzw. Förderzusagen der Stadt für den Bezirk stehen noch aus

Ergebnis: Stand 3/2020
2-spurige Fahrbahn (Tempo 30 besteht schon jetzt!); Bus 14A wird nach Auskunft der Wiener Linien auch nach Fertigstellung der U2 in der Reinprechtsdorfer Straße - stadtein- und stadtauswärts - fahren.
Busschleusen an den Einfahrten: Matzleinsdorfer Platz und Schönbrunner Straße – Vorrang für öffentlichen Verkehr – weniger Individualverkehr
Radverkehr läuft auf der verkehrsberuhigten Straße bzw. eigene Radwege parallel in der Spengergasse und Kohlgasse
breitere Gehwege
Verkehrsberuhigung; mehr Aufenthaltsqualität durch Sitzmöglichkeiten, neue Wartehäuschen,
Wasserentnahmestellen, Nebelduschen, Schattenplätze, wegbegleitendes Spiel etc.
sg. „Kernzone" mit verstärkter Verkehrsberuhigung: Bereich zwischen Arbeitergasse und Stolberggasse,
Anrampung/Anhebung dieser Fläche, optische Trennung durch andere Materialen (Granitstein o.ä.)
Zufahrten/Abfahrten sind möglich
multifunktionale Zonen in der Parkspur: für Lieferungen, kurzes Halten, Schanigärten u.v.m.

Durch die Neuverlegung von Rohren/Rohrsträngen (Vorarbeiten für den U-Bahnbau) ist es gelungen, Platz für Bäume zu schaffen! Es können 35 NEUE Bäume gesetzt werden.

Die Umsetzung erfolgt Zug um Zug mit dem U-Bahnbau. Der Teilbereich zwischen Arbeitergasse – Wienzeile kann als erster Abschnitt bearbeitet werden, da die Vorarbeiten zur U2-Verlängerung dort demnächst abgeschlossen sein werden.

Die Redaktion

beibehalten der reinprechtsdorfer strasse als einbahn; 

im zuge dessen:

- einführung eines durchgängigen radwegs auf der reinprechtsdorfer strasse von der wienzeile bis zum matzleinsdorfer platz

- bäume entlang der reinprechtsdorfer strasse setzen

 
040

margareten ist leider ein wenig grüner bezirk, doch gibt es ausreichend fläche, um urban gardening hochbeete zur verfügung zu stellen.

mögliche standorte: 

- in den innenhöfen der gemeindebauten

- am ende der fendigasse vor dem gasthaus "zur elisabeth"

- am siebenbrunnenplatz

- im hochhauspark

 

vergabe der hochbeete an interessierte gegen einen kleinen unkostenbeitrag (keine limitierung auf direkte anrainer).

 

Hinzugefügt von: enamoi

17.02.2020
Kategorie: Öffentl. Grünanlagen/Parks - Vorschläge für Gestaltungsmaßnahmen gegen UHI (urbane Hitzeinseln)
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11 Stimmen
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039

mit Künstlerwettbewerb; genau dort, wo dicht verbautetes Gebiet besteht

Hinzugefügt von: Engagiert euch

13.02.2020
Kategorie: Öffentl. Grünanlagen/Parks - Vorschläge für Gestaltungsmaßnahmen gegen UHI (urbane Hitzeinseln)
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4 Stimmen
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Fassadenbegrünung

KEINE ZUSTÄNDIGKEIT DES BEZIRKS

Förderungen für Fassadenbegrünungen fallen nicht in die Kompetenz des Bezirks. Wir werden Ihr Anliegen an die zuständige Stadträtin Mag.a Ulli Sima und weiterleiten.

Der Bezirk begrüßt jede Initiative zur Verbesserung des Klimas! Wir unterstützen private HauseigentümerInnen bei Behördenwegen und durch unser Netzwerk bzw. übernimmt der Bezirk die Kosten für notwendige Adaptierungen des öffentlichen Raums. (nach vorheriger Projektbesprechung) 

Beispiel: Grüngasse 25: private Fassadenbegrünung wurde vom Eigentümer übernommen; die notwendige Erweiterung des Gehsteig zur Wahrung der behördlich vorgeschriebenen Mindestbreite und Verlegung der Abflüsse für Regenwasser wurden vom Bezirk geplant und bezahlt.
Die Redaktion

 

Leute animieren mehr Fassaden zu begrünen und dafür eine Wettbewerb mit Preisverleihung auszurufen.

Tempo 30 in ganz Margareten

ABGESCHLOSSEN - POSITIV

Der gesamte Straßenverlauf, der in die Bezirkskompetenz fällt, ist 30-er-Zone. Lediglich Bundesstraßen (Bundeskompetenz), die durch den Bezirk führen, sind mit 50 km/h Begrenzung zu befahren.
Es liegt an jeder/m VerkehrsteilnehmerInnen selbst, sich an Gesetze zu halten; die Kontrolle obliegt einzig der Polizei.
Wir haben Ihr Anliegen deshalb an die Polizei weiter geleitet.

Der Bezirk besitzt ein Geschwindigkeitsmessgerät. Wir werden diese Stelle auf die Liste jener Straßenzüge setzen, auf die aufmerksam gemacht und AutofahrerInnen sensibilisiert werden sollen!
Die Redaktion

 

 

 wäre höchst notwendig. Die Raserstrecken Stolbergg., Spengergasse, die Durchfahrten in der Vogelsanggasse usw. Aber es müsste auch sanktioniert werden, was derzeit nicht der Fall ist in den gekennzeichneten Bereichen.

 

 

 

 

 
038

es sollte nicht immer das Auto und Parkplätze als Argument - dass es nicht geht - herhalten. In Zukunft muss auf die anderen Verkehrsteilnehmer (Radfahrer, Fußgänger) mehr geachtet werden. Strassen als Baumalleen - CO2 Reduktion. Wir müssen umdenken - auch in der Stadtplanung

Hinzugefügt von: Divine

13.02.2020
Kategorie: Öffentl. Grünanlagen/Parks – Vorschläge zur Bepflanzung und Errichtung von Grünzonen
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44 Stimmen
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037

bitte um bessere Beleuchtung

Hinzugefügt von: Divine

13.02.2020
Kategorie: Öffentl. Raum – Vorschläge zur Verkehrsberuhigung durch gestalterische Maßnahmen
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5 Stimmen
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Reinprechtsdorferstrasse

ABGESCHLOSSEN – POSITIV (Teilbereiche)

Reinprechtsdorfer Straße

2015/2016: großes BürgerInnenbeteiligungsverfahren zur Neugestaltung der Reinprechtsdorfer Straße
Ergebnisse: https://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/projekte/reinprechtsdorfer-strasse/

2017/2018/2019:
Ausschreibung und Vergabeverfahren zur Planung
Planung durch das Planungsbüro Tilia mit allen beteiligten Organisationen und Magistratsabteilungen: z.B. MA 28 - Straßenbau, MA 46 – Verkehrssicherheit, MA 33 - Wien leuchtet, MA 31 – Wiener Wasser, Wien- Kanal, MA 42 – Wiener Stadtgärten, MA 19 – Stadtgestaltung, MA 18 – Stadtplanung (inkl. Radverkehr), Gewista, Wirtschaftskammer, Schulen, Einkaufsstraßenvereine, Wien Strom, Wiener Linien, Telekom, Einbautendienststellen u.v.m.
Verkehrszählungen, Kreuzungsbeobachtungen, Analysen der Verkehrsströme
Besonders zu berücksichtigen sind: Wiener Linien - U2-Erweiterung und notwendige Vorarbeiten – Rohrlegungen, Kabellegungen, Umleitungsstrecken u.v.m.

2019: BürgerInnen-Beteiligungsverfahren zum Siebenbrunnenplatz
Ziel: Attraktivierung dieser Fläche und Verknüpfung mit der Planung zur Reinprechtsdorfer Straße und dem Bau der Station Reinprechtsdorfer Straße (U2-Verlängerung; Siebenbrunnengasse)
Ergebnis und Wunsch der BürgerInnen: harmonisches Miteinander am Platz unter Berücksichtigung der Ruhebedürfnisse der AnwohnerInnen, dem „bunten Treiben" der Gastronomie und Ideen von Kulturschaffenden
Begrünung und Beschattung
Erweiterung der Aufenthaltsfläche; Verkehrsberuhigung rund um den Platz
Die Planung läuft derzeit.

2019/2020
Fertigstellung der Planung Reinprechtsdorfer Straße und positiver Abschluss in der Fachkommission der Stadt Wien
Realisierungsaudit und eine genaue Erhebung der Kosten sowie eine abschließende Bestätigung der Vizebürgermeisterin Birgit Hebein bzw. Förderzusagen der Stadt für den Bezirk stehen noch aus

Ergebnis: Stand 3/2020
2-spurige Fahrbahn (Tempo 30 besteht schon jetzt!); Bus 14A wird nach Auskunft der Wiener Linien auch nach Fertigstellung der U2 in der Reinprechtsdorfer Straße - stadtein- und stadtauswärts - fahren.
Busschleusen an den Einfahrten: Matzleinsdorfer Platz und Schönbrunner Straße – Vorrang für öffentlichen Verkehr – weniger Individualverkehr
Radverkehr läuft auf der verkehrsberuhigten Straße bzw. eigene Radwege parallel in der Spengergasse und Kohlgasse
breitere Gehwege
Verkehrsberuhigung; mehr Aufenthaltsqualität durch Sitzmöglichkeiten, neue Wartehäuschen,
Wasserentnahmestellen, Nebelduschen, Schattenplätze, wegbegleitendes Spiel etc.
sg. „Kernzone" mit verstärkter Verkehrsberuhigung: Bereich zwischen Arbeitergasse und Stolberggasse,
Anrampung/Anhebung dieser Fläche, optische Trennung durch andere Materialen (Granitstein o.ä.)
Zufahrten/Abfahrten sind möglich
multifunktionale Zonen in der Parkspur: für Lieferungen, kurzes Halten, Schanigärten u.v.m.

Durch die Neuverlegung von Rohren/Rohrsträngen (Vorarbeiten für den U-Bahnbau) ist es gelungen, Platz für Bäume zu schaffen! Es können 35 NEUE Bäume gesetzt werden.

Die Umsetzung erfolgt Zug um Zug mit dem U-Bahnbau. Der Teilbereich zwischen Arbeitergasse – Wienzeile kann als erster Abschnitt bearbeitet werden, da die Vorarbeiten zur U2-Verlängerung dort demnächst abgeschlossen sein werden.

Die Redaktion

sollte Einbahn bleiben, verengt werden und auf beiden Seiten eine Baumallee pflanzen, Bänke dazwischen, wir haben so wenig Grün in M.

 

 

wiener wohnen

KEINE ZUSTÄNDIGKEIT DE BEZIRKS

Gemeindebauten (in Verwaltung von Wiener Wohnen) fallen nicht in die Kompetenz des Bezirks. Wir werden Ihr Anliegen an die zuständige Stadträtin Mag.a Katrin Gaal und Wiener Wohnen weiterleiten. Der Bezirk begrüßt jede Initiative zur Verbesserung des Klimas!
Die Redaktion

 

Schönbrunner straße/Franzensgasse

Gemeindebau begrünen

 
036

Immer wieder z.b. im Kreiskypark finden sich meist junge Männer die sich an einen Baum erleichtern, gerne auch direkt neben dem Spielplatz ungeachtet etwaig dort spielender Kinder. Das muss und sollte nicht sein, das öffentliche WC hier und an anderen Stellen im Bezirk ist eigentlich gut sichtbar und schön gestaltet. Vielleicht awareness-Schilder an einschlägigen Bäumen die auf die Einrichtung hinweisen?

Hinzugefügt von: mrgrtn

13.02.2020
Kategorie: Öffentl. Grünanlagen/Parks – Vorschläge zur Gestaltung von Spielbereichen
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Reinprechtsdorfer Straße soll Einbahn bleiben + Begrünung!

ABGESCHLOSSEN – POSITIV (Teilbereiche)

Reinprechtsdorfer Straße

2015/2016: großes BürgerInnenbeteiligungsverfahren zur Neugestaltung der Reinprechtsdorfer Straße
Ergebnisse: https://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/projekte/reinprechtsdorfer-strasse/

2017/2018/2019:
Ausschreibung und Vergabeverfahren zur Planung
Planung durch das Planungsbüro Tilia mit allen beteiligten Organisationen und Magistratsabteilungen: z.B. MA 28 - Straßenbau, MA 46 – Verkehrssicherheit, MA 33 - Wien leuchtet, MA 31 – Wiener Wasser, Wien- Kanal, MA 42 – Wiener Stadtgärten, MA 19 – Stadtgestaltung, MA 18 – Stadtplanung (inkl. Radverkehr), Gewista, Wirtschaftskammer, Schulen, Einkaufsstraßenvereine, Wien Strom, Wiener Linien, Telekom, Einbautendienststellen u.v.m.
Verkehrszählungen, Kreuzungsbeobachtungen, Analysen der Verkehrsströme
Besonders zu berücksichtigen sind: Wiener Linien - U2-Erweiterung und notwendige Vorarbeiten – Rohrlegungen, Kabellegungen, Umleitungsstrecken u.v.m.

2019: BürgerInnen-Beteiligungsverfahren zum Siebenbrunnenplatz
Ziel: Attraktivierung dieser Fläche und Verknüpfung mit der Planung zur Reinprechtsdorfer Straße und dem Bau der Station Reinprechtsdorfer Straße (U2-Verlängerung; Siebenbrunnengasse)
Ergebnis und Wunsch der BürgerInnen: harmonisches Miteinander am Platz unter Berücksichtigung der Ruhebedürfnisse der AnwohnerInnen, dem „bunten Treiben" der Gastronomie und Ideen von Kulturschaffenden
Begrünung und Beschattung
Erweiterung der Aufenthaltsfläche; Verkehrsberuhigung rund um den Platz
Die Planung läuft derzeit.

2019/2020
Fertigstellung der Planung Reinprechtsdorfer Straße und positiver Abschluss in der Fachkommission der Stadt Wien
Realisierungsaudit und eine genaue Erhebung der Kosten sowie eine abschließende Bestätigung der Vizebürgermeisterin Birgit Hebein bzw. Förderzusagen der Stadt für den Bezirk stehen noch aus

Ergebnis: Stand 3/2020
2-spurige Fahrbahn (Tempo 30 besteht schon jetzt!); Bus 14A wird nach Auskunft der Wiener Linien auch nach Fertigstellung der U2 in der Reinprechtsdorfer Straße - stadtein- und stadtauswärts - fahren.
Busschleusen an den Einfahrten: Matzleinsdorfer Platz und Schönbrunner Straße – Vorrang für öffentlichen Verkehr – weniger Individualverkehr
Radverkehr läuft auf der verkehrsberuhigten Straße bzw. eigene Radwege parallel in der Spengergasse und Kohlgasse
breitere Gehwege
Verkehrsberuhigung; mehr Aufenthaltsqualität durch Sitzmöglichkeiten, neue Wartehäuschen,
Wasserentnahmestellen, Nebelduschen, Schattenplätze, wegbegleitendes Spiel etc.
sg. „Kernzone" mit verstärkter Verkehrsberuhigung: Bereich zwischen Arbeitergasse und Stolberggasse,
Anrampung/Anhebung dieser Fläche, optische Trennung durch andere Materialen (Granitstein o.ä.)
Zufahrten/Abfahrten sind möglich
multifunktionale Zonen in der Parkspur: für Lieferungen, kurzes Halten, Schanigärten u.v.m.

Durch die Neuverlegung von Rohren/Rohrsträngen (Vorarbeiten für den U-Bahnbau) ist es gelungen, Platz für Bäume zu schaffen! Es können 35 NEUE Bäume gesetzt werden.

Die Umsetzung erfolgt Zug um Zug mit dem U-Bahnbau. Der Teilbereich zwischen Arbeitergasse – Wienzeile kann als erster Abschnitt bearbeitet werden, da die Vorarbeiten zur U2-Verlängerung dort demnächst abgeschlossen sein werden.

Die Redaktion

Als direkte Anwohnerin der Reinprechtsdorfer Straße bin ich unmittelbar vom regen Verkehrsaufkommen der Straße betroffen. Besonders im Sommer eine richtige Qual, muss ich mich doch entscheiden- schwitzen oder mit Lärmbelästigung schlafen. Umso mehr genieße ich die spür- und hörbare Verbesserung der Lage auf dieser Straße, seit sie aufgrund von Bauarbeiten zur Einbahn gemacht wurde und plädiere in Namen der Lebensqualität aller hier lebenden Menschen, dies so zu belassen und den freien Raum endlich für eine schöne Gestaltung unser wirklich nicht sehr schönen Straße zu nutzen. Für Radwege und Grünraum! Dass mehr Grünraum geschaffen werden soll, schreiben hier seit Jahren alle, ändern tut sich nichts. In Amsterdam werden Parkplätze zu Hochbeetgemeinschaften der Leute aus der Nachbarschaft, in Wien wird ein veraltetes Verkehrskonzept mit den Auto an oberster Stelle aufrecht erhalten. Und Leidtragende sind viel mehr Menschen, nämlich die, die hier wohnen, mit schlechter Luft und Lärmbelastung, tagtäglich, und nicht die Menschen, die zumeist einzeln in ihren Kutschen sitzen (Lieferdienste und Öffis natürlich ausgenommen.) Und ich habe auch oft gelesen, dass eine Baumpflanzungen nicht möglich sei, wegen vieler Leitungen etc. im Boden- dann möge man doch bitte Tröge aufstellen, wie in 1060 oder 1070 u.a., die Gehsteige böten genügend Platz (die Parkplätze sowieso) Diese Straße muss endlich neu belebt werden, mit Grün und Menschen neben den Straßen, nicht für jene in isolierten, lärmenden Dreckschleudern. Für die auf der Reinprechtsdorfer Straße lebenden Menschen!!

 
035

Wo die Zeinlhofergasse auf die Grüngasse trifft, gibt es am Gehsteig in der Grüngasse bereits eine kleine Blumeninsel mit Baum. Hier fehlen allerdings noch Sitzbänke/Liegen, die zum Verweilen, zum Beobachten, Sich-Treffen, Plaudern einladen. Ich plädiere dafür, hier eine Möglichkeit zu schaffen, wo AnrainerInnen und Flanierende gemütlich sitzen und miteinander ins Gespräch kommen können! Ausdrücklich bevorzuge ich Bänke oder Liegen, auf denen man nebeneinander sitzen oder sich für eine kurze Pause auch mal hinlegen kann!

Hinzugefügt von: Esgrüntsogrün

11.02.2020
Kategorie: Öffentl. Raum – Vorschläge für kleine gestalterische Maßnahmen und Projekte
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Inhalt

Nachtruhe Hundsturmpark ABGESCHLOSSEN - POSITIV Die Planung zur Umgestaltung des Hundsturmparks ist seit Spätsommer 2019 abgeschlossen - die Bauarbeiten werden im Frühjahr 2020 beginnen und bis September 2020 dauern. Die Umgestaltung sieht eine großzügige Öffnung der asphaltierten Flächen, eine Erneuerung der Spielgeräte und eine Verschiebung der Spielflächen Richtung Schule sowie die Installierung von Wasserspiel vor. Weiters werden Sitzgelegenheiten und Beete für mehr Aufenthaltsqualität sorgen. Die Arbeiten wurden von 2019 auf 2020 verschoben weil der Bezirk die Förderschiene für Wasserpsiel seitens der Stadt nutzen und somit zusätzliche Gelder lukrieren konnte. Bei nächlicher Ruhestörung ist die Polizei die alleinig zuständige Behörde; eine Einzäunung und tägliche Sperre ist sehr kostspielig. Die Redaktion Nachtruhe Hundsturmpark Ich wohne hier am Hundsturm seit Mitte der achtziger Jahre. Damals war das ein beschaulicher Park, Pensionisten saßen am Nachmittag auf den Bänken, Kinder haben gespielt, in der Nacht hörte man das Surren der Kühlanlage am Dach des Gemüseladens und im Sommer das Zirpen der Grillen. Viel hat sich seither geändert: Beinahe jedes Jahr nimmt die Intensität der nächtlichen Ruhestörung zu. Waren es anfangs nur jene, die einfach um 22h nicht heimgehen wollten, weiter ihr Gekreisch, Gejohle, Kichern oder Gebrüll aus Leibeskräften zum besten gaben, sich aber gelegentlich durch das Rufen einer gestörten Anrainerin zum Heimgehen bewegen ließen, sind es nunmehr Wellen von Gruppen die sich die Nacht über ablösen, auffällig oft erst dann eintreffen, wenn offenbar Lokale in der Umgebung Sperrstunde haben, weit nach Mitternacht, bis in den frühen Morgen. Nicht zu reden von jenen Supersportlern, die im fetten Audi um 23h angefahren kommen, um Streetball zu spielen! Sollte dann ein Anrainer die Polizei rufen, muss der auch noch warten, bis sie eintrifft, um den Beamten zu erklären, wo sich die Ruhestörer befinden. Falls die betreffenden Personen nach dem Gespräch mit der Polizei überhaupt heimgehen ist es ein Wunder! Meist bleiben sie und der Wirbel geht innerhalb kurzer Zeit weiter, zu befürchten haben sie augenscheinlich ohnedies nichts. So kann das nicht weitergehen, es gilt, die verlorengegangene Balance zwischen Vergnügungswünschen und der gesetzlichen Nachtruhe zum Ruhebedürfnis der Anwohner wiederherzustellen! Als ich vorigen Sommer im 16. Bezirk am Lorenz-Bayer-Platz vorbeikam, hatte ich endlich die Lösung vor Augen: Dieser Park hat eine Umzäunung und wird von 22h bis 6h abgeschlossen! Ich schlage daher vor, den Park am Hundsturm ebenso wie jenen Lorenz-Bayer-Park auszurüsten. Als erste Maßnahme sollte man zuvor eine Anrainerbefragung machen, diese um weitere Ideen und Vorschläge zur Lärmreduzierung befragen. Ich hätte für diese Umgestaltung auch noch einen Zusatzvorschlag: Man könnte die asphaltierte tote Fläche, die früher für den Obst-und Gemüsemarkt verwendet wurde, in das Parkareal einbeziehen und begrünen.