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Partizipation Wien

290 Teilnehmer
127 Kommentare
2009 Stimmen

Partizipatives BürgerInnen-Budget in Margareten 2020

Endet am: 29.02.2020

Beste Stimmung durch Mitbestimmung!

Sie sind ExpertIn für Ihr Lebensumfeld! Sie kennen IHREN Bezirk perfekt und haben gute Ideen für ein lebenswertes Margareten! SIE können IHRE Ideen hier online einbringen! Durch diese Vorschläge beteiligen Sie sich aktiv an der Planung und Verwendung von öffentlichen Geldern und nehmen Einfluss auf die Verteilung der Mittel. Gemeinsam werden wir die hohe Lebensqualität im Bezirk erhalten und weiter steigern.  

Der Ablauf - Schritt für Schritt:

Vorschlagen - IHRE Vorschläge sind willkommen!

Bringen Sie Ihre Ideen und Vorschläge zu vorbereiteten Kategorien ein. Seien Sie kreativ und konstruktiv! Diskutieren Sie mit uns!

Sortieren - Wir strukturieren Ihre Vorschläge!

Ihre Ideen werden in Ideenkreisen zusammengefasst und Expertisen von MitarbeiterInnen der einzelnen Fachabteilungen eingeholt. Dabei wird auch geprüft, ob die Vorschläge im Bezirk umgesetzt werden können (siehe Informationsblatt)

Bewerten - Sagen Sie uns, welche Vorschläge besonders gefallen!

Bewerten Sie alle Vorschläge mit einem „like“ oder “dislike“ Button.

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Die bewerteten und gereihten Vorschläge werden in den Ausschüssen und Kommission der Bezirksvertretung diskutiert und ein Bericht an die Bezirksvertretung vorbereitet.

Beschließen - Besuchen Sie die Bezirksvertretungssitzung!

Die Vorschläge stehen mit entsprechenden Empfehlungen für eine Beschlussfassung durch die Bezirksvertretungssitzung bereit. Sie sind eingeladen, die Sitzung der Bezirksvertretung zu besuchen.

Umsetzen - Die besten Ideen werden realisiert!

Gemeinsam gestalten wir unseren Bezirk smarter! Die Magistratsabteilungen werden mit den Umsetzungen befasst.

Wir halten Sie auf dem Laufenden: Facebook oder Webseite

Viele zusätzliche Informationen finden Sie auf den Informationsseiten! (rechts im Bild)  

 
062

margareten ist leider ein wenig grüner bezirk, doch gibt es ausreichend fläche, um urban gardening hochbeete zur verfügung zu stellen.

mögliche standorte: 

- in den innenhöfen der gemeindebauten

- am ende der fendigasse vor dem gasthaus "zur elisabeth"

- am siebenbrunnenplatz

- im hochhauspark

 

vergabe der hochbeete an interessierte gegen einen kleinen unkostenbeitrag (keine limitierung auf direkte anrainer).

 

Hinzugefügt von: enamoi

17.02.2020
Kategorie: Öffentl. Grünanlagen/Parks - Vorschläge für Gestaltungsmaßnahmen gegen UHI (urbane Hitzeinseln)
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8 Stimmen
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061

mit Künstlerwettbewerb; genau dort, wo dicht verbautetes Gebiet besteht

Hinzugefügt von: Engagiert euch

13.02.2020
Kategorie: Öffentl. Grünanlagen/Parks - Vorschläge für Gestaltungsmaßnahmen gegen UHI (urbane Hitzeinseln)
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3 Stimmen
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060

Leute animieren mehr Fassaden zu begrünen und dafür eine Wettbewerb mit Preisverleihung auszurufen.

Hinzugefügt von: Engagiert euch

13.02.2020
Kategorie: Öffentl. Grünanlagen/Parks – Vorschläge zur Bepflanzung und Errichtung von Grünzonen
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20 Stimmen
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059

 wäre höchst notwendig. Die Raserstrecken Stolbergg., Spengergasse, die Durchfahrten in der Vogelsanggasse usw. Aber es müsste auch sanktioniert werden, was derzeit nicht der Fall ist in den gekennzeichneten Bereichen.

 

 

 

 

Hinzugefügt von: Divine

13.02.2020
Kategorie: Öffentl. Raum – Vorschläge zur Verkehrsberuhigung durch gestalterische Maßnahmen
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25 Stimmen
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058

es sollte nicht immer das Auto und Parkplätze als Argument - dass es nicht geht - herhalten. In Zukunft muss auf die anderen Verkehrsteilnehmer (Radfahrer, Fußgänger) mehr geachtet werden. Strassen als Baumalleen - CO2 Reduktion. Wir müssen umdenken - auch in der Stadtplanung

Hinzugefügt von: Divine

13.02.2020
Kategorie: Öffentl. Grünanlagen/Parks – Vorschläge zur Bepflanzung und Errichtung von Grünzonen
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34 Stimmen
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057

bitte um bessere Beleuchtung

Hinzugefügt von: Divine

13.02.2020
Kategorie: Öffentl. Raum – Vorschläge zur Verkehrsberuhigung durch gestalterische Maßnahmen
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4 Stimmen
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056

sollte Einbahn bleiben, verengt werden und auf beiden Seiten eine Baumallee pflanzen, Bänke dazwischen, wir haben so wenig Grün in M.

 

 

Hinzugefügt von: Divine

13.02.2020
Kategorie: Öffentl. Raum – Vorschläge zur Verkehrsberuhigung durch gestalterische Maßnahmen
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30 Stimmen
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055

Schönbrunner straße/Franzensgasse

Gemeindebau begrünen

Hinzugefügt von: Engagiert euch

13.02.2020
Kategorie: Öffentl. Grünanlagen/Parks – Vorschläge zur Bepflanzung und Errichtung von Grünzonen
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11 Stimmen
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054

Immer wieder z.b. im Kreiskypark finden sich meist junge Männer die sich an einen Baum erleichtern, gerne auch direkt neben dem Spielplatz ungeachtet etwaig dort spielender Kinder. Das muss und sollte nicht sein, das öffentliche WC hier und an anderen Stellen im Bezirk ist eigentlich gut sichtbar und schön gestaltet. Vielleicht awareness-Schilder an einschlägigen Bäumen die auf die Einrichtung hinweisen?

Hinzugefügt von: mrgrtn

13.02.2020
Kategorie: Öffentl. Grünanlagen/Parks – Vorschläge zur Gestaltung von Spielbereichen
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5 Stimmen
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053
Als direkte Anwohnerin der Reinprechtsdorfer Straße bin ich unmittelbar vom regen Verkehrsaufkommen der Straße betroffen. Besonders im Sommer eine richtige Qual, muss ich mich doch entscheiden- schwitzen oder mit Lärmbelästigung schlafen. Umso mehr genieße ich die spür- und hörbare Verbesserung der Lage auf dieser Straße, seit sie aufgrund von Bauarbeiten zur Einbahn gemacht wurde und plädiere in Namen der Lebensqualität aller hier lebenden Menschen, dies so zu belassen und den freien Raum endlich für eine schöne Gestaltung unser wirklich nicht sehr schönen Straße zu nutzen. Für Radwege und Grünraum! Dass mehr Grünraum geschaffen werden soll, schreiben hier seit Jahren alle, ändern tut sich nichts. In Amsterdam werden Parkplätze zu Hochbeetgemeinschaften der Leute aus der Nachbarschaft, in Wien wird ein veraltetes Verkehrskonzept mit den Auto an oberster Stelle aufrecht erhalten. Und Leidtragende sind viel mehr Menschen, nämlich die, die hier wohnen, mit schlechter Luft und Lärmbelastung, tagtäglich, und nicht die Menschen, die zumeist einzeln in ihren Kutschen sitzen (Lieferdienste und Öffis natürlich ausgenommen.) Und ich habe auch oft gelesen, dass eine Baumpflanzungen nicht möglich sei, wegen vieler Leitungen etc. im Boden- dann möge man doch bitte Tröge aufstellen, wie in 1060 oder 1070 u.a., die Gehsteige böten genügend Platz (die Parkplätze sowieso) Diese Straße muss endlich neu belebt werden, mit Grün und Menschen neben den Straßen, nicht für jene in isolierten, lärmenden Dreckschleudern. Für die auf der Reinprechtsdorfer Straße lebenden Menschen!!

Hinzugefügt von: uteb

14.02.2020
Kategorie: Öffentl. Raum – Vorschläge zur Verkehrsberuhigung durch gestalterische Maßnahmen
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052

Wo die Zeinlhofergasse auf die Grüngasse trifft, gibt es am Gehsteig in der Grüngasse bereits eine kleine Blumeninsel mit Baum. Hier fehlen allerdings noch Sitzbänke/Liegen, die zum Verweilen, zum Beobachten, Sich-Treffen, Plaudern einladen. Ich plädiere dafür, hier eine Möglichkeit zu schaffen, wo AnrainerInnen und Flanierende gemütlich sitzen und miteinander ins Gespräch kommen können! Ausdrücklich bevorzuge ich Bänke oder Liegen, auf denen man nebeneinander sitzen oder sich für eine kurze Pause auch mal hinlegen kann!

Hinzugefügt von: Esgrüntsogrün

11.02.2020
Kategorie: Öffentl. Raum – Vorschläge für kleine gestalterische Maßnahmen und Projekte
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10 Stimmen
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051

ich denke es herrscht Konsens dass es zu wenige Radwege in Wien gibt. Meist stösst die Anlage neuer Radwege auf Widerstand weil Autospuren bzw. Parkplätze wegfallen. Jetzt gibt es von Hietzing bis Hütteldorf einen Radweg - kann selbstverständlich auch von Fussgängern und Läufern bentzt werden - der antlang des Wienflusses verläuft und daher völlig getrennt vom Autoverkehr. Mein schon lange existierender Wunsch wäre eine Verlängerung dieser Strecke von Hietzing bis zum Nashcmarkt und damit eine durchgängige Verbindung als Rad- und Fußweg von Innenstadt bis Hütteldorf. Ich kann mir schwer vorstellen, dass eine Neuanlage hier kostenintensiver wäre als der Umbau der Wienzeile wie er z.B. beim Naschmarkt stattgefunden hat.

Hinzugefügt von: woody

11.02.2020
Kategorie: Öffentl. Grünanlagen/Parks – Vorschläge zur Errichtung von Sport- bzw. Fitnessbereichen
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18 Stimmen
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050

Inzwischen hat sich ja die Idee durchgesetzt dass verkehrsberuhigte Zonen nicht nur die Lebnsqualität der Anrainer verbessern sondern auch die Wirtschaftsbetriebe in der Zone fördern. Gerade Margaretenplatz und Pilgramgasse mit seinen zahlreichen Gastronomiebetieben würde sich für eine Verkehrsberuhigung anbieten damit die Terassen und Schanigärten auch genutzt werden könnten. Die Mariahilfer Straße und bald auch die Neubaugassse machen vor, dass dies auch trotz Autobusverkehr möglich wäre

Hinzugefügt von: woody

11.02.2020
Kategorie: Öffentl. Raum – Vorschläge zur Verkehrsberuhigung durch gestalterische Maßnahmen
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28 Stimmen
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049

Unsere Stadt wird immer älter und doch gibt es in den kleinen Gassen keine Möglichkeit sich auszuruhen. Eine Möglichkeit wäre, Sitzbaenke aufzustellen die man auch seitlich begrünen könnte. Gerade die kleinen Gassen brauchen Klimamassnahmen. Hier wären auch hauswandbegruenungen möglich. 

 

Hinzugefügt von: Cicera

11.02.2020
Kategorie: Öffentl. Raum – Vorschläge für kleine gestalterische Maßnahmen und Projekte
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14 Stimmen
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048

Sehr geehrte Damen und Herren,


ich kenne die Initiative nur für das Margareten-Budget 2020 und kenne auch nicht die spezifische strategische Entwicklung von Margareten. Ich hoffe jedoch, dass meine Vorschläge Teil Ihrer Überlegungen zur Entwicklung von Margareten im Jahr 2020 und in der Zukunft sein können.

1. Reinprechtsdorferstrasse

1.1 Können auf beiden Seiten der Reinprechtsdorferstraße mehr Bäume oder Blumen gepflanzt werden? jetzt ist diese Straße ziemlich kahl und selten grün.

1.2 Ist es möglich, diese Straße in eine Einbahnstraße umzuschalten? Wird es also mehr Platz für Fahrradwege geben?

1.3 Gibt es in dieser Straße unterstützende Richtlinien für die Geschäfts- und Geschäftsentwicklung? Soll die Regierung kreativere Geschäfte in dieser Straße unterstützen und leiten? Diese Straße sieht noch viele Jahre undynamischer aus. Einige Billigwarenläden wurden geschlossen, und es entstand wieder ein neuer Billigwarenladen. Es scheint, dass diese ungehemmte Entwicklung auf eine laisse faire Art und Weise geschieht. Diese Straße kann ein großes Potenzial für die Entwicklung von Margareten sein. Wenn wir uns mit anderen Hauptstraßen des anderen Wiener Bezirks oder mit anderen Großstädten der Welt vergleichen, können wir viele Beispiele finden, die wir entwickeln können. Da ich die entwicklungspositionierung von magareten in wien nicht kenne und nichts über die bevölkerungsstruktur und die wirtschaftlichen fähigkeiten und vorteile von magareten weiß, geht es darum über meine vorschläge hinaus.

2.Siebenbrunnenplatz
2,1 weitere Bücherregale und kulturelles Umfeld an diesem Ort.
In Zukunft wird es eine U-Bahnstation geben, daher könnte sie für viele Passagiere und Nachbarn ein lebendiger interaktiver Ort sein.

2.2 Es bleibt mehr Platz für kulturelle Veranstaltungen und Feste.

Zu guter Letzt hoffe ich, dass Magareten ein bedeutendes kulturelles Ereignis initiieren oder mehr Kulturinstitutionen anlocken kann, um sich in Magareten niederzulassen. Da haben wir nicht so viele wichtige Museen in diesem Stadtteil. Da viele Menschen aus verschiedenen Ländern in diesem Stadtteil und in Wien leben, könnten wir eine festliche Mutilkultur oder eine Plattform für Kommunikation und Austausch schaffen. Diese Plattform kann auch in einer Nachbarschaft entwickelt werden. Dies wäre ein bester Integrationsprozess und würde ein besseres Verständnis für die verschiedenen Kulturen und die Harmonie des Zusammenlebens schaffen.

Vielen Dank für diese Gelegenheit und Plattform.

Mit freundlichen Grüßen

Herrnstein

Hinzugefügt von: Herrnstein

11.02.2020
Kategorie: Vorschläge zur Vernetzung der Kulturangebote im Bezirk
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21 Stimmen
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047

Margareten soll der Bezirk innerhalb des Gürtels mit den meisten Bäumen pro Fläche werden. "Geht nicht" gibt's nicht. Es gibt keinerlei Begründung für Parkplätze im öffentlichen Raum. Wer parken will soll dafür weit mehr bezahlen. Dann wird Car Sharing verstärkt und es entsteht Platz für Grün.  Für Bäume gibt es ausreichend Gründe. 

 

Hinzugefügt von: jadu

10.02.2020
Kategorie: Öffentl. Grünanlagen/Parks – Vorschläge zur Bepflanzung und Errichtung von Grünzonen
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046

das fahrrad muss vorrang vor dem auto haben. kompromisslos. nur so werden wir eine lebenswerte stadt bekommen.

Hinzugefügt von: jadu

10.02.2020
Kategorie: Öffentl. Raum – Vorschläge zur Verkehrsberuhigung durch gestalterische Maßnahmen
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045

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ersteinmal herzlichen Glückwunsch zur gelungenen Idee des Partizipationen Budgets.

Mein Vorschlag: 

Aufgrund des erfreulichen Angebots an Unterhaltung rund um den Margaretenplatz, ist der Parkraum für Anwohner häufig sehr knapp. Hinzu kommt die Tischlerei Hanzel, die aufgrund ihres beeindruckendes Fuhrparks im Schnitt 10 Parklätze benötigt. Warum diese Fahrzeuge nicht in der Ladezone direkt vor der Tischlerei abgestellt werden können entzieht sich meiner Kenntnis. Daher wird es höchste Zeit, dass im 5. Bezirk Anwohnerparkplätze eingeführt werden. Dies hat sich in vielen anderen Bezirken als sehr erfolgreich erwiesen.

Hinzugefügt von: Peter Lorenz

10.02.2020
Kategorie: Öffentl. Raum – Vorschläge für kleine gestalterische Maßnahmen und Projekte
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044

Eine ruhige Kugel schieben ist immer etwas Schönes. Vor allem, wenn man dabei an der frischen Luft sein kann. 

1050 braucht einen Platz zum Petanque spielen! Eine kleine Schotter- oder Sandbahn wäre dafür notwendig.
Das sollte doch zu schaffen sein, liebes Margareten! =)

 

Bildergebnis für petanque

Hinzugefügt von: JonFen

09.02.2020
Kategorie: Vorschläge zur Belebung eines Grätzels durch kulturelle bzw. gesundheitsfördernde oder generationen-übergreifende Aktionen und Angebote
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043

 

Guten Tag,

– Ich stelle mir auf dem Siebenbrunnenplatz oder vor der Ubahnstation ein Häuschen vor, wie ein Kiosk.

Darin ist (angestellt oder ehrenamtlich) regelmässig ein Mensch, der/die offline Begegnungen möglich macht, indem er für ein kurzes Gespräch oder Hallo da ist, und Dinge vermittelt, wie "Wer kann mir helfen, den Schrank zu verschieben" / "Meine Katze ist krank… was soll ich tun", diese DInge notiert und an andere vermittelt. Sowas wie die Onlienplattform "Fragnebenan",  aber offline, um auch alte Leute anzusprechen und um kurze, echte Begegnungen zu ermöglichen. Das wäre eine Art Schwarzes Brett. (Ich glaube es gibt dieses Modell schon in Berlin, kann aber keine Quelle nennen).

Schön wäre überhaupt eine konsumfreie Zone, am besten sogar eine überdachte, tägliche Begegnungszone. Tisch und Bank, Abfall, ab und zu Live Musik oder andere niederschwellige Dinge. Ohne Angst, dass dies nur von Leuten benutzt würde, die "man" "üblicherweise" ablehnt. Vielleicht kommt man ja dann stattdessen mal ins Gespräch und merkt, dass alles ein bisschen anders ist als man dachte....

 

 

Hinzugefügt von: Agave

07.02.2020
Kategorie: Vorschläge zur Belebung eines Grätzels durch kulturelle bzw. gesundheitsfördernde oder generationen-übergreifende Aktionen und Angebote
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Inhalt

Die Planung zur Umgestaltung des Hundsturmparks ist seit Spätsommer 2019 abgeschlossen - die Bauarbeiten werden im Frühjahr 2020 beginnen und bis September 2020 dauern. Die Umgestaltung sieht eine großzügige Öffnung der asphaltierten Flächen, eine Erneuerung der Spielgeräte und eine Verschiebung der Spielflächen Richtung Schule sowie die Installierung von Wasserspiel vor. Weiters werden Sitzgelegenheiten und Beete für mehr Aufenthaltsqualität sorgen. Die Arbeiten wurden von 2019 auf 2020 verschoben weil der Bezirk die Förderschiene für Wasserpsiel seitens der Stadt nutzen und somit zusätzliche Gelder lukrieren konnte. Bei nächlicher Ruhestörung ist die Polizei die alleinig zuständige Behörde; eine Einzäunung und tägliche Sperre ist sehr kostspielig. Die Redaktion Nachtruhe Hundsturmpark Ich wohne hier am Hundsturm seit Mitte der achtziger Jahre. Damals war das ein beschaulicher Park, Pensionisten saßen am Nachmittag auf den Bänken, Kinder haben gespielt, in der Nacht hörte man das Surren der Kühlanlage am Dach des Gemüseladens und im Sommer das Zirpen der Grillen. Viel hat sich seither geändert: Beinahe jedes Jahr nimmt die Intensität der nächtlichen Ruhestörung zu. Waren es anfangs nur jene, die einfach um 22h nicht heimgehen wollten, weiter ihr Gekreisch, Gejohle, Kichern oder Gebrüll aus Leibeskräften zum besten gaben, sich aber gelegentlich durch das Rufen einer gestörten Anrainerin zum Heimgehen bewegen ließen, sind es nunmehr Wellen von Gruppen die sich die Nacht über ablösen, auffällig oft erst dann eintreffen, wenn offenbar Lokale in der Umgebung Sperrstunde haben, weit nach Mitternacht, bis in den frühen Morgen. Nicht zu reden von jenen Supersportlern, die im fetten Audi um 23h angefahren kommen, um Streetball zu spielen! Sollte dann ein Anrainer die Polizei rufen, muss der auch noch warten, bis sie eintrifft, um den Beamten zu erklären, wo sich die Ruhestörer befinden. Falls die betreffenden Personen nach dem Gespräch mit der Polizei überhaupt heimgehen ist es ein Wunder! Meist bleiben sie und der Wirbel geht innerhalb kurzer Zeit weiter, zu befürchten haben sie augenscheinlich ohnedies nichts. So kann das nicht weitergehen, es gilt, die verlorengegangene Balance zwischen Vergnügungswünschen und der gesetzlichen Nachtruhe zum Ruhebedürfnis der Anwohner wiederherzustellen! Als ich vorigen Sommer im 16. Bezirk am Lorenz-Bayer-Platz vorbeikam, hatte ich endlich die Lösung vor Augen: Dieser Park hat eine Umzäunung und wird von 22h bis 6h abgeschlossen! Ich schlage daher vor, den Park am Hundsturm ebenso wie jenen Lorenz-Bayer-Park auszurüsten. Als erste Maßnahme sollte man zuvor eine Anrainerbefragung machen, diese um weitere Ideen und Vorschläge zur Lärmreduzierung befragen. Ich hätte für diese Umgestaltung auch noch einen Zusatzvorschlag: Man könnte die asphaltierte tote Fläche, die früher für den Obst-und Gemüsemarkt verwendet wurde, in das Parkareal einbeziehen und begrünen.