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Partizipation Wien

291 Teilnehmer
127 Kommentare
2026 Stimmen

Partizipatives BürgerInnen-Budget in Margareten 2020

Endet am: 29.02.2020

Beste Stimmung durch Mitbestimmung!

Sie sind ExpertIn für Ihr Lebensumfeld! Sie kennen IHREN Bezirk perfekt und haben gute Ideen für ein lebenswertes Margareten! SIE können IHRE Ideen hier online einbringen! Durch diese Vorschläge beteiligen Sie sich aktiv an der Planung und Verwendung von öffentlichen Geldern und nehmen Einfluss auf die Verteilung der Mittel. Gemeinsam werden wir die hohe Lebensqualität im Bezirk erhalten und weiter steigern.  

Der Ablauf - Schritt für Schritt:

Vorschlagen - IHRE Vorschläge sind willkommen!

Bringen Sie Ihre Ideen und Vorschläge zu vorbereiteten Kategorien ein. Seien Sie kreativ und konstruktiv! Diskutieren Sie mit uns!

Sortieren - Wir strukturieren Ihre Vorschläge!

Ihre Ideen werden in Ideenkreisen zusammengefasst und Expertisen von MitarbeiterInnen der einzelnen Fachabteilungen eingeholt. Dabei wird auch geprüft, ob die Vorschläge im Bezirk umgesetzt werden können (siehe Informationsblatt)

Bewerten - Sagen Sie uns, welche Vorschläge besonders gefallen!

Bewerten Sie alle Vorschläge mit einem „like“ oder “dislike“ Button.

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Die bewerteten und gereihten Vorschläge werden in den Ausschüssen und Kommission der Bezirksvertretung diskutiert und ein Bericht an die Bezirksvertretung vorbereitet.

Beschließen - Besuchen Sie die Bezirksvertretungssitzung!

Die Vorschläge stehen mit entsprechenden Empfehlungen für eine Beschlussfassung durch die Bezirksvertretungssitzung bereit. Sie sind eingeladen, die Sitzung der Bezirksvertretung zu besuchen.

Umsetzen - Die besten Ideen werden realisiert!

Gemeinsam gestalten wir unseren Bezirk smarter! Die Magistratsabteilungen werden mit den Umsetzungen befasst.

Wir halten Sie auf dem Laufenden: Facebook oder Webseite

Viele zusätzliche Informationen finden Sie auf den Informationsseiten! (rechts im Bild)  

 
043

 

Guten Tag,

– Ich stelle mir auf dem Siebenbrunnenplatz oder vor der Ubahnstation ein Häuschen vor, wie ein Kiosk.

Darin ist (angestellt oder ehrenamtlich) regelmässig ein Mensch, der/die offline Begegnungen möglich macht, indem er für ein kurzes Gespräch oder Hallo da ist, und Dinge vermittelt, wie "Wer kann mir helfen, den Schrank zu verschieben" / "Meine Katze ist krank… was soll ich tun", diese DInge notiert und an andere vermittelt. Sowas wie die Onlienplattform "Fragnebenan",  aber offline, um auch alte Leute anzusprechen und um kurze, echte Begegnungen zu ermöglichen. Das wäre eine Art Schwarzes Brett. (Ich glaube es gibt dieses Modell schon in Berlin, kann aber keine Quelle nennen).

Schön wäre überhaupt eine konsumfreie Zone, am besten sogar eine überdachte, tägliche Begegnungszone. Tisch und Bank, Abfall, ab und zu Live Musik oder andere niederschwellige Dinge. Ohne Angst, dass dies nur von Leuten benutzt würde, die "man" "üblicherweise" ablehnt. Vielleicht kommt man ja dann stattdessen mal ins Gespräch und merkt, dass alles ein bisschen anders ist als man dachte....

 

 

Hinzugefügt von: Agave

07.02.2020
Kategorie: Vorschläge zur Belebung eines Grätzels durch kulturelle bzw. gesundheitsfördernde oder generationen-übergreifende Aktionen und Angebote
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042

Nur sicherheitshalber wieder:

Ich wuensche mir, dass es auch 2020 wieder das Scifi@Park (Bruno-Kreisky-Park) gibt und es dementsprechend/notwendigerweise (aus dem Bezirkskulturbudget oder so?) gefoerdert werden moege!

Ich hoffe eh, dass das bereits ein Fixpunkt ist, auch wenn die Veranstalter/innen das jedes Mal neu einreichen muessen.

So moecht ich Argumente liefern:

- es belebt den Bezirk, braucht kaum Vergleich zu scheuen mit anderen kleinen Bezirksfilm-Festivals (wenn ueberhaupt!)

- es hat eine tolle Zielgruppe; naemlich keine: Es kommen - mit jedem Querschnitt - Menschen aus der direkten Nachbarschaft, reisen mit der U4 aber auch anders oeffentlich an, sind Kinder und Jugendliche, die im Park spiel(t)en, angestammte WienerInnen ebenso wie erst kuerzlich Willkommengeheissene, wirklich Filminteressierte (die sind vmtl. genervt, weil der Sound nicht so super ist;) als auch welche, die die Filme gern nebenbei wahrnehmen.. - ich fands immer einfach eine supere Mischung!

Besten Dank fuer die Aufmerksamkeit, freundliche Gruesse und hoffentlich dann - bis @Park!

ymym.

PS: Verzeihung, bzgl. der Kategorie bin ich mir auch diesmal wieder unsicher und bitte die Moderator/innen das entsprechend zu verschieben; danke.

 

 

Hinzugefügt von: ymym

06.02.2020
Kategorie: Vorschläge zur Vernetzung der Kulturangebote im Bezirk
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041

Vormals standen hier drei Bäume. Nun sind sie weg. Stein, kies, öde. Bitte die Bäume zurück, und statt durchgehend Kopfstein, das nur entlang der Hauserfronten, und eine breitere Rasenfläche um die Bäume.

Hinzugefügt von: Nathalie

06.02.2020
Kategorie: Öffentl. Grünanlagen/Parks – Vorschläge zur Bepflanzung und Errichtung von Grünzonen
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040

Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe NachbarInnen, 

Ich heiße Sahel Zarinfard und wohne seit etwas mehr als zwei Jahren in der Mauthausgasse. Diese Straße ist eine Einbahnstraße der dreispurigen Schönbrunnerstraße, die zum Hundsturm führt. An der Ecke Mauthausgasse/Schönbrunner ist ein Kindergarten, wenige Meter weiter befindet sich in der Mauthausgasse ein weiterer Kindergarten.

Diese Gasse hat trotz einspuriger Einbahnstraße auf beiden Straßenseiten je einen Parkstreifen und das obwohl eine relativ große Parkanlage zur Verfügung steht und wenige Meter weiter eine Parkgarage am Hundsturm ist. Ich habe nicht nur dann ein mulmiges Gefühl, wenn ich die kleinen Kinder versteckt zwischen den parkenden Autos aufblitzen sehe, sondern finde auch dass überproportional viele Parkmöglichkeiten dieser kurzen Gasse nicht entsprechen. Für Kindergartenkinder und deren Eltern, FußgängerInnen oder RadfahrerInnen bleibt kaum Platz. 

Oftmals biegen Autos mit hoher Geschwindigkeit in die Mauthausgasse ein, ich selbst war schonmal in der Gefahrensituation von einem Auto angefahren zu werden. Es gibt nämlich auch keinen Zebrastreifen an der Ecke Mauthausgasse/Schönbrunnerstraße, der einerseits AnrainerInnen eine sichere Querung der Straße ermöglichen würde, und andererseits AutofahrerInnen davor abhalten könnte, mit hoher Geschwindigkeit um die Ecke zu biegen.

Es gibt wohl viele Möglichkeiten, eine Verkehrsberuhigung in der Mauthausgasse zu erreichen. Aufgrund der zwei Kindergärten habe ich spontan an eine Spielstraße gedacht. Der öffentliche Raum muss von vielen WienerInnen und Wienern genützt werden dürfen – stattdessen werden aber Autos oftmals der Vorrang eingeräumt. 

Ich würde mir im Sinne der Sicherheit und einer lebenswerteren Nachbarschaft eine Verkehrsberuhigung auf der Mauthausgasse wünschen.
Besten Dank und viele Grüße,
Sahel Zarinfard  

Hinzugefügt von: Sahel Zarinfard

06.02.2020
Kategorie: Öffentl. Raum – Vorschläge zur Verkehrsberuhigung durch gestalterische Maßnahmen
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24 Stimmen
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039

Die langen, geraden Straßen unterhalb der Wiedner Hauptstraße (Jahngasse, Stolberggasse...) verleiten zum schnellen Fahren. An den Kreuzungen (Spengergasse, Ramperstorffergasse...) kommt es täglich mehrmals zu gefährlichen Situationen, Notbremsungen und qietschende Reifen sind ein gutes Signal.
Gezielt gesetzte Baumscheiben, um die Straßen stellenweise zu verengen, und somit das vorgeschriebene Tempo 30 durchzusetzen, Auflockerung des Durchzugs mittels Sackgassen, und Begegnungszonen wären, neben Schwellen, einige Ideen. Als sanfte Maßnahme können Kreuzungen stärker fußgängerfreundlich gestaltet werden, indem Ecken nicht an den Kurvenradius von Autos angepasst werden, sondern ein Abbremsen erforderlich machen.
Das Konzept von "Superblocks", das in Währing und Hernals getestet werden soll, und aus Barcelona kommt, kann ebenfalls helfen. Dabei werden mehrere Häuserblocks zusammengefasst, und die Straßen darin deutlich beruhigt. Somit wird der Autoverkehr auf einzelne Linien verlagert.

Vielen Dank für die Teilnahmemöglichkeit
 

Hinzugefügt von: steinboecn95

05.02.2020
Kategorie: Öffentl. Raum – Vorschläge zur Verkehrsberuhigung durch gestalterische Maßnahmen
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34 Stimmen
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038

An vielen Hauseingängen sind Schlüsseltresore befestigt. Ich sehe sie auch oft an Parkzäunen oder Fahrradständern. Mal abgesehen davon, dass die meisten Montagen wahrscheinlich nicht genehmigt sind ist es kein schöner Anblick. Man könnte an öffentlich gut zugänglichen Orten, z.B. Bei zunahm Stationen oder im Bruno-Kreisky-Park eine Wand montieren bzw. bereitstellen für die Montage von Schlüsseltresoren. Somit ist es auch sicherer, weil man die Schlüssel nicht direkt einem Gebäude zuweisen kann und sie einfach zu finden und erreichen sind, sowohl für Touristen als auch für Pflegepersonal oder einfach vergessliche Menschen. Die Methode ist sicher auch nicht kostspielig! 
 

 

Hinzugefügt von: Weiya

05.02.2020
Kategorie: Öffentl. Grünanlagen/Parks – Vorschläge zur Gestaltung von multifunktionalen Flächen
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3 Stimmen
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037

 


Wäre es nicht sinnvoller die Castelligasse ab der Ramperstorffergasse in die andere Einbahn ,Richtung Zentagasse zu machen? Es ist kein grosser Aufwand und es wäre eine extreme Vereinfachung der Situation. 

Wenn mann mit dem Auto über die Ramperstorffergasse (kommend von der Wiedner Hauptstrasse) in die Zentagasse will, muss mann den ganzen Umweg über den Margaretenplatz machen.
(Mehr Emissionen, mehr Lärm, mehr Zeitaufwand).

 

Hinzugefügt von: Franc

05.02.2020
Kategorie: Öffentl. Raum – Vorschläge zur Verkehrsberuhigung durch gestalterische Maßnahmen
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15 Stimmen
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036

Es wurde bereits erwähnt, aber dennoch: Margareten ist ein stark mit Autos befahrenerer Bezirk und es wäre sehr schön, wenn es mehr Begegnungszonen geben würde, die grün wären. Außerdem würde ich es großartig finden, wenn um die Bäume, die eingepflanzt werden, nicht Kiesel rundherum eingeschüttet wird, sondern Blumen oder Wiese, da es für mich wenig sonst wenig Unterschied zum Beton gibt. Baumempfehlungen wären: Hainbuche, Rotbuche, Stieleiche, Winterlinde und Vogelbeere. Ich bin persönlich nicht ein Fan des Ginko-Baumes, da diese nach 20 Jahren, wenn sie Früchte legen, unangenehm stinken. Da wären andere Bäume auf längere Sicht besser.

Hinzugefügt von: grünerFicus

05.02.2020
Kategorie: Öffentl. Grünanlagen/Parks – Vorschläge zur Bepflanzung und Errichtung von Grünzonen
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37 Stimmen
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035

Explizit an der Kreuzung zwischen Ramperstorffergasse und Stolberggasse, da es dort vermehrt zu Unfällen kommt. Es ist bereits ein Stop-Schild montiert, dass aber viele Autorfahrer*innen ignorieren/übersehen. Eventuell wäre eine Schwelle hierfür hilfreich, damit man gezwungen ist abzubremsen.

Hinzugefügt von: grünerFicus

05.02.2020
Kategorie: Öffentl. Raum – Vorschläge zur Verkehrsberuhigung durch gestalterische Maßnahmen
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034

zB im Willi-Frank-Park

Hinzugefügt von: Johanna

04.02.2020
Kategorie: Umwelt - Vorschläge für gärtnerische Betätigungsfelder im urbanen Gebiet
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033

Einige Einbahnstraßen sollten führ Fahrradfahrer_innen in beide Richtungen befahrbar sein (zB Rüdigergasse, Franzensgasse, Wehrgasse, ...). Oft würde es der Platz gut zulassen. Zudem könnte man andenken, einige der vielen Parkplätze aufzulösen, um Platz zu schaffen.  

Hinzugefügt von: Johanna

04.02.2020
Kategorie: Öffentl. Raum – Vorschläge für kleine gestalterische Maßnahmen und Projekte
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28 Stimmen
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032

Konkret: Alstoffsammelstelle Schönbrunnerstraße vor 29

Hinzugefügt von: Johanna

04.02.2020
Kategorie: Öffentl. Raum – Vorschläge für kleine gestalterische Maßnahmen und Projekte
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031

Konkret: In der Rüdigergasse, ca. Höhe Hausnummer 6 

Hinzugefügt von: Johanna

04.02.2020
Kategorie: Öffentl. Raum – Vorschläge für kleine gestalterische Maßnahmen und Projekte
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030

Als Margaretner bin ich auf's Auto angewiesen, da ich am Stadtrand arbeite. Ich weiß, ich werde mir hier nicht viele Freunde machen, aber den gesamten fünften Wiener Gemeindebezirk zu einer einzigen 30er Zone zu machen, kann nur ein Schildbürgerstreich gewesen sein. Nicht nur, dass es umweltschädlicher (!) ist, da man dauernd im zweiten Gang fahren muss, was nunmal zu deutlich mehr Schadstoffausstößen führt, die Ampelschaltungen tun ihr Übriges dazu. Dadurch, dass man alle 50 Meter entweder an einer roten Ampel oder einer Stopptafel stehen bleiben muss, erhöht sich exorbitant auch der Bremsscheiben- und Gummiabrieb, was wiederum den Schadstoffausstoß beim Autofahren erhöht. Durch den Bau der U2 und den dadurch erfolgten Sperren und Umleitungen (wann wird die Reinprechtsdorferstraße wieder freigegeben?!) hat sich der Verkehr natürlich automatisch in die kleineren und engeren Gassen verlegt. Irgendwo muss der Individual- und Lieferverkehr ja durchfahren. Hass auf Autos und diffuse Panik hilft keinem weiter. Da hilft's auch nicht, künstlich Parkplätze zu vernichten, da dann der Schadstoffausstoß weiter erhöht wird, da man deutlich länger eine freie Parklücke suchen muss. Als arbeitender Teil der Bevölkerung sehe ich nicht ein, warum ich mit meinen Steuern und Abgaben Projekte finanzieren darf, die mich in meinem Fortkommen hindern und die Lebensqualität (teils) drastisch verschlechtern. Nicht falsch verstehen, ich habe überhaupt nichts gegen eine Begrünung von Plätzen und Straßen - aber dort, wo es Sinn macht! Und in dieselbe Kerbe schlägt die Argumentation derjenigen, die sich (zurecht möchte ich sagen!) Sorgen um unseren Nachwuchs machen: denn wenn der ganze Bezirk eine autofeindliche Umgebung schafft, passen sich (auch zurecht) verärgerte Autofahrer den Gegebenheiten an - da versucht man, die zweite Ampel noch mitzunehmen und beschleunigt dementsprechend. Mir ist es einfach schleierhaft, wieso man es nicht schafft, die Bedürfnisse und Notwendigkeiten von mehreren Schichten der Bevölkerung vereinen zu können. Nicht jeder kann einfach aus seinem Haus gehen, hat die Zeit, sich einen Chai Latte vom fairtrade Veganer-Café um die Ecke zu holen und mit dem Fahrrad 8 Querstraßen zur Arbeit weit zu fahren. Im Sinne einer gesamtumfassenden Einbeziehung Aller wäre ein sinnvolles Verkehrsmanagement angezeigt in Verbindung mit einer sinnvollen Begrünung der Betongrätzel. Dann kann man sich Gedanken darüber machen, wie man es schafft, interessante, neue Lokalitäten, Händler und andere Unternehmer wieder in Margareten anzusiedeln, um bspw die heruntergekommene Reinprechtsdorferstraße (früher eine Luxuseinkaufsmeile!) wieder attraktiv zu gestalten. Denn diese müssen dann auch beliefert werden.

Hinzugefügt von: RFM

04.02.2020
Kategorie: Öffentl. Raum – Vorschläge zur Verkehrsberuhigung durch gestalterische Maßnahmen
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029

Hinzugefügt von: J.

04.02.2020
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028

Was mich am meisten in meinem Grätzl stört, besonders seit ich Mutter bin, sind die vielen Hundebesitzer, die den Kot ihrer Lieblinge nicht wegräumen UND deren Hunde weder Leine noch Beißkorb haben. Hier wünsche ich mir dringend mehr Kontrollen - besonders in Parks und auf Spielplätzen und auf der Wientalterrasse! (Überall schon Hundekot gesichtet.) Zb Bruno Kreisky Park: Hier dürfen eigentlich gar keine Hunde sein, trotzdem laufen hier viele ohne Leine und Beißkorb rum! Da fühle ich mich einfach nicht sicher mit Kind. 

Die Margaretenstrasse wird spätestens ab der Reinprechtsdorferstrasse stadtauswärts zu einer sehr düsteren Angelegenheit. Mehr Hundescheiße als in irgendeinem anderen Grätzel und dass Müll (und tote Tauben) hier oft tagelang auf der Strasse liegen, tut nichts für die Grätzelliebe. Mehr Schönheit, dann wäre das Wohlgefühl und mehr Achtsamkeit im Grätzl da: Die Reinprechtsdorferstrasse - sie könnte so schön sein mit einer Allee rosablühender Bäume - verkehrsberuhigt, so dass man sich als Fahrradfahrer*in auch wohl fühlt.

Hinzugefügt von: mthg

04.02.2020
Kategorie: Öffentl. Raum – Vorschläge zur Verkehrsberuhigung durch gestalterische Maßnahmen
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24 Stimmen
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027

Man trennt und sammelt, neuerdings in den praktischen orangenen Säcke mit quadratischem Grundriss - aber man kann den Sack nicht in einem Zug entleeren, man muss minutenlang mühsam alles (evtl. auch klebriges...) einzeln durch die kleine Öffnungen stecken. Das ist Nonsense! Macht den gelben Behälter auch zum Öffnen, wie die blauen und braunen, damit man alles zusammen einkippen kann!

Hinzugefügt von: Nathalie

04.02.2020
Kategorie: Öffentl. Raum – Vorschläge für kleine gestalterische Maßnahmen und Projekte
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026

Seit einigen Jahren, genauer seit Auflassen des netten Chinarestaurants Tien-Tsin (und der Bäckerei Ecke Castelligasse/Ramperstorffergasse), wurde eine Art "Touristencenter" für Chinesen hier eingerichtet. Das Restaurant ist für Normalsterbliche gesperrt, nur die per Busse angelieferte Chinesen dürfen da hinein. Es gibt ein Chinesenlokalität im Geschäftslokal der ehemaligen Bäckerei und ein TaxFreeShop für Chinesen an der Ecke Ramperstorffergasse/Viktor-Christ-Gasse, wo man nicht mal hineinschauen oder gar stehenbleiben darf, da ein eigener (ziviler) Security Guard die Leute davon "abrät". Zu Stoßzeiten wimmelt es dort von Chinesen, so dass man sogar verhindert ist, die Bushaltestellen normal zu erreichen. Und das größte Problem damit verbunden sind die vielen Busse mit tschechischen, slowakischen, ungarischen und serbischen Kennzeichen, die massenhaft diese Chinesentouristen dort hin-und-wegbugsieren, und überall störend länger halten bzw. sogar stundenlang parken, auch im Verbot, zB. sogar öfters quer in Straßenmünduungen und sie behindern den Verkehr manchmal richtig enorm. Die Polizei (gleich in der Nähe...) schaut da tatenlos zu. Dem muss EInhalt geboten werden. Nichts gegen Tourismus, schon gar nichts gegen andere Völker, aber bitte nicht auf Kosten der Margartetner.

Hinzugefügt von: Nathalie

04.02.2020
Kategorie: Öffentl. Raum – Vorschläge zur Verkehrsberuhigung durch gestalterische Maßnahmen
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025

In der Ramperstorffergasse zwischen Viktor-Christ-Gasse und Castelligasse, im Bereich der Bushaltestellen, wurde vor einiger Zeit eine häßliche Betoninsel hinplatziert. Später kamen drei Holzkisten mit einigen (ziemlich spärlichen und miserablen, armen) Pflanzen dorthin, was aber weder schön, noch richtig grün ist. Diese Insel gehört aufgebrochen, und ordentlich begrünt, da würden locker zwei-drei Bäume und eine ordentliche Grünfläche hinpassen.

Hinzugefügt von: Nathalie

04.02.2020
Kategorie: Öffentl. Grünanlagen/Parks – Vorschläge zur Bepflanzung und Errichtung von Grünzonen
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024

Der Margaretenbrunnen sollte auf einer "Insel" stehen, damit die Busse der 13A (und überhaupt die Rechtsabbieger) aus dem Zentrum von der Margaretenstrasse kommend rechts viel einfacher abbiegen können. Die superscharfe Rechtskurve für die langen Gelenkbusse ist eine Zumutung. Ein Abbiegespur (statt dem Schanigarten der Eisdiele) würde den Verkehr entscheidend erleichtern und flüssiger machen. Margaretchen kann ruhig zwischen zwei Spuren auf einer runden Insel ungestört stehen bleiben.

Hinzugefügt von: Nathalie

04.02.2020
Kategorie: Öffentl. Raum – Vorschläge zur Verkehrsberuhigung durch gestalterische Maßnahmen
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Inhalt

Die Planung zur Umgestaltung des Hundsturmparks ist seit Spätsommer 2019 abgeschlossen - die Bauarbeiten werden im Frühjahr 2020 beginnen und bis September 2020 dauern. Die Umgestaltung sieht eine großzügige Öffnung der asphaltierten Flächen, eine Erneuerung der Spielgeräte und eine Verschiebung der Spielflächen Richtung Schule sowie die Installierung von Wasserspiel vor. Weiters werden Sitzgelegenheiten und Beete für mehr Aufenthaltsqualität sorgen. Die Arbeiten wurden von 2019 auf 2020 verschoben weil der Bezirk die Förderschiene für Wasserpsiel seitens der Stadt nutzen und somit zusätzliche Gelder lukrieren konnte. Bei nächlicher Ruhestörung ist die Polizei die alleinig zuständige Behörde; eine Einzäunung und tägliche Sperre ist sehr kostspielig. Die Redaktion Nachtruhe Hundsturmpark Ich wohne hier am Hundsturm seit Mitte der achtziger Jahre. Damals war das ein beschaulicher Park, Pensionisten saßen am Nachmittag auf den Bänken, Kinder haben gespielt, in der Nacht hörte man das Surren der Kühlanlage am Dach des Gemüseladens und im Sommer das Zirpen der Grillen. Viel hat sich seither geändert: Beinahe jedes Jahr nimmt die Intensität der nächtlichen Ruhestörung zu. Waren es anfangs nur jene, die einfach um 22h nicht heimgehen wollten, weiter ihr Gekreisch, Gejohle, Kichern oder Gebrüll aus Leibeskräften zum besten gaben, sich aber gelegentlich durch das Rufen einer gestörten Anrainerin zum Heimgehen bewegen ließen, sind es nunmehr Wellen von Gruppen die sich die Nacht über ablösen, auffällig oft erst dann eintreffen, wenn offenbar Lokale in der Umgebung Sperrstunde haben, weit nach Mitternacht, bis in den frühen Morgen. Nicht zu reden von jenen Supersportlern, die im fetten Audi um 23h angefahren kommen, um Streetball zu spielen! Sollte dann ein Anrainer die Polizei rufen, muss der auch noch warten, bis sie eintrifft, um den Beamten zu erklären, wo sich die Ruhestörer befinden. Falls die betreffenden Personen nach dem Gespräch mit der Polizei überhaupt heimgehen ist es ein Wunder! Meist bleiben sie und der Wirbel geht innerhalb kurzer Zeit weiter, zu befürchten haben sie augenscheinlich ohnedies nichts. So kann das nicht weitergehen, es gilt, die verlorengegangene Balance zwischen Vergnügungswünschen und der gesetzlichen Nachtruhe zum Ruhebedürfnis der Anwohner wiederherzustellen! Als ich vorigen Sommer im 16. Bezirk am Lorenz-Bayer-Platz vorbeikam, hatte ich endlich die Lösung vor Augen: Dieser Park hat eine Umzäunung und wird von 22h bis 6h abgeschlossen! Ich schlage daher vor, den Park am Hundsturm ebenso wie jenen Lorenz-Bayer-Park auszurüsten. Als erste Maßnahme sollte man zuvor eine Anrainerbefragung machen, diese um weitere Ideen und Vorschläge zur Lärmreduzierung befragen. Ich hätte für diese Umgestaltung auch noch einen Zusatzvorschlag: Man könnte die asphaltierte tote Fläche, die früher für den Obst-und Gemüsemarkt verwendet wurde, in das Parkareal einbeziehen und begrünen.