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Partizipation Wien

866 Teilnehmer
634 Kommentare
9374 Stimmen
349 Ideen

Mitmach - Budget PENZING

Endet am: 28.02.2021

Liebe Penzingerinnen, Liebe Penzinger,

auf dieser Seite ist es nun möglich, Vorschläge für das Mitmach - Budget, das wir heuer das erste Mal in Penzing erproben, einzubringen.

Wenn Sie es bis hierher geschafft haben, ist es nun ein Leichtes, in den verschiedenen Kategorien Ihrer Kreativität und Ihren Ideen freien Lauf zu lassen.

Auf der Homepage penzing.wien.gv.at finden Sie noch einmal alle nützlichen Informationen zum Ablauf des Mitmach - Budgets (in anderen Bezirken auch Partizipatives Budget genannt), sowie die Aufgabenbereiche des Bezirkes leicht umrissen.

Ich freue mich sehr über Ihre Teilnahme!

Ihre Bezirksvorsteherin

Michaela Schüchner

 
329

Die Diesterweggasse zwischen Hadikgasse und Penzinger Straße wird von vielen Radfahrern, Läufern und Fußgängern genutzt, die nach Schönbrunn, ins Wiental oder zur U-Bahn wollen. An einem schönen Abend wird die Fahrbahn bereits jetzt manchmal von Fußgängern und Läufern genutzt. Daher bietet sich hier, vor allem in Hinblick auf das Großprojekt Kennedy Garden, eine Verkehrsberuhigung an. Zudem wären Begrünungen und Fahrbahnverschwenkungen wünschenswert  - zu Lasten der Parkplätze. Wohnstraße oder Begegnungszone scheinen möglich. Eine ganz schlechte Idee wäre es, den Verkehr nach Fertigstellung des Kennedy Garden, durch die kleinen Gassen zu schicken.

Hinzugefügt von: Katharina Salzer

24.02.2021
Kategorie: Verkehr
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6 Stimmen
 
328

Fahrradgaragen, in der die man das Fahrrad gesichert abstellen kann z.B.

U-Bahn Hütteldorferstrasse

S45 Breitensee

Hinzugefügt von: ernst123

24.02.2021
Kategorie: Verkehr
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6 Stimmen
 
327

Die Penzinger Straße ist eine ältersten Straßen in Penzing. Sie wurde nach dem Vorortnamen von Penzing benannt. Die Penzinger Straße zieht sich von dem Technischen Museum bis hin zur Astgasse und ist damit eine sehr lange Straße. Wenn man die Penzinger Straße entlang spaziert ist leider sehr viel Beton zu sehen und wenig grün. Eine Begrünung der Penzinger Straße durch Bäume, Gemeinschaftsgärten und verschiedenen Pflanzen fördert nicht nur das Klima und die Luftqualität, sondern auch die kühlung der Gegend an heißen Tagen. Natürlich wird dadurch auch das Stadtbild verschönert.

 

 

 

 

Hinzugefügt von: lehrer.jakob

24.02.2021
Kategorie: Grünflächen
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19 Stimmen
 
326

Ich finde es großartig, wie viele Fahrradwege in Penzing zum Radeln einladen und es erleichtern auf das Auto zu verzichten. Was allerdings fehlt, sind Fahrradständer bei Geschäften.

Besonders aufgefallen ist es mir auf der Hütteldorfer Straße (Hausnummer 130)  wo nebeneinander mehrere doch eher große Geschäfte sind wie Merkur, Pagro, Kik sowie 2 Gastrobetriebe  (Müldür und Akaz) weiters ein Friseur und ein Solarium. Auch ist eine Städtische Bücherei und ein Zahnarzt auf dieser Seite des Wohnblocks.

Ich würde mich sehr freuen, wenn ein Fahrradständer in Höhe des Pagros oder vor dem Friseur montiert werden. Danke

 

Ebenfalls aufgefallen ist mir, dass dort leider sehr viele Hundehauferl sind und daher ersuche ich zusätzlich um einen Gackerlsackerlständer.

Hinzugefügt von: Susi Ak

24.02.2021
Kategorie: Sonstiges
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6 Stimmen
 
325

Siehe Foto

Hinzugefügt von: MarkytanE

24.02.2021
Kategorie: Straßen
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1 Stimme
 
324

Siehe Photo

Hinzugefügt von: MarkytanE

24.02.2021
Kategorie: Verkehr
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1 Stimme
 
323

Ich bitte um Überprüfung aller Spielplätze im Bezirk, wo Sonnensegel als Sonnenschutz angebracht werden können. Als Beispiel kann ich den Spielplatz in der Antaeusgasse nennen, der im Sommer am Nachmittag ein Wahnsinn ist, wenn das Kind schaukeln möchte, da alle Schaukeln in der prallen Sonne stehen! Nicht nur, dass es auch eine Verbrennungsgefahr für die Kinder wegen des heißen Plastiks darstellt, müssen sich die Kinder und somit auch die beaufsichtigenden Erwachsenen zwangsläufig in der prallen Sonne aufhalten!

 

 

Hinzugefügt von: Xenfil

24.02.2021
Kategorie: Sonstiges
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4 Stimmen
 
322

Die Kienmayergasse hat kein einziger Baum in seinen fast 800m Länge, abgesehen vom dem „Alibi Baum“ in der Ecke mit der HütteldorferStr, der nur selten ein Jahr überlebt. Dabei ist die Kienmayergasse breit genug, um zumindest eine einseitige Baumallee zu pflanzen. Links in die Einbahn-Richtung parken die Autos schräg und gäbe es deswegen genug Platz für Größe Baum/grün Inseln. Noch dazu wurde so eine Maßnahme die Sonneneinstrahlung in den Wohnungen nicht verändern, da auf die linke Seite die Wohnungen keine direkte Sonne bekommen und auf die rechte Seite ist der Schatten der linken Gebäude sowieso maßgebend. Trotzdem wäre der Einfluss der Bäume bei sommerliche Überwärmung bedächtig, da in die zentrale Sonnenstunden das ganze Asphalt /Beton Straßen Bereich gestrahlt wird. Darüber hinaus könnte man der kleine HC Artmann Park attraktiveren, eventuell Erfahrungen mit der Neugestaltung der Reinlpark könnten einfließen. Dafür könnte man das ganze Straßen Bereich rund um den Park als Share-Space gestalten, ähnlich wie die Goldchlagstr. auf die Höhe der Sargfabrik. Dadurch wird der Park nicht als kleine Verkehrsinsel mitten in Querverkehr wahrgenommen, was eigentlich der jetzige Zustand ist.

Hinzugefügt von: Anton

24.02.2021
Kategorie: Umweltschutz
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4 Stimmen
 
321

In der Zufahrt zu den Häusern Sanatoriumstraße 3 bis 27 (über eine Nebenfahrbahn) sollte eine öffentliche Straßenbeleuchtung errichtet werden. Derzeit erfolgt die "Beleuchtung" nur durch Stehleuchten der angrenzenden Wohnhausanlage Sanatoriumstraße 19 - 25. In Eigenregie hat jemand einen Scheinwerfer angebracht, um das unbeleuchtete Straßenstück zu beleuchten, der aber sehr blendet.

Hinzugefügt von: MarkytanE

24.02.2021
Kategorie: Straßen
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1 Stimme
 
320

Der Flötzersteig - Abschnitt Tinterstraße bis Linzerstraße, auf dem sich auch eine Volksschule befindet, ist zwar eine 30er Zone, jedoch wird diese vom vielen Durchzugsverkehr defactoignoriert.
Zusätzlich sind hier auch viele LKW’s teilweise sogar mit Anhänger und oft überhöhter Geschwindigkeit unterwegs.
Ab der Schöneckergasse wird der Flötzersteig immer enger und hat sowieso nur auf einer Seite einen sehr schmalen Gehsteig.
Dass ist sicherheitstechnisch äußerst bedenklich.

Um die Verkehrssicherheit für Fußgänger*innen vor allem der Kinder zu gewährleisten und die Lärmbelästigung für Anrainer*innen zu senken, bedarf es der Einhaltung der 30er Geschwindigkeitsbegrenzung mittels einer „Radarbox“ (z.B. Höhe Schöneckerstraße) und dem Verbot des LKW-Durchzugsverkehrs mit einigen Ausnahmen (MA 48, Feuerwehr etc.).

Eine Gehsteigverbreiterung wäre begrüßenswert und mit diesen erwähnten Maßnahmen auch ohne Stellplatzverlust umsetzbar.

Hinzugefügt von: Edola

24.02.2021
Kategorie: Verkehr
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3 Stimmen
 
319

In der Cumberlandstraße zwischen Zehetnergasse und Onno-Klopp-Gasse ist an sich eine 30 km/h-Geschwindigkeitsbeschränkung.

Aufgrund der auf einer Länge von ca. 800 m  fast geraden Straße halten sich nur wenige Autofahrer an die erlaubte Geschwindigkeit. In diesem Straßenabschnitt ist ein Kindergarten, sind Parkplatzausfahrten und Wohnhäuser sowie in der Nähe ein Gymnasium.

Es wär dringend notwendig dafür zu sorgen, dass die Fahrgeschwindigkeiten reduziert werden (Aufdoppelungen, öfters Radarmessungen usw.)

Hinzugefügt von: MarkytanE

24.02.2021
Kategorie: Verkehr
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5 Stimmen
 
318

Die Straßen Reizenpfenniggassen, Spiegelgrundstraße, Baumgartner Höhe, Sanatoriumstraße und Seitenfahrbahn der Sanatoriuimstraße zu den Häusern 3 - 27 (inklusive der unbefestigten Parkfläche vor den Häusern 25 und 27) benötigen dringend eine Erneuerung des Straßenbelages. Wenn man mit der Linie 48 A fährt, spürt man starke Stöße, was besonder unangenehm ist, wenn man eine Erkrankung an der Wirbelsäule oder im Bauchraum hat.

Hinzugefügt von: MarkytanE

24.02.2021
Kategorie: Straßen
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1 Stimme
 
317

Es ist löblich, dass über einen Live-Stream über das Internet den Bürger*innen ermöglicht wird die Bezirksvertretungssitzung mitzuhören. Leider werden bei vielen Anträgen nur die Nummer und die beantragenden Personen vorgelesen. Als zusehende Person ist es aber nicht möglich herauszufinden über welches Thema abgestimmt wird. Das macht diese Öffentlichkeit wieder absurd.
Wäre es möglich jeweils den Titel des Antrages in der Sitzung vorzulesen oder die Liste an Anträgen vorher online zu veröffentlichen.

Hinzugefügt von: student

24.02.2021
Kategorie: Sonstiges
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13 Stimmen
 
316

Als letzte Reserve von Alt-Penzing sollte der Bereich Penzingerstraße 60 - 62 als Begegnungszone von Parkplätzen befreit und die dankenswerter weise von Herrn Manfred Juraczka vor Jahrzehnten gepflanzten Bäume durch Sitzbänke aufgewertet werden!

Hinzugefügt von: Tassilo Lang

24.02.2021
Kategorie: Öffentliche Grünanlagen/Parks – Vorschläge zur Gestaltung von Generationen übergreifenden Angeboten
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21 Stimmen
 
315

Nach Fertigstellung der "Kennedy Gardens" sollte das Ergebnis der Beteiligungsveranstaltung vom 22. 2. 2016 umgesetzt werden:ngsveranstaltung 22. Februar 201

https://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/studien/pdf/h000049a.pdf

 

 

 

 

 

Hinzugefügt von: Tassilo Lang

24.02.2021
Kategorie: Verkehr
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14 Stimmen
 
314

Auch wenn für viele Penzinger, die am Stadtrand wohnen, der Mistplatz zum Greifen nahe ist, man erreicht ihn schwer zu Fuß oder mit dem Rad. Hier hat man auf den autolosen Bewohner einfach vergessen. Von der verkehrsarmen Seite (von der ehem. Raststation) wäre eine Zufahrt denkbar. Auch ein RgE zum Mistplatz hin fehlt.

Hinzugefügt von: Margit Palman

23.02.2021
Kategorie: Verkehr
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26 Stimmen
 
313

Ich wünsche mir mehr Fahrradstraßen für den 14. Bezirk. Leider gibt es davon noch viel zu wenige in Wien. Die Idee den Radverkehr vom motorisierten Verkehr zu entkoppeln bringt Vorteile für alle. Nebenbei wird auch der Effekt einer Verkehrsberuhigung erzielt ohne den motorisierten Verkehr in Fahrradstraßen komplett zu unterbinden. Darüber hinaus sind die Infrastrukturkosten überschaubar, da außer Schildern und Bodenmarkierungen nicht wirklich etwas anderes benötigt wird. Eure Ideen für konkrete Fahrradstraßen bitte in den Kommentaren ergänzen.

Hinzugefügt von: CDH

23.02.2021
Kategorie: Verkehr
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27 Stimmen
 
312

Um Alternativen zum motorisierten Elterntaxi zu fördern, wäre es notwenig vor allen Kindergärten und Schulen ausreichende (!) Abstellplätze für Fahrräder (auch für Lastenräder) zur Verfügung zu stellen.

Hinzugefügt von: CH

23.02.2021
Kategorie: Verkehr
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17 Stimmen
 
311

Vor dem Josefinum befindet sich eine als Wohnstraße ausgewiesene Nebenfahrbahn der Breitenseer Straße, die nur von Eltern genutzt wird, um ihre Kinder in die Schule oder den Kindergarten zu bringen bzw. sie davon abzuholen. 

Zum Einen ist es quasi eine Einladung die Kinder mit dem Auto dort hinzubringen oder abzuholen, vor allem für Eltern, die nicht im 14.Bezirk wohnen. Schon durch den Besuch einer privaten Schule privilegierte Kinder werden mit dem Auto vorgefahren und es werden dadurch alle anderen, die vor der Schule warten oder vorübergehen, belästigt/geschädigt.

Viele Kinder führt der tägliche Schulweg in die öffentliche VS Zennerstraße am Josefinum vorbei. Sie müssen diese Wohnstraße/Nebenfahrbahn queren. Oft lassen die AutofahrerInnen den Motor laufen, damit die Heizung/Klimaanlage weiter heizt/kühlt. Viele dieser Autos umrunden(!) dann den Häuserblock des Josefinums, wenn sie wieder in den Westen oder Norden Wiens fahren, was zur Folge hat, dass unsere Kinder diesen Autos nochmals begegnen und auf diese achten müssen, wenn sie die Muthsamgasse queren.

Mit dem Wissen um die Feinstaub und Abgasbelastungen durch den Verkehr im allgemeinen und den Schulverkehr im speziellen, sowie die Unfallgefährdung durch diesen Verkehr für die Schulkinder, ist diese Nebenfahrbahn ein Skandal.

Die einfachste, aber nur sehr eingeschränkte Maßnahme wäre es den Teil der Nebenfahrbahn vor dem Josefinum zu sperren. Damit würden zwei Probleme beseitigt. Kinder müssten nicht mehr die Nebenfahrbahn queren und die Umrundung des Häuserblocks würde entfallen. Die Anbringung von Tafeln zum Abstellen des Motors und eine Kampagne des Josefinums zur Nutzung des öffentlichen Verkehrs wären weiter sinnvolle Maßnahmen.

Anzustreben wäre jedenfalls der Entfall der gesamten, (in der aktuellen Verkehrsdiskussion) nicht mehr zeitgemäßen Nebenfahrbahn und eine Neugestaltung.

Hinzugefügt von: GDGC

23.02.2021
Kategorie: Verkehr
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15 Stimmen
 
310

Bitte nicht jede freie Fläche verbauen,  nur ein Beispiel Pfadenhauergasse. Auf einer kleinen Fläche, wo Sommerflieder blühten, ist wieder einmal alles zubetoniert. Auch die vielen kleinen Häuser auf der Linzerstrasse mit Baumbestand werden erbarmungslos geschliffen und die Bäume gefällt. In Österreich werden täglich 31 Fußbaldfelder verbaut. Das reicht doch allmählich. Bitte Grünflächen mit Baumbestand auch im dichtverbauten Gebiet anlegen. Super wäre es auch, wenn die alten Häuschen (Biedermeier?) in der Nisselgasse renoviert werden könnten. 

Hinzugefügt von: Silvia Gröblinger

23.02.2021
Kategorie: Grünflächen
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