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Partizipation Wien

1351 Teilnehmer
1090 Kommentare
21253 Stimmen
488 Ideen

Mitmach - Budget PENZING

Endet am: 13.04.2021

Liebe Penzingerinnen, Liebe Penzinger,

wir sind mittlerweile nur mehr bei der Abstimmungsphase. Vorschläge nach der Nummer 477 werden nicht mehr beachtet, da diese nach der Einreichfrist eingelangt sind.

Die Seite dient nur mehr der Abstimmung wird am 14.04 wieder geschlossen!

Auf der Homepage penzing.wien.gv.at finden Sie noch einmal alle nützlichen Informationen zum Ablauf des Mitmach - Budgets (in anderen Bezirken auch Partizipatives Budget genannt), sowie die Aufgabenbereiche des Bezirkes leicht umrissen.

Ich freue mich sehr über Ihre Teilnahme!

Ihre Bezirksvorsteherin

Michaela Schüchner

 
047

Nach Abschluss der Bauarbeiten der beiden Wohnbauprojekte in der Cumberlandstrasse wäre die Umgestaltung in dem betreffenden Bereich in eine Wohnstrasse mit versetzt angebrachten Pflanzentrögen dringend notwendig, damit eine Verkehrsberuhigung erzielt werden kann.

Dies umso mehr, da sich in dem besagten Abschnitt sowohl ein Kindergarten, als auch eine Volksschule befinden. Derzeit besteht eine Tempo 30 Zone, die bisher durchgeführten Geschwindigkeitsmessungen und die leidvollen Erfahrungen der Anrainer*innen zeigen allerdings dass die vorbeschriebene Höchstgeschwindigkeit großteils nicht eingehalten wird. 

Hinzugefügt von: gabriele Dalmatiner

02.02.2021
Kategorie: Öffentl. Raum – Vorschläge zur Verkehrsberuhigung durch gestalterische Maßnahmen
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37 Stimmen
 
046

Fußball- und Basketballkäfige attraktiver machen!

In Hütteldorf gibt es mehrere bestehende Käfige, die sehr kostengünstig attraktiver werden könnten. Im ganzen 14. Bezirk führen schöne Käfige dazu, dass sie auch mehr genutzt werden. Zentrale Ideen/Vorschläge:

Neue Bodenmarkierungen für Fußball und Basketball in allen Käfigen im 14. Bezirk Kleine Torrahmen (2x1m) an den Zäunen anbringen, um auch 1:1 quer spielen zu können Zumindest 1-2 Käfige im 14. Bezirk auch mit Beleuchtung bis 20 oder 22 Uhr ausstatten (im Winter geht die Sonne um 16h unter!)

Hier eine Übersicht über 4 sehr beliebte Standorte in Hütteldorf, die von vielen Kindern, aber auch Erwachsenen genutzt werden:    (von Ost nach West)

Käfig im Casino-Park (westlich von Hochsatzengasse 20) Käfig beim Hugo-Breitner-Hof (westlich von Pierrongasse 39) Käfig beim Rapid-Stadion (südlich von Cossmanngasse 20) Käfig im Ferdinand-Wolf-Park West (südlich von Utendorfgasse 2a)

Von der Umsetzung her könnte es auch partizipativ sein, wie in diesem Beispiel aus dem 22. Bezirk: Konstipark Neu seit Sept 2020: https://youtu.be/YDRPYwyBSCg

Gerade die Corona-Lockdowns haben gezeigt: Es braucht noch viel mehr Bewegungsangebote für Kinder und Jugendliche, aber auch für Erwachsene, die beim Sport einen Ausgleich finden! Schöne Käfige machen einfach mehr Lust auf Bewegung!

Hinzugefügt von: Thomas Zobernig

02.02.2021
Kategorie: Gesundheit
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44 Stimmen
 
045

Viele Eltern bringen ihre Kinder mit dem "Elterntaxi" in die VS Diesterweggasse. Dadurch kommt es  zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen und fast täglich zu vor allem für Kinder gefährlichen Situationen. Eine Wohnstraße in der Cumberlandstr. im Abschnitt zwischen Diesterweggasse und Töpfelgasse könnte hier Abhilfe schaffen. Außerdem könnte man die Fahrbahn attraktiv gestalten, etwas bemalen, sodass dieser Freiraum auch von der Ganztags-Volksschule benutzt werden kann.  

Hinzugefügt von: Christine_sdf

02.02.2021
Kategorie: Verkehr
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28 Stimmen
 
044

Zebrastreifen zur Volksschule Zennerstraße. Parkende Autos direkt auf der Kreuzung, vor und nach dem Schutzweg, blockieren Sicht für Schulkinder. Park-/Halteverbot vor dem Schutzweg wird ignoriert.

Vorschlag: bauliche Maßnahme (zB Grünfläche, -rabatte) direkt vor und nach dem Schutzweg errichten, somit bleibt Sicht frei und Kinder können gefahrlos queren.

Hinzugefügt von: Alexander Forster

02.02.2021
Kategorie: Verkehr
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19 Stimmen
 
043

Attraktivierung Ameisgasse
Der Bereich der Sackgasse (zwischen Cumberlandstraße und Stiegenaufgang) soll attraktiver werden. Dazu gehört eine autofreien Fläche, die parkähnlich mit Bäumen, wegbegleitendes Spiel für Kinder, Sitzgelegenheiten, Wasserspiel und einer bessern Beleuchtung gestaltet wird. Bäume und andere Maßnahmen der Begrünung sind in der Ameisgasse bis zur Hadikgasse weitergezogen werden.

Hinzugefügt von: creek72

02.02.2021
Kategorie: Verkehr
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40 Stimmen
 
042

Sehr geehrte Damen und Herren! In Hadersdorf-Weidlingau leben zahlreiche Familien, jedes Monat ziehen weitere dazu. Leider gibt es für Kinder hier kaum Spielflächen, obwohl Nachfrage und Bedarf da sind und stetig wachsen. Der nächste Spielplatz ist hinter der Stadt des Kindes, ein weiterer kleiner am Schöffelplatz. Letzterer hat für Kleinkinder nicht einmal altersgerechte Spielgeräte. Wer in der Gegend des Bahnhofes Hadersdorf wohnt, hat es so weit, dass die meisten Familien mit dem Auto hinfahren. Das ist weder nachhaltig, noch zukunftsträchtig. Ich habe deswegen zwei Vorschläge - einer wurde hier bereits genannt:

1. Es gibt eine große Grünfläche neben den Gleisen der ÖBB (siehe Anhang). Darüber führt der immer noch marode Laudonsteg. Die Grünfläche ist ausschließlich ein Hundeklo - dabei hätten hier Spielgeräte, vielleicht sogar ein kleiner Sportplatz, ausreichend Platz. Vielleicht kann man mit den ÖBB eine Lösung finden. Alternative: Direkt beim Bahnhof gibt es auch einen privaten, unbebauten Grund (in der Grafik blau umrandet) - falls das auch eine Option ist: vielleicht kann die Stadt dem Besitzer den Grund abkaufen und hier ein paar Spielgeräte aufbauen?

2. Falls die erste Option nicht machbar ist, hätte ich noch folgende Idee: Das Schwimmbad Hadersdorf hat bis auf die wenigen Sommermonate im Jahr geschlossen. Im hinteren Teil des Bades, der etwas abgetrennt vom Liegebereich ist, befindet sich ein kleiner Spielplatz. Wäre es möglich, diesen Grund abzutrennen, attraktivere Spielgeräte aufzustellen und zumindest außerhalb der Badesaison vom Wienfluss-Weg aus begehbar zu machen? 

Die Kinder und Eltern von Hadersdorf-Weidlingau würden sich sehr freuen, wenn diese (oder eine andere) Idee zustande käme und es auch Spielmöglichkeiten außerhalb des privaten Bereiches gäbe. Es ist so schade, wie "tot" diese schöne Gegend ist - da auch alle Wirtshäuser, Bäcker, etc. der Gegend zugesperrt haben.

Hinzugefügt von: EvelynS

02.02.2021
Kategorie: Grünflächen
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67 Stimmen
 
041

Ich fände es toll, wenn die Grünflächen am Feilplatz sowie Ecke Meiselstraße/Drechslergasse in Insektenweiden umgestaltet werden könnten. Das wäre zum einen eine optische Aufwertung der Betonwüsten und würde zum anderen Nahrungsquellen für Nützlinge bieten.

Hinzugefügt von: Monika Du

02.02.2021
Kategorie: Grünflächen
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56 Stimmen
 
040

Sehr geehrte Damen und Herren!
In ganz Hadersdorf-Weidlingau gibt es keinen einzigen öffentlichen Sportplatz für Kinder und Jugendliche oder auch Erwachsene (der nächstgelegene wäre 3,3 Kilometer entfernt im Ferdinand-Wolf-Park).
Am Anfang der Loudonstaße nahe der S-Bahn-Station Hadersdorf gibt es eine ausreichend große Grünfläche, die nicht genützt wird.
Man müsste lediglich einen Zaun zur Straße und zwei Tore aufstellen respektive einen "Käfig" bauen, wie es überall sonst in Wien Usus ist.

Es wurde schon oft versprochen, eine nachhaltige Nutzung von Flächen und Einrichtungen für die Bürger*innen in "HaWei" umzusetzen:
zuerst im Zuge des Baus des ÖBB-Tunnels, der nunmehr den Ortsteil entzwei teilt, dann im Rahmen des Baus der großen Wohnhausanlage am Areal der vormaligen "Stadt des Kindes".
Bisher ist nichts dergleichen umgesetzt worden. In der "Stadt des Kindes" wurden sogar Schilder am ehemalig öffentlichen Sportplatz aufgestellt, der eine Nutzung durch Jugendliche, die nicht in der Anlage wohnen, mit Strafandrohung verbietet!

Ich möchte hiermit für eine öffentliche Sportfläche für Hadersdorf plädieren, damit Kinder und Jugendliche auch hier (wie auch überall sonst in Wien) Ballsportarten ausüben und ihre Freizeit sinnvoll gestalten können.
Mit sportlichen Grüßen!

Hinzugefügt von: Wolfgang Esterbauer

02.02.2021
Kategorie: Soziales
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67 Stimmen
 
039

Am Wanderweg Steinböckengasse/Eichenweg - Richtung Dehnepark - liegt eine WC-Anlage. Diese ist seit Jahren gesperrt. Gerade jetzt, wo so viele Menschen das Wandern wieder entdeckt haben, wäre es angebracht, diese WC-Anlage neu zu eröffnen, endlich wieder aufzusperren.

Hinzugefügt von: Barbara Wimmer

01.02.2021
Kategorie: Sonstiges
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29 Stimmen
 
038

Von der Steinböckengasse zur Wernhard Schenk Stiege gab es temporär einen Zebrastreifen, der im Herbst 2020 plötzlich über Nacht verschwand. Dieser Zebrastreifen hatte allerdings großen Sinn. Der temporäre Zebrastreifen war sehr beliebt - nicht nur bei Schülerinnen und Schülern, sondern auch bei Familien. In das neu gebaute Haus in der Freyenthurmgasse 9 zogen viele Familien mit kleinen Kindern - für diese war der Zebrastreifen besonders wichtig, weil an der Stelle auch der Gehsteig in der Freyenthurmgasse auf der einen Seite plötzlich endet. Da die Straße aktuell sehr stark befahren ist (und als beliebter Schleichweg gilt), kann man an dieser Stelle die Straße nun nicht mehr sicher überqueren. Gerade Kinder und Familien käme es daher zugute, wenn man den Zebrastreifen wieder einführen könnte.

Hinzugefügt von: Barbara Wimmer

01.02.2021
Kategorie: Verkehr
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21 Stimmen
 
037

Die Bushaltestelle namens "Samptwandnergasse" stadteinwärts ist leider auf zwei Haltestellen aufgeteilt, die jeweils vor der Kreuzung liegen, da die Busse aus zwei verschiedenen Straßen kommen, eine für die Linie 49A und eine für die Linien 50A, 450 und 451. Will man in den nächsten Bus nach Hütteldorf einsteigen, weiß man ohne Fahrplanstudium nicht, an welcher Station man warten soll.*  Dies ist eine aus Fahrgastsicht suboptimale Situation, da es nur eine Haltestelle geben sollte, die von allen Bussen gemeinsam bedient wird. Die Haltestelle sollte daher nach der Kreuzung situiert werden, wo dann alle Linien bei derselben Haltestelle halten können, wie das auch sonst an ähnlichen Stellen in Penzing (zum Beispiel Campingplatz 2) meistens üblich ist. Der Fahrgast, der nach Hütteldorf will, käme zu dieser Haltestelle und könnte sich sicher sein, dass hier der nächste Bus nach Hütteldorf dort anhielte, da 49A, 50A, 450 und 451 an derselben Haltestelle hielten.

Die Stauden und die Rasenfläche, die für den Einstiegsbereich benötigt würde, könnte einfach an den alten Standort der Haltestelle einige Meter dahinter verlegt werden, somit gäbe es genauso viel Grünraum wie derzeit - vielleicht sogar mehr, denn dort lassen sich dann sogar Bäume pflanzen.

*) Auch Echtzeit-Apps nützen hier nichts, da die Angaben bei starkem Verkehr teilweise nicht genau sind und man dann erst an der falschen Haltestelle steht, wenn man ein paar Minuten vorher nachgeschaut hat. Für gehschwache Personen ist das Wechseln zur anderen Haltestelle mit Querung der Straße nicht so leicht und nicht so schnell möglich. Und wer nicht einmal ein Smartphone hat, hat noch mehr Pech und muss zuerst den Fahrplan der 49A-Haltestelle lesen, dann die Straße queren, zur 50A/450/451-Haltestelle schauen, dort den Fahrplan lesen und falls er aus dem Vergleich sieht, dass der 49A zuerst kommt, erst wieder zurückgehen. Wer gehschwach ist, wird sich das nicht antun wollen und wartet auf gut Glück an einer der Haltestellen und ärgert sich natürlich, wenn man derweil an der anderen Haltestelle einen früheren Bus davonfahren sieht.

Hinzugefügt von: conradl

01.02.2021
Kategorie: Verkehr
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11 Stimmen
 
036
In der Loudonstraße und Wurzbachgasse halten sich leider viele Fahrer nicht an die 30er Beschränkung. Einige Bodenwellen würden die Sicherheit der Schulkinder und anderer Passanten verbessern.

Hinzugefügt von: Waltraud

01.02.2021
Kategorie: Verkehr
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36 Stimmen
 
035

Die Leyserstraße wirkt zurzeit leider sehr trostlos, Bäume sind kaum vorhanden, die Grünflächen verkümmern. Eine intensivere Begrünung (insbesondere durch Bäume) würde nicht nur die Gegend optisch aufwerten, sondern könnte auch positive Auswirkungen auf das Mikroklima und Luftqualität haben.

Hinzugefügt von: KaLu

01.02.2021
Kategorie: Grünflächen
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85 Stimmen
 
034

Kinder Gefährdung 

In der Waidhausenstrasse ist eine 30er Zone vorgeschrieben, jedoch wird diese von vielen Autofahrern nicht eingehalten. Hier befindet sich auch ein großer Kindergarten. Dies hat sicherlich mehrere Gründe aber die beiden wichtigsten sind:                

Viele Autofahrer übersehen beim Abbiegen vom Flötzersteig die Beschilderung  die bBreite der Straße lädt zum schnell fahren ein

Bauliche Änderungen und oder bessere Beschilderung wären hier ein Lösungsansatz.

 

 

 

 

Hinzugefügt von: DF

01.02.2021
Kategorie: Verkehr
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28 Stimmen
 
033
Die Henckellgasse ist von der Steinböckengasse bis zur Steinböckengasse von der Kurzparkzonenregelung ausgenommen. Daher wird sie von Einpendlern als Abstellfläche für ihre Pkw's benützt. Den Anrainern werden die Parkplätze dadurch weitgehend vorenthalten. Wir ersuchen daher um Erweiterung der entsprechenden Kurzparkzonenregelung.

Hinzugefügt von: Karl und Elisab...

01.02.2021
Kategorie: Verkehr
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8 Stimmen
 
032
Die Radwege "Flötzersteig" und "Goldschlagstraße" sind vom Westen her nur sehr schwer zu erreichen. Entsprechende Zubringer über Hütteldorferstraße und Linzerstraße wären dazu sehr hilfreich.

Hinzugefügt von: Karl und Elisab...

01.02.2021
Kategorie: Verkehr
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83 Stimmen
 
031
In der Linzerstraße fehlen in weiten Bereichen Baumpflanzungen. Insbesondere im Raum Ameisbrücke wurden bzw. werden große Wohnbauprojekte realisiert (GEBE-Fabrik, SALESIANER-Wäscherei etc.). Großzügige Baumpflanzungen würden der Verbesserung der Luftqualität und somit des Mikroklimas für die Bewohner dieser Wohngegend dienen.

Hinzugefügt von: Karl und Elisab...

01.02.2021
Kategorie: Gesundheit
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93 Stimmen
 
030

Der Steinhoferpark wird von vielen Personengruppen genutzt. Durch seine ebene Lage ist er für ältere Personen aber auch für Personen mit Kinderwägen und kleinen Kindern ein optimales Spaziergehgebiet. Besonders hervorzuheben ist die großzügige Hundezone - in dieser verbringen viele Menschen mit ihren Hunden, aber auch immer wieder welche ohne Vierbeiner, angenehme Stunden. Dies wäre umso angenehmer, gebe es in der Hundezone ein öffentliches WC. Das wäre wünschenswert, da es in der Sanatoriumsstraße kaum Infrastrukur gibt und das öffentliche WC im Dehnepark zu weit entfernt ist. Überdies gibt es direkt vor der Hundezone eine Autobushaltestelle, die überwiegend von Besucher*innen des Krankenhauses genutzt wird - auch diese hätten einen Nutzen davon.

Viele Hundebesitzer*innen nutzen derzeit in ihrer Not "kreative" Alternativorte zur Entleerung, ... und das müsste doch nicht sein!

Kein Weltbewegendes Thema, aber für die Betroffenen wichtig,

mit besten (von einem Vierbeiner begleiteten) Grüßen

Susanne Martinuzzi

Hinzugefügt von: Susanne Martinuzzi

01.02.2021
Kategorie: Gesundheit
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35 Stimmen
 
029

Eine Aufwertung kahler Fassadenwände wäre durch eine Begrünung z.B. in Kooperation mit örtlichen Gärtner/-innen bzw. Bauwerksbegrüner/-innen möglich; und/oder eine Gestaltung durch Künstler/-innen oder schulische Kunstprojekte. Das Stadtbild wird dadurch grüner und bunter. Mit einem vertical gardening system bei der bodennahen Bepflanzung können Kräuter, Tomaten, Salat etc. kann ein vertikaler Gemeinschaftsgarten entstehen.

Hinzugefügt von: Bettina Hartung

01.02.2021
Kategorie: Grünflächen
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75 Stimmen
 
028

Auf den öffentlichen Grünflächen des Bezirks könnte man Sporttrainer/-innen (z.B. Yogalehrer/-innen) der Umgebung in den Sommermonaten die Möglichkeit geben, kostenlos oder zu geringem Preis, Kurse in freier Natur abzuhalten. Im Zuge der Covid-19 Pandemie würde dies sowohl den Trainer/-innen helfen, da die Abhaltung von Sportkursen in Innenräumen aktuell nicht erlaubt ist und wenn dann nur auf eine kleine Anzahl von Teilnehmer/-innen beschränkt ist, außerdem ermöglicht es den Bewohner/-innen einer Sportart in der Natur nachzugehen und so ihr Wohlbefinden zu steigern.

Hinzugefügt von: Bettina Hartung

01.02.2021
Kategorie: Soziales
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38 Stimmen

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