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Partizipation Wien

1280 Teilnehmer
1068 Kommentare
20516 Stimmen
485 Ideen

Mitmach - Budget PENZING

Endet am: 13.04.2021

Liebe Penzingerinnen, Liebe Penzinger,

wir sind mittlerweile nur mehr bei der Abstimmungsphase. Vorschläge nach der Nummer 477 werden nicht mehr beachtet, da diese nach der Einreichfrist eingelangt sind.

Die Seite dient nur mehr der Abstimmung wird am 14.04 wieder geschlossen!

Auf der Homepage penzing.wien.gv.at finden Sie noch einmal alle nützlichen Informationen zum Ablauf des Mitmach - Budgets (in anderen Bezirken auch Partizipatives Budget genannt), sowie die Aufgabenbereiche des Bezirkes leicht umrissen.

Ich freue mich sehr über Ihre Teilnahme!

Ihre Bezirksvorsteherin

Michaela Schüchner

 
304

Die Straßenbhanlinien 49 und 52 sind die Lebensadern des öffentlichen Verkehrs in Penzing.

Es wäre verkehrstechnisch sehr sinnvoll, wenn diese Linien zwischen Baumgarten und Hütteldorf/Bujattigasse im verschränkten Betrieb fahren würden. Damit könnte man bespielsweise die Schulen besser an die Wohngebiete anbinden und es gäbe eine weitere direkte Verbindung zum Westbahnhof und der Mariahilferstraße.

Ebenso ist die Anbindung an das Rapidstadion verbessert und die Besucherströme könnten effizienter verteilt werden. 

 

 

                           

Hinzugefügt von: MK28

23.02.2021
Kategorie: Verkehr
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45 Stimmen
 
303

Hinter der Endstation der 49er Straßenbahn in Hütteldorf wird der untere Teil der Bujattigasse zu einer Sackgasse bevor sie den Halterbach quert. Diese Stelle,  an der der Greilweg, diese Bachbrücke und ein Abgang zum Halterbach sich treffen, hat derzeit aufgrund der beidseitigen Parkplätzen und der Gefahr von suchenden oder wendenden Autos nur wenig Qualität zum Aufenthalt.

Die räumliche Situation hat aufgrund der kleinen Zuwege und des Abganges zum Halterbach das Potenzial zu einem kleinen Grätzelplätzchen. Jetzt schon gern frequntiert von Kindern u Eltern am Heimweg von Schule und Kindergarten, würde es sich hier anbieten, durch das Wegnehmen ein paar weniger Parkplätze und dem Setzen einiger gestalterischer Maßnahmen einen schönen Treffpunkt auszubilden. Vor dem Gastgarten eines ehemaligen Restaurants ist vieles denkbar,  angefangen von simplen Maßnahmen wie einzelner Sitzgelegenheiten in Kombination mit wenigen Baumpflanzungen bis zur Ausgestaltung einer Parklet-artigen Fläche, die zB eine Boule-Fläche oder Sitzflächen-und Stufen beinhalten könnte. Der Abgang zum Wasser gegenüber und eine verkehrsfreie, für Kinder sichere Fläche könnte hier eine sehr schöne Außenraumqualität bringen und einen kleinen urbanen Treffpunkt für die BewohnerInnen von Hütteldorf in unmittelbarer Näche der Straßenbahn-Station lassen.

Hinzugefügt von: tina_

23.02.2021
Kategorie: Sonstiges
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48 Stimmen
 
302

Bitte sanieren und nett gestalten - Danke

Hinzugefügt von: WasWasI

23.02.2021
Kategorie: Grünflächen
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14 Stimmen
 
301

Die breiten Fahrstreifen in den 30er Zonen „verführen“ zu höheren Geschwindigkeiten. Durch die Reduktion der Fahrbahnbreite auf das notwendige Maß (sihe Beispiel Matznergasse) wird einerseits Aufmerksamkeit erhöht und die Durchfahrtsgeschwindigkeit reduziert.
Die „gewonnene“ Fläche kann für die Verbreiterung der Gehsteige, das Aufstellen von Bänken, Pflanzgefäße, Radständer, etc. vielfältig genutzt werden.
Diese ergänzenden Maßnahmen müssen nicht unbedingt mit baulichen Veränderungen einhergehen. So könnten niveaugleiche Gehsteigverbreiterungen mittels aufgeständerter Podeste umgesetzt werden, welche auch die Aufstellung von Sitzgelegenheiten im öffentlichen Gut ermöglichen würden. Ebenso könnten Pflanzgefäße aufgeständert aufgestellt werden. Dadurch kann die Entwässerung der Straßen unverändert beibehalten werden und die Interventionen wären zudem leicht rückbaubar.

Hinzugefügt von: Georg Töpfer

23.02.2021
Kategorie: Straßen
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67 Stimmen
 
300

Sollte es eine Möglichkeit geben, die schon vorbereitete Untertunnelung der Hadikgasse weiterzuverfolgen, wäre das sehr begrüßenswert! Die Situation für die Fußgänger ist in diesem Bereich der Kennedybrücke sehr gefährdend. Und durch die Bebauung der Siemensgründe wird der Verkehr noch dramatisch zunehmen.

Wenn wir den noch dörflichen Charakter der Nisselgasse und Umgebung erhalten sowie die Lebensqualität in diesem Bereich des Bezirks verbessern wollen, sollten wir eine drastische Verkehrsberuhigung anstreben.

Hinzugefügt von: Doris Buchner

23.02.2021
Kategorie: Verkehr
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57 Stimmen
 
299

Leider ist bei dem Eintrag ein falsches Foto platziert. Da eine Richtigstellung durch "moderator of Mitmach - Budget PENZING" und auch durch mich offensichtlich nicht möglich ist. Hier das aktuelle Foto zu dem Artikel 263. Gerne würde ich auch mit denen die dazu negativ stimmen deren Begründung wissen bzw. hier ausführlich in die Diskussion treten können. An "guten Tagen" kann man in dem verbotenen Bereich locker über 10 geparkte Kfz und  -zig durchfahrende Radfahrer zählen.

Hinzugefügt von: Tony P

23.02.2021
Kategorie: Straßen
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12 Stimmen
 
298

1. Bäume in der Hütteldorferstrasse ab der Johnstrasse bis zur S45 Station Breitensee auf der Nordseite der Strasse pflanzen. Vorzugsweise auf Parkftächen in Kombination mit notwendigen Radabstellanlagen. Die Temperaturen für die Anwohner auf der Nordseite der Strasse sind in den Sommermonaten doppelt belastend, durch die direkte Sonneneinstrahlung und Überhitzung der Asphaltflächen. Bäume helfen dabei doppelt, durch Beschattung und Kühlung Verdunstung! Falls Einbauten im Weg sind dann Lösungen wie im Wiental mit halbhohen Betontrögen vorsehen.

2. Tempo 30 Zone auf der Hütteldorferstrasse im Bereich der U3-Station Hütteldorfer Strasse, da hier die Strassenbahn nicht gebremst wird (Haltestelle) und die Querung der Strasse durch Fussgänger erleichtert wird. Tempo 50 an dieser Stelle ist zu schnell, da auch viele ältere Leute, Leute mit Einkauf und auch mit Kinderwägen unterwegs sind und diese somit weniger durch die Autofahrer gefährdet werden. Zusätzlich kommt es damit zu einer Lärmreduktion durch den motorisierten Verkehr.

3. dauerhafte Eroberung von Strassenflächen durch Spielplätze inkl. Begrünung, wie temporär im Sommer 2020 in der Meiselstrasse vorgezeigt, vor allem vor Schulen. Passierbarkeit für Radfahrer sollte gegeben sein.

Hinzugefügt von: Olivenbaum

23.02.2021
Kategorie: Verkehr
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71 Stimmen
 
297

Als ich letztes Jahr in Berlin das erste Mal auf einer Fahrradstr. mit dem Rad gefahren bin, war ich davon total begeistert und dachte mir " Warum gibt`s so was nicht in Wien ? Straßen, die nur den FußgängerInnen und FahrradfahrerInnen gehören !  " Die Hütteldorferstr.  würde sich dazu gut anbieten neben den Straßenbahnschienen gibt es genügend Platz, um eine Fahrradstraße zu machen. Der Autoverkehr kann auf die Linzerstraße umgeleitet werden. Neben der Fahrradstr. wird eine Allee aus Kirschbäumen gepflanzt als Schattenspender und es gibt Begegnungsoasen mit Bänken zum Verweilen  und Wasserspielspritzbrunnen zum Abkühlen und Spielen für alt und jung.  

Hinzugefügt von: Sonnenblume

23.02.2021
Kategorie: Umweltschutz
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93 Stimmen
 
296

Die Corona Krise hat Bewegung als auch das Vereinswesen/die Sportstruktur vor eine harte Prüfung gestellt. Vernetzung und Werbung im Bezirk, direkt im Umfeld der jeweiligen Institutionen könnte das Überleben durch Aufmerksamkeit vieler Personen sichern. Wer sucht Bewegungsmaßnahmen und welche umliegende Institution kann diese abwickeln? Ganz nach dem Motto: Bleib im Bezirk und fördere unsere Geschäfts- und Vereinsstruktur. Welche Bewegungsangebote hat unser Bezirk zu bieten und wie können niederschwellig wieder mehr Personen zu Bewegung motiviert werden? Mit dem Bezirksbudget könnten Anreizmodelle für Bewegungsmaßnahmen der PenzingerInnen geschaffen werden. Bei wöchentlichen Bewegungseinheiten, werden 10 %/20% der Mitgliedschaft übernommen. Weiters könnten Vernetzungstreffen sowohl physisch als auch online monatlich in einem Lokal abgehalten werden. Die umliegende Gastronomie wird somit unterstützt/gefördert und eine Vernetzungsplattform wurde geschaffen. PR und Öffentlichkeitsarbeit in Form eines Sonderheftes des Bezirks, wo jeder Vereins-/Geschäftstreibende sich mit einem Beitrag kostenlos verwirklichen kann, welches dann an alle Haushalte des 1140 Bezirks übermittelt wird, runden den Wiederaufbau der Geschäfts-/Vereinsstruktur ab.

Hinzugefügt von: Union West-Wien

22.02.2021
Kategorie: Gesundheit
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6 Stimmen
 
295

Sportfläche.

https://www.westwien.at/userfiles/media/Impressionen_SQ14_neu.pdf

Diese soll in Absprache mit dem Bezirk im Rahmen eines public private Partnership für die PenzingerInnen geöffnet werden. Auf der etwa 1000 qkm großen Sportfläche soll einerseits die Nutzung der Öffentlichkeit durch Sportbegeisterte und auf der anderen Seite der organisierte Vereinssport stattfinden. Verschiedene noch zu errichtende Landschaftselemente ermöglichen, die eigenständige Nutzung durch alle Schichten der Bevölkerung, aber auch eine Einbindung im Vereinsangebot.

 

Hinzugefügt von: Union West-Wien

22.02.2021
Kategorie: Sonstiges
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50 Stimmen
 
294

 ° ein offener Bücherschrank im Casinopark

° urban gardening im Casinopark

° Aus der Spallatstraße eine Spielstraße machen

° Aufwertung des Lotte Lenja Parks mit einem offenen Bücherschrank une einem Wasserspielspritzbrunnen

 

 

 

 

Hinzugefügt von: Sonnenblume

28.02.2021
Kategorie: Soziales
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5 Stimmen
 
293

In Anlehnung an die Aktion „Bewegt im Park“ wird gemeinsam mit anderen z.B. Yoga, Pilates oder Rückenfit trainiert, direkt an der frischen Luft auf der Wiese vor dem Bezirksamt Hütteldorferstrasse. Durchgeführt wird die Einheit von erfahrenen TrainerInnen, die während der einstündigen Übungseinheiten motivierend, Tipps geben und dabei helfen fit & gesund zu bleiben. Die kostenlosen Einheiten finden wetterabhängig ganzjährig statt und werden von den im Bezirk ansässigen Sportvereinen angeboten. Die Kosten für die TrainerInnen werden aus dem Gesundheitsbudget finanziert und tragen zum Wohlbefinden und Steigerung der Gesundheit der PenzingerInnen bei.

Hinzugefügt von: Union West-Wien

22.02.2021
Kategorie: Sonstiges
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25 Stimmen
 
292

Immer wieder sieht man Unfälle aufgrund der schwierigen Verkehrssituation im 14. Bezirk zwischen dem Schloss Laudon und dem ehemaligen Jägerwirt. Leider sind die Strassengräben auf beiden Seiten sehr tief, und immer wieder stürzt hier ein Auto hinein.
Andererseits gibt es einen hohen Fahrradverkehr auf dieser Strasse, da es sich um den Zubringer zum neu errichteten Mountainbike Trailcenter Hohe Wand Wiese handelt. Auch fahren hier viele Rennradfahrer. Mit meiner Tochter kann ich leider nicht gemeinsam mit dem Fahrrad in die Volksschule fahren, da die Straße zu stark befahren ist. Auch die Ausweichmöglichkeit über den Trittweg an der Böschung ist nicht möglich, da zu unsicher.
Ich möchte daher anregen, die Strasse einerseits zu sanieren und anstatt der Gräben, baulich getrennte Radwege zu planen. Vermutlich würde das weitere Radfahrer motivieren, ihr Auto stehen zu lassen, also würde das gut in das Verkehrskonzept passen.
 

Hinzugefügt von: christian@daniu...

22.02.2021
Kategorie: Verkehr
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80 Stimmen
 
291

Die öffentlich zugänglichen Verbindungswege durch die Kleingärten sind teilweise in einem erbärmlichen Zustand. Die Nussalle ist für Menschen mit durchschnittlicher Motorik schon eine Herausforderung, geschweige denn für Menschen mit Beeinträchtigungen.

Mir ist schon klar, dass sich diese Wege in Privatbesitz befinden und die öffentliche Verwaltung da wenig Einflussmöglichkeiten hat.

Wie wäre es mit finanzieller Unterstützung für die Sanierung dieser Wege?

Hinzugefügt von: WalterG

22.02.2021
Kategorie: Verkehr
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15 Stimmen
 
290

mit dem Ziel der Verkehrsberuhigung und Erhöhung der Fußgängersicherheit an dieser extrem frequentierten Kreuzungssituation, die mit dem Zubau von 500 neuen Wohnung auf der Penzingerstraße (ehem. Siemensgründe) sich noch erhöhen wird. Die aktuellen Fußgänger-Übergänge sind bereits jetzt zu Stoßzeiten überlastet, weil zwischen den Stufen (hadikgassenseitig) und den Straßenbahngeleisen (Kennedybrücke) viel zu wenig Platz zur Straße hin besteht. Die zahlreichen Fußgängerübergänge führen regelmäßigen zu kilometerlangen Staus. Die Unterführungen des KFZ Verkehrs würde die Kreuzungsituation entlasten, sicherer für alle Verkehrsteilnehmer machen und zudem die über allen Grenzwerten liegende Lärm- und Feinstaubbelastung reduzieren. Zusätzlich würde die NIsselgasse als Einkaufsstraße eine Attraktivierung erfahren. Das wäre ein großes und wichtiges Projekt für Penzing, weg von einer Verkehrshölle in diesem Bereich. 

 

 

 

Hinzugefügt von: Katharina Egghart

22.02.2021
Kategorie: Verkehr
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45 Stimmen
 
289

Hinzugefügt von: Trixy

22.02.2021
Kategorie: Sonstiges
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11 Stimmen
 
288

Der Brotbackplatz am Ignaz Binder - Platz ist zu einem wichtigem Treffpunkt im Grätzl geworden.

Brotbacken ist mittlerweile auch eine regelmäßige Aktivität beim Wiener Ferienspiel. 

Ein wesentlicher Bestandteil von Brot ist Wasser, daher wäre eine öffentliche Wasserentnahmestelle

besonders wichtig.

Hinzugefügt von: Brigitte O.

22.02.2021
Kategorie: Soziales
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27 Stimmen
 
287

Dass der Fluglärm nach den massiven Beschränkungen durch die Pandemie wieder zunehmen wird, ist unbestritten. Daher sollte diese Zeit genützt werden, um den Lärmschutz gegen Fluglärm zu verbessern.

Sieht man in die Statistik, so haben im Jahr 2019 über 20.000 (!) Flugzeuge die Westeinflugschneise zur Landung benützt. Die im Mediationsverfahren festgelegten Grenzen wurden ebenfalls nicht eingehalten.

Ich plädiere daher, dass sich der Bezirk für weitere Lärmschutz-Maßnahmen und somit für die Gesundheit der Anrainer einsetzt. Ein Ansatzpunkt wäre zum Beispiel, dass der Anflugwinkel (derzeit ca. 3 Grad) erhöht wird. Somit würde der Bezirk deutlich höher überflogen werden und die Lärmbelästigung damit reduziert.

Hinzugefügt von: weben01

22.02.2021
Kategorie: Gesundheit
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65 Stimmen
 
286

Auch wenn es hier schon einmal erwähnt wurde möchte ich die Verkehrssituation in der Utendorfgasse nochmals ansprechen.
Diese Gasse ist immer sehr gut zugeparkt und daher sehr eng.
Es ist zwar eine 30er Zone, aber diese wird auch nicht immer eingehalten.

Problematisch empfinde ich es wenn es Gegenverkehr auf Grund von Müllabfuhr, Transportern bzw. anderen großen Fahrzeugen gibt, sodass das Ausweichen dann schon eine Herausforderung werden kann.
Es gibt zwar einige Garagenausfahrten, aber da die Gasse so zugeparkt ist, ist die Einsicht auch nicht immer frei. Dies betrifft auch die Kurven der Utendorfgasse.
Es gehen hier auch täglich viele Kinder über die Straße zu den Spielplätzen bzw. zum Wienfluss und auch hier ist das Problem der Sichtbarkeit, sei es der Autos oder der Kinder, durch die vielen parkenden Autos gegeben.

Daher wäre mein Vorschlag die Utendorfgasse in eine Einbahn zu ändern und dies sollte dann doch einige "gefährliche" Verkehrssituationen vermeiden.


https://goo.gl/maps/bhXDRa7yUbz4r87p6

Hinzugefügt von: Klulix

23.02.2021
Kategorie: Verkehr
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10 Stimmen
 
285

Obwohl die Cumberlandstraße bereits seit Jahren keine Einbahn mehr ist, wählen die meisten Autos, LKWs und sogar Touringbusse die extrem schmale Weinzierlgasse als Verbindungsweg zur Hadekgasse/Westausfahrt, vermutlich weil es die kürzere Variante ist.

Nicht mal das Verkehrsschild hat etwas verbessert.

Die Weinzierlgasse ist zu schmal für die ganzen Bussen, LKWs und vielen Autos die vor Allem zu Stoßzeiten meist mit überhöhter Geschwindigkeit durch die Gasse donnern.

Eine Wohnstraße würde viel verbessern!

Hinzugefügt von: Lars Anton

22.02.2021
Kategorie: Straßen
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