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Partizipation Wien

911 Teilnehmer
321 Kommentare
1303 Stimmen
107 Ideen

Digitale Agenda Wien KONKRET: App-Services

Endet am: 31.01.2016

Digitale Agenda Wien Die gemeinsame Erarbeitung innovativer Konzepte hat sich bereits bei der Erstellung der Digitale Agenda Wien (Strategie der Stadt Wien für eine zukunftsweisenden IKT aus 2014/2015) als äußerst sinnvoll erwiesen. Daher wird dieser Ansatz auch bei der Umsetzung der Leuchtturmprojekte der Digitalen Agenda beibehalten.   Digitale Agenda Wien wird KONKRET Bis 31.01.2016 wurde unter dem Titel Digitale Agenda Wien KONKRET gemeinsam mit der Community nach neuen smarten App-Services der Stadt Wien gesucht. Alle Beiträge finden Sie weiter unten auf dieser Seite. Die spannendsten Ideen wurden beim ganztägigen Open-Space-Workshop am 13.02.2016 im TechGate Vienna perfektioniert und zu Prototypen erweitert. Einen Nachbericht vom Tag finden Sie im Digital Monday Blog und die Fotos dazu gibt es hier (Passwort: #DigitalesWien1 - Fotograf: Georg Huber). Die Ergebnisse sind online! (Update: 7.3.2016) Ab sofort steht die Dokumentation zu den am Open-Space-Workshop erstellten Mock-Ups zum Abruf bereit.  

Wie geht's jetzt weiter?

Der Open-Space-Workshop war erst der Startschuss für neue App-Services der Stadt! Welcher App-Prototyp nun als Erster in die Realität umgesetzt wird, bedarf noch der Klärung technischer, organisatorischer und juristischer Detailfragen. Die Entscheidung dafür wird demnächst erwartet.

Wir halten Sie am Laufenden über unsere Facebook-Page und auf Twitter.

 
067

Aus Studien wissen wir, dass die Bewegungsaktivität bei junge Menschen besonders in Städten drastisch abnimmt. Zudem wird die Gesellschaft immer älter und damit gebrechlicher. Zwei Dinge, die sich stark auf die Gesundheit der Bevölkerung in Wien auswirken. Um dem entgegen zu wirken, sollte eine App ins Leben gerufen werden, die es ermöglicht, SeniorInnen mit Jugendlichen/Junggebliebenen zu verbinden, damit sie gemeinsam ihre Bewegungsaktivität bei zB einem gemeinsamen Spaziergang, einem gemeinsamen Schwimmbad-Besuch, bei einer gemeinsamen Wanderung, dem gemeinsamen Nordic Walking oder bei gemeinsamen Tanzen etc. erhalten und verbessern.

Ziele:

  • Die Vermittlung und Förderung von Bewegung der StadtbewohnerInnen. Dabei steht eine gemeinsame Bewegungsaktivität wie zB ein Spaziergang, eine Wanderung, ein Schwimmbad-Besuch etc. im Vordergrund.
  • Die Förderung des Dialogs und damit der Austausch zwischen der jüngeren und älteren Gesellschaft.
  • Das Entgegenwirken sozialer Isolation und Bewegungsarmut, die sich bei älteren Menschen oft durch den Verbleib in ihren Wohnungen auszeichnet, weil ihr Gesundheitszustand vielleicht nicht mehr so gut ist oder sie keine Familie haben und bei Jugendlichen durch den erhöhten Konsum von soziale Medien, Computerspielen etc.
  • Die Förderung von Bewegung und Fitness um eine gesunde Stadtbevölkerung so lange wie möglich zu erhalten.

Hinzugefügt von: Daniela Wolf

12.01.2016
Kategorie: Gesundheit und Soziales
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6 Stimmen
 
066

Wurden Senior/innen früher vorwiegend im Kreise ihrer Familie alt, wohnen sie heute oft alleine oder nicht in der Nähe ihrer Familie, falls sie überhaupt noch Familie haben.
Es gibt viele junge Menschen oder Familien, die weder Oma noch Opa in der Nähe haben. Und es gibt viele Senior/innen im Ruhestand, die gerne (wieder) einmal auf
Kinder aufpassen, mit ihnen lesen, Märchen und Geschichten erzählen würden. Daher entstand die Idee einer generationsübergreifenden Vernetzungsapp zur
Beschäftigung und Integration von Senior/innen in Wien. "Seniorentarif" soll einen Treffpunkt darstellen, an dem Pensionist/innen mit jungen Menschen und Familien zusammenkommen und Dienstleistungen wie beispielsweise Kuchen backen, Kindersitting, Rezepte und Gartentipps ehrenamtlich anbieten können.

Bedeutung: Es wäre die erste integrative, generationsübergreifende App in Österreich, die gezielt Senior/innen online holt, beim aktiven Altern unterstützt und gleichzeitig
dazu anleitet sich mit Technologie und Internet auseinanderzusetzen. Auf der anderen Seite stehen Menschen, die nach verlässlichen Personen für die Kinderbetreuung
suchen; die sich über einen Rat zum Backen des Guglhupfs erfreuen oder Kinder, die sich jemanden zum Geschichtenerzählen oder zum Lesen wünschen.

Ergebnis: Das Ergebnis ist eine App, die sich durch moderne Web- und Multimedia-Technologien, Barrierefreiheit und Usability auszeichnet und für jede/n Wiener/in
frei zugänglich ist.

Hinzugefügt von: Daniela Wolf

12.01.2016
Kategorie: Gesundheit und Soziales
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4 Stimmen
 
065

Eine Anwendung, bei der man registriert ist, mittels der man mit meinem Smartphone und dergleichen, Informationen absetzen kann, die neben den GPS Daten, eventuell ein Photo und ein kurze Beschreibung enthält. Wenn man in der Stadt unterwegs ist, fallen einem immer wieder Dinge auf, die man eigentlich gerne an die Stadtverwaltung zurückmelden möchte (abgebrannte Mülleimer, defekte Beleuchtung, Verkehrshindernisse, ...) aber sich dann doch nicht die Mühe macht, die zuständige Magistratsabteilung heraus zu suchen. Hätte man die Möglichkeit, dies zentral und rasch zu erledigen, würden sowohl Bedürfnisse, Probleme, Ideen, ... rasch und zielgenau weitergegeben werden.

 

 

 

Hinzugefügt von: DerKramerMichi

12.01.2016
Kategorie: Sonstiges
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4 Stimmen
 
064

Apps und Webseiten für Mitfahrgelegenheiten gibt es viele. Ich habe aber keine gefunden, die die Bildung regelmäßig durchzuführender Fahrten unterstützt. Also etwa in dem Sinn: "Ich wohne in Floridsdorf und fahre an Arbeitstagen um ca. 8:00 mit dem Auto zur Arbeit nach Ober-Döbling und kann bis zu 3 Personen mitnehmen." oder: "Ich wohne in Schwechat und suche für Arbeitstage um ca. 8:00 eine Fahrgemeinschaft zu park-and-ride in Erdberg."

Die Herausforderung ist hier in sinnvoller Weise den Raum bzw. Einzugsbereich für Abfahrt bzw. Ankunft zu definieren und zweitens das "zeitliche Muster" (d.h. die zeitliche Regelmäßigkeit bzw. wann und mit welchen Wiederholungen) für die Fahrten festzulegen.

Vermutlich ist es am einfachsten eine "grätzelbezogene" Möglichkeit zur Einstellung von Angeboten bzw. Nachfrage anzubieten und weitere Festlegungen einem Dialog (Chat) zu überlassen, der zwischen den Interessenten zur Bildung einer Fahrgemenischaft geführt wird.

Hinzugefügt von: Johannes Adler

12.01.2016
Kategorie: Verkehr
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9 Stimmen
 
063

Die Idee dahinter ist, dass man in einer App in Wien Spielplätze auf einer Map + Infos (vor allem mit Fotos + Informationen zu den vorhandenen Geräten z.B. Rutsche vorhanden, Klettergerüste, etc.) dazu finden kann (habe bislang nur die App für BB https://www.data.gv.at/anwendungen/spielplaetze-wien/ gefunden). Des weiteren sollte eine Facebook Vernüpfung möglich sein, um gegebenfalls mit spontanen Bekanntschaften gleich in Kontakt zu bleiben bzw. ähnlich wie bei Four Square sich dort einzubuchen, sodass Bekanntschaften gleich sehen können, dass man wieder am Spielplatz ist (Nach dem Motto: hey ich bin mit meinem Sohn wieder dort, komm doch auch hin). Was ich auch sehr nett finden würde ist, dass die BenutzerInnen auch die Möglichkeit haben eigene Fotos vom Spielplatz (ich spreche jetzt nicht von den Kindern, Vorsicht Datenschutz!), sondern von dem Platz (damit sich gleich andere Familien ein Bild von dem Spielplatz machen können) inkl. mit einem Warnbutton "Vorsicht Gerät defekt" etc. auch mit Foto zur Warnung + Datum an andere Eltern in die App laden können. Die Idee ist jetzt auch aus Eigenbedarf entstanden, denn oft würden wir gerne in einen anderen Bezirk mit unserem Kleinen fahren und da wäre es super schon im Voraus zu sehen was es dort für Spielmöglichkeiten gibt (sonst ist man dann enttäuscht, wenn man angekommen ist).

Hinzugefügt von: ChristianE

12.01.2016
Kategorie: Freizeit und Kultur
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3 Stimmen
 
062

Warum komme ich die Idee? Ich habe die Caritas Wien Facebook Seite abonniert und sehe, dass sich diese Organisation sehr stark für Flüchtlinge, Unterkunften und Versorgung einsetzt (und viele andere Organisationen auch). Es wäre doch sinnvoll wenn man eine App anbieten könnte, wo alle Organisationen ihre Bedürfnisse zentral sammeln könnte, die sehr dynamisch reagiert (wäre bei der Idee sowieso notwendig). Die Idee wäre, dass wenn in Flüchtlingsheimen z.B. Nahrungsmittel oder Bekleidung benötigt wird, dass die Organisationen dort die Anfragen an die Bevölkerung stellen kann (auf Facebook gibt es täglich oft mehrere Updates dazu und es ist leider unübersichtlich und ehrlich gesagt müsste man sich die Listen schon ausdrucken, um zu wissen wann wo was genau benötigt wird), genauso wäre es ratsam in die App gleich die besagten Orte, die Unterstützung benötigen, auch gleich auf einer Map einzeichen + bei Touch eine Liste aufklappt welche Sachen dort jetzt gerade benötigt werden (Liste muss natürlich immer aktuell gehalten werden) + noch via GPS den eigenen Standort + Zeit zum Hinfahren anzeigt (via google maps z.B. mit der vordefinierten Routenberechnung - Auto/Öffis etc.). Des weiteren wäre es sicherlich auch hilfreich, wenn in der App andere Sachen, wie Mitfahrgelegenheiten angeboten werden. Ich habe schon des öfteren miterlebt wie in Facebook viele Leute daran gescheitert sind Sachen irgendwo hinzubringen, weil ihnen ein (größeres) Auto fehlte. Ein weiteres Feature wäre dann natürlich auch, dass sich dort auch Unternehmen registrieren können, die freiwillige Unterstützung anbieten - z.B. übrig gebliebene Lebensmitteln oder freiwillige Spenden -, die wiederum in der App gekennzeichnet werden, sodass jemand dort hinfahren könnte und die Sachen abholen und weiterleiten kann. Die App ist natürlich durch zusätzliche Ideen beliebig erweiterbar.

Hinzugefügt von: ChristianE

12.01.2016
Kategorie: Integration und Diversität
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6 Stimmen
 
061

Das offizielle Wien bewirtet mehrmals täglich an/bei unterschiedlichen Orten/Veranstaltungen tausende Besucher/Gäste/Teilnehmer mit Essbaren/Catering (Ohne es zu wissen, könnte ich mir vorstellen dass dies täglich 100e Veranstaltungen für 1000ende Personen sind).  

Die Frage bleibt bisher öffentlich unbeantwortet "Was passiert mit den Restln?", werden die einfach weggeschmissen? Mittels App könnten "Dritte" rechtzeitig vor Veranstaltungsende feststellen ob noch etwas übrig ist (Caterer verpflichtet sich dies in App einzupflegen), um diese Restln von einem "Catering-Entsorger" abholen zu lassen. Dieser wiederum kann die "Festessens-Restln" andererorts wieder an Personen ausgeben. …. 

  1. Viele Leute würden sich freuen
  2. Weniger wird weggeschmissen
  3. Gutes kommt gutem Zweck zugute

Hinzugefügt von: WLO

12.01.2016
Kategorie: Gesundheit und Soziales
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18 Stimmen
 
060

Wie Eltern von Kindern wissen, kann man sich bei öffentlichen bzw. privaten Kindergärten via Webseite oder nur persönlich anmelden; ebenfalls in Schulen. Es ist teilweise mühsam sich durch das Internet und Foren zu klicken, um Bewertungen zu den unterschiedlichen Einrichtungen zu finden; ebenfalls weiß man nicht ob es freie Plätze gibt oder nicht. Es gibt die Webseite https://www.wien.gv.at/stadtplan/ und OpenGov Daten, die hergenommen werden können, um alle Kindergärten und Schulen einzuzeichnen. Via GPS kann man sich die Einrichtungen in seiner Wohnnähne anzeigen lassen; bei Klick sieht man Informationen zum Kindergarten oder Schule und man könnte auch eine Bewertung abgeben (da müsste man sich überlegen wie es implementiert wird bzgl. Negativbewertungen etc.). Sehr gut wäre es, dass wenn die Plätze freigeben werden (meisten Anfang des Jahres für das aktuelle Jahr), dass man die freien Plätze je Kindergarten / Schule sieht und man sich bei Klick a) gleich informieren über die Einrichtung kann bzw. b) man sich direkt via App anmelden könnte.

Hinzugefügt von: ChristianE

11.01.2016
Kategorie: Bildung und Jugend
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3 Stimmen
 
059

Aus all diesen Ideen aus der DAW ist folgende Idee entstanden: Damit wir alle Bedürfnisse der Bürger (als Smart City Wien eine selbstverständlichkeit) ist mir die Idee geboren, eine einzige App zu schaffen die für alle Bürger einen Nutzen bringt. Wie würde das funktionieren? Man ruft ähnlich wie bei iPhones Siri auf (ich nenne Sie Wien App). Über diese App könnte man per Sprachbefehle in 20 verschiedenen Sprachen, oder per Text nach suchen und finden. Beispiel: Man(n) oder Frau möchte eine Veranstaltung besuchen, fragt die Wien App danach und sie gibt gleich die Möglichkeiten mit ob die Person mit dem Auto, Taxi oder öffentliches Mittel benutzen will. 2. Beispiel: Person möchte ein Grab besuchen, Wien App gibt an: Wie ist es am besten zu erreichen und wo befindet sich das Grab. Würde man es schaffen das Konzept das bereits mir vorliegt umzusetzen, dann könnte man auf einen Schlag: Alle Ideen berücksichtigen und eine Plattform schaffen die ausbaufähig ist. Die Open Data Plattform die bereits exisitiert mit der technologie von heute könnte man eine Wien App in der oben beschrieben Form realisieren. Ich freue mich auf Eure Kommentare und Anregungen.

Hinzugefügt von: futurebuilt

11.01.2016
Kategorie: Sonstiges
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7 Stimmen
 
058

Mittels Menü Anwahl oder über lokalen QR Code rufe  ich eine  akustische Beschreibung des Ortes oder der Strasse ab, wo ich plane zu gehen oder mich gerade befinde.

Beispiel:  Ich gehe den Ring entlang, höre über den Kopfhörer des Smart Phones die Gebäude- und Anlagenbeschreibung und folge der Entstehungsgeschichte im Kontext der Architektur-, Kunst- und Zeitgeschichte. Ich lerne mit freien Eintritt die Stadt sehen. 

Hinzugefügt von: Team Brugger

11.01.2016
Kategorie: Freizeit und Kultur
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11 Stimmen
 
057

Wichtig ist eine Interessen Liste für den Benutzer .

sprich Freizeit : Sport: schwimmen Möglichkeiten in der Umgebung  z.b 

sprich Lokal : Cafe : Trinken , essen  Möglichkeiten in . d Umgebung

sprich Lernen : Kurse : Interessen :  Möglichkeiten in der Umgebug

............

Hinzugefügt von: chriss

10.01.2016
Kategorie: Sonstiges
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9 Stimmen
 
056

Die Applikation Ampel stellt zwei Echtzeit-Informationen in Zusammenhang mit der Bewegung in Richtung einer Ampel zur Verfügung.

  • Geschwindigkeitssignal zeigt die empfohlene Fahrtgeschwindigkeit an, um die nächste Ampel (theoretisch) bei grün zu passieren.
  • Wartezeit zeigt die Zeit bis die rote Ampel wieder auf grün schaltet und notifiziert 5s vor Umschaltung.

________________________________________________________________________________
Anzeige des Geschwindigkeitssignals [km/h]:
Bewegung erfolgt in Richtung der Ampel.

A. Aktuelle Grünphase kann mit erlaubter Höchstgeschwindigkeit theoretisch passiert werden
Empfohlene Fahrtgeschwindigkeit v >= 3,6 * aktuelle Distanz [m] / verbleibende Zeit der aktuellen Grünphase [s]

Wird bei der Kalkulation die erlaubte Höchstgeschwindigkeit überschritten, so wird ab diesem Zeitpunkt die nächste Grünphase zur Kalkulation herangezogen und die empfohlene Geschwindigkeit sinkt entsprechend:

B. Nächste Grünphase kann mit erlaubter Höchstgeschwindigkeit theoretisch passiert werden
Empfohlene Fahrtgeschwindigkeit v <= 3,6 * aktuelle Distanz [m] / verbleibende Zeit bis zur nächsten Grünphase [s]

Während in Situation A. die erlaubte Höchstgeschwindigkeit (z. B. 50 km/h) empfohlen werden kann, wird in Situationen B. eine geringere Geschwindigkeit empfohlen.
________________________________________________________________________________
Anzeige der Wartezeit [s]:
Bewegung erfolgt/erfolgte in Richtung der Ampel, Ampel ist rot.

Hinzugefügt von: RuDi

10.01.2016
Kategorie: Verkehr
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4 Stimmen
 
055

Manchmal steht man vor der unangenehmen Situation, dass man das Grab eines Angehörigen nicht mehr findet. Bei der App den Vor- und Nachnamen eingeben, und das Grab bzw. der Friedhof wird angezeigt. Bei Namensgleichheiten sollte man halt schon wissen, auf welchem Friedhof die Grabstelle ist.

Probleme mit Datenschutz sehe ich da eigentlich auch keine.

Hinzugefügt von: gatonero

09.01.2016
Kategorie: Magistratsinterne Services
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15 Stimmen
 
054

ich würde mir eine übersichtliche Website sowie eine App wünschen, die mir zeigt welche nützlichen Onlineservices ich digital nutzen kann.

zB Auszug aus virtuelles Amt bzw interaktive Services der Stadt Wien

  • Parkpickerl-Antrag
  • Kindergartenplatz Anmeldung
  • Anmelden eines Wohnsitzes
  • Reisepass oder Personalausweis-Antrag
  • Ärzte und Apotheken Standorte und Öffnungszeiten
  • Grillplatzreservierung Donauinsel
  • Ausstellung Saisonkarte Bäder
  • Bibliothekssystem
  • BürgerInnen Anliegen Online
  • CityBike Standorte
  • Grabsuche
  • Livestream Gemeinderatssitzungen etc...
  • Problemstoffsammlung
  • Parkplatzbörse
  • Rundfunkgebührenbefreiung
  • Wartezeiten auf Ämter

In einer Startseite(Bürgerportal) auf Website oder App soll mir intelligent vorschlagen werden welche Services ich brauchen könnte. ZB nachdem ich mich auf meinen neuen Wohnsitz gemeldet habe, könnte ich auch ein neues Parkpickerl brauchen. (Empfehlugnssytem wie bei Amazon)

Dabei hätte ich gerne 1x einen Benutzer mit all meinen Informationen angelegt, der bei Bedarf an die entsprechenden Services weitergebenen werden können. Dadurch erspare ich mir die verschiedenen Formulare manuell auszufüllen. Daten wie Name, Adresse, Geburtsdatum, etc können somit automatisch eingefügt werden - was die Verwendung einer App erleichtert. Durch dieses einfache Handling und eine einfache Benutzerführung sollte sich die App leichter verbreiten.

Wenn es notwendig ist, dass man trotzdem persönlich bei einem Amt erscheint, kann man trotzdem schon alle notwendigen Informationen vorweg schicken. Zusätzlich könnte die App bei der Terminkoordination unterstützen.

Hinzugefügt von: Peter

08.01.2016
Kategorie: Amtswege
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28 Stimmen
 
053

Nachdem ich einige Strafen gesammelt habe, die auf fehlende Informationen rückzuführen sind - habe ich folgende Idee.


Ich hätte gerne eine App, die folgendes kann:

  1. Adressbestimmung anhand der GPS Position
  2. Darstellung aller Parkzonen inkl Kurzparkzonen, Baustellen, Sonderregelungen (zB Anrainerzonen, Entladezonen...) in einer übersichtlichen Karte
  3. Stop or Go Info mit manueller Anpassung der Position
  4. Verkaufsstellen für Parkzettel
  5. Integration von Handyparken bzw Schnittstelle zu Handyparken
  6. Notifikation über neue Parkzonen in der Umgebung wo ich am öftesten Parke (App sollte lernen)
  7. FAQ zu Parken in Wien

Herausforderungen:
Es ist mir klar, dass es sich aufgrund der GPS-Genauigkeit eher um eine unverbindliche Schätzung handelt. Diese sollte mit etwas Hausverstand durchaus interpretierbar sein. (manuelle Anpassung der Position)
Pflege aller Parkinformationen in digitaler Art und Weise erfordert wahrscheinlich eine Prozessanpassung seitens der Parkraumüberwachung.

gewünschtes Ergebnis: Durch vereinfachte Darstellung der teilweise verwirrenden Informationen sollen Autofahrer sich Strafzahlungen sparen (Sorry an die MA67;)

PS: Die bereits existierende Parkzonen-App erfüllt diese Anforderungen nur minimal.

Hinzugefügt von: Peter

08.01.2016
Kategorie: Verkehr
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48 Stimmen
 
052

Da es nicht wirklich eine konkrete Idee ist, aber ich denke, dass es dennoch einmal gepostet werden sollte tue ich es hiermit. Das Thema Benutzerfreundlichkeit / Usability kommt oft viel zu kurz. Die Ideen für eine App und die Überlegung sie funktional umzusetzen sind wichtig, aber generell sollte auch die Nutzbarkeit vorher abgeklärt sein. Die beste App Idee oder Umsetzung bringt nichts wenn der Kunde einige Funktionen oder Features nich findet oder die App nicht verwendet wird, da sie nicht einfach bedienbar ist. Warum komme ich auf die Aussage? Anstoß dazu war meine UBahn.Exit Idee (und btw. App Entwicklungen, die ich selbst schon geleitet habe) und die Kommentare dazu und ich wusste bis dato nicht, dass es diese Funktion bereits in der Qando App der Wiener Linien gibt. Es kann sein, dass ich die App zu wenig benutze oder die App einige versteckte Features hat. Deshalb sollte man sich überlegen ob es teilweise sinnvoller wäre nicht alle Features in eine App zu geben, oder ob es produktiver wäre es thematisch aufzusplitten, um gezielter Zielgruppen anzusprechen (Thema: Was bringt eine eierlegende Wollmilchsau, wenn man davon nur 1% regelmäßig verwendet und der Rest nice to have Features sind, von denen man a) vielleicht gar nicht weiß, dass es sie gibt und b) es nur nette Spielerrein sind, die die Kosten der Entwicklung in die Höhe treiben, aber vielleicht 1 Benutzer mal zum Spass aufruft). Deshalb meine "Idee" oder besser gesagt mein Denkansatz: mehr Zeit in die App Vorbereitung investieren: Sinnhaftigkeit der App bzw. einzelner Features immer wieder hinterfragen, sodass die App auch wirklich einen Mehrwert für den Endkonsumenten letztendlich mit sich bringt. Darüber hinaus wäre auch ein Responsive Ansatz mit einer Hybrid App für manche Use Cases sinnvoll bzw. die Vorgehensweise nach dem Mobile First Ansatz. 
Ich hoffe ich bin jetzt nicht zu allgemein geworden, da es keine Idee war; aber wie eingehens schon erwähnt: die Zeit zur Ideengenerierung, die Vorbereitung, Workshops für sinnvolle Features und die gesamtheitliche Usability sollte nicht unterschätzt werden; auch eine agile Entwicklung kann die Qualität steigern (vorausgesetzt die Leitung kennt sich damit aus ;) und eine kundenfokussierte App / Software, die auch gerne verwendet wird, entwickelt werden.

Hinzugefügt von: ChristianE

08.01.2016
Kategorie: Sonstiges
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051

Funktion Nr 1

Kulturinteressen filtern und definieren

Ich stelle mir vor, meine Lieblingshäuser für Theater, Konzerte, Ausstellungen einmal auszuwählen sowie weitere Interessensfelder, beispielsweise Klassik, oder Rockmusik oder Surrealismus oder Tanz - die ich einmal mit einem Hakerl aktiviere. Dann bekomme ich ein Jahresprogramm im Überblick, massgeschneidert, und monatlich eine Vorschau und die Kontaktmöglichkeiten bzw. Reservierungsmöglichkeit dazu. -> Eine Funktion, die mit meinem Kalender verknüpft ist. 

 

Funktion Nr 2

Gratisangeobe und Vergünstigungen für Familien erhalten

Ich stelle mir vor, das Alter meiner Kinder einzugeben und erhalte Vorschläge von der Stadt, was ich wann und wo alles gratis oder kostengünstig mit den Kindern unternehmen kann oder wer wann wo gratis oder familienfreundliche Angebote hat. Vom Haus des Meeres über den Zoo in Schönbrunn oder die tollen Führungen im Nationalpark oder im Haus der Musik, Kindertheater, Kindernachmittage oder Führungen im NHM. Ich denke, mit der Zeit wird das Angebot wachsen und besser strukturiert. So profiitieren auch die kleinen und unsubventionierten Häuser, auch Kinos könnten sich einbringen. Familien wäre geholfen, Kindern und auch Anbietern. -> Ein Kanal, der die reichhaltigen Familienangebote der Stadt bündelt,  gezielt Vorschläge macht und beim Sparen hilft. 

(Mehr Leute haben mehr Ideen, bitte gerne ergänzen...Die Kategorie umfasst mmn. Freizeit und Kultur ebenso wie Bildung, Jugend, Soziales)

 

Hinzugefügt von: Lars

06.01.2016
Kategorie: Freizeit und Kultur
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3 Stimmen
 
050

Hallo  wem geht nicht so , man ist in der nacht unterwegs  und mann fühlt sich nicht wohl  und  Krank  jetz denkt man sich wo ist die Näcste Apotheke  und grade die hat keinen Nachtdienst also ist die Nächste was in der Nähe ist. Jezt Wäre gut wenn eine APP Gebe die mir am Handy Anzeigt wo die Nächste Apotheke ist die Nachtdienst hat.

Weil unterwegs hat nicht immer jeder  ein Apotheken Verzeichnis einstecken .

Hinzugefügt von: Maschilk47

05.01.2016
Kategorie: Gesundheit und Soziales
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049

Eine App, in der Grafiken aus allen verfügbaren Zahlen (Open Data und Quellen bestehender Statistikzahlen) erstellt werden und zur freien Verwendung stehen. 

Wien kann aus vielen Perspektiven dargestellt werden. Einige kennen wir, andere sind uns vollkommen Fremd. In einer App werden alle verfügbaren Zahlen gesammelt und die dafür notwendigen Darstellungstypen programmiert (Balkengrafik, Wienkarte, Tortengrafik etc.).

Sobald die neuen Zahlen zum jeweiligen Thema veröffentlicht werden, aktualisieren sich automatisch die Grafiken. Somit gibt es immer aktuelle Grafiken und natürlich eine wiedererkennbaren Form.

Zusätzlich kann überlegt werden, ob die einzelnen Grafiken im Rahmen der grafischen Vorgaben ausgeschrieben werden. So könnten kreative Grafikansätze gefunden werden.

Abseits der Zahlen der Stadt Wien könnten in dieser App auch Daten gesammelt werden, die von Dritten zur Verfügung gestellt werden. Also Zahlen, deren Ursprung nicht die Stadt Wien ist. Diese Zahlen müssten nach einer einmaligen Verifizierung des jeweiligen Partners auch von dort aktualisiert werden. Die Quelle und damit Verantwortung für die Richtigkeit würde damit bei dieser Institution liegen.

Hinzugefügt von: Helmuth Bronnenmayer

04.01.2016
Kategorie: Stadtplanung und -entwicklung
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048

Jeder der in Wien zu den Stoßzeiten unterwegs ist kennt das Problem: Stau auf dem Weg zur Arbeit oder beim nach Hause Fahren. Gerade da ist man oft im Stress und hat kaum Zeit für seinen gewohnten Arbeitsweg immer das Navi in der Früh im Auto zu aktivieren bzw. alternative Routen sich berechnen zu lassen. Auch die Verkehrsnachrichten über Stau im Radio kommt meistens zu spät (man ärgert sich weil man schon direkt im Stau steht und dann erst gewarnt wird, wenn es schon zu spät ist). Deshalb wäre eine App von Vorteil, die im Hintergrund läuft und laufend Daten bzgl. Stauentwicklung genau für seine vordefinierten Routen sammelt und berechnet. Dabei soll die App nicht wie ein handelsübliches Navi oder Naviapp agieren, sondern vielmehr die Arbeit schon vorher - im Hintergrund - erledigen. Wie kann man sich das vorstellen? Man definiert seine Arbeitsroute, die man immer mit dem Auto in der Früh / Abend fährt (plus ein paar Alternativrouten, falls möglich) - dabei kann der User die Router auf einer Map einfach mit dem Finger einzeichnen oder die App nimmt Start und Ende und berechnet wie bei einer normalen Naviapp die möglichen Wege und speichert diese dann ab (z.B. Arbeitsweg Tangente, Arbeitsweg Reichsbrücke, Arbeitsweg Nordbrücke). In der Nacht sammelt die App dann die Verkehrsdaten und deren Entwicklung und zeigt gleich beim Aufwachen welche der 3 Routen am besten heute wäre zu fahren + die dafür benötigte Zeit. So könnte man direkt per Push Nachricht gleich nach dem Aufstehen sehen: nehmen sie den "Arbeitsweg Reichsbrücke". Sobald sich etwas verändert und die App eine effizientere Route im Hintergrund kalkuliert hat bekommt der/die NutzerIn eine erneute Nachricht "Arbeitsweg Nordbrücke" etc. Aber nicht nur die realen Daten könnten hierbei miteinbezogen werden, sondern auch gesammelte Daten, um predictive Analytics zu betreiben.
Der Service hätte für die Stadt Wien ebenfalls einen Steuerungsvorteil um die Verteilung der Auslastungen zu beeinflußen, um den NutzerInnen einen alternativen Weg im Voraus vorzuschlagen, obwohl dieser vielleicht offensichtlich länger dauert, aber effizienter für die Stauverteilung ist und damit auch wieder produktiver für die FahrerInnen.

Hinzugefügt von: ChristianE

04.01.2016
Kategorie: Verkehr
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