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Partizipation Wien

110 Teilnehmer
148 Kommentare
1030 Stimmen

Partizipatives BürgerInnen-Budget in Margareten 2017

Endet am: 31.05.2018

Beste Stimmung durch Mitbestimmung!

Sie sind ExpertIn für Ihr Lebensumfeld! Sie kennen IHREN Bezirk perfekt und haben gute Ideen für ein lebenswertes Margareten! SIE können IHRE Ideen hier online einbringen! Durch diese Vorschläge beteiligen Sie sich aktiv an der Planung und Verwendung von öffentlichen Geldern und nehmen Einfluss auf die Verteilung der Mittel. Gemeinsam werden wir die hohe Lebensqualität im Bezirk erhalten und weiter steigern.  

Der Ablauf - Schritt für Schritt:

Vorschlagen - IHRE Vorschläge sind willkommen!

Bringen Sie Ihre Ideen und Vorschläge zu vorbereiteten Kategorien ein. Seien Sie kreativ und konstruktiv! Diskutieren Sie mit uns!

Sortieren - Wir strukturieren Ihre Vorschläge!

Ihre Ideen werden in Ideenkreisen zusammengefasst und Expertisen von MitarbeiterInnen der einzelnen Fachabteilungen eingeholt. Dabei wird auch geprüft, ob die Vorschläge im Bezirk umgesetzt werden können (siehe Informationsblatt)

Bewerten - Sagen Sie uns, welche Vorschläge besonders gefallen!

Bewerten Sie alle Vorschläge mit einem „like“ oder “dislike“ Button.

Empfehlen

Die bewerteten und gereihten Vorschläge werden in den Ausschüssen und Kommission der Bezirksvertretung diskutiert und ein Bericht an die Bezirksvertretung vorbereitet.

Beschließen - Besuchen Sie die Bezirksvertretungssitzung!

Die Vorschläge stehen mit entsprechenden Empfehlungen für eine Beschlussfassung durch die Bezirksvertretungssitzung bereit. Sie sind eingeladen, die Sitzung der Bezirksvertretung zu besuchen.

Umsetzen - Die besten Ideen werden realisiert!

Gemeinsam gestalten wir unseren Bezirk smarter! Die Magistratsabteilungen werden mit den Umsetzungen befasst.

Wir halten Sie auf dem Laufenden: Facebook oder Webseite

Pilotprojekt 2017/2018

ABGESCHLOSSEN - positiv - Mehr Mistkübel

ANMERKUNG: wurde in den letzten Wochen bereits umgesetzt
Die Redaktion

Zwischen Reinprechtsdorferstraße zum Margareten Gürtel/ Bruno Kreisky Park gibt es entlang des Gehsteigs der Schönbrunnerstraße auf der rechten Seite KEINEN einzigen Mistkübel. Dementsprechend liegt einiger Müll herum. Ich hebe oft Müll auf, aber auf so einer Distanz sollte schon mal eine Möglichkeit bestehen, ihn auch zu entosrgen.

EMPFEHLUNG - negativ - Margaretenplatz - Begegnungszone

ANMERKUNG:
Die Kommision für Verkehr, Stadtteilarbeit und Partizipation hat sich einstimmig gegen diesen Vorschlag - unter folgender Voraussetzung - ausgesprochen:
Die Kommissionsmitglieder werden sich 2018 mit dem gesamten Gebiet ausgiebig auseinandersetzen, ExpertInnen einladen und Expertisen einholen um ein Gesamtkonzept zu entwickeln!
Die Redaktion

Da es viel Verkehr beim Margaretenplatz gibt, wäre es schön, eine Verkehrsberuhigung durch eine Begegnungszone im Bereich Pilgramgasse & Margaretenplatz zu haben.

ABGESCHLOSSEN - Tischtennis für alle Bacherpark

ANMERKUNG:
Im Zuge der U2-Verlängerung durch Margareten wird im Bereich Bacherpark eine Baustelle für die  Errichtung der Station "Reinprechtsdorfer Straße" stehen. Wir merken die Aufstellung eines weiteren Tischtennistisches für die Neugestaltung des Parks nach dem U-Bahnbau vor.
Die Redaktion

Ein weiterer Tischtennistisch im Bacherpark wäre wünschenswert

ABGESCHLOSSEN - SciFi im Park

ANMERKUNG:
Die Förderung für das Open Air Kino "Science Fiction im Park 2017 - Margaretner Filmnächte" von 29.05.2017 bis 03.06.2017 wurde in der Kommission für Kulturangelegenheiten der Bezirksvertretung Margareten am 14.3.2017 einstimmig beschlossen.
Der Veranstalter muss jährlich um Förderung ansuchen, damit die Kulturkommission diesen Antrag für das jeweilige Budgetjahr bearbeiten kann.
Die Redaktion

Nur so zur Sicherheit : )

Bitte foerdern/ermoeglichen Sie auch weiterhin das SciFi im Kreisky-Park! Wird total gut angenommen, das Publikum ist eine bunte Mischung aus AnrainerInnen, aber auch Menschen aus anderen Bezirken, Kindern, aelteren Menschen, ...!

(Dazu siehe jedoch auch meinen WC-Vorschlag zum Kreisky-Park. Gerade bei der Gelegenheit pissen viele (insb. Maenner) dann nach wie vor gern ins naechste dunkle Eck..)

Besten Dank fuer Ihre Aufmerksamkeit.

Freundliche Gruesse,

ymym

(sry, bzgl. der Kategorie bin ich mir gerade unsicher.)

ABGESCHLOSSEN - Durchgang/-fahrt Amtshausgasse/O-AHG

ANMERKUNG:
Es besteht ein Servitutsvertrag über ein "GEHRECHT".
Sie haben mit Ihrer Bermerkung vollkommen recht: "Schlafende Hunde" zu wecken ist oft gefährlich und manchmal kontraproduktiv .... !
Wir möchten daher die Situation, die scheinbar freundschaftlich funktioniert, vorerst so belassen und werden keine Erweiterung des Vertrags (RadfahrerInnen) anstreben. Sollten sich Veränderungen in der "amikalen" Handhabung ergeben, kontakieren Sie bitte direkt das Büro der Bezirksvorsteherin. (post@bv05.wien.gv.at)
Die Redaktion


Nach dem Teilabriss der ehemaligen "Klangfarbe" und dem Neubau der Haeuser zwischen Amtshausgasse und Oberer Amtshausgasse/Giessaufgasse entstand ein Durchgang, der gern und viel von FussgaengerInnen genutzt wird - aber auch, vmlt. unerlaubterweise - von Radfahrenden.

Der Bezirk moege in Gespraeche mit den Bautraegern treten, um das zu legalisieren - idealerweise, ohne dabei schlafende Hunde zu wecken.

Ich selbst, diesen Durchgang oft nutzend, konnte ich keine Konflikte bemerken, eher eine gute Koexistenz zw. Zufussgehenden (selbst oft mit Kleinkindern! - direkt dort ist ja auch ein Kindergarten) und Radfahrenden. 

ABGESCHLOSSEN - WC Kreiskypark

ANMERKUNG:
Das WC im Bruno Kreisky-Park wurde 2015/2016 neu errichtet.
Die Kabine kostet zu festgesetzten Tageszeiten (MIT Betreuung) 0,50 Euro; außerhalb der Betreuungszeiten ist diese kostenfrei zu nutzen; ebenso bezahlen Kinder bis 14 Jahre und Männer für das Pissoir keinen Beitrag.
Die Kabinen sind auf dem hygienischen "Letztstand" der Technik (Nirosta), leicht zu reinigen und barrierefrei.
Die Redaktion

Pinkeln sehe ich quasi als ein Menschenrecht an. Wenn ma muss, dann muss ma eben - da gibts nix dran zu ruetteln.

Insofern bin ich dafuer, fuer den Bruno-Kreisy-Park eine andere, kostenfreie Loesung zu suchen und zu finden.

Rein ein Pissoir waere fuer Maenner praktisch guenstig, aber diskriminierend, weil nuer fuer diese nutzbar.

Heutzutage sollte es aber schon vandalismussichere und leicht zu reinigende Toiletten geben. Ebensoeine sollte dort Einsatz finden. Im Interesse aller - Frauen, Maenner, BesucherInnen.

 

ABGESCHLOSSEN - WC bei der Wientalterrasse

ANMERKUNGEN:
Ein Trinkbrunnen in unmittelbarer Nähe der Wientalterrasse ist vorhanden; sie finden alle Trinkbrunnen auf dem Stadtplan der Homepage der Stadt Wien: www.wien.at
Im Bereich der Wientalterrasse sind öffentliche Einrichtungen, deren Toilettenanlagen jederzeit genutzt werden können (z.B.: Amtshaus und AMS).
Die Redaktion


Ob zu teuer oder nicht - darueber moegen sich PolitikerInnen mit dem Stadtrechnungshof austauschen. Meiner Beobachtung nach wird die Wientalterasse gut angenommen, bei schoenem Wetter findet man so gut wie keinen freien Sitzplatz mehr. Zu einem niederschwellig zugaenglichen und konsumfreien Raum gehoeren fuer mich zwei weitere wihtige, eigentlich unvermeidbare Dinge dazu:
* ein WC. Reine Notwendigkeit. Weder wollen wir, dass Menschen in den Wienfluss oder auf die U4 pissen, noch in den "Vorgarten" der Terasse
* Trinkwasser. Ein Trinkwasserbrunnen im Bereich der Wientalterasse waere ebenfalls toll.
Besten Dank fuer Ihre Aufmerksamkeit.
Freundliche Gruesse,
ymym

 

EMPFEHLUNG - negativ - Naschen macht Spaß – besonders am Schulweg

ANMERKUNG:
Der Umweltausschuss hat sich einstimmig gegen diesen Vorschlag entschieden. Begründung: LehrerInnen/PädagogInnen betrachten dies für pädagogisch nicht wertvoll - sogar bedenklich: Kinder sollten im öffentlichen Raum nichts von Sträuchern naschen. Betreute und vom Bezirk bereits umgesetzte Projekte wie der Pädagogikgarten im Schütte-Lihotzky-Park, der Amtshaus-Kräutergarten und Gemeinschaftsgärten (bestehend Diehlgasse; kommend: Klieberpark) sind lehrreich und sehr wertvolle Projekte, die dieser Intention kindgerecht entsprechen!
Die Redaktion

 

Damit Margareten attraktiver wird - besonders aber die Schulwege - soll der Bezirk vermehrt Nachhecken pflanzen. Rund um die Wientalterrasse sind bereits Obstbäume und Sträucher mit essbaren Beeren gepflanzt. Nachhecken fördern die Lust am Schulweg und damit soziale Kontakte, Selbstständigkeit, Eigenverantwortung und überhaupt mehr Bewegung. Das ist gut für die Gesundheit, aber auch für die Konzentration und Leistungsfähigkeit im Unterricht. Gut wäre es, Schulklassen in die Betreuung der Hecken mit einzubeziehen - gärtnerisches Lernen im Alltag.
Gegebenenfalls gehören auch noch gefährliche Stellen an Schulwegen entschärft.

ABGESCHLOSSEN - Reinprechtsdorferstr 30 Zone

ANMERKUNG:
Das BürgerInnen-Beteiligungsverfahren zur Neugestaltung der Reinprechtsdorfer Straße wurde, nach einer zweijährigen Arbeitsphase, im Oktober 2016 abgeschlossen; 2017 ist Planungsphase. Zug um Zug - in Abstimmung mit der Verlängerung der U2 zum Matzleinsdorfer Platz - werden Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung, Erhöhung der Aufenthaltsqualität und zeitgemäßen Raumgestaltung umgesetzt; 
Maßnahmen, außerhalb der künftigen Baustellen der Wiener Linen (U-Bahn) werden zeitnah gesetzt.
Wir merken dazu weiters an, dass aufgrund der vielen Einbauten (Telekom, Telekabel, Fernwärme, Kanal, Strom, Wasser etc.) die Pflanzung vom Bäumen nicht möglich ist.
Die Ergebnisse des Beteiligungsverfahrens finden Sie unter www.margareten.wien.at.
Die Redaktion

Wir wollen das die Reinprechtsdorferstr eine 30 Zone wird und die Reinprechtsdorferstr sollte viel viel viel grüner werden weniger Platz für Autos. Umsetzung gleich und nicht erst in Jahren wenn die U-bahn da ist.

ABGESCHLOSSEN - Anrainerparkplätze Fendigasse und Arbeitergasse

ANMERKUING:
Die Bezirksvertretung hat sich in mehreren Sitzung mehrheitlich gegen AnrainerInnen-Parkplätze ausgesprochen. Die entsprechenden Anträge und Beschlüsse finden Sie unter: www.margareten.wien.gv.at

Die Redaktion

In beiden gassen Parken LKW von diversen Firmen am Abends die nirgend dort anwesend sind 

 

ABGESCHLOSSEN - Mehr Baumscheiben im 5. Bezirk

ANMERKUNG:
Diverse Einbauten (Strom, Kanal, Telekom, Wasser etc.) machen Baumpflanzungen oftmals nicht möglich. Der Bezirk ist sehr bemüht, im Rahmen der Möglichkeiten, Begrünung zu schaffen und die AnrainerInnen in Gestaltungsmaßnahmen einzubinden.
Im urbanen Gebiet sind kreative Lösungen wie z.B. Vertikalbegrünung gute Alternativen.
Die Redaktion

Der 5. Bezirk ist ein Vorzeigebezirk in puncto Errichtung von Baumscheiben. Trotzdem gäbe es noch viele Gassen, die weitere Baumscheiben vertragen! Falls die Errichtung von Baumscheiben nicht möglich ist (z.B. wegen Einbauten), so könnte man auch Blumentöpfe der Bevölkerung zur Verfügung stellen, wie sie z.B. in der Neubaugasse oder am neuen Haltestellenkap in der Zentagasse errichtet wurden.

ABGESCHLOSSEN - Beschleunigung des Öffentlichen Verkehrs in 1050

ANMERKUNG:
Die Steuerung des öffentlichen Verkehrs fällt nicht in die Kompetenz des Bezirks.
Wir haben Ihre Anregung an die Wiener Linien weitergeleitet.
Die Redaktion

Antwort der Wiener Linien:
Das Projekt zur Beschleunigung der Linie 14A mit neuen Haltestellen wird demnächst abgeschlossen und geht 2018 in die Umsetzung.
Die Durchfahrtsmöglichkeit Siebenbrunnengasse, Flurschützstraße zu unterbinden, würde keine Verbesserung für die Linien 6, 18, 62 und Wiener Lokalbahnen mit sich bringen, da unter anderem die Schutzwege bestehen blieben.

Der 5. Bezirk sollte sich als ÖV-Musterbezirk etablieren und für eine Beschleunigung aller ÖV-Linien sorgen. Dies sollte durch folgende Maßnahmen erfolgen:

)Sichere Bushaltestellenkaps, die es den Autos nicht ermöglichen den Bus in der Station zu überholen

)Beschleunigung des ÖV an allen Ampeln

)Abbiegeverbote für Kfz, wo diese sehr oft den ÖV gefährden bzw. abbremsen; z.B. an der Kreuzung vom Margaretengürtel in Richtung Steinbauergasse; keine Durchfahrtsmöglichkeit mehr für den Kfz-Verkehr von der Siebenbrunnengasse Richtung Flurschützsstraße damit die Linien 18, 6, 62 und Badner Bahn ohne unnötigen Ampelaufenthalt gleich weiterfahren kann

 

BESCHLOSSEN - positiv/negativ - Zeinlhofergasse - noch schöner

ANMERKUNG:
Die Kommsission für Verkehr, Stadtteilarbeit und Partizipation hat sich einstimmig für bzw. gegen Teile des Vorschlags ausgesprochen.
Antrag der SPÖ (BV-Sitzung 20.6.2017 - einstimmig beschlossen): "Gestaltungsmaßnahmen in der Grüngasse: Die zuständigen Abteilungen werden um mögliche Gestaltungsmaßnahmen ersucht."
Die Sanierung/Gestaltung der Grüngasse erfolgt - nach einer AnrainerInnendiskussion am 3.5.17/Amtshaus - unter Einbindung der Seitengassen - wie z.B. Zeinlhofergasse; Radabstellanlagen werden in der Planung berücksichtigt. Ein Gesamtpaket ist in Ausarbeitung; mit den Maßnahmen soll im Herbst 2017 begonnen werden.
Nostalgische Leuchten bzw. Hydranten sind kostspielig und belasten das Bezirksbudget bzw. werden Leuchten der Stadt Wien in den nächsten Jahren sukzessive auf LED-Technologie umgestellt, was eine enorme Budgetentlastung zur Folge hat.

STAND September 2017: Mit den Bauarbeiten zur Sanierung der Grüngasse wird am 16.10. 2017 begonnen; es kann eine zusätzliche Baumscheibe errichtet und Baumpflanzung bei der Zeinlhofergasse durchgeführt werden; es haben sich zwei HausbesitzerInnen in der Grüngasse für Fassadenbegrünung interessiert und werden von ExpertInnen der Stadt entsprechend beraten.
Stand Jänner 2018: Eine Baumscheibe wurde errichtet; an der Fassadenbegrünung wird gearbeitet.
3 zusätzliche Fahrradabstellanlagen wurden errichtet.

Die Redaktion
Eine wunderschöne Gasse, wir leben seit über 40 Jahren hier, aber ...............

2 Radabstellanlagen sind schon da, aber viel zu wenig - sie sind immer völlig ausgelastet. Die Räder werden wieder auf den schmalen Gehsteigen an den Zaungittern angekettet und beschränken den Weg.  Bitte erweitern oder weitere einrichten.

Warum müssen bei uns und in der Grüngasse die häßlichen neuen Hydranten stehen, die schwarzen schmiedeeisernen wären doch viel passender. Auch nostalgische Leuchten statt der Neonprügel aus den 60-ern wären ein Gewinn.

Und zuletzt: bitte um zwei ovale Strassenschilder in alter Optik am Eingang zur Gasse.

Danke!

 

 

ABGESCHLOSSEN - Anzeigetafel 59A Reinprechtsdorferstraße

ANMERKUNG:
Die Steuerung des öffentlichen Verkehrs fällt nicht in die Kompetenz des Bezirks.
Wir haben Ihre Anregung an die Wiener Linien weitergeleitet.
Die Redaktion

Antwort von Wiener Linien:
Das Haltestellenzeichen befindet sich, aufgrund des Vordachs des angrenzenden Geschäftslokals, bereits sehr weit außerhalb der Mitte des Haltestellenbereichs. Daher ist es nicht möglich, das Zeichen hinter die visuelle Fahrgastinformationsanzeige zu verlegen. Vor der Anzeige verhindert das Vordach selbst, das Aufstellen des Zeichens. Unter den derzeitigen Rahmenbedingungen ist der aktuelle Standort deshalb optimal gewählt.

 

In Fahrtrichtung Karlsplatz sieht man die Anzeigetafel vom 59A nicht bzw. ist sie nur ersichtlich, bis man ganz an den Rand der Gehsteigs vorgeht und sich nach vorne beugt oder bis ganz zum Schild geht. Sie wird von einem Haltestellentaferl (H) der Wiener Linien blockiert. Da viele Fahrgäste den 14A und 59A nutzen, um zur U-Bahn zu gelangen, sehe ich sehr oft andere Fahrgäste, die auch Schwierigkeiten haben, die Minutenanzeige einzusehen.

Vielleicht kann man das Haltestellenschild (H) hinter die Anzeige montieren, damit man von der Ecke Reinprechtsdorferstraße / Arbeitergasse die Minutenanzeige sieht, ohne mit einem Bein auf der Straße stehen zu müssen. :) 

ABGESCHLOSSEN - Gehsteig vor Margaretenstraße 65

ANMERKUNG:
In der Bezirksvertretungssitzung am 14.3.2017 wurde ein entsprechender Antrag eingebracht und einstimmig angenommen. Die Fachabteilungen sind angehalten entsprechende Vorschläge für eine letztliche Entscheidung durch die Bezirksvertretung aufzubereiten; eine Begehung durch ExpertInnen hat bereits stattgefunden.
Ziel ist es, die Aufenthaltsqualität vor Ort für SchülerInnen und AnrainerInnen zu verbessern.
Stand September 2017: Das BFI wird eine Aufenthaltszone in der Zeuggasse schaffen; der Bezirk stellt dafür 2 Parkplätze und eine zusätzliche Fahrradabstellanlage in der Zeuggasse zur Verfügung.
Die Redaktion

Der Gehsteig vor der Schule des BFI Wien (Margaretenstraße 65) ist sehr schmal. Zu den Stoßzeiten, wenn die Schülerinnen und Schüler in die Schule kommen bzw. diese verlassen, ist der Gehsteig regelmäßig überlastet und für Passanten nicht benutzbar. Der Gehsteig hat schlicht nicht die Kapazität, die Menge an Schülern zu fassen. Ein anderer Eingang in der verkehrsberuhigten Zeuggasse wird von den Jugendlichen nicht benutzt.

Ich würde mich freuen, wenn der Bezirk zusammen mit der Direktion eine Lösung für dieses Problem finden würde.

Hilfreich wäre etwa, die Radbügel vor der Schule in die Straußen- oder Zeuggasse zu verlegen. Damit wäre bereits Raum gewonnen. 

EMPFEHLUNG - positiv - Vom Schandfleck zum Kunstwerk

ANMERKUNG:
Beschluss der Kulturkommission am 20.6.2017
Vereine, Organisationen, private Initiativen etc. werden bei der Umsetzung unterstützt. (- nach Maßgabe der Ressourcen des Bezirks)
Die Redaktion

In Margareten haben leider die Schmierereien an Hauswänden, Garagentoren, Rollbalken etc. zugenommen. Dabei ist GRAFFITI eine KUINST IM ÖFFENTLICHEN RAUM. Auch in Wien hat man das in etlichen Bereichen schon verstanden, positive Beispiele auch in Linz und international zeigen das. Ich schlage daher vor, mit Graffiti-KünstlerInnen eine Trendwende zu schaffen. Die Hausbesitzer könnten sich durch Sponsoring beteiligen, weil ja vor dem künstlerischen Sprayen der Untergrund vorbereitet werden muss. Ein paar positive Beispiele könnten Vorbildwirkung haben.

ABGESCHLOSSEN - Offener Bücherschrank "Wortschatz"

ANMERKUNG:
Wir haben Ihre Idee an den Einkaufsstraßenverein weitergeleitet. Der Bezirk wird den Verein bei einer etwaigen Umsetzung bestmöglich unterstützen.
Die Redaktion

Der offene Bücherschrank "Wortschatz" auf dem Margaretenplatz besteht seit Jahren und wird von der Bevölkerung bestens angenommen. Meines Wissens wurde er von Kaufleuten errichtet, diese scheinen sich aber nicht für die Instandhaltung zuständig zu fühlen. Benutzer versuchen durchaus in Eigenregie, den Bücherkasten instand zu halten. Das kann jedoch eine ständige Wartung nicht ersetzen. Immer wieder werden zB Bücher  nass, weil die Tür nicht gut schließt.

Mein Wunsch wäre, dass sich der Bezirk um eine systematische Instandhaltung kümmert. Dabei sind natürlich verschiedene Lösungen denkbar: der Bezirk könnte die Finanzierung übernehmen oder den ursprünglichen Errichtern entsprechende Auflagen erteilen. 

Zentral ist, dass der offene Bücherschrank für die Bevölkerung erhalten bleibt, da er sowohl kulturell als auch sozial bereichernd ist.

BESCHLOSSEN - positiv - Mölkky (Boule, Boccia, Petanque) Spielfeld im Hundsturmpark

ANMERKUNG:
Der Umweltausschuss am 19.9.2017 hat eine positive Empfehlung einstimmig beschlossen.
Bezirksvertretungssitzung am 19.9. 2017: einstimmig angenommener Antrag:
Die zuständigen Magistratsdienststellen, allen voran die MA 42 werden ersucht zu überprüfen, ob im Hundsturmpark ein Boccia- bzw. Pentaque Spielfeld im Ausmaß von 15 x 3 Meter eingerichtet werden kann.
Die Redaktion

Antwort der Fachabteilung: Der Parkist leider zu klein für dieses Spielangebot. Bei einer Umsetzung müssten andere Speilmöglichkeiten eingeschränkt werden. Es wird daher nicht umgesetzt.
 

Mölkky ist ein finnisches Geschicklichkeitsspiel, das sich auch in Österreich zunehmend wachsender Beliebtheit erfreut. Beweis dafür sind die immer zahlreicher werdenden Wettkämpfe, die auf österreichischem Boden ausgetragen werden, so findet etwa am 27.05.2017 das erste Wiener Mölkky-Turnier im Augarten statt (http://www.wienersteckalwerfen.at/).

Mölkky ist ein niederschwelliges Spiel, das von Jung und Alt gespielt werden kann. Die Regeln sind leicht zu erlernen, dennoch bietet es viel taktisches Potenzial. 

Der Wiesenabschnitt zwischen Spielplatz, Margaretenstraße und Holzpavillon wird praktisch nie genützt und könnte als Freifläche dementsprechend kostengünstig umgestaltet werden, ohne NutzerInnen zu vertreiben.

Alles, was man machen müsste, wäre eine ebene, eingefriedete, ca. 10x15m messender Kies- oder nicht zu fester Sanduntergrundfläche (und eventuell eine Hinweistafel am Anfang/Ende des Feldes, für welche sportlichen Aktivitäten es vorgesehen ist). Selbstverständlich eignet sich ein solcher Platz auch für verwandte Spiele, die sich ebenso in Österreich immer größerer Beliebtheit erfreuen: Boule, Boccia und Petanque. 

Die hier genannten Sportarten sind kommunikativ und inklusiv, sie eignen sich hervorragend zum Austausch mit anderen ParknutzerInnen und können von Jung und Alt gleichermaßen bei beinahe jeder Witterung gespielt werden.

ABGESCHLOSSEN - 12A: Route optimieren, Intervalle verdichten

ANMERKUNG:
Der Bezirk ist für die Steuerung des öffentlichen Verkehrs nicht zuständig.
Wir haben Ihre Anregung an die Wiener Linien weitergeleitet.
Die Redaktion

Antwort von Wiener Linien:
Der 12A dient der Feinerschließung des 5. Bezirks im SchülerInnen- und Einkaufsverkehr. Die 10-Minuten-Intervalle bieten tagsüber guten Komfort für unsere Fahrgäste und sind enger getaktet, als es die Nachfrage notwendig machen würde.
Mit der aktuellen Linienführung stehen bequeme Direktverbindungen zur Verfügung. Außerhalb der Betriebszeiten des 12A versorgen andere Linien den Bezirk flächendeckend.
Durch die Verlängerung der Linie U2 zum Matzleinsdorfer Platz bekommt Margareten eine weitere hochrangige Verbindung. Im Zuge dessen werden wir auch das Oberflächennetz anpassen und dabei auch eine Analyse der Linie 12A einfließen lassen.


Der 12A wird von der Bevölkerung nicht besonders gut angenommen, da die Route sehr verwirrend ist, und der Bus selten fährt. Die Bezirksvertretung sollte in Verhandlungen mit den Wiener Linien treten, um eine Aufwertung der Attraktivität des 12A durch folgende Punkte zu erreichen:

  1. Optimierung der Routenführung (eine klare, effiziente Route statt ein ziellos wirkendes Umherfahren)
  2. Verdichtung der Intervalle auf maximal alle 7-8 Minuten (derzeit: Mo-Fr alle 10min, Sa+So alle 15min)
  3. Verlängerung der Fahrtzeiten auf zumindest 23:00 (derzeit Fahrtende gegen 22 Uhr)

EMPFEHLUNG - negativ - Wiedner Hauptstraße: Ampeln nur zur Hauptverkehrszeit

ANMERKUNG:
Die Kommission für Verkehr, Stadtteilarbeit und Partizipation hat die Einbringung eines Antrags in die Bezirksvertretungssitzung einstimmig abgelehnt.
Die Zusammenhänge mit umliegenden Hauptverkehrsströmen und Ampelschaltungen sind zu komplex, als dass ein Straßenzug einfach umgeschaltet werden kann. Im Zuge des U-Bahnbaus werden Umleitungsstrecken benötigt. Man kann Lenkungen erst nach Festlegung des Umleitungsverkehrs und nach dem U-Bahnbau und den neuen Oberflächengestaltungen projektieren.
Die Redaktion

Mir fällt auf, dass der Verkehr auf der Wiedner Hauptstraße meistens so gering ist, dass man in dieser Zeit ganz auf die Ampeln verzichten könnte:

  • Regelung wie bisher während der Hauptverkehrszeit (z. B. zwischen 7.30 h und 10.00 h sowie 15.00 h und 18.00 h)
  • In der restlichen Zeit 30er-Zone und Ampeln gänzlich aus (auch kein gelbes Blinken)
  • entsprechende Beschilderung wie in anderen Städten

Die Durchfahrtsgeschwindigkeit mit KFZ ändert sich meiner Erfahrung nach nicht (sofern man sich an die StVO hält).

Fußgänger hätten auf den Schutzwegen Vorrang, bei 30 km/h ist vorausschauendes Fahren auch viel einfacher.

Wenn das funktioniert, könnte man auch überlegen, die Benutzungspflicht der Radwege aufzuheben.

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