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Partizipation Wien

56 Teilnehmer
47 Kommentare
404 Stimmen
81 Ideen

Partizipatives BürgerInnen-Budget in Simmering 2019

Endet am: 31.05.2019

Liebe Simmeringerinnen! Liebe Simmeringer!

 

Herzlichen Dank für Ihre vielen Beiträge und Vorschläge zum partizipativen Bezirksbudget, dadurch zeigen Sie Ihr großes Interesse an der aktiven Mitgestaltung unseres Bezirkes.

 

Nach Sortierung und eingehender Überprüfung auf Umsetzbarkeit, haben Sie nun in weiterer Folge die Möglichkeit, die Vorschläge zu bewerten.

 

Manche Beiträge kommen nicht zur Abstimmung, da sie sich entweder schon in Bearbeitung befinden, nicht in den Kompetenzbereich des Bezirkes fallen oder gar nicht umsetzbar sind. Sie finden dazu Stellungnahmen bei den einzelnen Beiträgen.  

 

Ihr Bezirksvorsteher KR Paul Johann Stadler

 

Reden Sie mit!

Partizipation bedeutet geteilte Verantwortung, erfordert gegenseitigen Respekt und erhöht die Eigen- und Mitverantwortung an der Gestaltung rund um den Bezirk.

Es gibt Ihnen eine zusätzliche Möglichkeit, Simmering aktiv mitzugestalten, denn schließlich kennen Sie Ihr Lebensumfeld am besten.

Damit nehmen Sie Einfluss auf die Verwendung öffentlicher Geldmittel und helfen mit, dass die Gestaltung des Bezirks noch bürgerfreundlicher und demokratischer wird.

Ihre Ideen werden dazu beitragen, dass wir Simmering gemeinsam noch  lebenswerter machen und ich freue mich auf Ihre Teilnahme an diesem  zukunftsweisenden Projekt!

 

Der Ablauf:
  • 1. bis 31. März 2019: Bringen Sie Ihre Ideen und Vorschläge ein

  • April 2019: Ihre Ideen werden zusammengefasst, Expertisen dazu eingeholt und auf ihre Umsetzung hin geprüft.

  • 2. bis 30. Mai 2019: Bewerten Sie die wieder online  gestellten Vorschläge, diskutieren Sie mit anderen und kommentieren Sie Ideen als gute oder weniger gute. Die Vorschläge liegen auch im Büro der Bezirksvorstehung auf und können dort ebenfalls bewertet werden.

  • ab Juni 2019: Die bewerteten und kommentierten Vorschläge werden in den Ausschüssen und Kommissionen  diskutiert und ein Bericht an die Bezirksvertretung vorbereitet.

  • ab September 2019: Die besten Ideen werden realisiert!  Zu Anträgen formuliert werden diese in der Bezirksvertretung Simmering beschlossen und die Magistratsabteilungen mit der Umsetzung befasst.

 

Ergebnisse und Informationen werden auf der Bezirkshomepage unter  https://www.wien.gv.at/bezirke/simmering/ veröffentlicht.

Antwort der Redaktion:
Vielen Dank für Ihren Beitrag!

Grundsätzlich ist der langfristige Ausbau des „Panoramaweges“ seit 2003 Ziel der Wiener Stadtplanung. Da der vorhandene Gleiskörper jedoch weiterhin von den ÖBB für Anlieferungen benötigt  wird, muss dieser nach Eisenbahnrecht aufrecht erhalten bleiben.

 

Projekt "GLEIS.RAUM" - vom Brachland zum öffentlichen Raum

Ziel: Aufwertung des Viertels im Bereich des Gleiskörpers 11. Bezirk, zwischen Modecenterstraße / Bürgerspitalswiese bis Höhe Rappachgasse.

 

Im oben genannten Bereich befindet sich ein stillgelegter Gleiskörper, der bereits heute teilweise als Spaziermeile verwendet wird. In den angrenzenden Grätzeln sind in den letzten Jahren zahlreiche Wohnbauten errichtet worden. Die Bauphasen sind offensichtlich noch nicht abgeschlossen. Die Bevölkerungsdichte wird also noch weiter zunehmen.

 

Unsere Idee ist, auf der alten Bahntrasse eine Oase der Erholung zu schaffen. In Anlehnung an das geglückte High-Line-Projekt von New York City, könnte das beschriebene Areal zu einer Begegnungs- und Freizeitzone für alle werden.

 

Eine bedarfsgerechte Gestaltung kann in Kooperation mit Elternvereinen, Anrainern,  Freizeiteinrichtungen, etc. erfolgen. In Ergänzung zu den schon bestehenden Kleinkinder- und Kinderspielplätzen scheint uns die Anlage eines Jugendparks (für 10-16 Jährige) in betreuter Form, z.B. mit einem Jugendzentrum, sinnvoll. Ebenso ist ein Bereich denkbar, wo in Kooperation mit den Simmeringer Gärtnern und Floristen,  ein Urban Gardening Projekt umgesetzt wird. Im Bereich der abfallenden Trasse auf Höhe Hallergasse und dem schon bestehenden Erholungsraum ist die Schaffung einer Tribüne denkbar. Es entsteht so ein Platz, der unter anderem für kleine, feine Aufführungen (Schulen, Kindergärten, Freischaffende) genutzt werden kann. Unterschiedlich gestaltete Plätze sollen zum Verweilen einladen (Hängematten, Sitzgruppen, Sonnenliegen, etc.).

 

Einzelne Abschnitte können einen Fokus auf bestimmte Zielgruppen haben (z.B. Rappachgasse bis Nussbaumallee für den Jugendpark). In diesem Zusammenhang scheint auch die Etablierung eines kleinen Gastrobereiches, wie einem Kaffeehaus mit Eisdiele, sinnvoll. Themenbezogen könnten dafür alte Waggons umgestaltet werden.

 

Wichtig scheint uns, den GLEIS.RAUM hundefrei zu halten, um den Besuchern einen unbeschwerten Bewegungsraum zu bieten. Die Einrichtung von Hundezonen im Gebiet der neubebauten Areale ist erforderlich. Diese könnten z.B. am Fuße, parallel zur bestehenden Bahntrasse, eingerichtet werden.

 

Eine weitere Idee ist, Unternehmen mit Sitz im 11. Bezirk (z.B. Wiener Netze, Wiener Linien, Wohnbaugenossenschaften, Simmeringer Gärtner, etc.) einzuladen, die Projektumsetzung zu unterstützen. So können Patenschaften zum GLEIS.RAUM entstehen.

 

Wir würden uns freuen, wenn unser Vorschlag auf breites Interesse stößt. Danke für die Möglichkeit Verbesserungsvorschläge für die Gestaltung unseres Wohnbezirkes einzubringen.

 
013

Die Ecke Lorystraße - Hauffgasse ist ein besonders negatives Beispiel für Verkehr, Lärm und eine städtische Betonwüste. Auf der gesamten Länge der Hauffgasse bis zur S-Bahn Geiselbergstraße gibt es keinen einzigen (!) Schutzweg oder gar Ampelanlage.  Vom Anfang der Lory- oder Sedlitzkygasse aus gibt es keinen sicheren Weg in Richtung Volks-, Mittelschule, Gymnasium, Herderpark oder EKZ. Es fehlt zudem jegliche Begrünung, die gegen Lärm, Hitze und die untragbare Tristesse Abhilfe verschafft!

Die Hauffgasse sollte zumindest wie die gleichwertige Grillgasse mit Schutzwegen, Ampelanlagen, Begrünung und ansprechender Straßenbeleuchtung gestaltet werden. Der triste Anfang der Lorystraße (bis zum Enkplatz) entbehrt ebenfalls jeglicher ansprechender Gestaltung und ist zudem ein Hitzepol im Sommer. Dass dies anders geht, zeigt der nahegelegene verkehrsberuhigte Abschnitt der Sedlitzkygasse, die ansprechend mit Bäumen und Randsteinen gestaltete Gehwege aufweist.

Mir ist unbegreiflich, warum sichere Straßenquerungen, natürliche Beschattung und eine ansprechende Gestaltung in einem Bezirk wie Simmering nicht längst flächendeckend Normalität sind. Im Besonderen, da dies Maßnahmen sind, die bei geringem budgetärem Aufwand, eine hohe Steigerung der Lebensqualität und höhere Zustimmung zu einem sichern und sauberen Bezirk bewirken können.

 

Hinzugefügt von: autonom

18.03.2019
Kategorie: Straßenbereich
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11 Stimmen
 
012

Der Anfang der Lorystraße, im Anschluss zur Straße Am Kanal, wird als Ausweichroute für die Simmeringer Hauptstraße strapaziert. Auch rücksichtslose „Kreiser“ tragen zu dem belastenden Lärmpegel und dem enormen Gefahrenpotential (in einer für die Zufahrt konzipierten Wohnstraße) bei.

Die Lösung für diese Probleme der Lorystraße und Am Kanal ist es, an dieser Stelle eine Durchfahrtssperrre für den Autoverkehr zu installieren. Die positiven Auswirkungen dieser Maßnahme erlebten wir soeben wegen einer Baustellensperre, die das Ende der Lorystraße zur Sackgasse gemacht hat. Es gab immens weniger Lärm, mehr Sicherheit und zusätzliche Parkplätze für alle Anrainer.

Zufahrt statt Durchfahrt in belasteten Wohnstraßen wünsche ich mir als generelle Programmatik für ein sicheres, sauberes, Kinder- sowie Seniorenfreundliches Simmering!

Hinzugefügt von: autonom

17.03.2019
Kategorie: Straßenbereich
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8 Stimmen
 
011

Sehr geehrte Damen und Herren,

Die Simmeringer Hauptstrasse könnte verschönert werden, indem man mehr Blumen, Bäume in Trögen an passenden Stellen platziert. Die Luftqualität könnte durch vertikale Gärten auch verbessert werden. Ausserdem wäre ein Wettbewerb für die besten, originellsten Schaufenster vielleicht ein Anreiz die Geschäfte in Simmering für mehr Diversität und Originalität zu fördern.

Hinzugefügt von: medjo

16.03.2019
Kategorie: Divers
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12 Stimmen

Antwort der Redaktion:
Vielen Dank für Ihren Beitrag!

Dieser Wunsch liegt nicht in der Entscheidung des Bezirkes und wird daher an die Wiener Linien weitergeleitet.

 

Verbindung der Sbahn und Wiener Linien

Die Sbahn Station Simmering (U3) wird im Vergleich zu (S)Bahn Grillgasse viel weniger verwendet. Grillgasse wird in der Hauptverkehrszeit bis zu 8 mal in der Stunde von Zügen bedient. Leider liegt die Station Grillgasse in einem Gefälle und ist ohne 15A öffentlich nicht zu erreichen. Man könnte die Autobuslinie 69A von Hasenleiten in Richtung Hauptbahnhof über die Swatoschgasse zu Grillgasse umleiten, damit hier ein vollwertiger Umsteigeknoten entsteht. Bezirksübergreifend könnte für wenig frequentierte Bahnstationen wie Simmering und Grillgasse, Geiselbergstrasse die nächsten abfahrenden Züge in den Infoscreens der Busse und Strassenbahnlinien eingeblendet werden. 

 
010

Bitte um Errichtung eines Gehsteigs bei der Bushaltestelle "Zinnergasse" der Linien 73A (Richtung Simmering) und 76A (Richtung Albern), damit man ebenerdig und barrierefrei in den Bus einsteigen kann, wie es bei den meisten anderen Haltestellen in der ganzen Stadt selbstverständlich ist.

Dadurch könnte man dann auch die Linien 79A und 79B hier halten lassen, die derzeit wegen der fehlenden Barrierefreiheit erst an einer eigenen Station nach der Ecke halten. Diese Aufteilung der Linien auf zwei verschiedene Haltestellen ist sehr unübersichtlich.

Mit ein paar Metern an erhöhtem Gehsteig könnte man das alles lösen.

Hinzugefügt von: conradl

16.03.2019
Kategorie: Öffentlicher Verkehr
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4 Stimmen
 
009
Die Zwicklgasse ist eine Sackgasse und wird damit zwangsläufig im "Gegenverkehr" befahren. Am Ende der Sackgasse befindet sich ein Sportplatz (Bogensportverein) der je nach Wetterlage ein entsprechendes Verkehrsaufkommen auslöst. In der letzten Zeit wurde die Zwicklgasse beidseitig derart "zugeparkt", dass ein ungehinderter Gegenverkehr nicht mehr möglich war. Durch das Anbringen von Markierungen für eine Schrägparkzone und gleichzeitiger Verfügung eines einseitigen Halte- und Parkverbots könnte dieses Problem im Sinne der StVO einfach behoben werden.

Hinzugefügt von: Schloss Kaisere...

15.03.2019
Kategorie: Straßenbereich
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0 Stimmen
 
008

Der Bezirk sollte mehr für den Artenschutz unternehmen, zum Beispiel Nistkästen für Mauersegler und Turmfalken an den öffentlichen Gebäuden anbringen oder eine naturnähere Gestaltung der Grünanlagen und Parks.
Simmering war immer ein Randbezirk, der sich einen Teil seines ländlichen Charakters bewahrt hat. In den letzten Jahren wurden aber zahlreiche naturbelassene Flächen versiegelt, die ursprünglichen Gstätten sind zum Teil verschwunden, und wo früher eine Gärtnerei war, steht heute oft ein Wohnhaus. Zwischen den neuen Gebäuden angelegte Grünflächen sind meist wartungsfreie Dekobereiche aus Ziergras und Steinen und kein Ersatz für die zahlreichen Brachen und Heideflächen, die auf den leerstehenden Grundstücken ursprünglich Platz hatten.
Dabei würde ein ausreichendes Maß an sinnvollen Grünräumen auch den Folgen des Klimawandels und der Entstehung von Hitzeinseln vorbeugen. Bei den Maßnahmen sollte auf die Erhaltung der ursprünglichen Artenvielfalt und den speziellen Charakter Simmerings zwischen Resten von Au- und Heidelandschaft Rücksicht genommen werden.

Hinzugefügt von: rd

12.03.2019
Kategorie: Grünflächen & Parkanlagen
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6 Stimmen
 
007

Die Hitze in den Sommermonaten wird von Jahr zu Jahr drückender. Vor allem für Kinder, alte oder kranke Menschen kann dies zu einer gefährlichen Belastung werden.

Eine wirksame Maßnahme wäre die Beschattung der Gassen durch Bäume. Fahrbahnen und Gehsteige würden sich tagsüber weniger aufheizen, Fußgänger wären vor der direkten Sonneneinstrahlung geschützt. Nebenbei würden gesundheitsgefährdender Feinstaub und Abgase durch die Bäume gefiltert.

Dank der kürzlich eingeführten Parkraumbewirtschaftung und die gut ausgebauten öffentlichen Verkehrsmittel wäre es sehr gut möglich, eine gewissen Anteil an Parkplätzen in Grünflächen umzuwandeln.

Für die Lebensqualität in unserem Bezirk wäre das jedenfalls ein Gewinn.

Ganz konkret würde ich mir Bäume in der Rautenstrauchgasse wünschen.

Dr. Michael Spalek

Hinzugefügt von: Michael Spalek

11.03.2019
Kategorie: Grünflächen & Parkanlagen
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12 Stimmen

Antwort der Redaktion:
Vielen Dank für Ihren Beitrag!

Lt. Auskunft der zuständigen Magistratsabteilung gilt die Parkraumbewirtschaftung in Wien generell von Montag bis Freitag. Eine Ausdehnung auf Samstag Vormittag ist nicht möglich.

Parkpickerl auch am Samstag Vormittag

Die Parkplatzsituation hat sich seit der Einführung des Parkpickerls in Simmering merklich gebessert. Zumindest werktags. An Wochenenden ist die Parkplatzsituation in den Parckpickerlbereichen allerdings leider unverändert und genauso dramatisch wie vor der Einführung der Parkraumbewirtschaftung. Es ist Samstags und Sonntags beinahe unmöglich, trotz Besitz eines Parkpickerls, einen Parkplatz zu finden. Daher wäre mein Vorschlag, das die Kurzparkzone zumindest bis Samstag Mittag auszuweiten.

 
006

Werte Damen und Herren!

Fast täglich passiere ich den Kreisverkehr in der Kaiser-Ebversdorfer Straße/ Ecke Unter der Kirche - sei es mit dem Bus oder dem Auto...hässlich bleibt hässlich!

Was ist da den "Stadtbildgestaltern" eingefallen, einen derartig hässlichen - nur aus Pflastersteinen bestehenden- Kreisverkehr zu bauen? Wo bleibt die Gestaltung? Ecke Lindenbauergasse/ Unter der Kirche befindet sich ein Kreisverkehr, der zumindest ein bisschen Grün beinhaltet! Dort hat es geklappt, warum nicht weiter vorne auf der Kaiser-Ebersdorfer Straße?

Am Schnittpunkt der KE-straße, an dem tausende Menschen täglich im Bus und noch viel mehr Autos vorbei fahren, zeigt sich die armselige graue "Betonwiese"!!!

Friedhofsbesucher, die von der U3 Station zu Fuß in Richtungs Friedhofseingang marschieren, können auch diesen "armselig gestalteten" Kreisverkehr "bewundern"...

Im Sommer, wenn es im Schloss Neugebäude Veranstaltungen gibt, passieren abermals tausende Besucher diesen Kreisverkehr...einladend ist er nicht...

(Leider kann ich kein Bild einfügen, aber ich denke, man kennt ihn, den hässlichsten Kreisverkehr von Kaiser-Ebersdorf...)

 

Mein Vorschlag:

EINE etwas größere Blumenschale würde das triste Grau bereits ein wenig verdrängen! Das Gießen könnten die Mitarbeiter der Stadtgärtnerei, die den anderen Kreisverkehr betreuen,  übernehmen.

 

Mit herzlichen Grüßen,

Maria Österreicher

(Kaiser-Ebrsdorfer Straße)

 

 

Hinzugefügt von: Maria Österreicher

09.03.2019
Kategorie: Straßenbereich
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7 Stimmen
 
005

Es wäre super, nach der Infokampagne für Hundehalter, dass mehr Kontrolle und Strafen passieren, da sich anscheinend nicht viel geändert hat. Fast jeder Hausmauer in Simmering ist mit Hundeurin verschmutzt, die Grünflächen sowie teilweise die Gehsteige voll mit Hundekot, was sich im Sommer zu einer Geruchsbelästigung entwickelt. Besonders der Radweg Am Kanal wird weiterhin noch schamlos als Gehweg oder Freilaufzone für Hunde genutzt, wordurch es immer wieder zu gefährlichen Situationen und Verschmutzung des Grünstreifens sowie des Radweges durch Hundekot kommt. Mein Vorschlag wäre hier entweder eine Einfärbung des Radeweges in roter Farbe wie in anderen Bezirken oder eine Bauliche Abgrenzung durch einen Zaun, um die Gefahr eines Hundeangriffes oder eines Unfalles durch Zusammenstoß zu verringern. Weiters wäre es interessant ein Pilotprojekt im Bezirk zu erstellen bei der eine eigene Gruppe vom Magistrat gegründet wird, die mit der Hundesteuer (falls derzeit zu gering, eventuell erhöhen) finanziert wird und die Verunreinigungen der Hunde entfernt. 

 

Hinzugefügt von: Mexxl

08.03.2019
Kategorie: Fuß & Radweg
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8 Stimmen

Antwort der Redaktion:
Vielen Dank für Ihren Beitrag!

Ein Antrag auf Errichtung einer Rotlichtüberwachungsanlage wurde bereits im Jahr 2016 in der Bezirksvertretung gestellt. In einer Kommissionssitzung  Radar/Rotlichtkamera wurde das Ersuchen ausführlich diskutiert und dabei eine Umsetzung als nicht erforderlich beurteilt.

 

Ampelüberwachung Geiselbergstraße

Da es schon seit Jahren immer wieder zu mehr oder weniger schweren Unfällen mit Personenschäden und Staus kommt, wäre es an der Zeit den stand der Technik zu nutzen um diese Kreizung sicherer zu machen. Es vergeht fast keine Ampelphase, in der Rücksichtslose Autofahrer die Abbiegespuren zum Überholen der Kolonne nutzen, oder die Gelb/Rotlichtphase genutzt wird um über die Ampel zu fahren. Ausserdem verursachen immer wieder Autos einen Stau und behindern die Straßenbahn, die noch bei Rot in der Kreuzung stehen, weil eben noch über Rot gefahren wird. Besonders gefährlich ist der Schutzweg Leberstraße von Geiselbergstraße vom 10. kommend richtung Leberstraße stadtauswärts. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen dass man ca. bei jeder 5. Überquerung als Fussgänger bei grün stehen bleiben muss um nicht überfahren zu werden. Weiters wäre eine Verbesserung der Busspur auf der Leberstraße von der Grillgasse kommend erforderlich, da hier immer wieder mit PKW´s die Busspur benützt wird (mir ist aufgefallen dass die Polizei immer wieder kontrolliert, was die Situation aber nicht wesentlich verbessert hat) und dann die Autos nicht reingelassen werden, die sich eigentlich richtig einordnen und so die Geradeaus Spur verstopft wird, wäre auch hier ein Blitzer interessant. Hier wäre eben eine Videoüberwachung oder Rotlicht-, Fahrspurblitzer eine wesentliche Verbesserung der Sicherheit für alle, da die Rücksichtlosen dann regelmäßg bestraft und "erzogen" werden können. 

 

 

 

 
004

Sehr geehrte Bezirksvorstehung,

ich hätte eine Anregung bezüglich der Nussbaumallee im Bereich der Einbahn von der Kreuzung Kopalgasse bis zur Einfahrt Bereich Wiener Netze.

Die Nussbaumallee ist leider zu einer Durchzugsstraße für alle verkommen und die Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h wird leider nur von Fiakern und Fahrschulfahrzeugen ernst genommen und Straßenüberquerungen vor allem mit Kindern lebensgefährlich. Auch der Gehsteig im Bereich der Einmündung von der Birkenstockgasse ist sehr gefährlich weil die meisten Autos ohne zu schauen rücksichtslos auf den Gehweg auffahren und nur nach rechts blicken ob ein Auto kommt damit sie in die Nussbaumallee einbiegen können.

Vor allem nach dem Kreisverkehr in die Einfahrt in die Nussbaumallee unter der Bahnunterführung wird kräftig Gas gegeben das es sehr stark hallt und geöffnete Fenster praktisch unmöglich sind wenn man schlafen will.

Vielleicht wäre einmal eine Verkehrszählung möglich, bzw. ein Radargerät angebracht an der Brücke, die Kassen würden sich rasant füllen.

Mein Vorschlag daher, vielleicht kann man diesen Bereich verkehrsberuhigen (Begegnungszone bzw. mehrere aufeinanderfolgende Bodenhügel oder ähnliches) um diesen Weg vor allem für Abkürzungssuchende zur Autobahn so unattraktiv wie möglich zu gestalten.

Und für den Bereich Birkenstockgasse wäre ein Bodenhügel wünschenswert, damit die Fahrzeuge heruntergebremst werden bevor sie auf den Gehsteig auffahren.

Hinzugefügt von: Merseyside

08.03.2019
Kategorie: Straßenbereich
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4 Stimmen

Antwort der Redaktion:
Vielen Dank für Ihren Beitrag!

Dieser Vorschlag wäre auch für mich als Bezirksvorsteher die einfachste und kostengünstigste Lösung. Leider ist die Stadtregierung anderer Meinung und ich habe keine Möglichkeit, die Umbauten bei der Geiselbergstraße zu verhindern.

 

Linie 71 Linie 6

Die beiden Straßenbahnlinien sollten zukünftig beide bis zur Umkehrschleife Kaiserebersdorf geführt werden, damit erspart man sich unnütze geplante Umbauten bei der Geiselbergstrasse und hätte eine wesentlich bessere Öffiverbindung erreicht.

Antwort der Redaktion:
Vielen Dank für Ihren Beitrag!

In der Krausegasse wurde zur Verkehrsberuhigung bereits eine 30 km/h-Zone verordnet und durch Fahrbahnpiktogramme zusätzlich gekennzeichnet. Weiters wird die Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzung durch die Polizei verstärkt kontrolliert.

 

Weniger Lärm durch rücksichtslose Motorradfahrer und Autofahrer

Ich wohne seit über 20 Jahren in der Krausegasse und von Jahr zu Jahr steigerte sich der Lärmpegel zu Anfangs immer wieder Baustellen jetzt terrorisieren einen Motorradfahrer und teilweise Autofahrer mit ihren hochgezüchteten Schallmaschinen das fast Tag und Nacht die Lärmbelastung ist derart hoch das selbst Schallschutzfenster wenig Sinn machen wie solche Maschinen überhaupt eine Strassenzulassung bekommen verstehe ich nicht. Daher Vorschlag mehr Lärmpegel Messungen an den Fahrzeugen und Schalldämpfungszwang weg von den Seitengassen Geschwindigkeit runter mehr Radarboxen Wann macht die Politik dem Lärmterror endlich ein Ende. Dadurch wäre mehr Lebensqualität für die ganze Stadt nicht nur für den Bezirk gegeben.Lärm erzeugt auf Dauer Krankheit! Gero T

 
003

Maßnahmen gegen Raserei in der 30 er Zone 11., Paul Heysegasse

Seit Jahren wird in der Paul Heysegasse, beginnend von der Csokorgasse Richtung Rudolf Simongasse bzw in der anderen Richtung, vermeintlich begünstigt durch den abfallenden Straßenverlauf, auf die Einhaltung der 30km/h Zone gepfiffen.

Bergabfahrende finden scheinbar einen Kick daran, mit hoher Geschwindigkeit runterzurasen, meist mitten auf der Fahrbahn, um dann kurz vor der Linkskurve in die Rudolf Simongasse scharf abzubremsen(abbremsen zu müssen), Bergauffahrende trauen ihren Autos scheinbar nicht zu, den Hügel auch mit 30 km/h zu erklimmen.

Es handelt sich hier um eine reine Wohngegend.Trotz LKW-Fahrverbot düsen auch diese regelmäßig durch(Lärm!!)

Darüberhinaus ist diese Strecke ein beliebter Schleichweg, wenn man Gas gibt, ist man schneller als in der Sängergasse, wo 2 Zebrastreife den Verkehrsfluss etwas bremsen.

Polizeiliche Geschwindigkeitsmessungen scheint es nicht (mehr) zu geben.

Des weiteren wird diese Strecke auch gerne als Ausweichrute von auswärtigen KFZ genutzt, wenn es sich auf der Simmeringer Hauptstr. Richtung Schwechat staut, dann gibts zusätzliche Raser im Bereich Csokorgasse von SimmHptstr. über Paul Heysegasse (breite Fahrbahn), Rudolf Simongasse zur Sängergasse Richtung Schwechat.

Hier sei noch erwähnt, dass die Nowalskigasse bei Einmündung in die Csokorgasse keine Wohnstrasse ist u. somit Rechtsvorrang besteht- eine Bodenmarkierung(ein Rufzeichen oder Ähnliches) wäre nicht schlecht.

Das Problem ist seit Jahren bekannt, diverseste Vorsprachen brachten nichts.

Ach ja, einmal hab ich erreicht, dass eine Geschwindigkeitsanzeige für 2 Wochen aufgestellt wurde, Effekt ????

Rasende Autos in einer reinen Wohngegend bedeuten erhöhtes Gefährdungspotential für die Anwohner UND erhöhte Lärmbelastung- der Lärm wird von Jahr zu Jahr schlimmer. Keine oder unzureichende Kontrollen der 30er Zone begünstigen die „Scheiß auf die Regeln“-Raser und produzieren mehr Verkehr(eh klar, wo man 3,4 mal sanktionlos durchrasen kann, wird man es wieder tun).

Lösungsvorschlag 1(der wahrscheinlich günstigste):

Eine Sackgassenregelung der Paul Heysgasse, beginnend von der Csokorgasse bis zur

Rudolf Simongasse und der Rudolf Simongasse von der Sängergasse bis Paul Heysegasse.

Somit kein Durchzugsverkehr mehr, Aufwertung der Wohngegend,

 

Lösungsvorschlag 2:

Mehrere niedrige, hintereinander in kurzem Abstand angebrachte Fahrbahnschwellen (Vorbild

Schwechat)-unangenehmes Durchgerütteltwerden zum Ausbremsen der Raser, ev

in Kombination mit

Lösungsvorschlag 3:

stärkere Fahrbahnverschwenkungen durch mehrere, versetzte Schrägparkplätze

 

Hinzugefügt von: Berger

06.03.2019
Kategorie: Straßenbereich
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6 Stimmen

Antwort der Redaktion:
Vielen Dank für Ihren Beitrag!

Für den U3 Abgang Kaiser-Ebersdorfer-Straße sind die Wr. Linien zuständig, Ihr Anliegen wird weitergeleitet.

Die Oriongasse dient als Erschließungsstraße für den anrainenden Verkehrs. Zur Verkehrsberuhigung und Geschwindigkeitsreduzierung wurden bereits Maßnahmen (z.B. Aufdoppelungen) getroffen. Aus verkehrstechnischer Sicht sind derzeit keine weiteren Schritte geplant.

Im Herbst findet eine Evaluierung der Parkraumbewirtschaftung statt, danach wird die Bezirksvertretung über eine allfällige Ausweitung abstimmen.

Das Schloss Neugebäude befindet sich im Eigentum der Stadt Wien und wird auch von ihr verwaltet, darauf hat der Bezirk leider keinen Einfluss.

 

Verschiedenes

U3-Abgang Kaiser Ebersdorferstraße
Hier wäre an den Stiegen entweder ein rutschfester Belag oder ein Windfang beim Eingang sehr sinnvoll, da bei Schlechtwetter (besonders Schnee) die Stiegen extrem gefährlich sind.

Oriongasse

Die "Rennbahn" Oriongasse könnte man auf halbem Weg durch einen Schranken sperren. Egal ob mit Funk oder Schlüssel könnten Bauern und Anrainer problemlos Zu- und Durchfahren.. Mit dem 2000er-Schlüssel könnten alle "Offiziellen" wie Müllabfuhr, Polizei, Rettung usw. trotzdem die Oriongasse nutzen, aber man würde den Schleichweg nach Schwechat (besonders die Schwechater Taxi) unterbinden und die Straße wieder weitgehendst beruhigen (was ja offensichtlich auch im Moment so sein sollte).

Parkpickerl
Bei einer eventuell angedachten Ausweitung UNBEDINGT der gesamten Bezirk als Parpickerl-Zone einrichten. Das Aussparen von bestimmten Gebieten (z.B. Schrebergartenbereiche) ist völlig sinnlos, da die Verdrängung schon jetzt extrem zu spüren ist.

Schloss Neugebäude

Dieses einmalige Objekt gehört UNBEDINGT in die Verwaltung des Bezirkes bevor es noch mehr abgewirtschaftet wird. Jeder andere Wiener Bezirk wäre stolz ein solches Kleinod zu haben. Es gehört viel mehr und sinnvoller genutzt und darf nicht Spielball einzelner Personen oder Vereinen sein.
 

 
002

Antwort der Redaktion:
Vielen Dank für Ihren Beitrag!

Leider ist es nicht möglich, das Gesamtpaket der Vorschläge zur Abstimmung zu bringen, daher kann nur über den ersten Punkt "Mehr Tempo 30-Zonen im Bezirk" abgestimmt werden.

Wir ersuchen, künftig Vorschläge für konkrete Maßnahmen einzeln einzubringen.

 

 

Mobilität verbessern!

Mehr Tempo 30-Zonen

Etwa Grillgasse, Sedlitzkygasse, Brehmstraße, Hauffgasse, Lindenbauergasse u.v.a.

Begründung: Mehr Sicherheit für alle Beteiligten und weniger Lärm!

Lückenschluss Radwegnetz

  1. Durchgehender Radweg in der Haidestraße bis zur Oriongasse.

Begründung: Nachdem vorhanden Radweg muss auf die Straße, direkt in eine Engstelle mit einem Fahrbahnteiler. Sehr gefährlich, u.a. weil dort PKWs und LKWs sehr schnell fahren! Siehe auch der Unfall vor wenigen Tagen!

 

    2. Radweg entlang der Svetelskystraße von der Etrichstraße bis zum Rumänischen Zentrum.

Begründung: Die Svetelskystraße ist sehr eng. Die Gehsteige beim Merkur entlang sind sehr breit und bieten ausreichend Platz für einen Radweg!

Lückenschluss bei Rad- bzw. Mehrzweckstreifen

Awarenstraße – Baudißgasse; Unter der Kirche bis Lindenbauergasse; Lichnowskygasse u.a.

Begründung: Erhöht die Aufmerksamkeit der Verkehrsteilnehmer und die Sicherheit für RadfahrerInnen!

Neue Rad- bzw. Mehrzweckstreifen

Werkstättenweg, Brehmstraße, Rappachgasse, Wachthausgasse u.a.

Begründung: Erhöht die Aufmerksamkeit der Verkehrsteilnehmer und die Sicherheit für RadfahrerInnen!

Hinzugefügt von: Willy Duschka

05.03.2019
Kategorie: Straßenbereich
Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
4 Stimmen

Antwort der Redaktion:
Vielen Dank für Ihren Beitrag!

Ein Antrag betreffend Einbahnführung der Herbortgasse war bereits in der Verkehrskommission und in der Bezirksvertretung Thema. Da es aber laut Expertenmeinung zu Umwegfahrten und erhöhten Fahrgeschwindigkeiten führen würde, wurde von einer Umsetzung abgesehen.

 

In einer Wohnstraße ist der Fahrzeugverkehr verboten (ausgenommen davon sind der Fahrradverkehr, das Befahren mit Fahrzeugen des Straßendienstes, der Müllabfuhr, des öffentlichen Sicherheitsdienstes und der Feuerwehr in Ausübung des Dienstes sowie das Befahren zum Zwecke des Zu- und Abfahrens), das Betreten der Fahrbahn und das Spielen ist jedoch gestattet.

Die Einrichtung einer Wohnstraße in der Braunhubergasse wird von der zuständigen Magistratsabteilung aufgrund der Verkehrssituation als nicht zweckmäßig erachtet.

 

Verkehrsberuhigung Herbortgasse/Braunhubergasse

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit die ehemaligen Hörbiger-Gründe mit Wohnhäusern zugepflastert wurden, hat sich das Verkehrsaufkommen im Grätzel Herbortgasse/Braunhubergasse massiv erhöht.

Das Stück der Herbortgasse, zwischen Grillgasse und Braunhubergasse, war schon immer für eine Straße mit Gegenverkehr sehr eng. Mittlerweile parken immer wieder igonorante Menschen in 2. Spur, somit kommt es dort immer wieder zu Konfliktsituationen.

Mein Vorschlag: die Herbortgasse zwischen Grillgasse und Braunhubergasse zu einer Einbahn (in Richtung Braunhubergasse) machen und die Braunhubergasse zumindest zwischen Ehamgasse und Herbortgasse als Wohnstraße auszuführen (und streng zu kontrollieren). Während der Bauphase war diese in diesem Bereich für den Individualverkehr tagsüber überhaupt gesperrt, was wohl  keine negativen Auswirkungen hatte; schade, dass dieser Zustand nicht beibehalten wurde.

Freundliche Grüße

Thomas Müllner

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