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Partizipation Wien

420 Teilnehmer
134 Kommentare
2866 Stimmen
98 Ideen

Das Alsergrunder Mitmach-Budget 2019

Endet am: 31.05.2019

Eine neue Art das Bezirksbudget zu gestalten – machen Sie mit!

Ab sofort gibt es am Alsergrund einen neuen Weg, wie Bewohner*innen und Politik gemeinsam über die Verwendung des Budgets entscheiden können. Beim Mitmach-Budget werden Sie zu Expert*innen für die Gestaltung unseres Bezirks. Denn niemand kennt das eigene Lebensumfeld besser als Sie selbst! Deswegen will ich mich mit Ihnen gemeinsam für weitere Verbesserungen am Alsergrund einsetzen und unseren Bezirk noch lebens- und liebenswerter machen!

Das Mitmach-Budget schafft eine neue Möglichkeit der politischen Beteiligung am Alsergrund. Durch Ihre Vorschläge beteiligen Sie sich aktiv an der Planung und Verwendung von öffentlichen Geldern und nehmen Einfluss auf die Verteilung der Mittel. Gemeinsam werden wir die hohe Lebensqualität im Bezirk erhalten und weiter steigern!

  Der Ablauf - Schritt für Schritt:
  • März 2019: Ideen einbringen! Bringen Sie Ihre Ideen und Vorschläge ein. Entweder gleich hier, oder per Post an 9., Währinger Straße 43. Seien Sie kreativ und konstruktiv! Diskutieren Sie mit uns!  
  • April 2019: Ideen treffen auf Fachwissen Ihre Ideen werden zusammengefasst und von Fachleuten der Magistratsabteilungen gelesen. Dabei geht es auch um die Frage, ob die Vorschläge in den Zuständigkeitsbereich des Bezirks fallen und auch umgesetzt werden können.  
  • Mai 2019: Ideen bewerten Bewerten Sie alle Vorschläge mit einem „Daumen hoch“ oder “Daumen runter“. Diskutieren Sie mit anderen und kommentieren Sie Ideen.  
  • Ab Juni 2019: Ideen vorbereiten Die bewerteten und gereihten Vorschläge werden in den Ausschüssen und Kommission der Bezirksvertretung diskutiert und ein Bericht an die Bezirksvertretung vorbereitet.  
  • Ab September 2019: Ideen beschließen Die Vorschläge inkl. Empfehlungen werden als Antrag in das Bezirksparlament eingebracht. Sie sind selbstverständlich eingeladen, die Sitzung der Bezirksvertretung zu besuchen oder im Livestream zu verfolgen.  
  • Ab September 2019: Ideen umsetzen Gemeinsam gestalten wir unseren Bezirk! Die Magistratsabteilungen werden mit den Umsetzungen Ihrer Ideen befasst.

 

Laufende Infos gibt es auf Facebook und der Webseite. Ich freue mich schon darauf, gemeinsam mit Ihnen den Alsergrund noch lebens- und liebenswerter zu machen! Ihre Saya Ahmad 

 

Update zur Abstimmung

Wir haben die letzten Wochen sehr intensiv mit euren Vorschlägen gearbeitet und einige Fragen geklärt. Alle Ideen, über die ihr jetzt hier abstimmen könnt, fallen in die Zuständigkeit des Bezirks. Es wird euch aber sicher beim Durchlesen der einzelnen Beiträge auffallen, dass manche „größer“ sind als andere. Das heißt, dass wir auch über Ideen abstimmen, die sich nicht im Handumdrehen verwirklichen lassen, sondern einige Zeit in Anspruch nehmen. Einerseits liegt das an Vorlaufzeiten und der notwendigen Organisation, andererseits aber auch an finanziellen Möglichkeiten.

Alle Vorschläge, die wir nicht im Rahmen des Mitmach-Budgets abstimmen können, findet ihr gesammelt unter: https://www.partizipation.wien.at/…/idee-die-nicht-im-rahme…

Übrigens: für die finale Abstimmung wurden alle bisherigen Stimmen zurückgesetzt. Das hat einen ganz einfachen Grund: die Phase der Ideensammlung hat insgesamt 6 Wochen gedauert. Manche Ideen waren bereits in den ersten Tagen auf der Plattform, andere erst am 15. April. Nachdem es aber nicht darum geht, möglichst schnell eine Idee einzubringen, sollen für alle die gleichen Voraussetzungen gelten.

Weil bei einem Reset im System auch die Kommentare gelöscht werden, haben wir diese gesammelt und unter die Beiträge gepostet. Also überall, wo ihr ein Kommentar der Bezirksvorstehung Alsergrund seht, handelt es sich um die Diskussion der vergangenen Wochen zum jeweiligen Thema.

 
054

Vor einigen Jahren ist bei der Ecke Pfluggasse und Alserbachstraße zwischen Fitnessstudio und Reisebüro ein Zebrastreifen markiert worden. Die Pfluggasse ist eine mäßig befahrene Sackgasse; der Zebrastreifen bietet also keine erkennbare zusätzliche Sicherheit für Fußgänger und sein Nutzen ist daher hinterfragbar.

Es wird daher angeregt, diesen Zebrastreifen aufzulassen. Da eine Abtragung des Zebrastreifens mit Kosten verbunden ist, erscheint es sinnvoll, künftig auf eine Neumarkierung zu verzichten. 

michel

Hinzugefügt von: michel

07.04.2019
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053

Die Station Nußdorfer Straße/Alserbachstraße der Linien 37 und 38 ist in beiden Richtungen eine Umsteigstelle zu/von den Linien 5, 33 und 40A. In Richtung stadteinwärts ist eine sichere Querung der Nußdorfer Straße durch die VLSA bei der Markthalle/Sechsschimmelgasse gegeben. In Richtung stadtauswärts gibt es eine Verkehrsinsel, die bei der Binderstiege bzw. nahe Dreihackengasse durch einen Zebrastreifen mit den beiden Gehsteigen verbunden ist. Dadurch ist ein einigermaßen sicherer Übergang in die jeweils angrenzenden Teile des Bezirkes und auch zur VHS möglich.

Um von/zu den Straßenbahnlinien 5 und 33 bzw. Autobus 40A zu wechseln oder auch um in die ehemalige Markthalle zu gehen, nutzen die Fahrgäste der Wiener Linien aber im Regelfall aber das auf Seiten der Markthalle gelegene Ende der Verkhrsinsel, weil dadurch der Weg abgekürzt wird. Dort gibt es aber keine durch einen Zebrastreifen gesicherte Querungsmöglichkeit.

Zur Hebung der Sicherheit der Fahrgäste bieten sich zwei Möglichkeiten an: 

1) Aufdoppelung der Nußdorfer Straße auf Länge der Verkehrsinsel (wie auf der gegenüber liegenden Straßenseite)

2) Anbringung eines Zebrastreifens auch beim markthallenseitigen Ende der Verkehrsinsel

Die Aufdoppelung würde den Individualverkehr zu einer Geschwindigkeitsreduktion zwingen, wodurch die Sicherheit der zur/von der Straßenbahn querenden Fußgänger erhöht würde. Die Variante zwei ist deutlich kostengünstiger und kann kurzfristig umgesetzt werden; sie sollte daher zeitnah in Angriff genommen werden. 

 

michel

Hinzugefügt von: michel

07.04.2019
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052

Vor dem Zebrastreifen Höhe Nussdorferstrasse 78 gehört der Verkehr verlangsamt. Es gehen dort viele Familien, Kinder und alte Leute über die Strasse zum Billa oder Bipa und Autofahrer sind VIEL zu schnell unterwegs / unachtsam auf dieser Höhe der Nussdorferstrasse. Wir haben schon einige Unfälle mitansehen müssen wo leider Kinder von Autos gestreift bzw. angefahren wurden !!

Danke für Ihre Unterstützung

Robert Wurm

 

 

Hinzugefügt von: Bertelus

07.04.2019
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051

Die Platanen am Spittelauer Platz sind ja schon seit Jahrzehnten ein in die Höhe und Breite wachsender Problemfall. Zuerst wegen tausenden Tauben, mittlerweile hauptsächlich wegen tausenden Krähen. Jetzt gibt es dort auch noch ein Platanen-Netzwanzenproblem. Diese Wanzen produzieren krebserregende Ausscheidungen, die in Massen herunterfallen. Auch die Verkotungen durch Krähen ist hygienisch (z.B. Vogelgrippe) sehr bedenklich und es riecht an feuchten Tagen entsetzlich. Radabstellanlagen und Parkplätze sind deshalb auch sehr eingeschränkt benutzbar. Jetzt im Frühjahr produzieren Platanen massiv Pollen und wenn man eine Allergie entwickelt, was sehr wahrscheinlich ist, ist man zum Wegziehen gezwungen. Sogar die Stadt hat mal vor 10 Jahren vernunftsmäßig ein Zurückstutzen für die Lösung der Probleme vorgesehen, aber ein paar radikale Baumfanatiker, denen die Problematik nicht bewusst ist, haben fleißig Unterschriften gesammelt. Der Bezirk hat stattdessen jeden Tag einen Waschwagen der MA48 wegen dem Krähenkot hingeschickt, was aber gegen den eingetrockneten Kot eigentlich sinnlos ist. Dieser Wagen produziert neben dem Krähen frühmorgens auch noch zusätzlichen Lärm. Leider verlieren Platanen erst im November oder Dezember ihr Laub, wo sich alle mehr Sonne an dem dunklen Fleck wünschen. Wenn der Franzl-Bahnhof um gefeierte 20 Meter aufgestockt wird, ist die Lebenqualität für Anrainer dort einfach nur nocht unerträglich.

Hinzugefügt von: Karl75

07.04.2019
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050

Ich steige seit vielen Jahren an der Haltestelle Kreuzung Währinger Straße/Nußdorfer Straße aus der Straßenbahn aus und merke jedes Mal, wie dutzende Menschen zusammengepfercht sind und sich aneinander vorbeidrängen müssen, während der Autoverkehr den Großteil der Straße einnimmt. Eine lebenswerte Stadt der Zukunft sieht anders aus. In so einer Stadt steht der öffentliche Raum der Mehrheit der Bevölkerung auch mehrheitlich zu. Nicht wie jetzt, wo eine Minderheit von Autofahrern Unmengen an knappem, öffentlichem Raum exklusiv zur Verfügung gestellt bekommt. Deshalb bringe ich die Idee ein, die Währinger Straße zu einer Begegnungszone zu machen.

Hinzugefügt von: Markus Grass

04.04.2019
Kategorie: Öffentlicher Raum – Vorschläge zur Verkehrsberuhigung durch gestalterische Maßnahmen
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049
Ich wünsche mir mehr Bäume in der Rossau, besonders in der Georg-Sigl-Gasse. Ich habe von einer Wanderbaumallee im 3. gelesen und dachte, dass das auch im 9. möglich wäre. Im Sommer gibt es immer viele freie Parkflächen, diese könnten mit mobilen Bäumen/Palmen oder mobilen Blumenkästen grüner werden. Die Lebensqualität würde dadurch erhöht werden und es gäbe den einen oder anderen grünen Schattenplatz mehr.

Hinzugefügt von: Betti

04.04.2019
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048
In der Simon Denkgasse gibt es nebeneinander 2 Gesteige. Eine Markierung von Querparkplätzen und Abschrägung von den Randsteinen würde mehr Parkplätze schaffen. Bitte darum! Trotz Parkpickerl bekommt man kaum Parkplätze...

Hinzugefügt von: Dagmar

04.04.2019
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047

Von der Fechtergasse Richtung Simon-Denk-Gasse zur Alserbachstraße dürfen Teile des Gehsteiges links und rechts ganz legal zum Parken benutzt werden. Von der Fechtergasse bis knapp vor der Einfahrt in SDG 9 ist der Gehsteig ungefähr 2 m breit, knapp vor der Hauseinfahrt wird der Gehsteig um einiges breiter dort darf bereits ein Auto stehen, nach der Einfahrt bis zu den Einfahrten der Häuser Nr.7 u.5 dürfen auch Autos auf dem Gehsteig stehen, nach diesen Einfahrten stehen die Autos auf der Fahrbahn, die Breite des Gehsteiges bleibt und vor dem Haus SDG 1-3 ist ein Teil des Gehsteiges asphaltiert, der Rest zur Straße hin besteht aus Katzenkopfpflaster. Auf der gegenüberliegenden Seite sieht es bis auf das KKPf ähnlich aus. Ich würde vorschlagen auf der ungeraden Seite der SDG die Gehsteigbreite von der Fechterg. bis zur Alserbachstr. gleichbleibend breit zu lassen desgl. auf der vis a vis Seite dann würden die Autos auf der Fahrbahn parken und nicht so wie jetzt weit mehr als den vorgesehen Parkstreifen auf den  Gehsteigen. Lastwagen tun sich ungemein schwer hier durchzukommen desgl. die Feuerwehr.Ich habe das schon einmal bei der Vorgängerin der derzeitigen BVin deponiert da hieß es sei kein Geld vorhanden. Soviel Geld das die Alserbachstraße umgestaltet wurde war aber dann doch vorhanden. Ich habe Fotos gemacht die ich leider auf diesem Weg nicht verschicken kann und wenn gewünscht wäre ich gerne zu einem "Lokalaugenschein" bereit. Mit freundlichen Grüßen Renate & Rudolf Karl in der Hoffnung das sich hier etwas bewegt.

Von der Fechtergasse Richtung Simon-Denk-Gasse zur Alserbachstraße dürfen Teile des Gehsteiges links und rechts ganz legal zum Parken benutzt werden. Von der Fechtergasse bis knapp vor der Einfahrt in SDG 9 ist der Gehsteig ungefähr 2 m breit, knapp vor der Hauseinfahrt wird der Gehsteig um einiges breiter dort darf bereits ein Auto stehen, nach der Einfahrt bis zu den Einfahrten der Häuser Nr.7 u.5 dürfen auch Autos auf dem Gehsteig stehen, nach diesen Einfahren stehen die Autos auf der Fahrbahn, die Breite des Gehsteiges bleibt und vor dem Haus SDG 1-3 ist ein Teil des Gehsteiges asphaltiert, der Rest zur Straße hin besteht aus Katzenkopfpflaster. Auf der gegenüberliegenden Seite sieht es bis auf das KKPf ähnlich aus. Ich würde vorschlagen auf der ungeraden Seite der SDG die Gehsteigbreite von der Fechterg. bis zur Alserbachstr. gleichbleibend breit zu lassen desgl. auf der vis a vis Seite dann würden die Autos auf der Fahrbahn parken und nicht so wie jetzt weit mehr als den vorgesehen Parkstreifen auf den  Gehsteigen. Lastwagen tun sich ungemein schwer hier durchzukommen desgl. die Feuerwehr.Ich habe das schon einmal bei der Vorgängerin der derzeitigen BVin deponiert da hieß es sei kein Geld vorhanden. Soviel Geld das die Alserbachstraße umgestaltet wurde war aber dann doch vorhanden. Ich habe Fotos gemacht die ich leider auf diesem Weg nicht verschicken kann und wenn gewünscht wäre ich gerne zu einem "Lokalaugenschein" bereit. Mit freundlichen Grüßen Renate & Rudolf Karl in der Hoffnung das sich hier etwas bewegt.

Von der Fechtergasse Richtung Simon-Denk-Gasse zur Alserbachstraße dürfen Teile des Gehsteiges links und rechts ganz legal zum Parken benutzt werden. Von der Fechtergasse bis knapp vor der Einfahrt in SDG 9 ist der Gehsteig ungefähr 2 m breit, knapp vor der Hauseinfahrt wird der Gehsteig um einiges breiter dort darf bereits ein Auto stehen, nach der Einfahrt bis zu den Einfahrten der Häuser Nr.7 u.5 dürfen auch Autos auf dem Gehsteig stehen, nach diesen Einfahren stehen die Autos auf der Fahrbahn, die Breite des Gehsteiges bleibt und vor dem Haus SDG 1-3 ist ein Teil des Gehsteiges asphaltiert, der Rest zur Straße hin besteht aus Katzenkopfpflaster. Auf der gegenüberliegenden Seite sieht es bis auf das KKPf ähnlich aus. Ich würde vorschlagen auf der ungeraden Seite der SDG die Gehsteigbreite von der Fechterg. bis zur Alserbachstr. gleichbleibend breit zu lassen desgl. auf der vis a vis Seite dann würden die Autos auf der Fahrbahn parken und nicht so wie jetzt weit mehr als den vorgesehen Parkstreifen auf den  Gehsteigen. Lastwagen tun sich ungemein schwer hier durchzukommen desgl. die Feuerwehr.Ich habe das schon einmal bei der Vorgängerin der derzeitigen BVin deponiert da hieß es sei kein Geld vorhanden. Soviel Geld das die Alserbachstraße umgestaltet wurde war aber dann doch vorhanden. Ich habe Fotos gemacht die ich leider auf diesem Weg nicht verschicken kann und wenn gewünscht wäre ich gerne zu einem "Lokalaugenschein" bereit. Mit freundlichen Grüßen Renate & Rudolf Karl in der Hoffnung das sich hier etwas bewegt.

Hinzugefügt von: Rudolf Karl

03.04.2019
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046

In der Porzellangasse Haltestelle Seegasse gibt es ein großes zubetoniertes Areal ohne Baum.

(Diese Idee von Brigitta hat uns per Brief erreicht und wurde vom Team der Bezirksvorstehung Alsergrund hier nachgetragen.)

Hinzugefügt von: Bezirksvorstehu...

03.04.2019
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045

Am Donaukanal zw. Friedensbrücke und Rossauer Kaserne fehlen zig Pappeln. (Die Hundezone ist zur Hälfte ein Kahlschlag.) Beim Fußgängersteg experimentiert man mit windbrüchigen Trauerweiden, die kaum einen Schatten geben.

(Diese Idee von Brigitta hat uns per Brief erreicht und wurde vom Team der Bezirksvorstehung Alsergrund hier nachgetragen.)

Hinzugefügt von: Bezirksvorstehu...

03.04.2019
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044

Die sehr breite Einbahn Dreihackengasse ist baumlos. Auf der Sonnenseite hätte eine ganze Platanenallee Platz.

(Diese Idee von Brigitta hat uns per Brief erreicht und wurde vom Team der Bezirksvorstehung Alsergrund hier nachgetragen.)

Hinzugefügt von: Bezirksvorstehu...

03.04.2019
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043

Beim Zusammenstoß Spital- und Lazarettgasse gibt es ein großes Blumenareal, dort hätte besser eine große Platane Platz.

(Diese Idee von Brigitta hat uns per Brief erreicht und wurde vom Team der Bezirksvorstehung Alsergrund hier nachgetragen.)

Hinzugefügt von: Bezirksvorstehu...

03.04.2019
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042

Am Julius-Tandler-Platz würde ich mir eine weithin sichtbare Uhr wünschen.

(Diese Idee von Brigitta hat uns per Brief erreicht und wurde vom Team der Bezirksvorstehung Alsergrund hier nachgetragen.)

Hinzugefügt von: Bezirksvorstehu...

03.04.2019
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041

Grüner NIxdorfsteg mit VIELEN grünen Kletterpflanzen wie Waldrebe, Veitschi... - die Stahlseile bieten sich an; könnte ein Schmuckstück werden.

 

(Diese Idee von Brigitte hat uns per Mail erreicht und wurde vom Team der Bezirksvorstehung Alsergrund hier nachgetragen.)

Hinzugefügt von: Bezirksvorstehu...

02.04.2019
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040

Neue Sitzbänke auf der Lände zwischen Friedensbrücke und Augartenbrücke auf der Seite des 9. Bezirks.

 

(Diese Idee eines Bürgers hat uns per Post erreicht und wurde vom Team der Bezirksvorstehung Alsergrund hier nachgetragen.)

Hinzugefügt von: Bezirksvorstehu...

02.04.2019
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039

Zusätzliche Sitzbänke im sonnigen Südostabschnit am Mittelweg des Parks gegenüber Roosveltplatz 12-14, vor dem Vivaldi Denkmal. Dieser Abschnit ist ganztägig sonnig und dadurch sitzen immer viele Leute beim Denkmal, weil zu wenige Sitzbänke in diesem Bereich vorhanden sind.

(Diese Idee von Jitka hat uns per Mail erreicht und wurde vom Team der Bezirksvorstehung Alsergrund hier nachgetragen).

Hinzugefügt von: Bezirksvorstehu...

02.04.2019
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038

Eine Hundezone im Bereich des Parks um die Votiv Kirche am Rooseveltplatz zu errichten und das am besten in südwestlichen Grünabschnit gegenüber Roosveltplatz Nr. 2-7. Diese "Wiesen"-Abschnit ist dicht mit großen Laubbäumen bepflanzt, dadurch sehr schattig und es wächst darunter schon lang keine Graswiese. Nach kurze Meinungsumfrage zwischen Hundesbesitzer kam raus, dass sie es sehr begrüßen werden und man erspart sich neue und sinnlose Sanierung der Wiese. Siehe Skize in der Beilage makiert ROT.

(Diese Idee von Jitka hat uns per Mail erreicht und wurde vom Team der Bezirksvorstehung Alsergrund hier nachgetragen).

Hinzugefügt von: Bezirksvorstehu...

02.04.2019
Kategorie: Grünflächen & Parkanlagen
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037

Ganz aktuell ist das Thema Klimawandel und Klimakrise medial und im Bewusstsein der Bevölkerung sehr präsent. Städte spielen hier eine besonders wichtige Rolle und müssen innovative Ideen umsetzen um sich Herausforderungen zu stellen. Der Klimawandel hat sehr klare Auswirkung auf unsere direkte Umwelt, auf die Gesundheit der Menschen und für das Leben in der Stadt. Drei sehr konkrete, zukunftsweisende Maßnahmen werden hier vorgeschlagen, damit der Alsergrund eine Vorreiterrolle innerhalb Wiens einnimmt.

  1. Alsergrund wird zum "Green Roof District". Derzeit sind die meisten Dächer in der Wiener Innenstadt, inklusive dem 9. Bezirk, graue, leblose Flächen, die aber großes Potenzial in sich bergen. Diese ungenützten Flächen können zu einem urbanen Ökosystem umgestaltet werden. Vorteile: CO2 Reduktion, Energieoptimierung für Gebäude (Sommer und Winter), mehr Gesundheit für die Bevölkerung: v.a. alte und junge Leute leiden an der extremen Hitze im Sommer, Absorbierung von Regenwasser (bis zu 65%), Höhere Lebensqualität: Grüne Lebensräume und verbesserte Luftqualität, Erhöhte Lebensdauer von Dächern, Ökosystem für Tiere.

    Vorschlag: Der Alsergrund beginnt ein Pilotprojekt mit der Begrünung von öffentlichen Gebäuden, die für die Bürgerinnen und Bürger zugänglich sind (urban roof gardens/parks).

  2. Alsergrund wird zur "White City". Eine ähnliche, weniger vielseitig einsatzbare Methode um Hitze in Gebäuden und damit auch in der gesamten Stadt zu reduzieren ist es, Dächer weiß oder hell zu bemalen. Eine helle Dachfläche reflektiert 80% der Sonnenenergie und reduziert somit hochgradig die Hitze im Gebäude und in der Stadt.

    Vorschlag: In einem bestimmten Teil des 9. Bezirks werden Dächer weiß bemalt – die Anzahl der Dächer wird sukzessive ausgeweitet. Gleichzeitig werden Anreizsysteme geschaffen, damit Privatpersonen ebenfalls gleiche Schritte setzen.

    Der 9. Bezirk soll eine Vorreiterrolle innerhalb von Wien einnehmen, entweder mit grünen oder weißen Dächern – und damit zeigen, wie man in Zeiten von Klimawandel und extremen Wetterbedingungen die Stadt an diese neuen Umstände anpasst.
     
  3. Alsergrund wird zum innovativen Stadtteil mit smarten Straßen und Gehsteigen. Abschnitte von Straßen und Gehsteige können so modifiziert werden, dass sie in der Lage sind, das Gewicht der darüberfahrenden Autos oder gehenden Menschen in elektrische Energie umzuwandeln. Der Strom wird für Straßenbeleuchtung und Ampeln verwendet, was im Endeffekt den Steuerzahlern zugutekommt.

    Vorschlag: Die Bezirksverwaltung Alsergrund startet eine Kooperation mit der TU Wien um als erster Bezirk in Wien (und in Österreich ganz allgemein) als innovativer Stadtteil eine Pionierposition einzunehmen. Dazu werden an „prominenten“ und dicht frequentierten Straßen- oder Gehsteigabschnitten stromerzeugende Elemente integriert (Pilotprojekt).

Für konkrete Details der Vorschläge bitte siehe Attachment!

Hinzugefügt von: Maaret82

01.04.2019
Kategorie: innovativ
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036

 Hallo dieses Konzept wurde bereits 2015 vorgelegt und fand großen Anklang bei der damaligen bezirksvorsteherin die auch meiner Ausstellung in der ehemaligen Servitenviertel Galerie beiwohnte.  Durch die Auflösung der Galerie ist auch leider der Kontakt zur Bezirksvorsteherin abgerissen.  Nun habe ich die Ausschreibung entdeckt und die Möglichkeit wahrgenommen dieses Konzept nochmals vor zu legen. Für nähere Details zur Post-Kinetik der Materialität und  meiner internationalen Arbeit als österreichische Künstler können sie mich gerne kontaktieren beziehungsweise mich in meinem Atelier im Servitenviertel aufsuchen.

Mit freundlichen Grüßen

Magister Mario Neugebauer 

Hinzugefügt von: Nubauer

01.04.2019
Kategorie: Freizeit und Kultur
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035

Den Alsergrund als Kulturbezirk stärken. Für die Theater gibt es die Alsergrundcard. Für die bildendenden Künstler und Bewohner wäre eine Aktion, wie der Atelierrundgang im 2./20. Bezirk eine Bereicherung.

 

Hinzugefügt von: Irene

31.03.2019
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