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Partizipation Wien

420 Teilnehmer
134 Kommentare
2866 Stimmen
98 Ideen

Das Alsergrunder Mitmach-Budget 2019

Endet am: 31.05.2019

Eine neue Art das Bezirksbudget zu gestalten – machen Sie mit!

Ab sofort gibt es am Alsergrund einen neuen Weg, wie Bewohner*innen und Politik gemeinsam über die Verwendung des Budgets entscheiden können. Beim Mitmach-Budget werden Sie zu Expert*innen für die Gestaltung unseres Bezirks. Denn niemand kennt das eigene Lebensumfeld besser als Sie selbst! Deswegen will ich mich mit Ihnen gemeinsam für weitere Verbesserungen am Alsergrund einsetzen und unseren Bezirk noch lebens- und liebenswerter machen!

Das Mitmach-Budget schafft eine neue Möglichkeit der politischen Beteiligung am Alsergrund. Durch Ihre Vorschläge beteiligen Sie sich aktiv an der Planung und Verwendung von öffentlichen Geldern und nehmen Einfluss auf die Verteilung der Mittel. Gemeinsam werden wir die hohe Lebensqualität im Bezirk erhalten und weiter steigern!

  Der Ablauf - Schritt für Schritt:
  • März 2019: Ideen einbringen! Bringen Sie Ihre Ideen und Vorschläge ein. Entweder gleich hier, oder per Post an 9., Währinger Straße 43. Seien Sie kreativ und konstruktiv! Diskutieren Sie mit uns!  
  • April 2019: Ideen treffen auf Fachwissen Ihre Ideen werden zusammengefasst und von Fachleuten der Magistratsabteilungen gelesen. Dabei geht es auch um die Frage, ob die Vorschläge in den Zuständigkeitsbereich des Bezirks fallen und auch umgesetzt werden können.  
  • Mai 2019: Ideen bewerten Bewerten Sie alle Vorschläge mit einem „Daumen hoch“ oder “Daumen runter“. Diskutieren Sie mit anderen und kommentieren Sie Ideen.  
  • Ab Juni 2019: Ideen vorbereiten Die bewerteten und gereihten Vorschläge werden in den Ausschüssen und Kommission der Bezirksvertretung diskutiert und ein Bericht an die Bezirksvertretung vorbereitet.  
  • Ab September 2019: Ideen beschließen Die Vorschläge inkl. Empfehlungen werden als Antrag in das Bezirksparlament eingebracht. Sie sind selbstverständlich eingeladen, die Sitzung der Bezirksvertretung zu besuchen oder im Livestream zu verfolgen.  
  • Ab September 2019: Ideen umsetzen Gemeinsam gestalten wir unseren Bezirk! Die Magistratsabteilungen werden mit den Umsetzungen Ihrer Ideen befasst.

 

Laufende Infos gibt es auf Facebook und der Webseite. Ich freue mich schon darauf, gemeinsam mit Ihnen den Alsergrund noch lebens- und liebenswerter zu machen! Ihre Saya Ahmad 

 

Update zur Abstimmung

Wir haben die letzten Wochen sehr intensiv mit euren Vorschlägen gearbeitet und einige Fragen geklärt. Alle Ideen, über die ihr jetzt hier abstimmen könnt, fallen in die Zuständigkeit des Bezirks. Es wird euch aber sicher beim Durchlesen der einzelnen Beiträge auffallen, dass manche „größer“ sind als andere. Das heißt, dass wir auch über Ideen abstimmen, die sich nicht im Handumdrehen verwirklichen lassen, sondern einige Zeit in Anspruch nehmen. Einerseits liegt das an Vorlaufzeiten und der notwendigen Organisation, andererseits aber auch an finanziellen Möglichkeiten.

Alle Vorschläge, die wir nicht im Rahmen des Mitmach-Budgets abstimmen können, findet ihr gesammelt unter: https://www.partizipation.wien.at/…/idee-die-nicht-im-rahme…

Übrigens: für die finale Abstimmung wurden alle bisherigen Stimmen zurückgesetzt. Das hat einen ganz einfachen Grund: die Phase der Ideensammlung hat insgesamt 6 Wochen gedauert. Manche Ideen waren bereits in den ersten Tagen auf der Plattform, andere erst am 15. April. Nachdem es aber nicht darum geht, möglichst schnell eine Idee einzubringen, sollen für alle die gleichen Voraussetzungen gelten.

Weil bei einem Reset im System auch die Kommentare gelöscht werden, haben wir diese gesammelt und unter die Beiträge gepostet. Also überall, wo ihr ein Kommentar der Bezirksvorstehung Alsergrund seht, handelt es sich um die Diskussion der vergangenen Wochen zum jeweiligen Thema.

 
015

Die Nussdorfer Straße sowie Spitalgasse sind wichtige Verkehrswege im Bezirk. Für Radfahrer stellen sie allerdings einen Angstraum dar und werden daher fast ausschließlich von der Gruppe der "strong and fearless" befahren. Die Einrichtung von Abschnitten mit Fahrradstraßen oder zumindest sogenannten "Fahrrad-freundlichen Straßen" in der Sobieski- und Wilhelm-Exner-Gasse würde eine attraktive Alternativroute in unmittelbarer Nähe schaffen. 

Hinzugefügt von: petepector

14.03.2019
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36 Stimmen
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014

Ein ohnehin stark frequentierter Übergang könnte sicherer werden. Vergleichbar mit den Zebrastreifen auf der Nussdorferstraße, auf denen die Straßenbahn den Vorrang behält. Dieser Übergang erhöht die Sicherheit vor allem für Kindergarten- und Schulkinder auf ihrem täglichen Weg, für alle Gäste des WuK und für die AnrainerInnen diesseits der Währingerstraße.

Hinzugefügt von: Mats

13.03.2019
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33 Stimmen
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013

Gegenüber des Sonnenstudios Währingerstraße/Ecke Innerer Währinger Gürtel beginnt der Fußgängerübergang Richtung U-Bahnstation und endet sogleich vor den Gleisen der Linie 42 auf einer Verkehrsinsel. Der Gürtelradweg kreuzt und unterbricht (!) hier den Fußgängerübergang. Weder als Einzelperson und schon gar nicht als Elternteil mit Kindern kann der Fußweg sicher fortgesetzt werden, da die FahrradfahrerInnen sich auf einem Radweg befinden, der an dieser Stelle zusätzlich rot hervorgehoben wird und einen Vorrang für diese vortäuscht. Zusätzlich führt der Radweg bergab, sodass die meisten RadfahrerInnen mit hoher Geschwindigkeit diesem Radweg folgen. Die RadfahrerInnen hingegen müssen sich stark einbremsen, da aufgrund der fehlenden Fortführung des Fußweges viele Fußgänger den Radweg unerwartet kreuzen bzw. auf dem Radweg weitergehen. Wo früher ein sicherer Fußgängerübergang bestand, entstand mit dem "Ausbau" des Radweges eine Sackgasse für Fußgänger und statt eines eigenständigen "2-Richtungs-Radweges" eine Mischstrecke von Fußgängern und RadfahrerInnen. Die Markierungen müssen dringend ausgebessert werden, damit ein sicheres Miteinander von Fußgängern und Radfahrern ermöglicht wird.

Hinzugefügt von: Mats

13.03.2019
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23 Stimmen
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012
Auf der gegenüber liegende Seite der Rossauerkaserne (Durchgang durch Innenhof möglich) besteht diese Erschließung. Diese Stelle wird von Fußgängern auch ohne gut genutzt. Mit Zebrastreifen wäre es sicherer.

Hinzugefügt von: Mageva

13.03.2019
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011
Zwischen Grünentorgasse u. Berggasse .) verbessert Radinfrastruktur Bisher Anschluss an Radwegenetz Berggasse/Porzellangasse nur über die Servitengasse als Spielstraße mit Kopfsteinpflaster, zu Recht Flanierenden und einspurigem Gegenverkehr. Richtung Kanal kein Radwegeanschluss sondern 3-spurige Hautautoverkehrsader. .) Anrainerbegrünungen in der Hahngasse dieses Abschnitts, die bereits in Eigeninitiative laufen, würden unterstützt .) Erweiterung des Lebens- und liebenswerten Servitenviertels .) Attraktivitätssteigerung für die bestehende Kleingewerbestruktur

Hinzugefügt von: Mageva

13.03.2019
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010

Guten Tag!

Ich freue mich wirklich sehr, dass im Arne-Carlsson-Park ein neuer Basketballplatz gebaut wurde.

Einige Punkte wurden jedoch leider in der Planung nicht zu Ende gedacht, und könnten (mit wenig Budget Aufwand) final korrigiert werden:

1) Die Bodenmarkierungen fehlen: Ohne Bodenmarkierungen (Freiwurflinie, 3-Punkte Linie) kann kein sinnvolles Basketball gespielt werden. Der ebenfalls neu gebaute Platz im Schönbornpark (8. Bezirk) hat diese Bodenmarkierungen bekommen.

2) Einer der beiden Körbe (der rechte, süd-seitige) wurde mit der Rückwand nicht parallel zur Aussenumrandung ausgerichtet, sondern parallel zum gegenüberliegenden (schräg versetzten Korb). Die Ausrichtung der Korbanlage an der Umzäunung ist aber wichtiger und zielführender.

3) Der freie Raum zwischen dem Fußballplatz und dem Basketballplatz wurde mit feinem Kieselsand aufgeschüttet. Dieser Kieselsand wird von Kindern - aber vorallem durch den Wind - auf den Bodenbelag des Basketballplatzes geweht. Dadurch wird der Boden sehr rutschig und es besteht hohe Verletzungsgefahr. Vielleicht kann man diesen freistehenden Zwischenraum asphaltieren oder begrünen?

4) Anschließend an Punkt 3) würde ich gerne die Idee vorbringen, dass auch allgemein Fitness-begeisterte Bürger ihren Spaß haben können: Warum also nicht diesen schattigen, großzügigen (ungenützten) Platz für ein "Free Gym" wie im Wasserturmpark, Josef-Strauss Park, Rochuspark, etc. nutzen?

Bei Punkt 1 handelt es sich eigentlich um einen Mangel in der Errichtung, und vielleicht kann dieser Mangel ja auch sogar noch auf Kulanz von der zuständingen Baugesellschaft nachgebracht werden.

Ich bedanke mich auf jeden Fall schon jetzt sehr, für die Möglichkeit, sich im öffentlichen Raum sportlich zu betätigen!

Weiter so!

 

Mit freundlichen Grüßen

CB

Hinzugefügt von: BiggaB

13.03.2019
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009

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich wohne im Schubertviertel und trauere beinahe täglich darüber, dass die meisten Straßenzüge vollkommen baumlos sind.

Ich denke dass man diese Straßen durch den ein oder anderen Baum beispielsweis in Kombination mit Sitzgelegenheiten stark aufwerten könnte. In der Löblichgasse gibt es zu Beispiel einen sehr breiten Gehweg, hier müsste für eine Oase vielleicht nicht einmal ein Parkplatz weichen (auch wenn mir das freilich noch lieber wäre).

Vielen Dank, dass ich diese Idee hier teilen darf und sie Gehör findet.

Hinzugefügt von: ChristianMatz

13.03.2019
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008

Die Straßenbahn in der Währinger Straße stadtauswärts steckt am Weg zwischen der Spitalgasse und der Volksoper täglich im Autostau. Der eigene, vom Autoverkehr abmarkierte Gleiskörper sollte daher nicht erst wie jetzt bei der Lustkandlgasse, sondern zumindest schon bei der Wilhelm-Exner-Gasse beginnen.

Begründung: Lediglich rund 15 parkende Autos sorgen derzeit dafür, dass fahrende Autos stadtauswärts den Straßenbahngleiskörper mitbenutzen. Durch den Rückstau vom Gürtel müssen dann täglich in der Stoßzeit Tausende Fahrgäste von drei Straßenbahnlinien im Stau der Autos stehen und Verspätungen erdulden, welche die Fahrzeit teilweise vervielfachen. Wer vom Schottentor zur Volksoper fährt, um in die oberen Teile des Alsergrunds oder weiter nach Währing zu kommen, oder wer von der Berggasse oder der Spitalgasse zur U6 muss, erlebt täglich dieses Ungleichgewicht.

Hinzugefügt von: conradl

12.03.2019
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007

Obwohl die Althanstraße keine Hauptverkehrsachse ist, handelt es sich um eine unattraktive, breite und versiegelte Straßenfläche, wo man nicht gerne zu Fuß geht und wo die Hitze im Sommer unangenehm ist. Egal, was nebenan am Althangrund letztlich verändert wird, sollte direkt in der Althanstraße und auch in der anschließenden Augasse die Straßenbahntrasse als Grüngleis ausgestaltet werden. Das verschönert das Stadtbild massiv und kühlt das Mikroklima. Schon jetzt sollte die Finanzierung gesichert werden, dass spätestens beim nächsten Gleistausch kein Weg daran vorbeiführt. Grüngleise gibt es in vielen Städten über weite Strecken, in Wien derzeit erst vereinzelt, zum Beispiel in Lainz und in der Donaustadt - hoffentlich bald auch am Alsergrund.

 

Amsterdam:

Grüngleis

https://qimby.net/image/19/opnv-rad-fusstrasse-in-amsterdam-mit-rasengleis Creative Commons CC0

Hinzugefügt von: conradl

12.03.2019
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006

Die Entwicklung und Pflege von artenreichem, mehrjährigen Stadtgrün stellt einen wichtigen Beitrag für eine nachhaltige und klimawandelgerechte Stadtentwicklung dar. Die in Wien seit der Kaiserzeit übliche traditionelle Bepflanzung und Entsorgung der öffentlichen Blumenbeete durch das Stadtgartenamt soll daher durch eine zukunftsfähige, naturnahe Pflege ersetzt werden. 

Durch das Einbringen regionaltypischer Pflanzenarten statt kunstvoll gestalteten Blumenarrangements sollen natürlich blühende Wiesen entstehen, die mit ihrem reichhaltigen Blütenangebot nicht nur ästhetisch reizvoll sind, sondern auch wichtige Lebensräume für Wildbienen und andere Blütenbesucher bereitstellen. Eine ökologisch ausgerichtete Pflege soll den neu gewonnenen Artenreichtum langfristig sichern. Die geplanten Maßnahmen und Erfahrungen bilden den Auftakt für die naturnahe Umgestaltung von weiteren Grünflächen im Bezirk. Durch die neue Bepflanzung wird der Artenreichtum erhöht und das Verschwenden und Wegwerfen von tonnenweise unter hohem Energieeinsatz gezüchteter Blumen vermieden.

Hinzugefügt von: Jutta Reichenpfader

12.03.2019
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005

Fahrradstraßen zählen zu den sichersten und beliebtesten Radverkehrsanlagen, in Wien sind diese allerdings bisher kaum anzutreffen. Während München bereits 60 Fahrradstraßen hat, gibt es in Wien nur drei. Aufgrund ihrer Beliebtheit und Sicherheit sind Fahrradstraßen dazu geeignet, mehr Menschen zum Radfahren zu motivieren und die Stadt lebenswerter und klimafreundlicher zu machen.

UND SO FUNKTIONIEREN FAHRRADSTRASSEN

Fahrradstraßen eigens für den Radverkehr vorgesehene Straßen, auf denen Autos nur das Zu-, Abfahren und Queren erlaubt ist. LenkerInnen (sowohl von motorisierten als auch von entmotorisierten Gefährten) dürfen Tempo 30 nicht überschreiten und Radfahrende weder gefährden noch behindern. Das Nebeneinanderfahren mit dem Fahrrad ist erlaubt. Fahrradstraßen sind dann sicher und attraktiv, wenn Radverkehr überwiegt und der motorisierte Verkehr auf ein notwendiges Minimum beschränkt ist. Österreichische Richtlinien empfehlen zusätzlich zur vorgeschriebenen Kennzeichnung durch Verkehrsschilder große Radpiktogramme als Bodenmarkierung und eine Bevorrangung von Fahrradstraßen.

SENSENGASSE / LAZARETTGASSE IDEAL

Die vorgeschlagenen Straßen eignen sich hervorragend und wurden daher schon von der Radlobby Wien als potentielle Umsetzung vorgeschlagen. 
 

Hinzugefügt von: Jutta Reichenpfader

12.03.2019
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004

Die Lackierergasse sollte ab Hausnr. 8 zu einer Fußgängerzone werden. Die Ausfahrt auf die Währingerstraße ist unübersichtlich und aufgrund des starken Fußgängerverkehrs Richtung  Sensengasse ohnehin nicht gut frequentierbar. Eine Sackgasse könnte nicht nur für die angrenzenden (Studenten)lokale als Schanigarten sondern auch als Grünoase in der ansonsten kahlen und im Sommer extrem heißen Gasse dienen.

Die Idee habe ich schon wiederholt  an die Bezirksvorstehung herangetragen, leider bisher erfolglos. Hier nun ein neuerVversuch!


 

Hinzugefügt von: MichaelPollak

10.03.2019
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003
Ich würde mich sehr über einen oder gerne auch mehrere offene Bücherschränke freuen. Kürzlich hab ich gelesen, dass anderswo auch ausrangierte Telefonzellen für derartige Bildungszwecke verwendet werden - wäre das nicht was?

Hinzugefügt von: cornelia sammer

07.03.2019
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002

Eine Querung an der Kreuzung Kinderspitalgasse/Zimmermannplatz (Hebragasse) wäre auch nicht schlecht. Recht unübersichtliche Kreuzung inkl. Straßenbahn, aber hier gehen laufend Menschen über die Straße ohne von den kommenden Autos gesehen zu werden.

Google Maps

 

 

Hinzugefügt von: also

07.03.2019
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001

Die Althanstraße verfügt zwischen dem Julius-Tandler-Platz und der Post über keine sichere Querungsmöglichkeit für Fußgänger. Gerade auf Höhe der Fechtergasse wäre ein sicherer Übergang notwendig, da hier gerade zu den Stoßzeiten zahlreiche Eltern mit SchülerInnen (meist Ziel Schule Marktgasse) die Althanstraße queren müssen. Oft haben die Kinder auch Scooter dabei, tw. haben Eltern auch Kinderwägen zu schieben.
Die Althanstraße ist zur Querung extrem ungünstig gestaltet: Parkspur => Multifunktionsstreifen für Radfahrer => Fahrspur für KfZ => Gleiskörper für Straßenbahn mit "Trenn"blöcken =>  Fahrspur für KfZ => Multifunktionsstreifen für Radfahrer. 
Aus Sicherheitsaspekten sollte hier raschest eine sichere Querungsmöglichkeit geschaffen werden und zusätzlich eine 30er-Zone eingeführt werden. Es macht keinen Sinn, nach der Ampel am Julius-Tandler-Platz auf 50 km/h zu bescghleunigen, um dann bei der Kurve auf Höhe Post ohnehin wieder stark abremsen zu müssen.
Die Überquerung ist ein Spießrutenlauf und gefährlich, da 
1. die Parkspur wenig Sicht ermöglicht, 2. zuviele Verkehrsteilnehmer gleichzeitig die Straße nutzen und 3. der abgetrennte Gleiskörper durch die "Backen" eine Sturz- und Verletzungsgefahr darstellt.


  

Hinzugefügt von: Christoph Weiss...

06.03.2019
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