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Partizipation Wien

420 Teilnehmer
134 Kommentare
2866 Stimmen
98 Ideen

Das Alsergrunder Mitmach-Budget 2019

Endet am: 31.05.2019

Eine neue Art das Bezirksbudget zu gestalten – machen Sie mit!

Ab sofort gibt es am Alsergrund einen neuen Weg, wie Bewohner*innen und Politik gemeinsam über die Verwendung des Budgets entscheiden können. Beim Mitmach-Budget werden Sie zu Expert*innen für die Gestaltung unseres Bezirks. Denn niemand kennt das eigene Lebensumfeld besser als Sie selbst! Deswegen will ich mich mit Ihnen gemeinsam für weitere Verbesserungen am Alsergrund einsetzen und unseren Bezirk noch lebens- und liebenswerter machen!

Das Mitmach-Budget schafft eine neue Möglichkeit der politischen Beteiligung am Alsergrund. Durch Ihre Vorschläge beteiligen Sie sich aktiv an der Planung und Verwendung von öffentlichen Geldern und nehmen Einfluss auf die Verteilung der Mittel. Gemeinsam werden wir die hohe Lebensqualität im Bezirk erhalten und weiter steigern!

  Der Ablauf - Schritt für Schritt:
  • März 2019: Ideen einbringen! Bringen Sie Ihre Ideen und Vorschläge ein. Entweder gleich hier, oder per Post an 9., Währinger Straße 43. Seien Sie kreativ und konstruktiv! Diskutieren Sie mit uns!  
  • April 2019: Ideen treffen auf Fachwissen Ihre Ideen werden zusammengefasst und von Fachleuten der Magistratsabteilungen gelesen. Dabei geht es auch um die Frage, ob die Vorschläge in den Zuständigkeitsbereich des Bezirks fallen und auch umgesetzt werden können.  
  • Mai 2019: Ideen bewerten Bewerten Sie alle Vorschläge mit einem „Daumen hoch“ oder “Daumen runter“. Diskutieren Sie mit anderen und kommentieren Sie Ideen.  
  • Ab Juni 2019: Ideen vorbereiten Die bewerteten und gereihten Vorschläge werden in den Ausschüssen und Kommission der Bezirksvertretung diskutiert und ein Bericht an die Bezirksvertretung vorbereitet.  
  • Ab September 2019: Ideen beschließen Die Vorschläge inkl. Empfehlungen werden als Antrag in das Bezirksparlament eingebracht. Sie sind selbstverständlich eingeladen, die Sitzung der Bezirksvertretung zu besuchen oder im Livestream zu verfolgen.  
  • Ab September 2019: Ideen umsetzen Gemeinsam gestalten wir unseren Bezirk! Die Magistratsabteilungen werden mit den Umsetzungen Ihrer Ideen befasst.

 

Laufende Infos gibt es auf Facebook und der Webseite. Ich freue mich schon darauf, gemeinsam mit Ihnen den Alsergrund noch lebens- und liebenswerter zu machen! Ihre Saya Ahmad 

 

Update zur Abstimmung

Wir haben die letzten Wochen sehr intensiv mit euren Vorschlägen gearbeitet und einige Fragen geklärt. Alle Ideen, über die ihr jetzt hier abstimmen könnt, fallen in die Zuständigkeit des Bezirks. Es wird euch aber sicher beim Durchlesen der einzelnen Beiträge auffallen, dass manche „größer“ sind als andere. Das heißt, dass wir auch über Ideen abstimmen, die sich nicht im Handumdrehen verwirklichen lassen, sondern einige Zeit in Anspruch nehmen. Einerseits liegt das an Vorlaufzeiten und der notwendigen Organisation, andererseits aber auch an finanziellen Möglichkeiten.

Alle Vorschläge, die wir nicht im Rahmen des Mitmach-Budgets abstimmen können, findet ihr gesammelt unter: https://www.partizipation.wien.at/…/idee-die-nicht-im-rahme…

Übrigens: für die finale Abstimmung wurden alle bisherigen Stimmen zurückgesetzt. Das hat einen ganz einfachen Grund: die Phase der Ideensammlung hat insgesamt 6 Wochen gedauert. Manche Ideen waren bereits in den ersten Tagen auf der Plattform, andere erst am 15. April. Nachdem es aber nicht darum geht, möglichst schnell eine Idee einzubringen, sollen für alle die gleichen Voraussetzungen gelten.

Weil bei einem Reset im System auch die Kommentare gelöscht werden, haben wir diese gesammelt und unter die Beiträge gepostet. Also überall, wo ihr ein Kommentar der Bezirksvorstehung Alsergrund seht, handelt es sich um die Diskussion der vergangenen Wochen zum jeweiligen Thema.

 
094

Liebe Frau Mag. Ahmad!

Ich habe eine Bitte für dieses Mitmach-Budget: 

Es gibt eine Stiege von der Nussdorferstrasse hinunter in die Bindergasse. Vielleicht wäre es möglich dort eine Rampe anzubringen, damit man ein Fahrrad dort hinaus und hinunterschieben kann. Ich trage es immer und bin nicht die Einizge. Die Verbindung sonst über die Kreuzung Nussdorferstrasse ist viel gefährlicher. Vielleicht können Sie da etwas für uns tun. 

Hinzugefügt von: Bezirksvorstehu...

30.04.2019
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38 Stimmen
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093

Den Fussverkehr in Wien attraktiver zu gestalten, ist aus ökologischen und sozialen Gründen erstrebenswert.

Die Grünentorgasse ist für die Bewohner des Servitenviertels ein hoch frequentierter Fusßweg zur U-Bahnstation Rossauerlände. Durch eine Begrünung  der Grünentorgasse im Abschnitt zwischen Hahngasse und Rossauerlände würde für viele Wiener der tägliche Weg zu und von der U-Bahn lebenswerter werden. Insbesondere vor der Einfahrt zu Grünentorgasse 28 und 30 wäre jeweils links vor der Garageneinfahrt eine Pflanzung von Straßenbäumen möglich, ohne auf Parkplätze verzichten zu müssen.

Bäume haben für Städte eine große Bedeutung. Neben einer optischen Bereicherung filtern sie die Schadstoffe und spenden den Fußgängern wertvollen Schatten an heißen Tagen. Angenehme Fußwege motivieren zur Nutzung von öffentlichen Verkerhsmitteln und tragen so zusätzlich zur Klimaverbesserung bei.

Eine genauere Skizze und Beschreibung der Idee findet sich unter folgendem Link: https://www.filehosting.at/file/details/793078/Skizze Parkplätze und Bäume Grünentorgasse.pdf

Hinzugefügt von: Bezirksvorstehu...

30.04.2019
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56 Stimmen
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092

Die Lände ist ein wichtiger Ort der Erholung, der Möglichkeit Sport zu machen, etc. Nur wenige zentrale Bezirke haben Zugang zu so viel Grünfläche! 

Hier würde es sich anbieten: 

1. Dass die Lände gepflegt wird! Leider wurde das in den letzten Jahren vernachlässigt. Viele Bäume wurden/werden gefällt, Büsche herausgerissen, Stiegenabgänge sind komplett gesperrt und überwuchert mit Unkraut, das Gras wird nur selten gemäht, sodass es immer wieder 1,50 Meter misst. Kurzum: Die Lände verwahrlost langsam und entwickelt sich zu einem Schandfleck. - Hier müsste viel mehr in die Pflege investiert werden und man könnte - unter anderem - den Siemens-Nixdorf-Steg wieder begrünen oder im Boden verankerte Bänke installieren (im 20.ten Bezirk funktioniert es doch auch!). Aber vor allem muss der Grünbestand von der Bezirksverwaltung endlich garantiert werden!

2. Warum muss der Kinderspielplatz oben bei den Autos/Abgasen sein? Warum kann man diesen nicht in den unteren Teil der Lände verlegen und dort eine Art "Aktiv-Zone" gestalten (hierbei könnte auch der Fitness-Bereich zusammengelegt und auf die Bedürfnisse besser abgestimmt werden). Im oberen Bereich könnte es dann eine (ruhige) Flaniermeile geben. Dort könnten dann z.B. - ähnlich wie im Loire-Tal - örtliche Blumenhändler große Blumentöpfe bestellen/ausstellen oder Gartenbauschulen ihre Abschlussarbeiten präsentieren. 

Hinzugefügt von: Ephenberg

15.04.2019
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32 Stimmen
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091

Mehr Grün auf den Hausfassaden soll gefördert werden. Einerseits durch Bereitstellung geeigneter und für die Bürgerinnen und Bürger erschwinglicher Tröge, in denen Kletterpflanzen gesetzt werden können, andererseits durch Unterstützung bei professioneller Montage von Fensterkisterln, um eine sichere Anbringung zu gewährleisten. So würde ein für Alle machbares, niederschwelliges Begrünungsunterstützungsangebot eingeführt werden.

Hinzugefügt von: Sandz

15.04.2019
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31 Stimmen
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090

Die Ampel zwischen dem U4-Ausgang Friedensbrücke zum Donaukanal ist für Fußgänger sehr kurz grün. Wenn man nicht sofort beim Grünwerden rübergeht, schafft man trotz schnellen Schrittes die Strecke nicht und wird auf den letzten Metern - wenn gerade von grün auf rot geschaltet wurde -  von den abbiegenden Autofahrern geschnitten, angehupt und beschimpft.

Hinzugefügt von: Nicole B.

14.04.2019
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35 Stimmen
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089

 

Am Alsergrund gibt es viele Denkmäler für berühmte Wissenschafter. Es sind aber fast nur Ärzte, (fast?) ausschließlich Männer. 

Dabei hat die Universität Wien - die als lokaler Anknüpfungspunkt dienen könnte - auch berühmte Sozialwissenschafterinnen und Sozialwissenschafter hervorgebracht (ebenso auch ForscherInnen aus den Geisteswissenschaften).

Ein Denkmal für Marie Jahoda, Paul Lazarsfeld und Hans Zeisel, den SchöpferInnen der bahnbrechenden Studie "Die Arbeitslosen von Marienthal" wäre doch eine schöne Ergänzung der Wissenschaftsdenkmäler am Alsergrund. 

Wieso nicht im Arne Carlsson Park, in unmittelbarer Nähe einer zukünftigen, stark frequentierten U-Bahn-Station, wo das Denkmal viele Menschen sehen?

Die Gestaltung könnte über einen Kunst-Wettbewerb ausgeschrieben werden - vielleicht speziell für junge KünstlerInnen und Künstler?

Hinzugefügt von: mapaz

14.04.2019
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24 Stimmen
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088

Die sogenannte "Fairnesszone" funktioniert leider mehr schlecht als Recht. Wenn langsame Fußgänger auf Hobbyläufer treffen mag das funktioniern, wenn langsame Radler auf schnelle treffen, wenn langsame Fußgänger auf langsame Radler oder schnelle Läufer auf schnelle Radler treffen meinetwegen auch. Die Roßauer Lände ist gewissermaßen "Opfer ihres eigenen Erfolges", denn Raucher vor einer Lokalszene, ältere Gassigeher, welche die Hundeleine quer über den Weg spannen, Ball spielende Kinder, Trainierende Jugendliche, Jogger, Rennradler, radfahrende Familien - und allsesamt in großer Zahl, das kann auf einem nur zwei-drei Meter breiten Weg nicht funktionieren. Gerade die schnelleren Radfahrer und gemütlichere Nutzer kommen sich (insbesondere im Hochsommer, aber auch an allen anderen sonnigen Tagen) sehr oft in die Quere und es kommt für beide Seiten zu unangenehmen Situationen.
Abhilfe schaffen könnte hier ein eigener exklusiver Zweirichtungsradweg statt einer Fahrspur in der Spittelauer und Roßauer Lände. Immerhin haben beide Straßenzüge derzeit drei Autospuren in eine Richtung, während die Gegenrichtung bei der unteren und oberen Donaustraße sowie der Brigittenauer Lände ja auch problemlos mit nur zwei Fahrspuren auskommt.
Den Radfahrenden wären die gemütlicheren Ländenutzer dann weniger im Weg und die gemütlicheren Nutzer der Lände hätten auch weniger das stressige Gefühl ständig im Weg sein zu müssen. Die aktuelle Situation ist einer "Hauptradroute" jedenfalls nicht würdig und wäre vergleichbar damit, wenn man einen Autobahnabschnitt für Radfahrer freigibt und das ganze dann "Fairnesszone" nennt. - Ehrlich gesagt sehe ich keine Alternative dazu eine Fahrspur in einen Zweirichtungsradweg umzubauen!

Hinzugefügt von: Patrik H.

14.04.2019
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69 Stimmen
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087

Fassadenbegrünung wird immer häufiger als Lösungsansatz genannt, um dem Klimawandel entgegen zu wirken. Jedoch bestehen verschiedenste Hürden um eine Begrünung der Fassade zu ermöglichen. So spielen Kosten, rechtliche Herausforderungen wie beispielsweise die Einstimmigkeit der Bewohner eines Mehrparteienhauses, Nutzen und Instandhaltung der begrünten Fassade, oder mögliche Arten der Fassadenbegrünung eine entscheidende Rolle. Sie stellen wichtige Auswahlkriterien bei der Realisierung dar.

Während die Stadt Wien bereits Förderprogramme und einen Leitfaden für Fassadenbegrünung veröffentlicht hat, scheint das Thema demgegenüber noch nicht in dem Maße in der breiten Bevölkerung angekommen zu sein, dass Maßnahmen gesetzt werden.

Fassadenbegrünung, sowie auch Dachbegrünung muss deshalb greifbarer gemacht werden. Bewohner des 9. Bezirkes sollen den positiven Nutzen und sowie manche Herausforderungen von Fassadenbegrünung besser kennenlernen. Ein Vorzeigeprojekt des Bezirkes an einem stark frequentierten Ort, könnte ein geeigneter Anreiz sein. Auch Kooperation mit Lokalen oder Geschäften wären denkbar. Es wird die Möglichkeit geboten, sich ungezwungen mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Informationsmaterial vor Ort, sowie ein vereinfachter Leitfaden können zu einem wachsenden, gemeinsamen Interesse an Fassadenbegrünung beitragen.

Das Vorzeigeprojekt könnte zum Beispiel die verschiedenen Arten der Fassadenbegrünung demonstrieren und aufzeigen, dass es auch kostengünstige und fassadenschonende Lösungen gibt. Weiters kann der positive Nutzen für Gesundheit (Mikroklimaverbesserung --> weniger Belastung durch Hitzetage für Jung und Alt), Klima (Verminderung des horrenden Energieverbrauches von Klimaanlagen), Biodiversität (Bienen, weitere Insekten und Vögel) und Ästhetik vermittelt werden.

Es gibt noch viele weitere Aspekte, die bezüglich solch eines Vorzeigeprojektes besprochen werden könnten. Deshalb würden wir uns besonders über eine Diskussion mit Ihnen freuen!

 

Mit freundlichen Grüßen,

Katharina Klinger (Marketing und Design)

Moritz Platzer (Mediziner)

 

 

Hinzugefügt von: Elmo

14.04.2019
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086

Aktuell gibt es entlang der Alserbachstraße zwischen Landesgerichtsstraße und Laudongasse keine sichere Möglichkeit zum Queren. Dabei wäre dies für Fußgänger sehr wichtig, weil es einerseits sehr viele Studenten am Campus im Alten AKH gibt und andererseits sehr viele von diesen frequentierten Lokale in der Laudongasse und der Florianigasse.
Auch für Radfahrer wäre eine Querungsmöglichkeit der Alser Straße auf der Höhe der Schlösselgasse sehr wichtig, einerseits weil sie einen guten Verteilpunkt in den 8. Bezirk darstellt und andererseits sich unter Nutzung der Schlösselgasse die für viele Radfahrende sehr unangenehme Schienenstraße in der Lange Gasse umfahren ließe.
Da im Zuge der zum Frankhplatz geplanten U2 die Gleise der Straßenbahnlinie 43 und 44 verlegt werden sollen bietet es sich an diese Querungsmöglichkeit einerseits im Zuge der Neutrassierung der Straßenbahn umzusetzen und andererseit eventuell sogar die Möglichkeit sich die neue Ampelanlage auf Höhe der Schlösselgasse aus dem U-Bahn-Budget finanzieren zu lassen.

Hinzugefügt von: Patrik H.

14.04.2019
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44 Stimmen
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085

Derzeit ist ein sicheres Radfahren vom Währinger Gürtel oder der Liechtensteinstraße zur Heiligenstädter Straße nicht möglich, da man Gefahr läuft nicht rechtzeitig die Fahrbahnen, welche auf die autobahnähnlich gestaltete Gürtelbrücke über den Donaukanal (zwei Fahrsteifen plus Pannenstreifen) verlassen zu können aufgrund des massiven und raschen Kfz-Verkehrs über die genannte Brücke. Diese Stelle ist unter vielen Radfahrern eine der am meisten gefürchteten Kreuzungen und es wird in nline-Foren immer wieder um Rat gefragt, wie man mit der Situation als Radfahrer am besten umgeht. Befriedigende Antwort zu der gefährlichen Stelle gibt es auch von Experten keine, sodass hier unbedingt eine Lösung erforderlich ist.
Da der 19. Bezirk im Laufe des Jahres das Parkpickerl einführen wird, ist mit einer Evaluierung der Auswirkungen auf die Stellplätze zu rechnen, welche unter Umständen von Schrägparker auf Längsparker umgewandelt werden können. Wenn der 19. Bezirk einer Einbahnöffnung für Radfahrer zustimmt, dann gilt es eine sichere Querungsmöglichkeit mit Ampelanlage vom Döblinger Gürtel über die Heiligenstädter Straße zu errichten. Die letzgenannte Kreuzung befindet sich zur Gänze im Gebiet des 9. Bezirkes, der dazu mit Döbling und der Stadt Wien zusammenarbeiten muss.
Da die Heiligenstädter Straße selbst zum erweiterten Grundnetz des Hauptradverkehrsnetzes Wien gehört, müssten dafür eigentlich auch die Mittel der Stadt verwendet werden können.

Hinzugefügt von: Patrik H.

14.04.2019
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084

Sehr geehrte Frau Magister!

Zunächst herzlichen Dank für diese Initiative. Wir wohnen nun schon seit 30 Jahren in diesem Bezirk und obwohl ich aus einem grünen Bezirk stamme, habe ich es niemals bereut hierher gezogen zu sein und genieße diesen vielseitigen Bezirk immer mehr.

In diesem Sinne würde ich gerne folgenden Antrag stellen:

Ein einmal jährlich stattfindendes Theaterfestival

Es gibt so viele höchst unterschiedliche Theater, von der Volksoper einmal abgesehen, besonders auffallend im Bereich der Porzellangasse. Durch einen „Tag der offenen Tür“, einen„langen Tag und Nacht der Theater“, vielleicht ein Freiluftevent im Palais Liechtenstein  . . .  unter Einbeziehung der Gastronomie könnte ein solcher Festival die kulturelle Bedeutung des Bezirks aufwerten und vielleicht auch neue Gäste in die Theater locken und bringen. Die Theater sind da, die Gastronomie ist gegeben, ein Park und eine Tiefgarage ebenso. Der Aufwand liegt also vornehmlich in der Organisation!

Danke nochmals für die Gelegenheit und herzliche Grüße

Alexandra Langer-Hansel und Familie

Hinzugefügt von: rugby111

14.04.2019
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083

Untersuchung bei welchen Kreuzungen (Nebenstrassen) die jeweils letzten Parkplätze vor der Kreuzung (3x2 oder 4x2!) durch begrenzte Grünfläche (ev. Blumenwiese) ersetzt werden können. 

Hinzugefügt von: helmut@gotsche.at

14.04.2019
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082

Das Allgemeine Krankenhaus ist nicht nur für Patienten, sondern auch für Angestellte des Krankenhauses und der im AKH befindlichen Einkaufseinrichtungen sowie für Besucher der Patienten sehr wichtig. Rund um das AKH befinden sich viele Ausbildungsstätten, die von zahlreichen Radfahrer_innen frequentiert werden. Vom Gürtelradweg aus ist das AKH für Radfahrer jedoch nicht auf legalem Wege erreichbar, obwohl der Gürtelradweg eine der wichtigsten Radrouten von Wien darstellt. Gemeinsam mit dem AKH und den zuständigen Magistratsabteilungen soll der Bezirk daher eine Lösung erarbeiten, an welcher Stelle zwischen Nordring und Südring des AKH-Areals eine Gürtelquerung am sinnvollsten umsetzbar wäre. Als Best-Practice-Beispiel für eine Geh- und Radwegquerung des Gürtels kann dabei die erst vor wenigen Jahren errichtete Kreuzung mit der Severingasse dienen.

Hinzugefügt von: Patrik H.

14.04.2019
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081

Die Nebenfahrbahn zwischen Gürtel und U-Bahn sollte zwischen St. Nepomukkapelle und der Kreuzung mit Währingerstrasse mit versetzten Barrieren versehen werden, um den Begegnungsbereich Fußgänger und (bergab fahrenden) Fahrradfahrer zu entschärfen

Hinzugefügt von: helmut@gotsche.at

14.04.2019
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080

Eine Grundvoraussetzung für die Anlage von Mehrzweckstreifen ist, dass es neben parkenden Autos einen ein Meter breiten Sicherheitsstreifen gibt ("Dooring Lane") innerhalb derer keine Radfahrer fahren dürfen. Erst links davon darf ein Mehrzweckstreifen anfangen, wenn schwere Verletzungen und Sachschäden vermieden werden sollen (was eigentlich ja außer Frage stehen sollte). Der Bezirk muss sich daher entscheiden, ob echte Radwege statt Parkspuren umsetzbar sind, oder man sich für das Anbringen von Sharrows für Radfahrer entscheidet, welche sich in der Mitte der Fahrbahn befinden müssen um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer sicherstellen zu können.

Hinzugefügt von: Patrik H.

14.04.2019
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079

Die Rufgasse ist eine reine Anliegerstraße deren Zweck in erster Linie die Bereitstellung von Parkplätzen ist. Um die Verwendung der Rufgasse als Umfahrung für die Viriotgasse zu unterbinden soll die Einbahnführung in der Rufgasse zwischen Nußgasse und Nußdorfer Straße umgedreht werden, sodass zwar alle Parkplätze erreichbar bleiben, der reine Transitverkehr jedoch aus dem Wohngebiet gehalten werden kann. Um die Funktion als reines Wohngebiet zu unterstreichen und Radfahrer_innen eine Alternative zur Viriotgasse bieten zu können (im Bild in schwar dargestellt sind die für Radfahrer_innen problematischen Stiegen, welche die Bedeutung der grün markierten Rufgasse besser erklären sollen) sollen Rufgasse und Nußgasse als Wohnstraße ausgeschildert werden.

Hinzugefügt von: Patrik H.

14.04.2019
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078

Die Ampelschaltung am Ende des Währinger Gürtel (U-Bahn-Station, Nussdorfertrasse, Liechtensteinstrasse) sollte so optimiert werden, dass der tägliche Stau minimiert/vermieden wird.  

Hinzugefügt von: helmut@gotsche.at

14.04.2019
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077

Eine Grundvoraussetzung für die Anlage von Mehrzweckstreifen ist, dass es neben parkenden Autos eineen ein Meter breiten Sicherheitsstreifen gibt ("Dooring Lane") innerhalb derer keine Radfahrer fahren dürfen. Erst links davon darf ein Mehrzweckstreifen anfangen, wenn schwere Verletzungen und Sachschäden vermieden werden sollen (was eigentlich ja außer Frage stehen sollte). Der Bezirk muss sich daher entscheiden, ob echte Radwege statt Parkspuren umsetzbar sind, oder man sich für das Anbringen von Sharrows für Radfahrer entscheidet, welche sich in der Mitte der Fahrbahn (im Falle der Spitalgasse in RIchtung Westen also zwischen den Gleisen) befinden müssen um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer sicherstellen zu können.

Hinzugefügt von: Patrik H.

14.04.2019
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076

Betrifft den Abschnitt zwischen Alserbachstraße und Währinger Straße:
Eine Grundvoraussetzung für die Anlage von Mehrzweckstreifen ist, dass es neben parkenden Autos eineen ein Meter breiten Sicherheitsstreifen gibt ("Dooring Lane") innerhalb derer keine Radfahrer fahren dürfen. Erst links davon darf ein Mehrzweckstreifen anfangen, wenn schwere Verletzungen und Sachschäden vermieden werden sollen (was eigentlich ja außer Frage stehen sollte). Der Bezirk muss sich daher entscheiden, ob echte Radwege statt Parkspuren umsetzbar sind, oder man sich für das Anbringen von Sharrows für Radfahrer entscheidet, welche sich in der Mitte der Fahrbahn befinden müssen um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer sicherstellen zu können.

Hinzugefügt von: Patrik H.

14.04.2019
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075

Eine Grundvoraussetzung für die Anlage von Mehrzweckstreifen ist, dass es neben parkenden Autos eineen ein Meter breiten Sicherheitsstreifen gibt ("Dooring Lane") innerhalb derer keine Radfahrer fahren dürfen. Erst links davon darf ein Mehrzweckstreifen anfangen, wenn schwere Verletzungen und Sachschäden vermieden werden sollen (was eigentlich ja außer Frage stehen sollte). Der Bezirk muss sich daher entscheiden, ob echte Radwege statt Parkspuren umsetzbar sind, oder man sich für das Anbringen von Sharrows für Radfahrer entscheidet, welche sich in der Mitte der Fahrbahn befinden müssen um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer sicherstellen zu können.
Insbesondere am Julius-Tandler-Platz ist eine Neuordnung der Fahrspuren unbedingt erforderlich, da die Mehrzweckstreifen zwischen (!) fahrenden Autos nur eine Option für sehr selbstbewusste und stressresistente Radfahrer sein können, welche Radfahrer, wie auch Autofahrer leicht überfordern können.

Hinzugefügt von: Patrik H.

14.04.2019
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