Discuto is Loading your document from Drive

It can take a while depending on the size of the document..please wait

Discuto überträgt Ihr Dokument

Dies kann etwas dauern und ist abhängig von der Größe des Dokuments...

Digitale Agenda is creating your discussion

Please do not close this window.

Ihr Kommentar wird gespeichert

Haben Sie gewußt, das man auch über Kommentare abstimmen kann? Sie können auch direkt auf Kommentare antworten.

Ihre Einladungen werden jetzt versandt

Das kann einige Zeit dauern - bitte verlassen Sie diese Seite nicht.

Partizipation Wien

14 Teilnehmer
3 Kommentare
13 Stimmen
6 Ideen

DigitalDays2018: Ideen und Vorschläge

Endet am: 31.12.2018

DigitalDays2018 – ein Event der DigitalCity.Wien

Digitalkompetenz in Wien: Mehr als nur Schnitzel und Sissi

Am 3. & 4. Oktober 2018 machen die DigitalDays2018 am Erste Campus einmal mehr die digitale Kompetenz Wiens sichtbar und stellen dabei den Menschen als wichtigste Ressource, Wissensträger und treibende Kraft für Innovation in den Mittelpunkt.

Die Planung läuft auf Hochtouren - folgende Hardfacts stehen bereits fest:

  • 2-tägiger Event von 3.-4. Oktober 2018 am Erste Campus
  • Interaktives Bühnenprogramm mit Top-ExpertInnen und Workshops
  • TalentStreet inkl. zielgruppenorientierten Touren

Wir möchten die DigitalDays2018 gemeinsam mit Ihrer Unterstützung gestalten und freuen uns über Ihre Ideen und Inputs!

Wir sehen uns bei den DigitalDays2018 – denn digitale Kompetenz geht uns alle an!

 

Herzliche Grüße,

Das DigitalCity.Wien Team

 
006

Wenn Ampeln nur gelb blinken oder überhaupt abgeschalten sind, reduziert sich der Stromverbrauch. Da ab diesem Zeitpunkt auch die Vorrangregeln wieder gelten, sollte sich auch die Fahrgeschwindigkeit in den Nebenstrassen, die (leider) immer mehr zur nicht beachteten 30er-Zone werden, auf diese Geschwindigkeit reduzieren. Es gibt viel zu wenige Ampeln die in der Nacht die "Schlaffunktion" nutzen. Mit der heutigen IoT-Technik sollte (zumindest bei neuen Ampeln) die Schlaffunktion auch bei Reduktion der Verkehrsdichte genutzt werden.

Es wäre überhaupt gut, wenn es viel mehr die "Rechts"-Vorrangregel an Kreuzungen gibt. Das zwingt auf jeden Fall zur Geschwindigkeitsreduktion.

Hinzugefügt von: Kreativling

11.07.2018
Bitte einloggen um abzustimmen
Bitte einloggen um abzustimmen
0 Stimmen
 
005

Bei einem Notfall und dem Aufsuchen eines Krankenhauses ist häufig mit langen Wartezeiten zu rechnen. Hat man die Möglichkeit sich vorab über Auslastung des Krankenhauses zu informieren, ändern sich die Entscheidungsmöglichkeiten.

Meine Idee:

Durch die Erhebung von Live Daten in der Notaufnahme der Krankenhäuser sollte es möglich sein eine Schätzung der Wartezeit auf Basis der Auslastung dem Patienten zur Verfügung zu stellen. Durch diese Zusatzinformation bei der Wahl des Krankenhauses, kann eine effizientere Verteilung der Patienten ermöglicht werden und im besten Fall eine Reduktion der durchschnittlichen Wartezeit.

Konkret stelle ich mir eine Datenerhebung bei der Aufnahme/Entlassung der Patienten (in der Notaufnahme) vor. Sie gibt Aufschluss über Anzahl der Patienten und die Komplexität der Notfälle. Anonymisiert können die Daten weiterverarbeitet, und wie oben beschrieben, der Bevölkerung zur Verfügung gestellt werden.

Diese Lösung ist natürlich nur auf bestimmte Fälle, im Verhältniss zur Schwere des Notfalls, anwendbar. Trotzdem sehe ich einen zusätzlichen Nutzen in der Auswertung dieser Daten um die Auslastung von Notaufnahmen effizienter steuern zu können.

Hinzugefügt von: Tizzle

12.06.2018
Bitte einloggen um abzustimmen
Bitte einloggen um abzustimmen
4 Stimmen
 
004

Mit E-Government wirbt die Stadt Wien für elektronische Eingaben, faktisch jedes Amt und jeder Mitarbeiter hat dort inzwischen eine E-Mail Adresse. Unzählige Gehälter, Ressourcen, Millionen Tonnen Papier lassen sich so einsparen und auch Gehbehinderte können ihre Amtswege von zu Hause aus erledigen.

Funktioniert zu 80% ...auch mit Bürgerkarte, Handy Signatur ausfüllbaren PDF Formularen und sinnierten Beilagen unter 10 MB. Wenn man an ein österreichisches Gericht oder an eine Behörde der Stadt Wien eine E-Mail schreibt, kommt dann eine Antwort: "Ihre E-Mail ist am xx.xx.xxxx um xx:xx Uhr eingetroffen ...die Sache wird bearbeitet etc."

Bei einigen Behörden funktioniert das leider (noch) nicht oder nicht mehr. Z. B. bei der MA40 und weiß dann der Übermittler nicht ob eine Mail eingetroffen ist oder nicht wodurch sich Rechtsunsicherheit ergeben kann..

Meine Idee ist daher die Stadt Wien überprüft ihre Behörden darauf wie weit ihr E-Government funktioniert. Wenn wer wichtige Dokumente, Anträge etc. an die Stadt Wie schickt, sollte der Bürger mindestens die Information des "Eintreffens" erhalten.

Wenn ein Bürger in einem Mail bittet den Erhalt zu bestätigen, dann sollte das die Behörde auch tun.

Schöne Grüße

Wolfgang Müksch

Hinzugefügt von: Mueksch

27.03.2018
Bitte einloggen um abzustimmen
Bitte einloggen um abzustimmen
2 Stimmen
 
003

Darstellung der Initiativen der Stadt Wien (und ihrer Einrichtungen) die intentional auf die Reduktion der Anzahl der notwendigen (und daher potentiell lästigen) Toughpoints mit "Bürokratie" abzielen....

Eine Sammlung und ein Überblick der konkreteren Ideen und konkreten Initiativen und auch erster Ansätze würde zeigen was

a.) für die BürgerInnen, KundInnen, KlientInnen etc. in Wien gemacht wird

b.) die vielleicht vereinzelten Projekttreiber (aber auch Umsetzer) bei der Vernetzung unterstützen

c.) vielleicht auch institutionalisiertere Formen der Zusammenarbeit erlauben

d.) auch ausserhalb Wiens zeigen warum, was, wie und in welchem Ausmass an dem Thema in/für Wien gearbeitet wird.

 

Hinzugefügt von: RazzorFish

07.02.2018
Bitte einloggen um abzustimmen
Bitte einloggen um abzustimmen
2 Stimmen
 
002

Nutzung des "Gameification Ansatzes" rur Förderung umweltfreundlicher und verkehrsminimierender Mobilitätsformen.

Beispiele:

  • Radbonus: (https://radbonus.com) Mittels einer App lassen sich mit dem Fahrrad gefahrene Kilometer sammeln und dadurch Vergünstigungen bei Krankenversicherungen oder Online Stores erzielen.
  • Toogethr: (https://www.toogethr.com/) Plattform die das finden von Mitfahrgelegenheiten erleichtert und belohnt.  

 

Hinzugefügt von: Constantin Scherer

30.01.2018
Bitte einloggen um abzustimmen
Bitte einloggen um abzustimmen
3 Stimmen
 
001

Nutzung von bewegungsabhängiger Steuerung der Lichtintensität bei Straßenbeleuchtung, um bei Bedarf eine flächendeckende Beleuchtung von potenziellen Angsträumen zu ermöglichen und gleichzeitig Lichtverschutzung zu minimieren.

Hinzugefügt von: Constantin Scherer

30.01.2018
Bitte einloggen um abzustimmen
Bitte einloggen um abzustimmen
2 Stimmen

Mehr Informationen

Am meisten diskutiert

Absatz Komm. Stimmen
1 2
2
2 1
3
5 0
4
3 0
2
4 0
2

Aktivste Benutzer

Benutzer Komm. Stimmen
RazzorFi... 1 3
Kreativl... 1 3
feb 1 0
cpuhl51 0 2
rud01f 0 1
Mueksch 0 1