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Partizipation Wien

911 Teilnehmer
321 Kommentare
1303 Stimmen
107 Ideen

Digitale Agenda Wien KONKRET: App-Services

Endet am: 31.01.2016

Digitale Agenda Wien Die gemeinsame Erarbeitung innovativer Konzepte hat sich bereits bei der Erstellung der Digitale Agenda Wien (Strategie der Stadt Wien für eine zukunftsweisenden IKT aus 2014/2015) als äußerst sinnvoll erwiesen. Daher wird dieser Ansatz auch bei der Umsetzung der Leuchtturmprojekte der Digitalen Agenda beibehalten.   Digitale Agenda Wien wird KONKRET Bis 31.01.2016 wurde unter dem Titel Digitale Agenda Wien KONKRET gemeinsam mit der Community nach neuen smarten App-Services der Stadt Wien gesucht. Alle Beiträge finden Sie weiter unten auf dieser Seite. Die spannendsten Ideen wurden beim ganztägigen Open-Space-Workshop am 13.02.2016 im TechGate Vienna perfektioniert und zu Prototypen erweitert. Einen Nachbericht vom Tag finden Sie im Digital Monday Blog und die Fotos dazu gibt es hier (Passwort: #DigitalesWien1 - Fotograf: Georg Huber). Die Ergebnisse sind online! (Update: 7.3.2016) Ab sofort steht die Dokumentation zu den am Open-Space-Workshop erstellten Mock-Ups zum Abruf bereit.  

Wie geht's jetzt weiter?

Der Open-Space-Workshop war erst der Startschuss für neue App-Services der Stadt! Welcher App-Prototyp nun als Erster in die Realität umgesetzt wird, bedarf noch der Klärung technischer, organisatorischer und juristischer Detailfragen. Die Entscheidung dafür wird demnächst erwartet.

Wir halten Sie am Laufenden über unsere Facebook-Page und auf Twitter.

 
027

Hinzugefügt von: chris

11.12.2015
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2 Stimmen
 
026

Oft fahre ich durch die Stadt, und mir fällt etwas auf: Eine verbaute Kreuzung, die Kinder gefährdet, ein Brachegrundstück, eine fehlende Bim-Haltestelle. Oft wünsche ich mir was oder habe ich die Lust, etwas einzubringen - eine Idee vielleicht. Meine Hürde: Bis ich rausfinde, wohin ich mich wende, ist die Lust auf Beteiligung verflogen. Oft fahre und gehe ich durch die Stadt und möchte gerne wissen: Wo läuft denn gerade was zum Thema "Gestaltung meiner Stadt"? Oder wo möchten auch andere, dass sich was tut?

Mir schwebt eine App vor, mit der ich demokratische Entscheidungsprozesse auf kommunaler Ebene regional verorten kann:

1) Mich interessiert, ob aus einem Grünfleck ein Spielplatz werden kann? Ich poste die Idee dazu.

2) Mich interessiert, welche Ideen Andere in meiner Umgebung haben? Ich kann deren Ideen liken und kommentieren.

3) Eine Redaktion sichtet regelmäßig die Ideen (prioritär jene mit viel Beteiligung), checkt Zuständigkeiten, leitet weiter. Zuständige können (eigens markiert) ihren Status hinzufügen. Kann heissen: "Das ist leider Bundeskompetenz. Stadtrat Sowieso hat die Idee aufgegriffen und sieht, was sich machen lässt." Oder: "Der Bezirksrat für den x. Bezirk ist entscheidungsbefugt -> wurde weitergeleitet." Oder die Bezirksrätin Sowieso postet: "Die Idee habe ich das nächste Mal auf die Agenda des Ausschusses Sowieso gesetzt. Haben Sie Anregungen?" Oder: "Projekt wird umgesetzt - nähere Infos auf ..."

Was habe ich davon? Ich kann mich in die Gestaltung meiner Stadt leichter einbringen. Ich interessiere mich dafür, was rund um mich herum passiert, und ich gehe in die Haltung eines Ermächtigten - ich bin zuständig für eine Idee, und auch dafür, sie so einzubringen, dass sie viele Zustimmungen bekommt.

Was hat die Politik davon? Sie hat einen viel direkteren, lebendigen Kanal zu BewohnerInnen. Sie kann die Intelligenz der Masse nützen, um zu sehen: Hier möchten viele, dass was passiert. Sie kann auf der Plattform mit viel mehr Menschen in Kontakt kommen, und sich sachorientiert einbringen. PolitikerInnen können sich selbst zu Sachthemen positionieren.

Die passende Kategorie für diese Idee gibt es nicht: Es wäre Kommunalpolitik und Partizipation ...

Hinzugefügt von: Claus Faber

10.12.2015
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31 Stimmen
 
025

Hallo ich  würde  sehr begrüßen  wenn es eine APP Geben Würde  Wo Man  Alle Magistrats Abteilungen  finden kann  auch  gleich Adresse und Telefonnummer und Ansrechperson  ohe das man erst am Pc Nachschaun muss  Weil  Schnell braucht man was  und hat nichts zu hand auser das man in Telefonbuch nachsehn muss oder  wem fragen .  Ameldung könnte ja ür  seinen Facebook Aount  erfolgen oder Googel Aount .

Hinzugefügt von: Maschilk47

10.12.2015
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4 Stimmen
 
024

Seit Quando Österreich weit wurde, nervt es mich regelmäßig weil es zig Optionen anbietet die mir wurscht sind weil ich dort hin sicher nicht will.

Die usability wurde leider auch insgesamt deutlich schlechter, aber den folgenden Vorschlag möchte ich einbringen der trotz Erweiterung des Horizonts die lokale Nützlichkeit erhält:

In den allgemeinen Einstellungen sollte ein Modus angeboten werden, für den man sich entscheidet, wenn man hauptsächlich in der unmittelbaren Umgebung unterwegs sein will (z.B. VOR). In diesem Modus werden dann nicht alle "Hinterholz" ganz Österreichs, sondern nur die wenigen in der Umgebung angeboten (als letzte Zeile kann ja "weitere in ganz Österreich" angeboten werden).

Hinzugefügt von: GerhardAckermann

09.12.2015
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9 Stimmen
 
023

Guten Tag

Ich Schilk Martin   hätte eine Idee  auch für das Handy  eine Gehaltzettel App einzurichten.  Mit Pernalnummer  eigenen pin  und Passwort

wenn man unterwegs wäre das auch unterwegs  den aktuellen Gehaltszettel  abrufen kann .

 

Hinzugefügt von: Maschilk47

09.12.2015
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22 Stimmen
 
022

Der Quelltext der Wien Apps wird als Free & Open Source Software auf github.com gespeichert.

Vorteile

  • Quelltext ist transparent (Vertrauen)
  • andere Gemeinden können den Quelltext durch eine möglichst liberale Lizenz ebenfalls verwenden und adaptieren (Vernetzung)
  • jede/r kann Programmcode auf Github beisteuern (Kostenersparnis)
  • geplante Funktionen können im Vorfeld diskutiert werden (Priorisierung)
  • Entscheidung über die Gestaltung der offiziellen App liegt dennoch bei der Stadt Wien (Kontrolle)

Die Stadt Wien könnte hier ein weltweite Führungsrolle einnehmen.

Hinzugefügt von: Rafael Gattringer

08.12.2015
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021

Rund um das Thema Lebenssituationen (siehe z.B. help.gv.at) gibt es ja schon lange die Idee, dass man z.B. bei einer Geburt, einem Umzug, Kindergarten und Schulanmeldung, Verehelichung, Krankheit, Unfall, Todesfall etc. an einer Stelle die notwendigen Informationen eingibt und dann alle weiteren Aktionen von dort eingeleitet werden. Man kann auch den Status der Erledigungen dort verfolgen (wie z.B. Paketverfolung oder amazon-Bestellinformation). Wer aus Datenschutzgründen dagegen ist, muss es ja nicht nutzen. Man kann auch anbieten, dass alle Daten z.B. nach 6 Monaten gelöscht werden. 

Ich meine also mehr als nur eine Informationsplattform, sondern eine Transaktionsplattform für Bürgerinnen und Bürger.

Hinzugefügt von: Gerhard Friedrich

08.12.2015
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020

Anzeige des 'Befüllungsgrades'' der öffentlichen Verkehrsmittel auf einer von mir (individuell)  gewählten Start-Ziel  Route  mit vorgegebener Startzeit. Angabe der freien Plätze (als Anzahl oder Prozentzahl der Maximalkapazität) in den auf der Route beanspruchten öff. Verkehrsmittel. Eventuell Vorschlag für eine geänderte (frühere oder spätere) Startzeit oder Vorschlag für eine andere Route für die gleich Quell-Ziel Beziehung die eine bequemer Nutzung der öff. Verkehrsmittel erlaubt (geringerer Besetzungsgrad)

Hinzugefügt von: Reinhard Pfliegl

08.12.2015
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20 Stimmen
 
019

Meine Idee referenziert auf 005 "Ämter Ämter Ämter", geht aber noch ein Stück weiter.

Mein Fazit als termingeplagter Bürger / Vater / Patient / Elternvertreter =  es geht nicht darum für selten oder gar nur einmalig vorkommende Usecases wie zB Schulanmeldung eine Lösung zu finden, sondern es geht um:

  • Termine die regelmässig zumindest 1-2 mal im Jahr vorkommen
  • Termin-Erinnerungen bzw auch Push-Nachrichten seitens Ämter / Ambulanzen / Schule
  • Möglichkeiten der kommunikativen Interaktion zwischen Amt / Ambulanz / Schule mit BürgerIn

Nur ein paar Beispiele an Usecases, ich denke & hoffe das kann in Community-Dialog sicher erweitert werden:

Schule:

Heute:

  • Nachricht oder Terminanfrage zB an Klassenvorstand oder sonstige Lehrer – entweder per Tel oder Mail (Freiformat)
  • Ausschreibung eines Klassenabends (organisieren manche Elternvertreter regelmäßig) – als Mail an Klassenvorstand und andere Eltern, danach mühsam Antworten vormerken etc.
  • stundenlanges Anstellen beim Elternsprechtag (2x pro Jahr ca 6 Stunden bei 2 Kindern) – wenn eine Schule fortschrittlich ist hängen Zettel an der Tür wo man sich eintragen kann, ansonsten zB in Mathe warten bis 10 Leute vorher dran waren

Zukunft „Schul Termin- & Nachrichten-Service“:

  • pro Schule gibt es ein Userverzeichnis
  • Direktion schreibt am Schulanfang Info an Eltern aus wo sich diese mit Namen / Klasse / Mailadresse / TelNr. für Service registrieren
  • Es gibt von der App eine Version für verschiedene Funktionen (Direktion/Admin, Lehrer, Schüler und Eltern)
  • Messaging funktioniert wie in What´s App bzw sKontakt der Termin/Messaging-App der Erste Bank (https://www.sparkasse.at/sgruppe/Privatkunden/Services/E-Banking/Apps/sKontaktApp)
  • Terminbuchung (Einzeltermine, aber auch Einbuchung 10 Min pro Lehrer bei Elternsprechtagen – den Lehrern würde das Time-Boxing auch helfen :-)  funktioniert auch wie in sKontakt App der Erste Bank
  • Broadcasting durch Pushnachrichten können von Direktion und Klassenvorständen abgesetzt werden

 

Ambulanzen:

Heute:

  • Terminanfrage per Tel oder ad hoc / hingehen und warten
  • Erinnerungen an regelmäßig sinnvolle / notwendige Kontrollen (zB Zahnarzt, Mammographie, Urologe, Gastroskopie ….) muss sich jeder Bürger/Patient selber vormerken --> dementsprechend schlecht funktionert das heute auch

 

Zukunft „KAV Ambulanzen Termin- & Nachrichtenservice“:

  • Registrierung nur mit Name und SV-Nummer
  • Terminbuchung je Ambulanz möglich inkl Arztauswahl (analog sKontakt App der Erste Bank)
  • Am Tag des Ambulanztermins A) Erinnerung als Pushnachricht an den Patienten und B) ab 1 Stunde vor dem Termin Countdown wie lange ich noch cirka warten muss (und statt in Ambulanz zu sitzen noch einen Kaffee trinken kann) - analog Wartezeiten-app der Erste Bank Croatia (http://croatianapps.com/iphone-ipad/poslovne/redomat-cerxva.html#download)
  • Erinnerungs-Pushnachrichten für notwendige/fällige Kontrollen & vereinbarte Termine können von Ambulanzen bzw vom KAV zentral abgesetzt werden
  • Wenn der Patient das will – Verknüpfung mit Elektronischer Gesundheitsakte (ELGA)

 

Ich bitte um möglichst viele Ergänzungen mit ähnlichen Usecases die häufiger vorkommen und wo man sich mit der App Zeit ersparen kann.

Hinzugefügt von: grizzb

08.12.2015
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018

Wenn die Sirenen heulen weiß kein Mensch, um was für einen Alarm es sich handelt. Hilfreich wäre eine App wie NINA in Deutschland!

Hinzugefügt von: Claus

07.12.2015
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017

Es gibt bereits unzählige Projekte, um per Smartphone-App freie Parkplätze zu finden - das verkürzt die Wege und schon die Umwelt. Die Stadt Wien sollte hier Vorreiterin werden und ein entsprechendes Angebot schaffen oder unterstützen.

Beispiele:

- Smart Santander
- ParkU, Parkpocket Apps etc.

Hinzugefügt von: grojoh

07.12.2015
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016

Ich fände es wichtig dass auch Menschen mit Behinderung die Möglichkeit haben diese App mit verschiedensten Eingabemethoden zu bedienen und am Entwicklungsprozess beteiligt werden.

Hinzugefügt von: florian1011

05.12.2015
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015

Ein APP zu entwicklen ist eigentlich eine gute Sache, jedoch steckt dahinter ein großer Aufwand und Kosten.

Ich bin der Meinerung, bevor man ein APP entwicklet, sollte einen modernen Auftritt im WEP  vorhanden sein.

Die wien.gv.at - Seite ist sehr unübersichtlich und überladen mit Information. Zuerst sollte man dieses Projekt angehen, bevor man eine neue Baustelle anfängt.

Hinzugefügt von: dertyp12

04.12.2015
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014

Ich hätte gerne eine App, in der Notfälle in der mir Notfälle in meiner Umgebung mitgeteilt werden (also z.B. Wasserrohrbruch, Strohmausfall etc.). Die App muss dazu natürlich meinen Wohnort kennen. Das ist ähnlich wie die Idee 1, aber eben mit speziellen Push Nachrichten für Notfälle.

Hinzugefügt von: ms

03.12.2015
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013

Eine Art digitaler Safe für meine immer wieder im Leben als Bürger der Stadt notwendigen Dokumente & wenn, dann auch gleich weiterverwendbar in diversen Anwendungen....beginnend vielleicht von den Dokumenten die man bekommt wenn das Kind auf die Welt kommt bis hin, dass ich damit dann irgendwann meine Ansuchen an die Stadt durch die "sicher" abgelegten Docs digital machen kann.

Hinzugefügt von: WSCHNEIDER

03.12.2015
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012

Selbsthilfegruppen (z.B Senioren; Behinderte; Nachbarn) sollen eine Plattform in Form einer App nutzen können, über die sie als berechtigte Teilnehmer

  • kostenfreie terminisierte Hilfe anbieten können
    • persönliche Hilfestellungen z.B.:
      • Support-Stunden von-bis
      • Einkaufstermine
      • Behördenwege
      • etc.
  • gegenseitige Unterstützung im Alltag adhoc kostenfrei anfordern können. Z.B.:
    • für Besorgungen
    • für akute Hilfe im Haushalt
    • für die Unterstützung im Krankheitsfall
    • persönliche Unterstützung und Hilfe bei diversen Notfällen
    • etc.
  • ein technisches Warnsystems zur Erkennung
    • akuter persönlicher Schwierigkeiten,
    • längerer Abwesenheiten;
    • Notsituationen,
    • etc.

          zur Verfügung haben

  • eine technischen Plattform für den Informationsaustausch zwischen allen TeilnehmerInnen nutzen können.

Dazu sollte eine gruppenspezifische administrierbare Cloud als Datenplattform zur Verfügung stehen.

Hinzugefügt von: KEF

03.12.2015
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011

Wenn Lokale, Geschäfte leer stehen ist es für Nachmieter ein Risiko zu wissen, ob die Idee in der Nachbarschaft anklang findet. Andererseits ist es für die Nachbarschaft ungewiss was nachkommt. Wenn eine App das verbindet gewinnen beide. So ist evt. ein Biolokal gewünscht/lukrativ das nicht im teuren 7. ist. Zudem kann das zuständige Magistrat informieren, welche neuen Lokale/Geschäfte eröffnet haben.

Hinzugefügt von: casper

02.12.2015
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010

Formulare online ausfüllen und direkt OHNE ausdrucken und wieder scannen gleich direkt schicken. Das Amt muss dann auch nicht scannen / eintippen.

Zurzeit:

Wenn online Formulare ausgefüllt werden, können die nicht gespeichert werden ohne Datenverlust, daher muss es ausgedruckt werden und dann fotografiert / gescannt wieder digitalisiert werden, um es dann per mail zu senden. Im Amt muss das wiederum gescannt werden,... die Zeit und das Papier könnte gespart werden und dafür bleibt mehr Zeit für individuelle Beratung. Bei der Steuererklärung funktioniert es, bei einem Antrag zb. Wohnbeihilfe nicht.

Hinzugefügt von: casper

02.12.2015
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29 Stimmen
 
009

Mit Hilfe des Internets, der Smartphones und in Kombination von APPS und SENSORS können wir uns die Schwarmlogik zunutze machen und viele WienerInnen an der Gestaltung einer besseren Stadt beteiligen. Dazu sollte sich ein kleines Team zusammensetzen und brainstormen, welche Apps mit Unterstützung der Schwarmlogik den größten Hebel haben (Quick wins). Wenn es gelingt, die BürgerInnen zu "living sensors" zu machen, mit den elektronischen Sensoren zu BIG DATA verknüpfen und die richtigen Algorithmen dazu entwickeln, könnte Wien rasch zu einer der smartesten Cities dieses Planeten werden. Die BürgerInnen (mit)bestimmen die Ampelschaltungen, wo eine Leuchte ersetzt werden muss, wo sich Müll ansammelt, wo ein Polizeieinsatz notwendig ist, die Termine auf den Ämtern, die Wartezeiten...

Es gibt unendlich viele Möglichkeiten. Setzen wir die BürgerInnen doch mit ans Steuer, das reduziert auch Frust und macht verantwortlich.

 

 

Hinzugefügt von: ICTAustria

02.12.2015
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008

Kein Vorschlag zu einer eigenen App, aber Unterstützung für DEN Standard schlecht weg:

Seit längerer Zeit bieten große Internetanbieter wie Google und Microsoft elektronisches Kartenmaterial (z.B. Google Maps, Live Maps, ...) im Internet am PC oder Smartphone an, mittels dessen man sich in Städten und Ländern orientieren kann, bis hin zur kompletten Routenplanung mit Auto, Rad, Öffis und zu Fuß. Dies kann für Einheimische und Besucher eine signifikante Erleichterung und Hilfe darstellen.

In Wien bieten die Wiener Linien eine Schmalspurvariante davon für die Öffis in Form von Qando. Dieses Service ist gut, aber bei weitem nicht so leistungsfähig wie bespielsweise Google Maps.

Ich konnte vor kurzem in Amsterdam als Tourist feststellen, wie hilfreich eine solche Einbindung der Öffis in Google Maps ist, um sich in einer Stadt zu orientieren, in der man nicht zu Hause ist. Nichts gegen Quando, aber das ist nochmals eine ganz andere Qualität an Informationsbereitstellung.

Die Wiener Linien stemmen sich seit Jahren dagegen, diese Daten für Google und Co. zugänglich zu machen. Sie argumentieren, dass sie seit einiger Zeit Daten öffentlich zugänglich gemacht haben, lediglich eine Formatkonvertierung notwendig sei, damit Google & Co. sie nutzen können. Dies ist aus meiner Perspektive unrichtig! Die Wiener Linien stellen bei weitem nicht ausreichend Daten zur Verfügung, um in Google Maps und anderen Routing durchführen zu können, sondern ermöglichen lediglich eine Schnittstelle zum eigenen Routing der Wiener Linien. Dies ist jedoch für die großen Anbieter natürlich keine sinnvolle Option, auch in Hinsicht auf eine weltweit einzigartige Ausnahme für Wien. Die dahinterstehende Argumentation, dass man mit Google keine guten Erfahrungen gemacht hätte und die eigenen Informationen akkurater seien, scheinen mir bestenfalls eine schlecht gelungene Ausrede zu sein, um das eigene Produkt zu fördern. Auch vermute ich, dass der Aufwand für die Zurverfügungstellung der Daten im geeigneten GTFS Format für die Wr. Linien nur ein vergleichsweise niedriger Aufwand ist; es geht aus meiner Sicht also ausschließlich um den Willen zur Umsetzung. Auch die ÖBB hat diese Daten im defacto Standard GTFS für Wien zur Verfügung gestellt, somit scheint es für Touristen in Google Maps im Moment so, als ob die Schnellbahn das einzige öffentliche Verkehrsmittel in Wien wäre.

Es gibt zur Zeit auch verschiedene Initiativen zu dem Thema, auf Facebook und anderen Plattformen. Leider ist das Thema keiner ausreichend großen Öffentlichkeit bekannt bzw. bewusst. Es wäre schön, hier endlich Initiativen zu setzen!

Hinzugefügt von: tez

01.12.2015
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