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Partizipation Wien

866 Teilnehmer
634 Kommentare
9374 Stimmen
349 Ideen

Mitmach - Budget PENZING

Endet am: 28.02.2021

Liebe Penzingerinnen, Liebe Penzinger,

auf dieser Seite ist es nun möglich, Vorschläge für das Mitmach - Budget, das wir heuer das erste Mal in Penzing erproben, einzubringen.

Wenn Sie es bis hierher geschafft haben, ist es nun ein Leichtes, in den verschiedenen Kategorien Ihrer Kreativität und Ihren Ideen freien Lauf zu lassen.

Auf der Homepage penzing.wien.gv.at finden Sie noch einmal alle nützlichen Informationen zum Ablauf des Mitmach - Budgets (in anderen Bezirken auch Partizipatives Budget genannt), sowie die Aufgabenbereiche des Bezirkes leicht umrissen.

Ich freue mich sehr über Ihre Teilnahme!

Ihre Bezirksvorsteherin

Michaela Schüchner

 
149

Als Familie mit 2 kleinen Kindern benutzen wir fast täglich die Haltestelle Deutschordenstraße. Wir sind sehr unglücklich mit dem Konzept der Haltestelle. Viele der Autofahrer, die die Linzer Str. auf dieser Höhe passieren, sind nicht aus Wien (andere Nummerntafel) und kennen die Haltestelle nicht. Ausserdem vermittelt die optische Verbreiterung der Straße auf Höhe des Stadions den Eindruck, dass man bis zur Ampel vorne bei der Deutschordenstraße ordentlich Gas geben kann.

Wir stehen fast täglich vor der Situation, dass Autofahrer während wir aus der Straßenbahn aussteigen wollen, vor unserer Nase einfach mit unverminderter Geschwindigkeit durch die "Haltestelle" durchfahren. Zahlreiche Male, sind Aussteigende knapp nicht überfahren worden. Beim Einsteigen haben wir praktisch jeden Tag die Situation, dass Autofahrer, die kurz widerwillig abbremsen sofort wieder weiterfahren ohne abzuwarten, ob andere Fahrgäste aussteigen. Viele Fahrer fühlen sich auch provoziert, dass da auf einmal jemand auf der Straße ist und geben extra Gas. Es ist für uns unvorstellbar, die Kinder hier alleine fahren zu lassen.

Die Haltestelle ist einfach nicht klar ersichtlich für kommende Autos. Wir bitten um eine Insel mit Gitter für das sichere Ein- und Aussteigen und auch das Hervorheben durch andere Mittel, wie Beleuchtung, Verengung der Fahrbahn oder blinkende Ampel, ...

Hinzugefügt von: Ralser

11.02.2021
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27 Stimmen
 
148

Sehr geehrte Damen und Herren,

Darf ich hiermit auf die 2. Beteiligungsveranstaltung hinweisen - Öffentlicher Raum im Kernbereich Penzing aus 2016 hinweisen: https://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/studien/h000049.html

Inzwischen ist der Buwog-Bau Penzingerstraße 76 in Umsetzung und alle Anrainer von Alt-Penzing hoffen, dass mit dessen Fertigstellung endlich auch die Nisslgasse wie versprochen verkehrsberuhigt wird!

 

Hinzugefügt von: Tassilo Lang

10.02.2021
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22 Stimmen
 
147

Die Idee: eine kostenguenstige möglichkeit in hütteldorf die menschen zusammen zubringen waere am hugo breitner platz im hugo breitner hof einen freitags markt von 14 - 21 uhr zu machen. Man sollte den hugo breitner hof mit leben füllen und menschen die nicht dort leben in dieses areal bringen. Ein wochenmarkt, bei dem auch essen und drinken verkauft wird, könnte dafuer sorgen, ohne viel geld ausgeben zu müssen, Auch wuerden mehr menschen realisieren, dass es ein schöner platz ist in der nicht wie sonst überall in penzing vom auto verkehr erdrueck ist. Es würde helfen, die leerstehemdem geschaeftraume vielleicht mit leben zu füllen. Ich rate der penzinger politik den hugobreitnerhof nicht als wohnsilo zu verstehen, sondern das oeffentliche leben im hugo breitner hof zu fördern. Mit wenig aufwand aber grosser wirkung. Ich denke, so ein freitagsmarkt der in den abend hineinreicht waere genau so ein ansatz. Die autos durften von 13:00 bis 22:00 dort halt nicht parken und man wuerde sicher standler finden die dort regionale und bioprodukte anbieten. Auch sollten ein zwei wirtshaeuser aus der gegen einen stand bekommen wo getrunken und geplaudert wird. Bin mir sicher, dass das ein erfolg wird, weil es in penzing kein grätzfeeling gibt und das genau das ist was unserem bezirk abgeht finde ich. Es sollte ein markt sein der versorgt aber vor allem sollte es ein markt sein wo menschen sich treffen wollen! Haben sie mut und trauen sie sich dem higo nreitner hof leben einzuhauchen. Die menschen werden es ihnen danken, auch wenn es manche geben wird, die der trubel ärgern wird. Es ist wie auf der mariahilferstrasse. Da haben sich auch viele aufgeregt aber  dass man diese strasse mit freiraum und leben gefüllt hat ist ein voller erfolg. Das ginge auch bei uns in penzing. :)

 


 

 

 


 

 

Hinzugefügt von: Kurt Steindl

10.02.2021
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22 Stimmen
 
146

Die Querung der Kreuzung Linzerstraße/Gurkgasse ist für alle(!) VerkehrsteilnehmerInnen sehr unübersichtlich und mitunter gefährlich. Hier bräuchte es eine kluge Lösung, die RadfahrerInnen, Autos und FußgängerInnen gleichermaßen bedenkt.

Hinzugefügt von: MD

10.02.2021
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18 Stimmen
 
145


Die Idee: Gegneüber von Schloss Schönbrunn müsste die Westausfahrt bis zur Kennedybrücke untertunnelt werden. Die Schlossalle bis zur Penzingerstrasse würde nur mehr einal gequert werden müssen. Damit würde Hadikpark und Auer Welsbachpark zu einer riesen Grünfläche zusammenkommen. Dies wäre die grösste Parkanlagenneubildung der letzten Jahrzehnte in einer Großstadt wie Wien. Auch das Technische Museum wäre miteingefasst.  Gleichzeitig könnte man ein Freibad auf diesem Gelände errichten (siehe auch Diskussion Gürtelpool) Direkt vor dem Schloss Schönbrun (quasi auf der beginnenden Schlossalle) wäre eine Markthalle im Stil des Palmenhaus zu errichten. Westwien hätte damit seinen eigenen Markt, Kulinarik, Essen im Freien um den Markt. Endlich hätten wir Penzinger, alle umliegenden Bezirke eine unglaublich Freizeitoase, Grünflächen (die Stadt den Menschen, nicht den Autos), eine weitere Bademöglichkeit, Spielplätze um die uns sogar andere Städte dieser Welt beneiden würden.

Hinzugefügt von: stu

10.02.2021
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37 Stimmen
 
144

Die Bewohner der Gegend rund um das Auhof-Center haben im Vorjahr eine Unterschriftenaktion gestartet, um ihrem Wunsch nach der Einrichtung einer Hundezone in ihrem Grätzel zum Ausdruck zu bringen. Die Listen mit den Original-Unterschriften (bis jetzt ca. 70) liegen bei mir auf. Obwohl ich persönlich in der Nähe der Ameisbrücke wohne, würde ich es angenehm empfinden, wenn ich nach einem (für den Hund) anstrengenden Einkaufsbummel dem Vierbeiner ein wenig Auslauf bieten könnte.

Hinzugefügt von: Helmut Pölzl

10.02.2021
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25 Stimmen
 
143

Hallo!

Ich hoffe den Beitrag gibt's in der Form noch nicht - habe beim schnellen Durchscrollen nichts gefunden

Da ich immer wieder sehe wie Menschen an der Ecke Einwanggasse/Linzer Straße stehen (bei der BP Tankstelle) und darauf warten die Straße queren zu können, wollte ich vorschlagen einen Schutzweg an dieser Stelle zu errichten. Die nächsten beiden Schutzwege sind ca. 175m,  bzw. 300m weit weg.

Generell scheint die Einwanggasse, insbesondere der Abschnitt zwischen der Linzer Straße und der Bushaltestelle Cumberlandstraße, noch einiges an Verbesserungspotenzial zu haben: Zum einen gibt es in diesem Bereich sehr wenig grün, was ja anscheinend vielen hier ein Dorn im Auge ist. Zum anderen befindet sich dort auch eine Bahnunterführung, welche alles andere als einladend ist (speziell nachts). Dieser Bereich rund um die Unterführung ist schwummrig beleuchtet, oftmals verdreckt (Hundekot, Graffitis sowieso) und allgemein schon ein wenig in Mitleidenschaft gezogen (Beispiel Stiege samt Geländer). Auf der anderen Seite erwartet einen dann eine ebenfalls nichts sehr schöne Bushaltestelle.

Ich denke, dieser Abschnitt ließe sich mit etwas mehr Grün, einer besseren Beleuchtung, sowie evtl. dem Aufstellen einer Sitzgelegenheit sicherlich aufwerten. Mit der Penzinger Kirche im Hintergrund wäre dann der Weg die Einwanggasse hinunter gleich viel schöner.

 

Hinzugefügt von: NeoPenzinger

10.02.2021
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21 Stimmen
 
142

Die Leegasse ist eine wichtige Strasse für ihre Anrainer, sie ist in beide Richtungen befahrbar. Würde sie das nicht, müssten zur Zu- und Abfahrt der darumliegenden Strassen grosse Umwege gefahren werden. Da die Strasse aber nicht besonders breit ist kommt es oft zu gefährlichen Situationen wenn LKWs hier rauf oder runter fahren. Ein Fahrverbot für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen würde diese Situation entschärfen.

Hinzugefügt von: stu

10.02.2021
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9 Stimmen
 
141

Die Ampelschaltung für die Fussgeher ist, vor allem für einen barrierefreien Schutzweg viel zu lang. Viele Personen stehen zur Querung des Wientals mit Kinderwagen, Fahrrad, Rollstuhl sowohl an der Hadikgasse und am Hietzinger Kai ewig um zur U Bahn zu kommen oder um auf die andere Seite zu kommen. Die mittels Tastendruck aktivietre Ampel richtet sich dann nach Ampeln die 100e Meter entfernt sind. Das wäre gar nicht notwendig und würde den Fussgängern frei Fahrt geben, ein ewiges Warten am Rand der vorbeirasenden PKWs und LKWs verkürzen.

Hinzugefügt von: stu

10.02.2021
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21 Stimmen
 
140

Schon oft hab ich mir gedacht, wenn ich aus der S 45 Station aus- oder einsteige, dass der Weg bzw. die Straße keinerlei Schutz für die Benutzer der S - Bahn bietet.

Deshalb der Wunsch dort einen großen Schutzweg oder 2 kleine für mehr Sicherheit anzulegen.

Außerdem ist das eigentlich ein Platz der zu einer Begegnungszone prädestiniert ist. Der Platz hätte eine gute Aufenthaltsqualität.

Bitte unterstützt diese Idee!

Hinzugefügt von: Matti

10.02.2021
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34 Stimmen
 
139

Schon längere Zeit gibt es Diskussionen darüber, wie öffentlicher Raum auf alle Wienerinnen und Wiener verteilt werden soll. Derzeit steht ein großer Teil des öffentlichen Raums den Autos (für die Fahrt und fürs Parken) zur Verfügung. Wie schön wäre es, wenn dieser Raum allen zur Verfügung steht und man dort unbehelligt gehen, laufen, flanieren, Roller fahren, Rad fahren, etc. könnte.

Doch wie kann man das erreichen? Vom Gürtel bis zum Leon-Askin-Platz nehmen 2 Straßen parallel denselben Weg: Felbigerstraße, dann Hütteldorfer Straße bis Leon-Askin-Platz und Linzer Straße bis Leon-Askin-Platz.

Wie wäre es, eine der beiden Straßen für den Autoverkehr zu schließen? Die Straßenbahn bleibt bestehen, man darf dort Radfahren, Roller fahren, zu Fuß gehen, Ball spielen, etc. Alle Querungen bleiben auch für den Autoverkehr offen, nur längs darf die Straße nicht von Autos befahren werden.

Ich stelle mir das wirklich schön vor, es würde die Lebensqualität vieler in Penzing deutlich verbessern!

Hinzugefügt von: PenzingPartizipation

10.02.2021
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52 Stimmen
 
138

In der Heinrich-Collin-Straße gibt es Grundstücke (Gärten), von denen nicht der gesamte Teil den Eigentümern gehört. Ein Teil gehört der MA28 (Straßenbau), wird aber derzeit von der MA28 nicht genützt (z.B. hinter dem Geriatriezentrum Baumgarten). Diese ungenützte Straße wird von der MA28 den Grundstückseigentümern gratis zur Nützung zur Verfügung gestellt.

Gerechter wäre es, wenn diese MA28-Flächen nicht einzelne Eigentümer gratis zur Verfügung gestellt bekämen, die ja ohnehin schon in den Genuss eines Gartens kommen, sondern wenn diese Flächen zusammenhängend allen Bewohnerinnen und Bewohnerinnen zur Verfügung gestellt werden. Dort könnte man z.B. einen Platz schaffen, an dem sich die Bewohnerinnen und Bewohner des Grätzels treffen und z.B. gemeinsam grillen, einander besser kennenlernen können.

Wahrscheinlich gibt es solche Flächen in Penzing auch anderen Stellen. Überall sollte man sie den Anrainerinnen und Anrainern zur Verfügung stellen.

Hinzugefügt von: PenzingPartizipation

10.02.2021
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15 Stimmen
 
137

Die Hütteldorfer Straße ist eine stark befahrene Achse in Wien. Auf Höhe Hütteldorfer Straße 112 (Merkur) überqueren viele Personen täglich die Straße. Die Sicht ist auf Grund der parkenden PKW und Kleinlaster auf schlecht. Die Schutzwege Höhe Reindlgasse und Breitensee sind zu weit entfernt; diese sind ca 400 m von einander entfernt. 

Hinzugefügt von: JFT

10.02.2021
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30 Stimmen
 
136

Wie schon im Beitrag 135 angesprochen, wünschen wir uns offenbar alle mehr Grün im Bezirk - meine Familie in der Cumberlandstraße. Immer wieder liest man von der um sich greifenden Bodenversiegelung, die unbedingt verhindert werden müsste, - und dann passiert genau das nach der Verbreiterung des Gehsteigs bei dem Zubau zur Volksschule  Diesterweggasse. Kein Pflänzchen, kein Baumkreis, kein Pflanzenkübel, nur eine trostlose Asphaltwüste von der Diesterweggasse in Richtung Beckmanngassse. Wenn sich nicht ab und zu ein Hälmchen Unkraut Bahn brechen würde, wäre nur der Kunstrasen im Schulgarten das einzige Grün. Vielleicht könnte man sich hier etwas einfallen lassen?!

Hannelore Fischer

Hinzugefügt von: hannefischer

10.02.2021
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39 Stimmen
 
135

Schon als wir in das neu errichtete Haus in der Märzstraße eingezogen sind 2013 habe ich eine Anfrage wegen Baumpflanzungen in der Märzstraße zwischen Matznergasse und Missindorfstraße gestellt. Nachdem die Straße komplett saniert wurde und völlig aufgerissen war, dachte ich wäre es ein leichtes Baumscheiben mit einzubeziehen, nachdem sie auch im Bebauungsplan der Stadt Wien vorgesehen sind. Die Anfrage wurde mit lapidaren Argumenten - zu aufwändig, Leitungsverlegung usw. - abgetan.

Nachdem aber nun in der Missindorfstraße, zwischen Linzerstraße und Goldschlaggasse auch Bäume gepflanzt wurden, die übrigens mit den gleichen Argumenten vorher abgelehnt wurden (jahrelang standen da die mickrigen Bäume in Trögen zwischen den parkenden Autos), dachte ich, warum sollte das in der Märzstraße nicht auch möglich sein.

Bitte unterstützt dieses Vorhaben. Es kann gar nicht genug Bäume in der Stadt geben!

Hinzugefügt von: Matti

09.02.2021
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42 Stimmen
 
134

Biite endlich eine "Pickerlzone" auch in Hadersdorf. Unsere unmittelbaren Parkplätze sind - auße während Corona - ständig von Niederösterreichern verparkt.

Mehr Kontrollen der Zonen 30 in Hadersdorf, damit die Unbelehrbaren endlich begreifen, was 30 Km/h bedeutet.

Am Wolfersberg sollte endlich eine vernünftige Einbahnregelung geschaffen werden. Bei der Besiedelung in den 30-er Jahren des vorigen Jahrhunderst war ja nicht abzusehen, dass der Autoverkehr einmal solche Ausmaße annnehmen wird

Hinzugefügt von: Aquarius

09.02.2021
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30 Stimmen
 
133

Hinzugefügt von: Marie

09.02.2021
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42 Stimmen
 
132

Hinzugefügt von: Marie

09.02.2021
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45 Stimmen
 
131

Wie auch viele andere in diesem Forum hier, bringe ich den Vorschlag einer Verkehrsberuhigung ein. Wie man klar erkennen kann, deuten viele Einwürfe zu diesen Themen einen klaren Wunsch nach Autoreduktion in vielen Teilen des Bezirks an.

In der Matznergasse, durchgehend von der Hütteldorferstraße, bis hinunter zur Linzer Straße besteht bereits eine 30er Zone und eine straßenmäßig günstige Querverbindung, die von vielen VerkehrsteilnehmerInnen gern genutzt wird. Was aber auffält ist, dass sehr viele Autofahrer zunehmends hier durchpreschen und die Tempolimits missachten um sich vermutlich die Querung über die Ameisgasse oder Missindorfgasse durch Ampelregelungen sparen zu wollen. Die Matznergasse ist zu einer Verkehrshölle geworden und das Überqueren der Straße zwischen Goldschlagstraße und Linzerstraße, wo es bergab geht, ist oft recht gefährlich, da die Autos sehr schnell durchfahren und man wirklich sehr gut schauen muss. Für Kinder ist es noch gefährlicher - besonders im Bereich der Schule bei der Kreuzung Märzstraße.

Meine Vorschläge:

Durchfahrtsverbot an der Matznergasse schaffen. Das Matznerviertel zur Wohnstraße umwidmen, wenn nötig entsprechende Abpollerungen setzen. Hinblickend auf die neu arrangierte, begrünte Goldschlagstraße in diesem Bereich, wäre eine Ausdünnung des Verkehrs sehr von Vorteil und lebenswerter für die AnrainerInnen Einführung eines Wochenmarktes für Lebensmittel im/am Matznerpark

Mit freundlichen Grüßen

Hinzugefügt von: Mitmacher1140

09.02.2021
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34 Stimmen
 
130

Wasser-Trinkbrunnen im „Paradies“ (am Fuße des Satzbergs Hüttelbergstraße/Freyenthurmgasse)

 

Der Spielplatz im Paradies in Hütteldorf ist super und wird im Sommer und Winter sehr viel genutzt, leider gibt es kein Wasser.

 

Ideal wäre:

1.) Ein Wasser-Trinkbrunnen direkt am Spielplatz Paradies (ev. kompliziert wegen zu langen Wasserleitungen)

 

 

oder 2.) Ein Wasser-Trinkbrunnen unten bei der Bus-Station „52B Freyenthurmgasse“ (dann könnte man die 3min runter gehen und dort Flaschen auffüllen)

 

 

https://www.wien.gv.at/umwelt/wald/erholung/paradies.html

Hinzugefügt von: Thomas Zobernig

09.02.2021
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