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Partizipation Wien

1280 Teilnehmer
1068 Kommentare
20516 Stimmen
485 Ideen

Mitmach - Budget PENZING

Endet am: 13.04.2021

Liebe Penzingerinnen, Liebe Penzinger,

wir sind mittlerweile nur mehr bei der Abstimmungsphase. Vorschläge nach der Nummer 477 werden nicht mehr beachtet, da diese nach der Einreichfrist eingelangt sind.

Die Seite dient nur mehr der Abstimmung wird am 14.04 wieder geschlossen!

Auf der Homepage penzing.wien.gv.at finden Sie noch einmal alle nützlichen Informationen zum Ablauf des Mitmach - Budgets (in anderen Bezirken auch Partizipatives Budget genannt), sowie die Aufgabenbereiche des Bezirkes leicht umrissen.

Ich freue mich sehr über Ihre Teilnahme!

Ihre Bezirksvorsteherin

Michaela Schüchner

 
244

Der Park im Schloss Loudon ist Privatgrund und darf daher nicht von Spaziergängern betreten werden. Das dieses Schulungszentrum bereits seit einiger Zeit zum Verkauf steht würde ich mich freuen wenn die Gemeinde dieses Grundstück erwerben würde, um somit der Bevölkerung Zutritt gewähren kann.

Hinzugefügt von: Du

20.02.2021
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42 Stimmen
 
243

Da der 450er von Mauerbach bis Hütteldorf fährt und ab der Stadtgrenze immer voller wird würde ich mir wünschen, dass der Bus ab der Stadtgrenze häufiger fährt. Dabei wäre ein Intervall von 10 statt bisher 15 Minuten um in die Arbeit zu gelangen optimal. Gleichzeitig wäre dieses Intervall am Nachmittag zum nach Hause fahren wünschenswert. Ab der Stadtgrenze könnte dieser Bus im gewohnten Intervall oder auch seltener fahren.

Hinzugefügt von: Du

20.02.2021
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12 Stimmen
 
242

Lebenswerte Heinrich-Collin-Straße umfasst 3 Schwerpunkte:

1.) Direkt hinter dem Kindergarten Waidhausenstraße befindet sich eine Stützmauer, die von Sprayern "verziert". Schöner wäre es, wenn die Kinder aus dem Kindergarten oder einer naheliegenden Volksschule diese bemalen. Dadurch wird auch der Fußweg dort aufgewertet.

2.) Die Heinrich-Collin-Straße wird von Autofahrern in der Früh als Schleichweg genützt. Sie fahren in der Pachmanngasse oder eine der nächsten hinauf um dann über die Ameisbachzeile zum Flötzersteig zu gelangen. In diesem Gebiet befinden sich das Pflegewohnheim Baumgarten, ein städtischer Kindergarten und das Hanuschkrankenhaus.

Es wäre schön, wenn die Kinder und erholungsbedürftigen Menschen dort vom Durchzugsverkehr entlastet werden. Konkret kann die Straße beim Pflegeheim Baumgarten mit einer Betonschutzwand abgetrennt werden. Die Privatgaragen und die öffentlichen Parkplätze sind von der Salis- oder der Seckendorferstraße befahrbar.

3.) Am Ende der Heinrich-Collin-Straße befindet sich der Lotte-Lenya-Park, derzeit eine eingezäunte Grünfläche mit Bänken. Dieser Park kann vergrößert werden, wenn man auch den dazugehörigen Lotte-Lenya-Platz dazunimmt.

Der motorisierte Verkehr könnte noch immer neben der ehemaligen Gummi-Fabrik von der Hütteldorferstraße in die Heinrich-Collin-Straße biegen. Die Durchfahrt Richtung Tiefendorferstraße ist nicht mehr möglich. Von der Verkehrsberuhigung profitieren auch die beiden Kindergärten in der Sackgasse.

Hinzugefügt von: Hammetter Herbert

20.02.2021
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22 Stimmen
 
241

Um öffentlich vom Wolfersberg zum Auhof Center zu gelangen benötigt man den Autobus 50B. Da dieser nur einmal in der Stunde geführt wird und dieser Bus auch nur im Kreis fährt, (ein zurückgelangen vom Auhof Center zurück zur Wohnung ist ausgeschlossen) ist es praktisch unmöglich von zu Hause aus öffentlich zum Auhof Center zu fahren. Da ich gerne mit Öffis unterwegs bin würde ich mir wünschen, dass der 50B sowohl häufiger geführt wird sowie auch in die Gegenrichtung fährt.

Hinzugefügt von: Du

20.02.2021
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22 Stimmen
 
240

Obwohl der Park streng genommen im 15. Bez. liegt, wird er doch von vielen Menschen aus Penzing frequentiert. Ich ersuche Sie um eine Lösung für die fehlenden Toilettenanlagen (bzw. dass Sie sich mit den Zuständigen im 15. Bez. in Verbindung setzen)! Eventuell könnten einfach die bestehenden Toilettenanlagen im eingezäunten Bereich (Sportplatz) zugänglich gemacht werden.  

Hinzugefügt von: kho

20.02.2021
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35 Stimmen
 
239

In Penzing soll ein Indoor-Spielplatz errichtet werden, der gemeinschaftlich genutzt werden kann - nach dem Vorbild des Projekts im 7. Bezirk. Bei Schlechtwetter bleibt Familien (in der Gegend U4 Hietzing) nur der Gang ins Technische Museum oder Ähnliches. 

(Symbolbild)

Hinzugefügt von: kho

20.02.2021
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24 Stimmen
 
238

Der Radweges zwischen Pulverstampftor und Hofjägerstraße ist eine sehr angenehme autofreie Möglichkeit/Ausweichroute bei Hochwasser, wenn man vom Wienflussradweg nach Hütteldorf Richtung Auhofcenter/Stadt des Kindes fahren möchte. Leider ist der Weg nachts komplett unbeleuchtet. Dies ist nachts sehr gefährlich, da dort auch immer wieder natürlich FußgängerInnen, LäuferInnen sowie Hunde auch in der Dunkelheit unterwegs sind. Es gibt inzwischen so viele stromsparende nachhaltige Solarbetrieben Beleuchtungen. Es müssen ja keine Flutlichtstrahler sein, die noch mehr zur Lichtverschmutzung beitragen, aber ein bisschen Beleuchtung wäre gut und würde für mehr Sicherheit sorgen.

Hinzugefügt von: Birgit Gmeindl-Oser

19.02.2021
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37 Stimmen
 
237

Als großes Ziel könnte man sich setzen den gesamten Wolfersberg als Begegnungszone auszugestalten. Die Straßen sollten von Grundstücksgrenze zu Grundstücksgrenze in einer Ebene ausgestaltet werden. Auch das Problem der schmalen Gehsteige wäre so gelöst.

Hinzugefügt von: student

19.02.2021
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36 Stimmen
 
236

Auf der Liegenschaft des ehemaligen "Holzfürst - Grundes Linzerstraße 346, entsteht ein großer, dreiteiliger Wohnbau.
https://www.msbau.at/. Aufgrund der festgelegten Baulinie wird der Baukörper deutlich aus der bestehenden Baulinie hervorragen und auch deutlich höher werden, als die angrenzenden Wohnbauten stadtauswärts. Durch die vorverlegte Baulinie und im weiteren Verlauf durch den geplanten Weg von der Linzerstraße nach oben in die Minorgasse, würden offenbar fast alle Bäume gerodet werden. Sowohl der markante, schöne, gesunde Baum an der Linzerstraße, als auch die hohen Pappeln und weitere Bäume auf der Liegenschaft. Eigentlich wäre das Grundstück aber groß genug, um den Neubau so zu platzieren, dass keine Bäume gefällt werden müssen. Die Bäume tragen, wie immer wieder von der Politik und Stadtplanung eingefordert wird, zum Klima und zum Hitzeschutz/Lichtschutz, etc. bei. Eine durchgehende Baumreihe in diesem Bereich wird sogar in der Stadtplanung eingefordert! Große gesunde Bäume zu fällen und kleine Jungpflanzen irgendwo am Grund nach zupflanzen, ist für die HütteldorferInnen wohl nicht die gewünschte Option. Retten wir die markanten Bäume, die auch das "Ortsbild" prägen!

Hinzugefügt von: Mellow

19.02.2021
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29 Stimmen
 
235

Sg. Damen und Herren 
Viele Fahrzeuglenker nehmen  folgende Abkürzung, Linzerstrasse, Rosentalgasse, Heschweg, Sanatoriumstraße- Richtung Ottakring. Außer der Linzerstrasse, sind alle angeführten Straßenzüge, Tempo 30 Zonen. Speziell in den Morgenstunden, 06.00 bis 08.00 Uhr werden eklatante Geschwindigkeitsübertretungen von bis zu 30 bis 40 km/h ( sprich gefahrene Geschwindigkeiten von 60-70 km/h ) erzielt. Besonders am Heschweg, bzw.  in der Sanatoriumstraße, von der Dehnegasse bis zur Kreuzung Sanatoriumstraße/ An der Niederhaid. Auch den restlichen Tag werden diese Straßenzüge vermehrt als Abkürzung befahren. Die meisten Fahrzeuge kommen aus Richtung Rosentalgasse und nicht aus Richtung Ottakring. 
Da in den letzten Jahren immer mehr Kindergartengruppen , sowie Volkschulklassen zum Spielen in den Dehnepark kommen, wäre eine Verkehrsberuhigung mehr als angebracht. Es ist immer wieder zu beobachten, daß die  Begleitpersonen  erheblich gefordert sind die Kinder vor dem starken Verkehr zu schützen. Auch der im November 2020 begonnene Bau des Gehsteiges von der Endstelle des 48 A  Richtung Dehnegasse hat nicht viel gebracht. Um eine Nachhaltige Verkehrsberuhigung zu erreichen, wäre es notwendig die Rosentalgasse, vom Heschweg in Richtung Rosentalgasse bis zum Kleinen Schutzhaus zur Einbahnstraße zu führen. Damit kann man die Umfahrung Richtung Ottakring stoppen.

 

 

Hinzugefügt von: Emil231

19.02.2021
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25 Stimmen
 
234

Wenn ich mir viele der angeführten Beiträge ansehe, dann könnte man das schon überlegen, oder? Würde ein paar Probleme gleich auf einmal lösen. Natürlich müsste das insgesamt super gut durchdacht sein mit allen möglichen wichtigen Rückfragen: wie sieht es mit Lieferung von Gütern aus? Wie sieht es mit bewegungseingeschränkten Personen aus? Familien? Etcetc. -> autofrei wird nicht ganz autofrei heißen, aber doch autobefreit im Sinne von sehr, sehr viel weniger Verkehr.

Ich tu mir da grad selber noch etwas schwer mit mir das richtig vorstellen, weil ich auch immer wieder mit Auto unterwegs bin und das aus verschiedenen Gründen auch schätze. Aber ich glaube, ein Umdenken wäre möglich, wenn alles gut aufgesetzt ist. Auf die verschiedenen Personengruppen und ihre Bedürfnisse geshcaut werden würde.

Bestimmt gibt es auch Best practice Beispiele, die helfen.

Habt ihr Ideen? Vorschläge? Best practice Beispiele?

Bitte vernichtet mich jetzt nicht, ich weiß, das Thema ist hochemotional. Ich bin selbst noch am Überlegen, aber irgendwie hat die Idee doch was. Und ehrlich: für ganz viele der Vorschläge im Forum würde dann auch echt viel Platz entstehen!!

Alles Liebe und schon jetzt ein schönes und sonniges Wochenende!

Christine

Hinzugefügt von: Christine Gasse...

19.02.2021
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78 Stimmen
 
233

Die Anzbachgasse zwischen Merkurweg und Bierhäuslberggasse wird immer wieder als ungelöstes Problem für das Durchkommen des öffentlichen Busses geschildert. Von der STVO her gesehen, ist die Sachlage ohnehin eindeutig.
Erstens: Sämtliche parkenden Fahrzeuge stehen im Parkverbot. (außer an zwei Stellen)
Zweitens: Es herrscht aufgrund der Tatsache, dass die stadteinwärts führende Fahrspur verparkt ist, ohnehin eine Wartepflicht für stadteinwärts fahrende Fahrzeuge.
Trotzdem kommt es immer wieder zu einer Behinderung des stadtauswärts führenden Verkehrs.
Als Wünsche würde ich dreierlei deponieren:
Erstens eine ausreichende Ausstattung der stadteinwärts führenden Spur mit Ausweichstellen auch für mehrere Fahrzeuge (unter Einbeziehung der Ausfahrten).
Zweitens das Auftragen von markierten Parkplätzen auf der stadteinwärts führenden Fahrspur, um die derzeit im Parkverbot stehenden Fahrzeuge legal abstellen zu können.
Drittens das Aufstellen entweder eines Verkehrsschilds "Wartepflicht bei Gegenverkehr" (wobei die STVO derlei ohnehin vorschreibt) oder zumindestens einer Hinweistafel, dem Gegenverkehr die Vorfahrt zu überlassen.

Hinzugefügt von: Montloup

19.02.2021
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18 Stimmen
 
232

Auf der Höhe Merkur / Ecke Hickelgasse sollte ein zusätzlicher Zebrastreifen angebracht werden. An dieser Stelle ist ein hohes Fussgängeraufkommen, hier gibt es auch sehr viele Kinder und teilweise kommt es zu langen Wartezeiten,  bis man die Straße überqueren kann. 

Gut wäre außerdem zwischen Station Breitensee und U-Bahn Hütteldorfer Straße eine 30er Zone für den Autoverkehr.

Hinzugefügt von: GL

19.02.2021
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29 Stimmen
 
231

Nach der Fertigstellung der hässlichen Megabauten auf dem Areal der Theodor-Körner Kaserne, wäre es notwendig die Leyserstrasse zu sanieren und mit einem Flüsterbelag zu versehen. Im Zuge sollten (wie schon geschrieben) die vorhanden Beete bei der HTL attraktiver gestaltet werden. 


In der Gottfried-Alber Gasse wurden vor einigen Jahren Bäume gepflanzt. Leider wurden die Baumscheiben mit losem Schotter versehene. Da die Leute immer darüber gehen und auch diese als Hundeklo verwendet werden, liegen immer die Kieselsteine auf dem Gehsteig. Es wäre wünschenswert, diese Baumscheiben zu sanieren und den losen Schotter zu entfernen.


Umgehende Entfernung der Baucontainer in der Gottfried-Alber Gasse.


In der Umgebung werden 1000te Wohnungen errichte. Leider werden in den Neubauten zu wenige Garagenplätze gebaut (1000 Wohnungen Max 700 Stellpläte (Theodor-Körner Kaserne); 140 Wohnungen 60 Stellplätze (Breitenseer Strasse)). Daher wäre es notwendig Parkplätze im öffentlichen Bereich zu generieren!

 

Hinzugefügt von: WasWasI

19.02.2021
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28 Stimmen
 
230

Ich finde es nicht gut, wenn Radwege auf Hauptverkehrswegen (Linzerstrasse, Hütteldorferstrasse usw.) installiert werden. Ich schlage vor, sämtliche Radwege auf Nebenfahrbahnen (ZB. wie in der Goldschlagstrasse) zu verlegen, und diese auch als Radstrasse zu kennzeichnen. 

Hinzugefügt von: WasWasI

19.02.2021
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60 Stimmen
 
229

Um den Charakter von Penzung zu erhalten, sollten die Altbauten saniert und nicht für Megabauten abgerissen werden. Die Flächenwirdmung sollte so für den gsamten Bezirk geändert werden, dass max 5 Stockwerke erichtet werden dürfen.

Hinzugefügt von: WasWasI

19.02.2021
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58 Stimmen
 
228

Die Huttengasse mündet in einer langgezogenen 90° Kurve in die Breitender Straße ein. Zu Fuß in Richtung Kirche unterwegs kann der entgegenkommende Verkehr nur bedingt und in der Gegenrichtung gar nicht mehr eingesehen werden. Die Straßenverkehrsordnung (§ 9 Abs. 2) schreibt vor, dass Lenker von Fahrzeugen Fußgängern das unbehinderte und ungefährdete Überqueren der Fahrbahn an einem Zebrastreifen zu ermöglichen haben. Das Aufbringen eines Zebrastreifens würde zwar helfen, dass Lenker von Fahrzeugen den Fußgängern Vorrang gewähren müssen, jedoch wird die Fahrbahn auch von der Straßenbahn Linie 10 benutzt und Schienenfahrzeuge sind von dieser Regelung ausgenommen. Gründe dafür sind der lange Bremsweg sowie die Verletzungsgefahr von Insassen bei Schnellbremsungen.

Es gibt bezüglich der Breitenseer Straße beginnend ab der U3 Station Hütteldorf bis zur Höheren Graphischen Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt mehrere Vorschläge zur Verkehrsberuhigung und Begegnungszonen. In diesem Zusammenhang würde sich eine Lösung für diese Kreuzung mit ergeben, würde sich aber höchstwahrscheinlich langfristig hinziehen. Somit stellt sich mir die Frage, ob diese unübersichtlich/unsichere Situation mit sinnvollen Maßnahmen zeitnah verbessert/entschärft werden kann?

Hinzugefügt von: SaGaMa

19.02.2021
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25 Stimmen
 
227

Es wurden ja schon einige Vorschläge, wie z.b. BMX Bahn u.ä. für den Matznerpark gemacht. Leider würde das eine weitere Versiegelung des Matznerparks bedeuten.... nicht so schön. Ich finde, eine BMX-Bahn/Skater/Pumptrack und Motorikpark, eingebettet in einen neuen grünen Park, würde sich auf dem ehemaligen Areal des ÖAMTCs anbieten.

Ein einfacher multifunktionaler Outdoor-Fitness-Turm hingegen würde gut z.b. bei den Grafitti-Wänden im Matznerpark hinpassen...., z.B. so etwas oder ähnliches...

Hinzugefügt von: Anne R.-F.

18.02.2021
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25 Stimmen
 
226

Ich wünsche mir die Mithilfe des Bezirks bei der Bereitstellung von ungenutzten Grundstücken/Grünflächen zur Gestaltung von Gemeinsschaftsgärten.

Eventuell auch etwas kleiner gedacht, die Hilfe bei der Bereitstellung von Teilen von Parks für die gmeinschaftliche Nutzung mit Hochbeeten (ähnlich wie im Matznerpark).

So kommen die Leute zusammen, reden miteinander, hilft gegen Vereinsamung und macht Spaß wenn man ernten kann.

Hinzugefügt von: ASonja

18.02.2021
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46 Stimmen
 
225

Je mehr Menschen mit unterschiedlichen Verkehrsmitteln auf der Straße unterwegs sind, desto unsicherer wird es (vor allem für FußgängerInnen).

Früher gab es von der Schule aus einen Radfahrausweis, wo die jungen RadfahrerInnen mit den Verkehrsregeln vertraut gemacht werden. Vielleicht könnte in Penzing ein Verkehrsgarten etabliert werden, wo ARBÖ oder ÖAMTC oder auch andere Organisationen diese "Schulungen" im Sinne aller VerkehrsteilnehmerInnen durchführen. 

Vom Kindergartenkind bis zum Senior könnte dort das richtige Verhalten im Straßenverkehr geübt werden

Diesen Verkehrsgarten könnte man auch nutzen um das Zusammensein, das gegenseit aufeinander Rücksicht nehmen zu üben.

 

Möglicherweise sollte dort auch an einem bestimmten Tag im Monat ein "Fahrraddoktor" seine Dienste anbieten

Hinzugefügt von: ASonja

18.02.2021
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