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Partizipation Wien

1280 Teilnehmer
1068 Kommentare
20516 Stimmen
485 Ideen

Mitmach - Budget PENZING

Endet am: 13.04.2021

Liebe Penzingerinnen, Liebe Penzinger,

wir sind mittlerweile nur mehr bei der Abstimmungsphase. Vorschläge nach der Nummer 477 werden nicht mehr beachtet, da diese nach der Einreichfrist eingelangt sind.

Die Seite dient nur mehr der Abstimmung wird am 14.04 wieder geschlossen!

Auf der Homepage penzing.wien.gv.at finden Sie noch einmal alle nützlichen Informationen zum Ablauf des Mitmach - Budgets (in anderen Bezirken auch Partizipatives Budget genannt), sowie die Aufgabenbereiche des Bezirkes leicht umrissen.

Ich freue mich sehr über Ihre Teilnahme!

Ihre Bezirksvorsteherin

Michaela Schüchner

 
144

Die Bewohner der Gegend rund um das Auhof-Center haben im Vorjahr eine Unterschriftenaktion gestartet, um ihrem Wunsch nach der Einrichtung einer Hundezone in ihrem Grätzel zum Ausdruck zu bringen. Die Listen mit den Original-Unterschriften (bis jetzt ca. 70) liegen bei mir auf. Obwohl ich persönlich in der Nähe der Ameisbrücke wohne, würde ich es angenehm empfinden, wenn ich nach einem (für den Hund) anstrengenden Einkaufsbummel dem Vierbeiner ein wenig Auslauf bieten könnte.

Hinzugefügt von: Helmut Pölzl

10.02.2021
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33 Stimmen
 
143

Hallo!

Ich hoffe den Beitrag gibt's in der Form noch nicht - habe beim schnellen Durchscrollen nichts gefunden

Da ich immer wieder sehe wie Menschen an der Ecke Einwanggasse/Linzer Straße stehen (bei der BP Tankstelle) und darauf warten die Straße queren zu können, wollte ich vorschlagen einen Schutzweg an dieser Stelle zu errichten. Die nächsten beiden Schutzwege sind ca. 175m,  bzw. 300m weit weg.

Generell scheint die Einwanggasse, insbesondere der Abschnitt zwischen der Linzer Straße und der Bushaltestelle Cumberlandstraße, noch einiges an Verbesserungspotenzial zu haben: Zum einen gibt es in diesem Bereich sehr wenig grün, was ja anscheinend vielen hier ein Dorn im Auge ist. Zum anderen befindet sich dort auch eine Bahnunterführung, welche alles andere als einladend ist (speziell nachts). Dieser Bereich rund um die Unterführung ist schwummrig beleuchtet, oftmals verdreckt (Hundekot, Graffitis sowieso) und allgemein schon ein wenig in Mitleidenschaft gezogen (Beispiel Stiege samt Geländer). Auf der anderen Seite erwartet einen dann eine ebenfalls nichts sehr schöne Bushaltestelle.

Ich denke, dieser Abschnitt ließe sich mit etwas mehr Grün, einer besseren Beleuchtung, sowie evtl. dem Aufstellen einer Sitzgelegenheit sicherlich aufwerten. Mit der Penzinger Kirche im Hintergrund wäre dann der Weg die Einwanggasse hinunter gleich viel schöner.

 

Hinzugefügt von: NeoPenzinger

10.02.2021
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36 Stimmen
 
142

Die Leegasse ist eine wichtige Strasse für ihre Anrainer, sie ist in beide Richtungen befahrbar. Würde sie das nicht, müssten zur Zu- und Abfahrt der darumliegenden Strassen grosse Umwege gefahren werden. Da die Strasse aber nicht besonders breit ist kommt es oft zu gefährlichen Situationen wenn LKWs hier rauf oder runter fahren. Ein Fahrverbot für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen würde diese Situation entschärfen.

Hinzugefügt von: stu

10.02.2021
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11 Stimmen
 
141

Die Ampelschaltung für die Fussgeher ist, vor allem für einen barrierefreien Schutzweg viel zu lang. Viele Personen stehen zur Querung des Wientals mit Kinderwagen, Fahrrad, Rollstuhl sowohl an der Hadikgasse und am Hietzinger Kai ewig um zur U Bahn zu kommen oder um auf die andere Seite zu kommen. Die mittels Tastendruck aktivietre Ampel richtet sich dann nach Ampeln die 100e Meter entfernt sind. Das wäre gar nicht notwendig und würde den Fussgängern frei Fahrt geben, ein ewiges Warten am Rand der vorbeirasenden PKWs und LKWs verkürzen.

Hinzugefügt von: stu

10.02.2021
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31 Stimmen
 
140

Schon oft hab ich mir gedacht, wenn ich aus der S 45 Station aus- oder einsteige, dass der Weg bzw. die Straße keinerlei Schutz für die Benutzer der S - Bahn bietet.

Deshalb der Wunsch dort einen großen Schutzweg oder 2 kleine für mehr Sicherheit anzulegen.

Außerdem ist das eigentlich ein Platz der zu einer Begegnungszone prädestiniert ist. Der Platz hätte eine gute Aufenthaltsqualität.

Bitte unterstützt diese Idee!

Hinzugefügt von: Matti

10.02.2021
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49 Stimmen
 
139

Schon längere Zeit gibt es Diskussionen darüber, wie öffentlicher Raum auf alle Wienerinnen und Wiener verteilt werden soll. Derzeit steht ein großer Teil des öffentlichen Raums den Autos (für die Fahrt und fürs Parken) zur Verfügung. Wie schön wäre es, wenn dieser Raum allen zur Verfügung steht und man dort unbehelligt gehen, laufen, flanieren, Roller fahren, Rad fahren, etc. könnte.

Doch wie kann man das erreichen? Vom Gürtel bis zum Leon-Askin-Platz nehmen 2 Straßen parallel denselben Weg: Felbigerstraße, dann Hütteldorfer Straße bis Leon-Askin-Platz und Linzer Straße bis Leon-Askin-Platz.

Wie wäre es, eine der beiden Straßen für den Autoverkehr zu schließen? Die Straßenbahn bleibt bestehen, man darf dort Radfahren, Roller fahren, zu Fuß gehen, Ball spielen, etc. Alle Querungen bleiben auch für den Autoverkehr offen, nur längs darf die Straße nicht von Autos befahren werden.

Ich stelle mir das wirklich schön vor, es würde die Lebensqualität vieler in Penzing deutlich verbessern!

Hinzugefügt von: PenzingPartizipation

10.02.2021
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70 Stimmen
 
138

In der Heinrich-Collin-Straße gibt es Grundstücke (Gärten), von denen nicht der gesamte Teil den Eigentümern gehört. Ein Teil gehört der MA28 (Straßenbau), wird aber derzeit von der MA28 nicht genützt (z.B. hinter dem Geriatriezentrum Baumgarten). Diese ungenützte Straße wird von der MA28 den Grundstückseigentümern gratis zur Nützung zur Verfügung gestellt.

Gerechter wäre es, wenn diese MA28-Flächen nicht einzelne Eigentümer gratis zur Verfügung gestellt bekämen, die ja ohnehin schon in den Genuss eines Gartens kommen, sondern wenn diese Flächen zusammenhängend allen Bewohnerinnen und Bewohnerinnen zur Verfügung gestellt werden. Dort könnte man z.B. einen Platz schaffen, an dem sich die Bewohnerinnen und Bewohner des Grätzels treffen und z.B. gemeinsam grillen, einander besser kennenlernen können.

Wahrscheinlich gibt es solche Flächen in Penzing auch anderen Stellen. Überall sollte man sie den Anrainerinnen und Anrainern zur Verfügung stellen.

Hinzugefügt von: PenzingPartizipation

10.02.2021
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20 Stimmen
 
137

Die Hütteldorfer Straße ist eine stark befahrene Achse in Wien. Auf Höhe Hütteldorfer Straße 112 (Merkur) überqueren viele Personen täglich die Straße. Die Sicht ist auf Grund der parkenden PKW und Kleinlaster auf schlecht. Die Schutzwege Höhe Reindlgasse und Breitensee sind zu weit entfernt; diese sind ca 400 m von einander entfernt. 

Hinzugefügt von: JFT

10.02.2021
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37 Stimmen
 
136

Wie schon im Beitrag 135 angesprochen, wünschen wir uns offenbar alle mehr Grün im Bezirk - meine Familie in der Cumberlandstraße. Immer wieder liest man von der um sich greifenden Bodenversiegelung, die unbedingt verhindert werden müsste, - und dann passiert genau das nach der Verbreiterung des Gehsteigs bei dem Zubau zur Volksschule  Diesterweggasse. Kein Pflänzchen, kein Baumkreis, kein Pflanzenkübel, nur eine trostlose Asphaltwüste von der Diesterweggasse in Richtung Beckmanngassse. Wenn sich nicht ab und zu ein Hälmchen Unkraut Bahn brechen würde, wäre nur der Kunstrasen im Schulgarten das einzige Grün. Vielleicht könnte man sich hier etwas einfallen lassen?!

Hannelore Fischer

Hinzugefügt von: hannefischer

10.02.2021
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62 Stimmen
 
135

Schon als wir in das neu errichtete Haus in der Märzstraße eingezogen sind 2013 habe ich eine Anfrage wegen Baumpflanzungen in der Märzstraße zwischen Matznergasse und Missindorfstraße gestellt. Nachdem die Straße komplett saniert wurde und völlig aufgerissen war, dachte ich wäre es ein leichtes Baumscheiben mit einzubeziehen, nachdem sie auch im Bebauungsplan der Stadt Wien vorgesehen sind. Die Anfrage wurde mit lapidaren Argumenten - zu aufwändig, Leitungsverlegung usw. - abgetan.

Nachdem aber nun in der Missindorfstraße, zwischen Linzerstraße und Goldschlaggasse auch Bäume gepflanzt wurden, die übrigens mit den gleichen Argumenten vorher abgelehnt wurden (jahrelang standen da die mickrigen Bäume in Trögen zwischen den parkenden Autos), dachte ich, warum sollte das in der Märzstraße nicht auch möglich sein.

Bitte unterstützt dieses Vorhaben. Es kann gar nicht genug Bäume in der Stadt geben!

Hinzugefügt von: Matti

09.02.2021
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64 Stimmen
 
134

Biite endlich eine "Pickerlzone" auch in Hadersdorf. Unsere unmittelbaren Parkplätze sind - auße während Corona - ständig von Niederösterreichern verparkt.

Mehr Kontrollen der Zonen 30 in Hadersdorf, damit die Unbelehrbaren endlich begreifen, was 30 Km/h bedeutet.

Am Wolfersberg sollte endlich eine vernünftige Einbahnregelung geschaffen werden. Bei der Besiedelung in den 30-er Jahren des vorigen Jahrhunderst war ja nicht abzusehen, dass der Autoverkehr einmal solche Ausmaße annnehmen wird

Hinzugefügt von: Aquarius

09.02.2021
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38 Stimmen
 
133

Hinzugefügt von: Marie

09.02.2021
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53 Stimmen
 
132

Hinzugefügt von: Marie

09.02.2021
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62 Stimmen
 
131

Wie auch viele andere in diesem Forum hier, bringe ich den Vorschlag einer Verkehrsberuhigung ein. Wie man klar erkennen kann, deuten viele Einwürfe zu diesen Themen einen klaren Wunsch nach Autoreduktion in vielen Teilen des Bezirks an.

In der Matznergasse, durchgehend von der Hütteldorferstraße, bis hinunter zur Linzer Straße besteht bereits eine 30er Zone und eine straßenmäßig günstige Querverbindung, die von vielen VerkehrsteilnehmerInnen gern genutzt wird. Was aber auffält ist, dass sehr viele Autofahrer zunehmends hier durchpreschen und die Tempolimits missachten um sich vermutlich die Querung über die Ameisgasse oder Missindorfgasse durch Ampelregelungen sparen zu wollen. Die Matznergasse ist zu einer Verkehrshölle geworden und das Überqueren der Straße zwischen Goldschlagstraße und Linzerstraße, wo es bergab geht, ist oft recht gefährlich, da die Autos sehr schnell durchfahren und man wirklich sehr gut schauen muss. Für Kinder ist es noch gefährlicher - besonders im Bereich der Schule bei der Kreuzung Märzstraße.

Meine Vorschläge:

Durchfahrtsverbot an der Matznergasse schaffen. Das Matznerviertel zur Wohnstraße umwidmen, wenn nötig entsprechende Abpollerungen setzen. Hinblickend auf die neu arrangierte, begrünte Goldschlagstraße in diesem Bereich, wäre eine Ausdünnung des Verkehrs sehr von Vorteil und lebenswerter für die AnrainerInnen Einführung eines Wochenmarktes für Lebensmittel im/am Matznerpark

Mit freundlichen Grüßen

Hinzugefügt von: Mitmacher1140

09.02.2021
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47 Stimmen
 
130

Wasser-Trinkbrunnen im „Paradies“ (am Fuße des Satzbergs Hüttelbergstraße/Freyenthurmgasse)

 

Der Spielplatz im Paradies in Hütteldorf ist super und wird im Sommer und Winter sehr viel genutzt, leider gibt es kein Wasser.

 

Ideal wäre:

1.) Ein Wasser-Trinkbrunnen direkt am Spielplatz Paradies (ev. kompliziert wegen zu langen Wasserleitungen)

 

 

oder 2.) Ein Wasser-Trinkbrunnen unten bei der Bus-Station „52B Freyenthurmgasse“ (dann könnte man die 3min runter gehen und dort Flaschen auffüllen)

 

 

https://www.wien.gv.at/umwelt/wald/erholung/paradies.html

Hinzugefügt von: Thomas Zobernig

09.02.2021
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40 Stimmen
 
129

Derzeit wird der Verkehr zwischen Auhofcenter, Hofer und Spar mit einer recht komplizierten Ampelschaltung geregelt. Das führt vor allem in Stoßzeiten zu längeren Staus auf allen Seiten. Der ziemlich große Kreuzungsbereich könnte zu einem Kreisverkehr umgebaut werden, wodurch der Verkehrsfluss deutlich verbessert würde. In der Mitte wäre genug Platz für eine größere Insel, die mit Blumen etc. schön gestaltet werden könnte.
Die Einführung Einführung des Kreisverkehrs Keißlergasse/Bergmillerstraße hat, obwohl viel enger, eine deutliche Verbesserung des Verkehrsflusses gebracht.

Für die Fußgänger und ev. Radfahrer sollte eine kreuzungsfreie Lösung gefunden werden, mit oder ohne Einbeziehung der Mittelinsel, wobei eine Rampe als Unter- oder Überführung allen Benützern, also auch älteren oder gehbehinderten Menschen, sowie Rollstuhl- und Radfahrern etgegenkäme.

Hinzugefügt von: kirschnw

09.02.2021
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48 Stimmen
 
128

Die Montleartstraße im Bereich des vormaligen Kasernenbereichs (Biedermann-Huth-Raschke) wird seit 2018 von Menschen bewohnt, 2021 wird ein weiteres Mietobjekt auf dem ehemaligen Kasernengelände seiner Bestimmung übergeben. Da es bis 2018 rein Gewerbe bzw. die Kaserne als Anrainer gab, war dieser Bereich in gewisser Weise der Logik der letzten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts unterworfen - Beton, Asphalt und Vollversiegelung bzw. die darunter liegenden Einbauten (Wasser, Kanal, Strom/Leitungen). Gleichzeitig ist die Montleartstraße in diesem Bereich sowohl beliebte, schnell zu durchfahrende Abkürzung (Verbindung Steinbruchstraße/Breitenseer Straße) für Pkw und Lkw und natürlich begehrte Parkfläche - manchmal auch gerne von 40-Tonnern, die im schönen Penzing möglichst unauffällig ihr Wochenende verbringen. Die Straße hat daher überhaupt keine Aufenthaltsqualität.

Ziel für die nächsten 5 Jahre sollte eine Umgestaltung der Straße sein bzw. die Nutzung der Möglichkeiten der umliegenden, im öffentlichen Eigentum befindlichen Bereiche für Begrünungsmaßnahmen, aber auch das Ermöglichen von Gestaltungsmaßnahmen im Bereich der Gewerbegebäude, sofern Statik, Nutzung etc. das hergeben. Die erste Chance einer positiven Änderung wurde vom Grundeigentümer (wer das immer auch ist) beim HOFER Areal versäumt - welche Rolle der Bezirk hier gespielt hat bzw. nicht gespielt hat entzieht sich meiner Kenntnis. Hier wurden 2019/20 weitere Parkplätze für den Supermarkt errichtet, de facto eine neue Vollversiegelung (vorher stand dort ein Altgebäude mit Freibereich am Grundstück, das 2019 geschliffen wurde), es blieben 3 kümmerliche Bäumlein und ein Grünstreifen von ein paar wenigen Quadratmetern am Rande der Breitenseer Straße. Daher folgende Vorschläge bzw. Prozessschritte:

1. Aufhebung der Vollversiegelung der Montleartstraße: Diese Aufhebung ist de facto nur im Gleichklang mit einer Verkehrsberuhigung der Straße möglich (einspurige Einrichtungsfahrbahn). Die Maroltingergasse als starke Verkehrsader kann den dann entstehenden Zusatzverkehr der nämlichen Verbindung gut aufnehmen. Ohne Einspurigkeit ist aufgrund der zahlreichen Einbauten eine Begrünung mit Bäumen kaum machbar. Gleichzeitig ist auf den Gehsteigen das Kopfsteinpflaster zu entfernen - Menschen mit Einschränkungen, Väter und Mütter mit Kinderwägen, Personen mit Rollatoren etc. können damit nichts anfangen; eigentlich sollten solche Gehsteigoberflächen (mit Ausnahme von historischen Gesamtensembles in Innenstadtbereichen) komplett verboten werden. 

2. Verkehrsführung und Verkehrsberuhigung: Die Verkehrsberuhigung mus die Ein- und Ausfahrt vor allem des hiesigen Bus-Depots berücksichtigen, selbstverständlich auch die Zufahrtsmöglichkeiten für Rettungsorganisationen. Der Verkehr sollte aus der Richtung Steinbruchstraße in Richtung Breitenseer Straße einspurig geführt werden. Durch die Kreuzung im Bereich des HOFER Supermarktes ist ein ampelreguliertes Abfließen des Verkehrs gewährleistet. (Auf der Maroltinger wäre übrigens ein Radarkasten eine gute Investition - das würde der Lärmentwicklung Grenzen setzen und den direkten Anrainern helfen bzw. auch für Sicherheit im fließenden Verkehr sorgen.)

3. Öffentliche Anrainer: Die Flächen der öffentlichen Hand im Bereich der Kaserne sind in Sachen Nutzung für Begrünungen bzw. Verdichtung von Begrünungen mitzubetrachten. Darauf hat der Bezirk zwar kompetenzmäßig keinen Einfluss, aber das Bundesheer sollte jedenfalls in kooperative Verfahren einbezogen werden. Als mittel- und langfristige Vision wären natürlich noch weitere Nutzungsformen für die Gewerbegebäude im Bereich der Montleartstraße denkbar - etwa Aufstockungen zu Wohnzwecken oder Begrünungsmaßnahmen der Flachdächer.

4. Partizipative Planung und stufenweise Durchführung: Aus budgetären Gründen wird ein Gesamtprojekt allenfalls nicht in einem Zug umzusetzen sein, alleine die Planung wird schon entsprechende Summen ansprechen. In Sachen Begrünungen/Gehsteigsanierung könnte in einem Teilbereich begonnen werden und in einem mehrjährigen Stufenplan eine Gesamtprojekt abgearbeitet werden. Die Verkehrsführung müsste aber gleich beim Start des Projekts wie vorgeschlagen geändert bzw. die Straße verkehrsberuhigt werden.

 

Hinzugefügt von: Wolfgang Hassler

09.02.2021
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26 Stimmen
 
127

Naturbadesee Wien West: Schwimmen & Liegewiese & Spazierengehen!

 

Das Hütteldorfer Bad und das Haweibad sind schöne Freibäder, im Sommer aber stark überlaufen. Der Weg zur Donauinsel/Alte Donau oder zu den Seen nahe Mödling oder Tulln ist sehr weit.

Ein großer See im Westen Wiens würde sicher sehr gut besucht werden!

 

++++++++++++++++++++++++++++++++++

Was gibt es für Vorbilder?

Angelibad Wien: Auf wenig Platz pasiert unglaublich viel! Die Liegewiese ist wahrscheinlich 100x100m groß, der Wasserzugang vielleicht nur 50m breit, trotzdem ist es ein toller Ort speziell für Familien. https://www.wien.gv.at/freizeit/baeder/uebersicht/sommerbaeder/angelibad.html +++ Badesee Aubad in Tulln: Dieser Naturbadeteich hat super Liegewiesen, mit Gastronomie, riesigen Sandspielplätzen, man kann eine Runde spazieren etc. https://erleben.tulln.at/donau/entdecken/aubad-und-erholungspark/ +++

++++++++++++++++++++++++++++++++++

Was sind mögliche Standorte im 14. Bezirk für einen Badesee?

Es gibt sicher Expert/innen, die gute Orte vorschlagen können. Wahrscheinlich würde eine Wasserfläche von 800m2 und eine Liegewiese mit 2.500m2 schon mal reichen, um eine Entlastung für die bestehenden Bäder zu erzielen. +++

 

Ort A: Rückhaltebecken Auhof, Höhe S-Bahn Wolf in der Au

>>> Natürlich wurde schon oft gesagt, dass es unmöglich sei, etwas im Staubecken zu machen. Aber ganz verstehen tun es viele Leute nicht. Wenn die Leute öffentlich anreisen, wenn die Gastronomie und Sanitäranlagen oben im Trockenen errichtet werden, könnten doch Liegewiesen und Schwimmbereich im Staubecken sein, oder? Das alles würde natürlich bei Hochwasser gesperrt werden etc. Entweder Höhe „Wolf in der Au“ oder Höhe „Grillzone Auhofcenter“ +++

 

 

Ort B: Wienerwaldsee in Tullnerbach https://www.wienerwald.info/ausflug/a-wienerwaldsee

>>> Ist es wirklich unmöglich, ihn so umzubauen, dass man zumindest in einem Teil davon schwimmen kann? Hier wäre ein großflächiges, ambitioniertes Projekt sinnvoll, wo der ganze Hang im Norden des Sees zur Liegewiese wird. (man darf ja wohl noch träumen dürfen :) ). So könnte ein kleiner Kärntner See direkt vor den Toren Wiens liegen +++

 

Ort C: Ein ganz neuer Ort, der 3.000m2 Platz bieten. Ev. entlang der Zugstrecke nach St. Pölten oder entlang der Westautobahn? Ein Vorblid gibt es in der Steiermark in der Gaal, wo ein Badeteich auch eigens ausgehoben wurde: https://www.bergfex.at/sommer/gaal/highlights/10993-badeteich-gaal/  +++

 

Ort D: Bestehende Teiche/Seen umbauen wie etwa Dehneparkteich, Silbersee, Altes Schwimmbad beim Ferdinand-Wolf-Park, Teich innerhalb des Lainzer Tiergartens … (eh klar, dass vieles davon aus guten Gründen nicht sinnvoll ist, aber man muss da groß denken!) +++

 

++++++++++++++++++++++++++++++++++

 

Ein Naturbadesee in Wien West wäre ein Riesenprojekt, aber viele Menschen im 14. Bezirk würden es lieben! Lasst uns mutig sein!!!

 

 

Hinzugefügt von: Thomas Zobernig

09.02.2021
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120 Stimmen
 
126

Am Wolfersberg fehlt ein Nahversorger, es gibt aktuell nicht einmal einen Bäcker. Wenn es dafür Förderung/Unterstützung gäbe, wäre das toll. Gerade auch für die ältere Bevölkerung oder Menschen ohne Auto wäre das eine sehr gute Alternative zu den Supermärkten auf der Linzer Strasse. Vielleicht kann ein Lokal günstiger oder mietfrei zur Verfügung gestellt werden bzw ein Mietzuschuss für so ein Projekt genehmigt werden?

 

Hinzugefügt von: e.capka@gmail.com

09.02.2021
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23 Stimmen
 
125

Corona wird uns noch länger beschäftigen und Kinder werden noch lange nicht geimpft werden können. BM Babler hat es in Traiskirchen vorgemacht - der Einbau von Luftfilteranlagen in den Klassenräumen könnte für mehr Sicherheit an den Schulen sorgen und künftige Schul-/Klassenschließungen auch in Penzing verhindern.

Hinzugefügt von: Bandolera

09.02.2021
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