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Partizipation Wien

1489 Teilnehmer
1205 Kommentare
23884 Stimmen
491 Ideen

Mitmach - Budget PENZING

Endet am: 13.04.2021

Liebe Penzingerinnen, Liebe Penzinger,

wir sind mittlerweile nur mehr bei der Abstimmungsphase. Vorschläge nach der Nummer 477 werden nicht mehr beachtet, da diese nach der Einreichfrist eingelangt sind.

Die Seite dient nur mehr der Abstimmung wird am 14.04 wieder geschlossen!

Auf der Homepage penzing.wien.gv.at finden Sie noch einmal alle nützlichen Informationen zum Ablauf des Mitmach - Budgets (in anderen Bezirken auch Partizipatives Budget genannt), sowie die Aufgabenbereiche des Bezirkes leicht umrissen.

Ich freue mich sehr über Ihre Teilnahme!

Ihre Bezirksvorsteherin

Michaela Schüchner

 
110

Ab Hütteldorf ist der Wienfluss wieder naturnah rückgebaut worden. Wir würden uns das auch für den Abschnitt zwischen Hietzing und Hütteldorf wünschen. Derzeit ist die Strecke eher lieblos zubetoniert. Eine grüne Erholungsoase würde auch für Tiere (Enten, Vögel, Reiher, Frösche, Kröten, Insekten, etc.) einen zusätzlichen Lebensraum bedeuten. Wir glauben, dass auch mehr Grün und Natur mehr Erholung für die Menschen bedeutet.

Hinzugefügt von: Schricker68

06.02.2021
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135 Stimmen
 
109

Sehr geehrte Bezirksvorstehung,

Erdgas (CNG) ist eine weitaus weniger gesundheitsschädliche, durchaus umweltschonende "Übergangstechnologie" für Autos. Die Stadt Wien setzt seit kurzem nur mehr auf Elektromobilität, das greift m. E. erstens noch zu kurz, zweitens werden Menschen, die auf Erdgas (sinnvollerweise) "gesetzt" haben dadurch plötzlich schlechter gestellt. Drittens wird mW häufig die Empfehlung einer "Diversität" von Antriebsarten (noch) empfohlen.

Es gibt in Wien Tankstellen mit CNG, einige haben leider auch zugesperrt. Jedenfalls klafft im Westen (A1-Auffahrt-Gegend) eine markante Lücke. Wenn ich recht liege, hat die OMV vor der Auffahrt auf die A1 früher Erdgas angeboten.

Ich würde bitten, dass die Bezirksvertretung sich dafür einsetzt, dass (eben z. B. die besagte OMV, müsste technisch ein Leichtes sein) in/um Hütteldorf eine (!) Zapfsäule mit CNG zur Verfügung gestellt wird (derzeit braucht ca. 20 min bis zur nächsten CNG-Zapfsäule).

Hochachtungsvoll, P. Sch.

 

 

Hinzugefügt von: Patrick Schuchter

06.02.2021
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23 Stimmen
 
108

Jetzt haben wir tatsächlich 5 Bäume im unteren Abschnitt der Missinorfstrasse bekommen. DANKE! Wie wäre es, diese Baumreihe zwischen Goldschlagstraße und Dreyhausenstraße fortzusetzen! Auch die Märzstrasse zwischen Goldschlagstrasse und Matznergasse sehnt sich nach Bäumen. Beide Straßen sind im Sommer glühend heiß und im Winter windig! Sitzmöbel an den Straßenecken würden den steilen Weg hinauf zur Hütteldorferstrasse auch für ältere BewohnerInnen des Grätzls deulich erleichtern.

 

Hinzugefügt von: christaL

06.02.2021
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78 Stimmen
 
107

Im Zuge des Lifteinbaus am Bahnhof Penzing wurden die Fahrrad/Kinderwagenrampen in der Bahnunterführung entfernt. Für Menschen, die das Fahrrad nicht nur als Freizeitgerät sondern als Verkehrsmittel benutzen, sind die Lifts einfach zu langsam. Deshalb schlage ich vor eine Schieberille oder ähnliches auf der Stiege zu montieren. Natürlich muß die sichere Benutzung der Stiegen auch für Blinde durch entsprechende Sicherungsmaßnahmen gewährleistet sein.

 

 

Hinzugefügt von: christaL

06.02.2021
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61 Stimmen
 
106

Auf dieser Bank (Wernhard Schenk von Ried Stiege) sitzt bestimmt niemand mehr. Sie wäre dringend zu erneuern.
 

Hinzugefügt von: Do_Ris

06.02.2021
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35 Stimmen
 
105

Zunächst möchte ich sagen, dass diese Einladung zur partizipativen Mitgestaltung des Bezirks eine hervorragende Initiative ist! Bitte mehr davon! Es ist aber auch mindestens so wichtig, den Dialog mit den PenzingerInnen in der Folge aufrecht zu erhalten - durch kontinuierliche Information darüber, wie viele und welche Beiträge berücksichtigt und umgesetzt wurden und welche (und warum) nicht und Kommunikation weiterer Planungsschritte und weiterer Partizipationsrunden. Es wäre schade, wenn die meisten Ideen hier in der Schublade verschwinden!

Hinzugefügt von: Do_Ris

06.02.2021
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85 Stimmen
 
104

Die Wernhard Schenk von Ried Stiege ist eine wichtige Verbindung für Fußgänger. Leider ist diese Stiege nicht barrierefrei gestaltet - mit einem Kinder- oder sonstigen Wagen muss man daher über Satzberg- und Freyenthurmgasse ausweichen. Das führt dazu, dass man die Freyenthurmgasse ohne Zebrastreifen queren muss (denn der Gehsteig auf der Seite, wo die Sazbergstraße abzweigt, fehlt. Und auch auf der Satzbergstraße gibt es nur einseitig einen Gehweg, daher laufen in dieser unüberischtlichen Gabelung immer wieder Leute auf der Fahrbahn. Auch diese Situation könnte man verbessern. Man sollte aber jedenfalls auch die Alternative schaffen, auch mit einem Wagen über die Wernhard Schenk von Ried Stiege gehen zu können.

Hinzugefügt von: Do_Ris

06.02.2021
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15 Stimmen
 
103

Die Beleuchtung des Gehweges in der Rosentalgasse bzw. Übergang Freyenthurmgasse ist mangelhaft; gerade auf der Stiege und dem erhöhten, sehr schmalen und lange nicht sanierten Gehwegstück liegen oft nasse Blätter und im Winter ist es eisig. Hier ist dringend eine bessere Beleuchtung für Fußgänger von Nöten, außerdem wäre eine Verbreiterung des Gehweges und eine weniger steile Stiege (Rampe) wichtig, vor allem für jene die mit Kinder- und sonstigen Wägen unterwegs sind.

Hinzugefügt von: Do_Ris

06.02.2021
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19 Stimmen
 
102

Sehr geehrte Mitarbeiter_innen der Stadt Wien Bezirk Penzing,

Seit geraumer Zeit befindet sich der Platz des Busbahnhofs bei der Station Wien Hütteldorf in einem absolut desolaten Zustand. Ich würde mir eine Neugestaltung dieses Bereichs, welcher ja das "Tor zu Hütteldorf" darstellt, wünschen, die eine Begrünung mit neuen, hitzeresistenten Bäumen beinhaltet (z. B. Platanen). Dies erwähne ich vor dem Hintergrund dass die Sommer in Wien immer heißer zu werden scheinen und besonders dieser Platz aufgrund der riesen Asphaltflächen und Bodenversiegelungen ein fast unerträgliches Ausmaß an Hitze produziert. 

Zum Thema Begrünung fällt mir als Bewohner des äußeren Teiles der Linzer Straße zudem die lange unbegrünte Strecke ab der. Einwanggasse Richtung stadtauswärts sehr auf. Eine so stark befahrene Straße wie die Linzer wird durch den jetzigen wüstenartigen Zustand zusätzlich unattraktiv und erschwert es in heißen Sommern besonders älteren Menschen diese Gehsteige entspannt zu nutzen.

Was Verkehrsberuhignung angeht, würde ich mir vor allem für die Kreuzung Bergmillergasse/Linzerstraße ein neues Verkehrskonzept mit integrieter Begrünung wünschen. Eine Möglichkeit wäre so z. B. ein Kreisverkehr mir Begrünung der auch für die Straßenbahn durchfahrbar ist. Die jetzt dort versiegelte Fläche steht nämlich in keinem Verhältnis zur Befahrung der Straßen (siehe kahle und zuasphaltierte Ecken bei der Oberbank oder der Pizzeria Francesco). Durch einen Kreisverkehr würde man einerseits eine Abgasverminderung und eine optische Aufwertung dieses Verkehrsknotenpunkts erreichen.

Weiters halte ich einen Bücherschrank Ecke Rettichgasse/Linzerstraße für sinnvol, da ich in meiner Nachbarschaft immer wieder beobachte, wie kistenweise Bücher vor Türen oder neben Humana-Boxen platziert werden. Der kleine Platz an dieser Stelle würde sich meines Erachtens für mehr soziale Interaktion, die solch ein Bücherschrank mit sich bringen würde, gut eignen.

MIt freundlichen Grüßen

ein Penzinger

 

 

 

Hinzugefügt von: David_Elias

06.02.2021
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45 Stimmen
 
101

Der etwa 180m lange Abschnitt des Stadtwanderweges 4 entlang des Rosenbaches zwischen der Kleingartengruppe Satzberg-Alt und der Jan-Kiepura-Gasse ist bei nasser Witterung (Schneeschmelze) sehr morastig und entsprechend schlecht zu begehen. Eine maßvolle Befestigung, wie sie z.B. beim Forstweg zwischen Steinböckengasse und Wickengasse gegeben ist, wäre aus meiner Sicht sehr wünschenswert und würde die Abwägung Gehen oder doch leider Auto viel öfter zugunsten des Gehens ausfallen lassen.

Hinzugefügt von: SatzbergerIn

06.02.2021
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18 Stimmen
 
100

Im Bereich der Breitenseer Straße gibt es Grünstreifen, die prinzipiell schön sind. Leider ist es fast unmöglich, diese zu überqueren, da dort fast überall Hundekot herumliegt. Offensichtlich hat die Sackerl fürs Gackerl Kampagne nicht ganz durchgeschlagen. Es wäre sehr wünschenswert, hier eine Lösung zu finden:

- Sackerlstationen aufstellen, um das Wegräumen für Hundehalter zu erleichtern
- Alternativ alle 10 Meter einen kleinen Weg einrichten - so sieht man zumindest, wo man hinsteigen kann

Weiters könnte man die angesprochenen Flächen prinzipiell etwas nachhaltiger nutzen - wie in einigen Beiträgen schon vorgeschlagen, würden sich auch hier Insektenwiesen o.ä. anbieten.

Hinzugefügt von: pscheidl

06.02.2021
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25 Stimmen
 
99

Diese sind - in der Höhe Nummer 25, auf beiden Seiten - im katastrophalen Zustand, und das seit Jahren. Sie sind dringend renovierungsbedürftig! Anträge diesbezüglich wurden bis jetzt nicht berücksichtigt.

Danke

Hinzugefügt von: Zordonbordon

06.02.2021
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19 Stimmen
 
098

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! 
in dieser Straße befinden sich die   Zugänge zu zwei Kindergärten, ein Blindeninstitut (BrailleHaus), die Autofahrer ignorieren Tag täglich die 30er Zone. 
bitte widmen sie diese Strasse zur Wohnstrasse, kostet nichts und ist effektiv! 
danke !!

Hinzugefügt von: Stixi3@hotmail.com

05.02.2021
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45 Stimmen
 
097

Liebe MitbürgerInnen!
Diese Kreuzung wird täglich von Schülern, Lehrern, Blinden, Kindergartenkindern, ArbeiterInnen, SpazierengeherInnen, KirchengeherInnen, RadfahrerInnen frequentiert. Es kommt mehrmals am Tag zu lebensbedrohenden Situationen aufgrund von AutofahrerInnen. Bitte Regeln sie diese Kreuzung mit einer Lichtanlage ! Danke !!  

 

Hinzugefügt von: Stixi3@hotmail.com

05.02.2021
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32 Stimmen
 
096

Sehr geehrte Bezirksvertretung, sehr geehrte mitleidende Bewohner des Wolfersbergs!

Zu diesem Thema kann ich auch die Beiträge 71 und 82 nur unterstützen und die Problematik anhand des nachfolgenden Beispiels verdeutlichen!

Als besonders krasses Negativbeispiel für ZUBETONIEREN und BODENVERSIEGELUNG kann in diesem Zusammenhang die kürzlich fertiggestellte Wohnhausanlage Ecke Glossystraße und Forstschulstraße hervorgehoben werden.

Auf einem ehemals schönen großen Gartengrundstück mit schönem Altbaumbestand, wurde eine Wohnhausanlage mit dicht zusammengerückten 5 Wohnböcken errichtet. Dabei wurde auch mit Tricks, wie künstlicher Absenkung des urprünglichen Bodeniveaus im Innenhofbereich, ein Maximum an Verbauung und verkaufbaren Wohnungen herausgeholt. Noch schlimmer ist aber, dass auf dem GESAMTEN Grundstück zuvor 2 bis 3 Etagen in die Tiefe gegraben wurde und die GESAMTE FLÄCHE mit Tiefgaragen und Kellergeschoßen ZUBETONIERT wurde. Der Krater war so tief, dass viele vorbeigehende Spaziergänger tief schockiert und entsetzt waren. Ein benachbartes Einfamilienhaus musste aufwändig abgestützt werden, um nicht mitsamt dem Garten in den Krater zu stürzen. Sogar der gewachsene Fels musste in besonders tiefen Bereichen abgetragen werden. Auch wenn jetzt oberflächlich wieder kleine Gartenbereiche für die Wohnungen angelegt wurden, so ändert das an der UNTERIRDISCHEN VERSIEGELUNG des Bodens nichts sondern stellt lediglich oberflächliche Kosmetik dar. Wohin das Wasser bei einem Starkregen rinnen soll, ist äußerst fraglich (Zu den Nachbarn?, oder werden die 2 - 3 Kellergeschoße dann absaufen?).

Meine Frage dazu ist, ob eine derartige Versiegelung in diesem Bereich der waldnahen Grünruhelage (maximal 30% der Fläche verbaubar) überhaupt zulässig ist! Falls das unterirdische Zubetonieren laut der in diesem Bereich geltenden Bauordnung zulässig sein sollte, so sollte man dringend an eine Änderung der Bauordnung denken, denn sonst könnten wir ja den ganzen Wolfersberg zubetonieren wenn wir oberirdisch dafür wieder Wiese anbauen. Dem natürlichen Wasserhaushalt des Bodens und der Umwelt wäre damit sicher nicht geholfen.

Abgesehen davon bemitleide ich die dort direkt benachbarten Anrainer wegen des sicher steigenden Verkehrsaufkommens und der dauerhaft beeinträchtigten Lebensqualität (Die Wohnblöcke wurden direkt vor die Fenster der Nachbarn geknallt).

Mit der Bitte um Überprüfung der Bauordnung in diesem sensiblen Grünbereich und notfalls um Reparatur derselben. Wir verlieren ohnehin schon viel zu viel natürliches Grünland.

Mit freundlichen Grüßen

Ernst Plöckinger

Hinzugefügt von: Ernst Plöckinger

05.02.2021
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44 Stimmen
 
095

Die Nisselgasse ist ein kleiner Straßenabschnitt zwischen Penzinger Straße und Hadikgasse, der Penzing autoverkehrstechnisch mit Hietzing/Kennedybrücke bzw. der Zufahrt zur Westautobahn verbindet - täglich werden hier dementsprechend viele Fahrzeuge durchgeschleust. ABER: Auch für Fußgänger ist die Nisselgasse ein Hauptzubringer zur U4 Hietzing. Das Fußgänger-Aufkommen wird durch die Fertigstellung der neuen Kennedygardens nun noch massiv erhöht. Umso dringender ist es, sich hier ein Konzept zu überlegen, die Nisselgasse sicherer und verkehrberuhigter zu gestalten, was auch eine Geschäftsbelebung mit sich ziehen kann. Hier sollte auf dem "Nachhauseweg" eingekauft oder auch verweilt werden können. Als Vorbild könnte man sich gestalterisch an der Neubaugasse orientieren. Ein wunderbarer urbaner Lebensaum für Anrainer und Einkäufer.

Es wäre gut, ein so beschauliches Grätzl wie Alt-Penzing, das nun unter dem Zusatzverkehr aufgrund mehrerer 10-Stockwerk-Großbauten zu leiden droht, an solchen neuralogischen Punkten wie der Nisselgasse aufzuwerten!

Hinzugefügt von: KatharinaWinkler

05.02.2021
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64 Stimmen
 
094

Begrünung der Felbigergasse, Anpassung des Abschnitts zwischen Moßbachergasse bis Mitisgasse an den Folgeabschnitt Mitisgasse bis Lützowgasse durch Setzen von 6-7 Bäumen auf diesem Abschnitt. Nach Möglichkeit Schaffung eines eigenen Radwegstreifens in diesem Abschnitt, idealerweise in der gesamten Felbigergasse. 

Vorteile: 

Wärmereduktion: an heißen Sommertagen Optische Aufwertung: der Straße durch einheitliche Bepflanzung mit Bäumen auf einer Straßenseite Öffentlicher Raum: Optimierung der Nutzung des öffentlichen Raums. In zahlreichen Parkhäusern in der Felbigergasse und umliegenden Straßen stehen freie Parkgaragenplätze zur Verfügung. Durch Nutzung ebendieser wird öffentlicher Raum für Nutzung abseits von Parkplätzen frei. 

Hinzugefügt von: bernhard.sonntag

05.02.2021
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81 Stimmen
 
093
Die Hadersdorfer Hauptstrasse zwischen Badgasse und Josef Palmeplatz ist derzeit eine Durchfahtstrasse obwohl es schon die B1 parallel dazu gibt. Wenn im Bereich der Haupschule ein Platz für Fussgänger gestaltet wird könnte dort ein kleines "Ortszentrum" mit Geschäften entstehen. Die Zufahrt zur Volks+ Hauptschule und Bad wäre weiterhin möglich. Auch die Zufahrz von der anderen Seite zB. zur Apotheke wäre weiterhin mögluch aber es gäbe keinen Durchzugsverkehr mehr

Hinzugefügt von: Johannes Ertl

05.02.2021
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43 Stimmen
 
092

Neugestaltung Eduard-Gurk-Platz  Mehr Lebensqualität für alle Kinder/Jugendliche

Mädchen ziehen sich immer öfter aus dem öffentlichen Raum zurück. Daher bringe ich den Vorschlag ein, den Eduard-Gurk-Platz so zu gestalten, dass die Mädchen wieder in den öffentlichen Raum zurück kommen. DerStandard: https://www.derstandard.at/story/2000122911207/maedchen-ziehen-sich-offenbar-verstaerkt-aus-dem-oeffentlichen-raum-zurueck vom 13.01.2021. Aufgrund der zwei Großprojekte der Wohnraumbeschaffung erfährt das Grätzel eine signifikate Veränderung. Es wird bestimmt lebendiger! (siehe auch 047 und 049). Da passt ein neugestalteter Park, der unterschiedliche – sportliche – Interessen abdeckt, gut dazu. Die Stadt Wien ist Vorreiterin, wenn es darum geht, dass nicht nur LiebhaberInnen von Käfigsportplätzen profitieren, sondern durch kleine Adaptionen ein breites gefächertes Angebot entstehen kann:

Unterteilung des Parks in verschieden große Einheiten - Fitnessparcour mit Geräten - Gute Beleuchtung - Motorikseilpark - Bänke zum Verweilen - Grünflächen erhalten

Hinzugefügt von: BettinaH

05.02.2021
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091

In den letzten Jahren hat sich für Bewohner aus dem Umland von Wien ein vielbefahrener Schleichweg von Mauerbach bzw. der Bundesstraße 1 über die Anzengruberstraße - Glossystraße – Edenstraße – Knödelhüttenstraße zur Hüttelbergstraße herausgebildet. Besonders in den Morgen- und Abendstunden ist der Verkehr sehr intensiv, die Schulkinder sind oft gefährdet. Die bestehende Geschwindigkeitsbeschränkung von 30 wird kaum je eingehalten, ihre Einhaltung auch nicht kontrolliert. Die engen Straßen mit den vielen Quergassen, bei denen oft auch Gehsteige fehlen, sind generell für Durchzugsverkehr nicht geeignet.  

Für das ganze Gebiet zwischen Mauerbachstraße – Hauptstraße – Linzerstraße – Hüttelbergstraße (oder Wolfersberggasse) sollte nur die Zu- und Abfahrt gestattet werden. Nur für die Busse des  öffentlichen Verkehrs sollte die Durchfahrt weiter möglich sein. 

Hinzugefügt von: Dr Josef Richter

05.02.2021
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