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Partizipation Wien

125 Teilnehmer
50 Kommentare
390 Stimmen
50 Ideen

OGD Wien - Ideensammlung

Endet am: 31.12.2019

Die "Wiener Prinzipien" sind die Leitmotive für das Denken und Handeln der Stadt im IKT-Bereich. "Transparenz, Offenheit und Beteiligung" - eines dieser wesentlichen Prinzipien - legt das klare Bekenntnis zu einer offenen und partizipativen Stadt fest. Um noch mehr Daten der Stadt der Bevölkerung zur Verfügung zu stellen, wurde diese "Open Government Data (OGD)"-Ideensammlung ins Leben gerufen.

Welche Daten benötigen Sie für Ihre Arbeit, für Anwendungen (Apps, Visualisierungen oder andere kreative und innovative Umsetzungen) oder an welchen Daten sind Sie interessiert?* Beschreiben Sie den Datensatz – wir recherchieren, ob die Stadt Wien Auftraggeberin einer Anwendung ist, die diese Daten verarbeitet und wenn ja, wird festgestellt, ob und wann die Daten geöffnet und auf data.wien.gv.at zur Verfügung gestellt werden können.

Die Kommentare und Votings anderer Personen sollen helfen, die Nachfrage einzuschätzen. Wir halten Sie über den Status am Laufenden. Nach Abschluss der Recherche wird das Ergebnis publiziert.

*Was ist Open Government Data? Und was ist es NICHT?

Hinweis: Die Ideen 01 - 10 stammen aus dem Ideenfindungsprozess Digitale Agenda Wien KONKRET.

 
040

Ergebnis: Keine OGD-Idee

Durch Angabe von Quellen in Verbindung mit zughörigen Organisationen, Parteien, Vereinen etc. könnte mehr Transparenz und glaubwürdigkeit bei Artikeln und Berichten in digitalen Medien aber auch social media Kanälen erzielt werden.

Aus dieversen Versuchen ist ja bekannt, dass einer Meldung die angeblich von einer Person mit akademischer Ausbildung stammt mehr glauben geschenkt wird auch wenn sie falsch ist. Diese Tatsache machen sich Verfasser von Fake-News zu Nutze. Falls es ein Programm gäbe, welches Inhalte auf die Autoren hin überprüft, und deren Verbindung zu politischen, wirtschaftlichen oder sozialen Gruppierungen oder Interessenvertretungen, könnte man sich ein objektiveres Bild über diese Artikel machen.

Ähnlich wie bei Zeitungsinformationen bei denen "bezahlte Anzeige" stehen muss, wenn es sich um ein Inserat handelt, das so dargestellt ist, als wäre es ein neutraler Artikel der Zeitung.

Ich stelle mir das als App vor, in die man entweder direkt kopierte Online-Texte oder Fotos von Zeitungsartikel (durch Texterkennung) hochladen und dann mittels Suchmaschinen eben auf Verbindungen und Glaubwürdigkeit aber auch Datum der Verfassung des Berichts überprüft wird.
 

Hinzugefügt von: gb62

03.12.2018
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0 Stimmen
 
039

 

Ergebnis: Keine OGD-Idee

Die "Sag's Wien"-App der Stadt Wien ermöglicht unbürokratisch das Melden von Problemen an die Stadtverwaltung. Leider ist die App für Android-Nutzer nur über den Google-Play-Store verfügbar, was ein Konto bei diesem Drittanbieter erfodert und für manche Personen wegen Datenschutzbedenken nicht vertretbar ist. Es sollte daher angestrebt werden, die App

1. auch im F-Droid-Store verfügbar zu machen, wie es bereits auch diverse Universitäten mit ihren Apps handhaben.

2. auch als .apk-Datei zum manuellen Herunterladen verfügbar zu machen

Im Sinne einer höheren Zugänglichkeit (es sind mittlerweile auf diversen Smartphones googlefreie Android-Versionen in Verwendung) und einer Unabhängigkeit von nicht notwendigen Drittanbietern wäre dies für eine App der öffentlichen Verwaltung ein wichtiger Schritt.

Hinzugefügt von: conradl

13.09.2018
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4 Stimmen
 
038

 

Ergebnis: Keine OGD-Idee

In Wien laufen vielfältige Beteiligungsprojekte, großteils von der Stadt Wien finanziert, die auf der wien.gv-Seite, sofern sie überhaupt drauf stehen, schwer auffindbar sind. Im Sinne der Transparenz und Partizipation  und vor allem der besserern Kommunikation mit den BürgerInnen wäre es daher sinnvoll, eine eigene Seite, Plattform, eventuell auch in APP-Form mit aktuellen Beteiligungsprojekten einzurichten. Sie soll BürgerInnen, lokalen Initativen, uä. eine einfache Übersicht ermöglichen, wo und von wem gerade ein Projekt läuft, welches Thema und welches Gebiet behandelt wird und in welcher Form sie mitmachen können. Die bereits vorhandene Karte kann als erster Schritt dazu gesehen werden, reicht aber sicherlich nicht aus.

Eine solche Seite sollte auf der wien.gv-Startseite gut erkennbar verlinkt werden und damit entsprechend dem OGD-Motto "Gemeinsam machen wir Wien" verdeutlichen, dass BürgerInnen als AkteurInnen in der Stadt eingeladen sind, sie aktiv mitzugestalten. Ein positives Beispiel dafür gibt die Seite der Stadtverwaltung Paris: www.paris.fr - partizipez!

Hinzugefügt von: ulli böhm

01.08.2018
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2 Stimmen
 
037

 Diese Idee kann nicht umgesetzt werdenErgebnis:

Die MA46 betreibt derzeit 67 Dauerverkehrszählstellen in Wien. Die Daten dieser Zählstellen werden vom Zählgerät zu einem Server per GSM übermittelt und dort zu Stundenwerte zusammengefasst. Diese Stundenwerte werden monatlich einer Plausibilitätsüberprüfung unterzogen, denn auch detektierte Daten können fehlerhaft sein wie z.B. bei Sperrung eines Fahrstreifens bzw. bei Vorbeileitung des Verkehrs an den Induktionsschleifen der Verkehrszählstellen. Diese fehlerhaften Daten müssen korrigiert bzw. durch algorithmische Verfahren ergänzt werden.

Aus diesen Gründen wird von der Veröffentlichung von ungeprüften Rohdaten Abstand genommen. Zusätzlich muss festgestellt werden, dass eine Datensatzerweiterung auf eine minutengenaue Erfassung auf Grund der riesigen Datenmengen nicht durchgeführt werden kann. Darüber hinaus wird mitgeteilt, dass bei einer Vielzahl von Regelwerken und Vorschriften im Straßenverkehr für Bau- und Erhaltung sowie den Betrieb der Verkehrsanlagen die Durchschnittliche Tägliche Verkehrsstärke (DTV) eine grundlegende Eingangsgröße ist. Eine genaue Kenntnis dieses Wertes ist eine Voraussetzung dafür, dass z.B. die Dimensionierung einer Straße richtig vorgenommen wird.  Gleiches gilt für den Maximalen Tagesverkehr.

Üblicherweise werden von der MA46 Daten (Stundenwerte) für Spezialauswertungen einzelner Zählstellen anlassbezogen und auf Anfrage zur Verfügung gestellt.

Von Seiten der MA46 sind derzeit keine weiteren Veröffentlichungen zu Verkehrszählungen geplant.

Die MA46 hofft ausreichend informiert zu haben.

Es gibt bereits den Datensatz "Verkehrszählstellen Zählwerte Wien", in dem für die Dauerzählstellen in Wien folgende Daten bekannt gegeben werden:

  • DTV (Durchschnittlicher täglicher Verkehr) in verschiedenen Varianten
  • Maximaler Tagesverkehr
  • Datum des maximalen Tagesverkehrs

Für uns ist die tagesweise Betrachtung einer Straße oft zu ungenau. Uns interessieren auch:

  • Spitzenstunden
  • Tagesganglinien
  • Schwankungen über Stunden, Tage, Woche, Monat, Jahreszeit, etc.
  • Werte für bestimmte Tage (z.B. bei einer Straßensperre --> Auswirkungen auf andere Straßen)

Wenn die Daten als Kfz (bzw. LkwÄ) pro Minute (bzw. 5 Minuten) ausgegeben werden würden, könnte man alle oben angegebenen Werte daraus herleiten.

Hinzugefügt von: con.sens mobili...

20.07.2018
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4 Stimmen
 
036

Ergebnis: Mit den bereits publizierten Open Data ist die Anforderung umsetzbar. Erläuterung dazu siehe Kommentar.

Auf https://www.wien.gv.at/flaechenwidmung/public/ gibt es Zugang zum aktuellen Flächenwidmungsplan der Stadt. Allerdings kann man den Plan nur in Kombination mit der schwarz-weißen Hintergrundkarte anzeigen lassen. Ein Overlay auf einem Luftbild oder eine Einbindung in ein GIS-Prgramm ohne Hintergrundkarte ist nicht möglich.

Im Planungsprozess ist es oft hilfreich, die aktuelle Flächenwidmung über Darstellungen eines neuen Projekts zu legen, um z.B. Unterschiede sichtbar zu machen. Ein WMS-Layer mit ausschließlich den Roten Linien, Symbolen und Text wäre toll.

Hinzugefügt von: con.sens mobili...

20.07.2018
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4 Stimmen
 
035

Ampel gelb Recherche läuft, ob das zukünftig möglich ist.

Der Modal Split ist die wichtigste verkehrspolitische Zahl Wiens, so soll etwa der motorisierte Individualverkehr bis 2025 auf 20% gedrückt werden (STEP 2025). 

Modal Split 2017

Der Modal Split wird jähtlich im Auftrag der Stadt von den Wiener Linien erhoben. Doch über die Erhebungs- und Auswertungsmethodik wie Gewichtung einzelner Datensätze ist nichts bekannt. Damit können auch keine Schwankungsbreiten und Konfidenzintervalle ermittelt werden.

Wir müssen den Zahlen blind vertrauen. Fragen wie "Wie kommt es dass der Radverkehr seit 2011 stagniert, obwohl es sich auf den Radwegen anscheinend immer mehr staut?" können nicht seriös beantwortet werden.

Darum sollten die Rohdaten dieser Erhebung als OGD veröffentlicht werden.

Hinzugefügt von: helge

04.07.2018
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36 Stimmen
 
034

Ergebnis:  Die Stadt Wien arbeitet im Rahmen ihres Programmes zur Etablierung von Data Excellence Services generell an der Verbesserung der Dokumentation zu den Daten, die Adressen sind in Arbeit. Bei einer Open Government - Plattform werden die Fachleute auch gerne persönlich zur Verfügung stehen.

Dokumentation der einzelnen Datenfelder ist nicht vorhanden:

  • Wie definiert sich eine ONR? Was ist eine ONR eigentlich?
  • Warum gibt es manchmal eine ONR "Nummer", die eigentlich ein Buchstabe ist? Beispiel Hofburg mit ONR B
  • Wie ist eine vollständige Adresse eigentlich definiert? Welche Teile sind zumsammen eine gültige Adresse?
  • Warum sind Gebäudeteile manchmal "all-caps", z.B. "KIRCHE" statt "Kirche", aber manchmal korrekt geschrieben?

Für mich wäre sinnvoll wenn man folgende Schritte angeht:

  1. Dokumentation zum Datensatz hinzufügen
  2. Einheitliche Schreibweisen für Gebäudeteile
  3. Sonderfälle beschreiben um Community zu helfen bevor sie in die Fallen tappt

Ich dokumentiere dieses Problem auch unter https://github.com/botic/ogd-wien-issues/issues/3

----

Hier die Antwort des Data Stewards der zuständigen Magistratsabteilung 37 - Baupolizei:

Leider muss ich zustimmen, dass derzeit keine ausreichende fachliche Dokumentation zu den Datenbeständen der Adressen verfügbar sind.

An einer solchen Dokumentation wird derzeit gearbeitet. Diese wird auch extern mit Bezügen zu den Datenbeständen verfügbar sein.

Allgemeines:

Die Definition von Adressen in Österreich ist im Bundesgesetz „Vermessungsgesetz – VermG“ verankert und stellt nach § 9a VermG einen Bestandteil des Grenzkatasters dar.

Ein weiteres Bundesgesetz, das GWR-Gesetz regelt in Verbindung mit dem zentralen Adressregister des Bundes (Bestandteil des Adress-, Gebäude- und Wohnungsregisters AGWR) österreichweit die Adressstruktur und sichert eine einheitliche Handhabung.

In Wien enthält die Wiener Bauordnung (§49) noch Regelungen zur Bauwerks- und Wohnungsnummerierung.

„Wie definiert sich eine ONR? Was ist eine ONR eigentlich?“

Eine Orientierungsnummer (ONR) - oft auch Hausnummer genannt – ist einer der Bestandteile einer Adresse, die entsprechend den o.a. Rechtsgrundlagen in der Regel auch einen numerischen Bestandteil enthält. In Wien existiert ein System, bei dem die ONR ansteigend vergeben werden. Bei radial um das Stadtzentrum verlaufende Straßen im Uhrzeigersinn und vom Stadtzentrum „sternförmig“ wegführende Straßen vom Stadtzentrum aus ansteigend. Eine Seite mit geraden, die andere mit ungeraden Zahlen.

In früheren Jahren wurde bei Zusammenlegung von Bauplätzen auch eine Zusammenlegung von ONR vorgenommen. Daraus sind ONR wie „12-16“ entstanden. Dieses Prinzip wird nicht mehr fortgeführt. Bestehende ONR existieren noch.

Bedingt durch erst nach Vorhandensein der Adressen (die ONR in Wien existieren im nach dem vorliegenden Prinzip schon sehr lange) erfolgende Grundstücksteilungen bzw. Bauplatzschaffungen ist z.B. es auch erforderlich den numerischen Bestandteilen Buchstaben hinzuzufügen um bestehende ONR  beizubehalten ohne das Prinzip der ansteigenden Nummern zu verletzen. Die Häufigkeit im dicht verbauten Gebiet ist natürlich höher.

In den Bundesländern werden teilweise auch noch Konskriptionsnummern (laufende Nummer, nach Verwaltungserfordernis vergeben) und Grundstücksnummernadressen (an Stelle einer ONR wird die Grundstücksnummer verwendet) zu finden sein. In Wien wurden die Grundstücksnummern vor kurzem aufgelöst.

„Wie ist eine vollständige Adresse eigentlich definiert? Welche Teile sind zusammen eine gültige Adresse?“

Hier muss man grundsätzlich unterscheiden, ob es sich um eine Zugangsadresse (in anderen Bundesländern z.B. als Liegenschaftsadresse bezeichnet) oder eine Gebäudeadresse handelt.

Zugangsadressen dienen der Auffindbarkeit von Grundstücken, bzw. des Zugangs zu einem Grundstück.

Gebäudeadressen dienen der Auffindbarkeit von Bauwerken (Gebäuden) bzw. des Zugangs.

Standardfälle von Zugangsadresse wären z.B.:

„Dresdner Straße 73“ , „Dresdner Straße 73A“ „Dresdner Straße 73-75“

Standardfälle von Zugangsadresse wären z.B.:

„Dresdner Straße 73/Stiege 1“ , „Dresdner Straße 73A/Haus 1“ „Dresdner Straße 73-75/Pavillon A“

 

Die übrigen, den o.a. Beispielen vorangestellten Bestandteile sind österreichweit in § 9a des Vermessungsgesetzes geregt und sind mindestens „Gemeinde und Ortschaft“

Je nach Anwendungsfall finden z.B. nachstehende Schreibweisen Anwendung:

„Wien, 12. Bezirk, Dresdner Straße 73 / Stiege 1“  oder auch

„Wien, 12. Dresdner Straße 73 / Stiege 1“

„Dresdner Straße 73 / Stiege 1

  1200 Wien“  (hier mit der Postleitzahl)

Die Schreibweise der Adresse ist auch im Bundesregister AGWR bzw. im Wiener OGD-Datenbestand (Attribut „Name“) für jeden Datensatz enthalten.

Warum sind Gebäudeteile manchmal "all-caps", z.B. "KIRCHE" statt "Kirche", aber manchmal korrekt geschrieben?

Dies müssten wir im Einzelfall prüfen. Bei der Feststellung, was jeweils „korrekt“ ist, muss auch berücksichtigt werden, in welcher Form die einstige Festsetzung erfolgte.

Die baldige Vereinheitlichung der „Gebäudeteile“ kann die MA37  – von Schreibfehlern abgesehen – nicht zusagen.

Die Beschreibung von Sonderfällen, wie die Adressierung von Parzellen in Kleingarten- oder auch speziellen Wohnhausanlagen, nehme ich als Anregung auf. Wir werden Sie unserer neuen Dokumentation (zu den Wiener OGD-Adress-Daten)  anschließen.

Anbei noch ein Auszug aus der derzeit in Arbeit befindlichen Beschreibung, der die im OGD-Bestand verfügbaren Attribute beschreibt: https://open.wien.gv.at/site/files/2018/05/Beschreibung-der-Adressen.pdf

 

Hinzugefügt von: botic

22.04.2018
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3 Stimmen
 
033

Ergebnis:  Bei den Bädern, die über eine Postadresse verfügen, ist diese auch angegeben. Die meisten Familienbäder verfügen jedoch über keine Postadresse, weil sie inmitten eines Parks liegen. Daher wird versucht, eine Zugangsbeschreibung anzugeben. (detaillierte Antwort s.u.)

Adressen sind keine gültigen Adressen, sondern nur grobe Angaben zum Eingangsbereich. Lösungsvorschlag: Jedes Schwimmbad mit einer korrekten (Post-)Adresse im Format Straßenname ONR versehen und Angaben zum Eingangsbereich in einem Beschreibungs- oder Infofeld anbringen.

Siehe auch: https://github.com/botic/ogd-wien-issues/issues/1

Antwort der Magistratsabteilung 44 - Bäder:

Bei den Bädern, die über eine Postadresse verfügen, ist diese auch angegeben.

Die meisten Familienbäder verfügen jedoch über keine Postadresse, weil sie inmitten eines Parks liegen.

Daher wird versucht, eine Zugangsbeschreibung anzugeben.

·         2., Augarten/Eingang Karl-Meißl-Straße  im Augarten gibt es keine Ortsnummern
Telefon: +43 1 332 42 58

·         3., Schweizergarten/Eingang Kleistgasse im Schweizergarten gibt es keine Ortsnummern
Telefon: +43 1 799 20 10
ab 3. Juli 2018, 12 Uhr geöffnet

·         5., Einsiedlerplatz 18
voraussichtlich ab Juli 2018 geöffnet

·         10., Gudrunstraße/Ecke Absberggasse In  der Gudrunstraße haben wir keine Ortsnummer.

·         Das Bad liegt zwischen ONr 31 (Wasserwerk und 29 (Wohnhaus)

·         Absberggasse 2 würde es geben, ist jedoch nur ein über 200 m langer Zaun/Holzplanke
Telefon: +43 1 602 25 27

·         11., Herderpark/Herderplatz keine Ortsnummern im Herderpark
Telefon: +43 1 749 68 98

·         14., Reinlgasse/Ecke Märzstraße keine Ortsnummern im Reinlpark
Telefon: +43 1 985 85 03

·         16., Hofferplatz keine Ortsnummern im inneren Hofferplatz
Telefon: +43 1 493 19 09

·         18., Währinger Park/Eingang Semperstraße keine Ortsnummern im Währinger Park
Telefon: +43 1 478 63 93

·         19., Hugo-Wolf-Park/Eingang Dänenstraße keine Ortsnummern im Hugo-Wolf Park
Telefon: +43 1 367 46 81

·         21., Stammersdorf/Luckenschwemmgasse/Ecke Josef-Flandorfer-Straße zurückversetzt in der Luckenschwemmgasse zwischen Nummer 16 und 18,

·         Keine eigene Ortsnummer
Telefon: +43 1 292 61 69

·         21., Strebersdorf/Roda-Roda-Gasse Eingang wäre Schwarzenauweg 1, den kennt aber keiner, Roda Roda Gasse 11 wäre besser, die Adresse existiert aber nicht
Telefon: +43 1 292 61 68

Hinzugefügt von: botic

20.04.2018
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032

Ampel gelb Zwischenergebnis: An der Umsetzung wird gearbeitet.

Wien Energie errichtet und betreibt halb-öffentliche (z.B. Parkhäuser) und öffentliche (z.B. https://1000.wienenergie.at/eportal3/) Ladestationen für E-Fahrzeuge, teilweise im Auftrag der Stadt Wien.


Die Positionen dieser Ladestationen und deren Eigenschaften (verfügbare Stecker, aktzeptierte Ladekarten) werden auf https://www.tanke-wienenergie.at/unsere-tankstellen/ veröffentlicht. Leider nicht in einem maschinen-lesbaren Format.

Um innovative Anwendungen im Bereich der E-Mobilität möglich zu machen, erachte ich es als sinnvoll, folgende Informationen im Rahmen von OpenData mit einer Schnittstelle zugänglich zu machen:

  1. Ort der Ladestation (Adresse oder auch Parkhaus-Ebene)
  2. Anzahl Stellplätze
  3. Anzahl, Typ und Leistung der Stecker ink. Ladepunkt-Identifikation (EVSEID)
  4. akzeptierte Ladekarten
  5. Status Stecker (z.B. frei, außer Betrieb, von einem anderen Fahrzeug belegt)

Hinzugefügt von: dieterk

28.02.2018
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13 Stimmen
 
031

Ergebnis: Danke für die Ideen! Teilweise sind sie bereits umgesetzt, die anderen werden in den Ideenspeicher für die neue Mobilitäts-App WienMobil der Wiener Linien aufgenommen.

• Erfahrungsgemäße Auslastung der Fahrzeuge nach Uhrzeit.Quando bietet bereits eine sehr gute Grundlage und Übersicht über die öffentlichen Verkehrsmittel. Die App ist jedoch relativ rudimentär.

Wünschenswert wären folgende Funktionen, um den Fahrgästen einen noch besseren Überblick zu geben und sie bei ihrer Reiseplanung zu unterstützen:

  • Wähle eine Linie und sieh wo die Streckenführung verläuft
    Immer wieder ist man in unbekannten Teilen der Stadt und sieht dort eine Station. Doch wie verläuft die Strecke? Komme ich mit er Linie in die Nähe meines Ziels?)
  • Sieh Dir an, wo die Fahrzeuge der gewählten Linie gerade unterwegs sind. Erkenne Fahrtaktverdichtungen und Verzögerungen in Echtzeit.
    Oftmals wartet man lange auf die Straßenbahn oder den Bus. Die/der nächste ist natürlich sehr voll. Soll man sich hinein quetschen oder sind gleich mehrere Fahrzeuge hintereinander unterwegs? Oftmals kommen (zB bei Linie 43 und 13A gleich 3 bis 5 Fahrzeuge in unmittelbarer Folge). Lohnt sich das Warten oder baut sich gerade ein Stau auf? Auf der (in Punkt ein genannten) Streckenführung sind alle Fahrzeuge der Route in Echtzeit zu sehen.
  • Sieh auf den ersten Blick wann die nächste klimatisierte Bim / U-Bahn / Bus kommt
    Lohnt sich im Sommer das Warten auf die nächste klimatisierte Garnitur oder wäre die Wartezeit zu lange? Die in Punkt 2 genannte Funktion zeigt anhand der Fahrzeugicons auch die Klimatisierung an.
  • Erkenne mit einem Blick, wo derzeit Störungen vorliegen
    Auf der Wien-Karte sind problematische Streckenabschnitte rot eingefärbt, Aufzugausfälle / Rolltreppenschäden mit Icon bei den jeweiligen Stationen dargestellt. Vor allem wichtig für Rollstuhlfahrer und Personen mit Kinderwägen
  • Erfahrungsgemäße Auslastung der Fahrzeuge nach Uhrzeit
    Wie voll ist dieses Transportmittel erfahrungsgemäß um diese Zeit? Angelehnt an die Google Analyse auf Maps (wie gut besucht ist der Ort im Schnitt zu dieser Zeit) oder der Routenplanung mit Waze (wie hoch ist die Verzögerung bei meiner Fahrt zu bestimmten Zeiten aufgrund der durchschnittlichen Verkehrslage).

Meines Erachtens sollte dies aber nicht Teil von Quando sein, sondern eine eigenständige App. Auch denkbar wäre es, dies über eine Website mit Standortabfrage zu lösen, wenn die Programmierung einer App zu teuer wäre.

Hinzugefügt von: cpuhl51

09.02.2018
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9 Stimmen
 
030

Der Prozess wurde verbessert und das Update erfolgt innerhalb 1-2 Tagen, nachdem die Daten bei den Wiener Linien vorhanden sind. An einer weiteren Optimierung wird gearbeitet.

Das erste Update vom GTFS-Fahrplan der Wiener Linien war holprig, die Daten sind abgelaufen ohne ein Update für die Community bereit zu haben. Um das in Zukunft zu vermeinden:

  1. mindestens eine Woche vor dem Ablauf der Daten die neue Version als öffentliche Beta / Preview publizieren
  2. schneller auf Feedback reagieren – auf data.gv.at wurde auf das Problem bereits 4 Tage vor dem Ablaufen in einem Kommentar hingewiesen

GTFS-Rohdaten werden oft in aufwändigen Batch-Jobs denormalisiert, deswegen ist eine gewisse Vorlaufzeit für Open Data Player einfach notwenig.

Hinzugefügt von: botic

15.12.2017
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1 Stimme
 
029

Ampel gelb Zwischenergebnis: Dieses Problem wurde bereits in Angriff genommen und ist bereits in der Entwicklungsphase.

Derzeit gibt es keine Möglichkeit die Haltesteige der statischen Fahrplandaten der Wiener Linien im GTFS-Format mit jenen RBL-Nummern zu verknüpfen, die in der Echtzeitschnittstelle angeboten werden. Es wäre sehr hilfreich für ein automatisches Hin- und Herschalten zwischen Live- und Fahrplandaten, wenn zu jeder Stop-ID im GTFS auch die entsprechenden RBL-Nummern verfügbar wären bzw. umgekehrt zu jeder RBL auch die GTFS-ID.

Hinzugefügt von: botic

15.12.2017
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2 Stimmen
 
028
  • Ergebnis: Keine OGD-Idee

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich habe den AKF, Förderverein für additive Medizin, nach zweijähriger Recherche im Bereich Heilung und Therapie gegründet. Ein Verein deshalb weil ich die Erkenntnisse und Erfahrungen von vielen anderen Mitgliedern, Patienten und mir gerne weiterverbreiten möchte. Darum ersuche ich auch alle die Facebookseite von uns zu teilen damit auch anderen geholfen werden kann: 

https://www.facebook.com/ AKF2050/

Der AKF informiert unverbindlich und kostenfrei über alternative und additive Medizin, Fitness, Prävention, gesunde Ernährung, Kräuterkunde und vieles mehr. Wir verstehen uns auch als Plattform, ähnlich wie eine Selbsthilfegruppe, um sich auszutauschen und Erfahrungen mit Produkten und Therapien den anderen Interessenten bekanntzugeben durch Postings aber auch durch persönliche Treffen sowie auch kostenfreie Vorträge. Dazu ist jeder herzlich eingeladen mit uns weiter zu gestalten und zu informieren, - wer uns anderwärtig unterstützen möchte, z. B. mit der Erstellung und Betreuung einer Homepage, Spenden etc. ist herzlich willkommen.

Die Aktivitäten sind mittlerweile sehr umfangreich, tägliche Anfragenbeantwortung, ein Netz von Ärzten und Therapeuten für fast alle medizinischen Angelegenheiten, die wir vermitteln und empfehlen. Alles von Migräne, Bluthochdruck, Krebs und MS,  kann behandelt und geheilt werden. Übrigens der Auslöser für mein Engagement, weil meine Tochter vor 2 Jahren die Diagnose MS erhalten hat!

Viele sind auf der Suche, weil sie keine Antworten mehr von der Schulmedizin bekommen, und hier gibt es die Antworten von vielen Betroffenen und Fachpersonal. Der AKF stellt sich ausdrücklich nicht gegen die Schulmedizin sondern versucht zu verbinden und aufzuklären, den vieles, dass man sich früher nicht erklären konnte, ist heute physikalisch erklärbar und erforscht.

Mit der Vereinstätigkeit ist mir auch vieles bewusst geworden warum viele Ärzte nicht anders wollen oder können, weil Krankenkassa, Politik und Pharmalobby nicht interessiert sind die Menschen gesund zu machen, sie behandeln Symptome und nicht Ursachen. Mir wurden Beweise zugespielt, um sie zu veröffentlichen, dass diese uns krank erhalten sollen, damit der verkrustete Apparat seinen Fortbestand haben kann. Am gesunden Menschen kann man seitens der Pharmaindustrie nicht mehr verdienen!

Teilen ist heilen, , - vielen Dank! 

 

Ich wünsche ihnen Gesundheit und verbleibe,

  

mit freundlichen Grüßen

 

Paul Friedl

und sein Team vom AKF

 

 

Postadresse:

 

Schaumburgergasse 11/1

A-1040 Wien

Mail:  akf.additivemedizin@gmail.com

Hinzugefügt von: PaulWien

15.12.2017
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1 Stimme
 
027

 Diese Idee kann nicht umgesetzt werdenDie Anfrage wurde erneut geprüft. Ergebnis: Die Daten können nicht als Open Data publiziert werden, weil sie aus Sicherheitsgründen als "nicht frei verfügbar" klassifiziert sind. Eine vereinfachte Darstellung mittels Farbcodierung wurde geprüft, ist allerdings nicht aussagekräftig und die Kosten für die laufende Herstellung dieser Daten wiegen den Nutzen bzw. Mehrwert nicht auf (detaillierte Begründung der Fachabteilung s.u.)

 

The city of Vienna has a register of underground pipes (Water, etc.) Unfortunately this information is not available in the OGD portal, but only on demand.

https://www.wien.gv.at/verkehr/strassen/leitungskataster/auskunft.html

It would be interesting to have this data for services such as "Where can I plant a tree in the city".

---

Stellungnahme der zuständigen Fachabteilung (Magistratsabteilung 28)

Nach eingehender Prüfung wurde festgestellt, dass das Produkt "Zentraler Leitungskataster" aus sicherheitstechnischer Sicht  nicht als Open Data zur Verfügung gestellt werden kann. Es wäre beispielsweise eine anonyme, nichtregistrierte
Abfrage aller Einbauten von ganz Wien möglich.
Durch eine entsprechende Registrierung, wie sie auch jetzt bereits durchgeführt wird, kann sich die Stadt Wien als Dateninhaber das Recht vorbehalten, das Gebiet, die Menge der übermittelten Datensätze und die Weiterverwendung zu kontrollieren.

Eine Farbcodierung wurde ebenfalls geprüft, ist aber nicht zielführend, da die Übersicht bei der eingeschränkten Darstellung sehr leidet <,da unter jeder Straße Einbauten vorhanden sind>. Eine solche Darstellung wäre nicht verwendbar und der Nutzen bzw. Mehrwert dieser Form der Darstellung wiegt die anfallenden Kosten nicht auf.

Statement of the responsible department (Municipal Department 28)
After detailed examination it was found that the product "Central Utilities Cadastre"  can not be made available as Open Data from a safety perspective
. For example, it would be possible to make an anonymous, unregistered query of all installations in the underground of all Vienna .
By registering as it already is the City of Vienna as data owner, reserves the right to control the area, the amount of records and their re-use.

A color coding was also checked, but is not effective, since the overview suffers greatly in the limited representation <, and since there are installations under each street>. Such a representation would not be usable and the benefit or added value of this form of presentation does not offset the costs incurred.

 

Hinzugefügt von: Juan carlos

19.10.2017
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3 Stimmen
 
026

Ampel gelb Zwischenergebnis: In der ersten Phase von „Wien gibt Raum“ werden die Bilddaten ausschließlich für den magistratsinternen Gebrauch angefertigt. In der zweiten Phase wird entschieden, ob beziehungsweise in welcher Form das anonymisierte Bildmaterial auch als Open Data zur Verfügung gestellt wird.

Idee:

Das Projekt Wien gibt Raum (https://www.wiengibtraum.at/) lichtet den kompleten öffentlichen Straßenraum Wiens digital ab. Diese Bilddaten bitte als OGD zur Verfügung stellen.

Das Projektteam zieht eine Veröffentlichung als OGD bereits in Erwägung.  Diese Einreichung soll gemäß Ideensammlung-Beschreibung helfen, die Nachfrage danach einzuschätzen und so die Entscheidung für die Veröffentlichung erleichtern.

Hinzugefügt von: Roland

31.08.2017
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15 Stimmen
 
025

Die Daten werden mit OGD-Phase 32 Ende September 2018  publiziert.

The data will be published as Open Data in OGD-phase 32 in the end of September 2018.

Zwischenergebnis: Die Karte der Mobilitätsagentur steht auf www.streetlife.wien/parklets und www.grätzloase.at der Öffentlichkeit zur Verfügung. Es wird geprüft. ob und wie die Daten als Open Data zur Verfügung gestellt werden können.

Intermediate Result: The mobility agency's map is available to the public at www.streetlife.wien/parklets and www.grätzloase.at. It is checked, whether and how the data can be made available as Open Data.

 

The city of Vienna has opened a great opportunity for citizens to make creative uses of parking spaces (parklets). People can get parking spaces and use them for free on a temporary basis for non-profit oriented activities.

It would be interesting to have the actual information about parklets available as an OGD data set, so that people can now where the parklets are and vist them. The mobilitäts agentur is working something similar already.

Hinzugefügt von: Juan carlos

23.06.2017
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5 Stimmen
 
024

 Diese Idee kann nicht umgesetzt werden Ergebnis:Die angeregte Maßnahme ist aus organisatorischen Gründen nicht sinnvoll umsetzbar und würde nur teilweise dem "realen" Bild entsprechen (Begründung s.u.)

Ich möchte anregen die Positionen von Rastmöglichkeiten für SpaziergängerInnen in Form von Parkbänken / Sitzbänken / "Bankerln" im öffentlichen Raum als punktförmigen Geodatensatz zu veröffentlichen.

Mit diesem Datensatz könnten z.B. auf mobilitätseingeschränkte Personen angepasste (Routing-)Services oder Karten gestaltet werden, da für diese Personengruppe Rastmöglichkeiten bei längeren Fußwegen ein großes Thema sind.

---

Stellungnahmen von zuständigen Abteilungen: 
Auf Grund der hohen Anzahl an Sitzgelegenheiten in den Wiener Park- und Grünanlagen und dem damit einhergehenden hohen Pflegeaufwand die Veränderungen betreffend, wird von der Veröffentlichung der Daten von den Wiener Stadtgärten abgesehen.

Aus Sicht des Forst- und Landwirtschaftsbetrieb der Stadt Wien erscheint es nicht sinnvoll, die in den Erholungsgebieten befindlichen Bänke mit Punktdaten zu erfassen und verfügbar zu machen, weil die Aktualität dieser Daten  nicht gewährleistet werden kann. Einerseits sind in vielen Fällen Tischbank-Kombinationen aufgestellt, die nicht fix im Boden verankert sind und von unseren BesucherInnen immer wieder verstellt werden, andererseits ergeben sich aufgrund von unterschiedlichen Besucherströmen und Ansprüchen auch Verlagerungen dieser "mobilen Sitzmöglichkeiten", die nicht laufend nacherfasst werden. Zusätzlich kommen noch Vandalismus und manchmal verzögerter Austausch von beschädigten Sitzmöglichkeiten dazu.

Zusätzlich ist anzumerken, dass nicht nur die Stadt Wien Sitzgelegenheiten im öffentlichen Bereich zur Verfügung stellt, sondern auch Bundes-Dienststellen (z.B. Volksgarten, Schönbrunn).

Die Stadt Wien würde aufgrund dieser Situation keine Verbesserung des Angebots erkennen, sondern eher Unzufriedenheit mit dem Datenangebot, wenn dann doch keine Sitzmöglichkeit am eingetragenen Bereich vorhanden ist .

 

Hinzugefügt von: evod

17.05.2017
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3 Stimmen
 
023

Ampel gelbZwischenergebnis: Es bestehen einerseits die Zuständigkeit beim BM.I für das Zentrale Vereinsregister und viele private Initiativen.  Es wird noch weiter recherchiert.

Der kulturelle Reichtum Wiens und die soziale Innovationskraft dieser Region wird maßgeblich von einer breiten Basis an Vereinsinitiativen zu unterschiedlichsten gesellschaftlichen Themen mitgetragen. Im Kontext von bürgernahen Stadtteilentwicklungs-Projekten (z.B. Lokale Agenda21+ www.la21wien.at ) wären bezirksspezifische Übersichtsdarstellungen bzw. statistische Profile über das lokale Vereinswesen sehr wertvoll. Dazu könnte eine OGD Schnittstelle zur ZVR Abfrage mit Auswahlkriterien & Filteroptionen wertvolle Datenbasis liefern.  (siehe http://zvr.bmi.gv.at/)
Beispiele für diesen Versorgungslücke:

Weitere Vorschläge und Diskussionsbeiträge zum Thema gerne an: Attila Kosa (mode2consult[at]gmail.com)

Hinzugefügt von: AKosa

05.04.2017
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4 Stimmen
 
022
  • Ergebnis: Keine OGD-Idee

Schon seit Jahren steht diese große Fäche eingezäunt prach und leer. Nur Sommerflieder haben dort Platz.
Dieser Ort, ruhig und  sonnig, durch die teilweise niedrige Bebauung, und abseits von Verkehr, würde sich wunderbar anbieten als Grünraum mit öffentlichen Nutzung. Durch eine einfache Gestaltung (Kies, Hochbeete, Pergola, Sitzmöglichkeiten etc.) wäre eine Bereicherung für die Margaretner. Die Mitgestaltung würde auch zu mehr Eineignung des Platzes bedeuten und die Möglichkeit bieten, miteinander zu gärteln.

In V. Bezirk gibt es schon viele kleinen Ansätze, wo es sichtbar ist, dass die Menschen auch im offentlichen Raum sich betätigen möchten und Schaufel und Pflanzen in die Hand nehmen.
Beispiele dafür sind Baumscheiben, die durch Stadtbewohner/Innen gepflegt werden und  durch ihre Vielfalt eine Bereicherung der Straßenräume bewirken. Jetzt, mit den ersten Frühlingstag, kann man da und dort Mitgestalter/Innen beobachten.
Auch der Kräuterlehrpfad in der Strohbachgasse ist mit einfachen Mittel gestaltet und eine kleine duftende Grünoase für die vorbeigehenden Fußgänger.

Hinzugefügt von: Cristina D.

30.03.2017
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4 Stimmen
 
021

Die Daten werden ab der 28. OGD-Phase (Ende September 2017) als Open Data publiziert

 

Idee: Bereitstellung der aktuellen Messwerte der Wiener Luftgütemessstationen im Open-Data-Format.

Besonders interessant sind dabei die aktuellen Halbstundenmittelwerte von Stickoxiden, Feinstaub, Ozon, Schwefeloxide und Kohlenmonoxid, wie sie das Umweltbundesamt auf der Seite http://luft.umweltbundesamt.at/pub/gmap/start.html anzeigt. D.h. diese Daten werden bereits digital und zeitnah erfasst, sie müssten nur noch in leicht maschinenlesbarer Form öffentlich zugänglich gemacht werden.

Die Länder Niederösterreich und Steiermark stellen die Daten bereits zur Verfügung:
https://www.data.gv.at/suche/?search-term=&tagFilter_Luftg%C3%BCte=on#showresults

Damit könnten Apps erstellt werden, die die aktuelle Schadstoffsituation in der Stadt übersichtlich und leicht verständlich darstellen, wie z.b. diese Infoapp zur Feinstaubsituation in Graz: https://www.data.gv.at/anwendungen/feinstaub-graz/

 

Hinzugefügt von: MartinR

28.02.2017
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