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Partizipation Wien

63 Teilnehmer
30 Kommentare
200 Stimmen
36 Ideen

OGD Wien - Ideensammlung

Endet am: 31.12.2017

Die "Wiener Prinzipien" sind die Leitmotive für das Denken und Handeln der Stadt im IKT-Bereich. "Transparenz, Offenheit und Beteiligung" - eines dieser wesentlichen Prinzipien - legt das klare Bekenntnis zu einer offenen und partizipativen Stadt fest. Um noch mehr Daten der Stadt der Bevölkerung zur Verfügung zu stellen, wurde diese "Open Government Data (OGD)"-Ideensammlung ins Leben gerufen.

Welche Daten benötigen Sie für Ihre Arbeit, für Anwendungen (Apps, Visualisierungen oder andere kreative und innovative Umsetzungen) oder an welchen Daten sind Sie interessiert?* Beschreiben Sie den Datensatz – wir recherchieren, ob die Stadt Wien Auftraggeberin einer Anwendung ist, die diese Daten verarbeitet und wenn ja, wird festgestellt, ob und wann die Daten geöffnet und auf data.wien.gv.at zur Verfügung gestellt werden können.

Die Kommentare und Votings anderer Personen sollen helfen, die Nachfrage einzuschätzen. Wir halten Sie über den Status am Laufenden. Nach Abschluss der Recherche wird das Ergebnis publiziert.

*Was ist Open Government Data? Und was ist es NICHT?

Hinweis: Die Ideen 01 - 10 stammen aus dem Ideenfindungsprozess Digitale Agenda Wien KONKRET.

 
026

Hinzugefügt von: test369

16.08.2017
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1 Stimme
 
025

Ampel gelbZwischenergebnis: Die Karte der Mobilitätsagentur steht auf www.streetlife.wien/parklets und www.grätzloase.at der Öffentlichkeit zur Verfügung. Es wird geprüft. ob und wie die Daten als Open Data zur Verfügung gestellt werden können.

Intermediate Result: The mobility agency's map is available to the public at www.streetlife.wien/parklets and www.grätzloase.at. It is checked, whether and how the data can be made available as Open Data.

 

The city of Vienna has opened a great opportunity for citizens to make creative uses of parking spaces (parklets). People can get parking spaces and use them for free on a temporary basis for non-profit oriented activities.

It would be interesting to have the actual information about parklets available as an OGD data set, so that people can now where the parklets are and vist them. The mobilitäts agentur is working something similar already.

Hinzugefügt von: Juan carlos

23.06.2017
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0 Stimmen
 
024

 Diese Idee kann nicht umgesetzt werden Ergebnis:Die angeregte Maßnahme ist aus organisatorischen Gründen nicht sinnvoll umsetzbar und würde nur teilweise dem "realen" Bild entsprechen (Begründung s.u.)

Ich möchte anregen die Positionen von Rastmöglichkeiten für SpaziergängerInnen in Form von Parkbänken / Sitzbänken / "Bankerln" im öffentlichen Raum als punktförmigen Geodatensatz zu veröffentlichen.

Mit diesem Datensatz könnten z.B. auf mobilitätseingeschränkte Personen angepasste (Routing-)Services oder Karten gestaltet werden, da für diese Personengruppe Rastmöglichkeiten bei längeren Fußwegen ein großes Thema sind.

---

Stellungnahmen von zuständigen Abteilungen: 
Auf Grund der hohen Anzahl an Sitzgelegenheiten in den Wiener Park- und Grünanlagen und dem damit einhergehenden hohen Pflegeaufwand die Veränderungen betreffend, wird von der Veröffentlichung der Daten von den Wiener Stadtgärten abgesehen.

Aus Sicht des Forst- und Landwirtschaftsbetrieb der Stadt Wien erscheint es nicht sinnvoll, die in den Erholungsgebieten befindlichen Bänke mit Punktdaten zu erfassen und verfügbar zu machen, weil die Aktualität dieser Daten  nicht gewährleistet werden kann. Einerseits sind in vielen Fällen Tischbank-Kombinationen aufgestellt, die nicht fix im Boden verankert sind und von unseren BesucherInnen immer wieder verstellt werden, andererseits ergeben sich aufgrund von unterschiedlichen Besucherströmen und Ansprüchen auch Verlagerungen dieser "mobilen Sitzmöglichkeiten", die nicht laufend nacherfasst werden. Zusätzlich kommen noch Vandalismus und manchmal verzögerter Austausch von beschädigten Sitzmöglichkeiten dazu.

Zusätzlich ist anzumerken, dass nicht nur die Stadt Wien Sitzgelegenheiten im öffentlichen Bereich zur Verfügung stellt, sondern auch Bundes-Dienststellen (z.B. Volksgarten, Schönbrunn).

Die Stadt Wien würde aufgrund dieser Situation keine Verbesserung des Angebots erkennen, sondern eher Unzufriedenheit mit dem Datenangebot, wenn dann doch keine Sitzmöglichkeit am eingetragenen Bereich vorhanden ist .

 

Hinzugefügt von: evod

17.05.2017
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1 Stimme
 
023

Ampel gelbZwischenergebnis: Es bestehen einerseits die Zuständigkeit beim BM.I für das Zentrale Vereinsregister und viele private Initiativen.  Es wird noch weiter recherchiert.

Der kulturelle Reichtum Wiens und die soziale Innovationskraft dieser Region wird maßgeblich von einer breiten Basis an Vereinsinitiativen zu unterschiedlichsten gesellschaftlichen Themen mitgetragen. Im Kontext von bürgernahen Stadtteilentwicklungs-Projekten (z.B. Lokale Agenda21+ www.la21wien.at ) wären bezirksspezifische Übersichtsdarstellungen bzw. statistische Profile über das lokale Vereinswesen sehr wertvoll. Dazu könnte eine OGD Schnittstelle zur ZVR Abfrage mit Auswahlkriterien & Filteroptionen wertvolle Datenbasis liefern.  (siehe http://zvr.bmi.gv.at/)
Beispiele für diesen Versorgungslücke:

Weitere Vorschläge und Diskussionsbeiträge zum Thema gerne an: Attila Kosa (mode2consult[at]gmail.com)

Hinzugefügt von: AKosa

05.04.2017
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3 Stimmen
 
022
  • Ergebnis: Keine OGD-Idee

Schon seit Jahren steht diese große Fäche eingezäunt prach und leer. Nur Sommerflieder haben dort Platz.
Dieser Ort, ruhig und  sonnig, durch die teilweise niedrige Bebauung, und abseits von Verkehr, würde sich wunderbar anbieten als Grünraum mit öffentlichen Nutzung. Durch eine einfache Gestaltung (Kies, Hochbeete, Pergola, Sitzmöglichkeiten etc.) wäre eine Bereicherung für die Margaretner. Die Mitgestaltung würde auch zu mehr Eineignung des Platzes bedeuten und die Möglichkeit bieten, miteinander zu gärteln.

In V. Bezirk gibt es schon viele kleinen Ansätze, wo es sichtbar ist, dass die Menschen auch im offentlichen Raum sich betätigen möchten und Schaufel und Pflanzen in die Hand nehmen.
Beispiele dafür sind Baumscheiben, die durch Stadtbewohner/Innen gepflegt werden und  durch ihre Vielfalt eine Bereicherung der Straßenräume bewirken. Jetzt, mit den ersten Frühlingstag, kann man da und dort Mitgestalter/Innen beobachten.
Auch der Kräuterlehrpfad in der Strohbachgasse ist mit einfachen Mittel gestaltet und eine kleine duftende Grünoase für die vorbeigehenden Fußgänger.

Hinzugefügt von: Cristina D.

30.03.2017
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4 Stimmen
 
021

Idee: Bereitstellung der aktuellen Messwerte der Wiener Luftgütemessstationen im Open-Data-Format.

Besonders interessant sind dabei die aktuellen Halbstundenmittelwerte von Stickoxiden, Feinstaub, Ozon, Schwefeloxide und Kohlenmonoxid, wie sie das Umweltbundesamt auf der Seite http://luft.umweltbundesamt.at/pub/gmap/start.html anzeigt. D.h. diese Daten werden bereits digital und zeitnah erfasst, sie müssten nur noch in leicht maschinenlesbarer Form öffentlich zugänglich gemacht werden.

Die Länder Niederösterreich und Steiermark stellen die Daten bereits zur Verfügung:
https://www.data.gv.at/suche/?search-term=&tagFilter_Luftg%C3%BCte=on#showresults

Damit könnten Apps erstellt werden, die die aktuelle Schadstoffsituation in der Stadt übersichtlich und leicht verständlich darstellen, wie z.b. diese Infoapp zur Feinstaubsituation in Graz: https://www.data.gv.at/anwendungen/feinstaub-graz/

 

Hinzugefügt von: MartinR

28.02.2017
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30 Stimmen
 
020

Der Wiener KAV bietet unter http://www.wienkav.at/kav/gd/ZeigeText.asp?id_=rkrx798nr9uuk9r5k76k68xk95n6r58nrnk5rn967kruu8nrg&id_=rkrx7xkx89uxk9rx79k68uxk95n65557k6k5nnu8nkr5r75g&ID=49994 eine Auflistung durchschnittlicher Wartezeiten zu den wichtigsten Operationsarten mit Anmeldelisten aufgeschlüsselt nach Krankenhäusern. Eine maschinenlesbare Bereitstellung dieser und ähnlicher Kennzahlen (zB Bettenbelegung, Anzahl Operationen, Verweildauer...) aus dem Gesundheitsbereich als Open Data wäre sehr wünschenswert.

Hinzugefügt von: robertharm

22.11.2016
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5 Stimmen
 
019

Die Daten der Gräber der Wiener Friedhöfe sind ja bereits digital erfasst und müssten nur noch veröffentlicht werden. Zur Veröffentlichung kommen alle Daten in Betracht, die sich auf die Verstorbenen beziehen (natürlich nicht, wer der Eigentümer eines Grabes ist). Ein OGD-Zugang zu den Friedhofsdaten wäre für die umfangreiche internationale Genealogen-Community sowie für Startups aus diesem Bereich eine unschätzbare Ressource.

Als Felder kommen insbesondere in Betracht:

  • Vornamen
  • Nachname
  • Künstlername
  • Alter zum Zeitpunkt des Todes
  • Geburtsdatum
  • Todesdatum
  • Bestattungsdatum
  • Referenzen zu anderen Personen, die im selben Grab liegen oder lagen
  • Name des Friedhofs
  • Adresse des Friedhofs
  • "Adresse" des Grabes innerhalb des Friedhofs (Gruppe, Reihe, etc.)
  • Geokoordinaten des Grabes
  • Sonstige vorhandene Daten

 

Hinzugefügt von: me_23739

12.08.2016
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5 Stimmen
 
018
V01

Ausweitung offener Datensatz zu Schulen in Wien

Zu den Schulen in Wien werden aktuell nur die Standortdaten bereitgestellt. Es ist davon auszugehen, dass die MA56 (und andere) noch weitere nützliche (fachliche) Daten zu den einzelnen Standorten führt wie z.B.

-) Kontaktdaten wie Telefonnummer, Mail-Adresse etc.
-) Website
-) Zuständigkeiten (Direktion, Schulinspektor etc.)
-) Schultyp
-) Format gespeichert, der technisch nicht ohne Zwischenschritte verarbeitet werden kann)
-) Schulkennzahl (kann als technischer Identifikator/ID bei der Weiterverarbeitung herangezogen werden)
-) Schwerpunkte & angebotene Fächer
-) etc. (was auch immer in den Datenbeständen noch zu finden ist)


Darüber hinaus könnte sicherheitshalber auch noch die Vollständigkeit des Datensatzes überprüft werden. Im Datensatz, der auf data.gv.at bereitgestellt ist, sind 629 Schulen angeführt. Im Schulführer des Wiener Stadtschulrates sind 686 Schulen verzeichnet.

Vgl.
https://www.data.gv.at/katalog/dataset/stadt-wien_schulenstandortewien/resource/58def2f5-9b2f-4fb5-a4dc-6e89ccb68af7
vs.
https://schulfuehrer.ssr-wien.gv.at/schoolguide/

Hinzugefügt von: brigitte.lutz

21.07.2016
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2 Stimmen
 
017
V01

Bevölkerungszahl nach Alter und Zählbezirk

Ergebnis: Diese Idee kann nicht umgesetzt werden, weil der Datenschutz nicht gewährleistet ist.

Sehr spannend und vielfältig verwendbar wären aktuelle Statistiken über die Bevölkerungszahl in Wien nach genauem Altern (nicht nur Kohorten z.B. von 0-15) und pro Zählbezirk. Die MA23 hat schon eine ganze Reihe ähnlicher Datensätze veröffentlicht, diese Sicht fehlt bis jetzt aber noch.

Hinzugefügt von: brigitte.lutz

21.07.2016
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1 Stimme
 
016
V01

Auslastung

Auslastung Wiener Bäder - Möglichkeit für Open Data

Data

Ergebnis:Die angeregte Maßnahme ist aus technischen und finanziellen Gründen derzeit nicht vorgesehen.

Im Hütteldorferbad wurde vor kurzem ein Drehkreuz eingeführt, damit die 2,5h Kurzzeitkarten nicht überschritten werden. So kann das Badepersonal aufzahlen lassen. Ich ärgerte mich erst mal darüber, da das nicht gerade der Entspannung dienlich ist, wenn man auf die Uhr schauen muss und erst mal warten muss hinter dem Kreuz, bis man von willigem Personal hinausgelassen wird.
 
Aber mit diesem Drehkreuz könnte man ja auch sinnvolles für die KundInnen tun - Open Data generieren, sprich, wieviele Menschen das Bad verlassen. Das würde die Akzeptanz dieser Kontrolle auch vermutlich massiv erhöhen. Ideal wäre natürlich beim Einlass noch ein weiteres Drehkreuz - oder menschenfreundlicher - eine Lichtschranke (die die Bewegungsrichtung erkennt) und nur Daten generiert, aber Menschen nicht behindert. Es müsste auch nicht auf die Person genau stimmen, sondern nur einen Überblick geben.

Mit auch das babyschwimmen sein kann oder die saunagäste.... und ich müsste mich auch nicht auf die ungenaue Bahnen-Schwimmen Information der Bäder verlassen. Es ist nämlich unklar, ob die Bahnen nur für die Allgemeinheit ODER für Vereine+Schulen+Allgemeinheit gespannt sind. (weil 1 Bahn für 20 SchwimmerInnen unterschiedlichen Tempos bringt sich erfahrungsgemäß nicht, während die anderen 3 Bahnen von jeweils 2 Vereinsmenschen beschwommen werden.)
https://www.wien.gv.at/freizeit/baeder/angebote/

Ich weiß nicht wie es Einlass- und Auslass Zahlen-mäßig in anderen Bädern aussieht, aber vielleicht wäre das ja ein Projekt, das in naher Zukunft umgesetzt werden könnte. Mir fehlen dazu die Daten wie andere Bäder den Einlass gestalten.

Ich weiter aufgreifen. Ich denke bei knappen Ressourcen braucht es einfach bessere Koordination, dann könnte das auch recht gut klappen.

Hinzugefügt von: brigitte.lutz

21.07.2016
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1 Stimme
 
015

Der Wiener Krankenanstlatenverband könnte Leistungdaten seiner Spitäler und anderer Einrichtungen veröffenltichen, die es den WienerInnen und Wienern erlauben würden, das am besten geeignete Krankenhaus für eine bestimmte Behandlung auszuwählen – etwa danach, wie oft eine Prozedur im vergangenen Jahr durchgeführt wurde, wie lange Wartezeiten sind, wie lange Patienten nach einer bestimmten Behandlung im Krankenhaus waren, Heilungserfolg, NutzerInnen-Bewertung etc. 

Vorbild könnten hier etwa die Leistungsdaten des National Health System im Vereinigten Königreich sein,  siehe zb http://www.nhs.uk/service-search/Hospital/London/Results/5/-0.085/51.511/7/13136?distance=25.

Hinzugefügt von: openknowledge_g...

30.04.2016
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8 Stimmen
 
014
V01

Förderungen als Open Data

wurde veröffentlicht. Open Data ist Ziel in einem laufenden Projekt.

Wien veröffentlicht gewährte Förderungen in den Bereichen Kunst- und Kultur und Wissenschaft. Die Informationen werden in längeren Jahresberichten als PDF veröffentlicht, beide sind hier verfügbar: https://www.wien.gv.at/kultur/abteilung/kunstbericht.html. Auch könnten die gesamten Berichte als offenes Dokument in einem weiterverwendbaren Format veröffentlicht werden. 

Als ein Vorbild für die Open Data Veröffentlichung könnten auch die Transferzahlungen durch die Stadt Salzburg dienen (https://www.data.gv.at/katalog/dataset/2a0cb127-ea73-4cbd-a73f-e7d69d6fba5d).

Idealerwiese sollten auch ausbezahlten Förderungen aus anderen Bereichen als Open Data veröffentlicht werden.

Hinzugefügt von: brigitte.lutz

21.07.2016
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8 Stimmen
 
013
V01

Öffi-Fahrplandaten

Ergebnis: An der Umsetzung der Idee wird gearbeitet. Es gibt verschiedene Zuständigkeiten.

Die Wiener Linien stellen nur Echtzeitdaten zur Verfügung - die normalen Daten fehlen, dadurch fehlt auch jede Auskunft für Bahn, S-Bahn und Regionalbusse, die alle genauso zum (Wiener) Öffinetz dazugehören. Genauso sind dadurch Verbindungen ins Umland bis dato nicht verfügbar, obwohl die sowohl für den Normalverbraucher als auch für Planungszwecke (Pendlerverkehr ist eine wichtige Größe) wichtig wären. Die Daten gäbe es ja, wie Anwendungen wie AnachB.at oder ÖBB zeigen, aber leider noch immer nicht als Open Data.

Hinzugefügt von: brigitte.lutz

21.07.2016
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12 Stimmen
 
012

Da Radverkehr lokal und variabel stattfindet sind die Stundenwerte der Radverkehrsstärken von hohem Interesse und müssten mit vergleichbar geringem Aufwand verbunden sein, da die Messstellen jedes einzelne Fahrrad mit Zeitstempel erfasst. (siehe Grafik, Quelle: https://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/projekte/verkehrsplanung/radwege/erhebungen/dauerzaehlung/index.html )

Derzeit sind die Radverkehrsstärken nur sehr beschränkt verfügbar. Eine Erweiterung des Datensatzes "Radverkehrszählungen der Stadt Wien" (https://www.data.gv.at/katalog/dataset/2e9f926c-f688-4889-856d-5e6935440c28) wäre hier wünschenswert. Im Moment umfasst dieser Datensatz nur die Werte ab 2011 auf Tage aggregiert und ist daher nur sehr beschränkt weiterverwendbar.

Hinzugefügt von: Roland

20.04.2016
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25 Stimmen
 
011

Daten der Händischen Radverkehrszählungen in verorteter Form mit Zeitangabe der Zählung wären sehr hilfreich. Diese sind im Moment nur per pdf verfügbar (siehe Bild) und nicht automatisiert zu verarbeiten: http://www.wien.gv.at/verkehr/radfahren/zaehlstellen/bezirk01.html - weitere Bezirke unten auswählen, dann Stellen auswählen.

Mit besseren Radverkehrsstärken kann ein optimiertes Routing bereitgestellt werden. Aktuelle Bauprojekte können auf ihre langfristige Wirkung zur Steigerung des Radverkehrs hin evaluiert werden.

Hinzugefügt von: Roland

20.04.2016
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18 Stimmen
 
010
V01

Realtime-Ampeldaten in OGD veröffentlichen

Ergebnis: Diese Idee ist nicht umsetzbar.

Zur Entwicklung von weiteren Verkehr-Apps wären die Ampelphasen+aktueller Status in OGD interessant.

Hinzugefügt>Art Holo 24.01.2016

(Beitrag übernommen aus Digitale Agenda Wien KONKRET)

Hinzugefügt von: brigitte.lutz

21.07.2016
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6 Stimmen
 
009

Informationsplattform zur Entscheidungsunterstützung in der Kinderbetreuung

Diese Idee ist verwandt mit 042 und 060, zielt aber stärker auf Entscheidungsunterstützung und nur nachrangig auf administrative Prozesse wie Platzvergabe und Anmeldung ab.

Jährlich sind tausende Eltern in Wien auf der Suche nach einem geeigneten Betreuungsplatz für ihre Kinder. Mit rund 1800 Kindergärten, Kindergruppe und Horten steht in Wien ein umfassendes und vielfältiges Angebot an Kinderbetreuungseinrichtungen mit unterschiedlichen Ausprägungen, Merkmalen, Konzepten und Besonderheiten zur Verfügung. In dieser Vielfalt ist das Treffen einer gut informierten Entscheidung für die Eltern ein entsprechend schwieriges Unterfangen.

Um Eltern die Möglichkeit zu geben, gute Entscheidungen zu treffen und eine für ihr Kind passende Kinderbetreuung auszuwählen, sind Informationen erforderlich. Diese sind aktuell noch nicht in einem Maße und einer Form verfügbar, um eine vollumfängliche und qualitativ hochwertige Entscheidungsgrundlage bilden zu können. Mit kigafinder.at haben wir bereits ein Projekt initiiert, welches dieses Thema im Grunde adressiert. Auf dieser Basis haben sich für uns die folgenden Ideen zu weiterführenden Zielen und Funktionen ergeben.

Beispielhafte Zielsetzungen:

  1. Eltern verfügen über relevante Informationen zu den Angeboten in der Kinderbetreuung (s.u.) und sind in der Lage, gute und informierte Entscheidungen zu treffen.
  2. Die Ergebnisqualität in der Kinderbetreuung ist aufgrund der Auswahl eines für das jeweilige Kind individuell möglichst gut geeignete Angebot im Vergleich zu heute verbessert.
  3. Entscheidungsrelevante Daten (s.u.) und Informationen sind von hoher Qualität, aktuell und für alle Akteure (Eltern, Betreiber, öffentliche Verwaltung etc.) leicht zugänglich.
  4. Betreiber verfügen über eine Plattform, auf der sie Informationen mit geringem Aufwand (zeitlich, technisch, finanziell) bereitstellen können.
  5. Die Qualität der (Information-)Angebote ist aufgrund der verbesserten Transparenz und des gesteigerten Informationsaustauschs zwischen allen Akteuren (insb. Eltern und Betreiber) im Vergleich zu heute verbessert.

Beispielhafte Daten und Informationen, die für den Entscheidungsprozess relevant sind:

  • Standortdaten
  • Kontaktdaten
  • Kosten und Preisgestaltung
  • Detailinformationen über den jeweiligen Betreiber
  • Betreute Altersgruppen
  • Öffnungszeiten
  • Besondere Ausstattung (Bewegungsraum, Garten etc.)
  • Verpflegung
  • Zusatzangebote
  • Pädagogisches Konzept und Schwerpunkte
  • Erfahrungsberichte und Meinungen von Eltern zu Betreuungseinrichtungen
  • Betreuungsschlüssel
  • Freie Plätze

Beispielhafte Funktionen:

  • Geografische Suche (bereits verfügbar, siehe u.a. kigafinder.at)
  • Erweiterte Suche nach entscheidungsrelevanten Kriterien (s.o.)
  • Social-Media-Komponente zur Förderung der Erfahrungsaustausches und der gegenseitigen Unterstützung der Eltern sowie Kommunikation mit Betreibern
  • Niederschwelliger und barrierefreier Zugang zu den bereitgestellten Informationen
  • Technische Unterstützung der Kinderbetreuungseinrichtungen bei der aktiven Bereitstellung von entscheidungsrelevanten Informationen

Hinzugefügt von: gfxstockinger 18.01.2016

(Beitrag übernommen aus Digitale Agenda Wien KONKRET)

Hinzugefügt von: Digitale Agenda...

18.03.2016
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4 Stimmen
 
008
V01

Open Data per App zugänglich machen

Ergebnis: An der Umsetzung der Idee wird gearbeitet. Ein Projekt ist in Vorbereitung.

Möchte zu machen! Dann hätten die Bürger auch was von der Datensammelei!

Hinzugefügt>Helmut 14.01.2016

(Beitrag übernommen aus Digitale Agenda Wien KONKRET)

Hinzugefügt von: brigitte.lutz

21.07.2016
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4 Stimmen
 
007

Alle Bildungseinrichtungen der Stadt Wien (Volksschulen, NMS, Poly, ....) ev. inkl. der Kindergärten gesammelt in einer App. Was die App u.a. können sollte wäre z.B. einfache Schulsuche nach Schultyp, Bezirk, Schwerpunkt usw. , Telefonnummern und Mailadressen (1-Klick-Funktion) sowohl der Zentrale als auch der Schulen (z.Bsp. Lehrerzimmer zum krankmelden des Kindes, …), natürlich Link auf die jeweiligen Websites der Schulen, wichtige Informationen wie z.Bsp. Tag der offenen Tür, Einschreibedatum, Elternsprechtag, wo kann ich um Ermäßigung ansuchen, ........

Hinzugefügt von: lebensfreude 13.01.2016

(Beitrag übernommen aus Digitale Agenda Wien KONKRET)

Hinzugefügt von: Digitale Agenda...

18.03.2016
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