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Partizipation Wien

212 Teilnehmer
74 Kommentare
558 Stimmen
81 Ideen

OGD Wien - Ideensammlung

Endet am: 31.12.2021

Die "Wiener Prinzipien" sind die Leitmotive für das Denken und Handeln der Stadt im IKT-Bereich. "Transparenz, Offenheit und Beteiligung" - eines dieser wesentlichen Prinzipien - legt das klare Bekenntnis zu einer offenen und partizipativen Stadt fest. Um noch mehr Daten der Stadt der Bevölkerung zur Verfügung zu stellen, wurde diese "Open Government Data (OGD)"-Ideensammlung ins Leben gerufen.

Welche Daten benötigen Sie für Ihre Arbeit, für Anwendungen (Apps, Visualisierungen oder andere kreative und innovative Umsetzungen) oder an welchen Daten sind Sie interessiert?* Beschreiben Sie den Datensatz – wir recherchieren, ob die Stadt Wien Auftraggeberin einer Anwendung ist, die diese Daten verarbeitet und wenn ja, wird festgestellt, ob und wann die Daten geöffnet und auf data.wien.gv.at zur Verfügung gestellt werden können.

Die Kommentare und Votings anderer Personen sollen helfen, die Nachfrage einzuschätzen. Wir halten Sie über den Status am Laufenden. Nach Abschluss der Recherche wird das Ergebnis publiziert.

*Was ist Open Government Data? Und was ist es NICHT?

Hinweis: Die Ideen 01 - 10 stammen aus dem Ideenfindungsprozess Digitale Agenda Wien KONKRET.

Für andere Anliegen an die Stadt verwenden Sie Bürgeranliegen Online der Stadt Wien.

 
071

Es wäre sehr nützlich, wenn man im "Stadtplan Wien" jene Flächen aufrufbar machen kann, die sich im Besitz der Gemeinde Wien befinden.

Insbesondere bei Wünschen der Bürger nach Verbesserungen kann von vorneherein eruiert werden, ob derlei auf Privatgrund oder auf öffentlichem Grund verwirklichbar ist.

Hinzugefügt von: Montloup

17.06.2021
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0 Stimmen
 
070

Als Open Data sind die Ergebnisse dauerhaft abzurufen: Beispielsuche nach allen Datenbeständen zu Wahlen in Wien: https://www.data.gv.at/suche/?searchterm=&searchin=data&publisherFilter%5B%5D=Stadt+Wien&tagFilter%5B%5D=Wahlen&tagFilter_sub%5B%5D=Wahlen

Eine Anwendung, die die Ergebnisse seit 2005 visualisiert hat, ist beispielsweise http://drawingdata.net/sprengel/

Immer kurz nach Wahlen werden die Ergebnisse im Wienplan für die einzelnen Wahlsprengel dargestellt. Schön wäre es diese dauerhaft abrufen zu können.

Hinzugefügt von: student

16.06.2021
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1 Stimme
 
069

Zwischenergebnis (siehe auch Idee 26): In der ersten Phase von „Wien gibt Raum“ wurden die Bilddaten ausschließlich für den magistratsinternen Gebrauch angefertigt. In der zweiten Phase wird entschieden, ob, beziehungsweise in welcher Form das anonymisierte Bildmaterial auch als Open Data zur Verfügung gestellt wird.

Nach Medienberichten wurde seitens der Stadt eine eigene Street-View-Anwendung erstellt. Schön wäre dies auch der interessierten/fachlichen Öffentlichkeit zur VErfügung zu stellen. Beispielsweise wäre schon, wenn seitens der Stadt Wien eine extra Schnittstelle für Studenten der Geografie, Architektur, Raumplanung und sonstiger Planungsdisziplinen eingerichtet werden würde. Entsprechend müsste nicht immer auf die Daten von Google zurückgegriffen werden.

Hinzugefügt von: student

16.06.2021
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068

Keine Idee für OGD

In der Alberner Straße wir der Verkehr immer mehr weil man sich über die Straße einige Ampel erspart. Aber leider wird die Straße auch immer wieder als Rennstrecke verwenden egal ob Tag oder Nacht. Das ist sehr störend für die anrainer. Selten steht die Polizei hier und natürlich fahren da plötzlich alle nur 50kmh sobald diese weg sind wir wieder gerast. Es würde hier eine fixes Radar oder bodenschwellen hergehören. Es ist schon zumutbar das man in der Nacht nicht mal das Fenster offen lassen kann.

Hinzugefügt von: Erdbeere0001

10.06.2021
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067

Keine Idee für OGD

Die Zieglergasse wurde zwar vor über einem Jahr in einem groß angelegten Pilotprojekt zu einer grünen Meile umgewandelt. Die Straße wurde verengt, Gehsteige verbreitert und ein paar wenige Bäume gepflanzt. Gekommen ist mehr Verkehr und ein Drive-In Döner. Ungeschützte Gehsteigverbreiterungen laden zum Zwischenparken ein. Ambitionierte Gastronomen drängen auf die öffentlichen Flächen mit ihren Schanigärten. Ein weiterer gravierender Fehler ist es direkt unter Wohnhäusern öffentliche Bänke aufzustellen. Ebenso stört es, wenn Parkflächen zu Ladezonen für die Döner-Fabrik zur verfügung gestellt werden. Nach erfolgtem Umbau wünscht man sich den Rückbau, denn ein parkendes Auto stört lange nicht so wie eine Drive-In Kundschaft, die unter dem Schlafzimmerfenster bis 1 Uhr in der Früh Musik abspielt und lärmt. Hier ist sehr viel schief gelaufen und bevor die Stadtverwaltung sich daran macht andere Stadtteile umzubauen, sollte eine tiefgründige Analyse des Bereiches  solcher städtebaulichen Änderungen (Bereich im 7. bezirk um die Schottenfelder Kirche)  erfolgen.

Mein Vorschlag ist - und die Politik sollte den Mut haben - ganze Straßenabschnitte zu roden und zu Gärten umzuwandeln. 

Hinzugefügt von: futureis green

28.05.2021
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0 Stimmen
 
066

Keine Idee für OGD

Photovoltaik Anlagen an Dächer installieren um die Energiekosten zu senken. Ebenfalls sollte man sich über die Fassadenbegrünung Gedanken machen, daher dies beachtliche Verbesserungen von Stadtluft und Stadtklima bewirken können.

Hinzugefügt von: xelA

12.05.2021
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065

Keine Idee für OGD

Seit Jahren bin ich bemüht, über die Bezirksvorstehung für 1140 Wien zu erreichen dass ich mit meinen Kindern den Matznerpark bzw. Teile davon nutzen kann, ohne dort mit der regelmäßigen Problematik der Gefahrensituation von freie laufenden (Listen)Hunden (ohne Leine bzw. Beißkorb) sowie Kundekot, etc. konfrontiert zu sein. Trotz zahlreicher dokumentierte Fotos, welche og. Problematik trotz angrenzender Hundezone im Park bzw. selbst im eingezäunten Kinderspielplatzbereich belegen, ist die dzt. Situation unbefriedigend, va. da mein Interventionsversuch einen 1/3 des Parks familien- bzw. kinderfreundlich zu widmen  neben 1/3 des Parks als hundefreundlicher Bereich zzgl. zur bereits bestehenden großzügigen Hundezone.     

Hinzugefügt von: Penzing_ER

09.04.2021
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064

Keine Idee für OGD

Wunderschönen Tag,

Das Park ist einzigartig schön, bietet Vielfaltigkeit für Klein und Groß.

Die erste Idee ist eher eine Bitte , da im Park keine Möglichkeiten gibt, dass auch Damen eine Toilette benutzen wäre sicher viel leichter und wären viele Menschen dankbar wenn wenigstens eine öffentliche Toilette gibt.

Die Spielplätze sind oft überfüllt, viele Kinder warten ewig bis sie auch klettern können. Ob da eine mini-Motorikpark zu gestalten möglich ist, ( ähnlich wie in Favoriten) ist fraglich -Naturschutz oder andere Gründe-,wäre aber eine großartige Lösung -so dass die großartige Bäume natürlich unberührt bleiben. Zwischen den Bäumen  neben den breiten Gehwege könnte man viele Ideen verwirklichen, da hätten viele Menschen noch mehr Freude dabei.  

MIt freundlichen Grüßen

T.Zs.Sütö

Hinzugefügt von: Sophie

06.04.2021
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2 Stimmen
 
063

Ergebnis: Daten sind bereits publiziert (siehe Kommentar)

Können bestehende Grundstückszufahrten als Datensatz veröffentlicht werden? Diese Information ist hilfreich bei der Planung von Bäumen, Möblierung oder Haltestellen des öffentlichen Verkehrs.

Wenn es zusätzlich zu den Zufahrts-Informationen auch Daten zu Hauseingängen (ohne Gehsteigüberfahrt) gibt, wäre das noch besser.

Hinzugefügt von: con.sens mobili...

26.03.2021
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0 Stimmen
 
062

Keine Idee für OGD

Hallo!

Ich habe gehört, ich kann hier meine Idee zur Begrünung meines Bezirkes einbringen.

Ich hab einen guten Platz dafür gefunden. Dieser liegt in der Siebenbrunnengasse auf dem Abschnitt zwischen Ramperstorffergasse und Zentagasse.

Betrachtet man die Zu- und Ausfahrten der Parkgargen bzw Anlieferung ergeben sich doch ein paar gute Meter auf denen Bäume und Bänke, vielleicht sogar ein Trinkbrunnen, errichtet werden können. Meiner Meinung nach, natürlich laienhaft, sollte das auch verkehrstechnisch mit zwei Sackgasssen möglich sein.

Ich hab jetzt mal schnell ein Satelitenfoto der Stelle bearbeitet und hoffe auf zahlreiche Kommentare, und, was noch viel bsser wäre, Zustimmung.

 

LG, Thomas

Hinzugefügt von: Tom_Tom

07.03.2021
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4 Stimmen
 
061

Keine Idee für OGD

Auf der Liegenschaft der ehemaligen "Holzfürst - Gründe Linzerstraße 346, entsteht ein großer, dreiteiliger Wohnbau.
https://www.msbau.at/. Aufgrund der festgelegten Baulinie wird der Baukörper deutlich aus der bestehenden Baulinie hervorragen und auch deutlich höher werden, als die angrenzenden Wohnbauten stadtauswärts. Durch die vorverlegte Baulinie und im weiteren Verlauf durch den geplanten Weg von der Linzerstraße nach oben in die Minorgasse, würden offenbar fast alle Bäume gerodet werden. Sowohl der markante, schöne, gesunde Baum an der Linzerstraße, als auch die hohen Pappeln und weitere Bäume auf der Liegenschaft. Eigentlich wäre das Grundstück aber groß genug, um den Neubau so zu platzieren, dass keine Bäume gefällt werden müssen. Die Bäume tragen, wie immer wieder von der Politik und Stadtplanung eingefordert wird, zum Klima und zum Hitzeschutz/Lichtschutz, etc. bei. Eine durchgehende Baumreihe in diesem Bereich wird sogar in der Stadtplanung eingefordert! Große gesunde Bäume zu fällen und kleine Jungpflanzen irgendwo am Grund nach zupflanzen, ist für die HütteldorferInnen wohl nicht die gewünschte Option. Retten wir die markanten Bäume, die auch das "Ortsbild" prägen!

Hinzugefügt von: Mellow

19.02.2021
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14 Stimmen
 
060

Siehe Idee 37: Eine weitere Publikation von Daten ist derzeit nicht geplant.

Folgende Daten gibt es unter https://data.wien.gv.at (Suchen nach verkehrszähl)

Hinzugefügt von: Trixy

14.02.2021
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1 Stimme
 
059

Ergebnis: Keine Idee für OGD

Die Siedlung im Rosental ist leider öffentlich gar nicht erschlossen. 15 Min. Fußmarsch zum Autobus, 30 Minuten Fußmarsch zur U4 Hütteldorf. Ein Bus über den Heschweg und Rosental wäre total hilfreich.

Hinzugefügt von: PS

14.02.2021
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3 Stimmen
 
058

Ergebnis: Keine Idee für OGD

Die Kreuzung Mauerbachstraße - Hadersdorfer Hauptstraße bei der Mariabrunner Kirche wird zurzeit durch eine Ampelanlage geregelt. Aufgrund der Platzverhältnisse wäre ein umweltschonender Kreisverkehr vielleicht die bessere Lösung?

Hinzugefügt von: Bruno d'Austria

14.02.2021
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5 Stimmen
 
057

Ergebnis: Keine Idee für OGD

Die Autobuslinie 49A endet am Schöffelplatz. Es gibt hier leider keine Möglichkeit, sich bei schlechtem Wetter unterzustellen. Ein Wartehäuschen oder Ähnliches wird dringend benötigt.

Hinzugefügt von: Bruno d'Austria

14.02.2021
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2 Stimmen
 
056

Ergebnis:Die Sprachdatensätze sind eine Marke der Wiener Linien und werden derzeit nicht veröffentlicht. Fremdbetreiber werden mit diesen Daten von den Wiener Linien versorgt.

Die Wiener Linien haben viele zeitbewertete Stationsansagen(texte), welche generell durch die öffentlichkeit in ihren Verkehrsmitteln gehört werden könnte. Insofern sollte es sich, zumindest bei allen Texten und bei den, durch Frau Schneider eingesprochenen oder durch ihre virtual voice erzeugten Ansagen um öffentliches Gut handeln, welches in die OGD sollte, und auch bei neuerungen zeitnah zu aktualisieren wäre, vor allem anhand der Texte könnten sich Personen auch ohne Karten oder eben Linienskizzen ein Bild vom Verkehrsnetz zu allen Uhrzeiten machen.

Die Subunternehmer müssen Ihre Ansagen nicht freigeben, sollten aber idealer weise in Zukunft ohnehin die Daten der WL bekommen, so könnten die WL, wenn sie für ihr gesammtes Netz Ansagen haben, diese den Subunternehmern sogar via OGD zur Verfügung stellen. Was den Prozess erleichern könnte.

Hinzugefügt von: RobinDinVienna

12.01.2021
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1 Stimme
 
055

Zwischenergebnis: An so einer Umsetzung wird gearbeitet. Wann diese umgesetzt werden kann, können wir leider momentan nicht beantworten.

Die Wener Linien haben, zumindest für jede Buslinie, eine Routen-Skizze, welche bei Ausschreibungen in den Bieterbeilagen, manchmal aber auch auf Fahrgastinformationsaushängen und im Web verwendet werden (bei Änderungen auf den Linien bzw. bei den Schienenersatzaushängen). Ich finde diese PDF-Skizzen sollten jedem Fahrgast zur Verfügung stehen, und daher in die OGD aufgenommen werden.

Bild anbei ein Beispiel, das damals auch im Web als Info verwendet wurde.

Hinzugefügt von: RobinDinVienna

12.01.2021
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2 Stimmen
 
054

Ergebnis: Keine Idee für OGD

Carsharing kann die Mobilität revolutionieren. Privates Carsharing ist jedoch sehr teuer um nachhaltig privaten Besitz von Autos zu ersetzen. Ein staatlich finanziertes Carsharing dass keine Profite machen würde könnte privaten Besitz vollkommen ersetzen. Carsharing würde dabei viele Vorteile bringen, so etwa die Erleichterung für den Straßenverkehr, weniger Emissionen in der Stadt, was auch die Luft verbessern wurde. Wenn die Autos gemeinschaftlich benutzt wurden, so dass auf dem Weg in die Arbeit bis zu vier Personen im Auto sind, so wird es zu einer erheblichen Verringerung des Autoverkehrs kommen und zu weniger Kosten für die Passagiere. Wiener Linien bieten schon einen Carsharing Dienst an, jedoch der hat sehr wenige Wagen, was zeigt dass nur der Staat genügend Ressourcen zur Verfügung hat um dieses Projekt zu realisieren. Ein staatlich finanziertes Carsharing ware viel billiger als die derzeitigen privaten Anbieter. Das Unternehmen konnte vom Staat finanziert werden jedoch wie eine Genossenschaft funktionieren um so dynamisch wie eine GmbH zu sein und zugleich demokratischer. Das Carsharing könnte auch Taxi Dienste anbieten und es so ermöglichen jedem flexibel und gemütlich zu reisen.

Hinzugefügt von: peacenwar

07.10.2020
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8 Stimmen
 
053

Ergebnis: Schnittstelle wird publiziert

Mit dem anstehenden Betreiberwechsel hin zu den Wiener Linien sollten auch die Echtzeit-Stationsdaten direkt von den Wiener Linien als OGD veröffentlich werden. Als Vorbild kann https://citybik.es/ dienen. Dieses Service ist derzeit ein Umweg um an die Live-Auslastung der Citybike-Flotte zu kommen.

Hinzugefügt von: botic

30.07.2020
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2 Stimmen
 
052

Ergebnis: Keine Daten der Stadt Wien

Spannend wäre eine Sammlung aller verfügbaren Ladestationen für E-Bikes zu veröffentlichen. E-Ladestationen für Pkw sind bereits abrufbar.

Beispielsweise gbit es eine private beim Obi - Triester Straße.

Hinzugefügt von: Martin Hofmann

27.07.2020
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