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Partizipation Wien

150 Teilnehmer
60 Kommentare
253 Stimmen

Partizipatives BürgerInnen-Budget in Margareten 2018

Endet am: 20.06.2018

Beste Stimmung durch Mitbestimmung!

Sie sind ExpertIn für Ihr Lebensumfeld! Sie kennen IHREN Bezirk perfekt und haben gute Ideen für ein lebenswertes Margareten! SIE können IHRE Ideen hier online einbringen! Durch diese Vorschläge beteiligen Sie sich aktiv an der Planung und Verwendung von öffentlichen Geldern und nehmen Einfluss auf die Verteilung der Mittel. Gemeinsam werden wir die hohe Lebensqualität im Bezirk erhalten und weiter steigern.  

Der Ablauf - Schritt für Schritt:

Vorschlagen - IHRE Vorschläge sind willkommen!

Bringen Sie Ihre Ideen und Vorschläge zu vorbereiteten Kategorien ein. Seien Sie kreativ und konstruktiv! Diskutieren Sie mit uns!

Sortieren - Wir strukturieren Ihre Vorschläge!

Ihre Ideen werden in Ideenkreisen zusammengefasst und Expertisen von MitarbeiterInnen der einzelnen Fachabteilungen eingeholt. Dabei wird auch geprüft, ob die Vorschläge im Bezirk umgesetzt werden können (siehe Informationsblatt)

Bewerten - Sagen Sie uns, welche Vorschläge besonders gefallen!

Bewerten Sie alle Vorschläge mit einem „like“ oder “dislike“ Button.

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Die bewerteten und gereihten Vorschläge werden in den Ausschüssen und Kommission der Bezirksvertretung diskutiert und ein Bericht an die Bezirksvertretung vorbereitet.

Beschließen - Besuchen Sie die Bezirksvertretungssitzung!

Die Vorschläge stehen mit entsprechenden Empfehlungen für eine Beschlussfassung durch die Bezirksvertretungssitzung bereit. Sie sind eingeladen, die Sitzung der Bezirksvertretung zu besuchen.

Umsetzen - Die besten Ideen werden realisiert!

Gemeinsam gestalten wir unseren Bezirk smarter! Die Magistratsabteilungen werden mit den Umsetzungen befasst.

Wir halten Sie auf dem Laufenden: Facebook oder Webseite

Projekt 2018

 
001

Abgeschlossen:
Die Kulturkommission begrüßt Gestaltungsideen und unterstützt gerne nach Antrag.

Der imaginäre Garten

Wie auf beigelegtem Entwurf zu sehen, würde ich gerne die Verkehrsinsel in der Rampersttorfer Straße zu einem "Imaginären Garten" machen. Bemalt mit Ashaltfarbe und statt traurifer Bepflanzung Metallpflanzen, betoniert in die bereits aufgestellten Kübel, vielleicht nur schwarz gelassen oder farbig. Mit einer Firma die die Farbe herstellt habe ich im Vorfeld Kontakt aufgenommen und eine Kostenübersicht hierzu eingeholt.

Auf meiner Homepage http://beatewagner.eu/galerie.html sind einige meiner Bilder zu sehen. Ich stelle mir den etwas höheren Bilck aus dem Bus auf diese Fläche sehr schön vor! Ich hoffe ich kann die Jury auch begeistern!

Hinzugefügt von: Beate Wagner

06.02.2018
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6 Stimmen
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002

Abgeschlossen
Ein ähnlich lautender Antrag wurde in der Bezirkskertretung Margareten bereits positiv beschlossen und umgesetzt.

Fassadenbegrünung wo immer möglich

Fassadenbegrünung wo immer möglich zur Reduzierung der sommerlichen Hitze und Filterung von Abgasen.

 

Hinzugefügt von: Alexandra Prinz

07.02.2018
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12 Stimmen
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003

Abgeschlossen
Das BürgerInnenbeteiligungsverfahren ist abgeschlossen und wird umgesetzt. Planungen sind bereits beauftragt und sehen Verkehrsberuhigung vor.

Verkehrsberuhigung Reinprechtsdorferstrasse nach Vorbild Mariahilferstraße

Errichtung einer Rambla (verkehrsberuhigte Zone + Baumpflanzung) in der Reinprechtsdorferstraße bzw. bezirksweit Tempo 30 für Privatverkehr. 

Hinzugefügt von: Alexandra Prinz

07.02.2018
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004

Abgeschlossen
Die Diskussion in der Kulturkommission verlief positiv; es bestehen bereits viele diesbezügliche Angebote.

interkulturelles Kulturangebot

nach dem Vorbild des Stand 129 am Viktor Adler Markt. Bis vor einigen Jahren gab es das im jetzigen Sprachencafe am Einsiedlerpark, wurde aber leider eingespart. Es gab dort wirklich gute Veranstaltungen, die auch immer sehr gut besucht waren. Wichtig ist, dass das gefördert wird. Kunst und Kultur sollten  auch im  Sinne der Sicherheit und als Terrorprävention finanziert werden. Stärkt auch das friedliche Zusammenleben aller im Bezirk lebenden Menschen.

Hinzugefügt von: Alexandra Prinz

07.02.2018
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5 Stimmen
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005

Abgechlossen
Es bestehen bereits viele Initiativen, die seitens des Bezirks gefördert werden. Weitere Projekte werden forciert!

 

Initiierung von Gemeinschaftsgärten

Hinzugefügt von: Alexandra Prinz

07.02.2018
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006

Offen
Die Diskussion in der Kommission für Gesundheit, Bewegung, Soziales und Inklusion läuft - Stand 18.9.2018

Initiierung eines Gesundheitszentrums

niederschwelliges Angebot für alle Bewohner des Bezirkes zur Gesundheitsförderung und Gesundheitsprävention. 

Offene Einrichtung mit fixen Öffnungszeiten, wo Menschen grundlegende Information über Gesundheit/Pflege/Gesundheitsförderung etc erhalten bzw evt auch aufsuchende Gemeinwesenarbeit zur Vermeidung von sozialer Isolation/gesundheitlicher Folgeschäden etc. Evt. Kooperation mit Gebietsbetreuung bez. Gesundheitsprävention. Schwerpunkt: Migration/Gesundheit/Alter

Hinzugefügt von: Alexandra Prinz

07.02.2018
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007

Abgechlossen
Es bestehen bereits viele Initiativen, die seitens des Bezirks gefördert werden. Weitere Projekte werden - wo sie möglich sind -  forciert! Bitte bedenken Sie, dass es unter der Oberfläche VIELE Einbauten (Rohre, Leitungen etc.)gibt, die wenig Platz für Bepflanzung lassen!

Zu wenig grün

In Margareten gibt es leider zu wenig grün, dafür aber viel Potenzial, weil schon die kleinen Veränderungen das alltägliche Leben beeinflussen/verbessern könnten. Etwas mehr grün und weniger grau und mehr Sitzmöglichkeiten in der Reinprechsdorfer Straße wären wünschenswert. Am liebsten wäre es mir, wenn es weniger Verkehr, mehr grün und weniger Lärm gäbe. Mir ist es aber klar, wie wichtig die Straße für Verkehr (privat und öffentlich) ist, aber so viele Autos sind für die Lebensqualität nicht besonders hilfreich. Es ist mir auch klar, dass diese Straße in der näheren Zukunft keine Füßgängerzone wird. Aber das ist genau das, was dieser Bezirk braucht und was viele anderen schon haben. Weiter bin ich von der Wiedner Hauptstraße in dem 5. Bezirk etwas enttäuscht im Vergleich dazu, wie die Straße in dem 4. Bezirk aussieht und was da alles angeboten wird. Hier soll auch mehr grün und mehrere Sitzmöglichkeiten helfen, die Straße attraktiver zu machen. Und das sollte einfacher zu erledigen sein als in der Reinprechsdorfer Straße. Ich hätte mehr Straßen wie die Stolbergasse, in der die Bäume einen großen Unterschied machen. Weiter bin ich der Meinung, dass Margareten von den Nachbarn wie Wieden oder Mariahilf lernen und von dieser Nachbarschaft profitieren sollte. Die Preise in den Bezirken 6-9 sind hoch, deswegen entscheiden sich immer mehr Menschen, im Fünften zu wohnen oder hier Geschäfte zu betreiben. Das sollte man auch unterstützen und zwar mit der Lebensqualität. Wenn es um Qualität und Attraktivität geht, hat die Gegend um den Gürtel leider auch nicht viel anzubieten. Was man da machen kann, weiß ich nicht. Ich wollte aber das nur bemerken. Margareten wird natürlich von der U2 profitieren. Bis es aber dazu kommt, soll man daran arbeiten, die Unterschiede zwischen dem Teil auf einer und dem Teil auf der anderen Seite der Reinprechsdorfer Straße zu verkleinern.

Hinzugefügt von: SO

07.02.2018
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008

Abgeschlossen
Es kann nach dem U-Bahnbau und der Umleitung des Individualverkehrs weiter diskutiert werden!

Gehweg Margaretenguertel

Der Gehsteig zwischen Matzleinsdorferplatz und Kliebergasse, insb. aber bis Geigergasse, ist sehr schmal. Selbst Menschen ohne Beeintraechtigung koennen dort eigentlich nicht zu zweit nebeneinander gehen. Menschen, die auf einen Rollstuhl oder andere Gehhilfen angewiesen sind haben es wohl noch viel schwieriger.

Dafuer gibt es am Guertel (lt. google satellite/Stadtplan Wien) je Richtung(!) vier Fahrspuren plus zwei Parkspuren, sofern ich dass richtig  erkenne.

 

Ich trete fuer eine Reduktion um zumindest eine Parkspur je Richtung ein. 

 

Begruendung: Nach wie vor ist fuer Neubauten eine gewisse Parkplatzquote vorgeschrieben (andernfalls Ausgleichszahlungen). Parkplaetze sollten zentralisiert werden (vgl. Ing. Knoflacher).

Besten Dank fuer Ihre Aufmerksamkeit.

ymym

 

Hinzugefügt von: ymym

08.02.2018
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009

Abgeschlossen - negativ
Die Kommission für Verkehr, Stadtteilarbeit und Partizipation hat keine weitere Behandlung empfohlen und sich dagegen ausgesprochen.

Rueckbau von Radwegen

Solange es bundesweit noch die RWBP gibt - auf die klarerweise weder die Landes- noch die Bezirksebene einen direkten Einfluss haben - sollten keine neuen alleinigen Radwege gemacht bzw. vorhandene tlw. auch zurueckgebaut werden.

 

Begruendung: Bekannt ist, dass die Kreuzungsstellen zw. unabhaengigen Radverkehrsanlagen (vulgo "Radweg") und dem restlichen Fliessverkehr die unfallstraechtigsten fuer den Radverkehr sind, insb. dort, wo ein Radweg rechterseits des sonstigen Fliessverkehrs gefuehrt wird (ma muss leider nicht lang suchen, um auf Unfaelle mit durch Rechtsabbiegenden MIV  getoetete Radfahrende zu stossen..:/) aber nicht nur dort, auch z.B. wenn er zw. Fussweg und Parkspur - Stichwort dooring - gefuehrt wird.

In der Macht des Bezirks steht es allerdings, wo welche RVA welcher Art errichtet werden. Und damit in der Macht des Bezirks, wo, an welcher Kreuzungssituation weitere Tote zu beklagen sind oder durch dooring weitere verletzte Radfahrende.

 

Deshalb rege ich an:

* keine neuen RVAs abseits des sonstigen Fliessverkehrs bis zur bundesweiten Aufhebung der RWBP

* Rueckbau bereits bestehender RVAs (z.B. obere Wiednerhauptstrasse - dort gibt es weitere Gefahrenstellen z.B. am Uebergang des MatzlPl=>WiednerHpSt)

* Evaluierung div. Mehrzweckstreifen (die Radverkehrsteilnehmende tendenziell in die dooring-Zone draengen; z.B. obere Wiednerhauptstr.)

 

Ich berufe mich dabei auch auf meine Wortmeldung von vor 10-15 Jahren bei einer Versammlung im Saal der VHS, auf die ich zahlreichen Applaus bekam.

 

Sollte es Bedarf an weiterem Wissen geben: Fragen Sie die Radlobby. Oder melden Sie sich auch gern bei mir noch. 

Radwege sind gefaehrlich - fuer alle Beteiligten!

Hinzugefügt von: ymym

09.02.2018
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010

Abgeschlossen
Die Bezirksvertretung hat bereits 2016 eine Ausweitung beschlossen. Die Verrodnungen der MA 46 - Verkehrsbehörde bestehen und es wurden am 18.9.2018 die Budgetmittel zur Aufstellung aller Tafeln beschlossen (ausgenommen Bundesstraßen).

Ausweitung der 30er Zonen

In Margareten gibt es leider zu viel Verkehr. Es wäre schon, wenn 30er Zonen ausgeweitet werden würden, vor allem in der Zentagasse. Hier fahren - abgesehen von den Autos - auch sehr viele Reisebusse (durch eine Gasse!), was eine Lärmbelästigung für die Anrainer darstellt. Wünschenswert wäre hier eine 30er Zone um die Lebensqualität zu steigern und die Lärmbelästigung zu senken.  

 

 

 

 

Hinzugefügt von: laurab

10.02.2018
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011

Abgeschlossen
Es bestehen bereits viele Initiativen, die seitens des Bezirks gefördert werden. Weitere Projekte werden forciert!

Mehr GRÜN in Margareten - Treefor5

Aufruf 2018: Auch heuer möchte ich wieder zu mehr GRÜN in Margareten aufrufen!!  Bäume und Natur in der Stadt sind mein großes Anliegen!

Einfachste Massnahmen, die unseren Bezirk sofort aufwerten, den Grünanteil zu erhöhen, zB durch Pflanzen von Bäumen Tree-4-5, die den GRÜN Anteil heben, Schatten spenden, die Luft verbessern und die Lebensqualität steigern.

Beispiel hierzu ist die "äussere" Siebenbrunnengasse, die vom Siebenbrunnenplatz bis zum Gürtel führt. An so großen betonierten Ecken wie beispielsweise Ecke Siebenbrunnengasse/Embelgasse, könnte man auf den großen betonierten Ecken Bäume pflanzen, der Traum wäre eine Baumallee ;)

Besteht auch die Möglichkeit, sich beim Pflanzen dort zu beteiligen oder einen Baum zu sponsorn?

Als Bewohner dieser Gasse mein Anliegen, mehr Bäume für Margareten! - Dies ist auch für andere " kahle" Gassen gerne zu übertragen;)

Es grünt/grüßt euer trees_for_5

Hinzugefügt von: Treefor5

10.02.2018
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012

Abgechlossen
Es bestehen bereits viele Initiativen, die seitens des Bezirks gefördert werden. Weitere Projekte werden - wo sie möglich sind -  forciert! Bitte bedenken Sie, dass es unter der Oberfläche VIELE Einbauten (Rohre, Leitungen etc.)gibt, die wenig Platz für Bepflanzung lassen!

Mehr GRÜN

Es wäre sehr wünschenswert, wenn in der Jahngasse Bäume oder Sträucher gepflanzt werden! Da sich dort ein Hauptpostamt befindet, ist der Verkehr mit dazugehörigen Lärm und Abgasen enorm! Mit weniger Parkfläche wären die Autofahrer gezwungen, nicht immer direkt vor dem Postamt zu parken! Für die Anrainer ist dies nämlich eine große Belastung!

Wenn es hier zu einer positiven Veränderung für die Anwohner kommen würde, wäre ddies sehr erfreulich!

Liebe Grüße

Hinzugefügt von: Irmgard Oberhauser

12.02.2018
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013

Abgeschlossen
Holz ist DAS Material der Wientalterrasse; erst wenn die Bänke nicht mehr funktionstüchtig sind, kann über weitere Sitzgelegenheiten diskutiert werden.

Neue Bankerl für die Wientalterrasse

Ich habe mir auf dieser sonst so wunderbaren Terrasse zweimal die Hose aufgerissen und Schiefer eingezogen. Das leider unbearbeitete Holz, aus dem die Bankerl gemacht sind, splittert. Außerdem sollte es dort noch mehr Bankerl geben, besonders solche mit Rückenlehne. Die alten, lackierten Wiener Bankerl sind die bequemsten!

Hinzugefügt von: Gundi B.

12.02.2018
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014

Abgeschlossen
Ein Antrag in der Bezirksvertretung Margareten am 18.6.2018 wurde einstimmig beschlossen! An der Umsetzung arbeitet die MA 42.

Sauberkeit, Bankerl und Flieder im Ernst Arnold Park

Leider wird der ganze Park als Hundezone benutzt. Man könnte oben entlang des Geländers der Wienflussregulierung ein Wegerl asphaltieren, das hoffentlich rein gehalten würde. Bankerl in Richtung Wienfluss (und Sonne) wären dort super! Außerdem könnte man wieder ein paar Fliederbüsche anpflanzen, die früher dort wucherten. Die riesigen alten Pappeln werden uns hoffentlich noch lange erhalten bleiben!

Hinzugefügt von: Gundi B.

12.02.2018
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015

Abgechlossen
Es bestehen bereits viele Initiativen, die seitens des Bezirks gefördert werden. Weitere Projekte werden - wo sie möglich sind -  forciert! Bitte bedenken Sie, dass es unter der Oberfläche VIELE Einbauten (Rohre, Leitungen etc.) gibt, die wenig Platz für Bepflanzung lassen! Die MA 42 empfiehlt eine effiziente Bepflanzung ab 12 m2 Fläche; Baumscheiben können von GärtnerInnen kostenlos "gepachtet" und bepflanzt werden.
Die Gebietsbetreuung hilft bei der Umsetzung bzw. erhalten Sie Infos unter www.margareten.wien.at.

 

Mehr Gras/Grün bei Freiflächen z.B. rund um Bäume

Ich bemerke immer öfter, dass Grünflächen (oft rund um Bäume) statt Gras eine Art rotbraunen Sand bekommen, wo nichts mehr wächst. Nach und nach verkommen so kleine und kleinste Grünoasen zu Staubwüsten. Erstens frage ich mich, warum das gemacht wird? Und zweitens fehlt es so an Insekten, was für die Vögel sehr wichtig ist. Und für das Mikroklima ohnehin. Darum meine Bitte: Auch diese kleinste Flächen zB. zwischen den Parkplätzen bitte begrünen. Man könnte diese kleinen Flächen wieder "beerden" und Menschen aus der Nachbarschaft finden, die diese bepflanzen. Auch als Aktion für SchülerInnen sehr gut vorstellbar.  Und die "Begrünung" auf der Brücke bzw. den dort neu geschaffenen Begegnungszonen nochmal überdenken! Auch dort findet man mehr Steinwüste als Platz für richtige Blumen/Büsche/Bäume. Das geht sicher auch anders.

Hinzugefügt von: Katharina1050

12.02.2018
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016

Offen
Die Diskussion in der Kommission für Gesundheit, Bewegung, Soziales und Inklusion läuft - Stand 18.9.2018
An einer möglichen Umsetzung wird gearbeitet.

 

(Gratis) Indoorspielplatz

Wir haben mit dem Bacher- und Einsiedlerplatz großartige Spielflächen für Kinder im Sommer. Aber was tun im Winter? Einen Ort zu schaffen für die Kinder in der Nachbarschaft wäre ein tolles Projekt. Vorbild wären z.B. die Pusteblume oder Kichererbe im 7ten Bezirk: http://www.stadt-wien.at/freizeit/kinder-indoorspielplaetze.html. Ein Ansatz wäre vielleicht auch die Zwischennutzung von Leerständen, einfach ausgestattet, gemeinsam mit den Kindern gestaltet etc.

Hinzugefügt von: Isabelb

12.02.2018
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017

Offen
Die Bezirksvertretung hat einen Antrag auf Überprüfung der Möglichkeit am 18.6.2018 gestellt; die Bezirksvorsteherin die Fachgruppe "Begegnungszonen" der MA 28 - Straßenbau mit einer Prüfung und Empfehlung beauftragt.

Begegnungszone in der Rüdigergasse

 

Die Rüdigergasse ist im Bereich Nummer 6 bis Nummer 14 sehr eng. Dadurch bleiben ständig LKWs hängen, auch die MA48 steckt mit den Müllautos sehr oft fest. Zumindest monatlich werden parkende Autos beschädigt oder Rückspiegel abgerissen. Es wäre somit in diesem Bereich ein Parkverbot auf einer Straßenseite mehr als sinnvoll. Es könnte geprüft werden, ob auf einer Seite Schrägparker möglich wären, dadurch würden weniger Parkplätze wegfallen. Da der Straßenbelag schon in einem sehr schlechten Zustand ist, wäre natürlich eine Sanierung und Umwandlung in eine Begegnungszone nach dem Muster Wehrgasse wünschenswert. Der am Ende der Engstelle liegende Willi-Frank-Park würde dadurch sehr stark aufgewertet - ein mehr als positiver Nebeneffekt. Da es sich bei der Rüdigergasse um eine reine Anrainerstraße handelt, würde dadurch keinerlei Fließverkehr behindert, die Gasse aber enorm aufgewertet. Eine absolute Minimallösung wäre ein LKW-Fahrverbot in dem Bereich zwischen Schönbrunnerstraße und Grüngasse.

Hinzugefügt von: Christian Mueller

16.02.2018
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018

Abgeschlossen
Der Antrag der Bezirksvertetung am 18.6.2018 um Überprüfung an die MA 42 wurde von dieser Abteilung negativ beantwortet. Mit dem Ideengeber wird aber weiter an einer Umsetzung - event. in einem anderen größeren Bezirk - gearbeitet; er ist in die Fahgruppe eingeladen worden.

Margareten braucht dringend eine Bowl 

Als begeisterter Margaretianer und bald 40-jähriger, junggebliebener Skateboarder bin ich total überzeugt davon, dass unser schöne -Bezirk unbedingt eine kleine, feine qualitativ hochwärtige, farbenfrohe und robuste Bowl und/oder Miniramp benötigt. Wirklich. Wichtig. 

Nirgendwo im Bezirk gibt es ein entsprechendes Angebot. Es gibt allerdings etliche Parks, [Einsiedlerpark | Bacherpark | Bruno Kreisky Park] die durch ein solches Schmuckstück sicherlich sehr aufgewertet und an Attraktivität gewinnen würden.  An besagtem Betonbowl [ähnlich dem Beispielfoto] würde sich eine Vielzahl an Personen - von jung bis ein bissi älter - erfreuen.  Sie kann sowohl von Kindern mit Scootern, als auch von RollschuhfahrerInnen sowie natürlich auch SkateboarderInnen befahren werden. Der Austausch zwischen den unterschiedlichen Altergruppen wird durch ein solches Angebot gefördert. Aufgrund der robusten Bauweise ist die Bowl nicht wartungsintensiv und auch der finanzielle Aufwand für die Erstellung [beispielsweise durch die Jungs von http://www.spoffparks.com] ist überschaubar. 

Also: Machen wir unserem Bezirk einen Gefallen und den BewohnerInenn eine Freude mit einer Schmuckschüssel -äh Bowl. BITTE. DANKE. 

Gerne stehe ich als Ansprechperson zur Verfügung. 

 

 

 

 

 

 

 

Hinzugefügt von: Stefan_Schneider

16.02.2018
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019

Offen
Ein entsprechender Antrag wurde in der Bezirksvertretung am 18.9.2018 eintimmig positiv verabschiedet und an die Fachabteilung gestellt - Antwort offen

Dr Richard Busse in die Wiedner Hauptstraße verlegen

In der engen Margaretenstraße und besonders am Radstreifen sind die großen Dr Richard Busse sehr unangenehm. Bitte diese Buslinien in die breitere Wiedner Hauptstraße verlegen, die mit ihren meist 4 Spuren eher den Charakter einer Ausfallstraße hat.

Hinzugefügt von: Arno Dermutz

25.02.2018
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6 Stimmen
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020

Offen

Die Kommission für Verkehr, Stadtteilarbeit und Partizipation ist seit 2017 in Diskussion und holt laufend Expertisen für unterschiedliche Zielgruppen ein um ein Konzept zu erarbeiten.

Margaretenstraße entscheidend aufwerten   

Die Margaretenstraße hat sich im unteren Teil (stadteinwärts) zur Einkaufsstraße mit vielfältigen, kleinen Geschäften entwickelt. Durch Tempo 30, breitere Gehsteige und breitere Radverkehrsinfrastruktur mindestens zwischen Freundgasse und Margaretenplatz könnte ein lebenswerter öffentlicher Raum entstehen. Den notwendigen Platz gewinnt man durch die Umwidmung einer Parkspur für die aktive Mobilität (Modalsplit Fuß- und Radverkehr = 34%, KFZ = 27%). Und vielleicht geht sich ein bisschen grün dann auch noch aus.
Vielen Fußgänger_innen ist der mit dem Radweg geteilte Gehweg zu eng. Viele Radfahrer_innen empfinden den Radstreifen stadtauswärts als einen der unangenehmsten der Stadt, einige so sehr, dass sie quasi als Geisterradler_innen am stadteinwärts führenden Radweg unterwegs sind.
Auch die Wiener Linien sollten dabei einsehen, dass 30 km/h die Stadt lebenswerter machen – „cruisen anstatt hetzen“.

Hinzugefügt von: Arno Dermutz

25.02.2018
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