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Partizipation Wien

148 Teilnehmer
59 Kommentare
253 Stimmen

Partizipatives BürgerInnen-Budget in Margareten 2018

Endet am: 20.06.2018

Beste Stimmung durch Mitbestimmung!

Sie sind ExpertIn für Ihr Lebensumfeld! Sie kennen IHREN Bezirk perfekt und haben gute Ideen für ein lebenswertes Margareten! SIE können IHRE Ideen hier online einbringen! Durch diese Vorschläge beteiligen Sie sich aktiv an der Planung und Verwendung von öffentlichen Geldern und nehmen Einfluss auf die Verteilung der Mittel. Gemeinsam werden wir die hohe Lebensqualität im Bezirk erhalten und weiter steigern.  

Der Ablauf - Schritt für Schritt:

Vorschlagen - IHRE Vorschläge sind willkommen!

Bringen Sie Ihre Ideen und Vorschläge zu vorbereiteten Kategorien ein. Seien Sie kreativ und konstruktiv! Diskutieren Sie mit uns!

Sortieren - Wir strukturieren Ihre Vorschläge!

Ihre Ideen werden in Ideenkreisen zusammengefasst und Expertisen von MitarbeiterInnen der einzelnen Fachabteilungen eingeholt. Dabei wird auch geprüft, ob die Vorschläge im Bezirk umgesetzt werden können (siehe Informationsblatt)

Bewerten - Sagen Sie uns, welche Vorschläge besonders gefallen!

Bewerten Sie alle Vorschläge mit einem „like“ oder “dislike“ Button.

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Die bewerteten und gereihten Vorschläge werden in den Ausschüssen und Kommission der Bezirksvertretung diskutiert und ein Bericht an die Bezirksvertretung vorbereitet.

Beschließen - Besuchen Sie die Bezirksvertretungssitzung!

Die Vorschläge stehen mit entsprechenden Empfehlungen für eine Beschlussfassung durch die Bezirksvertretungssitzung bereit. Sie sind eingeladen, die Sitzung der Bezirksvertretung zu besuchen.

Umsetzen - Die besten Ideen werden realisiert!

Gemeinsam gestalten wir unseren Bezirk smarter! Die Magistratsabteilungen werden mit den Umsetzungen befasst.

Wir halten Sie auf dem Laufenden: Facebook oder Webseite

Projekt 2018

 
021

Margaretenstraße - Radroute Innenstadt - Meidling

Die Arndtstraße (Verlängerung der Margaretenstraße im 12. Bezirk) ist seit kurzem durchgehend mit dem Fahrrad in beide Richtungen befahrbar. Die Margaretenstraße ist derzeit bereits zwischen Innenstadt (via Operngasse) und Margartenplatz in beide Richtungen befahrbar. Fehlt nur noch das Stück zwischen Margartenplatz und Gürtel. Eine Öffnung dieser Einbahn (sei es auf der Fahrbahn oder via Radweg) würde eine wichtige Radroute entstehen lassen, die sicherlich sehr gut angenommen würde. Diese Route ist auch Teil des Hauptradverkehrsnetzes (erweitertes Grundnetz).

Vorallem in Anbetracht der U4-Sperre zwischen Längenfeldgasse und Karlsplatz im Sommer 2019 wären zusätzlich Kapazitäten im Radverkehr sehr wichtig, auch, da eine Durchgängigkeit des Wientalradweges nicht gesichert ist!

Ausschnitt aus dem Hauptververkehrsnetz Wien 2017 - Margartenstraße

Hinzugefügt von: plepe

26.02.2018
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11 Stimmen
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022

Abgeschlossen
Ein entsprechender Antrag wurde seitens der Bezirksvertretung einstimmig positiv beschlossen und an Wiener Linien gerichtet.

Vorrang für den öffentlichen Verkehr!

Der 5. Bezirk sollte eine politische Resolution zur Beschleunigung des ÖV im gesamten Bezirk vereinbaren. Dazu gehört jedenfalls die Bevorrangung des ÖV an allen VLSA (Ampeln) durch entsprechende Schaltungen, die bauliche Gestaltung (Haltestellenkaps etc.) sowie die Entfernung den ÖV-blockierender Verkehrsrelationen (z.B. Abbiegefahrstreifen Margaretengürtel - stadtauswärts Richtung Steinbauergasse). Der Vorteil: der ÖV wird damit noch attraktiver für die Menschen in Margareten und mehr Menschen steigen vom Privat-Pkw auf diesen um. Damit kommt es zu einer weiteren Attraktivierung des öffentlichen Raums. Außerdem könnte sich der 5. Bezirk als progressiver "Leuchtturmbezirk" positionieren und somit noch attraktiver werden.

(*Diese Idee habe ich schon beim letzten Mal eingebracht, allerdings wurde sie zurückgewiesen mit der Anmerkung dass dafür die Wiener Linien zuständig sind Aus meinem Arbeitsalltag weiß ich allerdings, dass dies kein alleiniges Thema der Wiener Linien ist sondern von den Bezirken ganz stark mitgestaltet werden kann.)

Hinzugefügt von: X1050

26.02.2018
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9 Stimmen
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023

Abgeschlossen
Die Zielgruppe "Kinder" wird bei allen Projekten berücksichtigt!
Kinder  und Jugendliche haben in ihren Parlamenten auch selbst die Möglichkeit, Anträge zu stellen und Wünsche zu äußern. Spielgeräte und Umgestaltungen werden entsprechend vorgenommen. Lobby für Kinder ist auch die Parkbetreuung, die zu 100 % vom Bezirk bezahlt wird.

 

An Kinder denken

Bitte beachten Sie bei der Umgestaltung von Margareten die Bedürfnisse von Kindern! Im Moment sind viele Stellen kinderfeindlich.

Kinder brauchen

  • sichere Fußwege (die sie nicht mit Radlern teilen müssen)
  • sichere Radwege (baulich getrennt von Autostraßen, ohne die Gefahr plätzlich öffnender Autotüren)
  • sichere Querungsmöglichkeiten, gut einsehbare Kreuzungen
  • Verkehrsberuhigung
  • gesunde Luft, wenig Lärm
  • KEINE Parkplätze
  • etc.

Danke!

 

Hinzugefügt von: bunu

27.02.2018
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8 Stimmen
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024

Abgeschlossen
Ein ählicher Antrag wurde in der Bezirksvertretung schon behandelt.

Zebrastreifen

(postalisch eingebracht von Susanne Augustin)

Wäre es möglich, an folgenden Stellen Zebrastreifen vorzusehen ?

Ecke Arbeitergasse / Spengergasse - Bacherpark, ist eine frequentierte Kreuzung und noch dazu ein vorgeschriebener Fluchtweg einer großen Schule zum Sammelpunkt im Park

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5 Stimmen
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025

Zebrastreifen

(postalisch eingebracht von Susanne Augustin)

Wäre es möglich, an folgenden Stellen Zebrastreifen vorzusehen ?

Ecke Margaretenstraße / Spengergasse, da diese Kreuzung stadteinwärts (die Fahrzeuge kommen aus dieser Richtung)  als Fußgänger ohne nicht wirklich schon auf der Straße stehend schlecht einsehbar ist.

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6 Stimmen
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026

Offen
Die Diskussion in der Kommission für Verkehr, Stadtteilarbeit und Partizipation läuft - Stand 18.9.2018
Aufgrund des U-Bahnbaus können nur kleine Projekte berücksichtigt werden; auch lassen Einbauten (Rohre und Leitungen) eine großartige Bepflanzung oft nicht zu.
Der Bezirks forciert Verkehrsberuhigung und Begrünung!


 

Da in einiger Zeit die Bauarbeiten zur U-Bahn-Erweiterung in Margareten beginnen, könnten in Folge mehrere Maßnahmen umgesetzt werden, um eine Verkehrsberuhigung zu erhalten und eine wachsende Begrünung im Bezirk zu verwirklichen. Nach den Bauarbeiten könnten viele Gassen mit Bäumen befplanzt und verkehrsberuhigte Zonen eingeführt werden. Als Beispiel für viele "kleine" Gassen im Bezirk möchte ich die Storkgasse anführen. Wenn man die Einbahnregelung umdreht, eine Wohnstraße errichtet und an einigen Stellen bei den Schrägparkplätzen Bäume pflanzt, dann hat das bereits große Auswirkungen zur Verbesserung der Lebensqualität. Diese Maßnahmen könnte man nach dem U-Bahn-Bau im gesamten Bezirk umsetzen.

Hinzugefügt von: Thomas Landauer

28.02.2018
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027

Abgeschlossen
Der Bezirk setzt bereits viele Angebote.
Sollte sich ein/e TrainerIn finden ersuchen wir um Kontaktaufnahme unter:
post@bv05.wien.gv.at

Der Willy Frank Park würde sich ideal für eine Mehrfach-Nutzung zB durch

- Mutter/Kind/Runden vormittags im Sommer im Park oder auch
- Yoga/Pilates im Park

eignen. Ein entspechendes Angebot müsste organisiert werden.

Hinzugefügt von: Zoo

28.02.2018
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Abgeschlossen
Der Bezirk kann mangels Rechtspersönlichkeit keine Verbote/Verordnungen erlassen.
 

Hundelpinkelverbot an Hausmauern und Gehsteigen

Seit einigen Jahren gibt es das Sackerl fürs Gackerl und diese Wiener Initiative hat die Qualität für Einwohner deutlich verbessert. Der Spießrutenlauf zwischen Kothaufen hat ein Ende und nur mehr wenige Hundebesitzer mißachten diese Regel.

Was jedoch ebenso lästig als auch eigentumsschädigend ist, ist das Pinkeln von Hunden an (fremde) Hausmauern und Wände. Auch hier findet zB ein Spießrutenlauf mit dem Kinderwagen statt. Darüber hinaus werden Hausmauern dauerhaft geschädigt. Eine solche Eigentumsbeschädigung durch Mitmenschen selbst würden wohl kaum toleriert werden.

Hier benötigt es innovative Ideen, wie das Thema gut gelöst werden kann. Wenn Hunde auf Parkstreifen/Kanalgitter pinkeln würden, wäre schon viel geholfen.

 

 
028

Abgeschlossen
Es handelt sich um ein privates Gebäude. Der Bezirks hat auf Gestaltung und private Initiativen keinen Einfluss.

Das Autohaus beim Willy Frank Park bietet eine riesige Fläche über den Präsentationsflächen (Flachdach).

HIer könnte eine Kooperation angedacht werden - Stichwort: Kunst(installationen) am Dach

 

Hinzugefügt von: Zoo

28.02.2018
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029
V01

Abgeschlossen

Ein entsprechender Antrag in der Bezirksvertretung am 18.9.2018 wurde einstimmig positiv beschlossen.

Pocket-Parks:>http://wsud-denmark.com/odinparken-a-pocket-park-in-copenhagen/about-the-idea/34780,2 an. Dies wäre auch auf begrenztem Raum eine Möglichkeit, kleine Grünoasen zu kreieren.

 

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030

Abgeschlossen
Der Bezirks forciert bereits Projekte dieser Art!

Urban Gardening:

1. Kreieren eines "Schulgartens" für den Kindergarten Schönbrunner Strasse 34 im Willy Frank Park. Es könnte hier ein kleiner Bereich abgegrenzt werden, um in Hochbeeten bzw. auch mit Sträuchern, schon unsere Kleinsten für das Thema zu sensibilisieren.

2. Kreieren von Hochbeeten in den Parks des Bezirks, um urban gardning zu ermöglichen.

Hinzugefügt von: Zoo

28.02.2018
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031

Abgeschlossen
Der Bezirk setzt bereits viele Angebote.
Sollte sich ein/e TrainerIn finden ersuchen wir um Kontaktaufnahme unter:
post@bv05.wien.gv.at

„MORGENGYMNASTIK- für mentale und physische Gesundheit"

Gemeinsam lassen wir die Woche ausklingen und laden uns mit Energie und frischer Luft im Willi-Frank Park auf.

Nach einigen Aufwärmübungen, mobilisieren wir unsere Gelenke und machen im Anschluss optional unterschiedliche Übungen an Bänken und Geräten im Park oder ganz einfach nur mit unserem Körpergewicht.

Gemeinsam mit unseren Mitmenschen bewegen und dabei den sozialen „Zusatzeffekt" nützen: Quatschen, tratschen und plaudern solange wir Atem haben.

Vorschlag für die Morgengymnastik: Freitag früh im Willi-Frank Park.

 

Hinzugefügt von: Zoo

28.02.2018
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