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Partizipation Wien

290 Teilnehmer
127 Kommentare
2009 Stimmen

Partizipatives BürgerInnen-Budget in Margareten 2020

Endet am: 29.02.2020

Beste Stimmung durch Mitbestimmung!

Sie sind ExpertIn für Ihr Lebensumfeld! Sie kennen IHREN Bezirk perfekt und haben gute Ideen für ein lebenswertes Margareten! SIE können IHRE Ideen hier online einbringen! Durch diese Vorschläge beteiligen Sie sich aktiv an der Planung und Verwendung von öffentlichen Geldern und nehmen Einfluss auf die Verteilung der Mittel. Gemeinsam werden wir die hohe Lebensqualität im Bezirk erhalten und weiter steigern.  

Der Ablauf - Schritt für Schritt:

Vorschlagen - IHRE Vorschläge sind willkommen!

Bringen Sie Ihre Ideen und Vorschläge zu vorbereiteten Kategorien ein. Seien Sie kreativ und konstruktiv! Diskutieren Sie mit uns!

Sortieren - Wir strukturieren Ihre Vorschläge!

Ihre Ideen werden in Ideenkreisen zusammengefasst und Expertisen von MitarbeiterInnen der einzelnen Fachabteilungen eingeholt. Dabei wird auch geprüft, ob die Vorschläge im Bezirk umgesetzt werden können (siehe Informationsblatt)

Bewerten - Sagen Sie uns, welche Vorschläge besonders gefallen!

Bewerten Sie alle Vorschläge mit einem „like“ oder “dislike“ Button.

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Die bewerteten und gereihten Vorschläge werden in den Ausschüssen und Kommission der Bezirksvertretung diskutiert und ein Bericht an die Bezirksvertretung vorbereitet.

Beschließen - Besuchen Sie die Bezirksvertretungssitzung!

Die Vorschläge stehen mit entsprechenden Empfehlungen für eine Beschlussfassung durch die Bezirksvertretungssitzung bereit. Sie sind eingeladen, die Sitzung der Bezirksvertretung zu besuchen.

Umsetzen - Die besten Ideen werden realisiert!

Gemeinsam gestalten wir unseren Bezirk smarter! Die Magistratsabteilungen werden mit den Umsetzungen befasst.

Wir halten Sie auf dem Laufenden: Facebook oder Webseite

Viele zusätzliche Informationen finden Sie auf den Informationsseiten! (rechts im Bild)  

 
131

Die Parkplatzsituation, vor allem in den Abendstunden, ist mitunter recht problematisch, da es zum einen wenig Parkplätze gibt und zum zweiten geparkte KFZ weitaus zu große Abstände, sowohl bei schräg als auch gerade geparkten KFZ, halten. Dies ist leider sehr oft der Fall und dadurch mangelt es unnötigerweise an regulären Parkplätzen. Bei Kontrolle der Parkgebührenabgabe durch die Parksheriffs, können an diesen „ großzügig geparkten KFZ“ Infozettel ausgeteilt werden, wo gebeten wird, rücksichtsvoller und kollegialer zu parken. So werden doch noch ein paar Parkplätze geschaffen und darüber freut sich sicherlich jede parkplatzsuchende Autofahrerin und jeder Autofahrer :-) und des weiteren beruhigt sich die Verkehrssituation durch weniger kreisendere Autos!

Hinzugefügt von: margaretnerin

28.02.2020
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130

Ich lebe schon seit über 20 Jahren im 5. Bezirk und schätze sehr die kulturelle Vielfalt, das Nebeneinander und das gute Auskommen von verschiedenen Kulturen, Hautfarben, Religionen und die Weltoffenheit des Bezirkes.

 

In den Jahren, in denen ich hier wohne hat sich vieles zum Guten verändert. Für Fußgänger und Radfahrer ist viel getan worden, Straßenbäume wurden gepflanzt und die Integration von Immigranten wurde gefördert…. Es ist in jeder Hinsicht freundlicher und bunter geworden.

 

Ich habe mich sehr gefreut, dass Sie jetzt die Bewohner des fünften Bezirkes in den kreativen Prozess einer Neugestaltung und Aufwertung unseres Bezirkes miteinbeziehen.


In einer Zeit in der es immer hektischer wird und wir uns von neuen Medien immer mehr ablenken lassen und von uns immer mehr gefordert wird, würde es mich sehr freuen, wenn wir einen Platz schaffen, wo wir etwas zur Ruhe kommen und entschleunigen könnten.

 

Mein Vorschlag wäre im Bruno-Kreisky-Park, eine Oase des Friedens zu schaffen.

Kernstück dieser Oase wäre eine Statue des französischen, in Amerika lebenden Künstlers Roland Pierre.

Die Statue ist im Besitz eines sehr guten Freundes von mir, der sich freuen würde diese zur Verfügung zu stellen und an einem würdigen Platz zu wissen.

Die Statue ist sehr fein gearbeitet, in Bronze gegossen und strahlt auf magische Weise diesen Frieden aus, den der Dargestellte, 2007 verstorbene Dichter, Künstler, Philosoph und Lehrer Sri Chinmoy, der sein ganzes Leben dem Frieden gewidmet hat, verkörpert.

 

Ich bin mir sicher, dass diese Statue eine enorme Bereicherung für den Bezirk wäre und zu einer echten Sehenswürdigkeit und einem Symbol für die Weltoffenheit unseres Bezirkes werden kann.

Ich würde mich deshalb sehr freuen wenn mein Anliegen auf die Online-Plattform gestellt werden würde.

Mit freundlichen Grüßen

Mag. Roland Zuderell

Hinzugefügt von: Deveshu60

27.02.2020
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129
Die Schloßgasse und Hofgasse sind momentan eine Wohnstraße, sprich Schrittgeschwindigkeit für alle Teilnehmer. Das wird aber fast von keinem Auto eingehalten. Vermutlich weils vielen egal ist aber es wird auch einigen Autofahrern nicht bewusst sein das sie viel zu schnell unterwegs sind. Es ist in diesen Gassen viel Fußgeherverkehr und auch Kinder aus dem angrenzenden Park rennen herum. Mein Vorschlag ist klare Verhältnisse zu schaffen. Entweder gestaltet man die Straßen so das die Autofahrer langsamer sind oder man macht eine 30iger Zone und die Fußgeher und die Eltern der Kinder wissen das mit schnelleren Verkehr zu rechnen ist

Hinzugefügt von: Roomul

27.02.2020
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128

Hinzugefügt von: Engagiert euch

27.02.2020
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127

-Das was nix kostet ist nix wert- So scheint es oft und als Folge dessen sind Kost-nix Orte, wo die einen das, was sie nicht mehr brauchen, kurzfristig abgeben und die anderen das, wonach sie suchen, schnell finden möchten oft in Kürze verwahrlost. Der Markt schützt den Warenaustausch auf dem 2nd Hand Sektor vor Verwahrlosung und ermöglicht (zum Glück immer mehr) tolle 2nd Hand geschäfte wie Carla, Humana, den 48er Tandler, Oxfam und viele mehr. Auch will Haben in Wien ist absolut eine lobende Erwähnung wert und der Naschmarkt sowieso! Dennoch: Der reine Sozialismus hat es verbockt und der Kapitalismus ist jetzt, da die Resourcen knapper und die Produktionskosten (Kosten in jeder Hinsicht) höher werden auch dabei es zu verbocken: Der Warenaustausch zwischen Menschen beruht auf lange Sicht auf Vertrauen und Wertschätzung für die ausgetauschten Dinge. In Zukunft werden Menschen gerade in den Sparten Bücher, DVDs Kleidung, Elektro Altgeräte immer mehr Bedarf an Austausch und Erneuerung ohne zwingenden Neuwarenkauf und Rohstoffüberbeanspruchung entwickeln. Diese zukünftige Bewegung vorauszusehen und die Wertschätzung für gegenseitigen Austausch aktiv zu fördern, indem Stätten an denen dieser Austausch stattfinden kann, attraktiv gestaltet werden und durch Social Business Arbeitskraft in Stand gehalten werden, wäre eine Aufgabe für die Bezirksverwaltung. Die offenen Bücherschränke sind ein erster großer Schritt in diese Richtung! Ohne der Carla unnötig Konkurrenz zu machen - der Markt wird immer weiter bestehen - aber soetwas wie der Kostnix Laden in der Zentagasse (ist nichtmehr da), ein Raum, wo der Austausch von Gebrauchsgegenständen verwaltet wird - wäre m.E. schon wichtig und Konzepte, wie soetwas schön und attraktiv laufen und der Austausch fair gestaltet werden kann sind nicht so simpel zu machen wie im ersten Moment gedacht. Da braucht es ein Engagement. Ich bin dafür, dass solch ein Begegnungsort von der Bezirksverwaltung eingerichtet wird: Ein ausgebauter Keller oder ein kleines Geschäft in dem man einen vergrößerten offenen Bücherschrank vorfindet, zu dem auch DVDs, schöne Kleidungsstücke und funktionierende Altgeräte gebracht werden dürfen. Mit einer Regelung (z.B. per Karte) wieviel mitgenommen werden darf, nachdem man etwas gebracht hat und stets mindestens einer anwesenden Person welche die Annahme verwaltet und den Personen, die etwas im "Laden" gefunden haben und mitnehmen möchten, einen Eintrag in ihre Karte macht (vielleicht auch elektronisch automatisierbar?) und für Fragen offen ist. Nur ein Anreiz. Die Umsetzung wäre sicher nicht simpel, aber nach Überbrückung der Einlaufphase und Gewähnung an das Konzept mit großer Wahrscheinlichkeit lohnend.

Hinzugefügt von: Lebensfreund

27.02.2020
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126

Für die Bewohner entlang der Wienzeile verschlechtert sich die Verkehrslage zunehmend - nicht zuletzt durch die Maßnahmen an anderen Stellen. Beruhigung Mariahilferstraße - gute Sache. Beruhigung Gumpendorferstraße - gute Sache. Beruhigung Schönbrunnerstraße - gute Sache. Und nun fast flächendeckend Tempo 30 in Margareten und Wieden, Mariahilf wird ja überhaupt bald autofrei. wenn es so weiter geht.

Leider löst sich der Verkehr aber nicht in Luft auf, sondern er verlagert sich in die verbleibenden Wege. Nicht zuletzt auch auf die Wienzeile und die Hamburgerstraße. Hunderte Busse, LKWs, Einsatzfahrzeugen, PKWs und Motorrädern, die täglich - viel zu schnell -  durch die Wienzeile / Hamburgerstraße rasen.  Die Lärm- und Feinstaubbelastung ist unerträglich. Und wird durch ihre Maßnahmen in anderen Bereichen verschlimmert.

Eine Stadtautobahn quer durch den 4. und 5.Bezirk ist nicht mehr zeitgemäß. Das Argument, dass es sich bei dieser Straße um eine Bundesstraße handelt, ist nicht überzeugend. Denn wenn die Bezirke auch angeblich keinen direkten Einfluss auf den Verkehr in dieser Straße haben, so doch indirekt – durch die Verkehrsplanung im restlichen Bezirk.

Daher Tempo 30 dort, wo es notwendig ist - und nicht nur dort, wo ohnehin kaum Verkehr ist. Es geht um eine gerechte Verteilung der Belastungen. Die Wienzeile und Hamburgerstraße dürfen nicht zum Auspuff des 4.,5. und 6. Bezirks werden.

 

 

 

Hinzugefügt von: A.Z.

27.02.2020
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125

Der gesamte Bereich Rechte Wienzeile neben der U4 Station Kettenbrückengasse gehört vollständig neu gestaltet. Die teils schon verfallene Betonplattform, die hässlichen Plakatwände und der dahinterliegende Abstellplatz sollen durch Grünflächen mit entsprechender Bepflanzung ersetzt werden. Das würde perfekt in die Begrünungsinitiative passen und das Image von Margareten (für Anrainer und Touristen) sichtbar aufwerten. Außerdem würde wieder eine unnötige urbane Hitzeinsel (UHI) enfernt werden. Der Bereich ist derzeit ein wirklicher Schandfleck und gehört nicht mehr in ein zeitgemäßes Stadtbild.

Anzudenken wäre auch die Vertikalbegrünung der angrenzenden fensterlosen Hausmauer in Abstimmung mit dem Besitzer. 

Hinzugefügt von: InDi

26.02.2020
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124

Mein großer Wunsch seit 5 Jahren in denen ich in der Zentagasse wohne ist, dass der Straßenverkehr (vor allem nachts), weniger/leiser wird. Ich nehme an, dass ich da nicht die Einzige bin.
Die lange Durchzugsstraße eignet sich besonders für Taxifahrer*innen, und besonders nachts dafür, die 30er Zone nicht einzuhalten. Dadurch entsteht nicht nur mehr Lärm, sondern natürlich wird dadurch auch die Sicherheit im Straßenverkehr für Anwohner*innen und den Radverkehr beeinträchtigt.
Deswegen mein Vorschlag, und große Bitte: eine bauliche Maßnahme, vielleicht auch mehrere, im Straßenverlauf der Zentagasse, wie zum Beispiel Fahrbahnanhebungen, oder ähnliches. Ich stelle mir vor, dass diese Eingriffe nicht extrem teuer wären, aber die Lebensqualität für viele Anwohner*innen einfach und drastisch verbessert werden könnte. Lärm ist ein nicht zu unterschätzendes Gesundheitsrisiko!
 

Hinzugefügt von: TMBauer

26.02.2020
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123

Ich plädiere dafür, eine bezirksübergreifende Agenda-21-Gruppe einzurichten, um im Zuge des U-Bahnbaus die Neugestaltung des Matzleinsdorfer Platzes zu begleiten damit dieser öffentlicher Raum nicht weiterhin als einer der hässlichsten Plätze von Wien gilt.. Mögliche Themen könnten sein (Beispiele … unvollständig):
+ Begrünung und/oder Streetart für die ÖBB-Eisenbahnbrücke (ggf. Förderung aus den beiden Bezirksbudgets)
+ die 14A-Station unter der Brücke „in Watte verpacken“ (gegen Lärm und Abgase)
+ für eine Hauptradroute adäquate Querungen in den 10. Bezirk bzw. vice versa in den 5. Bezirk (Triester Str. / Gudrunstr. / Wiedner Hauptstr. / Reinprechtsdorfer Str.)
+ Bäume und Begrünung (siehe auch Post #99)
+ eventuell eine Würfeluhr (siehe Post #85)
+ …

Hinzugefügt von: Arno Dermutz

25.02.2020
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122

Bei Busstaionen ohne Sitzmöglichkeitfür Wartende sollten für Menschen, die Probleme mit dem Stehen haben, Lehnbügel anbracht werden - das wäre eine Lösung für Busstationen, bei denen ausPlatzgründen (zu schmaler Gehsteig) eine Warte-Bank nicht montuert werden kann

Hinzugefügt von: Gerhard Schwarz

24.02.2020
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121

Baumscheiben sollten mehr begrünt werden. Um diese vor Verschutzung von Hunden zu schützen und sie vor Betretung zu schützen sollten bei allen Baumscheiben kniehohe Zäune errichtet werden (bei manchen gibts die schon). So könnten auch vermehrt Anreize geschaffen werden, als Privatperson diese Baumscheiben zu begrünen. Als weiterer Anreiz könnte es ein "Starterset" zur Baumscheibenbegrünung geben, welches aus Blumensamen, Erde, Dünger und einigen Pflanzen besteht. So würden sich mehr Personen bereiterklären, Baumscheibenpaten  zu werden.

Hinzugefügt von: DanielB

24.02.2020
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120

Auf dem Platz Schönbrunnerstraße/Strobachgasse (vor dem Filmquartier) könnte in der warmen Jahreszeit ein Streetfood Corner entstehen, damit diseses schöne Plätzchen belebt wird. Ein fahrbarer Kiosk einens Betreibers könnte getränke und kleine Snacks anbieten. Klapptische und Sessel werden vom Bezirk aufgestellt. es entsteht ein Platz zum Verweilen, für die Mittagspause oder nach der Arbeit. Infrastruktur  (Strom) wäre vorhanden. Diese Idee kenne ich aus New York, hier gibt es in kleinen Parks und öffentlichen Flächen  kleinen Kioske mit Getränken.

Hinzugefügt von: DanielB

24.02.2020
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119

Schaffung von Zugängen zum Wien Kanal, damit der Bereich neben dem Fluss (und auch der Wien Fluss selbst) von Spaziergänger und Hunden als Freilaufzone genutzt werden kann. 
 

So könnten Hunde und auch Menschen den Autofreien Bereich zur Erholung und als Auslauf nutzen 

 

 

Hinzugefügt von: SebastianGro

24.02.2020
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118

Selbstständige Mobilität, Fahrradbeherrschung und körperliche Bewegung von Kindern nehmen in Wien ständig ab, vor allem in den dicht besiedelten Stadtgebieten wie Maragreten fahren Kinder immer weniger Rad. Dieser bedauerliche Trend hat negative Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit und Gesundheit, da eine frühe aktive Verkehrsteilnahme für das spätere, sichere Verhalten im Straßenverkehr besonders wichtig ist. Der Grund dafür: es fehlt sicherer Platz zum Üben und Radfahren, und viele Eltern und LehrerInnen vermeiden daher das Thema aus Angst vor der Verkehrsgefahr

Hier setzt das preisgekrönte "RadSpielPlatz Wien"-Konzept an: Die Grundfunktionen des RadSpielPlatzes umfassen öffentlichen Freiraum für Kinder im Alter von 3 - 12 Jahren zum sicheren Radfahren-Lernen, fixe und temporäere Module für spielerisches Radtraining sowie Leihräder,. Leihhelme und Verkehrszeichen für betreute Zeitfenster mit ausgebildeten TrainerInnen nach dem KinderRadSpaß-Konzept. Der RSP ist wie jeder Spielplatz jederzeit zugänglich, zu den Betriebszeiten wird er zusätzlich betreut. In der Leopoldstadt existiert seit September 2019 ein modularer RadSpielPlatz, und inder Seestadt Aspern wird der erste im Jahr 2021 eröffnet. "020 könnte das Jahr sein, in dem der "RadSpielPlatz Margareten" eröffnet!

Infos und Fotos: https://www.radspielplatz.at/

 

Hinzugefügt von: Hager

24.02.2020
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Sehr geehrte/r TeilnehmerIn!
Das Mala Strana ist im 4. Bezirk.Bitte wenden Sie sich an Post@bv04.wien.gv.at.
Die Redaktion


Mittersteig

Der Platz vor dem verkommenen ehem. Mala Strana Theater am Mittersteig ist trotz bisserl Grün reichlich lieblos. Vielleicht könnte man hier etwas mehr pflanzen, Blumentröge? Und die Fassade vom Mala Strana aufpeppen/renovieren.

 
117

Die Ampelphasen für Fußgänger sind teilweise eine Zumutung, selbst für gesunde, flotte GeherInnen. Bsp: Überquerung der Wiedner Hauptstrasse auf Höhe Kliebergasse - ab der Mitte blinkt die grüne Ampel bereits, das stresst unnötig.

Hinzugefügt von: An Na

23.02.2020
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116

Die Bräuhausgasse ist zwischen Spengergasse und Hundsturm sehr dich besiedelt. Die Gehsteige sind äußerst schmal auf einer Seite. Zumeist muss eine Person kurz stehen bleiben damit die von der Gegenrichtung kommende Person vorbei kommen kann. Es gibt auch kaum/keine Sitzgelegenheiten und keine Mistkübel. Die Bräuhausgasse ist aktuell ein riesiger Parkplatz und eine Ausweichstraße, wenn es gerade auf der Schönbrunner Straße staut. Zusätzlich dazu wird es in den letzten Jahren in den Sommermonaten in der Bräuhausgasse sehr heiß. Eine Umgestaltung der Straße in Richtung Wohnstraße, Begnungszone würde klar die Wohnqualität der Einwohner der Bräuhausgasse verbessern. Einige Kurven, ähnlich wie in der Wehrgasse, würden den Verkehr verlangsamen und auf der jeweils breiteren Seite könnte man Sitzgelegenheiten, oder Begrünungen machen. WEG VOM PARKPLATZ, HIN ZUR BELEBTEN STRASSE!

 

 

Hinzugefügt von: M_M

23.02.2020
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17 Stimmen
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115

Entlang des Wienflusses gibt es viele asphaltierte Flächen, die für Parkplätze oder als Zufahrtsstraßen zu den Parkplätzen dienen. Dieser Raum hat ungemeines Potential. Die Wientalterasse ist hierfür ein gutes Beispiel: Dieser Platz ist eine große Bereicherung für alle Anreiner und findet großen Zuspruch. 

Mein Wunsch und eine Idee:

Entfernen von Parkflächen/Straßen entlang der Wien und Begrünung dieser Flächen. Verwendung dieser Flächen für die Gemeinschaft. Projekte wie Gemeinschaftsgärten, Fitnessparks, Cafes oder Foodtrucks könnten hier großen Anklang finden.

Hinzugefügt von: jujo

23.02.2020
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114

Plätze, wo man sich gerne aufhält, zusammensitzt, draußen gemütlich einen Cafe trinkt oder ein Eis isst, sind für mich ausschlaggebend und eine ungemeine Bereicherung. Ein belebter Bezirk geht für mich Hand in Hand mit erhöhter Wohn- und Lebensqualität.

Somit mein Vorschlag:

Der Margaretenplatz aber auch die Margaretenstraße haben hierfür großes Potential. Viele nette Geschäfte aber auch Lokale sind dort angesiedelt. Durch eine Begegnungszone und der damit verbundenen Verkehrsberuhigen, würde dieser Platz ungemein profitieren.

Hinzugefügt von: jujo

23.02.2020
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Die Planung zur Umgestaltung des Hundsturmparks ist seit Spätsommer 2019 abgeschlossen - die Bauarbeiten werden im Frühjahr 2020 beginnen und bis September 2020 dauern.
Die Umgestaltung sieht eine großzügige Öffnung der asphaltierten Flächen, eine Erneuerung der Spielgeräte und eine Verschiebung der Spielflächen Richtung Schule sowie die Installierung von Wasserspiel vor. Weiters werden Sitzgelegenheiten und Beete für mehr Aufenthaltsqualität sorgen. Die Arbeiten wurden von 2019 auf 2020 verschoben weil der Bezirk die Förderschiene für Wasserpsiel seitens der Stadt nutzen und somit zusätzliche Gelder lukrieren konnte.
Bei nächlicher Ruhestörung ist die Polizei die alleinig zuständige Behörde; eine Einzäunung und tägliche Sperre ist sehr kostspielig.
Die Redaktion

Nachtruhe Hundsturmpark

Ich wohne hier am Hundsturm seit Mitte der achtziger Jahre.
Damals war das ein beschaulicher Park, Pensionisten saßen am Nachmittag auf den Bänken, Kinder haben gespielt, in der Nacht hörte man das Surren der Kühlanlage am Dach des Gemüseladens und im Sommer das Zirpen der Grillen.

Viel hat sich seither geändert:
Beinahe jedes Jahr nimmt die Intensität der nächtlichen Ruhestörung zu.
Waren es anfangs nur jene, die einfach um 22h nicht heimgehen wollten, weiter ihr Gekreisch, Gejohle, Kichern oder Gebrüll aus Leibeskräften zum besten gaben, sich aber gelegentlich durch das Rufen einer gestörten Anrainerin zum Heimgehen bewegen ließen, sind es nunmehr Wellen von Gruppen die sich die Nacht über ablösen, auffällig oft erst dann eintreffen, wenn offenbar Lokale in der Umgebung Sperrstunde haben, weit nach Mitternacht, bis in den frühen Morgen.

Nicht zu reden von jenen Supersportlern, die im fetten Audi um 23h angefahren kommen, um Streetball zu spielen!

Sollte dann ein Anrainer die Polizei rufen, muss der auch noch warten, bis sie eintrifft, um den Beamten zu erklären, wo sich die Ruhestörer befinden.
Falls die betreffenden Personen nach dem Gespräch mit der Polizei überhaupt heimgehen ist es ein Wunder!
Meist bleiben sie und der Wirbel geht innerhalb kurzer Zeit weiter, zu befürchten haben sie augenscheinlich ohnedies nichts.

So kann das nicht weitergehen, es gilt, die verlorengegangene Balance zwischen Vergnügungswünschen und der gesetzlichen Nachtruhe zum Ruhebedürfnis der Anwohner wiederherzustellen!

Als ich vorigen Sommer im 16. Bezirk am Lorenz-Bayer-Platz vorbeikam, hatte ich endlich die Lösung vor Augen:
Dieser Park hat eine Umzäunung und wird von 22h bis 6h abgeschlossen!

Ich schlage daher vor, den Park am Hundsturm ebenso wie jenen Lorenz-Bayer-Park auszurüsten.
Als erste Maßnahme sollte man zuvor eine Anrainerbefragung machen, diese um weitere Ideen und Vorschläge zur Lärmreduzierung befragen.

Ich hätte für diese Umgestaltung auch noch einen Zusatzvorschlag: Man könnte die asphaltierte tote Fläche, die früher für den Obst-und Gemüsemarkt verwendet wurde, in das Parkareal einbeziehen und begrünen.

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