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Partizipation Wien

310 Teilnehmer
183 Kommentare
2818 Stimmen

Partizipatives BürgerInnen-Budget in Margareten 2020

Endet am: 30.04.2020

Beste Stimmung durch Mitbestimmung!

Sie sind ExpertIn für Ihr Lebensumfeld! Sie kennen IHREN Bezirk perfekt und haben gute Ideen für ein lebenswertes Margareten! SIE können IHRE Ideen hier online einbringen! Durch diese Vorschläge beteiligen Sie sich aktiv an der Planung und Verwendung von öffentlichen Geldern und nehmen Einfluss auf die Verteilung der Mittel. Gemeinsam werden wir die hohe Lebensqualität im Bezirk erhalten und weiter steigern.  

Der Ablauf - Schritt für Schritt:

Vorschlagen - IHRE Vorschläge sind willkommen!

Bringen Sie Ihre Ideen und Vorschläge zu vorbereiteten Kategorien ein. Seien Sie kreativ und konstruktiv! Diskutieren Sie mit uns!

Sortieren - Wir strukturieren Ihre Vorschläge!

Ihre Ideen werden in Ideenkreisen zusammengefasst und Expertisen von MitarbeiterInnen der einzelnen Fachabteilungen eingeholt. Dabei wird auch geprüft, ob die Vorschläge im Bezirk umgesetzt werden können (siehe Informationsblatt)

Bewerten - Sagen Sie uns, welche Vorschläge besonders gefallen!

Bewerten Sie alle Vorschläge mit einem „like“ oder “dislike“ Button.

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Die bewerteten und gereihten Vorschläge werden in den Ausschüssen und Kommission der Bezirksvertretung diskutiert und ein Bericht an die Bezirksvertretung vorbereitet.

Beschließen - Besuchen Sie die Bezirksvertretungssitzung!

Die Vorschläge stehen mit entsprechenden Empfehlungen für eine Beschlussfassung durch die Bezirksvertretungssitzung bereit. Sie sind eingeladen, die Sitzung der Bezirksvertretung zu besuchen.

Umsetzen - Die besten Ideen werden realisiert!

Gemeinsam gestalten wir unseren Bezirk smarter! Die Magistratsabteilungen werden mit den Umsetzungen befasst.

Wir halten Sie auf dem Laufenden: Facebook oder Webseite

Viele zusätzliche Informationen finden Sie auf den Informationsseiten! (rechts im Bild)  

 
077

Auf dem Platz Schönbrunnerstraße/Strobachgasse (vor dem Filmquartier) könnte in der warmen Jahreszeit ein Streetfood Corner entstehen, damit diseses schöne Plätzchen belebt wird. Ein fahrbarer Kiosk einens Betreibers könnte getränke und kleine Snacks anbieten. Klapptische und Sessel werden vom Bezirk aufgestellt. es entsteht ein Platz zum Verweilen, für die Mittagspause oder nach der Arbeit. Infrastruktur  (Strom) wäre vorhanden. Diese Idee kenne ich aus New York, hier gibt es in kleinen Parks und öffentlichen Flächen  kleinen Kioske mit Getränken.

Hinzugefügt von: DanielB

24.02.2020
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18 Stimmen
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076

Schaffung von Zugängen zum Wien Kanal, damit der Bereich neben dem Fluss (und auch der Wien Fluss selbst) von Spaziergänger und Hunden als Freilaufzone genutzt werden kann. 
 

So könnten Hunde und auch Menschen den Autofreien Bereich zur Erholung und als Auslauf nutzen 

 

 

Hinzugefügt von: SebastianGro

24.02.2020
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075

Selbstständige Mobilität, Fahrradbeherrschung und körperliche Bewegung von Kindern nehmen in Wien ständig ab, vor allem in den dicht besiedelten Stadtgebieten wie Maragreten fahren Kinder immer weniger Rad. Dieser bedauerliche Trend hat negative Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit und Gesundheit, da eine frühe aktive Verkehrsteilnahme für das spätere, sichere Verhalten im Straßenverkehr besonders wichtig ist. Der Grund dafür: es fehlt sicherer Platz zum Üben und Radfahren, und viele Eltern und LehrerInnen vermeiden daher das Thema aus Angst vor der Verkehrsgefahr

Hier setzt das preisgekrönte "RadSpielPlatz Wien"-Konzept an: Die Grundfunktionen des RadSpielPlatzes umfassen öffentlichen Freiraum für Kinder im Alter von 3 - 12 Jahren zum sicheren Radfahren-Lernen, fixe und temporäere Module für spielerisches Radtraining sowie Leihräder,. Leihhelme und Verkehrszeichen für betreute Zeitfenster mit ausgebildeten TrainerInnen nach dem KinderRadSpaß-Konzept. Der RSP ist wie jeder Spielplatz jederzeit zugänglich, zu den Betriebszeiten wird er zusätzlich betreut. In der Leopoldstadt existiert seit September 2019 ein modularer RadSpielPlatz, und inder Seestadt Aspern wird der erste im Jahr 2021 eröffnet. "020 könnte das Jahr sein, in dem der "RadSpielPlatz Margareten" eröffnet!

Infos und Fotos: https://www.radspielplatz.at/

 

Hinzugefügt von: Hager

24.02.2020
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Sehr geehrte/r TeilnehmerIn!
Das Mala Strana ist im 4. Bezirk. Bitte wenden Sie sich an post@bv04.wien.gv.at.
Die Redaktion


Mittersteig

Der Platz vor dem verkommenen ehem. Mala Strana Theater am Mittersteig ist trotz bisserl Grün reichlich lieblos. Vielleicht könnte man hier etwas mehr pflanzen, Blumentröge? Und die Fassade vom Mala Strana aufpeppen/renovieren.

 
074

Die Ampelphasen für Fußgänger sind teilweise eine Zumutung, selbst für gesunde, flotte GeherInnen. Bsp: Überquerung der Wiedner Hauptstrasse auf Höhe Kliebergasse - ab der Mitte blinkt die grüne Ampel bereits, das stresst unnötig.

Hinzugefügt von: An Na

23.02.2020
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073

Die Bräuhausgasse ist zwischen Spengergasse und Hundsturm sehr dich besiedelt. Die Gehsteige sind äußerst schmal auf einer Seite. Zumeist muss eine Person kurz stehen bleiben damit die von der Gegenrichtung kommende Person vorbei kommen kann. Es gibt auch kaum/keine Sitzgelegenheiten und keine Mistkübel. Die Bräuhausgasse ist aktuell ein riesiger Parkplatz und eine Ausweichstraße, wenn es gerade auf der Schönbrunner Straße staut. Zusätzlich dazu wird es in den letzten Jahren in den Sommermonaten in der Bräuhausgasse sehr heiß. Eine Umgestaltung der Straße in Richtung Wohnstraße, Begnungszone würde klar die Wohnqualität der Einwohner der Bräuhausgasse verbessern. Einige Kurven, ähnlich wie in der Wehrgasse, würden den Verkehr verlangsamen und auf der jeweils breiteren Seite könnte man Sitzgelegenheiten, oder Begrünungen machen. WEG VOM PARKPLATZ, HIN ZUR BELEBTEN STRASSE!

 

 

Hinzugefügt von: M_M

23.02.2020
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072

Entlang des Wienflusses gibt es viele asphaltierte Flächen, die für Parkplätze oder als Zufahrtsstraßen zu den Parkplätzen dienen. Dieser Raum hat ungemeines Potential. Die Wientalterasse ist hierfür ein gutes Beispiel: Dieser Platz ist eine große Bereicherung für alle Anreiner und findet großen Zuspruch. 

Mein Wunsch und eine Idee:

Entfernen von Parkflächen/Straßen entlang der Wien und Begrünung dieser Flächen. Verwendung dieser Flächen für die Gemeinschaft. Projekte wie Gemeinschaftsgärten, Fitnessparks, Cafes oder Foodtrucks könnten hier großen Anklang finden.

Hinzugefügt von: jujo

23.02.2020
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071

Plätze, wo man sich gerne aufhält, zusammensitzt, draußen gemütlich einen Cafe trinkt oder ein Eis isst, sind für mich ausschlaggebend und eine ungemeine Bereicherung. Ein belebter Bezirk geht für mich Hand in Hand mit erhöhter Wohn- und Lebensqualität.

Somit mein Vorschlag:

Der Margaretenplatz aber auch die Margaretenstraße haben hierfür großes Potential. Viele nette Geschäfte aber auch Lokale sind dort angesiedelt. Durch eine Begegnungszone und der damit verbundenen Verkehrsberuhigen, würde dieser Platz ungemein profitieren.

Hinzugefügt von: jujo

23.02.2020
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Nachtruhe Hundsturmpark

ABGESCHLOSSEN - POSITIV

Die Planung zur Umgestaltung des Hundsturmparks ist seit Spätsommer 2019 abgeschlossen - die Bauarbeiten werden im Frühjahr 2020 beginnen und bis September 2020 dauern.
Die Umgestaltung sieht eine großzügige Öffnung der asphaltierten Flächen, eine Erneuerung der Spielgeräte und eine Verschiebung der Spielflächen Richtung Schule sowie die Installierung von Wasserspiel vor. Weiters werden Sitzgelegenheiten und Beete für mehr Aufenthaltsqualität sorgen. Die Arbeiten wurden von 2019 auf 2020 verschoben weil der Bezirk die Förderschiene für Wasserpsiel seitens der Stadt nutzen und somit zusätzliche Gelder lukrieren konnte.
Bei nächlicher Ruhestörung ist die Polizei die alleinig zuständige Behörde; eine Einzäunung und tägliche Sperre ist sehr kostspielig.
Die Redaktion

Nachtruhe Hundsturmpark

Ich wohne hier am Hundsturm seit Mitte der achtziger Jahre.
Damals war das ein beschaulicher Park, Pensionisten saßen am Nachmittag auf den Bänken, Kinder haben gespielt, in der Nacht hörte man das Surren der Kühlanlage am Dach des Gemüseladens und im Sommer das Zirpen der Grillen.

Viel hat sich seither geändert:
Beinahe jedes Jahr nimmt die Intensität der nächtlichen Ruhestörung zu.
Waren es anfangs nur jene, die einfach um 22h nicht heimgehen wollten, weiter ihr Gekreisch, Gejohle, Kichern oder Gebrüll aus Leibeskräften zum besten gaben, sich aber gelegentlich durch das Rufen einer gestörten Anrainerin zum Heimgehen bewegen ließen, sind es nunmehr Wellen von Gruppen die sich die Nacht über ablösen, auffällig oft erst dann eintreffen, wenn offenbar Lokale in der Umgebung Sperrstunde haben, weit nach Mitternacht, bis in den frühen Morgen.

Nicht zu reden von jenen Supersportlern, die im fetten Audi um 23h angefahren kommen, um Streetball zu spielen!

Sollte dann ein Anrainer die Polizei rufen, muss der auch noch warten, bis sie eintrifft, um den Beamten zu erklären, wo sich die Ruhestörer befinden.
Falls die betreffenden Personen nach dem Gespräch mit der Polizei überhaupt heimgehen ist es ein Wunder!
Meist bleiben sie und der Wirbel geht innerhalb kurzer Zeit weiter, zu befürchten haben sie augenscheinlich ohnedies nichts.

So kann das nicht weitergehen, es gilt, die verlorengegangene Balance zwischen Vergnügungswünschen und der gesetzlichen Nachtruhe zum Ruhebedürfnis der Anwohner wiederherzustellen!

Als ich vorigen Sommer im 16. Bezirk am Lorenz-Bayer-Platz vorbeikam, hatte ich endlich die Lösung vor Augen:
Dieser Park hat eine Umzäunung und wird von 22h bis 6h abgeschlossen!

Ich schlage daher vor, den Park am Hundsturm ebenso wie jenen Lorenz-Bayer-Park auszurüsten.
Als erste Maßnahme sollte man zuvor eine Anrainerbefragung machen, diese um weitere Ideen und Vorschläge zur Lärmreduzierung befragen.

Ich hätte für diese Umgestaltung auch noch einen Zusatzvorschlag: Man könnte die asphaltierte tote Fläche, die früher für den Obst-und Gemüsemarkt verwendet wurde, in das Parkareal einbeziehen und begrünen.

 
070

Der Schutzweg in der Schönbrunnerstraße Abbiegung Redergasse ist für den Verkehr stadteinwärts durch die leichte Rechtskurve und die parkenden Autos schwer einsehbar. Bei dem geltenden Tempo 50 sind müssen querende Fußgänger oftmals einige Autos abwarten, da diese einfach zu schnell unterwegs sind und die Vorrangregeln missachten. Als Folge dessen kommt es auch immer wieder zu Verkehrsunfällen mit Personenschaden (Fußgänger).
Meiner Meinung nach könnte die Verkehrssituation entschärft werden durch:
1. Tempo 30 vor dem Schutzweg.
2. Enterfnung von ca 4 Parkplätzen auf der rechten Fahrbahnseite (stadteinwärts). Dadurch wäre der Schutzweg besser einsehbar und Autofahrer könnten früher reagieren.
 

Hinzugefügt von: PH

23.02.2020
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069

Wie die Stadt Utrecht vormacht, sollten speziell die Dächer der Bushaltestellen, die in Margareten ja so omnipräsent sind, begrünt werden. Das würde einerseits die Hitzeinseln im 5. reduzieren aber auch einen Platz für Bienen und andere Insekten schaffen. Bushaltestellen sind ideal für Begrünung geeignet, weil sie viel Fläche haben. Moosgemeinschaften könnten auch an den Wänden angebracht werden, die den Feinstaubgehalt in der Luft reduzieren (Beispiel Graz).

Diese Maßnahme würde nicht nur das triste Grätzlbild verbessern, sondern die Luftqualität gleich mit.

Hinzugefügt von: pinkerthanfloyd

22.02.2020
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Es wurden z.B. Duftpflanzen rund um die Hundezone im Einsiedlerpark gepflanzt und etliche Fliederbüsche zieren den Ernst Arnold-Park u.v.m. Bei neuen Parkgestaltungsplänen und Neupflanzungen werden Duftpflanzen berücksichtigt. Wir setzen zunehmend auf robuste, mehrjährige Stauden und Gräser - das sieht gut aus, ist in der Pflege einfacher und nachhaltiger, trägt den innerstädtischen Umständen (Hitze etc.) Rechnung und spart Geld! 
Diese Plattform dient für neue Ideen! Beschwerden und Fragen richten Sie bitte an post@bv05.wien.gv.at.
Die Redaktion

Welche Ideen vom letzten Jahr wurden umgesetzt?

Kann die Redaktion das mal erläutern, denn z.B. mein Vorschlag nicht "nur" zu bepflanzen, sondern mittels Duftpflanzen auch olfaktorisches Flair schaffen, wurde letztes Jahr zwar angenommen, gemerkt habe ich von einer Umsetzung aber nichts. Überhaupt lässt die Bepflanzung des Bezirkes zu wünschen übrig. Z.b. im Schütte Lihotzky Park, der soweiso eher eine Betonwüste ist, sind die Beete seit einigen Jahren ein Schande!

 
068

Wichtige Ampelschaltungen sind fussgängerfeindlich. Bei normalen Gehtempo ist es eigentlich schon unmöglich Straßen bei "Grün" zu überqueren.

Normales Tempo haben allerdings älter Menschen, Menschen mit Kinderwagen, Behinderte (ein Gipshaxen reicht..) nicht.

Ich habe diese "weniger als 10 Sekunden" bei Sankt Johann Gasse / Schönbrunner Straße und Gürtel / Gießaufgasse mehrmals gestoppt.

Mir ist klar beides sind Bundesstraßen, aber beides sind Übergänge zu wichtigen Öffi Stationen. (U4 bzw.  6 und 18). Das Argument der Autoverkehr muss fließen, ist fadenscheinig. Beispiel : Schönbrunner Straße / Nevillgasse : über 20 Sekunden ür Fussgänger, Frequenz (Fussgänger / Radfahrer) gering. Aber dafür Rückstau Autos. Eine Evaluierung wäre angebracht.

Hinzugefügt von: ak56

20.02.2020
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067

Liebe Redaktion!

 

Ich nehme das Sperren meines Beitrags und Ihr Mail vom 19.02.2020 um 21:57 Uhr

 

 

 

Sehr geehrte TeilnehmerInnen!
Vielen Dank für Ihre rege Teilnahme und Ihre Ideen; wir schätzen ihre konstruktiven Beiträge!
Bitte beachten Sie, dass dieses Plattform für NEUE VORSCHLÄGE offen steht.
Beschwerden - z.B. über Verschmutzungen, Baumfällungen oder bis dato nicht erfolgte Ersatzpflanzungen schicken Sie bitte direkt an die zuständigen Abteilungen der Stadt Wien oder an das Büro der Bezirksvorstehung unter post@bv05.wien.gv.at.
Vielen Dank!
Die Redaktion

Ihr Partizipation Wien Team

Mehr wissen und besser entscheiden.

 

 

 

zur Kenntnis. Bitte seien Sie versichert, dass ich meinen Beitrag als Betroffener und in ehrlichem Interesse an einer Verbesserung der Lebensqualität verfasst habe!

 

Im Zuge des U-Bahn Baus sind im Grätzl bei der U4 Station Pilgramgasse sind 37 Bäume „verschwunden“:

 

  • 30 Bäume an Rechte Wienzeile
  • 4 Bäume in der Rampersdorfer Straße
  • 3 Bäume zwischen Rampersdorfer Straße und Sonnenhofgasse.

 

Das bedeutet etwa 5 % der Straßenbäume in Margareten und somit eine eklatante Beeinträchtigung der Lebensqualität.

 

Deshalb mein NEUER VORSCHLAG:

 

NEUE BAUMPFLANZUNGEN im Bereich Schönbrunner Straße/Pilgramgasse

 

Ich würde mich über eine Evaluierung und eine Rückmeldung zu diesem NEUEN VORSCHLAG freuen (bitte ohne dem Todschlagargument von Rohren oder Leitungen in der Erde, die auch verlegt werden können)!

 

Vielen Dank!

 

Wechselwähler

 


 

Hinzugefügt von: Wechselwähler

20.02.2020
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066

Liebe Redaktion!

 

Ich nehme das Sperren meines Beitrags und Ihr Mail vom 19.02.2020 um 21:57 Uhr

 

 

 

Sehr geehrte TeilnehmerInnen!
Vielen Dank für Ihre rege Teilnahme und Ihre Ideen; wir schätzen ihre konstruktiven Beiträge!
Bitte beachten Sie, dass dieses Plattform für NEUE VORSCHLÄGE offen steht.
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zur Kenntnis. Bitte seien Sie versichert, dass ich meinen Beitrag als Betroffener und in ehrlichem Interesse an einer Verbesserung der Lebensqualität verfasst habe!

 

Am Matzleinsdorfer Platz, der ohnehin schon eine Hitzeinsel ist, wurden im Zuge des U-Bahn Baus 6 Bäume gerodet!

 

Mein NEUER VORSCHLAG:

 

NEUE BAUMPFLANZUNGEN im Bereich Matzleinsdorfer Platz um Effekt der Hitzeinsel abzumildern.

 

Ich würde mich über eine Evaluierung und eine Rückmeldung zu diesem NEUEN VORSCHLAG freuen (bitte ohne dem Todschlagargument von Rohren oder Leitungen in der Erde, die auch verlegt werden können)!

 

Vielen Dank!

 

Wechselwähler

  


 

Hinzugefügt von: Wechselwähler

20.02.2020
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065

Liebe Redaktion!

 

Ich nehme das Sperren meines Beitrags und Ihr Mail vom 19.02.2020 um 21:57 Uhr

 

 

Sehr geehrte TeilnehmerInnen!
Vielen Dank für Ihre rege Teilnahme und Ihre Ideen; wir schätzen ihre konstruktiven Beiträge!
Bitte beachten Sie, dass dieses Plattform für NEUE VORSCHLÄGE offen steht.
Beschwerden - z.B. über Verschmutzungen, Baumfällungen oder bis dato nicht erfolgte Ersatzpflanzungen schicken Sie bitte direkt an die zuständigen Abteilungen der Stadt Wien oder an das Büro der Bezirksvorstehung unter post@bv05.wien.gv.at.
Vielen Dank!
Die Redaktion

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Mehr wissen und besser entscheiden.

 

 

 

 

zur Kenntnis. Bitte seien Sie versichert, dass ich meinen Beitrag als Betroffener und in ehrlichem Interesse an einer Verbesserung der Lebensqualität verfasst habe!

 

Letzten Sommer wurde vom Margaretenplatz zur Reinprechtsdorfer Straße ein Radweg angelegt. Das ist zu begrüßen.

 

Nicht zu begrüßen ist, dass dabei auf die Pflanzung von Bäumen „vergessen“ wurde (sogar ein Baum wurde ersatzlos gerodet, die Baumscheibe zuasphaltiert).

 

Es ist besonders schade, dass bei der Umgestaltung gerade in einem Gebiet auf Begrünung „vergessen“ wurde, über das man bei der Gemeinde Wien offenbar weiß, dass dort Abkühlung notwendig ist: "Wiener Hitzekarte zeigt, wo Abkühlung notwendig ist" ... "Vorwiegend befinden sich die Gebiete in Favoriten, Ottakring und Margareten." -> siehe Gebiet 0503 auf der Wiener Hitzekarte ( https://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/energie/hitzekarte.html ).

 

Deshalb nochmals mein NEUER VORSCHLAG: Ich möchte anregen, entlang des Radwegs Bäume zu pflanzen.

 

Ich würde mich über eine Evaluierung und eine Rückmeldung zu diesem NEUEN VORSCHLAG freuen (bitte ohne dem Todschlagargument von Rohren oder Leitungen in der Erde, die auch verlegt werden können)!

 

Vielen Dank!

 

Wechselwähler

 

 

Hinzugefügt von: Wechselwähler

20.02.2020
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064

Die Stumpergasse hat es vorgemacht, die Rasereinbahn am Anfangsstück einfach in die andere Richtung gelegt und damit den Durchzugsverkehr auf die geeigneteren Straßen umgelegt. Dieses Konzept bitte verstärkt auch in Margareten anwenden.

Sehr geeignet wäre in der Margaretenstraße etwa das Stück Reinprechtsdorferstraße bis Kohlgasse. Da könnte man als Busspur den 12A trotzdem noch in der selben Richtung fahren lassen, Autos aber diese Richtung verweigern und damit den Durchzugsverkehr umleiten. An dieser Stelle ist die Straße auch breit genug um diese Maßnahme ohne gröbere Einschränkungen zu vertragen.

Alternativ wäre auch der Teil am Hundsturmpark geeignet, bzw. sogar besonders wegen der dort offenkundigen Gefahrenzonen. Und nein, in der Praxis entschärfen die Rampen leider nicht ausreichend. Um den 12A dann umleiten zu müssen (wohin?) müssten allerdings einiges mehr an Parkplätzen dran glauben. Vielleicht wäre auch eine Begegnungszone eben im Bereich dieses Parks möglich, wo nur Busse, Fußgänger und Fahrräder erlaubt sind. Die Schule würde es sicherlich danken.

Hinzugefügt von: mrgrtn

20.02.2020
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063

Bei der Margaretenstrasse zwischen Gürtel und Reinprechtsdorferstraße müsste die Radroute noch vervollständigt werden. Das würde auch gut mit weiteren verkehrsberuhigenden Maßnahmen einhergehen. Da die Margaretenstraße parallel zur Wienzeile verläuft gibt es genau Null Bedarf einer Durchzugsstraße hier. Gerade viele Wiener nutzen sie aber eben doch um die Ampelphasen der Wienzeile zu umgehen und auf diesem "Schleichweg" ein wenig schneller zu sein... Diese Raser sind gerade beim Park und Kinderspielplatz am Hundsturm eine große Gefährdung.

Hinzugefügt von: mrgrtn

20.02.2020
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32 Stimmen
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Absiedelung militanter Nichtraucher

Diese Plattform steht für neue Ideen.
Beschwerden richten Sie bitte an die jeweilige Abteilung selbst, das Stadtservice Wien (stadtservice@wien.gv.at; 01 50255 - 05) oder das Büro der Bezirksvorstehung (post@bv05.wien.gv.at).
Die Redaktion

Nachdem hier jemand den absurden und spießigen Vorschlag gemacht hat, einen rauchfreien Bezirk zu fordern, fordere ich eine Absiedelung von solch militanten Nichtrauchern. Niemand braucht solch querulatorische und intellektuell herausgeforderte Bewohner.

 
062

Der Bereich Nevillegasse ist ein Paradebeispiel eines Schildbürgerstreiches.

 

Die Nevillegasse ist eine Sackgasse, die als Zufahrt zu gerade einmal 20 Parkplätze genutzt wird. Diese Zufahrt hat jedoch 2 Fahrspuren für Autos und zusätzlich 2 Spuren für Fahrräder, sie ist eine Asphaltwüste! Bei dieser Sackgasse gibt es auch einen Zebrastreifen, zusätzlich wird ihr Übergang sogar von einer Fußgängerampel geregelt.

 

Ich bitte um Prüfung der Umgestaltung dieser Sackgasse zu einer Begegnungszone mit Grünflächen oder den Verzicht der Parkplätze zu Gunsten eines kleinen Parks. Vielen Dank!

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Wechselwähler

 

Hinzugefügt von: Wechselwähler

19.02.2020
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