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Partizipation Wien

291 Teilnehmer
127 Kommentare
2034 Stimmen

Partizipatives BürgerInnen-Budget in Margareten 2020

Endet am: 29.02.2020

Beste Stimmung durch Mitbestimmung!

Sie sind ExpertIn für Ihr Lebensumfeld! Sie kennen IHREN Bezirk perfekt und haben gute Ideen für ein lebenswertes Margareten! SIE können IHRE Ideen hier online einbringen! Durch diese Vorschläge beteiligen Sie sich aktiv an der Planung und Verwendung von öffentlichen Geldern und nehmen Einfluss auf die Verteilung der Mittel. Gemeinsam werden wir die hohe Lebensqualität im Bezirk erhalten und weiter steigern.  

Der Ablauf - Schritt für Schritt:

Vorschlagen - IHRE Vorschläge sind willkommen!

Bringen Sie Ihre Ideen und Vorschläge zu vorbereiteten Kategorien ein. Seien Sie kreativ und konstruktiv! Diskutieren Sie mit uns!

Sortieren - Wir strukturieren Ihre Vorschläge!

Ihre Ideen werden in Ideenkreisen zusammengefasst und Expertisen von MitarbeiterInnen der einzelnen Fachabteilungen eingeholt. Dabei wird auch geprüft, ob die Vorschläge im Bezirk umgesetzt werden können (siehe Informationsblatt)

Bewerten - Sagen Sie uns, welche Vorschläge besonders gefallen!

Bewerten Sie alle Vorschläge mit einem „like“ oder “dislike“ Button.

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Die bewerteten und gereihten Vorschläge werden in den Ausschüssen und Kommission der Bezirksvertretung diskutiert und ein Bericht an die Bezirksvertretung vorbereitet.

Beschließen - Besuchen Sie die Bezirksvertretungssitzung!

Die Vorschläge stehen mit entsprechenden Empfehlungen für eine Beschlussfassung durch die Bezirksvertretungssitzung bereit. Sie sind eingeladen, die Sitzung der Bezirksvertretung zu besuchen.

Umsetzen - Die besten Ideen werden realisiert!

Gemeinsam gestalten wir unseren Bezirk smarter! Die Magistratsabteilungen werden mit den Umsetzungen befasst.

Wir halten Sie auf dem Laufenden: Facebook oder Webseite

Viele zusätzliche Informationen finden Sie auf den Informationsseiten! (rechts im Bild)  

Die Planung zur Umgestaltung des Hundsturmparks ist seit Spätsommer 2019 abgeschlossen - die Bauarbeiten werden im Frühjahr 2020 beginnen und bis September 2020 dauern.
Die Umgestaltung sieht eine großzügige Öffnung der asphaltierten Flächen, eine Erneuerung der Spielgeräte und eine Verschiebung der Spielflächen Richtung Schule sowie die Installierung von Wasserspiel vor. Weiters werden Sitzgelegenheiten und Beete für mehr Aufenthaltsqualität sorgen. Die Arbeiten wurden von 2019 auf 2020 verschoben weil der Bezirk die Förderschiene für Wasserpsiel seitens der Stadt nutzen und somit zusätzliche Gelder lukrieren konnte.
Bei nächlicher Ruhestörung ist die Polizei die alleinig zuständige Behörde; eine Einzäunung und tägliche Sperre ist sehr kostspielig.
Die Redaktion

Nachtruhe Hundsturmpark

Ich wohne hier am Hundsturm seit Mitte der achtziger Jahre.
Damals war das ein beschaulicher Park, Pensionisten saßen am Nachmittag auf den Bänken, Kinder haben gespielt, in der Nacht hörte man das Surren der Kühlanlage am Dach des Gemüseladens und im Sommer das Zirpen der Grillen.

Viel hat sich seither geändert:
Beinahe jedes Jahr nimmt die Intensität der nächtlichen Ruhestörung zu.
Waren es anfangs nur jene, die einfach um 22h nicht heimgehen wollten, weiter ihr Gekreisch, Gejohle, Kichern oder Gebrüll aus Leibeskräften zum besten gaben, sich aber gelegentlich durch das Rufen einer gestörten Anrainerin zum Heimgehen bewegen ließen, sind es nunmehr Wellen von Gruppen die sich die Nacht über ablösen, auffällig oft erst dann eintreffen, wenn offenbar Lokale in der Umgebung Sperrstunde haben, weit nach Mitternacht, bis in den frühen Morgen.

Nicht zu reden von jenen Supersportlern, die im fetten Audi um 23h angefahren kommen, um Streetball zu spielen!

Sollte dann ein Anrainer die Polizei rufen, muss der auch noch warten, bis sie eintrifft, um den Beamten zu erklären, wo sich die Ruhestörer befinden.
Falls die betreffenden Personen nach dem Gespräch mit der Polizei überhaupt heimgehen ist es ein Wunder!
Meist bleiben sie und der Wirbel geht innerhalb kurzer Zeit weiter, zu befürchten haben sie augenscheinlich ohnedies nichts.

So kann das nicht weitergehen, es gilt, die verlorengegangene Balance zwischen Vergnügungswünschen und der gesetzlichen Nachtruhe zum Ruhebedürfnis der Anwohner wiederherzustellen!

Als ich vorigen Sommer im 16. Bezirk am Lorenz-Bayer-Platz vorbeikam, hatte ich endlich die Lösung vor Augen:
Dieser Park hat eine Umzäunung und wird von 22h bis 6h abgeschlossen!

Ich schlage daher vor, den Park am Hundsturm ebenso wie jenen Lorenz-Bayer-Park auszurüsten.
Als erste Maßnahme sollte man zuvor eine Anrainerbefragung machen, diese um weitere Ideen und Vorschläge zur Lärmreduzierung befragen.

Ich hätte für diese Umgestaltung auch noch einen Zusatzvorschlag: Man könnte die asphaltierte tote Fläche, die früher für den Obst-und Gemüsemarkt verwendet wurde, in das Parkareal einbeziehen und begrünen.

 
113

Der Schutzweg in der Schönbrunnerstraße Abbiegung Redergasse ist für den Verkehr stadteinwärts durch die leichte Rechtskurve und die parkenden Autos schwer einsehbar. Bei dem geltenden Tempo 50 sind müssen querende Fußgänger oftmals einige Autos abwarten, da diese einfach zu schnell unterwegs sind und die Vorrangregeln missachten. Als Folge dessen kommt es auch immer wieder zu Verkehrsunfällen mit Personenschaden (Fußgänger).
Meiner Meinung nach könnte die Verkehrssituation entschärft werden durch:
1. Tempo 30 vor dem Schutzweg.
2. Enterfnung von ca 4 Parkplätzen auf der rechten Fahrbahnseite (stadteinwärts). Dadurch wäre der Schutzweg besser einsehbar und Autofahrer könnten früher reagieren.
 

Hinzugefügt von: PH

23.02.2020
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112

Wie die Stadt Utrecht vormacht, sollten speziell die Dächer der Bushaltestellen, die in Margareten ja so omnipräsent sind, begrünt werden. Das würde einerseits die Hitzeinseln im 5. reduzieren aber auch einen Platz für Bienen und andere Insekten schaffen. Bushaltestellen sind ideal für Begrünung geeignet, weil sie viel Fläche haben. Moosgemeinschaften könnten auch an den Wänden angebracht werden, die den Feinstaubgehalt in der Luft reduzieren (Beispiel Graz).

Diese Maßnahme würde nicht nur das triste Grätzlbild verbessern, sondern die Luftqualität gleich mit.

Hinzugefügt von: pinkerthanfloyd

22.02.2020
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Es wurden z.B. Duftpflanzen rund um die Hundezone im Einsiedlerpark gepflanzt und etliche Fliederbüsche zieren den Ernst Arnold-Park u.v.m. Bei neuen Parkgestaltungsplänen und Neupflanzungen werden Duftpflanzen berücksichtigt. Wir setzen zunehmend auf robuste, mehrjährige Stauden und Gräser - das sieht gut aus, ist in der Pflege einfacher und nachhaltiger, trägt den innerstädtischen Umständen (Hitze etc.) Rechnung und spart Geld! 
Diese Plattform dient für neue Ideen! Beschwerden und Fragen richten Sie bitte an post@bv05.wien.gv.at.
Die Redaktion

Welche Ideen vom letzten Jahr wurden umgesetzt?

Kann die Redaktion das mal erläutern, denn z.B. mein Vorschlag nicht "nur" zu bepflanzen, sondern mittels Duftpflanzen auch olfaktorisches Flair schaffen, wurde letztes Jahr zwar angenommen, gemerkt habe ich von einer Umsetzung aber nichts. Überhaupt lässt die Bepflanzung des Bezirkes zu wünschen übrig. Z.b. im Schütte Lihotzky Park, der soweiso eher eine Betonwüste ist, sind die Beete seit einigen Jahren ein Schande!

 
111

Wichtige Ampelschaltungen sind fussgängerfeindlich. Bei normalen Gehtempo ist es eigentlich schon unmöglich Straßen bei "Grün" zu überqueren.

Normales Tempo haben allerdings älter Menschen, Menschen mit Kinderwagen, Behinderte (ein Gipshaxen reicht..) nicht.

Ich habe diese "weniger als 10 Sekunden" bei Sankt Johann Gasse / Schönbrunner Straße und Gürtel / Gießaufgasse mehrmals gestoppt.

Mir ist klar beides sind Bundesstraßen, aber beides sind Übergänge zu wichtigen Öffi Stationen. (U4 bzw.  6 und 18). Das Argument der Autoverkehr muss fließen, ist fadenscheinig. Beispiel : Schönbrunner Straße / Nevillgasse : über 20 Sekunden ür Fussgänger, Frequenz (Fussgänger / Radfahrer) gering. Aber dafür Rückstau Autos. Eine Evaluierung wäre angebracht.

Hinzugefügt von: ak56

20.02.2020
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110

Liebe Redaktion!

 

Ich nehme das Sperren meines Beitrags und Ihr Mail vom 19.02.2020 um 21:57 Uhr

 

 

 

Sehr geehrte TeilnehmerInnen!
Vielen Dank für Ihre rege Teilnahme und Ihre Ideen; wir schätzen ihre konstruktiven Beiträge!
Bitte beachten Sie, dass dieses Plattform für NEUE VORSCHLÄGE offen steht.
Beschwerden - z.B. über Verschmutzungen, Baumfällungen oder bis dato nicht erfolgte Ersatzpflanzungen schicken Sie bitte direkt an die zuständigen Abteilungen der Stadt Wien oder an das Büro der Bezirksvorstehung unter post@bv05.wien.gv.at.
Vielen Dank!
Die Redaktion

Ihr Partizipation Wien Team

Mehr wissen und besser entscheiden.

 

 

 

zur Kenntnis. Bitte seien Sie versichert, dass ich meinen Beitrag als Betroffener und in ehrlichem Interesse an einer Verbesserung der Lebensqualität verfasst habe!

 

Im Zuge des U-Bahn Baus sind im Grätzl bei der U4 Station Pilgramgasse sind 37 Bäume „verschwunden“:

 

  • 30 Bäume an Rechte Wienzeile
  • 4 Bäume in der Rampersdorfer Straße
  • 3 Bäume zwischen Rampersdorfer Straße und Sonnenhofgasse.

 

Das bedeutet etwa 5 % der Straßenbäume in Margareten und somit eine eklatante Beeinträchtigung der Lebensqualität.

 

Deshalb mein NEUER VORSCHLAG:

 

NEUE BAUMPFLANZUNGEN im Bereich Schönbrunner Straße/Pilgramgasse

 

Ich würde mich über eine Evaluierung und eine Rückmeldung zu diesem NEUEN VORSCHLAG freuen (bitte ohne dem Todschlagargument von Rohren oder Leitungen in der Erde, die auch verlegt werden können)!

 

Vielen Dank!

 

Wechselwähler

 


 

Hinzugefügt von: Wechselwähler

20.02.2020
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Liebe Redaktion!

 

Ich nehme das Sperren meines Beitrags und Ihr Mail vom 19.02.2020 um 21:57 Uhr

 

 

 

Sehr geehrte TeilnehmerInnen!
Vielen Dank für Ihre rege Teilnahme und Ihre Ideen; wir schätzen ihre konstruktiven Beiträge!
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Vielen Dank!
Die Redaktion

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zur Kenntnis. Bitte seien Sie versichert, dass ich meinen Beitrag als Betroffener und in ehrlichem Interesse an einer Verbesserung der Lebensqualität verfasst habe!

 

Am Matzleinsdorfer Platz, der ohnehin schon eine Hitzeinsel ist, wurden im Zuge des U-Bahn Baus 6 Bäume gerodet!

 

Mein NEUER VORSCHLAG:

 

NEUE BAUMPFLANZUNGEN im Bereich Matzleinsdorfer Platz um Effekt der Hitzeinsel abzumildern.

 

Ich würde mich über eine Evaluierung und eine Rückmeldung zu diesem NEUEN VORSCHLAG freuen (bitte ohne dem Todschlagargument von Rohren oder Leitungen in der Erde, die auch verlegt werden können)!

 

Vielen Dank!

 

Wechselwähler

  


 

Hinzugefügt von: Wechselwähler

20.02.2020
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Liebe Redaktion!

 

Ich nehme das Sperren meines Beitrags und Ihr Mail vom 19.02.2020 um 21:57 Uhr

 

 

Sehr geehrte TeilnehmerInnen!
Vielen Dank für Ihre rege Teilnahme und Ihre Ideen; wir schätzen ihre konstruktiven Beiträge!
Bitte beachten Sie, dass dieses Plattform für NEUE VORSCHLÄGE offen steht.
Beschwerden - z.B. über Verschmutzungen, Baumfällungen oder bis dato nicht erfolgte Ersatzpflanzungen schicken Sie bitte direkt an die zuständigen Abteilungen der Stadt Wien oder an das Büro der Bezirksvorstehung unter post@bv05.wien.gv.at.
Vielen Dank!
Die Redaktion

Ihr Partizipation Wien Team

Mehr wissen und besser entscheiden.

 

 

 

 

zur Kenntnis. Bitte seien Sie versichert, dass ich meinen Beitrag als Betroffener und in ehrlichem Interesse an einer Verbesserung der Lebensqualität verfasst habe!

 

Letzten Sommer wurde vom Margaretenplatz zur Reinprechtsdorfer Straße ein Radweg angelegt. Das ist zu begrüßen.

 

Nicht zu begrüßen ist, dass dabei auf die Pflanzung von Bäumen „vergessen“ wurde (sogar ein Baum wurde ersatzlos gerodet, die Baumscheibe zuasphaltiert).

 

Es ist besonders schade, dass bei der Umgestaltung gerade in einem Gebiet auf Begrünung „vergessen“ wurde, über das man bei der Gemeinde Wien offenbar weiß, dass dort Abkühlung notwendig ist: "Wiener Hitzekarte zeigt, wo Abkühlung notwendig ist" ... "Vorwiegend befinden sich die Gebiete in Favoriten, Ottakring und Margareten." -> siehe Gebiet 0503 auf der Wiener Hitzekarte ( https://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/energie/hitzekarte.html ).

 

Deshalb nochmals mein NEUER VORSCHLAG: Ich möchte anregen, entlang des Radwegs Bäume zu pflanzen.

 

Ich würde mich über eine Evaluierung und eine Rückmeldung zu diesem NEUEN VORSCHLAG freuen (bitte ohne dem Todschlagargument von Rohren oder Leitungen in der Erde, die auch verlegt werden können)!

 

Vielen Dank!

 

Wechselwähler

 

 

Hinzugefügt von: Wechselwähler

20.02.2020
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107

Die Stumpergasse hat es vorgemacht, die Rasereinbahn am Anfangsstück einfach in die andere Richtung gelegt und damit den Durchzugsverkehr auf die geeigneteren Straßen umgelegt. Dieses Konzept bitte verstärkt auch in Margareten anwenden.

Sehr geeignet wäre in der Margaretenstraße etwa das Stück Reinprechtsdorferstraße bis Kohlgasse. Da könnte man als Busspur den 12A trotzdem noch in der selben Richtung fahren lassen, Autos aber diese Richtung verweigern und damit den Durchzugsverkehr umleiten. An dieser Stelle ist die Straße auch breit genug um diese Maßnahme ohne gröbere Einschränkungen zu vertragen.

Alternativ wäre auch der Teil am Hundsturmpark geeignet, bzw. sogar besonders wegen der dort offenkundigen Gefahrenzonen. Und nein, in der Praxis entschärfen die Rampen leider nicht ausreichend. Um den 12A dann umleiten zu müssen (wohin?) müssten allerdings einiges mehr an Parkplätzen dran glauben. Vielleicht wäre auch eine Begegnungszone eben im Bereich dieses Parks möglich, wo nur Busse, Fußgänger und Fahrräder erlaubt sind. Die Schule würde es sicherlich danken.

Hinzugefügt von: mrgrtn

20.02.2020
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106

Bei der Margaretenstrasse zwischen Gürtel und Reinprechtsdorferstraße müsste die Radroute noch vervollständigt werden. Das würde auch gut mit weiteren verkehrsberuhigenden Maßnahmen einhergehen. Da die Margaretenstraße parallel zur Wienzeile verläuft gibt es genau Null Bedarf einer Durchzugsstraße hier. Gerade viele Wiener nutzen sie aber eben doch um die Ampelphasen der Wienzeile zu umgehen und auf diesem "Schleichweg" ein wenig schneller zu sein... Diese Raser sind gerade beim Park und Kinderspielplatz am Hundsturm eine große Gefährdung.

Hinzugefügt von: mrgrtn

20.02.2020
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Nachdem hier jemand den absurden und spießigen Vorschlag gemacht hat, einen rauchfreien Bezirk zu fordern, fordere ich eine Absiedelung von solch militanten Nichtrauchern. Niemand braucht solch querulatorische und intellektuell herausgeforderte Bewohner.

 
105

Der Bereich Nevillegasse ist ein Paradebeispiel eines Schildbürgerstreiches.

 

Die Nevillegasse ist eine Sackgasse, die als Zufahrt zu gerade einmal 20 Parkplätze genutzt wird. Diese Zufahrt hat jedoch 2 Fahrspuren für Autos und zusätzlich 2 Spuren für Fahrräder, sie ist eine Asphaltwüste! Bei dieser Sackgasse gibt es auch einen Zebrastreifen, zusätzlich wird ihr Übergang sogar von einer Fußgängerampel geregelt.

 

Ich bitte um Prüfung der Umgestaltung dieser Sackgasse zu einer Begegnungszone mit Grünflächen oder den Verzicht der Parkplätze zu Gunsten eines kleinen Parks. Vielen Dank!

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Wechselwähler

 

Hinzugefügt von: Wechselwähler

19.02.2020
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104

Es gibt Bezirke, die zeigens vor:

 

Neubau: seit 2019 werden drei Straßen in Begegnungszonen umgewandelt: die Neubaugasse, die Zieglergasse und die Zollergasse mit signifikant mehr Begrünung und Klimamaßnahmen

 

Mariahilf: 2019 wurde die Otto-Bauer-Gasse in eine Begegnungszone mit 12 Bäumen umgewandelt, in der Königsegggasse eine Fußgängerzone mit 6 Bäumen errichtet, 4 neue Bäume in der Garbergasse, 7 neue Bäume in der Millergasse

 

TROTZ U-Bahn Bau in diesen beiden Bezirken!

 

TROTZ Leitungen und Rohren in diesen beiden Bezirken!

 

TROTZ Kosten!

 

Ja, es gibt viele Leitungen und Rohre in einem innerstädtischen Bezirk wie Margareten und hier einen Baum zu pflanzen ist teuer. Doch das ist im 6. und 7. Bezirk wohl nicht anders. Wie auf der Homepage der Gemeinde zu lesen ist: „Ein neuer Baum kann 30.000 Euro und mehr kosten. Die Preistreiber sind Leitungen und Rohre, die unter der Straßen liegen.“   und „Die Baumpflanzungen im Bezirk werden zu 75 Prozent aus dem Zentralbudget gestützt.“ ( https://www.wien.gv.at/mariahilf/umwelt/geld-fuer-baeume.html ). Es scheint: wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

 

Ich weiß nicht, woran es liegt, dass was in anderen Bezirken gemacht wird bisher nicht auch in Margareten gemacht wird.

 

Dennoch die Bitte die Umsetzung von Begegnungszohnen mit mehr Grün zu evaluieren. Auch in Margareten. Eindeutige Kandidaten sind:

 

  • Margaretenplatz/Pilgramgasse/Strohbachgasse
  • Kettenbrückengasse (in Abstimmung mit Wieden)
  • Reinprechtsdorfer Straße

 

Es ist möglich!

 

Ich würde mich über eine ehrliche Rückmeldung und Realisierung freuen. Vielen Dank im Voraus!

 

Mit freundlichen Grüßen

Wechselwähler

Hinzugefügt von: Wechselwähler

19.02.2020
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103

Ecke Strobachgasse/Schönbrunnerstraße fehlt ein Biomüllcontainer. Vielleicht auch an anderen Orten.
 

Hinzugefügt von: bahoe

19.02.2020
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102

Die Castelligasse von Gartengasse bis Zentagasse für Autoverkehr sperren. Eine Begenungszone mit viel Grün, Brunnen, Bänken, Spielgeräten einrichten.

Hinzugefügt von: bahoe

19.02.2020
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101

Die Tradition der Brunnen im Stadtgebiet sollte in Margareten wieder aufgenommen werden. Das fliessende spritzende Wasser ist für die zunehmenden Hitzesommer eine kleine Erleichterung und ein zusätzliches Erlebnisangebot für zu Fuß gehende Menschen, Spielangebot für kleinere Kinder. Mit Sitzgelegenheiten kombinieren (älter Menschen) ---  Margareten als ein Bezirk ders Wassers ---- Für die Gestaltung Künstler und Künstlerinnen des Bezirks zu einem Wettbewerb einladen.
Orte: es müssen nicht immer die großen Plätze sein, auch kleinere Straßenvergrößerungen und Ecken eigenen sich dafür.
zb: Zentagasse/Stolberggasse, Grohgasse/Schönbrunnerstraße, Sonnenhofgasse/Schönbrunnerstraße, etc...

Hinzugefügt von: bahoe

19.02.2020
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17 Stimmen
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100

Ich habe gehört, dass es in Margareten seit 2005 trotz gestiegener Einwohnerzahl um 1.000 Autos weniger gibt.

Bitte um Überprüfung dieser Aussage und um Auskunft wie sich seither der Bestand an Straßenbäumen verändert hat.

Ich rege an für jeden freiwerdenden Platz, den ein Auto weniger verbraucht einen neuen Baum zu pflanzen!

Es ist möglich!

Hinzugefügt von: Wechselwähler

18.02.2020
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99

Die Stadt Wien scheint das Problem des Klimawandels erkannt zu haben: Auf der Homepage der Stadtregierung ist in „Wiener Hitzekarte zeigt, wo Abkühlung notwendig ist“ zu lesen: „Vorwiegend befinden sich die Gebiete in Favoriten, Ottakring und Margareten.“

 ( https://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/energie/hitzekarte.html ).

 

Eine der Konsequenzen ist, dass die Stadtregierung „mit einem Sonderbudget von 8 Millionen Euro die Neupflanzung von schattenspendenden Bäumen in ganz Wien für 2019 und 2020“ fördert ( https://www.wien.gv.at/umwelt/cooleswien/massnahmen.html )

 

Auf Gemeindeebene scheint das Problem erkannt worden zu sein, auf Bezirksebene definitiv nicht!

 

Dennoch rege ich an: 5% statt 4% mehr Grünraum – ES  IST  MÖGLICH !!!!

Hinzugefügt von: Wechselwähler

18.02.2020
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Sehr geehrte Damen und Herren!

 

Im Grätzl bei der U4 Station Pilgramgasse sind 37 Bäume „verschwunden“:

  • 30 Bäume an Rechte Wienzeile
  • 4 Bäume in der Rampersdorfer Straße
  • 3 Bäume zwischen Rampersdorfer Straße und Sonnenhofgasse.

Jetzt könnte man sagen, das sind eh nur 37 Bäume oder 5 % der gerade einmal 752 Straßenbäumen, die es lt. MA 42, in Margareten 2017 gab, aber es sind nur einige Beispiele, wo in unserem Bezirk Bäume „verschwinden“!

Man könnte auch sagen, die Bäume mussten ja wegen dem U-Bahnbau gerodet werden und weil das aufgrund des Eisenbahnrechts passiert ist, braucht man sich um keine Ersatzpflanzungen zu kümmern.

Ich verstehe, dass es durch den U-Bahnbau zu Schlägerungen kommt und dass "auf einer Rolltreppe nun einmal keine Bäume wachsen". Ich bin aber überzeugt, dass es sehr wohl auf Bezirksebene möglich ist, sich um Ersatzpflanzungen zu kümmern und möchte das, etwa für die Schönbrunner Straße, anregen!

Ich würde mich sehr über eine Rückmeldung freuen, wo und wann Ersatzpflanzungen vorgenommen werden!

P.S. bitte ohne dem Todschlagargument von Leitungen in der Erde, die ja auch verlegt werden können

Am Matzleinsdorfer Platz sind im Zuge des U-Bahn Baus 6 Bäume gerodet worden.

 

Man könnte sagen, die Bäume mussten ja wegen dem U-Bahnbau gerodet werden und weil das aufgrund des Eisenbahnrechts passiert ist, braucht man sich um keine Ersatzpflanzungen zu kümmern.

Ich verstehe, dass es durch den U-Bahnbau zu Schlägerungen kommt. Ich bin aber überzeugt, dass es sehr wohl auf Bezirksebene möglich ist, sich um Ersatzpflanzungen zu kümmern und möchte das hiermit anregen!

P.S. bitte ohne dem Todschlagargument von Leitungen in der Erde, die ja auch verlegt werden können

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Die Planung zur Umgestaltung des Hundsturmparks ist seit Spätsommer 2019 abgeschlossen - die Bauarbeiten werden im Frühjahr 2020 beginnen und bis September 2020 dauern. Die Umgestaltung sieht eine großzügige Öffnung der asphaltierten Flächen, eine Erneuerung der Spielgeräte und eine Verschiebung der Spielflächen Richtung Schule sowie die Installierung von Wasserspiel vor. Weiters werden Sitzgelegenheiten und Beete für mehr Aufenthaltsqualität sorgen. Die Arbeiten wurden von 2019 auf 2020 verschoben weil der Bezirk die Förderschiene für Wasserpsiel seitens der Stadt nutzen und somit zusätzliche Gelder lukrieren konnte. Bei nächlicher Ruhestörung ist die Polizei die alleinig zuständige Behörde; eine Einzäunung und tägliche Sperre ist sehr kostspielig. Die Redaktion Nachtruhe Hundsturmpark Ich wohne hier am Hundsturm seit Mitte der achtziger Jahre. Damals war das ein beschaulicher Park, Pensionisten saßen am Nachmittag auf den Bänken, Kinder haben gespielt, in der Nacht hörte man das Surren der Kühlanlage am Dach des Gemüseladens und im Sommer das Zirpen der Grillen. Viel hat sich seither geändert: Beinahe jedes Jahr nimmt die Intensität der nächtlichen Ruhestörung zu. Waren es anfangs nur jene, die einfach um 22h nicht heimgehen wollten, weiter ihr Gekreisch, Gejohle, Kichern oder Gebrüll aus Leibeskräften zum besten gaben, sich aber gelegentlich durch das Rufen einer gestörten Anrainerin zum Heimgehen bewegen ließen, sind es nunmehr Wellen von Gruppen die sich die Nacht über ablösen, auffällig oft erst dann eintreffen, wenn offenbar Lokale in der Umgebung Sperrstunde haben, weit nach Mitternacht, bis in den frühen Morgen. Nicht zu reden von jenen Supersportlern, die im fetten Audi um 23h angefahren kommen, um Streetball zu spielen! Sollte dann ein Anrainer die Polizei rufen, muss der auch noch warten, bis sie eintrifft, um den Beamten zu erklären, wo sich die Ruhestörer befinden. Falls die betreffenden Personen nach dem Gespräch mit der Polizei überhaupt heimgehen ist es ein Wunder! Meist bleiben sie und der Wirbel geht innerhalb kurzer Zeit weiter, zu befürchten haben sie augenscheinlich ohnedies nichts. So kann das nicht weitergehen, es gilt, die verlorengegangene Balance zwischen Vergnügungswünschen und der gesetzlichen Nachtruhe zum Ruhebedürfnis der Anwohner wiederherzustellen! Als ich vorigen Sommer im 16. Bezirk am Lorenz-Bayer-Platz vorbeikam, hatte ich endlich die Lösung vor Augen: Dieser Park hat eine Umzäunung und wird von 22h bis 6h abgeschlossen! Ich schlage daher vor, den Park am Hundsturm ebenso wie jenen Lorenz-Bayer-Park auszurüsten. Als erste Maßnahme sollte man zuvor eine Anrainerbefragung machen, diese um weitere Ideen und Vorschläge zur Lärmreduzierung befragen. Ich hätte für diese Umgestaltung auch noch einen Zusatzvorschlag: Man könnte die asphaltierte tote Fläche, die früher für den Obst-und Gemüsemarkt verwendet wurde, in das Parkareal einbeziehen und begrünen.