Discuto is Loading your document from Drive

It can take a while depending on the size of the document..please wait

Discuto überträgt Ihr Dokument

Dies kann etwas dauern und ist abhängig von der Größe des Dokuments...

Digitale Agenda is creating your discussion

Please do not close this window.

Ihr Kommentar wird gespeichert

Haben Sie gewußt, das man auch über Kommentare abstimmen kann? Sie können auch direkt auf Kommentare antworten.

Ihre Einladungen werden jetzt versandt

Das kann einige Zeit dauern - bitte verlassen Sie diese Seite nicht.

Partizipation Wien

56 Teilnehmer
47 Kommentare
404 Stimmen
81 Ideen

Partizipatives BürgerInnen-Budget in Simmering 2019

Endet am: 31.05.2019

Liebe Simmeringerinnen! Liebe Simmeringer!

 

Herzlichen Dank für Ihre vielen Beiträge und Vorschläge zum partizipativen Bezirksbudget, dadurch zeigen Sie Ihr großes Interesse an der aktiven Mitgestaltung unseres Bezirkes.

 

Nach Sortierung und eingehender Überprüfung auf Umsetzbarkeit, haben Sie nun in weiterer Folge die Möglichkeit, die Vorschläge zu bewerten.

 

Manche Beiträge kommen nicht zur Abstimmung, da sie sich entweder schon in Bearbeitung befinden, nicht in den Kompetenzbereich des Bezirkes fallen oder gar nicht umsetzbar sind. Sie finden dazu Stellungnahmen bei den einzelnen Beiträgen.  

 

Ihr Bezirksvorsteher KR Paul Johann Stadler

 

Reden Sie mit!

Partizipation bedeutet geteilte Verantwortung, erfordert gegenseitigen Respekt und erhöht die Eigen- und Mitverantwortung an der Gestaltung rund um den Bezirk.

Es gibt Ihnen eine zusätzliche Möglichkeit, Simmering aktiv mitzugestalten, denn schließlich kennen Sie Ihr Lebensumfeld am besten.

Damit nehmen Sie Einfluss auf die Verwendung öffentlicher Geldmittel und helfen mit, dass die Gestaltung des Bezirks noch bürgerfreundlicher und demokratischer wird.

Ihre Ideen werden dazu beitragen, dass wir Simmering gemeinsam noch  lebenswerter machen und ich freue mich auf Ihre Teilnahme an diesem  zukunftsweisenden Projekt!

 

Der Ablauf:
  • 1. bis 31. März 2019: Bringen Sie Ihre Ideen und Vorschläge ein

  • April 2019: Ihre Ideen werden zusammengefasst, Expertisen dazu eingeholt und auf ihre Umsetzung hin geprüft.

  • 2. bis 30. Mai 2019: Bewerten Sie die wieder online  gestellten Vorschläge, diskutieren Sie mit anderen und kommentieren Sie Ideen als gute oder weniger gute. Die Vorschläge liegen auch im Büro der Bezirksvorstehung auf und können dort ebenfalls bewertet werden.

  • ab Juni 2019: Die bewerteten und kommentierten Vorschläge werden in den Ausschüssen und Kommissionen  diskutiert und ein Bericht an die Bezirksvertretung vorbereitet.

  • ab September 2019: Die besten Ideen werden realisiert!  Zu Anträgen formuliert werden diese in der Bezirksvertretung Simmering beschlossen und die Magistratsabteilungen mit der Umsetzung befasst.

 

Ergebnisse und Informationen werden auf der Bezirkshomepage unter  https://www.wien.gv.at/bezirke/simmering/ veröffentlicht.

Antwort der Redaktion:
Vielen Dank für Ihren Beitrag!

Leider ist es nicht möglich, diesen Vorschlag zur Abstimmung zu bringen, da zu viele Einzelforderungen darin enthalten sind. Wir ersuchen daher, künftig Vorschläge für konkrete Maßnahmen einzeln einzubringen.

Verkehrssicherheit Geißelberggrätzel

Das Grätzel Geißelberg (Geißelbergstraße, Hauffgasse, Lorystraße,  Am Kanal etc.) hat sehr hohes Verkehrsaufkommen, gleichzeitig ist es sehr dicht besiedeltes Wohngebiet. Es wäre wünschenswert, würde in der Straßengestaltung vermehrt auf Fußgänger Rücksicht genommen. So gibt es z.B. auf der gesamten Länge der Hauffgasse zwischen Geißelberg- und Simmeringer Hauptstraße keinen Schutzweg zur Querung! Somit für Kinder keinen sicheren Weg Herderpark, Volksschule, NMS  etc. zu erreichen. Ich sehe immer wieder Kindergartengruppen die Hauffgasse queren - der fehlende Schutzweg und leider doch nicht wenige rücksichtlose Autofahrer, machen dies zu einem gefährlichen Unterfangen. In einem Bezirk, der als familienfreundlich angesehen werden möchte, sollte die Installierung von Schutzwegen kein Thema sein!

Eine zweite Problematik in diesem Grätzel (und den Kommentaren zufolge auch anderen Teilen Simmerings) ist die fehlende Begrünung. Wünschenswert wäre das Pflanzen von Bäumen und Fasadenbegrünungen entlang der Hauffgasse, Geißelberstraße, Lorystraße, Am Kanal etc. Wie von mehreren Postern schon angesprochen, wäre dies nicht nur im Hinblick auf heißer werdende Sommer eine sinnvolle Investition. Es wäre zudem ein äußerst positiver Beitrag zu einem schöneren Stadtbild. Da sich die Parkplatzsituation durch die Einführung des Parkpickerls zum Positiven gewendet hat, sollte es kein Problem sein, einige der frei gewordenen Parkplätze für das Setzen von Bäumen zu verwenden (ein sehr gut gelungenes Beispiel wäre die Sedlitzkygasse zwischen Enkplatz und Rautenstrauchgasse).

 

 
024

Graue Betonflächen und Brandmauern könnten mit Wandbildern oder Streetart-Gemälden verschönert werden.

Auf Projektbasis könnten lokale und internationale Künstler dazu eingeladen werden, unattraktive Wandflächen im Grätzel zu verschönern.

Das würde Farbe und Abwechslung in den Alltag der Bewohner bringen und den Bezirk aufwerten.

 

 

 

 

 

 

Hinzugefügt von: RNHS

26.03.2019
Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
9 Stimmen
 
023

Ich würde mir mehr proaktive Bezirkspolitik wünschen, um Simmering zu einer "Grünoase" werden zu lassen. Für einen Randbezirk und aus der historischen Bedeutung der Gärtnereibetriebe/Landwirtschaft/Brachflächen für Simmering finde ich es sehr schade, dass immer mehr Fläche verbaut wird. Wie in den vergangenen Sommern wird schon langsam auch die sommerliche Hitze durch die Abstrahlung der Wärme von Beton und Asphalt unerträglich.

Meiner Meinung nach hätte unser Bezirk durchaus das Potenzial künftig grünster Bezirk Wiens zu sein. Zwar wird dies nicht mit Wald- oder Wiesenflächen gelingen, da aufgrund der massiven Bautätigkeiten langsam der Platz hierfür zu Neige geht, jedoch könnte man folgende teils auch bereits genannten Vorschläge in eine "Vision Grünoase" einbeziehen:

  • Pflanztröge entlang der Simmeringer Hauptstraße (dies würde auch die aktuell triste Einkaufsstraße erheblich aufwerten)
  • Pflanztröge entlang von weiteren Einkaufsstraßen
  • Begrünung und Gestaltung von Kreisverkehren
  • Fassadenbegrünung (vertical green)
  • Aktion zur Begrünung von an Straßen und Gehsteigen angrenzenden Betriebsgebäuden (Pflanztröge, vertical green etc.)
  • Fördern von Dachbegrünungen
  • Mehr Bäume und Sträucher entlang von Straßen, Entfall von einzelnen Parkplätzen nachdem sich endlich die Parkplatzsituation dank des Parkpickerls erheblich entspannt hat
  • Blumenkistln an öffentlichen Gebäuden/Gemeindebauten (wo baulich möglich und wer mitmachen will)
  • und und und (siehe viele weitere Vorschläge zur Begrünung unseres Bezirks)

Hinzugefügt von: SI

26.03.2019
Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
16 Stimmen
 
022

Die Ampelphasen der Fussgängerampel zur Überquerung der Simmeringer Hauptstrasse in Höhe Gottschalkgasse sind unzumutbar. Nicht nur dass die Rotphasen so lange sind, dass sehr viele Personen es nicht abwarten bis die Ampel grün ist, sondern es vorziehen bei rot die Simm. Hauptstrasse zu überqueren - ist das Hauptproblem die zu kurze Grünphase. Gezählte 10 Sekunden ist die Ampel auf Grün/bzw. blinkend. Es ist dies für junge gesunde Menschen schon schwierig in dieser Zeit die Strasse zu überqueren - umso schlimmer ist es, da auf der andren Strassenseite mit dem Diagnosezentrum 11 u.a. ein Röntgeninstitut ist, das vor allem von älteren Personen und Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen aufgesucht wird denen ein gefahrloses Überqueren innerhalb der Grünphase unmöglich ist.

Hier dem Fließverkehr auf der Simmeringer Hauptstrasse den Vorrang gegenüber der Sicherheit von BewohnerInnen zu geben ist einfach menschenverachtend.

Hinzugefügt von: andy

26.03.2019
Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
9 Stimmen
 
021

Ich finde es schade, dass es trotz der sehr gut arbeitenden MA48 immer wieder zu (mutwilligen) Verschmutzungen im Bezirk bzw. in fast ganz Wien kommt. Hierbei denke ich weniger an Straßen und Gehsteige, die ohnehin regelmäßig von der MA48 gereinigt werden, sondern eher an zu Wohngebäuden angrenzende Bereiche, Grün-, Park- und Flurflächen sowie an selten benutzte Wege. Desweiteren stört es mich in meinem Sicherheitsgefühl sehr stark, in gewissen Gegenden (Zetrum Alt-Simmering, Simmeringer Hauptstraße, Gasometer, Lorystraße) vermehrt Graffiti auf Wänden, E-Verteilern oder Mauern täglich am Weg in die Arbeit oder zum Einkaufen ertragen zu müssen. Man fühlt sich hierdurch ganz einfach als wäre man in einer unsicheren Gegend.

Mein Vorschlag: 1x im Monat einen Grätzel Säuberungstag (z.B. jeden 1. Samstag im Monat) veranstalten gemeinsam mit freiwilligen Anrainern und Unterstützung der MA48 (Bereitstellung von Müllbehälter, Reiningsmaterialien). Graffitis würde man mit geringem Materialaufwand mit handelsüblichen Lack-Reinigern zumindest von metallischen Oberflächen "leicht" entfernen können.

Die regelmäßigen Säuberungsaktionen hätten den Effekt, dass sich jeder mehr um die Sauberkeit im Bezirk bzw. in seiner direkten Umgebung kümmert (...leider denken sich viele es gibt eh die MA48) und der Zusammenhalt gestärkt wird. Einen Säuberungstag könnte man verbinden mit einem netten Zusammenkommen nach verrichteter Arbeit bei Kaffe+Kuchen oder Würstel, vielleicht auch mit einem Tratsch mit dem ein oder anderen Kommunalpolitiker. Nach Gesprächen im Nachbarschaftskreis wären viele bereit für die freiwillige Teilnahme an diesen Veranstaltungen.

Mein Ideengeber für diesen Vorschlag sind z.B. Pfadfindertreffen oder Säuberungsaktionen, wie sie oft auf ländlichen Gemeinden veranstalten werden und dort auch sehr gut angenommen werden.

Hinzugefügt von: SI

26.03.2019
Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
4 Stimmen

Antwort der Redaktion:
Vielen Dank für Ihren Beitrag!

Das Schloss Neugebäude ist sicherlich ein Baujuwel. Es befindet sich im Eigentum der Stadt Wien und wird auch von ihr verwaltet, darauf hat der Bezirk leider keinen Einfluss.

 

Schloß Neugebäude wird Unbedeutend !

Manche Bezirke in Wien wären glücklich, hätten sie so ein Baujuwel als Ort für alle Kommunikations-

arten - rettet es.

Das Schloß muß von Profis und nicht von (polit.) Vereinen bzw. Einzelpersonen verwaltet und dement-

sprechend genützt werden.

Gute Veranstaltungen und Kultur muß in Simmering gefördert und professionell gelebt werden.

 
020

Die Brehmstraße wird immer mehr als Abschneider zur Geiselbergstraße benutzt, die Verkehrsbelastung und das Sicherheitsrisiko (Volksschule!) werden dadurch immer größer. Ich ersuche Sie, dafür zu sorgen, dass die Brehmstraße zwischen Nemelkagasse und Leberstraße als Einbahn Richtung Leberstraße geführt wird und gleichzeitig Radfahren gegen die Einbahn erlaubt wird.

Hinzugefügt von: Alfred Haslinger

26.03.2019
Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
6 Stimmen

Antwort der Redaktion:
Vielen Dank für Ihren Beitrag!

Als Bezirksvorsteher wäre die einfachste und kostengünstigste Lösung, die Linie 6 so fahren zu lassen, wie bisher und die Linie 71 um 6 Stationen bis Kaiserebersdorf zu verlängern. Leider ist die Stadtregierung anderer Meinung und ich habe keine Möglichkeit, diesen Wunsch umzusetzen.

 

Straßenbahn-Wahn

Wozu eine neue Straßenbahnlinie 11??

Laßt doch diese politischen Spielchen bleiben(kosten viel Geld!!) und findet eine für alle Simmeringer

tragbare Lösung mit dem 71-er und dem 6-er.

Mit diesen teuren ,unnötigen Mäzchen wird man auch vor den Wahlen keine Bürger begeistern können !
 

 

Antwort der Redaktion:
Vielen Dank für Ihren Beitrag!

Bezüglich der Ampelphasen gab es in der Vergangenheit bereits ein Projekt, das von den zuständigen Fachdienststellen eingehend geprüft wurde. Man kam zu dem Ergebnis, dass eine eigene Ampelphase keine Verbesserung der Verkehrssicherheit erwarten lässt. Der Vorschlag einer geänderten Linienführung für den Autobus 69A wird von der Bezirksvorstehung an die Wiener Linien weitergeleitet.

 

Sichere und überschaubare Kreuzung Geiselbergstraße - Leberstraße

Muß es erst einen Toten geben, bis diese Kreuzung entschärft wird ?

Mein Vorschlag:

1.Eine eigene Ampelphase für Links-Abbieger Leberstr.-Geiselb.Str. Ri 10.Bez.(Bus-Spur !!)

2.Eine eigene Ampelphase für Links-Abbieger Geiselb.Str.-Leberstr. Ri 3.Bez.

3.Warum muß 69A Ri Hauptbhf. von Grillg. bis Geiselb.Str. in der Leberstr. fahren um bei der Kreuzung

    ohne  eigener Ampelphase sehr stark behindert zu sein ??

Mein Vorschlag:

1.Entweder eine eigene Ampelphase für 69A und Links-Abbieger Ri Hbf. oder

2.Linienführung 69A ändern, und zwar:

   von Leberstr. rechts abbiegen in Grillg. weiter bis Kreuzung Lorystr. dann links abbiegen in Lorystr. bis  Kreuzung Geiselbergstr. dann links abbiegen Ri Hbf.

Diese Lösungen kosten Geld, welches vorhanden ist und für die Sicherheit der Bewohner ausgegeben werden sollte !!

 
019

Der Folgen des Klimawandels werden wir Stadtbewohner immer stärker spüren, die Hitzesommer zu Gewohnheit werden. Nicht jeder kann sich eine Klimaanlage leisten, zumal diese den Energieverbrauch erhöhen und indirekt zu mehr C02-Ausstoß beitragen. Der Bezirk sollte hier einen eigenen Aktionsplan entwickeln: Begrünung von Straßen, Hausfassaden, insbesondere im dicht verbauten Gebiet, Sammlung von Regenwasser zur Verdunstung. Durch das Parkpickerl sind Parkplätze frei geworden, hier könnten kleine Grüninseln angelegt werden, um Schatten zu spenden und das Mikroklima zu verbesseren.

Hinzugefügt von: simmeringer_haide

24.03.2019
Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
14 Stimmen

Antwort der Redaktion:
Vielen Dank für Ihren Beitrag!

Ein dementsprechender Antrag wurde bereits im Jahr 2018 in der Verkehrskommission und in der Bezirksvertretung behandelt. Nachdem aufgrund der bestehenden Ein- und Ausfahrten ohnehin nicht schnell gefahren werden kann, wurde von einer Umsetzung abgesehen.

 

30 km/h-Zone in der Dommesgasse

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Überqueren der Dommesgasse stellt vor allem ältere Menschen immer wieder vor Probleme, vor allem weil die Autos dort viel zu schnell fahren. Deshalb wäre die Einrichtung einer 30 km/h-Zone zwischen der Simmeringer Hauptstraße und der Lorystraße eine gute Lösung. Die Bewohner der Dommesgasse und der Hugogasse werden es Ihnen danken.

 

Antwort der Redaktion:
Vielen Dank für Ihren Beitrag!

Die Stadt Wien hat das Schloss Neugebäude als Eigentümerin an den „Kulturverein Simmering“ vermietet, der damit auch für die Gastronomie und das Veranstaltungsmanagement verantwortlich ist. Ähnliches gilt für die Renovierungsarbeiten am Schloss: Für die Revitalisierung der Schlossanlage wurde 2001 der „Verein zur Erhaltung und Revitalisierung des Schloss Neugebäude“ ins Leben gerufen. Auf Anfrage der Bezirksvorstehung wurde mitgeteilt, dass der Schwerpunkt der Renovierungsarbeiten auf der Bestandssicherung des Schlosses liegt.

 

Belebung des Schloss Neugebäude

Es wäre schön, wenn ganzjährig eine Lokalität ins Neugebäude "einziehen" würde und der vordere Teil des Schlosses auch noch saniert würde

 
018

Ich würde mir wünschen, dass die Sitzungen der Bezirksvertretung auch als Livestream im Internet übertragen werden so wie in Favoriten. Die Umsetzung kostet vermutlich nicht allzu viel, ermöglicht aber mehr Teilhabe und stärkt auch die Bekanntheit und das Vertrauen in demokratische Institutionen. Nur wenigen Menschen ist es möglich, bei der Sitzung selbst als Zuhörer die ganze Zeit anwesend zu sein. Nicht nur aus beruflichen Gründen, auch weil die Anzahl der Sitzplätze dort beschränkt ist.

Hinzugefügt von: simmeringer_haide

22.03.2019
Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
8 Stimmen
 
017

Zunächst mal "Hallo Zusammen" und Danke an die Bezirksvorstehung für diese neue Initiative.

 

Nun mein Vorschlag:

Die Lorenz-Reiter-Straße wurde vor einiger Zeit neu gestaltet, (u.a. Neue Wohnhausanlage bei der Gleistrasse der alten Schlachthausbahn). Die Parkplätze auf der rechten Seite der Straße (Richtung stadteinwärts) werden sehr gut genutzt, aber auf der linken Straßenseite ist ein viel zu breiter und meist ungenutzter Gehweg (die meisten Mitbürger nutzen den Gehweg auf der rechten Seite.

Wäre es möglich, auch an der linken Seite einige zusätzliche Parkplätze zu errichten? Geb zu, einfach ist das nicht, weil sich dort der Zugang zu nem Park befindet...aber vielleicht gibt es da eine Lösung.

MfG

Oliver Forstner

Hinzugefügt von: oliver.forstner

21.03.2019
Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
5 Stimmen
 
016

Die Fuchsröhrenstraße, der untere Teil zwischen Lorenz-Reiter-Straße und der Volksschule, wo der Kinderspielplatz ist, sollte für den Autoverkehr gesperrt werden. Es gibt keinen Grund mehr warum in der Wohnstraße noch Autos durchfahren. Von der Trinkhausstraße kann Jobs zur Schule zugefahren werden aber die Durchfahrt ist nicht mehr notwendig. Der Spielplatz könnte dadurch erweitert werden bzw. dort könnten am Weg Tische und Bänke aufgestellt werden. Es würde das Grätzel etwas verkehrssicherer machen und die wohnqualität geben. Die Kosten halten sich in Grenzen weil das ganze mit 2 Poller realisiert werden kann.

Hinzugefügt von: Rainer78

21.03.2019
Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
6 Stimmen

Antwort der Redaktion:
Vielen Dank für Ihren Beitrag!

Die Neugestaltung des Werkstättenweges ist ein sehr kostenintensives Projekt, soll aber schrittweise  ab dem Jahr 2021 umgesetzt werden.

 

Werkstättenweg

Der Werkstättenweg zwischen Hauffg. und Grillgasse ist eine Schande für den Bezirk. Auch lässt die Landschaftspflege auf der Seite, für die vermutlich die ÖBB zuständig wäre,sehr zu wünschen übrig. ERKO

Antwort der Redaktion:
Vielen Dank für Ihren Beitrag!

Zur Weiterentwicklung des Gebietes rund um die Gasometer wurde ein städtebaulicher und freimraumplanerischer Wettbewerb durchgeführt. Das Ergebnis ist ein sogenanntes Leitbild, das die Grundlage für die weiterführende Planung ist. Das Siegerprojekt, wie auch alle weiteren Wettbewerbsbeiträge, wurden am 24.4.2019 der Öffentlichkeit präsentiert und zur Diskussion gestellt.

 

Gasometerumfeld

Hallo miteinander,

Mittlerweile ist das Gasometerumfeld fast schon eine Betonwüste. Bürobauten, Wohnhäuser und sogar Hochhäuser werden nach der Reihe aus dem Boden gestampft.

Der vor etlichen Jahren versprochene Zentralpark, der auf dem brachen Grundstück der Wiener Linien geplant gewesen wäre, ist in Vergessenheit geraten.

Bald ist ein freier Blick auf die Gasometer nicht mehr möglich.

Meine Idee wäre es mehr Grünflächen zu schaffen... bzw eine große Grünfläche die das Gasometerumfeld mit dem Medwedweg bis hin zur Fuchsröhrenstraße verbindet.

Den Platz der Wiener Linien könnte man im Sommer zu einem kleinen Sand in the City machen. Ich könnte mir vorstellen, daß dies gut besucht werden würde. Sei es von Anrainern oder von Büroangestellten für ein Afterworktreffen.

Im Winter könnte man dann eventuell einen Eislaufplatz mit Eisstockbahnen oder einen Christkindlmarkt aufstellen. Somit wird dieses Umfeld ein wenig aufgelockert.

 

 
015

In den Wohngebieten Florian Hedorferstrasse und Umgebung ist es nicht möglich ein Moped oder Motorrad sicher abzustellen.zwischen den Pkw wird es fast immer übersehen und umgefahren. Auf diese Verkehrsteilnehmer wird immer vergessen obwohl sie nur 1/4 Platz brauchen gegenüber Pkw. Von Diebstahl gar nicht zu reden.

WISO können diese Fahrzeuge nicht auch zwischen den Bäumen stehen?  Wiener wohnen vergibt keine Stellplätze.

 

Hinzugefügt von: Edith Schuster

19.03.2019
Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
1 Stimme
 
014

Es wäre super wenn die kleine Grünfläche am "Am Kanal" bei der S-Bahn Station Geiselbergstraße (hinterer Aufgang, wo kein Aufzug ist) einzäunen könnte um sie vor Hundekot/-urin zu schützen. So könnte man diese Grünfläche im Sommer nutzen. Jetzt sieht es leider so aus, dass man sich nicht mal mit einer Decke hinsetzen kann weil diese Wiese als Hundeklo benutzt wird. Sehr viel Grünfläche haben wir ja leider in unserem Grätzl nicht, da sollte man wirklich alles vorhandene nützen.

Hinzugefügt von: sommerwind

19.03.2019
Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
8 Stimmen

Antwort der Redaktion:
Vielen Dank für Ihren Beitrag!

Die Bodenmarkierungen für Parkplätze kennzeichnen grundsätzlich nur deren Anfang und Ende, zusätzliche Einteilungen sind nicht vorgesehen.

 

Bodenmarkierungen im Bereich des Parkpickerls für optimale Parkraumausnützung

Ich finde, dass das Parkpickerl im 11. Bezirk eine großartige Idee ist. Bis 18:00 (Mo - Fr) finde ich immer einen Parkplatz in der Mautner Markhof Gasse.

Nach 19 Uhr wird es schon schwieriger und ärgerlicher, da unsere MitbürgerInnen scheinbar keine Ahnung haben, wie lang, hoch und vor allem breit ihre Autos sind oder es ist ihnen einfach egal. Großzügig bemessene Abstände zwischen den Nachbarautos, Nichteinhalten von Parkordnungen (aus schräg wird plötzlich gerade) und Parallelparker erschweren die Suche.

Die Lösung des Problems: das Anbringen von Bodenmarkierungen, die den Parkraum je Auto festlegen.

Die Maßnahme optimiert & maximiert den Parkraum (wir bezahlen ja schließlich auch etwas dafür) und erleichtert den MitbürgerInnen das Einparken.

Inhalt

Aktivste Benutzer

Benutzer Komm. Stimmen
autonom 12 38
Mexxl 9 19
SI 7 28
ziegelbr... 4 32
Willy Du... 3 17
simmerin... 2 37

Aktuelle Kommentare

Casey Jones schreibt:
user_picture
Willy Duschka schreibt:
user_picture
Willy Duschka schreibt:
user_picture