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Partizipation Wien

56 Teilnehmer
47 Kommentare
404 Stimmen
81 Ideen

Partizipatives BürgerInnen-Budget in Simmering 2019

Endet am: 30.04.2020

Liebe Simmeringerinnen! Liebe Simmeringer!

 

Herzlichen Dank für Ihre vielen Beiträge und Vorschläge zum partizipativen Bezirksbudget, dadurch zeigen Sie Ihr großes Interesse an der aktiven Mitgestaltung unseres Bezirkes.

 

Nach Sortierung und eingehender Überprüfung auf Umsetzbarkeit, haben Sie nun in weiterer Folge die Möglichkeit, die Vorschläge zu bewerten.

 

Manche Beiträge kommen nicht zur Abstimmung, da sie sich entweder schon in Bearbeitung befinden, nicht in den Kompetenzbereich des Bezirkes fallen oder gar nicht umsetzbar sind. Sie finden dazu Stellungnahmen bei den einzelnen Beiträgen.  

 

Ihr Bezirksvorsteher KR Paul Johann Stadler

 

Reden Sie mit!

Partizipation bedeutet geteilte Verantwortung, erfordert gegenseitigen Respekt und erhöht die Eigen- und Mitverantwortung an der Gestaltung rund um den Bezirk.

Es gibt Ihnen eine zusätzliche Möglichkeit, Simmering aktiv mitzugestalten, denn schließlich kennen Sie Ihr Lebensumfeld am besten.

Damit nehmen Sie Einfluss auf die Verwendung öffentlicher Geldmittel und helfen mit, dass die Gestaltung des Bezirks noch bürgerfreundlicher und demokratischer wird.

Ihre Ideen werden dazu beitragen, dass wir Simmering gemeinsam noch  lebenswerter machen und ich freue mich auf Ihre Teilnahme an diesem  zukunftsweisenden Projekt!

 

Der Ablauf:
  • 1. bis 31. März 2019: Bringen Sie Ihre Ideen und Vorschläge ein

  • April 2019: Ihre Ideen werden zusammengefasst, Expertisen dazu eingeholt und auf ihre Umsetzung hin geprüft.

  • 2. bis 30. Mai 2019: Bewerten Sie die wieder online  gestellten Vorschläge, diskutieren Sie mit anderen und kommentieren Sie Ideen als gute oder weniger gute. Die Vorschläge liegen auch im Büro der Bezirksvorstehung auf und können dort ebenfalls bewertet werden.

  • ab Juni 2019: Die bewerteten und kommentierten Vorschläge werden in den Ausschüssen und Kommissionen  diskutiert und ein Bericht an die Bezirksvertretung vorbereitet.

  • ab September 2019: Die besten Ideen werden realisiert!  Zu Anträgen formuliert werden diese in der Bezirksvertretung Simmering beschlossen und die Magistratsabteilungen mit der Umsetzung befasst.

 

Ergebnisse und Informationen werden auf der Bezirkshomepage unter  https://www.wien.gv.at/bezirke/simmering/ veröffentlicht.

Antwort der Redaktion:
Vielen Dank für Ihren Beitrag!

Die Situation wurde bereits überprüft, ein durchgehender Radweg über die Geiselbergstraße ist in diesem Bereich nicht möglich.

 

Fahrradweg Am Kanal

Im Verlauf des Fahrradweges am Kanal gibt es im Bereich Geiselbergstraße leider eine Unterbrechung - nach dem AMS mündet der Fahrradweg in die Straße und endet dann komplett - durch die starke Befahrung von sowohl Geiselbergstraße als auch Hauffgasse, fragt man sich wie man sicher über die Kreuzung und zur Fortführung des Fahrradweges auf der anderen Seite gelangen soll?

Von der MA 48 wird jährlich eine Aktion "Frühjahrputz" durchgeführt. Dabei werden alle TeilnehmerInnen mit Handschuhen, Warnwesten und Müllsäcken ausgestattet und können dann in ihrem Grätzel oder einem anderen Gebiet putzen. Im Rahmen dieses Frühjahrsputzes werden auch Greifzangen und Besen zur Verfügung gestellt sowie Unterstützung durch AbfallberaterInnen der MA 48 angeboten.

Zusätzlich gibt es für Jugendliche im Rahmen von Workshops und „Escape Games“ ein abwechslungsreiches Programm, um auch die Jüngsten zum Mülltrennen und Müllvermeiden anzuregen.

Weitere Putzaktionen während des Jahres können aber von der Magistratsabteilung 48 nicht unterstützt werden.

Die Einbringung eines Antrages hinsichtlich regelmäßiger Grätzel-Säuberungsaktionen wurde daher vom Umweltausschuss mehrstimmig abgelehnt.

Eine teilweise Sperre des Grünbereiches für Hunde wird vom Stadtgartenamt als nicht zielführend angesehen und daher auch vom Umweltausschuss nicht befürwortet. Ein verstärkter Einsatz der Waste Watcher wird erfolgen. Zusätzlich sollen weitere Hundekotsackerlspender angebracht werden.

 

Grätzelsäuberungstag

 

In Anlehnung an den Poster im früheren Verlauf dieses Threads, möchte ich die Idee des Grätzelsäuberungstags unterstützen! Für mich persönlich wäre eine Säuberungsaktion für den Bereich des rückseitigen Ausganges der S-Bahn Station Geiselbergstraße wünschenswert - das Entfernen von Müll und vor allem Zigarettenstümmel aus dem Grünbereich, sowie, ebenfalls von einem anderen Poster vorgeschlagen, die teilweise Sperrung des Grünbereiches für Hunde um die Nutzung zu ermöglichen (im Moment aufrgund der Verunreinigung durch Hundefäkalien nicht möglich).

Eine Sperre und somit Sackgassenlösung der Lorystraße würde den Verkehr in andere Straßenzüge (Am Kanal, Geystraße und Rautenstrauchgasse) verlagern. Überdies müssten - damit die Sackgasse in beiden Richtungen befahrbar ist - auf einer Seite der Lorystraße die Parkplätze aufgelassen werden.

Mit Umsetzung der bereits projektierten Fahrradstraße Am Kanal wird eine Durchfahrt ohnehin unterbunden und die Lorystraße kann somit nicht mehr als Schleichweg genützt werden.

Die Verkehrskommission hat sich einstimmig gegen eine Sackgassenführung der Lorystraße ausgesprochen.

Sackgasse Lorystraße

Der Beginn der Lorystraße im Anschluß an Am Kanal hat sich in den letzten Jahren stark von einer wenig befahrenen Einbahnstraße zu einer stark frequentierten Ausweichroute für Simmeringer Hauptstraße/Hauffgasse entwickelt. Damit einhergehend sind einerseits starke Lärmbelastung der Anrainer (siehe dazu im Vergleich die Lärmkarte des Gebietes 2007 - 2012 - 2017 https://maps.laerminfo.at/?g_card=autobahn_17_24h# ), unter anderem durch starkes Beschleunigen und Abbremsen von vielen Autofahrern. Vor allem aber ergibt sich durch die Kombination starke Frequentierung, schmale Einbahnstraße mit Fahrradweg gegen die Einbahn, parkende Autos auf beiden Seiten, hohe Bevölkerungsdichte und eine unübersichtliche Kurve ein hohes Sicherheitsrisiko für Alle, vor allem aber für Kinder! Auf das Problem wird von Anrainern bereits seit Jahren hingewiesen (siehe den Bericht der Bezirkszeitung von 2016 - https://www.meinbezirk.at/simmering/c-lokales/sperrt-endlich-den-schleichweg_a1937779) - bis jetzt allerdings ohne Reaktion seitens des Bezirkes. Im Sinne aller Anrainer hoffe ich, dass es nicht zu einem Unfall kommt bevor Maßnahmen gesetzt werden!

Eine Lösung könnte so aussehen, dass dieser Teil der Lorytraße zur Sackgasse umfunktioniert wird - Zufahrt für Anrainer und Parkplatzsuchende möglich, aber keine Durchfahrt. Einfachste bauliche Maßnahmen würden dafür genügen, z.B. großer Blumentopf in der Mitte der Straße und Austausch von 2 Verkehrsschildern.

Die Einführung weiterer Tempo-30-Zonen im Bezirk wurde in der Verkehrskommission  einstimmig nicht empfohlen.

Bezirksweit Tempo 30

Überall, wo Tempo 30 eingeführt wurde, hat sich ohne, dass es zu Stauungen im motorisierten Individualverkehr gekommen wäre, die Verkehrssicherheit und die Luftqualität verbessert. Daher schlage ich Tempo 30 für den gesamten Bezirk vor.

 

Antwort der Redaktion:
Vielen Dank für Ihren Beitrag!

Eine Ausnahmeregelung für den Radverkehr wurde bereits im Jahr 2016 im Zuge einer Ortsverhandlung geprüft.

Die Wiener Linien sprachen sich aus Sicherheitsgründen - aufgrund des Linienbusbetriebes - gegen das Radfahren gegen die Einbahn aus. Auch die Bezirksvertretung hat diesen Vorschlag mehrheitlich abgelehnt.

 

Radfahren Mautner-Markhof-Gasse

In der Mautner-Markhof-Gasse sieht man immer wieder Radfahrer, auch mit Kindern, unerlaubterweise gegen die Einbahn oder am Gehsteig fahren. Aber nicht mehr Kontrolle ist notwendig, sondern endlich ein Radweg gegen die Einbahn! Seit dem Bau des Wohnparks Mautner Markhof sind viele Familien hergezogen. Wenn man von dort Richtung Gasometer und weiter zum Donaukanal oder Prater möchte, ist die Mautner-Markhof-Gasse die einzige logische Verbindung. Ich verstehe nicht, warum hier nichts getan wird!?

Antwort der Redaktion:
Vielen Dank für Ihren Beitrag!

Auf die Frequenz der S-Bahnen hat der Bezirk leider keinen direkten Einfluss, aber die Bezirksvorstehung wird den durchaus berechtigten Wunsch an die zuständige ÖBB weitergeben. Die S-Bahnstation Kaiserebersdorf ist mit der Autobuslinie 71B erreichbar.

Ausbau der S-Bahnanbindung

Erhöhung der Frequenz der S-Bahn Richtung Meidling.

Die S-Bahn zum Flughafen bleibt zwar in Kaiserebersdorf stehen aber diese Station ist öffentlich nicht erreichbar.

Antwort der Redaktion:
Vielen Dank für Ihren Beitrag!

Nachdem für diese Örtlichkeit die Wiener Linien zuständig sind, wird der Vorschlag an diese Stelle weitergeleitet.

Attraktivität der Öffis erhöhen!

Umgestaltung der U-Bahnstation Simmering. Begrünung und Ausbau von (sauberen) Sitzmöglichkeiten. Ein neues Zentrum kann entstehen!
 

Antwort der Redaktion:
Vielen Dank für Ihren Beitrag!

Dieser Vorschlag wird zuständigkeitshalber an die Wiener Linien weitergeleitet.

Gegen die Privatisierung!

Der 73A muss auch am Sonntag fahren. Insgesamt sollte die Frequenz der Busse am Wochenende erhöht werden. Fehlende Kapazitäten werden vor allem daran deutlich, dass ein privates Einkaufszentrum seinen eigenen Bus braucht!

Antwort der Redaktion:
Vielen Dank für Ihren Beitrag!

Um ein Anliegen zur Abstimmung zu bringen, benötigen wir einen konkreten Vorschlag.

 

Simmering ist kein Pendler*innen-Parkplatz!

Ausweitung der Kurzparkzone auf ganz Simmering. Simmering ist kein Pendler*innen-Parkplatz!

Simmering als autofreie und LKW-freie Gemeinde! Motorisierte Fahrzeuge zurück auf die Autobahn!

Radwege und Radabstellplätze ausbauen. Mehr Sicherheit für Fahrradfahrer auf der Straße!

 

Diese Fläche ist nicht mehr verfügbar, da sich die Bezirksvertretung dafür ausgesprochen hat, auf dem Areal eine Hundezone zu errichten.

Artillerieplatz

 

Es fehlt an Sport- und Spielplätzen, besonders am Rand von Simmering, Richtung Schwechat.

Vorschlag: Grünfläche am Artillerieplatz zu einem Spielplatz umfunktionieren.

Antwort der Redaktion:
Vielen Dank für Ihren Beitrag!

Simmering gehört zu den Bezirken mit den größten Budgetposten für die außerschulische Jugendbetreuung in Wien. Um diese Arbeit zu gewährleisten, hat die Bezirksvertretung für das laufende Jahr rund 800.000 Euro aus dem Bezirksbudget vorgesehen. Eine Erhöhung des Budgets für aufsuchende Kinder- und Jugendarbeit ist derzeit nicht möglich.

 

Investment in die Zukunft!

Ausbau des Angebots der Jugendarbeit in Simmering, da es hier dringend Aufholbedarf gibt. Dabei kann ruhig auf bestehende Strukturen aufgebaut werden, da diese trotz knappen Ressourcen eine wundervolle Arbeit leisten!

Antwort der Redaktion:
Vielen Dank für Ihren Beitrag!

Dieser Wunsch, den ich als Bezirksvorsteher natürlich vollinhaltlich unterstütze und auch in jedem Gespräch deponiere, fällt nicht in die Kompetenz des Bezirkes. Ich werde ihn aber gerne wieder an die zuständige Stadträtin weiterleiten.

 

Anbindung an das 21. Jahrhundert

U3 Verlängerung bis Kaiserebersdorf, da die Anbindung ans Wiener Stadtzentrum katastrophal ist. Jegliche Forderungen nach besseren Busverbindungen werden seit Jahren ignoriert. Daher ist die Untertunnelung Simmerings dringend notwendig. Bringt Steuereinnahmen und schafft Arbeit.

Nachdem sich an der Örtlichkeit – welche nicht stark frequentiert wird -  keine Gehsteigkante befindet, ist auch die Anbringung eines Schutzweges nicht möglich.

Sicherheit durch Zebras

Bei der Ecke Zinnergasse/ Alberner Hafenzufahrtsstraße braucht es einen Zebrastreifen + gesicherten Weg für Fahrräder, um die Straße in Richtung Donaukanal zu überqueren.

Es wird angenommen, dass es sich in der Anregung um den Bereich Artillerieplatz handelt. Die Anbringung eines Schutzweges direkt nach einer Kurve wurde in der Verkehrskommission von der zuständigen Magistratsabteilung aus Sicherheitsgründen dezidiert abgelehnt.

Sicherheit durch Zebras

Das Überqueren der Straße bei der Station Zinnergasse der Linien 79A und 79B ist sehr gefährlich! Besonders, bei der Haltestelle, die direkt hinter der Kurve nach der Brücke liegt. Hier bräuchte es einen Zebrastreifen für das Überqueren der Straße zwischen den Stationen und ein Warnlicht für die Fahrzeuge die von der Brücke kommen. Selbiges gilt für die Landwehrstraße, es sind keine Zebrastreifen vorhanden!
 

Antwort der Redaktion:
Vielen Dank für Ihren Beitrag!

Laut Auskunft der zuständigen Magistratsabteilung werden eigene Abbiegephasen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und nur dort, wo der Bedarf auch gegeben ist, eingerichtet.

Das Schalten einer Verkehrslichtsignalanlage in den Nachtstunden auf Gelbblinken wird nur mehr durchgeführt, wenn pro Fahrtrichtung nicht mehr als ein Fahrstreifen vorhanden ist.

 

Ampeln evaluieren

Wie in vielen Beiträgen aufgezeigt, sind vor allem FußgängerInnen, aber auch RadfahrerInnen gegenüber dem KFZ-Verkehr stark benachteiligt. Neben einer sehr dringenden Verkehrsberuhigung in allen Bereichen und im ganzen Bezirk wäre es auch an der Zeit, einige Ampeln auf Zweckmäßigkeit zu evaluieren. Braucht es wirklich so viele eigene Phasen für Abbiegende - jedenfalls sind alle Nicht-Motorisierten schwer im Nachteil. Einige Ampeln sind auch an den Wochenenden in Betrieb, wo es wirklich nicht nötig ist. Zum Beispiel die Kreuzung Haidestraße/Haidequerstraße oder die "Hofer"-Ampel in der Zinnergasse. Die "Verameplung Wiens" nervt mitunter gehörig!

Lt. zuständiger Magistratsabteilung wurde bereits ein Projekt zur Verbesserung der Haltestellensituation ausgearbeitet, welches aber noch nicht umgesetzt werden kann. Weitere Maßnahmen sind derzeit bautechnisch im Bestand nicht möglich.

Da eine Taktverdichtung bei der S7 nicht in die Kompetenz der Bezirksvertretung fällt, kann diesbezüglich kein Antrag gestellt werden. Um die Wichtigkeit dieses Wunsches der Bevölkerung hervorzuheben, hat die Bezirksvertretung eine Befürwortung in Form einer Resolution einstimmig beschlossen.

 

Haltestelle Geiselbergstraße

Die Nutzung von Bus und 6er Bim an der Haltestelle Geiselbergstraße ist oft mals lebensgefährlich. Der Bahnsteig in der Mitte ist viel zu schmal für die Wartenden zu den Stoßzeiten. Links und rechts davon schieben sich in dem "Nadelöhr" jeweils Fahrzeugkolonnen vorbei. Oft müssen die Menschen auf die Fahrbahn ausweichen, da sich vor ihnen die Wartenden bereits Stauen. Der konstante Lärm, die Menschenmassen und die Abgase macht die Situation dann noch unübersichtlicher für Betagte, Kinder oder immobile Menschen.

Mit dem anstehenden Bau von über 700 Wohneinheiten in unmittelbarer Nähe wird sich die Lage noch einmal dramatisch verschlechtern. Das Problem ist, dass die Geiselbergstraße bereits weit über ihrer Kapazitätsgrenze ist. Ein weiterer Ausbau für den Individualverkehr ist auf Grund der baulichen Gegebenheiten weder möglich- noch für die ohnehin überlasteten Wohngebiete zumutbar. 

Problemlösung ist es, attraktive Alternativen zum Individualverkehr zu schaffen, um das Verkehrsaufkommen nicht weiter zu erhöhen:

  • Menschenfreundliche Sanierung der Bus- und Bahnhaltestelle
  • Höhere Taktung der S-Bahn bewirken (Sie fährt oft genug durch, jedoch ohne stehen zu bleiben. Ein Viertelstundentakt würde den Druck zu den Stoßzeiten senken und mehr der künftigen Bewohner zur Nutzung der guten Infrastruktur zu bewegen, anstelle sich zusätzlich in die tägliche Blechlawiene der Geißelbergstrase einzureihen.)
  • Möglich ist der ergänzende Ausbau der S-Bahn Haltestelle Grillgasse
  • betreffend Pflanzung von Bäumen

Die Pflanzung von Bäumen wäre aufgrund von Einbauten und Einhaltung des erforderlichen Mindestabstandes zur Bebauung – falls überhaupt - nur im Parkstreifen möglich und wird daher nicht weiter verfolgt.

  • betreffend Gehsteig Hauffgasse

Ein Antrag betreffend Verbreiterung des Gehsteiges im Bereich Hauffgasse ONr. 30 wurde in der Bezirksvertretungssitzung am 4.12.2019 eingebracht und einstimmig beschlossen.

Zugang S-Bahn Geiselbergstraße

Renovierungsbedürftig ist der Zugang zur S-Bahn Geiselbergstraße und die Weiterführung des Fuß- und Radwegs. Der Weg führt bis zum Bildstock an der S-Bahn zwischen einer Betonmauer und einer reflektierender Blechwand entlang. Selbst bei geringer Sonneneinstrahlung ist dies wie ein  Spaziergang in einem übergroßen Solartoster. 

Wer alternativ entlang der Hauffgasse in Richtung S-Bahn möchte findet sich ebenfalls in einer schattenfreien Zohne wieder, durch die sich zudem Schwerverkehr zwängt. Vorne zwischen AMS und SPAR wird der Gehsteig links und rechts dann so schmal dass nicht zwei Personen  aneinander vorbeigehen können, geschweige denn mit Kinderwagen. Einer muss so auf die enge und vom Verkehr überlastete Hauffgasse ausweichen.  Ein sicheres wechseln der Straßenseite ist ebenfalls nicht möglich da es entlang der Hauffgasse keine Fußgängerquerung gibt.

Einfache  Problemlösung: Bäume zur Beschattung und Zebrastreifen zur Querung der Hauffgasse und Geiselbergstraße sowie Sanierung der Gehwege. Ein zusätzlicher Nutzen davon ist, dass das Gebiet um die Tankstelle aufgewertet wird da es im Moment wie ein Anachronismus aus dem ehemaligen Ostblock wirkt.

Nach Behandlung in der Verkehrskommission wurde in der Bezirksvertretungssitzung am 4.12.2019 ein Antrag auf Überprüfung hinsichtlich Anbringung eines Schutzweges bzw. eines ampelgeregelten Überganges an der Kreuzung Hauffgasse # Lorystraße eingebracht und einstimmig beschlossen.

Errichtung Fußgängerübergang oder Ampelanlage Hauffgasse/Lorystraße

Die Sicherheit der Fußgänger würde sich deutlich erhöhen, wenn im Bereich Hauffgasse/Lorystraße ein Fußgängerübergang mit oder ohne Ampelanlage errichtet werden würde. Da die Überquerung dieser Stelle sehr gefährlich ist, sind diese Maßnahmen unter anderem auch für einen sicheren Schulweg notwendig!

Eine Sperre und somit Sackgassenlösung der Lorystraße würde den Verkehr in andere Straßenzüge (Am Kanal, Geystraße und Rautenstrauchgasse) verlagern. Überdies müssten - damit die Sackgasse in beiden Richtungen befahrbar ist - auf einer Seite der Lorystraße die Parkplätze aufgelassen werden.

Mit Umsetzung der bereits projektierten Fahrradstraße Am Kanal wird eine Durchfahrt ohnehin unterbunden und die Lorystraße kann somit nicht mehr als Schleichweg genützt werden.

Die Verkehrskommission hat sich einstimmig gegen eine Sackgassenführung der Lorystraße ausgesprochen.

Sackgasse Lorystraße/Rautenstrauchgasse

Durch eine Änderung der Straßenführung — Sackgasse Ecke Lorystraße/Hauffgasse bis Beginn der Lorystraße — würde der starke Durchfahrtsverkehr von der Rautenstrauchgasse eingedämmt werden.

Antwort der Redaktion:
Vielen Dank für Ihren Beitrag!

In den Innenbezirken gilt die Parkraumbewirtschaftung generell bis 22 Uhr, in den Außenbezirken generell bis 19 Uhr. Eine Verlängerung der Gebührenpflicht durch den Bezirk über 19 Uhr hinaus ist nicht möglich.

Verlängerung der gebührenpflichtigen Parkzeit

Das Parkpickerl hat die Parkplatznot tagsüber entschärft. Ab 19 Uhr wird es aber schwierig einen Parkplatz zu finden. Damit man die Kosten für das Parkpickerl nicht umsonst trägt, wäre eine Ausdehnung der gebührenpflichtigen Parkzeit bis jedenfalls 21oder 22 Uhr, wie in anderen Bezirken auch, notwendig! 

 

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