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Partizipation Wien

45 Teilnehmer
20 Kommentare
354 Stimmen
37 Ideen

Partizipatives BürgerInnen-Budget in Simmering 2021

Endet am: 15.06.2021

Liebe Simmeringerinnen und Simmeringer!

Sie sind die ExpertInnen für Ihr Grätzl. Deshalb fragen wir Sie, was unseren Bezirk noch lebenswerter machen kann. Den Ideen sind kaum Grenzen gesetzt. Wir freuen uns über Vorschläge zu öffentlichen Plätzen, Grünanlagen, Freizeitaktvitäten, Verkehrsthemen und vielem mehr.

Wie ist der Ablauf?

1. Ihre Ideen Bringen Sie Ihre Vorschläge auf dieser Seiten vom 02. April bis zum 15. Juni online ein. 2. Diskussion und Bewertung

Die Vorschläge sind öffentlich. Kommentieren Sie andere Beiträge und bewerten Sie mit „like“ oder „dislike“.

3. Prüfung und Strukturierung der Vorschläge

Die Einreichungen werden im Sommer in der Kommission für BürgerInnenbeteiligung diskutiert und die Zuständigkeit geprüft. Empfehlungen für die Bezirksvertretung werden vorbereitet.

4. Beschlussfassung

Bei der Bezirksvertretungssitzung im September 2021 stehen die geprüften Vorschläge zur Abstimmung und Beschlussfassung. Alle Bürger und Bürgerinnen sind eingeladen, die Sitzung online live zu verfolgen.

5. Umsetzung

Die besten Ideen gehen in die Realisierung, die Magistratsabteilungen werden mit der Umsetzung befasst. Ergebnisse und Informationen werden auf der Bezirkshomepage unter https://www.wien.gv.at/bezirke/simmering/ veröffentlicht.

 

Partizipation bedeutet geteilte Verantwortung, erfordert gegenseitigen Respekt und erhöht die Eigen- und Mitverantwortung an der Gestaltung rund um den Bezirk. Bitte bleiben Sie fair in der Diskussion und beachten Sie die Policy Regeln.

Ihr Bezirksvorsteher Thomas Steinhart
 
037

Ein enorm wichtiger Punkt, ist die Schaffung von mehr Grünflächen. Der Bezirk wird wachsen und umso wichtiger ist es, sinnvolle und intelligente Begrünungen vorzunehmen. Mit steigenden Temperaturen im Sommer auch essentiell, um den Bezirk lebenswert zu gestalten! Von Vertical Gardening an Hausfassaden, zu Parkflächen und Gemeinschaftsgärten ein unbedingtes muss. ZB der Enkplatz, die Simmeringer Hauptstraße, der Franz Haas Platz, uvm. hier müsste viel mehr begrünt werden. Wenn das in der Verantwortung der Genossenschaften etc liegt, dann müssen eben bestimmte Vorgaben erlassen werden, für die Bebauung dieser Flächen, an welche sich die Bauträger zu halten haben.

Hinzugefügt von: B_urban

11.04.2021
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4 Stimmen
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036

Die Fuchsröhrenstrasse Fahrtrichtung stadteinwärts war schon immer eine Wohnstrasse. Leider wird das von vielen Autofahrern nicht gesehen oder einfach ignoriert. Richtig gefährlich ist es dort, da für Fußgänger nicht wirklich Platz außer auf der Fahrbahn ist. Dazu kommt noch der Ausgang des Kinderspielplatz und die Volkksschule. Um die Sicherheit der Fußgänger und vor allem der Kinder zu erhöhen, wäre es gut, die Straße ab der Volksschule stadteinwärts zu sperren. Da es die Lorenz-Reiter-Straße gibt, ist die Durchfahrt gar nicht mehr notwendig.

Hinzugefügt von: Rainer78

11.04.2021
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035

Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher,

wir wohnen zwar nicht in Simmering, glauben aber dennoch, dass unser Beitrag auch für Sie interessant sein könnte.
Denn: So großartig die Idee solcher Foren ist, kann man davon ausgehen, dass nur wenig ältere Menschen diese nutzen.
Weshalb es uns ein Anliegen war, ihnen zu schreiben.

Es macht heutzutage leider oft Mode, dass Menschen vor ihrer eigenen Haustüre nur ja niemanden hören oder sehen wollen. Durch die eigene Gasse soll nur ja kein Auto fahren! Nicht einmal parken sollen Fremde (aber auch Freunde oder Besucher) dort!
Aber man darf nicht vergessen: Abgesehen von ein paar Öko-Fundis sind genau diese Menschen gewiss selbst oft mit dem Auto unterwegs (im eigenen oder als Beifahrer)! Und fährt dann selbst ganz genauso durch die Gassen "der anderen"!
Nur: Umgekehrt soll es natürlich nicht so sein!

Dieser Egoismus ist einfach unfassbar!

Genauso die Rücksichtslosigkeit insbesondere älteren Menschen gegenüber!

Wie wir wissen, gibt es einen immer größeren Anteil älterer Menschen in der Bevölkerung, und immer mehr ältere Menschen sind motorisiert. Und jene, die nicht motorisiert sind, werden oft von ihren Töchtern, Söhnen, Enkeln und anderen Bezugspersonen chauffiert.
Ältere Menschen haben es nicht verdient, dass man sie zwangsweise in öffentliche Verkehrsmittel steckt oder ihnen gar, ungeachtet ihrer körperlichen Konstitution, sagt, sie mögen doch gefälligst zu Fuß, mit der Straßenbahn oder gar mit dem Rad Einkäufe erledigen, die Familie besuchen usw.
Sie verdienen es, mehr noch als andere Menschen, die Gassen, in denen sie wohnen oder die sie besuchen, normal zu befahren und dort parken zu können; egal, ob sie (noch) selbst am Steuer sitzen oder nicht.

Dass sich vor allem Senioren von den "Verkehrsberuhigungs"-Fans nicht für voll genommen fühlen, ist kein Wunder!

Da soll man mit Grätzl-Sitzbänken (die kaum wer nutzt) und eigenartigen Nebelduschen für bestimmte Ideologien geködert werden und muss mit beschwerlichen Fußmärschen zwischen Straßenbahn-Haltestellen oder zum Parkplatz am anderen Ende der Stadt bitter dafür bezahlen. Das nennt man dann "Verweilqualität" oder, noch ärger, "den Menschen Platz zurückgeben".
Danke, das macht die tägliche Qual richtiggehend zum Vergnügen! Besonders an kühlen und regnerischen Tagen! Nichts gegen ein paar Bäume und 15 Sitzgelegenheiten, aber nicht auf Kosten von 15.000 Menschen, die auf ihren Alltagswegen behindert werden.  Haben diese Menschen nicht selbst auch Eltern und Großeltern?

Man muss immer bedenken: Wie vielen Menschen nützt eine Straßenverbarrikadierung und wie vielen schadet sie im Alltag? 

Manchmal wird sogar das grüne Suggestiv-Narrativum bemüht, dass "den Autos" zu viel Platz gegeben wird und "den Menschen" zu wenig Platz.
Abgesehen davon, dass es ja nicht um "die Autos" geht, sondern um die Menschen, die diese eben gerne nutzen (obige Formulierung ist extrem geschmacklos und verwerflich), schaut auch die Realität ganz anders aus: Auf den allermeisten Gehsteigen befinden sich real nur wenige Menschen, womit diese bis auf ganz wenige Ausnahmen mehr als ausreichend Platz haben. 

Dass Radstreifen meist auf Kosten von KFZ-Flächen gehen, ist daher auch nicht korrekt. Radstreifen sind ok, wenn sie leicht unterzubekommen sind. Immerhin handelt es sich hier um die wahrscheinlich am meisten gefürchtete Spezies auf den Straßen. Nicht in Ordnung ist, dass wegen ein paar Radlern (die ja nicht auf eigene Fahrstreifen angewiesen sind und auch ohne unterwegs sein können) massenhaft wichtige Parkplätze (wie z.B. beim Naschmarkt) wegfallen! Wir waren seitdem nie wieder auf dem Naschmarkt.
Apropos Radfahrer: Ein (wie beim motorisierten Verkehr in Extremfällen entziehbarer) Führerschein wäre nicht schlecht, ist aber vielleicht doch etwas überzogen. Eine Nummerntafelpflicht wäre aber auf jeden Fall dringend zu empfehlen!

Vergessen wir bitte nicht: Auch nach 10 Jahren grüner Mitregentschaft in der Wiener Stadtpolitik haben fast 9 von 10 Wienern 2020 nicht für die Grünen gestimmt!
Die Grünen haben, im Verhältnis zu der starken Zunahme ökologischer Themen in den letzten Jahren, ein bedenklich schwaches Wahlergebnis erzielt!
Das zeigt, dass die grüne Gangart wenig Freunde hat und daher sicher keine ratsame Inspirationsquelle für politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Erfolg ist. 

Natürlich ist Klima- und Umweltschutz wichtig!

Aber man darf ihn nicht für Ideologien missbrauchen, die schon fast an das maoistische China erinnern. Für effizienten Umweltschutz muss vor allem, wie auch unser Bürgermeister gesagt hat, an den großen Rädern gedreht werden: in der Wirtschaft, in der Industrie.
Und nach Meinung vieler Menschen vor allem in großen Ländern, wie den USA, Russland, Indien, China. Noch dazu, wo es dort auch noch den meisten Aufholbedarf gibt.

In unseren Breitengraden ist für den Umweltschutz schon sehr viel geschehen. Auch die Autos fahren mit immer besseren Technologien. Eines Tages werden sie alle emissionsfrei fahren und auftankbar sein. Aber wenn es so weitergeht, werden wir dann kaum noch nutzbare Straßen für die Bevölkerung haben, sondern nur mehr eine Art sinnloser, großteils menschenleerer Riesen-"Begegnungszonen" mit Fahr- und Parkerlaubnis für Diplomaten, Oligarchen und Politiker! Das kann nicht das Ziel sein!

Hinzugefügt von: FriedaF.

09.04.2021
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034

Es gibt viele Verbesserungswürdigkeiten. Einige hängen mit den neuen Technologien zusammen: den Smartphones, dem Internet, den Umbrüchen in der Landwirtschaft, dem Handwerk, der Industrie etc. Neuer Umgang mit Kultur (darunter Digital- und Quantentechnologie) hat viele Regionen dieser Welt lebenswerter gemacht. An dem arbeite ich seit 1996 in Simmering: www.arltherbert.at/neu-aktualisierungen/ Die Vorschläge lassen sich nicht in ein paar Zeilen darlegen. Immerhin liegen sie in über 40 Sprachen vor. Für Simmering wären sie auch zu spezifizieren. Darunter: Arbeitsplätze/ Projekte, neue Strukturen, Finanzierungen - neuer Umgang mit Sprachen, Literaturen, Künsten, Wissenschaft, Forschung, Wissen etc. Das gäbe Perspektive in einer Krise, die nicht nur durch Viren im Kontext des sträflichen Umgangs mit der Umwelt verbunden sind, sondern auch damit, dass seit einem Vierteljahrhundert (dem Siegeszug der Numerik, der Algorithmen) nicht verstanden wird, dass es auf die Menschen ankommt. - Wie mit neuen Produktionsformen, Technologien umgegangen wird, kann auch in einem Bezirk wie Simmering entschieden werden.

Hinzugefügt von: Wiss.Dir.Dr. He...

09.04.2021
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033

in  diese Kreuzung müßte die Ampelsteuerung umgestellt werden  !  in Fahrrichtung Svetelskystrasse  zur Sängergasse . Links Abbieger mit eine Ampelphase   , Gerade und Rechts  Abbieger zusammen mit einer Ampelphase  . Dadurch kommt es nicht zu einen Zusammenstoß / Unfall mit Linksabbieger . Auch umfahren die Linksabbieger nicht den anderen  .

Hinzugefügt von: tamandl

08.04.2021
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032

In der Sängergasse gibts ein LKW Fahrverbot   , welches nicht einghalten wird  . Deshalb sollte es mit Kameras überwacht werden  . Außgenommen Zulieferverkehr  . Die Schilder welche davor angebracht sind werden nicht beachtet  .

Hinzugefügt von: tamandl

08.04.2021
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031

Man sollte auf die (Klein-) Gartenvereine, auf deren Gartenbesitzer und Unterpächter einwirken, dass die Verbetonierung und Vernichtung von Grün endlich ein Ende hat. Auf einem Autoabstellplatz oder einem Swimmingpool findet keine Biene und kein Insekt Nahrung. Wir beschweren uns über das Verschwinden von Bienen, Insekten, Singvögeln usw. geben ihnen aber keine Blühpflanzen und Obstbäume mehr, wo sie Nahrung finden könnten. Bis zu 3 (DREI) Autos in einem (Klein-) Garten sind wirklich nicht notwendig. Es muss in jedem Garten ein gewisser Anteil (zum Teil ja vorgeschrieben) an Grün bleiben.
Durch eine dementsprechende Kampagne des Bezirkes könnte man die Gartenbesitzer besser darüber aufklären.

Hinzugefügt von: fakscha

08.04.2021
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030

Ich wünsche mir, dass der riesige Kreisverkehr unter der Kirche begrünt wird. Zur Zeit sieht er aus wie ein Ufo Landeplatz. Eine klimagerechte Begrünung wäre ein Benefit für unser Auge und für Insekten und Vögel. Weiters trägt jedes Fleckerl grün auch dazu bei, dass sich urbane Flächen im Sommer nicht so stark aufheizen. Wünschenswert wäre es, gleich bei der Planung von Kreisverkehren eine Begrünung und Schattierung mitzuplanen. 

Hinzugefügt von: Claudia Schopf

07.04.2021
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029

Der Bezirk möge die Idee und möglichen Platz für eine (kleine) outdoor "Offene Bühne", die jungen, aufstebenden Künstler:innen, Schulbands, Theatergruppen, Comedians, Poetry Slamern, Pantomimen etc etc gratis zur Verfügung stehen soll, prüfen. Einerseits würde eine solche die Kulturszene beleben, andererseits auch die Grätzelkultur und das Miteinander fördern. Ähnliche Projekte entstehen gerade zB in Favoriten. 

Hinzugefügt von: Skomorowski

07.04.2021
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028

Ich wäre für ein Parkverbot für LKWs in der Rappachgasse zwischen der Krausegasse und der Kopalgasse. Dort wurde vor einigen Jahren das neue Hygienezentrum errichtet, wodurch schon einige Parkplätze weggefallen sind. Es wurden neue Wohnungen gebaut, immer mehr Autos brauchen einen Parkplatz. Es parken immer wieder LKWs dort, die auch über die Parkmarkierung auf die Straße hinausstehen. Wenn dann noch der neue Campus dort errichtet wird, werden noch mehr Parkplätze gebraucht. Deshalb wäre ich jetzt schon für ein Parkverbot für LKWs.

Hinzugefügt von: K007

07.04.2021
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027

Ein Ausbau der Kontrollen von überhöhter Geschwindigkeit in vielen 30er Zonen wäre ein gutes Konzept.

Zum Beispiel:
Ernst-Heiss-Gasse und Mühlsangergasse -> hier rasen oft soviele Leute mit den Autos durch obwohl hier sehr viele Leute mit Kindern und Hunden zu Fuss unterwegs sind und vor allem Abends ist das immer derselbe Graus...
Aber diese zwei Gassen sind nur ein Beispiel dafür.
Es sollte viel mehr kontrolliert werden und die Exekutive sollte hier viel mehr präsent sein.

 

Hinzugefügt von: esauer

07.04.2021
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026

Ein zweiter Ab- Aufgang zu den Bahnsteigen der U3 Gasometer. Aufgrund der neuen Wohnbauten rund um den OBI und dem bereits bestehenden Campus sollte geplant werden. Derzeit wegen Corona ja weniger frequentiert. Mittelfristige Umsetzung wäre sinnvoll.

Hinzugefügt von: Michael Träger

06.04.2021
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025

Wenn es Corona wieder einmal zulässt, würden wir uns sehr freuen, wenn man das ehem. Sommerkino im Schloss Neugebäude wieder auferstehen lassen könnte! War eines der besten die es in Wien gab!
Ps: Leider werden mehr und mehr wiener Sommerkinos mit englischsprachigen Filmen bespielt. Wenn schon, dann über Kopfhöhrer zweisprachig.

Hinzugefügt von: Michael Träger

06.04.2021
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024

In der Gegend von Geiselbergstr SBahn Haltestelle / Brücke gibt es keine genugende Spielplätze oder Parks. Der näheste Spielplatz / Park ist nur das Herdepark, wovon der Spielplatz aber klarerweise fast die ganze Zeit eben voll mit Kindern überlastet wird. Dieser riesiger Bereich im 11. Bezirk hat  keine andere Spiel- und Erholungsmöglichkeiten.

Neben Werkstättenweg, gibt es eine riesige Anlage, befüllt mit Unkraut, zwischen der Autowerkstätten und dem Fußball FCM Rasenplatz. Diese wird von niemanden verwendet, obwohl MA51 der Besitzter ist. Wäre es nicht möglich, diese Anlage, die gar nicht benutzt wird, in einer großen Park mit Spielplätze bzw. evntl. auch Familienschwimmbäder oder auch Motorikpark umgewandelt wird? Diese Simmeringsregion hat gar keine Spielmöglichkeiten für Kindern, weder Parkanlagen noch Spielplätze und das ab dem Geiselbergstr SBahn Haltestelle / Brücke, weit bis zu den 10. und 3. Bezirksgrenzen.

Eine entsprechende Lösung oder Alternative, wäre sehr sinnvoll, bestimmt in dieser Pandemie-Zeit, die niemand weiß wie lange dauern wird, in dem unserer einziger Ausgangsmöglichkeit eben Parkanlagen und Spielplätze sind. Nur mehrere Gebäude zu bauen, in so ein dicht besiedelte Gebiet, ist es weder eine umweltfreundliche noch gesunde Philosophie.

Hinzugefügt von: Panagiotis Grivas

06.04.2021
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023

Die Ausfahrt aus der Kötzlergasse in die Krausegasse ist immer ein Glücksspiel ist, da der Verkehr nicht einsehbar ist (durch andere Fahrzeuge).

Leider gibt es den Zebrastreifen nicht mehr, dieser hat zumindest die Autofahrer abgebremst.

Die sinnvollste Lösung wäre ein Verkehrsspiegel um zukünftige Unfälle zu vermeiden.

Hinzugefügt von: AnFU

06.04.2021
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022

Da in der Kimmerlgasse und der Krautgasse neue Wohnungen entstanden sind und auch viele HobbysportlerInnen in der Gegen ganz aktiv zu Fuß und mit dem Rad sind und auch das Schloß Neugebäude in der Nähe ist, gibt es jedoch keinen geschützten Straßenübergang, um von der Schmiedgunstgasse über die Kaiser-Ebersdorferstraße sicher in die Meidlgasse zu kommen (und dann in weiterer Folge zum Schloss Neugebäude). Da auch in der Meidlgasse eine Schule und ein Kindergarten sind, sind auch viele Kinder (mit ihren Eltern) unterwegs. 

Hinzugefügt von: SGrasz

05.04.2021
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021

Der Bereich Mitterweg - Oriongasse sollte besser beschildert werden. Die jetztigen, völlig veralteten Tafeln "Fahrverbot für Autos und Motorräder" sollten durch ein "Allgemeines Fahrverbot ausgenommen ...." ersetzt werden. Ebenso gehören dementsprechende Piktogramme auf die Fahrbahn.
Vielleicht kann man so den UNGLAUBLICHEN Verkehrsfluss etwas eindämmen.

Hinzugefügt von: fakscha

04.04.2021
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020

Die SARS-COV2 Pandemie betrifft 4 Bevölkerungsgruppen besonders hart: ältere Menschen, chronisch Kranke, Kinder und ganz drastisch die Jugendlichen. Der Bezirk möge gezielt Projekte fördern, die diesen Gruppen während und v.a. auch "nach" der Pandemie gezielt Hilfe und Unterstützung bieten. 

Hinzugefügt von: Skomorowski

03.04.2021
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019

Bis 2023 soll in der Rappachgasse ein Bildungscampus entstehen. Im Zuge der Errichtung und der Erschließung des Campus mit öffentlichen Verkehrsmitteln, könnte man bereits jetzt eine Änderung der Streckenführung der Linie 76A/B über die Rappachgasse vornehmen um die Mautner Markhofgasse zu entlasten und in ebendieser endlich einen sicheren Radweg zu installieren, der derart weitergeführt werden soll, als dass ein sicherer Anschluß zum Donaukanal bzw. zum Gaswerksteg gegeben ist. In der anderen Richtung sollte eine Verbindung über die Krausegasse/Rappachgasse bis zum Radweg beginnend beim Simmeringer Friedhof geschaffen werden. 

Hinzugefügt von: Skomorowski

03.04.2021
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018

Hundezonen sind, vor allem im Sommer, eine immense Geruchsbelästigung. Der Bezirk möge dem entgegenwirken und im unmittelbaren Nahbereich von allen Hundezonen in Simmering großzügig dimensionierte Bepflanzungen mit Duftpflanzen durchführen lassen. 

Hinzugefügt von: Skomorowski

03.04.2021
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