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Partizipation Wien

Ideen, die nicht im Rahmen des Mitmach-Budgets umgesetzt werden können

Begrünung Garnisongasse Bereich Nationalbank

Der Bereich Garnisongasse / Vorplatz Neue Nationalbank stellt durch die komplette Bodenversiegelung und Stein-Glasfassade der Nationalbank eine urbane Hitzeinsel dar. Eine vertikale und/oder horizontale Begrünung könnte hier eine kleinräumige Klimaverbesserung bringen. 

Danke für den Input! Der Bereich vor der Garnisongasse 15 wird verwaltet von der Nationalbank und steht im Besitz einer Tochtergesellschaft (ÖBS). Die Gestaltung des Platzes muss auf die Sicherheitsbedürfnisse (Zufahrt Einsatzkräfte sowie Einsichtbarkeit) Rücksicht nehmen. Im Rahmen des Mitmach-Budgets können wir über den Vorschlag nicht abstimmen, aber die Nationalbank hat den Vorschlag aufgenommen!

 

Budgetmaßnahmen: Klimaschutz zuerst!

Auch die Bezirksvorstehung Alsergrund ist dazu angehalten, aus Verantwortung gegenüber der Bevölkerung und deren Nachkommen, effizient und konsequent handeln, damit die drohende Klimakatastrophe abgewendet werden kann. Jegliche budgetwirksame Maßnahme des Bezirks sollte daher vorab bezüglich seiner Auswirkungen auf das Klima geprüft werden. Jene Maßnahmen sollten prioritär behandelt werden, welche den Klimawandel oder dessen Folgen abschwächen. Klimaschädigende Maßnahmen sollten aus dem Budgetvoranschlag gestrichen werden.

Danke für den Input! Klima- und Umweltschutz sind uns ein wichtiges Anliegen. Wir werden den Vorschlag an den Finanzausschuss weiterleiten. 

 

Gemeinschafts-Garten

Ich wünsche mir einen Gemeinschaftsgarten im Arne-Carlsson-Park! 

Danke für den Input! Gemeinschaftsgärten sind eine tolle Idee und bringen neues Leben in den Bezirk. Für die Umsetzung braucht es jedoch nicht nur den politischen Willen, sondern auch engagierte Personen, die bereits sind, sich diesem Projekt anzunehmen. Für einen neuen Gemeinschaftsgarten wäre es also am besten, wenn sich Interessierte zusammenfinden und sich mit einer konkreteren Idee oder einem Konzept an die Bezirksvorstehung wenden.​

 

Radarkontrolle Hörlgasse

 

Zwar ist die Hörlgasse schon eine 30er Zone nur halten sich die wenigsten Autofahrer daran. Ab dem Morgenverkehr ist es unmöglich gut zu schlafen und auch unter Tag ist die Lärmbelastung störend. Damit sich die Autofahrer wirklich daran halten, hilft wohl nur noch eine Radarkontrolle, die die Autofahrer zum Griff in den Geldbeutel zwingt. Alternativen zur Lärmbekämpfung sind auch wilkommen. 

Danke für den Input! In der Hörlgasse kommt in regelmäßigen Abständen ein mobiles Radarmessgerät zum Einsatz, um die Geschwindigkeit zu kontrollieren. Wir werden das Anliegen aber auch an die Polizei weiterleiten und um verstärke Kontrolle ersuchen. ​

 

Gruppendiskussionen

 

Liebe Stadt Wien, Ich schätze mal, dass ich hiermit die SPÖ anspreche. Das Problem was ihr habt sind überhaupt nicht eure Themen, sondern die Übermittlung dieser. Ein Brief mit der Aufforderung der Mitgestaltung über online Medien (bei denen man sich extra umständlich anmelden muss) wird weitaus weniger bringen, als beispielsweise Gruppendisuksionen. Ich will jetzt nicht sagen, ihr könntet bzgl. Personenakquierierung euch ein Beispiel an zb der neos nehmen. Aber doch. Diese Partei spricht die jungen Menschen bzw. Wähler wesentlich besser an als ihr. Obwohl ich Ansichten habe, die mit der SPÖ übereinstimmen würden, ist die Partei für junge Leute, wie mich so überaus unattraktiv! Ich könnte mich auch irren, und ihr bekommt mit diesem postaufruf viel Antwort bzw. Viele Ideen. Falls es so ist, good job, ansonsten müsstet ihr aktive Mitarbeit fördern und nicht über ein online Medium, bei dem man sich ungehört fühlt. LG Stefan 

Danke für den Input! Wir werden ihn an die angesprochenen Partei weiterleiten.​

 

30er Zone und Radarkontrolle in der Liechtensteinstraße

 

Die Liechtensteinstraße ist ein stark befahrene Straße, die Raser oft zu Geschwindigkeitsüberschreitungen jenseits der 50 km/h animiert. Angesichts dessen, dass in der Liechtensteinstraße durch * viele Wohnungen entlang der Straße * Kindergärten * das Lycee Francais * den Liechtensteinpark mit Kinderspielplatz viele Menschen und vor allem Kinder sowohl zu Fuß als auch mit dem Fahrrad unterwegs sind und die Straße queren, wäre eine 30-er Beschränkung sowie strenge Kontrolle mittels Radar sinnvoll und wichtig für die Sicherheit aller Beteiligten. 

Danke für den Input! Ein 30er in der Liechtensteinstraße ist in Prüfung und auch die Tempomessanlage stellen wir gerne dort auf.

 

Wiederberuhigung der Servitengasse

 

Die Servitengasse ist zwar als ruhige Spielstrasse deklariert, aber leider ist es für uns Anrainer hier alles andere als ruhig: Zum Einen durch die in den letzten Jahren stark gewachsene Gastronomie, deren Gastgärten offensichtlich völlig unkontrolliert regelmäßig bis weit nach 23:00 Uhr geöffnet sind, und deren Steh- und Sitztische den Gehsteig der Servitengasse blockieren und Fußgänger stark behindern, das ist besonders unangenehm wenn man z.B. mit Einkaufstaschen unterwegs ist. Der Kirchenplatz wird immer wieder gerne in der Nacht als Open-Air Partyzone genutzt. In den frühen Morgenstunden dann Lieferverkehr mit LKWs, obwohl die Durchfahrt eigentlich verboten und nur für Anrainer gestattet ist. Und als Krönung dann im Sommer noch die intelligente Idee, Blumengebinde unbedingt frühmorgens gießen zu lassen, und das durch einen lauten Traktor mit Wassertank, natürlich auch am Wochenende - Rücksicht auf die Anwohner wird natürlich nicht genommen. Ich wünsche mir daher, dass die Einhaltung der genehmigten Öffnungszeiten der Gastgärten durch regelmäßige Kontrollen sichergestellt wird, die Steh- und Sitztische so aufgestellt werden dass keine Fußgänger behindert werden, die missbräuchliche Verwendung des Kirchenplatzes sowie die vorschriftswidrige Durchfahrt der Servitengasse verhindert wird, und dass endlich der Blödsinn des Blumengiessens mit Traktor und Wassertank eingestellt wird. 

Danke für den Input! Wir haben Ihre Anliegen bei uns aufgenommen und werden und mit dem Magistrat (bezüglich Schanigärten), der Polizei (Kirchenplatz) und der MA 42 (bezüglich unangenehmer Gießzeiten) in Verbindung setzen. 

 

Mehrzweck-Veranstaltungssaal amn Althangrund

 

Bei der Planung der Verbauung am Altangrund sollte auch der Bau eines Mehrzweck-Veranstaltungssaales angedacht werden. Es gibt am Alsergrund keine Sääle, welche kleine Kulturvereine für ihre Veranstaltungen anmieten können. 

Danke für den Input! Das angesprochene Gebiet ist im Privatbesitz von einem Investor, im Rahmen des Mitmach-Budgets kann darüber also nicht abgestimmt werden.

 

Saubere Parks

 

Ich ärgere mich täglich über den verschmutzen Aren-Carlson-Park. Seitdem dort Tische mit Bänken aufgestellt worden sind, nützen es viele als ihr Wohnzimmer und hinterlassen unfassbaren Dreck. Auch in der Nacht wird gefeiert im Sommer und dazu kommt dann noch der Lärm mit lauter Musik und Schreie. (Haben schon mal die Polizei gerufen). Im Park schlafen Obdachlose, wo die Schulkinder vorbeigehen und dann der Müll liegengelassen wird.  Weiters verstehe ich nicht, warum im AKH immer noch Hunde herumlaufen, wenn es ein Hudenverbot gibt..... hier sollten vielleicht mehr Tafeln aufgestellt werden. Zum Schluss ist das Thema Sensengasse... es gibt eine 30er Zone, die oft nicht eingehalten wird. Es wurde schon mal angedacht, dass es ein LKW Verbot geben sollte oder dass die Sensengasse zu einer Wohnstrasse wird.

Danke für den Input! Die Kolleg*innen der MA 42 sind zwar regelmäßig in unseren Parks und Grünanlagen unterwegs, wir werden die Problematik aber weiterleiten, um eine Lösung dafür zu finden. Die beschriebene Situation am Gelände des AKH, liegt leider außerhalb unseres Zuständigkeitsbereichs. Wir haben es jedoch an die entsprechenden Stellen weitergeleitet. Zum 30er in der Sensengasse können wir sagen, dass ein mobiles Radarmesssgerät zum Einsatz kommt. Wir werden aber auch die Polizei darüber infomieren, dass es in der Sensengasse verstärkte Kontrollen oder andere Maßnahmen braucht. 

 

Calisthenics im Währingerpark

 

Ich würde mich sehr über einen kleinen Calisthenics Bereich im Währingerpark freun. Klimmzugstangen, ein Barren, viel mehr muss es gar nicht sein. Am besten in einem hellen, sichtbaren Bereich, nicht in der dunklen Ecke, sodass man auch im Winter oder am Abend entspannt eine kleine Trainingseinheit einlegen kann ohne sich evtl. unwohl zu fühlen. 

Danke für den Input! Der Währinger Park liegt nicht am Alsergrund. Diesbezüglich Wünsche bitte an die Bezirksvorstehung in Währing richten.

 

Verkehrsberuhigung Alserbachstraße/Nußdorferstraße

 

Seit Sperre der Boltzmanngasse für den Durchzugsverkehr (aufgrund Antiterrormaßnahmen der US-Botschaft nach 2001) verteilt sich der Autoverkehr nicht mehr wie früher, sondern alle müssen durch die Nußdorferstraße und Alserbachstraße fahren. Das führte zu einer Überbelastung an Lärm, Abgasen und gefährlichen Situationen für Fußgänger/innen und Radfahrer/innen. Ich ersuche daher, Maßnahmen zu setzen, die diese Belastung eindämmen: 30km/h-Zone, Begrünung (Bauminseln sowie Rasenflächen bei den Straßenbahnschienen etc.) beziehungsweise - wenn ihr euch traut - radikalere Maßnahmen: Sperre des Bereichs für den motorisierten Individualverkehr. Wenn man aufgrund der nervösen US-Botschaft die Boltzmanngasse sperren kann, ist dies grundsätzlich auch für jede andere Straße möglich... 

Danke für den Input! Es sind derzeit für beide erwähnten Straßen Maßnahmen in Ausarbeitung, die zu Verkehrsberuhigung und Begrünung führen.

 

Bolzmangasse wieder durchfahrbar machen

Danke für den Input! In der Boltzmanngasse ist die Sicherheitszone der US-amerikanischen Botschaft, was eine Durchfahrt nicht möglich macht.

 

Anrainerparkplätze rund um den Julius Tandler Platz

Bitte viele Anrainerparkplätze rund um den Julius Tandler Platz! 

Danke für den Input! Die AnrainerInnenparkzonen am Alsergrund werden derzeit erweitert.

 

Stromsparen im Liechtensteinpark wenn dieser nicht benutzt wird

Früher konnte man neben dem Liechtensteinpark stehend in der Nacht die Sterne sehen. Seit einiger Zeit gibt es eine Beleuchtung im Park die auch dann noch leuchtet wenn der Park in der Nacht geschlossen ist. Bitte um Änderung! Das würde Strom und Geld sparen und die Lebensqualität von Mensch ubd Tier erhöhen! 

Danke für den Input! Der Park ist Privatbesitz vom Fürst Liechtenstein und steht nicht in der Verwaltung des Bezirkes. Wir geben den Vorschlag gerne weiter.

 

Haltestelle 40A und 5er/33er bei Markthalle zum leichter Umsteigen

Das Umsteigen von 5er/33er in den 40A und umgekehrt sollte dadurch erleichtert werden, dass die Haltestellen auf gleicher Höhe gemacht werden. Derzeit kommt es immer wieder vor, dass man mit der Strassenbahn in die Station einfährt und obwohl der Buss eine Minute später in seine Station einfährt, kann man ihn trotz schnell laufen nicht erreichen, weil die Distanz der beiden Haltestellen zu gross ist.

Danke für den Input! Die Organisation der Haltestellen ist nicht in der Kompetenz des Bezirkes. Wir geben den Vorschlag gerne an die Wiener Linien weiter!

 

öffentliche Nutzung des Parkes Dietrichsteinpalais (Währinger Straße 30)

Mit dem Park des Dietrichsteinpalais (Währinger Straße 30, ehemals Institut francais) verfügt der Alsergrund über eine große, nicht öffentlich zugängliche Grünfläche. Ich würde diesen Bereich gern in der Verwaltung des Bezirkes sehen, sodass Studierende der angrenzenden Universitätsinstitute sowie Anrainer/innen diesen schönen Park benutzen können. Bislang und vor allem seit dem Auszug des Institut francais wird der Park überhaupt nicht genutzt, auch nicht von der französischen Schule. Der Bezirke möge sich dafür einsetzen, diese Grünoase für die Bevölkerung zu öffnen. 

Danke für den Input! Das Grundstück ist Eigentum des Staates Katar und soll künftig als Botschaftsgebäude genutzt werden.

 

Begrünung der Mauern von Gemeindebauten mit Kletterpflanzen

Wäre es denkbar, die Mauern von Gemeindebauten zu begrünen, z.B. mit Efeu oder anderen winterharten Rankpflanzen, die nicht viel Pflege brauchen? Das wäre schön für's Auge und gut für das Klima. 

Danke für den Input! Die Gemeindebauten werden von Wiener Wohnen verwaltet. Wir leiten den Wunsch gerne weiter.

 

Abfahrtszeit-Anzeige bei Station Brünnlbadgasse (Straßenbahnlinien 43 & 44) zusammenlegen/verbessern (Idee von Gerhard)

An der Kreuzung/Straßengabelung Alserstraße-Kinderspitalgasse-Brünnlbadgasse gabeln sich die Straßenbahnlinien 43 und 44. Somit bestehen dort, in Fahrtrichtung Zentrum gesehen, 2 Haltestellen, u.zw. des 43ers und des 44ers getrennt. Beide liegen zueinander in nächster Nähe, sodass man als Fahrgast die Wahl zwischen den beiden hat, da beide weiter denselben Weg fahren, je nachdem wer vordem kommt. Indes sind beide Abfahrtszeit-Anzeigen so (unglücklich) aufgestellt, dass man keine gemeinsame/gleichzeitige Drauf- und Übersicht hat. Man muss hin- und herlaufen, um sich zu orientieren. Es wäre äußerst hilfreich, wenn man die Ausrichtung der beiden Anzeigen entsprechend anpasst, oder diese zusammen legt, sodass man sich gleichzeitig über die Fahr- und Wartezeiten der beiden Linien informieren kann. (Diese Idee von Gerhard hat uns per Mail erreicht und wurde vom Team der Bezirksvorstehung Alsergrund hier nachgetragen.) 

Danke für den Input! Wir leiten den Wunsch gerne an die Wiener Linien weiter.

 

Verpackungsfreie Greißler

 

Vor kurzem habe ich den Versuch gestartet, möglichst verpackungsfrei Einzukaufen.  Für viele Produkte muss ich dafür den 9. Bezirk verlassen und im 8. oder 2. Bezirk zu speziellen Greißlern pilgern, die sich auf Verpackungsfreiheit spezialisiert haben. Die Infrastruktur von Bio-Läden, bzw. von kleinen Greißlern im 9. Bezirk ist nicht schlecht, keine Frage, trotzdem wäre es eine tolle Aufwertung, wenn ein Teil des Budgets investiert wird, um bei vorhandenen Greißlern verpackungsfreie Verkaufssysteme finanziell zu unterstützen. Zusätzlich wäre es schön, wenn ein eigenes Geschäft aufgebaut wird, das vom Bezirk mitfinanziert wird, welches sich auf verpackungsfreien Verkauf spezialisiert.  Man könnte so einen Greißler probeweise aufbauen (als Pop-Up-Shop) und damit die Nachfrage abschätzen. Ich denke, dass so ein Greißler immer populärer wird und sich nach einiger Zeit auch von selbst finanzieren lässt. Wenn die Nachfrage groß ist, könnte man dann mehrere Läden aufbauen. Möglicherweise könnte man hier auch Standorte nutzen, die der Stadt, bzw dem Bezirk gehören, und somit die Mietkosten senken. Ich freue mich über Feedback, bzw. eine Diskussion zu diesem Thema. 

Danke für den Input! Die Bezirkspolitik unterstützt gerne Initiativen in diesem Bereich. Eine Greisslerei aufzumachen, kann der Bezirk nicht. Wir informieren über diesen Wunsch gerne die Wirtschaftskammer!

 

Reparatur Gehsteig Prechtlgasse 2 und 2A (Idee von Alois)

 

Auf dem Gehsteig gegenüber den Häusern Prechtlgasse 2 und 2A, hat sich ein Pflanzenwuchs gebildet, der aus der zum AKH-Gelände gehörenden Böschung herauswuchert. Der Gehsteig wurde durch das Wurzelwerk bereits beschädigt, weitere Schäden werden bald eintreten. Die Beseitigung der Pflanzen und die Reparatur des Gehsteigs wären deshalb nützlich und dürften wohl auch das Budget des Bezirks nicht außergewöhnlich belasten. (Diese Idee von Alois hat uns per Mail erreicht und wurde vom Team der Bezirksvorstehung Alsergrund hier nachgetragen.) 

Danke für den Input! Die Instandhaltung von Wegen und Straßen muss nicht abgestimmt werden. Wir haben die zuständige Magistratsabteilung informiert, damit das erledigt wird.

 

Verschönerung der Fassade - Haus Nußdorfer Straße Ecke Sechsschimmelgasse (Idee von Peter)

 

Mir gefällt die Alserbachstraße sehr gut, jedoch gibt es ein Haus, welches mit seiner Hässlichkeit heraussticht und zwar das Haus an der Ecke Nussdorfer Straße/Sechsschimmelgasse. Es ist mir immer ein Dorn im Auge, wenn ich vorbei gehe, vor allem aufgrund seiner repräsentativen Stellung mitten an der Kreuzung, von allen Seiten sichtbar, vor allem auch weil es sich extrem von den anderen Gebäuden (sehr negativ) abhebt. Derzeit ist die Fassade pink und grau durch den Ruß, der sie bedeckt. Wäre es nicht möglich diese aufzuwerten, indem man die Fassade neu anstreicht und mit barocken oder einfachen Fenstergiebel ausstattet? Das würde das Gesamtbild der Straße nicht nur für Bewohner des Alsergrunds, sondern auch Besucher auf einen Schlag viel ästhetischer machen.    (Diese Idee von Peter hat uns per Mail erreicht und wurde vom Team der Bezirksvorstehung Alsergrund hier nachgetragen.) 

Danke für den Input! Die Fassade des Gebäudes ist Privateigentum. Wir können den Wunsch gerne an die Hausverwaltung weiterleiten.

 

lebenswerte Alserbachstrasse

 

in der Alserbachstrasse sollen zukünftig kleine Geschäfte und Lokale sein, keine KETTEN! Ich wünsche mir, dass die Alserbachstrasse vom Franz Josefs Bahnhof bis zur Liechtensteinstrasse neu gestaltet wird.        

Danke für den Input! Es gibt ein eigenes Projekt zur Umgestaltung der Alserbachstraße bei der Lokalen Agenda Alsergrund: https://www.agendaalsergrund.at/projekte-detail/neugestaltung-alserbachs.... Wir leiten den Vorschlag gerne weiter.

 

Qualitätssicherung bei Bauarbeiten (Idee von Gerhard)

 

Es fällt auf, dass bei öffentlichen Bauleistungen, insbesonders nach Ausgrabungen an Straßen und Gehsteigen, nicht ordentlich gearbeitet wird. Nicht selten werden von den durchführenden Unternehmen bei der Instandsetzung nicht dieselben Materialien und/oder Materialbeschaffenheiten verwendet. Das schlägt sich auch auffallend an den Oberflächen im Blickfeld nieder. Ähnlich verhält es sich bei Parkanlagen im Bereich der Wege und Abgrenzungen, wo ungenügend Instandhaltung betrieben wird. Um gerade auch auf Bezirksebene die sprichwörtliche Qualität der Wiener kommunalen Anlagen zu bewahren und zu sichern, empfiehlt sich die Einsetzung eines "Kontrollings" und einer Qualitätssicherung. Dies kann als Aufgabe einer bestehenden Bezirkskommission oder als gesonderte, übergreifende Einrichtung geschaffen werden. (Diese Idee von Gerhard hat uns per Mail erreicht und wurde vom Team der Bezirksvorstehung Alsergrund hier nachgetragen.) 

Danke für den Input! Die Idee eines Controllings fällt tatsächlich nicht unter die Bezirksaufgaben, sondern muss einheitlich für die gesamte Stadt erfolgen. Wir leiten den Vorschlag aber gerne an die zuständigen Stellen weiter und werden bei Projekten im Bezirk in Zukunft verstärkt darauf achten. 

 

 Widerhofergasse

 

Obwohl die Widerhofergasse eine gekennzeichnete Sackgasse mit wenigen Parkplätzen ist, versuchen immer wieder Autofahrer einen Parkplatz zu finden. War die Suche vergeblich, wird am Widerhoferplatz gewendet und die Gasse wieder verlassen. Das erzeugt eine nicht unerhebliche Verkehrsbelastung. Der Vorschlag ist, wie in einigen umliegenden Gassen, eine Bestimmung der Parkmöglichkeit nur für Bewohner des 9. Bezirks zu schaffen. Auf dem Entwurf zum Flächenwidmungsplan Nr. 8149 ist ein Fussgängerdurchgang zwischen der Boltzmanngasse und der Widerhofergasse vorgesehen. Wie weit ist die Verwirklichung dieses Vorhabens gediehen ? 

Danke für den Input! AnrainerInnenparkplätze sind derzeit im Entstehen - einerseits die Verordnung von Bezirksteilen, die derzeit gar kein AnrainerInnenparken haben und andererseits die Erweiterung schon bestehender Bereiche. Bezüglich Durchgang: Der Beschluss vom Gemeinderat von Ende März sieht keine Widmung einer öffentlichen Durchganges in diesem Gebiet vor.

 

Parkplatzkonzept 09. Bezirk - Anpassung an den Klimawandel, Grätzl für den Menschen

 

Parkplatzkonzept 09. Bezirk Ende des Jahres 2018 gab es 13.724 angemeldete Pkw im Alsergrund. Am Ende des Jahres 2008 waren es noch 19.150 (Quelle: http://www.statistik.gv.at/web_de/statistiken/energie_umwelt_innovation_...). 2009 wohnten im Bezirk 39.167 Personen und 2018 42.547 (Quelle: https://www.wien.gv.at/statistik/bevoelkerung/tabellen/bevoelkerung-bez-... 28.03.2019). Über 90% der Straße steht dem Verkehr zur Verfügung. Es gibt somit einen eindeutigen Trend: Die Anzahl der Pkw sinkt, die Zahl der Bevölkerung steigt. Der 09. Bezirk scheint ein lebenswerter Bezirk zu sein, das Auto verliert an Bedeutung. Trotzdem gibt es immer wieder Aufschreie nach Parkplätzen. Nicht alle Garagenstellplätze sind nicht ausgelastet. Es ist also an der Zeit zu evaluieren: Wie viele Parkpickerl es im 09. gibt. Wie viele Stellplätze im 09. im öffentlichen Raum zur Verfügung stehen. Wie viele Stellplätze in Garagen zur Verfügung stehen. Wie viele Stellplätze in Garagen leer stehen. Wer die Stellplätze in Garagen anbietet und zu welchen Konditionen. Ferner: Konditionen zu verhandeln, die erlauben, Stellplätze von der Oberfläche dauerhaft in Garagen zu verlagern. Unabhängig davon zu evaluieren, wie viele Stellplätze an der Oberfläche dauerhaft im Zeitraum 2008 bis 2018 zurückgebaut wurden. Auszuarbeiten, wo bzw. in welchen Straßen im 09. Bezirk in den kommenden Jahren Stellplätze an der Oberfläche dauerhaft zurückgebaut werden sollen. Wie diese Flächen im Rahmen der Klimawandelanpassung sowie der menschengerechten Stadt genutzt werden können. Empfehlungen an die zuständige Stadträtin zur Anpassung des Parkpickerls zu erarbeiten. Erstellung eines Parkplatzkonzeptes 09. Bezirk - Anpassung an den Klimawandel, Grätzl für den Menschen, Superblock-Konzept für den 09. Bezirk (z.B. Mustergrätzl Lichtental)! 

Danke für den Input! Das sind sehr spannende Überlegungen für den Alsergrund, wir haben sie an den Vorsitzenden der Verkehrs- und Bezirksentwicklungkommission weitergeleitet. Der Wunsch nach einem Konzept ist keine konkrete Maßnahme, die im Rahmen des Mitmach-Budgets behandelt werden kann.

 

Aufwertung Nussdorferstraße

 

Die Nussdorferstraße, vor allem im Bereich zwischen Markthalle und Gürtel hat sehr hohes Verbesserungspotenzial. Es wirkt fast so als würde dieser Teil des Bezirks bewusst vernachlässigt werden. Die Straße ist in diesem Bereich sehr breit und würde genug Platz bieten für eine Begrünung/Bepflanzung mit Bäumen. Dies würde die Aufenthaltsqualität schon erhelblich steigern und schlussendlich auch dazu führen dass sich mehr Cafes/Lokale ansiedeln würden.    

Danke für den Input! Ein Projekt für mehr Bäume in der Nußdorfer Straße ist im Laufen!

 

13A verlängerung 

 

Der 13 A könnte von der Skodagasse bis Nusddorferstraße/Spitalgasse verlängert werden. Vor allem wenn man den zukünftigen Bau der Ubahn-station Anne Carlsson Park bedenkt würde dies Sinn machen. Man hätte anschließend eine Umsteigemöglichkeit zu 37, 38, 41, 42, 5, 33 und U5. Eine weitere Verlängerung bis zur Ubahnstation Nussdorferstraße ( wo es auch Platz zum Wenden gäbe, könnte auch in Betracht gezogen werden.  

Danke für den Input! Die Verlängerung einer Buslinie liegt im Bereich der Wiener Linien, an die wir diesen Wunsch gerne weiterleiten!

 

Ampel entfernen in Althanstraße

 

Die Ampel in der Althanstraße auf der Höhe der Post ist aus verkehrsplanerischer Sicht sehr abenteuerlich und gemessen am Verkehr mehr als unnötig. Gefühlt muss dort jeder Verkehrsteilnehmer warten - sei es Bim, Fußgänger oder Autofahrer. Es wäre wesentlich besser dort die Ampeln zu entfernen und bei den Fußgängerübergängen "schlafende Polizisten" zu installieren (also Bodenerhebungen). Eventuell ließe sich hier auch etwas Platz gewinnen indem man eine Fahrbahn rückbaut und entweder mehr Gehsteig oder Parkplätze erschafft. 

Danke für den Input! Dazu gibt es bereits ein laufendes Projekt.

 

FussgängerInnen-Verbindung Widerhofergasse und Boltzmanngasse

Es wäre ideal wenn es die Möglichkeit gäbe, die beiden Straßen zu verbinden damit man schneller die Nussdorfer Straße erreicht. Eine begrünte Verbindung wäre für FussgängerInnen und FahrradfahrerInnen super.

Danke für den Input! Der Weg würde über Privatgrund führen, darüber kann der Bezirk nicht verfügen. Auch bei Flächenwidmungsänderungen kann der Bezirk das nicht bestimmen, sondern ausschließlich eine Stellungnahme abgeben. Ende März hat der Gemeinderat die Flächenwidmung in diesem Bereich beschlossen, ein öffentlicher Durchgang ist nicht vorgesehen.

 

Mehr Stellplätze für Fahrräder (Idee von Brigitta)

Es gibt immer mehr Fahrräder und zu wenig Stellplätze. (Diese Idee von Brigitta hat uns per Brief erreicht und wurde vom Team der Bezirksvorstehung Alsergrund hier nachgetragen.) 

Danke für den Input! Grundsäzlich sind im Budget Mittel für die Errichtung von neuen Fahrradständern vorgesehen. Ohne eine Konkretisierung ist es jedoch schwierig über die Idee abzustimmen. Wir haben deshalb diesen Vorschlag aus dem Voting genommen, jene Vorschläge die konkrete Plätze bzw. Straßen beinhalten, stehen jedoch zur Abstimmung.

 

Austausch Infosäule (Alserbachstraße) gegen Platanen

Bei der Alserbachstraße unweit Nummer 7 gibt es eine Infosäule die kaum jemanden interessiert, stattdessen hätten mindestens 2 weitere Platanen Platz. Die Sommerhitze und der Verkehr sind schlechtweg unerträglich. (Diese Idee von Brigitta hat uns per Brief erreicht und wurde vom Team der Bezirksvorstehung Alsergrund hier nachgetragen.) 

Danke für den Input! Die Infosäule ist im Eigentum der Gewista, daher kann darüber im Rahmen des Mitmach-Budgets nicht abgestimmt werden.

 

Gemeindebauten verschönern (Fassaden streichen)

Liebes Alsergrund MA Team,  erst einmal herzlichen Glückwunsch für diese hervorragende Initiative. Mein Vorschlag: Die Fassaden der Gemeindebauten streichen, damit der ganze 9. Bezirk in einem schöneren Licht erscheint Erklärung: Leider wirken zu viele der Gemeindebauten in sehr schlechten Zustand und das wirkt sich negativ auf das ganze Erscheinungsbild des Alsengrunds aus. Im Gegensatz dazu sind die Häuser von Privateigentümern zum Großteil runderneuert und geben unserem Grätzel ein schönes Antlitz. Es gibt auch diverse Studien von anderen Städten, die belegen, dass sich durch schönere Fassaden nicht nur das Lebensgefühl der Bewohner steigt, sondern auch die Kriminalität sinkt.  Herzliche Grüße Dr. Wolfgang Fengler (Wiesengasse)

Danke für den Input! Die Betreuung der Gemeindebauten sind Kompetenz von Wiener Wohnen, wir leiten den Wunsch gerne weiter!

 

sozialer Alsergrund

eigentlich empfinde ich soeine Wunschkonzert-Plattform angesichts der für Wien prekärsten Bezirksbudgetsituation als eine widerliche Wahlkampf-Aktion. Ich würde mir detaillierte Informationen wünschen, wo das viele Geld in den letzten Jahren verplempert oder versickert wurde und warum ein nicht mehr abbaubarer Schuldenberg entstanden ist. Budget- oder Umschuldungsexperten wären in der Bezirkvertretung auch sicher nicht schlecht.   

Danke für den Input! Ein besonders großer Brocken im Bezirksbudget ist die Sanierung der Alsergrunder Schulen (ein Prozess der sich übrigens bereits seit 10 Jahren im Budget niederschlägt). Die Alsergrunder Schulen haben eine alte Bausubstanz, die eine kostenintensive Renovierung notwendig machen. Die Budgets des laufenden Jahres und der vergangenen Jahre können Sie hier nachlesen: https://www.wien.gv.at/bezirke/alsergrund/politik/budget/

 

Unnötiges Hupen verstärkt ahnden

Gerade für Fußgänger und Anwohner ist das unnötige, oft mehrere Sekunden lange Gehupe an Ampeln eine Zumutung und ohnehin verboten, und sollte daher meiner Meinung nach verstärkt geahndet werden. Viele Straßen im Neunten sind zu Berufsverkehrzeiten durchgehend verstopft, aber auch schon früh morgens und auch am Wochenende wird insbesondere an den Ampeln von gestressten und wütenden Autofahrern gehupt, was das Zeug hält (bestes Beispiel: Liechtensteinstraße). Dabei herrscht (theoretisch) in Wien Hupverbot. Störend ist die Lärmbelästigung wohl für alle, insbesondere jedoch für Fußgänger, die sich direkt daneben befinden, und für Anwohner, insbesondere bei kleinen Kindern oder auch Schichtdienstarbeitenden (z.B. Krankenhaus, Gastro, Flugpersonal, ...), die auch mal tagsüber schlafen müssen. Anmerkung: Nicht gemeint ist natürlich berechtigtes Hupen zur Unfallvermeidung! 

Danke für den Input! Wir geben ihn gerne an die Polizei weiter!

 

Mehr Biotonnen

Es wäre wünschenswert, dass an jeder Altstoffsammelstelle auch Biotonnen stehen. Ist zwar an vielen Sammelstellen bereits umgesetzt, aber längst nicht überall im Bezirk. Wer den Biomüll nicht so wie Glas/Plastik/Dosen am Weg zum Supermarkt oder in die Arbeit einfach entsorgen kann, gibt ihn wohl in den meisten Fällen zum Restmüll. Dabei ist Biomüll im Gegensatz zum Restmüll ein wertvoller Rohstoff und kann zu Kompost oder Biogas verarbeitet werden. Wäre also ein einfacher und sinnvoller Schritt, um das Restmüllaufkommen zu senken und so dem Klima etwas Gutes zu tun. 

Danke für den Input! Die Sammelstellen werden nicht aus dem Bezirksbudget bezahlt und können deshalb nicht im Zuge des Mitmach-Budgets abgestimmt werden. Wir nehmen gerne Kontakt mit der MA 48 auf ersuchen sie sich um das Anliegen zu kümmern!

 

Mehr grünes Leben überall im Neunten

Der 9. Bezirk gehört zwar zu den schöneren von Wien aber es könnte noch viel mehr begrünt werden, z.B. die Nussdorferstrasse und deren Seitenstrassen. 

Danke für den Input! Sie haben vollkommen recht, die Politik arbeitet an einer Begrünung des Bezirkes, sogar für die angesprochene Nußdorfer Straße gibt es schon ein Projekt zur Begrünung!

 

Mehr Bauernmärkte

Der Fussgängerbereich hinter der Markthalle würde sich sehr für nette Märkte eignen. 

Danke für den Input! Der Bezirk unterstützt gerne Initiativen zu Märkten (hat das in Vergangenheit mit der Lokalen Agenda auch schon getan), kann aber selbst keinen Markt betreiben. Aktuell entsteht ein Markt vor der Servitenkirche.

 

Verpflichtende Überprüfung von Begrünungen bei Straßenbauarbeiten

Im Falle von Arbeiten am Straßen im Bezirk (Belagserneuerung, Kanalarbeiten, etc.) sollte verpflichtend die Möglichkeit geprüft werden, ob in der entsprechenden Straße/Gasse Baumscheiben im Falle des Nicht-Vorhandenseins angelegt werden können. 

Danke für den Input! Gesetzliche Verpflichtungen kann der Bezirk nicht vorgeben, allerdings können wir uns darum bemühen bei geplanten Bauvorhaben Synergien zu schaffen und Begrünungen anregen!

 

Bepflanzung von bis dato ungenutzten Baumscheiben

Derzeit gibt es im Alsergrund zahlreiche Baumscheiben, die entweder gar nicht oder lediglich mit niedrigem Gestrüpp anstelle von Bäumen befplanzt sind. Hier sollten die vorhanden Anlagen mit großkronigen Bäumen bepflanzt werden. 

Danke für den Input! Wenn solche Grünflächen ohne Bäume sind, dann liegt das an Rohren und sonstigen Einbauten, die unter der Erde sind und vom Wurzelwerk eines Baumes zerstört werden würden. Wir werden den Wunsch aufgreifen und das Magistrat bitten noch einmal zu überprüfen, ob das bei allen entsprechenden Grünflächen wirklich so ist.

 

Mediations Workshop

so wie sich das hier darstellt, gibt es unüberwindbare Differenzen zwischen großkronigen Baum Liebhabern und Autofahrern in Parkplatznot. Klingt ja fast nach Bürgerkriegs-Szenario. Es sollte zumindest Pflicht der Bezirksvertretung sein, den Bezirksfrieden aufrechtzuerhalten und z.B. eine Mediations Maßnahme durchzuführen. 

Danke für den Input! In der Politik sind verschiedene Nutzungsinteressen an der Tagesordnung. Mediation kann ein gutes Instrument sein um einen konkreten Konflikt zu lösen, grundsätzliche Konflikte von Nutzungsinteressen sind nicht sinnvoll mit (Gemeinwesen-) Mediation anzugehen. In Wien gibt es sehr gute Erfahrungen damit (siehe zum Beispiel Mediationsverfahren zur dritten Piste Flughafen Wien-Schwechat). Am Alsergrund setzen wir insbesondere bei Konflikten in Schulen auf Mediation.

 

mehr Märkte und Lokale

Aufgrund des Neubaus des Kolpinghauses könnte auch der kleine Platz an der Lichtensteinstraße Ecke Althanstraße mit einem kleinen Markt und Lokalen belebt werden. Da durch den Neubau auch wieder vermehrt Studenten in diese Gegend kommen, könnte dieser Platz dementsprechend besser genutzt werden. Eventuell auch ein Markt an der Spitelau oder am Donaukanal entlang wäre eine gute Idee den 9ten Bezirk etwas hipper zu gestalten.  

Danke für den Input! Der Bezirk unterstützt gerne Initiativen zu Märkten (hat das in Vergangenheit mit der Lokalen Agenda auch schon getan), kann aber selbst keinen Markt betreiben. Aktuell entsteht ein Markt vor der Servitenkirche.

 

Renovierung Schubert-Brunnen an der Liechtensteinstraße/Althanstraße (Idee von Manfred)

Dem Kulturbezirk würde es gut anstehen, wenn man den Schubert-Brunnen an der Ecke Liechtensteinstraße/Althanstraße endlich einmal renovieren würde, weil der hat aus meiner Sicht eine Renovierung bitter nötig. (Diese Idee von Manfred hat uns per Mail erreicht und wurde vom Team der Bezirksvorstehung Alsergrund hier nachgetragen.) 

Danke für den Input! Über eine Instandhaltung muss im Rahmen des Mitmach-Budgets nicht abgestimmt werden, sobald die ExpertInnen des Magistrats Renovierungsbedarf feststellen, wird das erledigt!

 

Personal-Budget für mehr grüne Blattfläche im gürtelnahen Alsergrund

Budget für mehr grüne Blattfläche im gürtelnahen Alsergrund Zusätzlich zur Anlage neuer Grünflächen sollte eine verstärkte Pflege bereits bestehender Pflanzanlagen finanziert werden. Durch Abzäunung und vor allem eine regelmässige Bewässerung von "Baumscheiben" entwickelt sich ein dichter Bodenpflanzenbewuchs. Hauptsächlich während der heißen Zeit/Urlaubszeit der Vegetationsperiode ist intensive, engmaschige Pflege dieser kleinen Grünflächen notwendig, sie soll vor allem durch das Magistrat 42-Stadtgartenamt (aber auch durch dafür entschädigte Volontäre) geleistet werden. Das Budget dazu sollte auf jedenfall bezirksbezogen erhöht werden.  

Danke für den Input! Die Pflege der bestehenden Grünflächen passiert durch die Wiener Stadtgärten, an deren Budgetvorstellungen sich der Bezirk orientiert.

 

Regenbogen Sauna

Leider verfügt der Alsergrund über kein öffentliches Hallenbad oder über eine Sauna, obwohl soviele Freiflächen und ungenutzte öffentliche Gebäude vorhanden wären. Eine öffentliche Sauna wäre einfach irgendwo unterzubringen und würde für viele soziale Gruppierungen (Pensionisten, Gay-Szene, Lesben usw.) eine enorme Bereicherung bringen. Auch Sauna Parties würden den Alsergrund weltweit bekannt machen und die Attraktivitär für Tourismus erhöhen. 

Danke für den Input! Die Errichtung von Saunen ist Sache der Stadt Wien und nicht des Bezirkes, also können wir darüber nicht abstimmen.

 

30er Zonen

Der Wildwuchs an 30er Zonen und die für Außenstehende völlig unklare Regelung in Wien und im 9. Bezirk ist mir unverständlich.  Warum ist nicht möglich, das so einfach und klar zu regeln wie es sich in Graz seit 1992 bewährt: Generelles Tempo 30, außer auf Vorrangstraßen (einzige Ausnahme: Vorrangstraßen vor Schulen). Das würde jeder verstehen, wäre einfach zu befolgen und würde außerdem eine Unzahl an Verkehrsschildern einsparen. Derzeit scheint es so zu sein, dass Tempo 30 dann eingeführt wird, wenn eine/r laut schreit und/oder gute Connections zu den Entscheidungsträgern hat. PS: Ich bin kein Autofahrer. 

Danke für den Input! Am Alsergrund gelten auf beinahe allen Straßen eine 30er-Beschränkung und alle die es nicht sind, werden derzeit geprüft, ob 30er möglich sind. Hier eine Übersicht der Geschwindigkeitsbeschränkungen: https://www.wien.gv.at/stadtplan/grafik.aspx?lang=de-AT&bookmark=PXw6RlZ... 

 

Durchzugsverkehr auf Rossauerlände auf U-Bahn Niveau verlegen

Jeden Tag strömt der gesamte Autoverkehr von Tulln, Klosterneuburg, Korneuburg und anderen Städten nördlich von Wien Richtung Innenstadt über die Rossauer Lände. Die Anwohner der Lände, als auch alle anderen Bewohner des 9. Bezirks leiden unter dieser Verkehrslawine.  Wie in vielen anderen Städten sollte dieser Durchzugsverkehr  in Tunneln verlegt werden. Auf der Rossauer Lände sollte der gesamte Auto-Durchzugsverkehr auf die Ebene der U4 darunter verlegt werden. Dadurch würden auf der oberen Ebene 2 Autospuren wegfallen. Dies würde Platz für eine verkehrsberuhigte Zone für den Anreiner-Verkehr, Busse und Radfahrer schaffen. Ebenfalls könnte dort eine Grünzone zur Begegnung, zum Spazieren, zum Spielen, zum Erholen, zum Sport entstehen. So eine Erholungszone in der Innenstadt an einem Fluss wäre nicht nur in Wien einzigartig, und würde das Lebensniveau des gesamten Bezirks dramatisch erhöhen. Auf der unteren Ebene müsste wahrscheinlich der Tunnel neben der U4 ausgebaut werden, um Platz für eine Autospur zu schaffen. Da hier die Autos nicht abbiegen und nicht parken könnten, würde wahrscheinlich eine Spur ausreichend sein.  Der Durchzugsverkehr könnte bei der Friedesbrücke auf das Niveau der U-Bahn abgesenkt werden. Eine Ausfahrt bei der Rossauer Kaserne in die Hörlgasse sollte ausreichend sein. 

Danke für den Input! Eine derart große bauliche Veränderung einer Bundesstraße kann der Bezirk nicht bestimmen. Deshalb ist eine Abstimmung im Rahmen des Mitmach-Budgets leider nicht möglich. 

Nachbarschaftszentrum im Althan Quartier

Ich wünsche mir ein Nachbarschafts-/Primärversorgungszentrum im (neu entstehenden noblen) Althan Quartier - gern auch in Kooperation mit dem Wiener Hilfswerk (mit dem ich bereits dazu im Gespräch bin bzw. welches interessiert ist). Mit 6B47 stehe ich ebenfalls bereits in Kontakt dazu. Es gibt weder eines im 9./18./19./20. Bezirk in Kooperation mit der Stadt Wien & dem Wiener Hilfswerk. Gerade deshalb würde ich mir eines wünschen, welches so zentral & nah erreichbar für alle 4 Bezirke ist und in Bereichen der Mediation/Vermittlung, Integration & Erstversorung wirkt - ggf. in den jetzigen Räumen des Althan Park/Quartier - Dialogbüros mit der Ombudsfrau Karin Oppeker. Gern bin ich als Dipl.-Sozialpädagogin & Mediatorin auch bereit, mich intensiv bei der Planung, Errichtung & Führung dieses Zentrums einzubringen. Ggf. könnte diese Inititiative eine ernsthafte Alternative darstellen zum leistbaren Wohnen, damit die bisherigen Bemühungen, Kosten & Entwürfe nicht zu Ende des Jahres verfallen aufgrund von Uneinigkeit in Sachen sozialer Gerechtigkeit & Förderungen. 

Danke für den Input! Das Althan Quartier ist im Eigentum eines Investors, der Bezirk kann Wünsche äußern, aber im Rahmen des Mitmach-Budgets können wir nicht darüber abstimmen. Gut, dass Sie bereits mit dem Investor in Kontakt sind!

 

Reduktion motorisierter Durchzugsverkehr Alserbachstraße und Rossauerlände, Ampelschaltungen, Reduktion Parkplätze

Für Anrainer, Fußgänger und Radfahrer Dauerlärm, Stress, Abgase, gefährliche Querungsmöglichkeiten abseits der Zebrastreifen. Keine lebenswerte Ecke vom 9. Ampelschaltungen an Öffis, Radfahrer und Fußgänger anpassen und nicht den motorisierten Individualverkehr. Gerade die Fußgänger stehen an gewissen Ampeln ewig! Z.B. Kreuzung an der Friedensbrücke! Oder Fahrrad/Fußgängerampel vom Donaukanal vor Spittelauerbrücke rüber zur Jägerstraße (am späten Nachmittag geht sie schneller, aber nur dann). Reduktion der Parkplätze: Das ist öffentliche Fläche, die jedem zur Verfügung stehen sollte aber einem einzigen dazu dient, sein privates Hab und Gut abzustellen!!! Für jeden freien Tiefgaragenstellplatz einen Parkplatz auf der Straße wegnehmen! Und dafür Grünflächen, Wasserflächen und Plätze für alle schaffen. Erhöht die Lebensqualität, das soziale Miteinander und ist ein längst überfälliger Beitrag für den Klimawandel. Nicht nur darüber reden sondern umsetzen!!! 

Danke für den Input! Wir bitten das Magistrat die Ampelschaltungen an den angesprochenen Kreuzungen zu überprüfen. Die weiteren Vorschläge werden wir dem Vorsitzenden der Verkehrs- und Bezirksentwicklungskommssion gerne weiterleiten.

 

Klimaanpassungen, Grün, Wasser erhöhen, Flächen entsiegeln

Klimaanpassungen starten für mehr Lebensqualität und erträglichere Hitzemonate: Nicht jeder kann sich eine Klimaanlage leisten- die zudem auch nicht die Hitzeprobleme der Stadt löst, im Gegenteil. Stellplätze reduzieren, dafür Grünflächen erhöhen (Garagenplätze günstiger machen um Anreize für die Autofahrer zu schaffen) Generell: Motorisierter Individualverkehr, Straßenparkplätze etc teurer und unattraktiver machen, um die Leute zum Umsteigen zu bewegen. Radwege sicherer und stressfreier gestalten, mehr Radwege errichten, Lücken schließen. Bäume, Grünflächen, Fassaden- u. Dachbegrünungen forcieren. Auch Private dazu verpflichten! Bäumen mehr Platz geben, damit sie auch eine Chance haben, groß zu werden. Verhindern, dass alte große Bäume gefällt werden. Und bei Baustellen besser geschützt werden! Es braucht Jahrzehnte, damit sie wieder so groß werden - bei den Bedingungen, die sie jetzt haben, wird das in vielen Fällen eher nicht passieren. Nur Grün- u. Wasserflächen schaffen eine Abkühlung. Häuser, Straßen, Plätze und Autos heizen sich auf und lassen die Stadt nicht abkühlen. Urbane Hitzeplätze reduzieren!! 

Danke für den Input! Sie haben sich viele Gedanken für den Alsergrund gemacht. Ihre Vorschläge sind Querschnittsmaterie für eine kühlere Stadt. Für das Mitmach-Budget ist kein konkreter und daher abstimmbarer Vorschlag dabei.

 

Lokaler Grünplan Alsergrund

Mit einem Lokalen Grünplan Alsergrund (wie im STEP 2025 vorgesehen und vom Bezrik am 16.12.2015 mehrheitlich beschlossen) könnten alle hier eingebrachten Ideen zum Grünraum aufbereitet, organisatorisch gebündelt und die Umsetzung budgetär phasenbezogen optimiert werden. 

Danke für den Input! Der angesprochene Beschluss war bezogen auf das Althanquartier, worüber beim Mitmach-Budget allerdings nicht abgestimmt werden kann, weil es im Besitz eines Investors ist.

Öffnung des Zugangs zum Liechtensteinpark in der Nähe der Keuzung Liechtensteinstraße / Alserbachstraße und Öffnung des Durchgangs zum Spielplatz vom Liechtensteinpark

Der Liechtensteinpark ist eine der wichtigsten Grünoasen im Bezirk. Wenngleich es sich natürlich um Privatbesitz handelt, so ist der Park öffentlich zugänglich und sorgt so dafür, dass der Bezirk nicht nur lagetechnisch, sondern auch grünraumtechnisch sehr lebenswert ist. Eine wesentliche Erleichterung für die Bewohner_innen des nordwestlichen Alsergrundes wäre es, wenn man sich mit den Eigentümern und/oder den Liegenschaftsverwaltern auf die Öffnung des nordwestlichen Zuganges in der Alserbachstraße (nahe der Liechtensteinstraße) einigen könnte (tagsüber bzw. zu denselben Öffnungszeiten, die auch die anderen Zugänge haben). Die Erreichbarkeit des Spielplatzes könnte man deutlich verbessern, indem man das nordöstliche Tor des Spielplatzes zum Liechtensteinpark aufsperren würde. Insbesondere für die Bewohner_innen des nördlichen, nordöstlichen und östlichen Bezirksteiles würde dies nicht nur einen attraktiveren und kürzeren, sondern auch einen für Kinder sichereren Zugang bieten, als der derzeit deutlich längere Weg entlang der stark befahrenen Straßenzüge Alserbachstraße und Liechtensteinstraße. Sollte das Tor versperrt sein, um zu verhindern, dass Kinder vom Spielplatz aus in den Nahe gelegenen Teich laufen, so wäre mein Vorschlag die Errichtung eines selbstzufallenden Tores, welches nicht ganz leicht aufgeht, um zu verhindern dass kleinere Kinder unbeaufsichtigt und versehentlich "in den Teich laufen". Gemeint sind jene Tore, die bei den meisten Wiener Kinderspielplätzen erreichtet werden, um kleineren Kindern das unbeaufsichtigte aus dem Park laufen zu verunmöglichen. 

Danke für den Input! Wie Sie schon erwähnt haben, ist der Park Privateigentum. Deswegen kann der Vorschlag beim Mitmach-Budget nicht abgestimmt werden.

 

Verkehrsberuhigung, Begrünung und Radweg in der Hörlgasse

Inklusive Straße des Achten Mai und östlichem Abschnitt der Türkenstraße. Entsprechend den Planungen der Initiative "Allee Hopp" (siehe: https://www.facebook.com/ALLEE-HOPP-1617366575161156/ ) 

Danke für den Input! Für die Umgestaltung der Hörlgasse gibt es bereits ein Projekt, darüber muss also nicht abgestimmt werden.

 

WUK sanieren

Der Bezirk sollte ein Private-Public-Partnership Finanzierungsprojekt gründen/unterstützen, das die Sanierung des WUK zum Ziel hat

Danke für den Input! Auf Stadtebene sind Initiative zur Finanzierung des WUKs im Laufen. Über die Rechtsform des WUKs kann beim Mitmach-Budget nicht abgestimmt werden.

 

Haltestelle Bolzmanngasse

Neue Haltestelle (stadtauswärts) zwischen Schwarzspanierstr. und Sptitalgasse. (Links-Abbiegeverkehr jeweils wenn in der Gegenrichtung ein Zug in der Halltestelle steht) 

Danke für den Input! Eine neue Haltestelle ist Sache der Wiener Linien. Wir werden den Wunsch gerne weiterleiten!

 

Verlegung der Haltestelle 40A Nussdorferstr/Alserbachstr

Verlegung der Haltestelle des 40A ("stadtauswärts!") Nussdorferstr./Alserbachstr (vor der Markthalle) in den Haltestellenbereich der Strassenbahn 5/33. Die Ampelregelung mit der Nussdorferstrasse sollte durch den 40A beeinflußt werden können, um der Weiterfahrt in die Sechsschimmelgasse vor dem Autoverkehr Vorrang zu geben. Dadurch könnte der Platz für einen Wochenmarkt frei werden (Telefonzellen dort sind eher obsolet!) 

Danke für den Input! Haltestellen liegen im Bereich der Wiener Linien, an die wir den Vorschlag gerne weiterleiten. Initiativen für Märkte unterstützt der Bezirk gerne, kann aber selber keinen Markt anbieten.

 

Lärmreduktion 

Strassen mit lärmintensiven Katzenkopfpflaster sollten bei Sanierung einen glatten Asphaltbelag erhalten  

Danke für den Input! Wir werden den Vorschlag aufnehmen und in Überlegungen einfließen lassen, wenn Sanierungen anstehen. Er beinhaltet jedoch keine konkrete Maßnahme die im Zuge des Mitmach-Budgets umgesetzt werden kann.

 

Franz-Josefsbahnhof nach Spittelau verlegen

Wenn der Franz-Josefsbahnhof zur Spittelau verlegt wird, dann könnte  das Althan-Quartier Projekt einen ebenerdigen Durchgang zwischen Althanstrasse und Nordbergstrasse ermöglichen. Die Umsteige-Möglichkeit in der Spittelau ist höherwertig (U4, U6, D)  als am Julius-Tandlerplatz (nur D und 5/33).

Danke für den Input! Den Bahnhof zu verlegen liegt nicht in der Kompetenz des Bezirkes.

 

barrierefreie Querungsmöglichkeit (Newaldgasse-) Althanstraße - Nordbergstraße - Gerhadrusgasse - Spittelauer Lände - Gerhardusgasse

Im Zuge der Neubebauung des Franz-Josefs-Bahnhofs-Areals ist eine barrierefreie direkte Verbindung für Fußgänger und Radfahrer vom Schubertviertel und vom Lichtental zum östlichen Althangrund und den beiden Ufern des Donaukanals anzustreben. In einem ersten Schritt könnte dazu die Aufnahme dieser Verbindung in das Hauptradwegenetz gefordert werden, da die Maschenweite zwischen Spittelauer Steg und Friedensbrücke extrem groß ist und beide zu den am stärksten beanspruchten Fahrradrouten im Bezirk zählen, wie man an der beigefügten Radfahrer-Heatmap gut erkennen kann. Mit der Aufnahme ins Hauptradwegenetz wäre eine Finanzierung durch die Stadt Wien sichergestellt. Die gewünschte Maßnahme entspricht im wesentlichen den Entwicklungskonzepten der Stadt Wien und einer Forderung der Bürgerinitiative Lebenswerter Althangrund.

Danke für den Input! Der erwähnte Bereich am Althangrund steht in Privatbesitz eines Investors. Eine neue Donaukanalbrücke ist ebenfalls außerhalb des Wirkungsbereiches des Bezirkes. Beide Vorschläge können beim Mitmachbudget folglich nicht abgestimmt werden.

 

Alsergrund Straßen - schöne, gesunde, angenehm für alle Generationen

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich freue mich, meine Ideen für ein besseres Alsergrund mitteilen zu können. Ich bin überzeugt, dass ein wichtiger Weg zu einem besseren Leben im Alsergrund  besteht darin, die Straßen unseres Bezirks für die Bewohner lebenswerter zu machen.

Laut einer Studie, die von meinen BOKU-Kollegen für die Stadt Wien gemacht wurde, sind die Wiener Straßen im Vergleich zu anderen Städteneher für die Autos als für die Menschen geeignet (siehe das Bild). Viele Straßen haben derzeit wenig Platz für Fußgänger und bestehen nur aus Asphalt und Beton (und Hundekot). Das ist für niemanden sehr attraktiv.Darüber hinaus ist es ungesund und es ist nicht förderlich, dass die Bewohner des Bezirks die Zeit draußen zusammen verbringen.
Um dies zu ändern, schlage ich vor, einige der Parkplätze in Straßen wie die Mariannengasse in Grünflächen umzuwandeln, wo Bäume oder andere Pflanzen gepflanzt werden. Eine andere Möglichkeit wäre die Einrichtung von Parklets, die nach meinem Wissen von der Stadt Wien unterstützt wird (https://www.la21wien.at/blog-detail-la21/parklet-neuer-freiraum-vor-der-...).  Außerdem schlage ich vor, mehr Parkplätze für Fahrräder und Sitzgelegenheiten in unseren Straßen zu installieren.

Ich werde gerne am weiteren Dialog und den diesbezüglichen Entwicklungen teilnehmen.

Mit freundlichen Grüßen,
Tamara Mitrofanenko

Danke für den Input! Ihre Vorschläge sind wichtig, allerdings zu generell, um als Maßnahme im Mitmach-Budget darüber abzustimmen.

 

Liechtensteinpark 5-7 Parkbänke

Im nordöstlichen Teil des Liechtensteinparks können entlang des östlichen Randes des von der Alserbachstraße kommenden Weges 5 Bänke aufgestellt werden, siehe Skizze (Sonne bis spät am Abend!). Prinzipiell fehlen noch immer Bänke, Platz für 2 weitere Bänke siehe Skizze (insgesamtt 7 blaue Striche). mfg Gustav  

Danke für den Input! Der Garten des Palais ist Privatbesitz vom Fürst Liechtenstein. Wir geben den Wunsch an die Verwaltung gerne weiter!

 

Radweg Donaukanal sanieren zw. Friedensbrücke und Spittelau

Bitte den Radweg am Donaukanal zw. Friedensbrücke und Spittelau  sanieren (Flussaufwärts auf der rechten Seite Richtung 20.) Viele der Bäume, die den Belag mit den Wurzeln angehoben haben, sind schon gefällt worden und könnten mit einer Wurzelstockfräsung entnommen werden und der Asphalt neu gemacht werden. Es ist derzeit leider eine einzige Buckelpiste und als Radfahrer sehr unangenehm zu fahren. 

Danke für den Input! Dieses Ufer ist im 20. Bezirk, darüber kann hier also nicht abgestimmt werden. Wir geben den Vorschlag gerne an die Brigittenau weiter!​

 

Alsergrunder Philodendren, Bonsai, Fenstertrog Verschönerungs/Klimaverbesserungs Verein

Für ein erträgliches Alsergrunder Klima drinnen wie draußen und ansehnliche Hausfassaden sollte eine Art DIY Verein für tatkräftige Mitglieder gegründet werden. Tauschbörsen für Pflanzen, Erde oder Tröge wären der Grätzlhit für jung und alt.

Danke für den Input! Der Bezirk unterstützt gerne Initiativen und Vereine in diese Richtung. Für das Mitmach-Budget ist es jedoch keine abstimmbare Maßnahme.

Schaffung eines Budgets zur Förderung lokaler Initiativen 

Niederschwellige Kunst- und Kulturangebote leisten einen erheblichen Beitrag zur lebenswerten Stadt. Sie machen ein Grätzl attraktiver indem sie zur Vielfalt beisteuern, sie ermöglichen Einbindung und Vernetzung aktiver BürgerInnen in einem stadtteilbezogenen Diskurs über urbanes Leben und sie stellen als Kristalitsationspunkte gesellschaftspolititscher Positionen Räume für Diskussionen her.

Eine stärkere finanzielle Förderung sollte einerseits bestehende Kulturinitiativen unterstützen und andererseits Anreize für die Gründung neuer Initiativen setzen. So kann sich der Alsergrund als Bezirk kultureller Vielfalt weiterentwickeln. Über die Auswahl von förderwürdigen Projekten, welche transparent und nach bestimmten Kriterien (wie nachweislich partizipativ und lokal wirksam zu sein) erfolgen sollte, lassen sich zudem thematische Schwehrpunkte setzen. Wie genau die Kriterien gestaltet werden, oder welche Themenstellungen (Nachhaltigkeit/Integration/Verkehr/öffentlicher Raum etc.) angedacht werden möchte ich hier zur Disposition stellen.

Ich plädiere für eine finanzielle Unterstützung lokaler Initiativen weil ich mir mehr Vielfalt wünsche, weil ich mich über ein breites Angebot bottom-up organisierter Mitmach-Angebote freuen würde, und vor allem weil das Mitmach Budget dazu verwendet werden sollte den Bezirk vielseitig mitzugestalten.

Danke für den Input! Der Bezirk vergibt im Kunst- und Kulturbereich jedes Jahr Förderungen in Höhe von 100.000 Euro. Mehr Informationen dazu gibt es auf: https://www.wien.gv.at/bezirke/alsergrund/geschichte-kultur/ (Inklusive Förderantrag).

Eingezäunter Kinderspielbereich am Otto-Wagnerplatz

 

Ich wohne seit vielen Jahren am Otto-Wagnerplatz und habe einen wunderschönen Ausblick auf die Grünfläche, wo Tag für Tag Hundebesitzer mit ihren Hunden die Wiese überqueren, die Hunde laufen lassen und die Hunde natürlich -in jeglicher Art und Weise- ihre Notdurft verrichten. Eine "Hundeverbotstafel" steht wohl am Beginn des Parks, welche die Hundebesitzer in keinster Weise interessiert.

Wir haben hier in unserer unmittelbaren Umgebung 4 Kindergärten und sobald es das Wetter erlaubt gehen die Kindergartengruppen in diesen besagten Park. Die Kinder vergnügen sich auf der Wiese wo permanent Hunde herumlaufen und wie bereits erwähnt ihre Notdurft verrichten. Ich möchte den Vorschlag einbringen auf dieser Wiese einen eingezäunten Bereich für Kinder zu errichten, da ich der Meinung bin dass es doch weit wichtiger ist für unsere Kinder, die hier in der Großstadt einen Kindergarten besuchen die Möglichkeit geben muss dass sie im Freien spielen können ohne permanent in Hundekot bzw. Hundeurin zu steigen. Ich weiß wohl dass im alten AKH ein Kinderspielplatz ist, gebe aber zu bedenken dass der Weg z.B von der Garelligasse bzw. auch vom Otto-Wagnerplatz bis zum Spielplatz für Kinder im Alter von 2-4 Jahren sehr weit ist. Bitte diesen Vorschlag zu überdenken denn in Kürze wird in diesem Park ja auch die SO WICHTIGE Holocaust-Gedenkmauer gebaut, die an die 4,5 Millionen Euro kosten soll, was ich absolut nicht nachvollziehen kann. Mit freundlichen Grüßen Sylvia Weidener

Danke für den Input! Sie haben Recht: auf diesem Gebiet ist die Shoah-Gedenkmauer geplant. Über ein neues Projekt kann deshalb nicht abgestimmt werden.

Mehr City-Bike Boxen in der Station Bauernfeldplatz

Beinahe jeden Abend sind die Boxen der City-Bike Station Bauernfeldplatz komplett gefüllt oder wenn man Glück hat sind ein/zwei Plätze noch frei! Aufgrund der starken Frequentierung, sollten hier weitere City-Bike-Boxen installiert werden. Das würde die Anrainer auch mehr motivieren, dieses tolle Service der Stadt Wien zu benützen.

Danke für den Input! Citybike Wien ist ein Projekt der Gewista Werbegesellschaft m.b.H. – wir geben die Anregung gerne weiter!

City Bike Boxen Volksoper

Danke für den Input! Citybike Wien ist ein Projekt der Gewista Werbegesellschaft m.b.H. – wir geben die Anregung gerne weiter!

Reaktivierung Skatepark im Arne-Carlsson-Park

Das Dach des Bunkers im Arne-Carlsson Park war einer der besten Orte für einen Skatepark im Herzen Wiens. Der Skatepark ist zunächst einem Ausweichquatier der Schule gewichen und ist gegenwärtig seit Langem ungenutzt. Dies ist sehr schade, da derartige Freiräume im Stadtzentrum großes Potential haben. Es gibt derzeit über 40 Skateparks in Wien. Nicht einmal ein Viertel davon sind gut designed und optimal fahrbar. Zumeist handelt es sich um Fertigbauteile, die eher Elementen eines Kinderspielplatzes gleichen. Ein Positivbeispiel für einen Skatepark, der extrem frequentiert ist, ist der Währigner Park. Die Beliebtheit und hohe Nutzungsintensität (die durchaus auch Kollisionsgefahr birgt) zeigt, dass ein weiterer Skatepark als Ausweichmöglichkeit benötigt wird. Skateparks können auch ettappenweise gebaut werden. Ein kleines Budget würde zunächts ausreichen, den Platz wiederzubeleben. Dringend nötig wären etwa eine Minirampe, in der Art, wie es sie jahrelang im Arne-Carlson Park gegeben hatte. Ein zusätzliches Flatrail und ein Curb wären der erste Schritt. Längerfristig wäre der Arne-Carlsson Park ein extrem attraktiver Ort für eine Anlage ähnlich wie jener im Währingerpark (die zuvor erwähnte Minirampe und die zwei Streetelemente können in die Erweiterung integriert werden). Extrem wichtig ist es, von Anfang an Skateboarder/innen in die Planung einzubinden. Verschiedene Skateboardvereine in Wien haben sich soeben zu einem Dachverband mit dem Namen "Skatboarding Vienna. Wiener Skatboard Landesfachverband" zusammengeschlossen. Dieser Verband vertritt die gesamte Skatboardszene und bietet ebenfalls ein Fachberatungsgruppe an, die bei der Entwicklung von Skateboardanalagen und der Gestaltung von Freiräumen berät. Die Gruppe bestehend aus aktiven Skateboarder/innen mit unterschiedlichen Schwerpunkten: Architektur, Public Space, Diversity, Nachwuchsförderung etc. 

Ich sowie viele aktive Skateboarder/innen aus dem neunten und angrenzenden Bezirken würden uns sehr freuen, wenn der Skatepark im Arne-Carlsson-Park reaktiviert werden würde. 

Beste Grüße,

Johannes Marent

Danke für den Input! Die Reaktivierung des Skateparks ist bereits in Planung.